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Titelblatt

Sommerliches Wechselbad

Nach einem heißen Sonntag, den Viktoria aus Feldkirch ausgiebig genoss, präsentiert sich das Wetter ab heute als Wechselbad. Ein Schirm im Gepäck könnte in den kommenden Tagen gute Dienste leisten. VN/Steurer

Respekt vor Kühen

Weiden von Mutterkühen mit Kälbern sind nicht ganz ungefährlich. Vorsicht ist geboten. »A6

Mehr Rechtssicherheit für Grenzgänger

Aus Vorarlberg pendeln rund 17.000 Menschen in Nachbarländer. Beim Homeoffice, das seit Ausbruch der Pandemie verstärkt genutzt wird, gibt es bislang bürokratische Stolperfallen. Zumindest im Bereich der Sozialversicherung wird es auf Antrag der Neos Verbesserungen geben. »A3

Schönes Konzert an lauem Sommerabend

Das Kammerorchester Arpeggione zelebrierte bei seinem Open Air im Hohenemser Palasthof eine grandiose Operngala. Vom Publikum gab es Standing Ovations. »D6

LUF punktet mit Innovationen

Thüringer Unternehmen stellt auf der „Interschutz“ in Hannover drei Innovationen vor, unter anderem einen Bergeroboter für Elektrofahrzeuge. »D1

Unverändert hohe Zahl an Sterbefällen

Wie bereits im Vorjahr gibt es laut Statistik Austria auch in den ersten sechs Monaten 2022 eine überdurchschnittlich hohe Zahl an Sterbefällen in Vorarlberg. »A5

Gletscherbruch in den Dolomiten: sechs Tote

Ein massiver Gletscherbruch in Norditalien hat sechs Bergsteiger in den Tod gerissen, 15 Menschen werden noch vermisst, acht wurden bei dem Unglück an der Marmolata in den Dolomiten schwer verletzt. Die Einsatzkräfte waren mit fünf Hubschraubern und mehreren Hundestaffeln vor Ort. »D8

Vorarlberg

Bildungsnotstand

Ferien! Kinder und Lehrkräfte haben sich nach dem dritten herausfordernden „Corona-Schuljahr“...

Die Römer sind da

Die Villa Rustica in Brederis, auch als Römervilla bekannt, wurde ihrem Namen am Sonntag wieder einmal voll gerecht. Dort gab sich bei herrlichem Wetter der Verein für römische Geschichte mit seiner „Legion“ in Römerrüstungen ein Stelldichein. Die Legionäre erfreuten sich vor allem bei den jungen Besuchern großer Beliebtheit. VN/Sohm

Aus dem Polizeibericht

ZeugenaufrufSulz In der Nacht auf Samstag beschmierten bislang unbekannte Täter ein an den Gehweg...

Lokal

Bregenz

Feldkirc

Rund ums Mulbratl

Von Donnerstag bis Samstag fand das Mulbratlfest in der Bludenzer Altstadt statt. Neben den altbewährten Köstlichkeiten rund ums „Mulbratl“ gab es guten steirischen Wein und andere Schmankerln, die die Besucher in die Oststeiermark entführten. Stadtmarketing

Dornbirn

Bludenz

Trendsetterin

Christina (24) aus Bregenz peppt ihre Outfits gerne mit trendigen Accessoires auf.   VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Altach In der Konstanzerstraße wurde eine Wohnung (Baujahr 2012) mit einer Nutzfläche von 86...

Chronik

Sport

Klare Testspielpleiten

Lustenau, Zürich Beim dritten Testspiel in der Vorbereitung auf die Comeback-Saison in der österreichischen...

