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Titelblatt

Kamele auf Zuflucht in Lustenau

Die mächtigen Zirkustiere dürfen wegen fehlender Genehmigungen vorläufig nicht in die Schweiz zu ihrem Besitzer ausreisen. »A6 VN/Paulitsch

Uraufführung

Theresia Walser behandelt im Stück „Die Empörten“ die gegenwärtige Politik.

Politik

Politik in Kürze

Iranischer Tanker verließ Gibraltargibraltar Trotz US-Interventionen konnte ein iranischer Öltanker nach wochenlanger Festsetzung die...

Vorarlberg

Jungprogrammierer

30 Jugendliche erhalten gerade beim zweiten Durchgang des Code Base Sommercamps bei Russmedia einen Einblick in die Programmierung und das Webdesign. Beim ersten Durchgang waren die Teilnehmer bei Omicron in Klaus zu Gast. VN/Paulitsch

Honolulu-Abkommen

In den Sechzigerjahren, der „Blütezeit“ des schwarz-roten Proporzes, kursierte in Wien...

Farbtupfer

Sabine (27) aus Sulz bringt mit ihren textilen Begleitern Farbe in die grauen Regentage. VN/Steurer

Lokal

Endstation Grenze

Lindauer Grenzpolizisten standen den Ausgehplänen von zwei Somaliern (26, 28)...

Bludenz

Bregenz

Neuer Clunia-Obmann

Paul Wirtschitsch wurde von der Katholischen Feldkircher Mittelschulverbindung im Juli 2019 zum neuen Senior (Obmann) gewählt. Auch der restliche Vorstand wurde neu besetzt: Stefanie van Dellen aus Schruns, Dominik Henss aus Feldkirch und Sarah Stöckl aus Dornbirn stehen dem frisch gewählten Obmann zur Seite. clunia

Dornbirn

Feldkirc

Kochen

Chronik

Sport

Radszene

Rekord verbessertelvington Der Brite Neil Campbell hat am Wochenende auf dem Elvington-Flugfeld in North Yorkshire den...

Training und Spaß

Auf den Schanzen des Freestyle-Wasserschanzen-Zentrums Rheinauen ging es die letzten Tage hoch her. Neben den Freestylern nutzten auch viele Freeskier und der Alpin-Kader des VSV (Bild) die neuen Trainingsmöglichkeiten. Neben Konzentration bei den Sprüngen kaum auch der Spaß nicht zu kurz. Trainiert wurde in mehreren Kleingruppen, wobei auch Mut gefragt war. Letztendlich aber verzieh das Wasser bei der Landung einige Sprungfehler. Krojer

Tupamäki „rockt“

Im wahrsten Sinne des Wortes neue Töne werden in dieser Saison beim Dornbirner EC angestimmt. Nach dem Wälder-Testspiel packte Bulldogs-Coach Jussi Tupamäki seine Gitarre aus. Gemeinsam mit Bregenzerwald-Trainer Markus Juurikkala und ECB-Verteidiger Panu Hyyppä unterhielt das finnische Trio die Fans. „Musik ist ein großes Hobby von mir. Das Leben besteht nicht nur aus Eishockey, du musst Balance haben. Ich habe immer viel Musik gespielt und gesungen.“ Wie gut das der Dornbirn-Coach und seine Kollegen machen, gibt es auf VN.at zu sehen. Privat

Eishockeyszene

TestspielDornbirn Nach einem Sieg und einer Niederlage versucht der EC Bregenzerwald heute im Test gegen den...

fussballszene

RücktrittMünchen Uli Hoeneß hat erstmals bestätigt, dass er beim deutschen Rekordmeister Bayern München...

Menschen

Ein Comeback auf Raten

Mainz Deutschlands Schlagerqueen hat sich rar gemacht in letzter Zeit: Seit sie im Jänner eine...

Nicht verwickelt

Der britische Prinz Andrew hat eine Verwicklung in den Missbrauchsskandal um den kürzlich verstorbenen US-Milliardär Jeffrey Epstein von sich gewiesen.  Er würde weder solches Verhalten dulden, auch daran teilzunehmen oder dazu zu animieren, sei abscheulich. AFP

Unter der Haube

New York Der Schauspieler Dwayne „The Rock“ Johnson (47) hat...

