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Titelblatt

Zufrieden mit der heurigen Ernte

Nicht nur Lisa aus Dalaas darf heuer die Früchte der Natur genießen. Die Ernte fiel insgesamt gut aus. Die Landwirte ziehen eine positive Bilanz. »A4 VN/Lerch

Abfahrverbote

FPÖ-Kandidat Nobert Hofer spricht im VN-Interview über Vignettenflüchtlinge, FL.A.CH,...

20 Führerscheine abgenommen

Bei drei Schwerpunktkontrollen der Polizei am Wochenende in den Bezirken Feldkirch und Dornbirn sind 20 Drogen- und Alko-Lenkern ihre Führerscheine abgenommen worden. Ein durch Cannabisgenuss beeinträchtigter Fahrer hatte bei der Anhaltung drei Kinder und eine Frau an Bord. »B1

Titel für YC-Hard-Crew

Mit 22 Top-3-Plätzen in 27 Wettfahrten holte sich der YC Hard mit Skipper Michael Quendler den Titel in der Segel-Bundesliga. »C2

Politik

politik in kürze

Pensionssplitting und striktes RauchverbotWien Die ÖVP hat am Montag ihre Steuerpläne präsentiert.

Vorarlberg

Ablenkung

Den Spieß umdrehen – die Befolgung dieser Redensart ist in einer bedrängten Lage ein oft...

In voller Blüte

Kurz bevor der Herbst Einzug hält, versprüht Lisa aus Dalaas mit einem blumigen Look Sommergefühle. VN/Steurer

Lokal

Drei Verletzte

Drei Verletzte bei Verkehrsunfall am Sonntagabend in Schruns: Ein 41-jähriger Tiroler war auf der L188 in Richtung St. Gallenkirch unterwegs, als er mit einem entgegenkommenden Pkw kollidierte. Das zweite Auto wurde von einem 20-jährigen Mann gesteuert. Als er wahrnahm, dass der Wagen des Tirolers immer weiter über die Mittellinie geriet, habe er eine Vollbremsung eingeleitet, jedoch ohne Erfolg. Die beiden Pkw-Lenker und der 17-jährige Beifahrer des 20-Jährigen wurden unbestimmten Grades verletzt. OF Schruns

Aus dem Polizeibericht

Tatverdächtiger noch nicht einvernommenHohenems Nach einem blutigen Familienstreit in Hohenems, bei dem am Sonntagnachmittag  ein...

Bregenz

Neue Helme

Im Rahmen der ersten Herbstprobe wurden den Kameraden der Feuerwehr Röns von Kommandant Martin Barwart feierlich neue Einsatzhelme überreicht. Die Investition in die 35 neuen Einsatzhelme wurde notwendig, da die vorgeschriebene Anwendungsdauer der bisherigen Helme teilweise schon weit überschritten war. Manche der Helme waren bereits 20 Jahre alt. Da diese als direkter Schutz für die Einsatzkräfte gelten, bestand hier Handlungsbedarf, so der Kommandant. Seitens der Gemeinde konnte diese Anschaffung noch im Budget für das Jahr 2019 beachtet werden. MIM

Dornbirn

Feldkirc

Bludenz

Chronik

Sport

Sieg bei letztem Test

Perfekte Generalprobe für die Raiffeisen Dornbirn Lions. Eine Woche vor dem Saisonauftakt in der zweiten Basketball-Bundesliga in eigener Halle gegen Salzburg (Samstag, 18.30 Uhr) holte sich die Equipe von Headcoach Borja San Miguel beim Turnier in Kufstein mit Siegen gegen GC Zürich (77:69), die Young Heros Bayreuth (108:55) und Gastgeber Kufstein Towers (92:58) den Turniersieg. Erfolgreichster Werfer war Javier Medori (Bild) mit insgesamt 52 Punkten, dahinter folgten Timur Bas (39) und Ander Arruti (38). VN/Sams

Fussballszene

NachtragLustenau Das am ersten Spieltag aufgrund eines Unwetters abgebrochene Spiel zwischen dem FC Lustenau...

Cup-Gruppen stehen fest

Sydney Eben haben Dominic Thiem, Dennis Novak und Co. in Finnland den Klassenerhalt im Davis Cup...

