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Titelblatt

Grün-weiße Meisterparty

Der Meisterteller der 2. Liga ist im Lustenauer Reichshofstadion angekommen. Gemeinsam mit 6000 Fans feierte das Team von Austria Lustenau den Titel und Aufstieg in die Bundesliga. »C1 gepa

Freude am Laufen

Endlich wieder gemeinsam laufen und mehr als 2500 Frauen folgten dem Ruf zur Bewegung. »B4, 5

Millionenpoker um Zürser Projektpläne

Die beabsichtigten Grundumwidmungen im Lecher Ortsteil Zürs für die Verwirklichung eines 100-Millionen-Euro-Projekts werden zur grundsätzlichen Streitfrage. »A5

Vorarlberg

Paradigmenwechsel

Beim Verteidigungsbudget seien in der Vergangenheit Fehler passiert, die es zu korrigieren gelte.

Lokal

Aus dem Polizeibericht

BlockabfertigungBregenz Aufgrund eines Verkehrsunfalls auf der Autobahn kurz nach der Grenze zu Deutschland kam es...

Dornbirn

Kunst im Gespräch

30 geladene Experten aus Kunst, Kultur, Wirtschaft, Industrie, Handwerk und öffentlicher Hand kamen zum gemeinsamen Lunch in der Shedhalle der CampusVäre zusammen, um sich mit der Künstlerin Eva Schlegel auszutauschen und in die Kunst der Augmented Reality einzutauchen Die Medien- und Objektkünstlerin eröffnete jetzt im Kunstraum Dornbirn in Kooperation mit der CampusVäre ein virtuelles Ausstellungsformat, das eine digitale Raumerfahrung via App im öffentlichen Raum ermöglicht. Stadt

Fahrradspende

25 Fahrräder wurden kürzlich im Rahmen der Fahrradwerkstatt im Naflahus der Stadt Feldkirch an Personen aus der Ukraine gespendet. Organisiert wurden diese von Peter Ludescher und Kurt Bell, welche die Fahrradwerkstatt im Naflahus ehrenamtlich begleiten und sich auch um ein komplettes „Upgrade“ sowie um die Verkehrstauglichkeit der Räder kümmerten. Die Fahrräder wurden anschließend bei Kaiserwetter übergeben und auch gleich an Ort und Stelle Probe gefahren. Um die Ausstattung zu komplementieren, werden nun allerdings noch Fahrradhelme in allen Größen benötigt. Fahrradhelme, die nicht mehr gebraucht werden, können in der Fahrradwerkstatt zu den regulären Öffnungszeiten, also immer am Donnerstag zwischen 15 und 18 Uhr, abgegeben werden. Stadt Feldkirch

Bludenz

Ludesch Auf den Namen Sofia wurde am 14. Mai der Sonnenschein von

Bregenz

Feldkirc

Kühlendes Nass

An heißen Tagen bewahrt Viktoria (22) aus Feldkirch am liebsten im Freibad einen kühlen Kopf. VN/Steurer

Sonderthemen

Chronik

Verkaufte Immobilien

Bezau Im Ellenbogen hat ein Einfamilienhaus mit 195 Quadratmeter Baufläche den Besitzer...

Sport

Austria, wie sie siegt und lacht

Abschied aus der zweiten Liga. Was letztes Jahr noch als mögliches Ende des Profifußballs wie ein Damoklesschwert über der Lustenauer Austria hing, wurde heuer zur ausgelassenen Party. Jetzt geht es in die entgegengesetzte Richtung – in die Bundesliga. Die rauschende Aufstiegsparty wollten sich tausende Fans, darunter auch einige prominente Daumendrücker nicht entgehen lassen. Zu den jubelnden Ehrengästen zählten im Reichshofstadion unter anderem Bischof Benno Elbs, der gemeinsam mit Rheindorfpfarrer

EISHOCKEYSZENE

Colorado legt vorSt. Louis Die Colorado Avalanche sind im NHL-Play-off wieder in Führung gegangen.

