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Titelblatt

Maskenpflicht in Schweizer Öffis

Spät, aber doch hat jetzt auch die Schweiz in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maskenpflicht eingeführt, übrigens zum ersten Mal seit Beginn der Coronakrise. »A5 ap

Formel 1

Peter Bayer, FIA-Generalsekretär, stellte dem Grand Prix in Spielberg ein sehr gutes Zeugnis aus.

0,72

Prozent mehr Vorarlberger gab es per 1. 1. 2020 als noch ein Jahr zuvor. Nur Wien wuchs ähnlich stark. Vom Wachstum profitieren jedoch nicht alle Gemeinden, sondern vor allem der Bezirk Feldkirch. »A4

Lageratmosphäre in der Villa Claudia

19 Mitglieder von KunstVorarlberg laden in neuer Ausstellung zur Lagerbesichtigung ein und präsentieren, was während der Zwangspause in ihren Ateliers und Archiven passiert ist. »D4

Zwölf Jahre Haft für Mord an Ehefrau

Ein 25-jähriger Armenier ist am Landesgericht Feldkirch wegen des Verbrechens des Mordes zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren verurteilt worden. Er hatte seine Gattin erwürgt. »B1

Aus Viessmann wird wieder Mawera

Viessmann Holzfeuerungsanlagen hat einen neuen Eigentümer. Die SAB Holding, Mehrheitseigentümerin der IMA Schelling, wird die Firma unter dem Namen Mawera weiterführen. »D1

Vorarlberg

Matura mit Bauchweh

BREGENZ, SCHWARZACH Wenn da nur diese Vergleiche mit den anderen Bundesländern nicht wären.

Politik in Kürze

Keine „Grauen Wölfe“Wien Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) hat klargestellt, dass an dem Krisentreffen mit...

Bewegliche Sachen

Pkw der Marke Peugeot 207 mit dem Baujahr 2012 wird am 9. Juli um 9 Uhr im Wiesenfeldweg 13/2 in...

Entaklemmer

Unter Entaklemmer wird (im Schwäbischen ein geiziger Mensch verstanden.

Das Gasthaus Post

Bregenz Postkutschen dienten bis ins frühe 20. Jahrhundert zur Beförderung von Postsendungen und...

Schwarz auf Weiß

Gegensätze ziehen sich bekanntlich an. Auch Lisa (22) aus Dalaas setzt diesen Sommer auf starke Kontraste. VN/Steurer

Lokal

aus dem polizeibericht

Vorarlberger ließ verdächtigen Koffer am Flughafen liegenMünchen Ein Vorarlberger sorgte Anfang Juli für einen Polizeieinsatz beim Münchner Flughafen:...

Stall in Vollbrand

80 Feuerwehrleute bekämpften am Montagmorgen einen Brand auf einem Bauernhof in Laterns. Stall- und Tennengebäude wurden durch die Flammen vollständig zerstört, weder Menschen noch Tiere kamen zu Schaden. Die Brandursache wird ermittelt. D. Mathis

Von Auto erfasst

Ein Fußgänger ist am Samstagabend auf einem Schutzweg in Fußach vom Auto...

Kochen

Chronik

Sport

Millionentransfer

So schnell geht es im Fußball. Vor etwas mehr als einem Jahr verließ Adrian Grbic den Cashpoint SCR Altach ablösefrei Richtung Frankreich zu Clermont-Foot. Nach 17 Toren in 26 Spielen für den französischen Zweitligisten soll der 23-jährige Stürmer kurz vor einem Transfer zu Stade Brest in die Ligue 1 stehen. Der Tabellenvierzehnte der abgelaufenen Saison soll bereit sein, zehn Millionen Euro (die VN berichteten) nach Clermont zu überweisen. Dessen Präsident Ahmet Schaefer, u.a. Kooperatiosnpartner von Austria Lustenau, reibt sich wohl die Hände. Gepa

fussballszene

VerfahrenKapfenberg Die Bundesliga hat gegen den Kapfenberger SV ein Verfahren eingeleitet.

