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Titelblatt

Finaler Megxit

Der britische Prinz Harry und seine Frau Meghan ziehen sich komplett von der royalen Arbeit zurück. »D12 AFP

Kinderrechte

Umstrittene Abschiebungen: Irmgard Griss möchte mit Kindeswohlkommission Klarheit schaffen. »A4

Globaler Kampf gegen Pandemie

Mit zusätzlichen Milliarden wollen die G7-Mächte den Kampf gegen die Coronapandemie in armen Ländern vorantreiben. »D11

Karriere

Stadel mit Horizont

An einer schmalen Straße steht das Bauernhaus mit dem flachen Satteldach in einer Senke...

Immo

Vorarlberg

Gurka

Schimpfwort für eine weibliche Person.

Machtmissbrauch

Für Finanzminister Gernot Blümel hat die Unschuldsvermutung zu gelten, wie auch seine Partei, die...

Motor

Nichts für Warmduscher

Bregenz, Lauterach Den meisten Vorarlbergern dürfte es beim bloßen Gedanken daran kalt den Rücken...

Verkaufte Wohnungen

Götzis Im Hub hat eine 75,68 Quadratmeter große Wohnung für einen Quadratmeterpreis von 5491,45...

Reise

Lokal

Aus dem Polizeibericht

Ein renitenter FrührentnerLindau Ein 56-jähriger Mann aus Lindau beschäftigt seit Ende Jänner fast täglich die Lindauer...

Bludenz

Jugend spendet

Junge Hohenemser spendeten für den guten Zweck: Die Pfadfindergruppe Hohenems und die Feuerwehrjugend der Nibelungenstadt haben vor Weihnachten fleißig für das Hilfswerk der Stadt Hohen­ems gesammelt. In der vergangenen Woche konnten sie nun den stolzen Betrag von 2767 Euro an Obfrau Gertrude Klien übergeben, wie die Stadt Hohenems freudig berichtet.Die Verantwortlichen dankten den Mitgliedern der beiden Jugendorganisationen für ihr großes Engagement. Stadt

Aus den Gemeinden

Teststation in Göfis nimmt Betrieb aufGöfis Auf Initiative der Gemeinde Göfis gibt es ab Montag, 22. Februar, auch in der...

Bregenz

Aus den Gemeinden

Bücherblitz stellt Lesestoff zuThüringerberg Derzeit bietet wie bereits gewohnt das Team der Walserbibliothek Thüringerberg den...

3,3

Sonnenstunden am Tag können die Satteinser durchschnittlich im Monat Februar genießen.

Dornbirn

515

Meter lang ist der dritte Pipeline-Abschnitt, der nun neu gestaltet wird.

4942

Mitglieder zählte der Krankenpflegeverein Dornbirn zum Jahresabschluss 2020. Damit ist er der...

465

Milliliter Blut werden bei der Blutspende aus der Armvene entnommen.

Gesund

Ihr Foto in den VN

Ob atemberaubendes Bergpanorama, wilde Natur oder die Stille der Seen: Das Ländle hat viele schöne Seiten, die sich lohnen, sie mit der Kamera festzuhalten. Die Vorarlberger Nachrichten suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos und verlosen in regelmäßigen Abständen auch Preise. Wer mitmachen möchte, muss nur sein Vorarlberg-Foto mit Angabe wo der Schnappschuss gelungen ist unter www.leserfotos.vn.at hochladen. Fotos sollten idealerweise im jpg-Format und zwischen einem und fünf Megabyte groß sein. Dieses Foto der Winterlandschaft von Meschach aus in Richtung Götzis gelang VN-Leser Manuel Spiß.

Kein Funken in Lustenau

Lustenau Nach der Stadt Hohen­ems und weiteren Gemeinden im Land Vorarlberg hat nun auch Lustenau...

Feldkirch

Am 4. September 1963 wurde mit der Gründung aus der am Stammtisch entstandenen Idee, einen...

