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Titelblatt

Junge Leute, die die Welt mitgestalten

Die erste Produktion im wiedereröffneten Theater Kosmos in Bregenz ist die Uraufführung „Live or let die?“, mit der junge engagierte Künstler eine Plattform erhalten. »D4 VN/Steurer

1,3

Millionen Euro gibt die Landesregierung zur Förderung der Weltcuppiste in Lech/Zürs aus. Dieser Betrag sorgt nun für Zwist in der schwarz-grünen Koalition, vor allem wegen der Höhe. »A9

Brutaler Tritt gegen Yorkshire-Terrier

63-Jähriger musste sich am Landesgericht Feldkirch wegen Tierquälerei verantworten. Er hatte einen Hund getreten, dessen Besitzerin dann auf ihn selbst losging.  »A10

Dornbirner SV kommt ins Rollen

Im Nachtragsspiel der 9. Runde der VN.at-Eliteliga setzte sich der Dornbirner SV klar mit 6:2 gegen Rankweil durch. Andreas Röser erzielte dabei einen Triplepack. »C2

Vorarlberg

Politik in Kürze

Grundstein für ­E-ImpfpassWien Mit der Änderung des Gesundheitstelematikgesetzes hat der Nationalrat am Mittwoch den Weg...

Lokal

Scheibe zertrümmert

Drei bislang unbekannte Personen gingen am Mittwoch gegen 0.10 Uhr zu Fuß bzw. mit Fahrrädern an der Bushaltestelle Mähdle in der Brühlstraße in Wolfurt vorbei. Ein Fußgänger führte eine Weinflasche mit sich und übergab sie bei der Bushaltestelle einem Radfahrer. Dieser warf die Flasche anschließend gegen eine Glasscheibe der Bushaltestelle, die dadurch zerbrach. Allfällige Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Wolfurt zu melden. VN/GS

Bregenz

Sichtbare Zeichen

Das Bergbahnunternehmen Silvretta Montafon hat große Pläne: Parallel zum Liftprojekt „Valiserabahn neu“ (wird 2021/22 realisiert) stehen jetzt schon begleitende Bauvorhaben auf dem Programm. So wird an der Talstation ein Zentrum mit großer Tiefgarage, Personalwohnungen, einem Sportshop, Gastronomie und einem Hotel verwirklicht. Die Garage, von der bereits eine gigantische Baugrube zeugt, soll 590 Stellplätze bieten. Weiters wird hier ein 107-Zimmer-Hotelprojekt mit 256 Betten realisiert, das bereits ab Dezember 2021 erste Gäste beherbergen wird. Dessen Bauherr ist die Schweizer Revier Hospitality Group, die in St. Gallenkirch mit der Revier Mountain Lodge Montafon Marktpremiere auf österreichischem Boden feiernwird. vn/steurer

Feldkirc

Aus den Gemeinden

August mit leichtem Plus bei NächtigungenSulzberg Wie die Gemeinde Sulzberg berichtet, liegt man bei der Aufrechnung der...

Fünf Neue bei Zimm

Bei der Firma Zimm im Millennium Park in Lustenau, die auf die Herstellung und den Vertrieb von Spindelhubgetrieben und Antriebselementen spezialisiert ist, haben heuer fünf Jugendliche ihre Lehrausbildung begonnen. Mert Keskin (v.l.), Gamze Hisir, Umut Gürsel,...

Aus den Gemeinden

Vorstandbestätigtthüringen Erstmals in der mehr als 30-jährigen Geschichte des Badminton Clubs Thüringen wurde die...

Koblach Auf den Namen Hanna wurde am Samstag, 5. Juni, der kleine...

4

Tage sind es noch, bis die Stichwahlen über die kommenden Bürgermeister in Lech und Bludenz...

Bludenz

Vinzenz entführt

Vinzenz, 2D-Polizist aus Aluminium, höchstpersönlich sollte dafür sorgen, dass die Raser, die im Gemeindegebiet von Göfis immer wieder für gefährliche Situationen sorgten, den Fuß vom Gaspedal nehmen. Sein Einsatzgebiet sollten neuralgische Stellen sein, an denen Auto- und Motorradfahrer gerne Tempo geben. Doch bereits nach seinen ersten Tagen im Dienst war Vinzenz verschwunden. Nicht gekündigt, sondern geklaut, wie es heißt. Die Gemeinden Göfis und Satteins appellieren an die Entführer(in), das Opfer unversehrt zurückzubringen. Um sachdienliche Hinweise wird gebeten. MIMA/Gemeinde

Dornbirn Am kommenden Donnerstag, dem 1. Oktober 2020, bietet die Stadt Hohenems von 8.30 bis 13 Uhr...