Starker Sieg

Der Dornbirner Thomas Flax konnte beim 3. ITF Wheelchair Open in St. Pölten gegen den Topgesetzten Nico Langmann einen einfahren. Im Halbfinale musste er sich dem Slowaken Marek Gegely geschlagen geben, konnte dafür jedoch mit Einzelsieger Joseph Riegler den Sieg im Doppel feiern. VN/Steurer

Leserbriefe

Genug ist genug

Zum Leserbrief von Herrn Andreas Postner vom 6.9.2019 „Fünf Jahre unwiederbringlicher Zeitverlust“:Kanzler Kurz hat anlässlich Straches Ibiza-Aussagen gemeint „Genug ist genug“. Und genau das sage ich auch, wenn ich immer und immer wiederkehrende Hasstiraden gegen Kurz lese. Jedem ist freigestellt, eine Partei mit den ihm wichtigen Themen zu gründen. Nur ob er damit Erfolg hat, sei dahingestellt. Das Volk will Politiker, die sich seinen Themen und Sorgen annehmen und es nicht als dumm schelten. Und Politiker, die nur unter der Gürtellinie andere beschimpfen und niedermachen, haben wir mehr als genug. Sie schreiben auch, es sei im Grunde egal, ob Kurz zum zweiten Mal eine Regierung in die Luft sprengt. Kurz hat die Koalition aufgehoben und wurde dann in die Luft „gesprengt“. Das ist ein Unterschied. Und was das abgebrochene Studium betrifft: Arztstudium als Grundlage für das Kanzleramt finde ich auch ein bisschen fragwürdig. Eines ist jedoch ganz klar und da wird mir jeder recht geben müssen: Wer Erfolg hat, der hat auch Neider. Und davon nicht wenige.Martin Hopfner, Dornbirn

Friday for future

Freitag für die Zukunft ist eine Bewegung der Jugendlichen, um uns bewusster zu machen, dass unsere Umwelt in großer Gefahr schwebt. Für mich sind die größten „Killer“ der Umwelt die Korruption, die Lobbys, und „Freunderlwirtschaft“. Korruption der Wirtschaft führt zur Ausbeutung und Zerstörung der Umwelt, Korruption in der Politik führt zur Ungleichheit zwischen Arm und Reich und dadurch zur Vernachlässigung der Umwelt. Korruption in der Religion führt zum Krieg und zur Vertreibung der Menschen aus ihrer Heimat, dadurch entsteht Sterben der verschiedenen Lebensarten. Korruption in der Wissenschaft führt zur Verschmutzung der Umwelt. Sie ist oft nicht mehr zu revitalisieren. Korruption in den Familien führt zur Gier, Umwelt und Pflege werden vermieden. Wir sollten eher Korruption bekämpfen, damit kann wieder bewusste Achtung vor dem Leben und vor den Lebewesen entstehen. Als Gott die Welt schuf, heißt es: „Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte, und sieh, es war sehr gut“ (Gen, 1,31) Korruption sieht nicht das Gute, nur die Manipulation, Abhängigkeit, Macht und Verleugnung.Mag. Dr. John Okoro, Bischof em. der Altkatholischen Kirche Österreichs, Schwarzach

Expertenregierung

Große Teile der österreichischen Bevölkerung haben die gute, ruhige Arbeit der eingesetzten Expertenregierung mit großer Zustimmung begrüßt. Das unspektakuläre Arbeiten, das Fehlen von Versprechungen, Beschimpfungen, Zynismus, das Fehlen von Gesetzeserlässen, die gegen die Menschlichkeit und gegen benachteiligte Gruppen der Bevölkerung gerichtet waren, hat uns ein spürbares Aufatmen beschert. Immer wieder taucht die Frage auf, ob man diese Konstellation des Regierens nicht beibehalten könnte. Ein Modell könnte tatsächlich wie folgt aussehen (stark verkürzt): Im Nationalrat und in den Arbeitskreisen sollen sich die gewählten Parteien um die Durchsetzung ihrer Ideen bemühen und Mehrheiten suchen. Ist diese demokratisch erreicht, sollen die Entwürfe einer Expertenregierung vorgelegt werden, die diese nach dem Willen einer Parlamentsmehrheit umzusetzen hat. Abgesehen davon, dass diese Regierungsform wesentlich kostengünstiger als die derzeitige sein dürfte, fördert sie auch das Vertrauen der Menschen in die Politik und die Demokratie. Machtmissbrauch und willkürliche Postenvergabe würden weitgehend hintangehalten, die Rückabwicklung von Gesetzen, die nicht verfassungskonform sind, entsprechend verhindert. Verfassungsrichter und –experten sollten daran arbeiten, für Österreich und seine Bürger ein System für ein politisches Klima zu schaffen, das die Menschen von Ängsten und Ärgernissen über die Politik weitgehend befreit.Otto Kazil, Bregenz

Sieben auf

einen StreichObwohl weder türkis noch schwarz, stimme ich mit Bgm. Linhart überein: Weg mit der Vignette! 2017 wurden knapp 500 Millionen Euro bei der Vignette eingenommen, dies bei einem Spritverbrauch von über 10 Milliarden Liter. Macht pro Liter 5 Cent aus! Darum sollte unser nächster Infrastrukturminister außer Publicitythemen wie Tempo 140 etwas nachdenken, denn eine Umlage der Vignette auf den Spritpreis bringt nur Vorteile: Sämtliche Kosten für die Vignette fallen weg; Vignettenkontrolleure können für sinnvollere, produktive Tätigkeiten eingesetzt werden; Tanktourismus reduziert sich und damit einhergehend drohende Strafzahlungen; Vignettenflüchtlinge nehmen die Autobahn statt den Stau durch die Städte; CO2-Belastung sinkt ein wenig; Österreich ist ein modernes Vorreiterland und verabschiedet sich vom Pickerl. Und die Pendler entlasten wir durch eine erhöhte Pendlerpauschale – eine Win-win-Situation für alle.Herbert Burtscher, Bregenz