Feldkirc

Kirchliche Nachrichten

Seit Sonntag, 7. Februar 2021, können öffentliche Gottesdienste wieder stattfinden!Zusätzlich zu den bestehenden Schutzmaßnahmen wie der Bereitstellung von ausreichend Desinfektionsmitteln und dem Aussetzen von Gemeinde- und Chorgesängen ist ein Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten. Es besteht außerdem die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.Darüber hinaus setzen die Kirchen und Religionsgesellschaften laut Vereinbarung zur Eindämmung des Virus wie bisher auf den Einsatz von Online-Angeboten, Radiogottesdiensten, die kürzere Dauer von Gottesdiensten und eingeschränkte Sitzplatzanzahl. Besonders gestaltete Messen und weitere Veranstaltungen: Bludenz (Pfarrkirche Hl.

Chronik

Der Wegesucher

Bregenz Voll durchgestartet ist Markus Beer an seinem Arbeitsplatz im Bifo.

Powerfood

Julia (24) aus Höchst schwört nach dem Training auf fruchtige Nährstoffbomben. VN/Steurer

Sport

Die WM der Wunder

Wenn man bei dieser WM mit etwas nicht rechnen konnte, dann war das eine ÖSV-Medaille im...

Eishockeyszene

RückkehrAnaheim Die Minnesota Wild, NHL-Klub des rekonvaleszenten Marco Rossi, feierten gegen die Anaheim...

Blackout kostet Sieg

Lustenau Das erste Heimspiel von Austria Lustenau im Jahr startete mit einer Schweigeminute für den...

Neue Zeitrechnung

Altach Als Holländer ist er gewohnt, im Fußball ein gewisses Risiko zu gehen.

LÄNDLESPORT IN KÜRZE

Es winkt dieTabellenführungKennelbach In der vierten Frühjahrsrunde der Tischtennis-Bundesliga, Unteres Play-off, ist Kennelbach...

Bekenntnis zum Sport

Die Zeit ist gekommen, auch ohne dabei die Worte eines Tiroler Freiheitshelden in den Mund nehmen...

Erstmals Top 20

Trotz des Aus im Achtelfinale darf sich Frederic Berthold (29) über sein bestes Skicross­ergebnis im Weltcup freuen. Als Quali-13. klassierte sich der Montafoner auf der Reiteralm am Ende auf Rang 19. Das Bild zeigt Berthold (Zweiter von links) im Achtelfinale gegen Tristan Takats, Bastien Midol und Jean Frederic Chapuis. Der Sieg ging an Johannes Rohrweck. gepa

Weltcup in Rasnov (Rou) Damen 1. Sara...

Wissen

Was ist ein Metall?

Schwarzach In meinem Beitrag am 6. Februar „Bergbau im All“ habe ich behauptet, Aluminium sei das...

Jahr des Impfens (2)

Die in den USA entstandene Bewegung „QAnon“, kurz „Q“, ist eine parareligiöse...

Zett_Be

Menschen

Feierlicher Spatenstich

Der offizielle Spatenstich ist erfolgt: Am Freitag startete planmäßig der Bau des modernen, klimaneutralen und barrierefreien McDonald’s Restaurants des Franchisenehmers Loek Versluis in Hohenems.

Funkenbrauchtum pflegen

„Mir ist es wichtig, für unsere Bewohner Feste und Rituale auch weiterhin zu feiern. Diese dienen alten Menschen für eine jahreszeitliche Orientierung“, erklärte Wolfgang Purtscher, Leiter des Sozialzentrums Bürs.

Markt

15

Prozent weniger Firmenübernahmen gab es 2020 in Österreich.

ATX 3005,09 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat die Sitzung am gestrigen Freitag nach einer Erfolgsmeldung zum...

Personalia

Florian Siebel (36) ist der neue Leiter des Versicherungsservice der Volksbank Vorarlberg.

