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Titelblatt

Erste digitale Schritte

Beim Code Base Sommercamp lernen derzeit 30 Jugendliche im ersten Modul, eine eigene Webseite zu programmieren. »A8 VN/Rhomberg

Rückkehr ohne Groll

Matthias Maak kehrt im Ländle-Derby als Kapitän von Austria Lustenau nach Altach zurück.

Glücksgefühle bei minus 86 Grad

Ein kurzer Aufenthalt in der Kältekammer kann regenerierend und schmerzlindernd sein. Ein Selbsttest in der Samina Cool Kältekammer in Frastanz. »A8

Nachbarn retteten Bewohner bei Brand

In Göfis geriet im Keller eines Flüchtlingsheims Abfall in Brand und sorgte für starke Rauchentwicklung. Anrainer halfen Bewohnern mit Leitern ins Freie. »A10

Nächste Premiere im Festspielhaus

Die Oper „Melencolia“ wird heute auf der Werkstattbühne im Festspielhaus uraufgeführt. Komponistin Muntendorf betont das Potenzial der Melancholie. »D4

Für Kritik an Trump bestraft

Republikanerin Liz Cheney musste Vorwahl-Niederlage hinnehmen, und verliert damit ihren Sitz im Kongress bei den US-Zwischenwahlen im Herbst. »D7

Vorarlberg

Politik in Kürze

Gaspreis: Zadic prüft Abschlag auf MietenWien Das Justizministerium prüft, wie ein Preisabschlag für Gasheizungen bei Richtwertmieten,...

Da schau her!

Mit dem 9-Euro-Ticket bis an das nordwestliche Ufer des Untersees: „Liebe Grüße aus Radolfzell...

Vom Tal

Im Vinschgau gibt es schon immer wenig Wasser.

Absturz mit Schlepper

In Blons ist am Mittwoch gegen 15 Uhr ein Schlepper mit zwei Insassen rund 150 Meter über eine Böschung abgestürzt. Die beiden Personen haben sich ersten Informationen zufolge schwere Bein- und Kopfverletzungen zugezogen und wurden von zwei Rettungshubschraubern zur Unfallambulanz des LKH Feldkirch flogen. b. hofmeister

Lokal

Aus dem Polizeibericht

Flucht nach AuffahrunfallLustenau Gegen einen vor ihm jäh abbremsenden Pkw stieß am Dienstag um 10.45 Uhr ein 44-jähriger...

Bludenz

Bregenz

Dornbirn

Jubel bei den Indians

Dornbirn An Dramatik war das kürzlich in Ljubljana (Slowenien) veranstaltete Finale des U23...

Optiker neben Augenarzt

„sehen!wutscher“ hat im Zentrum von Lustenau eine neue Filiale eröffnet. Im neuen Geschäft in der Raiffeisenstraße 1 gibt es alle Arten von Kontaktlinsen und ein breites Sortiment an Brillen. Das Geschäftslokal befindet sich direkt neben der Praxis von Augenarzt Dr. Matt im Life Center Lustenau, die Öffnungszeiten von „sehen!wutscher“ hat Filialleiter Reinhold Hetlinger dessen Praxiszeiten angepasst. Gde

Feldkirc

Plitsch-platsch

Bevor das Wasser von oben kommt, heißt es bei Maria (29) aus Dornbirn noch einmal: Plitsch-platsch, ab ins kühle Nass. VN/Steurer

Chronik

Verkaufte Wohnungen

Brand Im Mühledörfle 45 in Brand hat eine 60,26 Quadratmeter große Wohnung (Baujahr 2013) mit...

Sport

Laimer ist zurück

Konrad Laimer (25) ist bei RB Leipzig ins Mannschaftstraining zurückgekehrt und könnte im Duell gegen den 1. FC Union Berlin im Kader stehen. Der ÖFB-Teamspieler hat seine Sprunggelenksprobleme überstanden. Laimer fehlte deshalb in den beiden bisherigen Spielen der Bundesliga-Saison. In den vergangenen Wochen war Laimer mit einem Wechsel zum deutschen Meister FC Bayern München in Verbindung gebracht worden. Dieser wird sehr wahrscheinlich vorerst nicht zustandekommen. „Die Tendenz ist sehr, sehr groß, dass er bei uns bleibt“, sagte RB-Vorstandschef Oliver Mintzlaff. gepa

FUSSBALL-LÄNDLEzene

HeimsiegFrastanz In einem vorgezogenen Meisterschaftsspiel in der Landesliga hat der SV Frastanz gestern...

