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Titelblatt

Bioboom in ­Vorarlberg

Am Biohof Breuß in Röthis wird auf zwei Hektar Gemüse angebaut. Michelle Dorfmann packt derzeit unter anderem bei der Salaternte mit an. »A4 VN/Steurer

560

Schulkinder ver­weigern derzeit in Vorarlberg die angeordneten Antigentests und dürfen daher nicht in den Präsenz­unterricht. Das sind 1,2 Prozent der 49.000 Schüler. »A4

Ohne Maske und Anstand im Zug

Betrunken, notorischer Maskenverweigerer, Schwarzfahrer und zudem noch aggressiv: Mit einem 16-jährigen Polen hatte das Zugpersonal in einem Waggon jede Menge Ärger und Stress. Für sein ungestümes Verhalten musste sich der junge Mann nun am Bezirksgericht Feldkirch verantworten. »A10

Talent Taibel steht im Schaufenster

Jonas Taibel heißt Vorarlbergs nächstes Eishockeytalent, das vor einer internationalen Karriere steht. Der 16-Jährige aus Rankweil besitzt die Schweizer Staatsbürgerschaft und verstärkt das Aufgebot der Eidgenossen bei der U-18-A-Weltmeisterschaft in Amerika. »C4

Beeindruckendes Abschlusskonzert

Mit einem vielseitigen Preisträgerkonzert ging der von den Vorarlberger Rotary Clubs veranstaltete Wettbewerb Musik Plus im Pförtnerhaus ins Finale. Der zum ersten Mal ausgeschriebene Musikpreis hat sich zum Ziel gesetzt, die von der Krise schwer getroffenen Künstler zu unterstützen. »D6

Historisches Urteil im Floyd-Prozess

Fast ein Jahr nach der Tötung des Afroamerikaners George Floyd hat ein Gericht im US-Bundesstaat Minnesota den Ex-Polizisten Derek Chauvin schuldig gesprochen. Präsident Joe Biden begrüßte den Schuldspruch, rief aber zum weiteren Kampf gegen Rassismus und Polizeigewalt auf. »D7

Vorarlberg

Coronavirus kompakt

Kickl wird ausgeliefertWien FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl droht nach seiner Teilnahme an einer Demonstration gegen...

Eigene Fakten??

In Zeiten wie diesen kann einem die Wut schon hochkochen, wenn infizierte Leute sorglos feiern,...

Verkaufte Wohnungen

Wolfurt Im Kessel 3 hat eine 68,06 Quadratmeter große Wohnung mit 7,43 Quadratmetern Terrasse den...

Lokal

Bregenz

Bunte Solidarität

Seit Anfang der Woche setzt auch die Stadt Feldkirch ein Zeichen für eine offene, bunte, tolerante und solidarische Gesellschaft. Am städtischen Gebäude Schlossergasse 1/Ecke Schmiedgasse weht nun eine LGBTQ- bzw. Regenbogenflagge. Stadt

Bludenz

13

öffentliche Spielplätze gibt es in Lustenau.

Dornbirn

13,2

Millionen Euro investierte die Marktgemeinde Wolfurt in den Campus Bütze, ein modernes...

240

Kinder aus 15 Gemeinden zwischen Alberschwende und Telfs stellten ihren Spürsinn bei der...

56

Blutkonserven konnten bei der jüngsten Blutspendeaktion im Bezirk diesen Montag in Brand von...

Feldkirch

Das Siechenhaus wurde erstmals im 14. Jahrhundert als Leprosenhaus weit außerhalb der damaligen...

Gaißau

Gaißau war vom späten Mittelalter bis 1798 zwei Herrschaften untertan: dem Hause Habsburg...

Einsam am Gipfelkreuz

Momentan hat man das Muttjöchle im Silbertal für sich alleine, denn seit dem 6. April bis einschließlich Mittwoch, 12. Mai, hat die Montafoner Kristbergbahn wegen wichtiger Revisionsarbeiten sowie dem Bau zweier Photovoltaikanlagen geschlossen. Erst ab Donnerstag, 13. Mai, befördert die Seilbahn wieder täglich Gäste hinauf auf den Kristberg. Bis dahin kann man also noch das Glück haben, am Gipfelkreuz auf 2074 Metern Seehöhe alleine zu stehen, wie hier letzte Woche Samstag. Von dort oben hat man übrigens einen fantastischen Ausblick aufs Hochjoch und ins Klostertal. Schneeschuhe oder Tourenski sind ab dem Kristbergsattel empfehlenswert, da dort oben noch einiges an Schnee liegt. vn-jUN

Feldkirc

Bilder und Film vereint

Schruns Die Pandemie und ihre Folgen haben zahlreichen Kunstschaffenden, Museen und Galerien stark...

Umgesattelt

Dornbirn Manchmal zwingt einen das Leben dazu, den Beruf zu wechseln.

Chronik

Beschwingt

Milanka (23) aus Dornbirn startet mit viel Schwung in das bevorstehende Frühlingswochenende. VN/Steurer

Sport

Budgetloch gestopft

Lustenau Wähnte man die Ablehnung des Stadionprojekts in Lustenau in erster Instanz des Senat 3 vor...

