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Ostergrüße der Militärmusik

Nach Hilfseinsätzen für die Polizei und Unterstützung der Gesundheitsbehörden greifen Militärmusiker ab heute auch wieder zu ihren Instrumenten. Bis Donnerstag wird die Militärmusik Vorarlberg täglich mit ein bis zwei Ensembles kurze Konzerte vor insgesamt mehr als 20 Seniorenpflegeheimen im Land geben, um für etwas Abwechslung zu sorgen. Dies immer unter strenger Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen. MKV/Koppitz

Voller Sound im leeren Saal

Der gefeierte Vorarlberger Jazzpianist David Helbock bietet sein geplantes Spielboden-Konzert als Live-Erlebnis in besonderer Form. »D4

Vorarlberg

Coronavirus Kompakt

Transfusionerlangen Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus setzt das Universitätsklinikum Erlangen auf...

Stunde der Noblen

In Krisenzeiten schlägt regelmäßig die Stunde der Noblen und der Verachtenswerten.

Lob und Anerkennung

Kinder sind wissbegierig, stellen Fragen, wollen experimentieren und Neues entdecken. Dieses Verhalten ist enorm wichtig für eine gesunde Entwicklung, für Eltern aber anstrengend und manchmal ziemlich nervenaufreibend. Sandra Gohm vom Netzwerk Familie des Vorarlberger Kinderdorfs, rät unter anderem: „Sagen Sie Ihrem...

Heiter

Sonne satt und Temperaturen um die 20 Grad: Diese Wetteraussichten machen auch Lisa (22) aus Dalaas froh und heiter. VN/Steurer

Lokal

Verbot missachtet

Bei der Polizei Lindenberg ging eine anonyme Mitteilung ein, dass drei Personen...

Aus dem Herzen

Die letzten Wochen gab es viel zu tun für unseren Verstand, er hat vieles um- und neugedacht.

Chronik

Sport

Eishockeyszene

InteresseIngolstadt Der DEL-Klub ECR Ingolstadt hat seine Fühler nach Villachs Torhüter Brandon Maxwell...

Rauf und runter

Nach dem Boom geht es im GT-Motorsport für so manches Team ums Ganze.

Satteins, Frastanz

Bevor die Ill zwischen Satteins und Frastanz von der großen Brücke der Rheintal- bzw....

Bludenz

Feldkirch

Das Kloster zum Englischen Gruß in Altenstadt ist seit dem 15. Jahrhundert nachweisbar.

Schwarzach

Als Siedlung wird Schwarzach (als „Swarzahe“) erstmals in einem Schreiben von 1249 von Papst...

Feldkirc

Bregenz

Dornbirn

Chancen nach Corona

Nach dem „Herunterfahren des Lebens“ aus Rücksicht auf sich und andere, kann beim neuen „Durchstarten des Lebens“ vieles anders gemacht werden. Menschen werden vermutlich Gewohnheiten beibehalten (ich befürchte inclusive mir) und weitermachen wie bisher. Wie verhindern? Eventuell mit nachdenken, fertigdenken? Und das noch selbst? Die Folgen bedenken (für alle Beteiligten) und für die eigene Entscheidung auch geradestehen? Drastische Maßnahmen! Meiner Meinung nach fällt das in der heutigen Gesellschaft vielen sehr schwer, das ist nicht „Mode“, nicht emotional. Und doch unabdingbar! Nehmen wir an, es wird nachgedacht wie das Leben gestaltet werden will, ob etwas für mich und für andere aufbauend ist, langfristig Freude bereitet, Qualität hat. Zum Materiellen, ob etwas gebraucht und nützlich ist, noch ein paar Gedanken: Im Büchlein „Die Geschichten vom klugen Herrn Balaban und seiner Tochter Selda“ von Auer ist zu lesen: Herr Balaman ging durch ein Einkaufszentrum und sagte: „Ich staune, wie viele Sachen es gibt, die ich nicht brauche“. Oder weiter, auch in anderen Lebensbereichen – Sturgeons Gesetz: 90 % ist Bullshit – von allem! Dobelli R. in „Die Kunst des guten Lebens“. Harte Aussagen, doch wenn man nachdenkt – übrig bleibt: edel, hochwertig, exzellent, sinnvoll, Freude.Pius Rüscher, MSc, Au