Platz 4 bei der EM

Nach einem knappen Monat rennfreier Zeit nahm Luca Andrich am Wochenende am finalen Europameisterschafts-Rennen der MX2-Klasse im deutschen Ohlenberg teil: Nach einem 7. Platz im freien Training war die Freude beim Altacher über Rang vier in der Tagesrangliste groß – wie auch über Gesamtrang vier. PRIVAT

Ländlesport In Kürze

Erfreulicher FIS-CupFrenštát pod Radhoštěm In der zehnköpfigen Delegation des Österreichischen Skiverbandes beim FIS-Cup in...

Leserbriefe

Unser schönes Vorarlberg oder sind wir jetzt schon in Amerika?

Zum Jagdwahnsinn auf der Kanisfluh. Was passiert hier? Wir können und wollen es nicht einordnen:Anlehnend an die Vorkommnisse der Jagdposse um deutsche Jäger im Bregenzerwald sehen wir uns veranlasst, für unsere jagdlichen, waidmännischen und wildethischen Grundsätze eine entsprechende Stellungnahme abzugeben. Insbesondere im Hinblick auf die Wildtiere, denen durch Jägerschaft und Naturnutzer höherer Respekt und Wertschätzung zusteht. Wir, das sind der Bezirksjägermeister und die Hegeobmänner der fünf Wildregionen im Bezirk Bregenz distanzieren uns vollumfänglich von diesem nicht jagdgerechten Gebaren und verurteilen diese Effekthascherei auf das Schärfste. Wir spielen nicht Richter über jagdfachliche und wildökologische Angelegenheiten. Dies liegt alles im Ermessensspielraum der jeweiligen Behörden. Auch das Zusammenspiel zwischen dem Obmann dieser Agrargemeinschaft und den deutschen Pächtern liegt außerhalb unseres Beurteilungsspielraumes. Aber das Image der österreichischen, insbesondere der Vorarlberger Jägerschaft darf durch solchen Wahnsinn nicht durch den Schmutz gezogen werden. Der Ablauf dieses Jagdprocederes hat den Touch einer Peep-Show, und diesen abstrakten Vorgehensweisen sollte im Bregenzerwald kein Platz eingeräumt werden.Bezirksjägermeister Hans Metzler sowie die Hegeobmänner des Bezirks Bregenz: Gerhard Lotteraner,

So denkt die Menschheit über Klimaschutz

Wie so oft sah ich beim Spar ein leeres Auto mit laufendem Motor und sagte laut vor mich hin: „Ein Wahnsinn!“ Eine Dame hinter mir fragte, was los sei. Es war die Besitzerin des Fahrzeugs. Darauf ich: „Wir haben doch schon so viele Klima- und Umweltprobleme, da muss doch so etwas nicht sein.“ Sie entgegnete darauf: „Sollen doch zuerst die anderen damit anfangen.“ Ich entgegnete, wie wichtig es ist, dass jede/r Einzelne sein Möglichstes dazu beiträgt. Sie fragte, ob ich denn meine, dass sie ihren Hund ohne Klimaanlage im Auto warten lassen soll. Darauf ich: „Sie könnten ihn ja zu Hause lassen.“ Da wurde sie wütend und sagte zu mir, dass doch ich zu Hause bleiben soll. „Mein Hund hat es fein bei mir!“ waren ihre letzten Worte, bevor ich mich abwandte und auf meinem Fahrrad davonfuhr. Meine Gedanken danach: Ja, klar soll auch der Hund nicht leiden, aber es gäbe andere Lösungsmöglichkeiten. Und an unsere Nachkommen denkt diese Dame überhaupt nicht, denn diese werden es wohl sehr schwer in ihrem Leben haben und sehr unter dem Lebensstil, den wir momentan leben, leiden müssen. Hauptsache der Hund hat es fein!Harald Mark, Nenzing