Kultur

Wer sind wir morgen?

Auf der Außenwand des Vorarlberger Landestheaters zum Kornmarktplatz steht eine großgedruckte,...

Aus der Kulturszene

Nächster Lockdown-Bonus für KünstlerWien Mit kommendem Montag können Künstlerinnen und Künstler einen weiteren Lockdown-Bonus bei...

Zu Paula Ludwig

Künstlerinnen und Künstler haben sich mit der Vorarlberger Dichterin und Malerin Paula Ludwig (1900-1974) befasst. Zur Ausstellung im Göfner milK_ressort ist ein Katalogbüchlein mit dem Titel „Ich wollte die Sterne . . .“ im Unart-Verlag erschienen. ag

Leserbriefe

Gottesdienst Bürs

Coronabedingt habe ich seit Monaten Zeit, die Sonntagsmesse über das Radio zu hören – dieses Mal aus der Pfarrkirche Bürs. Kaplan Matthias Bitsche zelebrierte eine Messe mit Witz und gutem Humor. Das Jugendchörle Bürs sang supertolle Lieder. Es war für mich die tollste Messe seit dem Lockdown. Ich wünsche mir weiterhin so tolle Messen von Herrn Bitsche zu hören. Ich finde die Messe sehr ansprechend – auch für junge Leute – und es bringt auch frischen Wind hinein.Johanna Lampert, Göfis

Mehr!

Mehr vom Gleichen in Zürs und Lech ist geplant. (VN 17. 2. 2021 „Millionen-Investitionen am Arlberg“) Mehr Beförderungs-Kapazität der Lifte, mehr Verkehr, mehr Rummel, mehr Unfälle, mehr … Wenn das auch noch mit mehr Qualitätsstandard begründet wird, stellt sich die Frage, warum die Planer mehr Quantität als mehr Qualität verkaufen wollen. Die nachfolgenden erheblichen Geländeeingriffe, wie von der Naturschutzanwaltschaft befürchtet, werden damit pariert, dass derzeit keine Einreichunterlagen für Pistenadaptierungen vorliegen, was im Klartext nur die Fortführung der üblichen Salamitaktik bedeutet. Geschäftsführerin des Vereines VITALPIN Theresa Haid hat vor nicht langer Zeit in den VN verkündet: „Es braucht ein Umdenken“ und „Ziel im Alpentourismus ist nicht ein Mehr an Menge, sondern ein Mehr an Wert“. Vorarlberger Mitglieder dieses Vereins sind u.a. Doppelmayr GmbH, Ski Zürs AG, Silvretta Montafon und Tourismusbetriebe Holding Warth. Vom angekündigten Dialog mit der Bevölkerung und Alpenschutz-NGOs „um die überwältigende Natur zu schützen“ ist nichts mehr zu hören. Herr Manhart droht einem Grundeigentümer, der die Pläne zum Neubau der Schlosskopfbahn ausbremst, unverhohlen eine mögliche Dienstbarkeitsenteignung an. Das soll womöglich wieder unter dem Passus „Im überwiegenden öffentlichen Interesse“ durchgesetzt werden, obwohl sich bei einer WWF Umfrage schon mehr als 80 Prozent der Befragten gegen einen weiteren Skiausbau aussprechen.Franz Ströhle, Alpenschutzverein für Vorarlberg, Dornbirn