Leserbriefe

Coronakrise –

KapitalverkehrsteuerDas Coronavirus erschüttert die ganze Welt und bringt viele Staaten in gesundheitliche, wirtschaftliche, aber auch finanzielle Bedrängnis. Wenn man bedenkt, dass alles was wir greifen, sehen, schmecken und transportieren können, einer Mehrwertsteuer – ist gleich Verkehrsteuer, unterliegt, jedoch das unsichtbare Kapital stündlich in Billionenhöhe spekulativ um unseren Globus fließt und keiner Verkehr­steuer – sprich Kapitalverkehrsteuer unterliegt, ist das für die Masse der Bevölkerung unverständlich. Nun konnten Politiker, die eine solche KV-Steuer schon jahrelang forderten, sich bisher nicht durchsetzen, da eine solche nur weltweit möglich ist, denn Geld bzw. Kapital fließt ansonsten einfach wie Wasser in steuerfreie Gewässer. Nachdem die Corona-Pandemie die ganze Welt erfasst hat und auf alle Staaten der Welt enorme Kosten zukommen, wäre ein Schulterschluss aller Staaten möglich, d. h., dass sich die internationale Politik vielleicht zukunftsorientiert, auch der Gerechtigkeit wegen einer solchen Möglichkeit besinnt. Wenn dies nicht möglich ist, wird nach dieser schlimmen Corona-Krise sich die Kluft zwischen arm und reich weiter öffnen und es könnte langfristig gesehen eine gesellschaftliche Krise auf uns zukommen. Wir leben alle in guter Hoffnung.Josef Gantner, Bludenz

Das Leben mit

der PandemieIn einem Sendebeitrag vom 26. März auf Ö1, meinte eine Virologin, dass die Zahl der Infizierten vermutlich 32-mal höher ist als jene, die nachweislich infiziert sind. Für Österreich würde dies bedeuten, dass etwa 250.000 Menschen sich mit dem Virus angesteckt haben und diese Zahl wird in den nächsten Wochen exorbitant ansteigen. Der größte Teil der Bevölkerung wird allerdings nichts oder nur wenig von dieser Infektion spüren. Für ca. ein Prozent wird Covid-19 lebensgefährlich und für viele leider auch tödlich enden. Hoffentlich unternimmt die Regierung alles, um für diese Menschen die bestmögliche medizinische Versorgung zu schaffen. Der weltweite Kampf gegen den Virus ist verloren, versuchen wir mit ihm zu leben.Werner Frank, Hörbranz

„Corona –

einmal anders“Wer hat wohl bei den Neujahrswünschen gedacht, dass innerhalb von zwei bis drei Monaten die ganze Welt unter einem kleinen Virus gänzlich und wehrlos darniederliegt? Hunderte von Millionen an Geld ist in den letzten Jahrzehnten ausgegeben worden, um das Weltall zu erforschen, auf den Mond zu fliegen, auf den Mars zu kommen usw. Man will auch das Universum in Besitz bringen. Wie viel Geld wird weltweit in Waffen investiert und in die Kriegsgebiete geliefert, um einander zu töten? Ob das die richtige Lösung ist, um die Weltbevölkerung zu reduzieren, wie es teilweise die Gesellschaft fordert, glaube ich nicht. Als Christ bekommt man auch mit, was in der katholischen Kirche in den letzten zehn und mehr Jahren abläuft. Blenden wir die tragischen Missbrauchsfälle aus, welche von Menschen begangen wurden. Leider erleben wir, wie so übervollkommene Menschen schon lange alles diktieren und die ganze Welt beherrschen wollen. Der Herrgott hat sich bestimmt auch gedacht „jetzt reichts“! Er hat uns mit diesem „Coronavirus“ ein Zeichen geschickt, wie wir es aus der hl. Schrift kennen. Zu diesem weltweiten Unheil hat er noch Erdbeben in Kroatien, Überschwemmungen usw. zugelassen. Ob diese Zeichen wohl in der Menschheit ankommen?Armin Meusburger, Egg