FUSSBALLSZENE

TrainerWolfsberg Im Winter war er noch ein Thema, wenn auch versteckt, in Altach, in der kommenden Saison...

Eishockeyszene

Die Trainer bleibenBruneck Der HC Pustertal hat für die bevorstehende Spielzeit in der bet-at-home Ice Hockey League...

Lokalsport in Kürze

Fernduell Vorarlberg gegen Wien im Cup-HalbfinaleWien In der Vorschlussrunde des ÖHB-Cups der Männer kommt es zum direkten Duell von Teams aus...

Menschen

Promis im Blitzlicht

Obduktion angeordnetKöln Die Leiche des „Lindenstraße“-Schauspielers und Schlagersängers Willi Herren wird...

Stolz auf Tochter

Los Angeles Oscar-Preisträgerin Kate Winslet (45) zeigt sich stolz auf ihre...

Markt

Wirtschaft aktuell

ÖGK will GeldWien Die coronabedingten Rückstände von Sozialversicherungsbeiträgen der Unternehmen betrugen...

5000

Ladestationen für Elektroautos gibt es aktuell in Österreich.

Leserbriefe

Jetzt reicht’s aber endgültig!

Während sich der überwiegende Teil der Vorarlberger Bevölkerung an die Verpflichtungen im Kampf gegen das unerbittliche Virus hält, gibt es immer wieder renitente Kreise, die diese Bemühungen desavouieren! Es ist für die Bevölkerung in keiner Weise mehr weiter hinnehmbar, dass solche Personen und Personengruppen mit einer simplen Strafverfügung davonkommen. Ein derartiges Verhalten ist nicht nur ein Vergehen, sondern eine nach dem Strafgesetz StGB § 178 strafbare Handlung. Zusätzlich verursachen derartige „Aktivitäten“ uns allen beachtliche Kosten und Mühen, die nicht mehr hinnehmbar sind. Erfreulicherweise beschäftigt sich nun endlich eine Bezirkshauptmannschaft mit derartigen Straftätern und wir müssen erwarten können, dass auch die Forderung eines Schadenersatzes in das Strafverhalten „einfließt“. Zur Erinnerung StGB § 178. „Wer eine Handlung begeht, die geeignet ist, die Gefahr der Verbreitung einer übertragbaren Krankheit unter Menschen herbeizuführen, ist mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen etc. Ein derartiges Verhalten macht die Bemühungen der Landesregierung und der Bevölkerung in unerträglichem Maße zunichte.Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

Freitesten der Zweimalgeimpften

Der Zwang des Freitestens der bereits Zweimalgeimpften stellt nicht nur den Sinn des Impfens in Frage, wie Herr Alfred Fuchs schreibt, sondern zeigt tatsächlich die Sinnlosigkeit der Impfung zumindest von jungen und gesunden Menschen auf. Offenbar werden die Impfwilligen vor der Impfung nicht darüber aufgeklärt, dass die Impfung zwar wahrscheinlich den Krankheitsverlauf abschwächt, aber keineswegs vor einer Erkrankung und der Ansteckung anderer schützt. Von verschiedenen Wissenschaftlern wird sogar gesagt, dass die Symptome von kranken Geimpften unterdrückt würden, wodurch sie gar nicht merkten, dass sie krank sind und daher sogar noch gefährlicher in Bezug auf Ansteckung seien. Erkrankte Nichtgeimpfte seien erst bei einer erfolgten Vermehrung der Viren ansteckend, da hätten sie aber bereits Symptome. Darum sagt ja auch die WHO, dass ein positives Testergebnis allein nichts darüber aussagt, ob jemand krank ist, sondern erst eine ärztliche Untersuchung erfolgen muss. Logische Folge: Das Testen von gesunden Geimpften und Nichtgeimpften ist gleichermaßen sinnlos. Durch übertriebenes Testen steigt die Inzidenz, sodass derzeit (20. 4.) Vorarlberg als Meistertester eine höhere Inzidenz hat als das gesperrte Niederösterreich.Mag. Gertraud Burtscher, Bludesch

Wie der Wald zum Corona-Hotspot wurde

Ich möchte hier den hetzerischen Journalismus gegen Menschen anprangern. Hier wird behauptet, dass sich das Virus wegen verbotener Familienfeste ausgebreitet hat. Das mag vielleicht schon sein. Aber dann wird im gleichen Atemzug geschrieben, dass eine Familie, bei der man sich einfach nicht erklären kann, wie das Virus dort hingekommen ist, auch infiziert ist. Hier wird eine ganze Region als Sündenbock dargestellt. Man kann in den Onlineforen verfolgen, wie schädlich so ein Journalismus ist. Es gibt teilweise wirklich sehr böse Beschimpfungen gegen alle „Wälder“. Hört endlich mit der Angstmache und Hetzerei auf und bringt die Zahlen der wirklich erkrankten Personen.Marika Maier, Buch