Dornbirn

Ein Drahtseilakt

Dornbirn Nach der Ausschulung war für Anni Kaufmann eigentlich klar, was sie werden wollte:...

Chronik

Auf Streife

Mit ihrem gestreiften Overall punktet Lisa (22) aus Feldkirch modisch auf ganzer Linie. VN/Steurer

Sport

Die Oilers-Starthilfe

Dornbirn Die beiden Stürmer Cooper Marody (23) und Devin Brousseau (25) sowie Verteidiger Yanni...

Training am Geburtstag

Auch am Geburtstag blieb Marco Rossi nicht vom Training verschont. Vorarlbergs Eishockeytalent arbeitete dieser Tage mit Trainer Max Cavada im Montafonerhof in Tschagguns. Zum 19. Wiegenfest gab es Besuch von den Ex-Skiassen Anita Wachter und Rainer Salzgeber (hinten) sowie Sporteo-CEO Hanno Egger. Als Gratulanten stellen sich vom Montafonerhof Serafin Tschohl (l.) sowie Felix Tschohl und Stefan Tschohl (r.) ein. SE

Eishockeyszene

Kein AbsteigerZürich Österreichs U20-Eishockey-Nationalmannschaft wird erstmals zwei Jahre hintereinander in der...

fussballszene

VerlegungStockholm Das Freundschaftsspiel zwischen Schweden und Russland ist aufgrund der schwedischen...

Kurz notiert

Neue MotivationDen Haag Der fünfmalige Darts-Weltmeister Raymond van Barneveld will nur neun Monate nach seinem...

Leserbriefe

Rhein- Dammabrückung

Zu den Leserbriefen von DI Harald Denifle, VN vom 16. 9., und Norbert Bolter, VN vom 5. 9. 2020:Wenn ich bezüglich des Rhesi-Projektes von einer Dammbabrückung höre oder lese, erzeugt es in mir Unverständnis, und ich kann die Ansicht der beiden nur unterstützen. Der Rhein ist ein Fluss, der bei Hochwasser enorm viel Material aus den Bergen bringt. Naturgemäß werden diese Mengen an Geschiebe in dem Moment, wenn das Wasser durch Erweiterung des Gerinnes langsamer fließt, in kürzester Zeit im Flussbett abgelagert. Dadurch wird der Querschnitt des Gesamtgerinnes in der Höhe verringert, wodurch die Überschwemmungsgefahr trotzdem bestehen bleibt. Nur zum Unterschied, muss das Gerinne ehestens von den Geschiebeablagerungen geräumt werden, um für das nächste Hochwasser Platz zu geben, was Zigtausende von Lkw-Fahrten verursacht. Dazu muss wiederum ein Ablageplatz von Mill. cm3 gesucht werden und wenn nicht, per Lkw in den Bodensee gekarrt werden. Hochwasser ist doch der billigste Transporteur von Geschiebe in den Bodensee. Das geschieht jedoch nur, wenn die Fließgeschwindigkeit des Rheins bei Hochwasser erhalten bleibt. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, kann dieses Naturgesetz überall feststellen. Eine zusätzliche Sicherheit bringt nur eine Dammerhöhung bzw. wenn nach dem politischen Versäumnis, im Einzugsgebiet des Rheins, ob Schweiz oder Vorarlberg, je nach versiegelter Fläche durch Straßen- oder Wohnbau – was ja die Ursache von Hochwasser ist, gebietsweise entsprechende Ausgleichs- bzw. Rückhaltebecken gebaut werden.Josef Gantner, Bludenz

Da streiten

sich die Leut‘Den Kommentar von Herrn NR Gerald Loacker hätte man sich im Bericht „Regionale Macht doch eingeschränkt“ ersparen können. Ein Beispiel für die Hilfslosigkeit der Neos! Eine typische Reaktion auf Regierungsinformationen, die von Hilfslosigkeit geradezu sprüht. Die Pandemie hat das Verhalten in unserer Gesellschaft zu mehr Kritik, Intoleranz, aber auch zu keinen vernünftigen, nachvollziehbaren Argumenten und Meinungen verändert.Solche Beiträge tragen in einer Zeit, wo manches seine Gültigkeit verloren hat, nur zu noch mehr Verunsicherung bei. Wie heißt es doch bei Ferdinand Raimund: „Da streiten sich die Leut‘ herum, oft um den Wert des Glücks; der Eine heißt den Andern dumm, am End‘ weiß keiner nix.“ Maria und Paul Ammann, Bludenz