Viel Substanz gelassen

Altach Die Fans waren längst schon am feiern, der Rasen in der Cashpoint Arena schon fast leer...

FussballSzene

CupsiegerBerlin Dank des 4:2 im Elferschießen über Freiburg sicherte sich RB Leipzig den DFB-Pokalsieg...

Menschen

Mobilität im Fokus

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Im Fokus – Vorarlberger Unternehmen einer Branche stellen sich vor“ lud der Exportclub Vorarlberg in Kooperation mit der IV Vorarlberg zu einem diskussionsreichen Abend in den Spannrahmen nach Hard. Unter dem Thema „Mobilität im Wandel der Zeit“ beleuchteten IV-Präsident Martin Ohneberg (Henn Industrial Group), Oliver Schmerold (Clubdirektor...

Markt

600.000

Haushalte heizen in Österreich nach wie vor mit Öl, eine Million Haushalte...

Wohin

20 Uhr löwensaal, Hohenems

Homunculus: „Ángeles de trapo: Error 404“ ist eine international preisgekönte Inszenierung ohne Worte, die sich sowohl an Kinder als auch an Jugendliche (und Erwachsene je nach Vorstellungsbeginn!) richtet. Hauptfigur Steve, ein gewöhnlicher Junge, kann einer kalten, elektronischen Welt entfliehen. Zartes und emotionales Stück über den Sinn des Lebens. 10 + 14.30 Uhr für Kinder, 20 Uhr für Erwachsene.Um 21 Uhr Abschluss des Abends mit „Silent Light Concert“: DJ 101 b.p.m: Enjoy the Silence am Kirchplatz.  homunculus

15-19 Uhr Kulturhaus, dornbirn

Ein Spiel der Formen, ein Spiel der Farben, ein Spiel der Perspektiven, ein Spiel der Gedanken im Kontrast von Fiktion, Realität, Sehnsüchten, Drama und Liebe – das sind die Bilder von Alexander Waltner. Seit 14. Mai präsentiert der Dornbirner Künstler unter dem Titel „Sternenlimonade“ seine aktuellsten Werke im Kulturhaus. Heute, Montag, ist letzter Ausstellungstag, geöffnet von 15 bis 19 Uhr. Eintritt frei.  nussbaumerphotography

Leserbriefe

Endlich ein Teil-Fortschritt beim Ried-Radweg

Die VN-Meldung „Radweg durchs Ried auf Schiene“ hat bei mir und sicher am allermeisten – bei allen – auf der Senderstraße, Zollgasse und Höchsterstraße so stark verkehrsgefährdeten Radfahrer im Berufs- u. Freizeitverkehr Freude und Hoffnung spüren lassen. Leider nicht lange, denn als des Weiteren zu lesen war, dass es bis zur Gesamt-Fertigstellung dieser schon seit langem aufgezeigten bedeutungsvollen Ried-Radverkehr-Verbindung nun aber noch ganze sechs weitere Jahre dauern soll, ist jedem Normaldenker die Freude und Zuversicht auf eine baldige Lösung gleich wieder vergangen! Dabei wäre dieser Rheintal-Radweg-Lückenschluss doch weit dringlicher als beispielsweise der so kostspielige Radtunnel bei Klaus/Götzis, welcher in einer objektiven Reihung der Dringlichkeiten weit hinten stehen würde. Hier rächt sich die Radweg-Konzeptlosigkeit des ehemaligen Mobilitätslandesrates, welcher nun aber durch den mustergültigen Ausbau des Bodensee-Radweges entlang der ehemaligen Pipeline, zusammen mit allen beteiligten Kommunen auch Pluspunkte sammeln kann! Dieses sehr gefällige Projekt zeigt im ersten Teilabschnitt schon, wie sehr Fußgänger, Badegäste und aber auch Radfahrer von einer vernünftigen und zweckmäßigen Lösung miteinander profitieren können! Möge dies hoffentlich auch einigen negativen Achtal-Radweg-Leserbriefschreibern einen Denkanstoß geben, welche bisher glaubten, das Achtal alleine „gepachtet“ zu haben!Helmut Leite, Alt-Bgm, Schwarzach

Fahrrad-Vignette?