Menschen

Sommerfeeling ganz in Weiß

Ausgelassene Partystimmung auf einem außergewöhnlichen Schiff: Die MS Sonnenkönign lockte bei traumhaften Wetter wieder zahlreiche Partygäste zur legendären „White Night“ auf den Bodensee. Die ganz in weiß gekleideten Gäste genossen auf der Outdoor-Lounge mit 360-Grad-Panoramadeck die coolen Beats von DJ „F.A.B ft. Sax Al Stonehouse“. Auch die Gaumenfreuden kamen nicht zu kurz. MO Catering verwöhnte die ganz in weiß gekleideten Gäste mit sommerlichen Weinen und erfrischenden Drinks, während das Schiff dem Sonnenuntergang entgegenfuhr. Für ausgelassene Stimmung sorgte im Anschluss die Live-Band „MAXIN“. Die Musiker mit Leadsängerin Fabienne Hauser sorgten brachtenden Partysaal im Inneren des Schiffes zum Beben.

Ein Eldorado für Oldtimerfans

Am Wochenende stand Lech ganz im Zentrum rollender Zeitzeugen der Motorbaukunst. Die 13. Arlberg Classic Car Rally stand wie immer unter dem Motto „Mit Freunden durch die alpinen Traumkulissen“. Bürgermeister Gerhard Lucian freute sich, dass diese Motorsportveranstaltung in Lech Zürs seit jeher einen großen...

promis im blitzlicht

Wunsch nach weiteren KindernLondon Superstar Adele (34) wünscht sich nach eigenen Worten Kinder...

Trauer um Peter Brook

Paris Die Theaterlegende Peter Brook ist tot: Der gebürtige Brite verstarb am Sonntag im Alter...

Markt

155.000 Euro für HTL

Die Vorarlberger Industrie fördert die drei Höheren Technischen Lehranstalten mit 155.000 Euro. Spartenobmann Markus Comploj überreichte die Förderschecks an die HTL-Kuratorien. Zusätzlich fördert auch das Land Vorarlberg die HTL-Kuratorien mit jährlich 110.000 Euro. sparteindustrie

wirtschaft aktuell

NotstromaggregateBerlin Die deutsche Bundesregierung empfiehlt Unternehmen, sich wegen der Gaskrise mit...

2,3

Billionen Dollar Börsenwert hatte der saudische Ölkonzern Saudi Aramco zum...

Wohin

19.30 Uhr schattenburg, feldkirch

Die traditionellen Schattenburg-Konzerte der Musikfreunde in Feldkirch starten wieder und bieten hochkarätigen Ensembles – vom Tango-Trio bis zum klassischen Streichquartett, vom Gitarrenduo bis zum Bläsersextett – eine Bühne. Den Auftakt macht der Liederabend mit Martin Summer und Tobias Neubauer. Unter dem Motto „Schöne Fremde“ sind Werke von Hugo Wolf, Robert Schumann und Franz Schubert zu hören. Seit ihrer gemeinsamen Studienzeit in Graz beschäftigen sich Bassist Martin Summer (r. im Bild) und Pianist Tobias Neubauer intensiv mit dem Genre Lied. Die beiden sind Finalisten und Preisträger internationaler Wettbewerbe und pflegen eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland.Karten: im Vorverkauf per E-Mail über karten@feldkirch.at oder www.events-vorarlberg.at oder telefonisch unter der Nummer 05522/9009. VERANSTALTER