Schuldzuweisung I

Zum Kommentar von Reinhard Haller, VN vom 18. Februar:Der Artikel von Herrn Dr. Haller ist großartig. Im Grunde geht es darum, dass die Coronakrise gute und schlechte Eigenschaften der Menschen hervorgekehrt hat, bei den Politikern sind die schlechten Eigenschaften leider besonders auffällig. Staatsmänner wie Napoleon Bonaparte, Fürst Otto von Bismarck und andere sind nicht zimperlich mit ihren Feinden umgegangen, aber sie haben nie den Fehler gemacht, ihren Verstand durch nackten Hass vernebeln zu lassen. Auch hätte es am Ende des Dreißigjährigen Krieges im 17. Jahrhundert niemals Frieden geben können, wenn nicht alle Kriegsparteien vertraglich zugesichert hätten, auf Schuldzuweisungen zu verzichten. Man kann Feinde bekämpfen und besiegen, aber man darf nie auf ihnen herumtrampeln oder sie gar demütigen. Das hat sich in der Geschichte immer wieder gerächt. Ein Beispiel für von Hass und Lust auf Demütigung geleitetes Verhalten bieten derzeit Herbert Kickl und Beate Meinl-Reisinger. Echte Staatsmänner kritisieren und widersprechen, aber sie hassen nicht und sie demütigen nicht. Vor allem die Neos. die man als bürgerlicher Wähler in Form eines Plan B gelegentlich im Hinterkopf hatte, sind angesichts ihres Verhaltens für mich nicht mehr wählbar.Mag. Silvia Öller, Bregenz

Schuldzuweisung II

Herr Dr. Haller hat anschaulich über das Problem der Schuldzuweisungen in der Politik geschrieben – mir scheint jedoch ein Problem viel größer, nämlich der Mangel an Transparenz, an Verantwortungsübernahme und an der Bereitschaft, Fehler einzugestehen. Ein gutes Beispiel ist die Beschaffung der Impfstoffe durch die EU. Niemand weiß, wie viele Impfstoffe, wann bei uns eintreffen. Warum stellt sich die verantwortliche EU-Kommissarin (ich weiß nicht einmal ihren Namen) nicht einfach hin und erklärt anhand der abgeschlossenen Verträge (ohne Schwärzungen), welche Fehler dabei gemacht wurden und wie sie in Zukunft diese Fehler vermeiden wird? Wieso übernimmt sie nicht Verantwortung dafür, sondern lässt nur die wohlfrisierte, dauerlächelnde Frau von der Leyen mit allgemeinen Floskeln und einem wieder völlig unklaren Plan für neue Impfstoffe vor die Kamera treten? Frau von der Leyen warnt vor Alleingängen der einzelnen Länder, sie verschweigt aber, dass genau das, durch die katastrophalen, vermeidbaren Fehler der EU verursacht wurde. Wieso lassen sich unsere EU-Abgeordneten das gefallen? Und unsere Bundesregierung? Wir SteuerzahlerInnen stehen fassungslos und ohnmächtig vor diesem Chaos, das unser Gefühl weiter bestärkt: Die da oben, wir da unten! Und über die Folgen dieses Gefühls kann Herrn Dr. Haller bestimmt auch berichten.Herta Holzer, Nenzing

Blümels

geniale ErklärungDie publik gewordene, aufgrund einer richterlichen Bewilligung, angeordnete Hausdurchsuchung beim Finanzminister in Folge der Novomatic Parteispenden-Causa beschäftigt nun die Öffentlichkeit und den Nationalrat. Dies seit bekannt wurde, dass Blümel von der schwer beschäftigten Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) als Beschuldigter geführt wird. Dagegen legte er eine eidesstattliche Erklärung vor, wonach es vom global agierenden Glücksspielkonzern Novomatic weder Spendengelder an die ÖVP noch an ÖVP-nahe Vereine gegeben habe. „Ich will und muss Verleumdungen entgegentreten“, sagte Blümel in einer Pressekonferenz. „Wer etwas anderes behauptet, der wird von mir geklagt werden.“ Wegen der immensen Erinnerungslücken des jungen Finanzministers Mag. Blümel MBA anlässlich der Befragung durch den Ibiza Untersuchungsausschuss mussten sich verantwortungsbewusste Wähler zuletzt wirklich große Sorgen um seine Verfassung und die Managementqualität bei der Verwendung der knappen Staatsgelder machen. Aber jetzt kontert Blümel glänzend mit wohl wieder guter Erinnerung und einer eidesstattlichen Erklärung sowie scharfer Klagsdrohung. Ein strategisch genialer Schachzug des gewieften türkisen Philosophen. Mit solch smarten Maßnahmen könnten sich nun ebenso pfiffige Beschuldigte oder begründet Verdächtige gegen Untersuchungen der Staatsanwaltschaft wie auch gegen Verleumdungen effizient zur Wehr setzen.Hans Kegele, Bürs