Zum Leserbrief „Wirkliche Deppen“ von Dr. Michael Kaufmann, VN vom 19. Mai:Vergleichsweise hohe Kfz-Steuern, allerorts Parkgebühren, erhöhte Normverbrauchsabgabe und nicht zuletzt die stark gestiegenen Preise für Diesel und Benzin werden den Autofahrern zugemutet, ja mit einer wohlgefälligen Selbstverständlichkeit verordnet. Und nun sollen bei uns neuerdings bestimmte Straßen temporär für den Autoverkehr gesperrt werden. Fahrradfahrer dagegen radeln sozusagen „schwarz“. Sie nutzen zwar Radwege und Straßen, bezahlen dafür aber weder entsprechende Abgaben noch zweckgebundene Steuern. Der Aufwand für Radwege und für die Sicherheit der Radfahrer ist bekanntermaßen doch beträchtlich, Tendenz steigend. In der Schweiz wird neuerdings das Modell einer Fahrrad-Vignette breit diskutiert. Radfahrer sollen damit zukünftig einen angemessenen Beitrag zu den Infrastrukturkosten des Verkehrsnetzes leisten. Die Initiative der Schweizerischen Volkspartei wird von mehreren Dutzend Politikern aus verschiedenen Parteien als begründet angesehen. In der Schweiz – mit dem bewährten System der echten Demokratie – werden solche Fragen von der stimmberechtigten Bevölkerung in Abstimmungen entschieden. Im Vorfeld solcher Plebiszite können sich die Menschen zum Abstimmungsgegenstand objektiv informieren, wobei auch eine breite, öffentliche Diskussion darüber stattfindet. Es darf mit Spannung erwartet werden, wie die Bevölkerung in dieser Frage abstimmen wird. Die lange Tradition der verbindlichen Volksentscheide hat sich in unserem Nachbarland bestens bewährt und ihm in vielen Bereichen zu einer Spitzenposition verholfen.Robert J. Bösch, Lustenau

Teuerung

Steigen die Preise weiter so dramatisch, braucht man sich nicht zu wundern, wenn sich das Kaufverhalten der Konsumentinnen und Konsumenten ebenso dramatisch ändern wird. Es kommt zu Kaufverweigerung und damit zu einem kapitalen Verlust der Lebensqualität im Privatbereich, ebenso zu einem Absacken der Wirtschaftskraft. Es lässt sich eine künstlich herbeigeführte Verknappung in täglichen Konsumgütern feststellen, aber auch bei vielen anderen Produkten, um die Preise künstlich hochzuhalten. Hier muss der Staat eingreifen, will er einen Aufstand seiner Bürgerinnen und Bürger vermeiden.Peter E. Drechsler, Bregenz

„Was ist los in Europa“

Zum Leserbrief von René Dobler, VN vom 18.5.2022:Ihr Leserbrief müsste eigentlich für viele Europäer ein Weckruf sein. Ich habe jahrelang in vielen Ländern gelebt und gearbeitet. Aber ich bin entsetzt über das, was sich in den letzten Monaten auf der politischen Bühne in der EU abspielt. Die Welt verherrlicht Selenskyj wie einen „Führer“ und rennt ihm hinterher. Das hatten wir doch schon einmal? Sehen die Menschen nicht, was uns dieser Konflikt schon eingebracht hat und eventuell noch bescheren wird? Das Lamentieren über hohe Preise, Teuerung und wirtschaftliche Gegenmaßnahmen haben wir uns mit den Sanktionen gegen Russland selbst eingebrockt. Im Grunde sollten wir den Russen für die anhaltenden Lieferungen von Erdöl und Erdgas dankbar sein und ihnen nicht mit Waffenlieferungen in den Rücken fallen. Auch ein Importverbot von Rohstoffen aus Russland wird den Krieg nicht beenden, aber uns alle hart treffen. Ausgerechnet die deutschen Grünen wittern Morgenluft und werfen Prinzipien über Bord. Dafür glaubt man den Beteuerungen des Präsidenten Biden, der ganz andere Absichten hegt.DI Richard Schmidt, Frastanz