Markt

Partner seit 19 Jahren

„Was zählt, sind die Menschen“ – der Leitspruch der Sparkasse Bludenz trifft auch auf die 19-jährige Partnerschaft mit dem Verein „Villa Falkenhorst“ zu. Gewinner dieser Partnerschaft sind Tausende Interessierte, welche die Veranstaltungen des Vereins auf Falkenhorst besuchen. V.l.n.r.: Sparkassen-Marketingleiter Arno Sprenger, Villa-Falkenhorst-Vereinsobmann Thomas Bitsche, die neue Geschäftsführerin der Villa Falkenhorst, Verena Burtscher, sowie Sparkasse-Bludenz-Vorstandsvorsitzender Christian Ertl. Fa

wirtschaft aktuell

Schnell und billigDüsseldorf Die deutschen Verbraucher knausern beim Einkauf nicht nur mit dem Geld, sondern auch mit...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen von Wilfried Gabriel...

20 neue Wohnungen

Erst vor einem knappen Monat konnten Bauherr Alpenländische und Generalunternehmer Rhomberg Bau in Lustenau eine neue Wohnanlage an die Mieter übergeben, jetzt war es rund 15 Kilometer entfernt in Koblach so weit: 20 Mietparteien erhielten die Schlüssel für ihr zukünftiges Zuhause im Kutzen 5 und 5a. Die künftigen Bewohner der zwei Gebäudekörper profitieren von 1355 Qudratmeter Wohnnutzfläche in 20 Einheiten. Zudem gibt es eine Tiefgarage, in der jede Partei ihren eigenen Stellplatz hat. FA

ATX 2906,62 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei durchschnittlichem Volumen mit fester Tendenz...

Leserbriefe

Steuern im 21. Jahrhundert

Das österreichische Steuersystem ist im 19. und 20. Jahrhundert historisch gewachsen und zwischenzeitlich etwas kompliziert geworden. Hinzu kommt, dass es nicht auf gegenwärtige gesellschaftliche Realitäten abgestimmt ist. So ist Arbeit massiv belastet, während Finanzspekulationen, der Handel mit Kryptowährungen und der Verbrauch (bzw. die Verschwendung) von natürlichen Ressourcen de facto steuerfrei sind. Ein Zustand, der geändert gehört. Die ÖVP, die sich unter Sebastian Kurz zu der Partei der Erneuerer ernannt hat, lehnt jedoch partout eine Steuerreform ab, wenngleich sie uns die neuliche Tarifanpassung der Lohn- und Einkommenssteuer als solche verkaufen mag. Doch „neue“ Steuern, bei gleichzeitiger Aufhebung bestehender, sind unumgänglich, will man den Bezug zur Realität bei der Besteuerung von Dingen nicht ganz verlieren. Nun hat die Liste Jetzt gefordert, künftig Fleisch mit 20 % (bisher 10 %) Umsatzsteuer zu belegen, ein Betrag, der in Anbetracht der Klimaschädlichkeit von Fleisch eigentlich immer noch als Farce bezeichnet werden kann. Doch alle politischen Mitbewerber waren sich darin einig, dass es nicht soweit kommen darf, was deren Intentionen in Sachen Klimaschutz verdeutlicht. Da Landwirtschaftskammerpräsident Moosbrugger sogar forderte, anstatt Fleisch die wahren Ursachen des Klimawandels zu bekämpfen, sei ihm ausgerichtet, dass es keine klimaschädlichere Alltagsangewohnheit gibt, als das tägliche Schnitzel zu essen.Petra Maier, Rankweil

Lernen Sie Rumänisch

… Slowakisch oder Bulgarisch. Wir werden immer älter. Schön für diejenigen, die bis zum Ableben fit bleiben. Aber es sind immer mehr Leute, Pensionisten, die im Alter auf fremde Hilfe angewiesen sind. Meistens sind es Frauen aus den ehemaligen Ostblock-Staaten, die uns betreuen. Beginnen wir Pensionisten eine solche Sprache zu lernen – ein paar Sätze reichen. Die bulgarische Betreuerin z. B. wird staunen und es schätzen, wenn wir sie in ihrer Muttersprache um etwas bitten oder uns bedanken. Die Sprache baut Brücken, verbindet und schafft Vertrauen. Sie wird vielleicht ganz unbewusst uns liebevoller betreuen und so sich für diese Art der Wertschätzung bedanken. Fangen wir an, es ist nie zu spät. Ob die ewigen Ausländerhasser und Nörgler dies auch so sehen, weiß ich nicht.Hubert Thomma, Vandans