Teststraße Messehalle Dornbirn

Sehr geehrtes VN-Team! Ich lebe in Hamburg und bin diese Woche beruflich in Österreich. Selbstverständlich testen wir auch in Hamburg regelmäßig und ich kenne daher auch viele Teststraßen. Ich muss den Organisatoren und allen Mitarbeitern hier in Dornbirn mein größtes Lob und einen großen Dank für die harte Arbeit aussprechen. Von der Autobahnabfahrt, bis zum Parkplatz sind alle Wege durchgeplant, bestens beschildert und perfekt organisiert. Die Ordner sind super freundlich, die Mitarbeiter des Roten Kreuzes in der Halle bestens gelaunt und professionell. Der junge Mann vom Roten Kreuz, der den Test gemacht hatte, sagte „tut nicht weh, gleich vorbei“ und lächelte danach und verabschiedete mich mit „kusch eh bald wieder“. Dornbirn geht hier mit einem besonders guten Beispiel voran. Ich bin begeistert und sage nochmals – vielen Dank an das gesamte Team für die tolle Arbeit.Anton Gustav Birnbaum, Hamburg (D)

Sind unsere Virologen und Politiker wirklich blind?

Seit September letzten Jahres dürfen Hotellerie, Gastronomie, Appartements- und Zimmervermieter ihre Betten nicht vermieten. Sieben Monate sind diese Sparten nun geschlossen. Hier konnte sich niemand anstecken. Gerade in der Hotellerie und Gastronomie kann der Abstand wesentlich besser eingehalten werden, wie im privaten Bereich. Die Ansteckungen finden zum Großteil bei Familienfesten oder Zusammenkünften in der Garage sowie in privaten Kellerbars statt. Es ist an der Zeit, die Betriebe wieder zu öffnen, die Sperrstunde auf mindestens 22 Uhr anzuheben. Diese Sparten müssen umgehend wieder geöffnet werden, denn diese tragen wesentlich zur Gesundung von Leib und Seele bei.Michael Kohler, Faschina

Coronapandemie

Nach mehr als 42-jähriger Tätigkeit als Spitalsarzt und Internist erlaube ich mir auch einen Kommentar zur Coronapandemie. Auch mich hat die Meldung, es hätten sich nur weniger als die Hälfte der Pädagogen impfen lassen, sehr erstaunt und ich kann Dr. Bernhard Mäser in seiner Meinung nur bestärken: Nur das breite Impfen kann uns aus der Coronapandemie herausführen! Der Aufbau des Immunsystems durch gesunde Ernährung ist leeres Geschwätz, insbesondere wenn man von Immunologie nichts versteht. Es sollte ernsthaft überlegt werden, ob Impfverweigerern im Bedarfsfall ein Intensivbett zusteht! Eine derartige Triage erschiene mir bei einem allfälligen Bettenmangel überlegenswert.Univ.Prof. Dr. Klaus Abbrederis, Dornbirn

Kultur

Nächste Klangwolke

Vor 70 Jahren hat der Vorarlberger Harmoniebund erstmals den ersten Sonntag im Monat Mai als Tag der Blasmusik ausgerufen. Wie schon im vergangenen Jahr wird der Tag der Blasmusik am 2. Mai pandemiebedingt mit einer Klangwolke zelebriert, an der sich Musiker zu Hause auf dem Balkon oder im Garten mit ihren Instrumenten beteiligen können. Eingeübt werden sollen die Märsche „O du mein Österreich“ und „Dir zum Gruß, Land Vorarlberg“. Über Radio Vorarlberg erfolgt um 11.45 Uhr das Beginnzeichen. VN/Lerch

Aus der Kulturszene

Die Oscar-Wahl ist gelaufenLos Angeles Die Oscar-Wahl ist beendet: Bis zum Dienstagabend (Ortszeit) mussten die Stimmzettel der...

Politik

Historisches Urteil

minneapolis Fast ein Jahr nach der Tötung des Afroamerikaners George Floyd haben die Geschworenen den...

Politik in Kürze

Assad strebt Wiederwahl andamaskus Der syrische Langzeit-Präsident Baschar al-Assad strebt bei der Wahl am 26. Mai eine...

Welt

"Starkes Signal"

Brüssel Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments haben sich endgültig auf eine...

Mustermix

Das Label Louis Vuitton setzt in seiner neuen Kollektion auf Mustermix und gedeckte Farben. AFP

Erster Geburtstag

Der erste Koala-Nachwuchs im Tiergarten Schönbrunn feierte am Mittwoch seinen ersten Geburtstag. „Millaa Millaa kann alles, was ein kleiner Koala können muss“, so Direktor Hering-Hagenbeck. „Größenmäßig hat sie schon drei Viertel von ihrer Mutter erreicht, lässt sich aber immer noch gerne von ihr am Rücken tragen.“ Apa/Schönbrunn/Zupanc

Und da war noch . . .

. . . eine Autofahrerin, die in Grevenbroich versucht hat, mit dem Verweis auf ein fehlendes...
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