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Titelblatt

Batteriespezialist will durchstarten

Ein Spin-off des Batteriespezialisten AKKU Mäser holt sich mehrere Investoren an Bord. Durch diese sollen ehrgeizige Wachstumspläne umgesetzt werden. »D2

Stickerhäuser als Thema im Dock 20

Der Kunstraum Dock 20 beleuchtet in Kooperation mit dem Historischen Archiv Lustenau in neuer Ausstellung die lange Tradition der Lustenauer Stickerhäuser. »D8

Vorarlberg

Metzger

Spöttischer Ausdruck für einen groben Chirurgen oder für einen sehr...

Verkaufte Wohnungen

Wolfurt In der Gartenstraße hat eine 101,41 Quadratmeter große Wohnung mit 28 Quadratmeter...

Lokal

Bregenz

Tests auch im März

Aufgrund der großen Nachfrage konnten die Testkapazitäten in Hohenems zuletzt nochmals erhöht werden. Nun erreichte die Stadt in Absprache mit dem Land und dem Roten Kreuz, dass die kostenlosen Corona-Tests auch den gesamten März angeboten werden können. Jeweils montags, mittwochs und freitags ist es möglich, sich im Foyer des Löwensaals von 17 bis 20 Uhr kostenlos testen zu lassen.Die Anmeldung ist über www.vorarlberg.at/vorarlbergtestet möglich; alternativ über Tel. 0810/810-600. Stadt

Dornbirn

Achtlings-Segen

Wenn die Tage allmählich länger werden und die Temperaturen steigen, dann werden auch bei den Tieren des Feldkircher Wildparks Frühlingsgefühle geweckt. Das Ergebnis: Babyboom auf dem Ardetzenberg. Nach der Geburt von drei Frischlingen kann sich der Wildpark erneut über reichen Kindersegen freuen, denn gleich acht Zicklein verstärken seit Kurzem ihre Artgenossen im Ziegengehege in unmittelbarer Nähe des Kiosks. Wildpark

233

Tonnen weniger Restmüll und Sperrabfall als noch 2019 produzierten die Menschen im Bezirk...

Bludenz

292

Lustenauer Kinder kamen im vergangenen Jahr zur Welt, das sind 22 mehr als im Jahr davor und...

33,2

Millionen Euro beträgt der Budgetumfang der Marktgemeinde Wolfurt für 2021. Und liegt damit...

2900

Tage Frondienst leisteten die Fraxner für den Neubau der Pfarrkirche, welche im Jahr 1905 zu...

Raggal

Der Wintersport hat auch in Raggal eine lange Tradition.

Feldkirc

Praktikum auf Rädern

Rankweil, Hohenems Im Moment würden die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen der Gastgeberschule...

Vorteilsclub

Chronik

Blickfang

Bei Lisa (23) aus Feldkirch haben Sonnenbrillen in puncto Trends derzeit die Nase ganz weit vorn. VN/Steurer

Sport

Zurück in die Zukunft

154 Spiele saß er auf der Trainerbank des Cashpoint SCR Altach, ehe ihn der Ruf der großen...

Der Neue von RB Racing

Red Bull hat gestern Mittag seinen neuen Formel-1-Boliden online präsentiert. Mit dem RB16B, der eine Weiterentwicklung des Vorjahresmodells ist und sich daher optisch kaum von diesem unterscheidet, will der österreichisch-britische Rennstall dieses Jahr Serien-Weltmeister Mercedes ernsthaft fordern. Neuer Partner von Max Verstappen im Einser-Rennstall von Dietrich Mateschitz ist der Mexikaner Sergio Perez. RBR

Menschen

Markt

Wirtschaft Aktuell

Günstigere NahrungsmittelWien Die Teuerung in Österreich hat sich zu Jahresbeginn deutlich abgeflacht und ist im Jänner...

26

Prozent beträgt der Umsatzrückgang der italienischen Modeindustrie im Jahr...