Corona Angstmache

Ich möchte noch einmal in Erinnerung bringen, was in den letzten Monaten für sinnlose Aussagen zum Thema Corona von so manch klugen Menschen gemacht wurden, wie etwa, dass jeder mal einen kennen wird, der an Corona gestorben ist (Sebastian Kurz) oder wir gewarnt wurden, niemanden zu treffen, den Kindern wurde sogar vorgeschlagen, sich einen Freund auszusuchen als Kontaktperson für die nächsten Wochen oder Monate (Söder). Schülern wurde der Rat erteilt, wenn es in den Klassenzimmern wegen der offenen Fenster zu kalt ist, in die Hände zu klatschen oder macht Kniebeugen (Merkel). Solche Aussagen können nur von Menschen kommen, die sich noch nie in der Welt der Normalbürger bewegt haben. Man bekommt das Gefühl, den Politikern und Wissenschaftlern weltweit geht es nicht mehr darum, uns zu schützen, sondern in erster Linie um Einfluss und Macht, und uns weiter durch die Medien Angst zu machen. Das werden sich die Menschen nicht mehr lange gefallen lassen.Wolfgang Ulmer, Dornbirn

Seeufer bleibt

zugänglichDer Leserbrief „Radautobahn durch Badezone“ von Dr. Wilfried Ludwig Weh (VN, 12.02.2021) kann nicht unwidersprochen bleiben. Wie dem Verein Fairer Naturgenuss – Freies Bodenseeufer ist es auch der Stadt ein Anliegen, dass die Bevölkerung möglichst viel von der Erholungszone „Seeufer“ und von der Pipeline hat. Das Neugestaltungsprojekt sieht vor, dass Fußweg und Radweg – analog zu den Bauabschnitten I und II – in gleicher Breite fortgesetzt werden. Allerdings wird die Liegewiese zwischen beiden Wegen angelegt. Das ist für die Badegäste viel sicherer, weil sie den Radweg nicht queren müssen. Auch ein weiterer Badesteg auf Höhe des Café Melanie ist vorgesehen. Abgänge zum Ufer sind überall möglich. Sie werden dort, wo nötig, mittels sicherer Doppeltreppen ausgeführt. Es ist also nicht richtig, dass das Seeufer unzugänglich gemacht wird. Valentin Fetz, Amt der Landeshauptstadt Bregenz

Flüchtlinge

und BettlerSeit geraumer Zeit fällt mir auf, dass immer mehr Flüchtlinge und Bettler unsere Straßen bevölkern. Ich frage mich, wie diese Klientel es schafft, trotz Corona offensichtlich ohne Tests und Impfungen in unserem Land sich aufzuhalten. Uns Bewohnern dieses Landes will die Politik weismachen, wie gefährlich es ist. Am liebsten würde sie uns eine Maske sogar im Schlafzimmer oder WC vorschreiben. Andererseits ist sie nicht fähig, uns vor diesen ungebetenen „Gästen“ zu schützen.Gerhard Gratwohl, Lustenau

Politik

Welt

Träume

Mit ihrem farbenfrohen Entwurf lässt Designerin Tanieya Khanuja den Sommer aufleben. AFP

Und da war noch . . .

. . . ein Lastwagenfahrer, der etwa 1000 Bierkästen samt Inhalt im oberfränkischen Hirschaid...
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