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Titelblatt

Willkommen Frau Holle

So wie Katharina aus Feldkirch werden sich wohl viele im Land auf den angekündigten Wintereinbruch freuen. Schnee bis in die Tallagen ist angesagt. VN/Steurer

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Betretungs- und Annäherungsverbote sind mit Stand 5. Dezember in Vorarlberg ausgesprochen worden. Das IfS geht heuer insgesamt von einer Zunahme im Vergleich zum Vorjahr aus. »A2

Vorarlberger Derby auf Augenhöhe

Im 35. Derby zwischen dem SSV Dornbirn-Schoren und dem HC Sparkasse BW Feldkirch geht es um die Nummer eins im Vorarlberger Frauenhandball. Beide Teams wollen ihren Abwärtstrend der vergangenen Wochen stoppen. »C4

Anklage wegen Vergewaltigung

Am Landesgericht Feldkirch startete der Prozess gegen drei junge Männer. Zwei der Angeklagten sollen unter anderem ein 16-jähriges Mädchen geschlagen und vergewaltigt haben. »A12

Der Goldschmied seines Glücks

Meinrad Pichler stellt in seiner Serie „Avantgarde“ Persönlichkeiten in und aus Vorarlberg vor. Heute den erfolgreichen Juwelier Franz Halder (1865–1927). »D6

Karriere

Vorarlberg

Zum Schaden des Landes

Aus heutiger Sicht wäre es wirklich besser gewesen, die türkis-grüne Koalition hätte nach dem...

Der Letzte seiner Art

Schwarzach Es war Mitte März, als die Neuauflage des kleinen Toyota-Sportcoupés unter neuem Namen...

Motor

Gegen die Mauer

Vermutlich aufgrund eines klinischen Vorfalls geriet der 54-jährige Lenker eines Transporters am Freitag gegen 6.55 Uhr auf der Hofsteigstraße in Schwarzach mit dem Fahrzeug samt Anhänger auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen eine Gartenmauer. Der Lenker wurde von Passanten geborgen und erstversorgt. Die Rettung brachte ihn ins Krankenhaus Dornbirn und weiter ins Landeskrankenhaus Feldkirch. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt. m. shourot

Lokal

Bludenz

Lustenau Hoch oben auf dem Dach des neuen Campus Rotkreuz thront seit Mittwochabend der Richtbaum,...

Reise

Feldkirc

Kurz: Im mehr als 7700 Quadratkilometer großen Algonquin-Nationalpark, dem ältesten des...

Vierlinge in Schruns

Stefan Stemer aus Schruns staunte nicht schlecht, als er den Stall betrat. Das Jura-Schaf Blacky brachte nämlich mit einem Wurf gleich Vierlinge zur Welt. Schafe haben oft Mehrlingsgeburten, aber vier Lämmer auf einmal – das ist schon ein großes Meisterstück vom Mutterschaf und ist eine Seltenheit. Damit die Lämmer auch genug Milch bekommen, haben sie eine Ersatzmama. Das ist ein Eimer mit mehreren Schnullern, also eine Saugvorrichtung, wo sie nuckeln können und damit genügend Milch bekommen. Die munteren Lämmer gedeihen gut, müssen aber dreimal täglich „gebuddelt“ werden. Dazwischen hilft wieder die Mama mit ihrer Milch. EST

Vierlinge in Schruns

Stefan Stemer aus Schruns staunte nicht schlecht, als er den Stall betrat. Das Jura-Schaf Blacky brachte nämlich mit einem Wurf gleich Vierlinge zur Welt. Schafe haben oft Mehrlingsgeburten, aber vier Lämmer auf einmal – das ist schon ein großes Meisterstück vom Mutterschaf und ist eine Seltenheit. Damit die Lämmer auch genug Milch bekommen, haben sie eine Ersatzmama. Das ist ein Eimer mit mehreren Schnullern, also eine Saugvorrichtung, wo sie nuckeln können und damit genügend Milch bekommen. Die munteren Lämmer gedeihen gut, müssen aber dreimal täglich „gebuddelt“ werden. Dazwischen hilft wieder die Mama mit ihrer Milch. EST

Vierlinge in Schruns

Stefan Stemer aus Schruns staunte nicht schlecht, als er den Stall betrat. Das Jura-Schaf Blacky brachte nämlich mit einem Wurf gleich Vierlinge zur Welt. Schafe haben oft Mehrlingsgeburten, aber vier Lämmer auf einmal – das ist schon ein großes Meisterstück vom Mutterschaf und ist eine Seltenheit. Damit die Lämmer auch genug Milch bekommen, haben sie eine Ersatzmama. Das ist ein Eimer mit mehreren Schnullern, also eine Saugvorrichtung, wo sie nuckeln können und damit genügend Milch bekommen. Die munteren Lämmer gedeihen gut, müssen aber dreimal täglich „gebuddelt“ werden. Dazwischen hilft wieder die Mama mit ihrer Milch. EST

Bregenz

Algonquin Nationalpark

Natur Der 7700 Quadratkilometer große Alonquin-Nationalpark ist der älteste der Provinz Ontario.