Ohne Verpackung

Bei Interspar im Messepark in Dornbirn gibt es seit Kurzem über 40 Produkte in Bio-Qualität wie beispielsweise Pasta, Müsli, Nüsse sowie Hülsen- und Trockenfrüchte zum Selbstabfüllen – auch in selbst mitgebrachte Behältnisse. Als bislang einziger großer Lebensmitteleinzelhändler bietet Interspar unverpackte Bio-Lebensmittel zum selber Abfüllen an. FA

Wirtschaft aktuell

E-Ladestellen gesuchtWien Die Zahl der registrierten Betreiber von öffentlichen Ladestellen hat sich binnen...

ATX 3039,43 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am heutigen Dienstag bei gutem Volumen mit fester Tendenz geschlossen.

Leserbriefe

Viel Geld für nichts

Es ist nicht zu fassen, mit welcher stereotypen Uneinsichtigkeit diese Bundesregierung samt Landeshauptleuten diesen sinnlosen Irrweg der Bekämpfung dieser Pandemie verfolgen. Es ist nicht verwunderlich, wenn auch bei den geduldigsten Bürgern der Unmut bis zu Demonstrationen wächst. Schon längst hätten die Herrschaften erkennen müssen, dass man diesem Virus nur mit eiserner Disziplin begegnen kann. Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass es dem Einzelnen zustünde, zu entscheiden, ob er sich testen oder impfen lassen werde. Niemand darf Mitbürgern wissentlich Schaden zufügen, der sogar bis zum Tode führen kann. Dies gilt in besonderem Maße für die Entscheidungsträger, die sich in diesem Falle mitschuldig machen und sohin Menschenleben auf dem Gewissen haben. Wenn wir diese Pandemie mit den mutierenden Viren überstehen wollen, dann ist die einzige Möglichkeit das Testen, bis die Impfung wirklich realisiert werden kann. Die gegenwärtig etwa 4 Prozent geimpfter Personen sind eine absolute Pleite! Es müssen angesichts der Mutationen 80 Prozent der Bevölkerung, also 7,144 Millionen durchgeimpft sein, der Rest sind Kinder, Jugendliche und Kranke.Der Verfassungs und Verwaltungsjurist Univ.-Prof. Dr. Bußjäger schreibt, dass eine Impfpflicht verfassungsrechtlich machbar sei, man müsse sie nur wollen. Die Lockdowns verursachen riesigen Schaden und bringen nichts. Wir haben wieder eine Inzidenz über 120, Tübingen in Deutschland 35!Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

Das falsche Ziel

Mit jeder Studie – mit jeder Information, die veröffentlicht wird, wird bestätigt, was viele schon geahnt haben: Die Kollateralschäden der Maßnahmen sind und werden immens sein. Aber warum haben die Regierung und wir diese Schäden übersehen“? Die Lösung ist einfach: Man hat sich das falsche Ziel gesetzt! Das Ziel der Regierung: Die Pandemie/das Virus zu bekämpfen. Wenn man dieses Ziel hat, dann werden alle finanziellen Ressourcen – alle Maßnahmen für den „Kampf“ eingesetzt. Leider führt das dazu, dass man den „Rest der Menschen“ dabei aus den Augen verliert. Hätte man hingegen das Ziel gesetzt: „Alle Österreicher(innen) so gut wie möglich durch die Pandemie zu bringen“, dann hätten wir andere Maßnahmen gehabt! Denn dann hätte man nämlich schauen müssen, was benötigen Kinder, Jugendliche und Familien, um gut durch diese schwierige Zeit zu kommen? Welche Präventions- und Unterstützungsprogramme braucht es, um Depressionen, Angst usw. vorzubeugen? Wie können wir Betriebe offen halten? Vor lauter Kampf gegen das Virus haben wir auf zu viele(s) vergessen. Mein Appell: Beginnen wir das Ziel zu ändern, um die Menschen wieder stark zu machen.Mag. Bianka Hellbert, Mäder