Asylanten als Lehrlinge natürlich möglich

Bei der Frage, wie schafft das ein Asylant beim Leserbrief vom Samstag, 17. August, kann ich gerne eine Antwort geben: Mein Schützling aus Afghanistan ist, wie viele andere auch, nun schon drei lange Jahre in Österreich, sodass er mit viel Fleiß und Eifer den B2.2 Deutschkurs bestanden hat und C hätte er gleich noch drangehängt, wenn da nicht die tolle Möglichkeit einer Elektroniker-Lehre bestanden hätte. Ich bin auch stolz, weil er dieses Jahr die Berufsschule mit guten Noten gemeistert hat, und er wird im Herbst nun gleichzeitig im 2. Lehrjahr die Matura mitmachen. Ja, diese Menschen wollen – und mit Motivation ist viel zu schaffen. Furchtbar ist nur, wenn man zum Warten verurteilt ist, warten, bis man etwas machen kann (die, die keine Lehre mehr starten durften, obwohl es ja Mangelberufe sind, das soll jemand verstehen) und warten, bis man endlich einen Bescheid bekommt, wieso muss man sich da so viel Zeit lassen, das ist fast nicht auszuhalten. Ich kenne auch ein paar Freunde von ihm, die es auch geschafft haben, also ja, es ist definitiv möglich, gebt ihnen eine Chance!Karin Klinger, Dornbirn

Tiere sind Lebewesen

Total verwahrlost und körperlich geschwächt brachten wir nach Rücksprache mit einer Institution eine Katze zur Tierärztin. Sie wog angeblich noch ca. zwei Kilo, war zahnlos, ihr Langhaarfell total verfilzt. Ihr Gesundheitszustand wurde uns als sehr kritisch dargestellt. Falls sie überlebt, so erklärte uns die Tierärztin, werde sie seitens einer für Tiere zuständigen Stelle mittels Astronautenkost aufgepäppelt. Um gesetzeskonform zu handeln, bräuchten sie allerdings von der Frau die Einwilligung bzw. die Rücktrittserklärung als Besitzerin der Katze. Diese holten wir ein und brachten sie in die Tierpraxis. Ernsthaft stelle ich mir die Frage: Wird ein Tier gesetzlich als Sachgegenstand behandelt? Wie sonst könnte es geschehen, dass Tieren so schreckliches Leid zugeführt werden kann und dann noch beim Verursacher eine Verzichtserklärung eingeholt werden muss, um zum Wohle des Tieres handeln zu dürfen. Außerdem vermisse ich auch in diesem Fall das Handeln. Durch Schweigen schafft man sich weniger Feinde.Maria Sandtner, Lustenau

Wild nur noch Schädling?

Wird der Jäger auch in unserem Ländle zum gewöhnlichen Metzger gemacht? Der Waldverein sieht in unserem Wild nur noch den Schädling. Ein stolzer Weidmann kann nicht mehr sagen, er ginge auf die Jagd, nein er muss vertilgen. Dementsprechend werden die Tiere auch behandelt. In der Steiermark werden schon behördlich genehmigte Fallgruben errichtet – und bei uns Tötungsgatter. Ich möchte nicht erleben, dass diese „Schädlinge“ auch mit Schlingen oder mit Gift vernichtet werden.Fritz Büsch, Röthis

Wohin

14–19 Uhrbregenz

Die Ausstellung „Call of Duty“ von Ruth Schnell in der Galerie Lisi Hämmerle wurde bis 24. August verlängert. Geöffnet ist diese täglich von 14 bis 19 Uhr. Für Interessierte finden (ab vier Personen) persönliche Führungen mit der Künstlerin statt. Anmeldung per SMS an 0664 5288239 oder E-Mail an galerielisihaemmerle@drei.at  HoloLens – COMBATscience Augmented/

Kultur

Trends

Welt

Schulterbetont

Ein Model zeigt die extravagante Bademodenkreation des kolumbianischen Labels Juan de Dios zur Medellin Fashion Week. AFP

Sichere Mitte

Dieses junge Elefantenbaby macht einen ersten Spaziergang im Pairi Daiza Zoo von Brugelette (Belgien). Flankiert wird es dabei von seiner Mama und einem weiteren erwachsenen Elefanten aus der Gruppe. So lässt sich das Gelände sicher erkunden. AFP

Und da war noch . . .

. . . ein betrunkener Autofahrer, der sich direkt vor der Polizeiwache in Weiden (Oberpfalz) bei...
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