Dornbirn

Chronik

20 Uhr theater kosmos, bregenz

Letzte Aufführungen des Stücks „Escorial“ am 9. und 10. Dezember: die grotesk-komische Farce von Michel de Ghelderode rund um einen tyrannischen König und seinen Hofnarren unterhält mit wunderbaren Schauspielern, tollen Kostümen und fetzigen Rocksongs. Schauspieler und Musiker Haymon Maria Buttinger wird als Alter Ego des Autors durch die Erzählung führen. Seine Songs bilden einen wesentlichen Bestandteil der Inszenierung. Karten online oder Abendkasse, Tel. 05574 44034-13 VN/Hartinger

Adventliche Klänge

17 Uhr, Pfarrkirche, höchst Stimmungsvolles Adventkonzert in Höchst mit der Bürgermusik Höchst, dem Chor St. Johann,...

Wohin

11 + 17 Uhr schloss hofen, lochau

Traditioneller Schloss Hofener Advent: Zum Thema „Die Freuden des Advent“ wird Schauspielerin Renate Bauer Texte rezitieren, die Herz und Sinne berühren und Vorfreude auf das Weihnachtsfest wecken. Alexander Swete verwöhnt mit wunderschönen klassischen Gitarrenklängen. Zwei Konzerttermine: 11 und 17 Uhr!VVK: Ländleticket (online unter www.laendleticket.com oder bei Sparkassen und Raiffeisenbanken).  VERANSTALTER

Volleyball & Sprache

Feldkirch Samstag, den 19. November 2022: Wir Mädchen und Burschen des FFG Feldkirch Volley...

Sicher unterwegs

Dicke Jacken hinter dem Steuer sind ein Risiko, darauf weist Sicheres Vorarlberg hin. Damit würden nämlich teure Sicherheitssysteme und deren Aufgabe praktisch ausgehebelt. Vor allem der automatische Gurtstraffer kann seiner Aufgabe im Unglücksfall nicht mehr nachkommen. Auch Kindern sollten dicke Jacken unbedingt ausgezogen werden. Sind sie warm eingepackt, neigen Eltern dazu, die Gurte nur locker anzuziehen. Das kann bei einem Unfall ebenfalls fatale Folgen haben. Deshalb: Gurte gut anzuziehen und zum Warmhalten eine Decke verwenden.sivo

Zett_Be

Gesund

Ehrenamt

Am 5. Dezember jeden Jahres wird der „Tag des Ehrenamts“ gefeiert oder sagen wir, begangen.

Gesundmeldungen

Scharlachlondon Nach einer Häufung von Todesfällen bei Kindern in Großbritannien durch...

Grün und gut

Lisa (24) aus Weiler trotzt dem Wintereinbruch und setzt in textilen Angelegenheiten vieles auf die grüne Karte. VN/Steurer

Aus der Zauber

Doha Brasiliens Tänzer versagen vom Punkt – und ein ganzes Land verfällt wieder einmal in...

Sport

Lokalsport in Kürze

Lions empfangen ­Leader BlackbirdsDornbirn Nach der Absage gegen die Mistelbach Mustangs am letzten Spieltag wartet auf die Raiffeisen...

Eishockeyszene

ToreZürich Raphael Herburger erzielte ein Tor beim 5:2-Erfolg des HC Lugano in Ajoie.

Erster Neuzugang

Altach Noch vor Weihnachten überrascht der Cashpoint SCR Altach mit einem Transfer.

Interesse an Teixeira

Austria Lustenaus Topstürmer Bryan Teixeira ist im In -und Ausland heiß begehrt. Seine sechs Tore und sieben Assists weckten das Interesse von Klubs wie LASK, Rapid Wien, Sturm Graz oder Kaiserslautern. „Wir wissen um das Interesse, haben aber noch kein offizielles Offert für Bryan am Tisch“, so Austrias Sportdirektor Alex Schneider über sein Sturmjuwel, das noch einen Vertrag bis 2024 hat. gepa

Stimmungsvolles ­Unplugged-Konzert

„Wieder so a schönes Lied“. Mit diesen Worten kündigte Nik P. bei seinem ausverkauften Unplugged-Konzert in der Kulturbühne Ambach in Götzis zahlreiche...

Menschen

Markt

Wirtschaft Aktuell

Mehr Gehalt in Telekom-BrancheWien Die Gewerkschaft und der Fachverband haben sich auf einen neuen Kollektivvertrag für die...

Zinsplus erwartet

Die Europäische Zentralbank wird Volkswirten zufolge in der kommenden Woche eine weitere...