Genug ist genug

Mit diesen o. a. Worten trat Kurz ans Mikrofon und verkündete die Beendigung der Regierungskoalition mit der FPÖ. Jede Handlung hat zwei Begründungen, eine gute und eine wahre. Meiner Ansicht nach ist die gute Begründung für die Beendigung der Koalition der skurrile Auftritt zusammen mit dem verwerflichen Geschwafel von Strache und Gudenus in dem illegal angefertigten, zum Zwecke der Desinformation sowie Manipulation zusammengeschnittenen und danach den Medien zugespielten Video. Als wahren Grund sehe ich die Nutzung dieses willkommenen Anlasses, um einen äußerst erfolgreichen Koalitionspartner loszuwerden und die Gefahr von Stimmen- und Imageverlust zu bannen. Heute frage ich, wann ist es genug, dass durch die maßlos überzogenen Coronamaßnahmen der „Kurzregierung“ Hunderttausende in Kurzarbeit gezwungen, Hunderttausende in die Arbeitslosigkeit getrieben und Tausende Klein- und Mittelbetriebe in den Konkurs geführt werden? Wann sagen Wirtschaft, Industrie, Tourismus, Hotellerie, Gastronomie usw. in Österreich „genug ist genug“ und lassen sich dieses chaotische, dilettantische und zerstörerische Krisenmanagement nicht mehr länger gefallen?Günther Wieser, Lochau

Spontankritik

„theá-tra(phoyla)“ – übersetzt: das Spiel der Götter und Göttinnen – bei den alten...

Drei konkrete Fragen

Nachdem unsere Politik gerne mit Statistiken operiert, möchte ich als Staatsbürger definitive Fragen beantwortet haben. Die Corona-Pandemie hat eine unsägliche Situation heraufbeschworen, so wie sie sich entwickeln konnte.Frage eins: Allein wie viele Corona-Infizierte sind bereits daran schon verstorben?Frage zwei: Die Hauptursachen in der Sterblichkeitsrate wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs und die bekannte normale Grippe usw., wie viele sind seit Beginn der Corona-Krise daran verstorben?Frage drei: Ein Vergleich dieser Zahlen wäre sehr wünschenswert, er würde dieses Angstpotenzial wesentlich anders darstellen, als wie es derzeit verbreitet wird.Wenn nun diese Situationsangst weiterhin ausgeprägt und stark medial anhält, dann schlittern wir in eine unheilvolle wirtschaftliche Krise, die gesellschaftspolitisch eine Dynamik entwickelt, die dann nicht mehr steuerbar sein wird.So wie es sich zurzeit darstellt, hat man das Gefühl, dass die rechte Hand nicht mehr weiß, was die linke Hand tut und Verordnungen, Anweisungen, politische Entscheidungen unglaubwürdig rüberkommen. Die daraus entstandene und gewollte „Corona-Angst“ beschert uns in Zukunft nicht nur ein wirtschaftliches Desaster ungeahnten Ausmaßes, sondern auch einen politisch negativen Umbruch, den wir alle in unserer bestehenden Demokratie nicht wollen und auch nicht brauchen. Wie wäre es, wenn wir endlich unseren Hausverstand einschalten würden? Undurchsichtig erzeugte Zahlenspielereien erzeugen eben Angst, ein nicht kontrollierbares Instrument, welches Menschen stets erfasst.Werner Giacomuzzi, Lochau

Darf nicht

verstummenEine von vielen sehr geschätzte katholische Stimme, nämlich die der Katholischen Sozialakademie Österreichs (ksoe) darf auf keinen Fall verstummen. Warum meinen viele, dass diese Gefahr bestehe? Weil die Bischofskonferenz, nachdem die ksoe wegen Ausfall der Veranstaltungen in der Coronazeit­ in Geldschwierigkeiten geraten war, beschloss, die ksoe inhaltlich und personell neu aufzustellen. Die ksoe ist heute eine Laienorganisation. Die Schwierigkeiten sind finanzieller Natur. Das bestätigen auch die Bischöfe. Die logische Folgerung wäre doch, Geld zuzuschießen. Nein, es soll eine radikale Umstellung werden. Ganz schlimm scheint vielen, dass die Bischöfe auch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verlangen, dass sie ihre Posten von vornherein zur Verfügung stellen. Jetzt haben eine Frau und zwei Männer, die an der ksoe-Forschungsstelle für Sozial­ethik arbeiten, einen offenen Brief an die Bischöfe geschrieben, dem sich inzwischen 130 Wissenschafter und 39 Initiativen solidarisch angeschlossen haben. In dem Offenen Brief wird festgestellt, dass die ksoe in 60 Jahren sehr erfolgreich den Beweis erbracht hat, dass sie die kirchliche Expertise in diesem Bereich zeitgemäß bündelt, vertieft und in einem ökumenisch offenen Dialog mit den staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen umsetzt. Diese wichtige, unabhängige und kritische Stimme darf nicht verloren gehen!Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Dank an das