Fahrradoffensive

Zum Beitrag „Vorarlberg geht in die Fahrradoffensive“, VN vom 9. 2. 2021:Mit Unterstützung des Bundes wurde für Vorarlberg für 2022 bis 2027 ein Sonderbudget für drei große und mehrere kleinere Fahrrad-Projekte veranschlagt. Bei den politisch Verantwortlichen scheint es angekommen zu sein, dass sich das Ziel des Landes, mehr Menschen zum Radeln zu bewegen, auch budgetär niederschlagen muss. Für Radler(innen) ist das eine gute Nachricht. Mit einzelnen Großprojekten ist es allerdings sicher nicht getan. Dazu bedarf es auch laufender Investitionen in den Radverkehr – und nicht nur in Radwege, sondern u. a. auch in Personal oder Forschung.Die diesbezüglichen Forderungen der Radlobby verhallten bislang ungehört: 2021 ist das Budget für Radverkehr mit vier Millionen Euro ausgewiesen, in den Vorjahren lag es bei rund 4,5 Millionen. Zum Vergleich: Allein für den Autobahnanschluss Rheintal-Mitte sind 2021 fast sieben Millionen veranschlagt, für Straßenbau insgesamt über 96 Millionen. Außerdem gibt es zahlreiche Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs, die keinen Cent kosten, allerdings politische Weitsicht und Mut zur Umsetzung brauchen! Jede Investition in den Radverkehr ist eine Investition in Gesundheit und Klima – und somit in die Zukunft. In diesem Sinne hoffen wir bereits für den Landeshaushalt 2022 auf weitere gute Nachrichten für Radler(innen)!Veronika Rüdisser, Vorstandsmitglied der Radlobby Vorarlberg in Dornbirn, Kennelbach

Pandemie – Quo vadis?

Ist es nicht ein Glück – für manche –, dass wir diese Pandemie haben? Ein Glück für die Wenigen der Vielen, die wir sind? Ein Glück für die Masken-/Schutzkleidungs- und Testproduzenten, für die Pharmaindustrie und für die Medien, die seit einem Jahr den Dauerbrenner Corona haben. Für die Pharmariesen, die für Milliarden von Dollars Impfstoffe auf den Markt werfen. Und für die Politiker, die ein fantastisches Mittel in der Hand haben, das Volk über Angstmache zu steuern, ihnen jegliche Möglichkeit zu nehmen, sich an Kunst, Kultur und Sport zu freuen – und Freude stärkt das Immunsystem! Es ist also das beste Mittel gegen Erkrankungen jeglicher Art, nicht nur Corona! Angstmache auch, um Grenzen zu schließen und unseren Kindern das Recht auf Gemeinschaft in der Schule und Bildung so zu erschweren, dass sie psychisch krank werden. Und ist es nicht auch ein „Glück“, dass der Mittelstand und die Selbstständigen wirtschaftlich am Boden sind und die Arbeitslosenquote steigt? Das alles im Namen einer Gesundheit, die gerade durch die Art, wie die Pandemie gesteuert wird, aufs Höchste gefährdet ist. Quo vadis Österreich? Quo vadis Europa? Quo vadis Freiheit?Dr. Linda Motazed, Höchst

Kultur

Aus der Kulturszene

Änderungen bei den OsterfestspielenErl Die Tiroler Festspiele Erl, die heuer vom Winter auf Ostern ausgewichen sind, sollen nun...

Politik

Politik in Kürze

Notlage in Syrien hat sich verschärftgenf Durch die Corona-Pandemie und die verheerenden wirtschaftlichen Folgen hat sich die Notlage...

Welt

Farbtupfer

Model Jill Kortleve bringt in einer pinken Chanel-Hose den Frühling auf den Laufsteg. Reuters

Kuscheln mit Cornelio

Jedermann-Darsteller Cornelius Obonya hat am Dienstag ein Ameisenbärenbaby im Weißen Zoo in Kernhof (Bezirk Lilienfeld) getauft. Er gab dem Jungtier, das am 28. November das Licht der Welt erblickt hatte, den Namen „Cornelio“. „Cornelio“ wird noch sechs bis acht Monate lang auf dem Rücken des Muttertiers „Flodni“ bleiben. AP

Und da war noch . . .

. . . ein Transporterfahrer, der in einer Waschanlage in Crimmitschau (Sachsen) die Erfahrung...
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