Skitrends am Arlberg

Das Sport- und Modehaus Strolz in Lech präsentiert den neuen „Tecnica x Strolz“ – Skischuh. „Der erste Skischuh war bereits ein voller Erfolg. Dieses Jahr haben wir ihn nochmal weiterentwickelt“, so Toni Maierbrugger, Mitglied der Geschäftsleitung (hier im Bild mit Christian Festner und Andreas Moosbrugger. Der Schuh besteht aus einer voll anpassbaren Schale, einem maßgeschäumten Innenschuh und einer individuell gefertigten Einlegesohle. sams/Strolz

Leserbriefe

„Nutzung des Altacher Stadions“

Zum Leserbrief von Dr. Hubert Hämmerle, VN vom 8. Dezember:Sehr geehrter Herr Dr. Hämmerle, in Ihrem Leserbrief attestieren Sie mir ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Dies muss ich Ihnen zuschreiben, wenn Sie über die Nutzung des Altacher Stadions durch Austria Lustenau schreiben, ohne die Hintergründe für unsere Absage zu kennen. An die Öffentlichkeit zu gehen, ohne sich vorher zu informieren, finde ich nicht nur unfair, sondern sehr selbstbewusst. Neid und Missgunst sind glücklicherweise keine meiner Charaktereigenschaften, deshalb freue ich mich über Derbys in Vorarlberg, auch wenn wir die letzten beiden verloren haben. Sie schreiben auch über öffentliche Gelder, die in das Stadion Altach geflossen sind. Dies wurde unsererseits immer betont. Sie schreiben, dass Sie Steuerzahler sind. Ich übrigens auch! Aus Altach jedoch haben Sie nie etwas gehört, als der Austria aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten, durch Land und Gemeinde, die Lizenz gerettet wurde. An einen Leserbrief von Ihnen kann ich mich nicht erinnern. Ich lasse es nicht zu, dass der SCRA oder ich zur Zielscheibe werden für Probleme, die wir nicht verursacht haben. Den Tatsachen und der Wahrheit ins Auge zu schauen, tut hin und wieder weh, deshalb sehe ich in Ihrer Aussage mit dem ausgeprägten Selbstbewusstsein eine gewollte Darstellung, um ein sehr einseitiges Bild entstehen zu lassen.Christoph Längle, GF SCR Altach

Altacher Stadion

Zum Leserbrief von Dr. Hubert Hämmerle, VN vom 8. Dez.: Über die Nutzung des Stadions Schnabelholz an die Austria Lustenau ist zu sagen, dass man das Projekt Stadion für Austria Lustenau schon unter Hubert Nagel diskutiert hat, doch man wollte ein Stadion, das von öffentlicher Hand gebaut wird und das Sagen der Verein hat. Auch als der FC Lustenau im Reichshofstadion spielen wollte, gab es Meinungsverschiedenheiten, und nun will man dasselbe mit SCR Altach machen. Man hat vor dem Aufstieg in die Bundesliga gewusst, was auf einen zukommt und nun will man bei SCR Altach einen Sündenbock finden. Der SCR Altach hat nicht nur viel Herzblut und ehrenamtliches Engagement investiert, sondern auch einen Teil der Kosten des Stadions selber mitfinanziert. Wäre alles von öffentlicher Hand von Steuergeldern finanziert worden, wie sie schreiben, wäre das Stadion und die Infrastruktur des Stadions Schnabelholz schon lange fertig und man könnte das Geld in die Mannschaft investieren.Ernst Scheiterbauer, Frastanz

Kultur

Der blutrote Bodensee

Was wir noch vor einem Jahr nicht für möglich gehalten hätten, ist nun blutige Realität...

Aus der Kulturszene

Kurioser DiebstahlBayreuth Der Komponist Richard Wagner sorgt bei manchen seiner Fans offenbar für ungewöhnliche...

Politik

Politik in Kürze

Heftige Proteste nach Hinrichtung im IranTeheran Im Iran ist es nach der Hinrichtung eines jungen Mannes wegen seiner Teilnahme an...

Welt

"Artemis" kehrt zurück

Washington Letzter großer Test nach fast einem Monat im All: Die Mondmission „Artemis 1“ der...

Glänzend

Model Kaia Gerber (21) legte in Los Angeles für die französische Modemarke Celine einen wahrlich glänzenden Auftritt hin. AP

Überraschung!

Im Londoner Zoo dürfen sich auch die tierischen Bewohner über kleine Adventgeschenke freuen. Die neugierigen Totenkopfäffchen lassen sich das nicht zweimal sagen. Erdnüsse lieben die südamerikanischen Primaten ebenso wie Früchte oder Samen. In der Natur ergänzen auch Eier, Frösche oder Kleinvögel den Speiseplan. AP

Aus aller Welt

Tempo 30 in AmsterdamAmsterdam Amsterdam will auf den meisten Straßen Tempo 30 einführen.

Und da war noch . . .

. . . die kleinen Madeline aus Kalifornien, die eine Lizenz für die Haltung eines Einhorns...
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