Vorbildliche Lehrperson

Am 12. 9. fuhr ich mit dem Fahrradbus Linie R1 in Richtung Au. Während ich und weitere Passagiere mit dem Verladen der Bikes beschäftigt waren, stiegen mehrere Schulklassen in den Bus und nahmen alle Sitzplätze in Beschlag. Erst nach der Aufforderung des Buschauffeurs, Sitzplätze für die Erwachsenen (+65) freizumachen, kamen lediglich drei Schüler der Aufforderung nach! Auf die Frage an die begleitende Lehrperson (Gymnasium Blumenstraße 4. Klasse) bezüglich mangelnder Anstandslehre bekam ich zur Antwort: Sportler können ja stehen! Daraufhin stand sie auf und machte mir den Platz frei. Ein Vorbild für die Jugend!Wilmar Fritz, Höchst

Wahlkarte

Auf der Wahlkarte steht neben dem Namen, der Anschrift und dem Geburtsjahr auch die Unterschrift des Wahlberechtigten. Diese könnte z. B. beim Postversand von jedem, der die Wahlkarte in die Hand bekommt, kopiert und für missbräuchliche Zwecke verwendet werden. Ich halte daher diese Form der Wahlkarte für nicht vereinbar mit der Datenschutzgrundverordnung! Ein neuerlicher Pfusch bei den Wahlkarten, die schon einmal wegen des nicht haftenden Klebstoffes ungültig waren?DI Dr. Bernd Oesterle, Hard

Menschen

Würziger Alpkäse auf dem Prüfstand

Im Rahmen des Schwarzenberger Marktes ging im Angelika- Kaufmann-Saal die 27. Auflage der Vorarlberger Käseprämierung über die Bühne. Insgesamt wurden 162 Alp–, Berg- und Schnittkäse sowie Emmentaler mit unterschiedlichen Reifezeiten von Sennereien und Alpen zur Prämierung einer internationalen Jury vorgelegt. Bei der Veranstaltung wurden die Käse dabei vor allem auf Aussehen, Geschmack, Geruch sowie Konsistenz und Lochung fachmännisch beurteilt. Das Organisationsteam mit Hermann Metzler (Alpenkäse Bregenzerwald), Bürgermeister Markus Flatz und

promis in kürze

Lob von Prinz HarryLondon Prinz Harry (35) hat sich bei dem früheren Rugby-Star

Markt

14,11

Milliarden Euro beträgt das aushaftende Volumen an Fremdwährungskrediten an...

ATX 3052,20 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei gutem Volumen mit freundlicher Tendenz...

Wohin

20 Uhrdruckwerk lustenau

Zeugnisse schamanischer Praktiken, Artefakte fremdartiger Kulturen, exotische Fetische und kultische Werke unbekannter Stämme – mit „I’m the Indian of the group“ geht die Auseinandersetzung mit der Sammlung zeitgenössischer Kunst des Landes Vorarlberg in die vierte Runde. In einem Gespräch unterhalten sich die Kuratoren Pirmin und Severin Hagen über die soziokulturellen und künstlerischen Hintergründe dieses Teils der Sammlung. Infos unter www.vorarlbergmuseum.at playtime von svetlana heger/ali kepenek

20 Uhrtheater kosmos, bregenz

Die österreichische Schrifstellerin Marlene Streeruwitz liest zum Auftakt des F.-M.-Felder-Archiv-Herbstprogramms aus ihrem aktuellen Buch „Flammenwand. Roman mit Anmerkungen“. Jürgen Thaler, Leiter des Felder-Archivs, spricht mit der Autorin. Der Eintritt ist frei!  marija kanizaj

Kultur

Aus der Kulturszene

„Game of Thrones“ als AbräumerLos Angeles Die Fantasysaga „Game of Thrones“ hat bei den Creative Arts Emmys abgeräumt.

Trends

Welt

Dezente Farben

Designerin Roberta Einer setzte bei der Modewoche in London auf einen verspielten Entwurf in Nude-Tönen. AP

Ein Bärchen geworden

Im März wog sie noch zarte 15 Kilo, jetzt bringt das Berliner Eisbärenkind Hertha mit 85 Kilogramm bereits so viel auf die Waage wie ein erwachsener Mensch. Hertha frisst schon größere Portionen Fleisch und Fisch. Mutter Tonja versorgt sie noch mit Muttermilch. Somit hat die neun Monate Hertha die kritische Phase überstanden. APA/dpa
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