So etwas gehört

sich nicht!Im Vergleich zu Zeiten vor 40, 50 Jahren hat sich unser Land rasant verändert. Man möchte meinen, dass sich mit dem gestiegenen Lebensstandard auch der Grad der Zufriedenheit in der Gesellschaft positiv entwickelt habe. Das ist leider nicht der Fall: Unzählige Experten leben ihre Geltungsneurosen ungehemmt aus und belehren uns pausenlos, womit wir nicht zufrieden sein können! Die über die Jahre erworbene, auch wirtschaftliche, Freiheit führte geradewegs in eine Gesinnung, alles tun zu dürfen, was man grade will. Und das über alle Grenzen der Vernunft und Moral hinweg. Nach dem Motto „was nicht ausdrücklich verboten ist, ist erlaubt“. Wie sonst kann es sein, dass sich Vorarlberger Hotel- und sonstige Betriebe ungeniert Umsatzverluste (in Wirklichkeit Gewinnverluste) mit derart großen Beträgen entschädigen lassen, wie die VN jüngst aufgelistet hat? Ich glaube nicht, dass sich diese Leute genieren, das Steuergeld ihrer arbeitenden Nachbarn schamlos angenommen zu haben. Im Gegenteil. Und das ist unmoralisch. So etwas gehört sich nicht!Norbert Gugganig, Dornbirn

Personalmangel

Nachdem in allen Bereichen händeringend Personal gesucht wird, frage ich mich, ob noch niemand der Entscheidungsträger auf folgende Idee gekommen ist: drastisches senken der Lohnsteuern für Arbeitgeber und -nehmer. Dies würde meines Erachtens bewirken, dass es sich lohnt, arbeiten (Vollzeit) zu gehen. Wer als Teilzeitangestellter oder gar ohne Beschäftigung kaum weniger Lebensstandard hat als ein Vollzeitbeschäftigter, der wird seine Arbeitskraft weniger oder überhaupt nicht zur Verfügung stellen. Warum auch?Daniel Berger, Feldkirch

Denunziation

In der DDR oder auch in der Nazizeit war Denunziation sehr üblich. Das Vertrauen zwischen den Menschen, sogar innerhalb der Familie schwand. Jeder konnten jeden für einen möglichen Vorteil „hinbrennen“. Nicht wenige wurden „abgeholt“ und eingesperrt. Während der Coronazeit gab es auch Fälle, wo Nachbarn oder unbeliebte Mitbewohner angezeigt wurden. Die Polizei muss rechtlich jedem der Fälle nachgehen und darf den Anzeiger nicht nennen. So auch erst kürzlich in Hohenems: Eine 90-jährige Frau (eine ehemalige Arbeitskollegin von mir) hatte gesundheitliche Probleme und war vor kurzem in das KH Hohenems eingeliefert worden. Sie wurde Corona positiv getestet. Obwohl sie keinerlei Symptome merkte. Sie wurde entsprechend ihrem Schwächeanfall super behandelt und war wieder über dem Berg. Ihre Tochter teilte dann mit, dass zu Hause bei der 24h-Pflegerin die Polizei vorsprach und diese Frau suchte. Sie wurde angezeigt, dass sie Coronapositiv ist und in Hohenems herumspaziere. Dabei ist diese Frau seit Jahren schon im Rollstuhl. Jemand muss sie denunziert haben. Und das 2022! Solche anzeigenden Menschen, die unrichtige Angaben machen, müssten bei einer solchen Falschmeldung gerichtlich geahndet und bestraft werden. Motto: „Gott weiß alles, aber die Nachbarn wissen mehr.“Oskar Piffer, Dornbirn

Menschen

Traurig über Umzug

Model Heidi Klum blickt zwiegespalten auf den Umzug ihrer ältesten Tochter Leni von Los Angeles nach New York. „Ich denke, sie wird es sich gutgehen lassen, aber mein Herz wird traurig sein“, sagte die 49-Jährige dem US-Magazin „Entertainment Tonight“. Sie sei sehr stolz auf Leni, sagte Klum über die 18-Jährige, die im Juni ihren Highschool-Abschluss gefeiert hatte. „Sie ist ein vernünftiger Mensch.“ AFP

Promis im Blitzlicht

In psychologischer BehandlungLos Angeles Hollywood-Star Ezra Miller, der als Superheld „The Flash“ im...