Leserbriefe

Vollspaltenboden- Verbot bei Schweinen

Zum Bericht „Das lange Ende der Vollspalten“, VN vom 2. 7. 2022:Endlich dürfen keine neuen Vollspaltenböden mehr angelegt werden – das ist die gute Nachricht. Aber erst ab 2040 in bestehenden Ställen? Das bedeutet unglaubliche weitere 18 Jahre Tierquälerei! Ich verstehe wirklich nicht, warum Gesetze zu Covid-19 innerhalb weniger Monate erlassen werden und man gleichzeitig den Bauern, die eigentlich längst für ihre Tierquälerei bestraft werden sollten, so lange Zeit für eine Umstellung lässt, die höchst überfällig ist! Und von wegen Teuerungsschub – industriell produziertes Schweinefleisch ist ohnehin viel zu billig! Die Fleischproduktion verbraucht ungleich mehr Ressourcen und Wasser als die veganen Alternativen, schadet dem Klima und ist der Hauptgrund für den Treibhauseffekt und müsste daher auch viel, viel teurer sein.Es muss ein Umdenken stattfinden sowohl bei jedem einzelnen Erdenbürger als auch von Seite der Regierungen: Der Konsum von Fleisch und Fisch ist ein Luxus, den sich die Menschheit ganz einfach nicht mehr leisten kann. Ich appelliere an alle Verantwortlichen, nicht länger die Fleischproduzenten zu fördern (die bequeme, lukrative und falsche Option, da sie unvermeidlich zur Katastrophe führen wird!) und stattdessen den Gemüsebauern und lokal produzierten veganen Alternativen den Vorzug zu geben. Und an alle Leser: Umwelt geht uns alle an und beginnt auf unseren Tellern.Birgit Lins, Schwarzach

Sauwohl in 2040?

Zum Bericht „Das lange Ende der Vollspalten“, VN vom 2. 7. 2022:Das Aus für den Vollspaltenboden im Jahr 2040 ist krasser Hohn, zynischer geht nicht. Innert dieser 18 Jahre werden nochmals rund 90 Millionen Schweine ihr kurzes, trostloses Leben in ungeeigneten und unwürdigen Haltungssystemen fristen und dann den verfrühten Tod durch den Schlachter finden. Anders gesagt, sind es 100 % Schweine, die weit über 10 Jahre alt werden könnten, jedoch bereits im jugendlichen Alter von einem halben Jahr gestochen, gebrüht und gegessen werden. Davon erleiden 15 bis 20 % durch haltungsbedingte Schmerzen und Leiden den Totalschaden noch früher. Systemkenner wissen, dass das Schwein, gemessen an der Haltungsform, dem Umgang sowie auch den Transporten, das ärmste von allen ‚Nutztieren‘ ist. Die Sinnesleistungen der Nase entsprechen denen eines guten Spürhundes; trotzdem müssen sie fast ihr gesamtes Leben auf den eigenen Fäkalien verbringen und die Dämpfe einatmen! Das Schwein ist offensichtlich nur als Ferkel besonders entzückend und ansonsten konfektionierbare Materie; ausgewachsen ist es vielen Menschen nur als Schnitzel oder Organ-Ersatzteillager opportun. Tierarteigene Aspekte der Schweine wie Familienstrukturen, Empfindsamkeit, Intelligenz, Reinlichkeit usw. werden in der organisierten Agrarindustrie ignoriert. Eine Übergangsfrist von 18 Jahren bedeutet für rund 90 Millionen Schweine ein leidvolles Leben und ist ein gefügiges Einknicken der Politik vor der Agrarlobby.Ulrike Schmid, MA, Götzis

Kultur

Politik

Politik in Kürze

Usbekistan verhängt AusnahmezustandTaschkent In Usbekistan hat die Regierung von Präsident Schawkat Mirsijojew den Ausnahmezustand in...

Welt

Drama in den Dolomiten

Bozen Bei einem massiven Gletscherbruch in Norditalien sind mindestens sechs Menschen getötet...

Bauchfrei

Bauchfreies Top kombiniert mit Oversized-Lederjacke: Das Label Torinno präsentierte in Sao Paulo lässige Kreationen. AFP

Erster Fototermin

Der Zoo von Sanitage de Chile hat einen neuen Bewohner: ein männliches Giraffenkalb. Jetzt wurde der am 19. Juni geborene Nachwuchs erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Beim Fototermin beäugte die kleine Giraffe zwar neugierig die Kamera, wich dabei aber ihrer Mutter nicht von der Seite. Reuters

Und da war noch . . .

. . . der Liebesbeweis eines Piloten in der Nähe von Stuttgart, der die Polizei auf den Plan...
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