Unsere Könige

Der grüne König Van der Bellen macht eine Rauchpause und spricht kein Wort. Indes spricht sein zweiter Adjutant Nehammer am 13.5. vor überfülltem Saal in Graz zu seinen schwarzen gänzlich unmaskierten Jüngern folgende Worte. „So viele in einem kleinen Raum heißt auch so viele Viren. Aber jetzt kümmert es uns nicht mehr. Schön dass Ihr da seid.“ Sein grüner Gesundheitsminister Rauch im Parlament spricht, in meinem Alter muss ich mich nichts mehr scheißen. Das kleine Schüler- und Lehrervolk wird wacker weitergetestet, das größere Volk muss die Maske weitertragen und die verpflichtende Spritze hängt wie ein Damoklesschwert über dem Volk, obwohl es die Könige nicht mehr kümmert oder sie sich darüber nichts scheißen. Darum danke ich Euch, liebe Könige und Adelige, für eure Depesche. In meinem Geschäft wird ab sofort von meinen Mitarbeitern und Patienten keine Maske mehr getragen. Ich danke Euch von Herzen dafür, dass es keine Impfpflicht geben wird, da das Virus nicht existenzbedrohend ist. Ich verbeuge mich vor diesem adeligen Scharfsinn und verlasse mich auf Ihr Wort.Feurstein David MSc D.O., Lochau

Kultur

aus der kulturszene

Tourauftakt der Fantastischen VierHamburg Vor Tausenden Fans haben die Fantastischen Vier in Hamburg den Auftakt ihrer Jubiläumstour...

TV

20 Uhr löwensaal, Hohenems

Homunculus: „Ángeles de trapo: Error 404“ ist eine international preisgekönte Inszenierung ohne Worte, die sich sowohl an Kinder als auch an Jugendliche (und Erwachsene je nach Vorstellungsbeginn!) richtet. Hauptfigur Steve, ein gewöhnlicher Junge, kann einer kalten, elektronischen Welt entfliehen. Zartes und emotionales Stück über den Sinn des Lebens. 10 + 14.30 Uhr für Kinder, 20 Uhr für Erwachsene.Um 21 Uhr Abschluss des Abends mit „Silent Light Concert“: DJ 101 b.p.m: Enjoy the Silence am Kirchplatz.  homunculus

15-19 Uhr Kulturhaus, dornbirn

Ein Spiel der Formen, ein Spiel der Farben, ein Spiel der Perspektiven, ein Spiel der Gedanken im Kontrast von Fiktion, Realität, Sehnsüchten, Drama und Liebe – das sind die Bilder von Alexander Waltner. Seit 14. Mai präsentiert der Dornbirner Künstler unter dem Titel „Sternenlimonade“ seine aktuellsten Werke im Kulturhaus. Heute, Montag, ist letzter Ausstellungstag, geöffnet von 15 bis 19 Uhr. Eintritt frei.  nussbaumerphotography

Politik

polizik in kürze

Neue RegierungCanberra Nach neun Jahren unter konservativer Führung bekommt Australien eine neue Regierung:...

Welt

Edles Blau

Das spanische Dessous-Label Andres Sarda setzt in den Entwürfen für die Herbst- Winterkollektion feine Farbakzente. AFP

Gut aufgehoben

Das junge Weißhandgibbon kuschelt sich im Zoo von Skopje (Nordmazedonien) an seine Mama. Erst im Alter von drei Monaten wird das Jungtier erste Kletterversuche unternehmen. Die Menschenaffen sind stark bedroht. Die Abholzung der Regenwälder in Südostasien und auch die Wilderei sind dafür verantwortlich. Reuters

Und da war noch . . .

. . . ein ausgewachsenes Wildschwein, das in der südpolnischen Stadt Krakau (Krakow) in einen...
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