Markt

Wirtschaft aktuell

Bitcoin fälltFrankfurt Kryptowährungen haben ihren mehrtägigen Abwärtstrend nach einer Warnung der US-Notenbank...

Personalia

Roman Saam (54) übernahm am 1. Juli 2022 die Pflegedienstleitung für alle Einrichtungen der Stiftung...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen der Firma Dany...

0,6

Prozent Wachstum konnten die Unternehmen in der Eurozone zwischen April und...

Götzis flaniert

Die Flanierzone am Garnmarkt in Götzis strahlt mit neuem Colorasphalt. Eröffnet wurde sie von v.l. Nikolaus Ess (GF Prisma Vbg.), Architekt Wolfgang Ritsch, Projektleiter Wolfgang Rüf, Bgm. Christian Loacker, Manfred Böhmwalder und Prisma-Vorstand Bernhard Ölz. Fa

ATX 3043,65 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch deutlich schwächer geschlossen.

Kultur

Wohin

20 Uhr werkstattbühne, bregenz

Komponistin Brigitta Muntendorf beschäftigt sich in ihrem neuesten Werk „Melencholia“ mit einer besonderen Gemütsstimmung und schafft mit Dramurg Moritz Lobeck einen abwechslungsreichen und inspirierenden Abend. In der von Ensemble Modern und den Bregenzer Festspielen in Auftrag gegebenen Musiktheater-Uraufführung interagiert die digitale Welt mit der realen. So kommen auch künstliche, verfremdete Stimmen zum Einsatz, das Publikum kann mithilfe einer eigens programmierten App sowie Green-Screens die Aufführung teilweise virtuell erleben. 60 im Raum verteilte Lautsprecher schaffen zudem eine 3D-Klangwelt. Weitere Aufführung: 20. August, 20 Uhr. Infos und Tickets: www.bregenzerfestspiele.com  Muntendorf & Lobeck/VN-Stiplovsek

20.30 Uhr kulturhauspark, dornbirn

Das Ensemble für unpopuläre Freizeitgestaltung bespielt in Koproduktion mit Caravan – mobile Kulturprojekte den Kulturhauspark in Dornbirn. Gezeigt wird 2022 „Antigone. Ein requiem“, nach Sophokles. Die heutige Premiere ist bereits ausverkauft. Der österreichische Dramatiker Thomas Köck verwendet die Sophokles-Übersetzung nach Hölderlin als Fundament seiner „Rekomposition”, geht aber weit über eine sprachliche Aktualisierung hinaus. Bei Schlechtwetter wird im Freudenhaus in Lustenau gespielt. Weitere Termine: 20., 21., 22., 23. und 24. August, jeweils 20.30 Uhr. Infos und Tickets: caravan.or.at, www.unpop.at  VERANSTALTER

Politik

Politik in Kürze

Nach Holocaust-Eklat: Abbas rudert zurückramallah Nach scharfer Kritik aus Deutschland, Israel und Europa hat Palästinenserpräsident Mahmud...

Welt

Zarte Farben

Das Bademodenlabel White Sands präsentierte in Miami Beach Strandkleider in zarten Farben. AP

Bedrohte Rasse

Im Clemenshof des Kölner Zoos hat Sau Uschi neunfachen Schweinenachwuchs bekommen. Sie zählen zur bedrohten alten Nutztierrasse der Schwäbisch-Hällischen Schweine. Charakteristisch stechen ihre schwarzen Köpfe, Hälse und Hinterbeine hervor. Zoo Köln/W. Scheurer

Und da war noch . . .

. . . ein Kapuzineraffe aus einem Zoo in Kalifornien, der den Notruf gewählt und dadurch einen...
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