LKH FeldkirchIch wurde im Juli an beiden Augen am grauen Star operiert – einmal sogar an einem Samstag! Ein großes Lob und Danke an alle Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger. Von der Voruntersuchung bis zur OP und danach waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Mein Leben ist wieder sehenswert. Ehrlich gemeint – trotz Corona!Regina Mayer, Götzis

Menschen

Leben wird verfilmt

London Ein Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde, eine Autobiografie und jetzt auch noch ein...

Markt

WIrtschaft aktuell

Stellenabbau 1Untertürkheim Der Sparkurs beim Autobauer Daimler dürfte am Konzernstammsitz in Stuttgart-Untertürkheim...

Neues Stadthaus

Nach den Plänen der Dietrich Untertrifaller Architekten werden bis Herbst 2021 in der Anton-Melzer-Straße in Innsbruck 109 Wohnungen in einer Mischung aus frei finanzierten und geförderten Mietwohnungen errichtet. Nun fand die Firstfeier für den Bau statt. Fa

ATX 2111,70 Punkte

Wien Die Wiener Börse ist am Mittwoch nach einem verhaltenen Börsenstart in den USA im...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg über das Vermögen der Firma

Kultur

AUs der Kulturszene

Anne Franks Freundin verlegte GedenksteinAmsterdam Nach langem Tauziehen um das Amsterdamer Holocaust-Monument hat eine Schulfreundin von Anne...

Film ab Neu im Kino

Witzige und romantische KomödieKomödie Eigentlich führt die Violinistin Lucy (Lucy Hale) ein ganz ruhiges Leben, das sie mit ihren...

Wohin

18 Uhr spielboden, dornbirn

Im Rahmenprogramm zur Ausstellung „geburtskultur. vom gebären und geboren werden“ im Frauenmuseum Hittisau werden verschiedene Aspekte der Kulturgeschichte der Geburt durchleuchtet. Heute stehen dazu im Spielboden Dornbirn die Geburtsbilder in den Medien im Fokus. Medienwissenschaftlerin und Hebamme Dr. Dorothea Rüb spricht über Bilder von „Machbarkeit“ und „Mutterglück“, die unseren Zugang zu Geburt wesentlich prägen. Im Anschluss steht der preisgekrönte französische Dokumentarfilm „Der erste Schrei“ auf dem Programm. www.spielboden.at   Buena Vista International

20 Uhr theater kosmos, bregenz

Die Welt ist im Umbruch. Und wo bleibt der Mensch? Was bedeutet das für unser Leben? Der Musiker Jörg Reissner und die Schauspielerinnen Jeanne-Marie Bertram und Magdalena Mair holen ihr Handwerk aus den verstaubten Kisten und tauchen ab in eine Welt, die langsam aus den Fugen gerät, erschaffen gemeinsam ein theatrales Wonderland: „Live or let die?“. Die Premiere findet heute im Theater Kosmos statt, weitere Termine bis 17. Oktober. Infos und Karten unter www.theaterkosmos.at vn/steurer

Politik

Politik in Kürze

Deutscher Minister Maas in Quarantäneberlin Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat sich wegen der Corona-Infektion eines...

Welt

Auffällige Prints

Das spanische Modelabel Custo ist bekannt für seine auffälligen Muster: Die neueste Kollektion wurde in Madrid präsentiert. Reuters

Flauschiger Nachwuchs

Der Tierkindergarten im Zoo Duisburg wächst weiter. Anfang August gab es Nachwuchs bei den bedrohten asiatischen Zwergottern. Mittlerweile tapsen die flauschigen Jungotter immer häufiger aus dem sicheren Versteck heraus und erkunden die Umgebung. Zoo Duisburg

Und da war noch . . .

. . . das Dörfchen Aberhosan in Wales, in dem jeden Tag um sieben Uhr das Internet ausfiel...
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