„Corona-Partys“

Ich habe gelesen, dass in Vorarlberg 140 „Erntehelfer“ gesucht werden und gleichzeitig wurde von gefährlichen „Corona-Partys“ berichtet, wobei die Veranstalter noch stolz darauf sind. Dass dadurch Menschenleben gefährdet werden, ist den Teilnehmern entweder nicht bewusst oder sie sind zu dumm, das zu verstehen. Sie setzen sich ins „Abseits“ und werden zu „Außenseitern“ unserer Gesellschaft, da sie sich nicht an die notwendigen Maßnahmen halten. Wenige „Uneinsichtige“ gefährden das gesamte System! Anscheinend ist ihnen zu langweilig und können nichts mit ihrer Freizeit anfangen. Wisst Ihr eigentlich, wo das Gemüse herkommt, wie es wächst und wie lange es dauert, bis es auf den Teller kommt? Es wird gegessen, ohne zu wissen, wie viel Arbeit dahintersteckt. Ich glaube, dass mancher bereit wäre, einmal als „Erntehelfer“ diese Arbeit zu machen. Ich bin mir sicher, dass diejenigen am Abend von der Arbeit so müde sind und dann keine Lust mehr auf „Corona-Partys“ haben. Die „Social-Medien“ sind Dreh- und Angelpunkt solcher gefährlichen „Corona-Partys“.Man gründet eine „WhatsApp-Gruppe“, fügt alle diejenigen dazu, die man einladen möchte. Habt den Mut zu schreiben: „Kommt, wir machen mit und leisten unseren Beitrag in dieser schweren Zeit!“. Ihr rettet dadurch Leben und eure Eltern, Omas und Opas werden es euch danken.Silvia Monz, Hohenems

Coronavirus –

Anzahl GenesungenZum Beitrag von Herrn Furtenbach, am Dienstag, den 31. März möchte ich herzlich gratulieren. Er spricht mir aus der Seele. Wie oft hören oder lesen wir in fast allen Medien Horrornachrichten und wie selten Nachrichten für die Motivation und für die Verbesserung der Stimmung in dieser für uns alle schwierigen Zeit! Aber es bleibt halt offensichtlich dabei, um im journalistischen Fachjargon zu verbleiben, dass „schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind“. Ich stimme also mit Hrn. Furtenbach überein und hoffe und freue mich auf mehr gute und positive Nachrichten, auch wenn das in dieser Zeit nicht immer leichtfallen wird. Ich glaube aber, dass die Medien damit einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung unserer aller Lebensqualität und leisten würden.Dkfm. Helmuth Pröm, Bludenz

Stille Reserve von Atemschutzmasken

Überall ist zu hören, dass keine Atemschutzmasken vorrätig sind. Eigentlich sind in Österreich über 5 Millionen Pkw zugelassen und jeder Pkw hat verpflichtend einen Verbandskasten mitzuführen, der auch immer wieder erneuert werden muss. Ich habe mir meinen heute angeschaut – und was finde ich: eine Atemschutzmaske! Wenn jetzt nur in jedem zweiten Verbandskasten eine ist, reden wir von über 2,5 Millionen Schutzmasken, die in Österreich lagernd sind.Siegfried Egg, Feldkirch

Coronavirus

Das Coronavirus ist momentan in aller Munde und macht auf dem ganzen Planeten die Runde. Aus den Fugen geraten ist unsere Welt, es zählten nur noch Macht und Geld. Betrügereien und Korruption gehörten schon bald zum guten Ton. Plötzlich kam Corona über Nacht und hat uns alle zum Nachdenken gebracht. Wir mussten das einseh‘n und versteh‘n, so konnte es nicht weitergeh‘n. Drum hat der Virus geöffnet verschlossene Türen, Nächstenliebe und Hilfe waren sofort zu spüren. Auch Kinder und Junge – das hat mich gefreut – bieten Hilfe an für eine Einkaufsmöglichkeit. Schön wär‘, es gäbe bald eine Wende und wir könnten uns wieder reichen die Hände. Das wünsche ich Euch und auch mir.Ernst Matt, Muntlix

Gesundheit

Laut Definition der WHO ist Gesundheit „ein Zustand des vollständigen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“. Die Bundesregierung und deren Berater müssen sich bewusst sein, dass ihre immer rigoroseren Maßnahmen („Schutz“-Maskenpflicht) das geistige und soziale Wohlbefinden mittlerweile extrem belasten. Das Motto „um jeden Preis“ wird langsam aber sicher zur wirtschaftlichen und somit existenziellen Bedrohung.Dr. Erik Schmid, Götzis

Menschen

Markt

Kultur

Welt

Ton-in-Ton

Dass einfärbig nicht langweilig sein muss, beweist das Modelabel Apartamento 03 mit seinem Entwurf. AP

Eine starke Bindung

Ein kleines Steppenzebra kuschelt sich im Sosto Zoo in Nyiregyhaza (Ungarn) noch an seine Mama. Das Fohlen der kleinsten Zebra-Art steht bereits rund elf Minuten nach seiner Geburt, nach im Mittel einer Stunde saugt es erstmals Milch. Die Bindung zwischen Muttertier und Jungtier ist anfänglich groß. Ap

Und da war noch . . .

. . . eine Schweriner Kirche, die in Zeiten der Corona-Krise Andachten zum Mitnehmen anbietet.
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