Meistertitel für den ESV

Mit einem 5:2-Erfolg gegen den TC Vorderland holten sich die Damen des TC ESV Feldkirch zum ersten Mal seit 22 Jahren den Meistertitel in der A-Liga. Nicht weniger als zehn Spielerinnen waren in den fünf Spielen der Saison im Einsatz: Katharina Vogg, Muriel Mattle, Claudia Hutter, Mannschaftsführerin Denise Böhler (sie lief als Einzige bei allen zehn Partien ein), Barbara Wachter, Nela Spoustova, Irina Rüscher, Sara Hummer, Anna Payer und Emily Otto. TCE

Bregenz

Dornbirn

Feldkirc

Bludenz

Menschen

Ein jazziger Auftakt

Eine schöne Kulisse bildete der Taubengarten in Schruns für die Auftaktveranstaltung der erfolgreichen Formatreihe „Jazz am Platz“ mit der Toni.Eberle.Band. „Unsere erste Veranstaltung in diesem Rahmen fand noch auf dem Hauptschulplatz hier in Schruns statt, später sind wir auf den Kirchplatz gewechselt und seit fünf Jahren bespielen wir den Taubengarten. Toni Eberle ist übrigens als allererste Formation aufgetreten“, erklärte Hubert...

Kunstwerke aus Stoff

Noch bis 15. Juli sind im WirkRaum der Caritas in Dornbirn Patchwork-Kunstwerke zu sehen, die fünf Flüchtlingsfrauen unter der Leitung von Rita Schaffer gefertigt haben.

Markt

Personalia

Elke Bereuter-Hehle (53) von Hehle Reisen in Lochau wurde erneut als Obfrau der Fachgruppe der Bus-, Luft- und...

1000

Arbeitsplätze plant der Triebwerkshersteller MTU in seinen Werken u.

Susanne Rauch-Zehetner (58), Akademischer Mentalcoach sowie Lebens- und Sozialberaterin, wurde als Obfrau der...

Pius Nachbaur (57) bleibt Fachgruppenobmann der gewerblichen Dienstleister.

Industrieempfang mit Abstand

Den traditionellen Sommerempfang wollte die Industriellenvereinigung Vorarlberg heuer nicht ausfallen lassen. Darum luden Präsident Martin Ohneberg und Geschäftsführer Mathias Burtscher unter dem Motto...

Leserbriefe

Herr und Frau Mohr

Dürfen sie überhaupt noch so heißen? Die Frage kann sich ergeben, wenn man von den Aggressionen hört, denen Mohrenbräu derzeit ausgesetzt ist. Mag auch das Logo als solches, wenn man sonst nichts dazu weiß, Erinnerungen an die Kolonialzeit wecken und jetzt einer Anpassung bedürfen, so ist doch eine Rückbesinnung auf die Tradition empfehlenswert. Sie ist zwar von einer Sprecherin der Jugend abgelehnt worden. Mohr ist ein alter Familienname des Landes. Mohr war ursprünglich der Maurus, ein dunkelhäutiger Mensch aus Mauretanien, das ungefähr dem heutigen Marokko entspricht. Unsere alten Familiennamen sind ein wertvolles Kulturgut. Sie entstanden mit zunehmender Verstädterung im 12./13. Jahrhundert und können sich über mehr als zwanzig Generationen halten. Die Unterscheidung erfolgte nach der Herkunft (Huber, Birnbaumer, Winsauer), nach dem Beruf (Feßler, Beck, Pfanner), nach dem Vornamen (Kloser, Willam, Simma), nach Tiernamen (Wolf, Kalb, Vogel) oder eben auch nach körperlichen oder geistigen Eigenschaften (Schwarz, Weiß, Lang, Stark, Mohr). Damals bezeichnete man wohl den als Mohren, der dunkel aussah. Sollen sich jetzt die „Mohr“ umbenennen, weil Kolonialismus und Rassismus zu bekämpfen sind? Den Mohrenkopf im Café könnte man ja leicht in Schwarzköpfle umtaufen, aber was ist mit dem dritten der drei Könige, dem Mohren Balthasar und den nach ihm benannten Gasthäusern?Mag. Dr. Hildegard Pfanner, Bregenz

Klimawandel

Vermehrt stellt man in letzter Zeit in Leserbriefen bzw. in sonstigen Medienberichten fest, dass sich viele Leute um den bereits spürbaren Klimawandel Sorgen machen. Die Coronapandemie hat aufgezeigt, wie schnell die Weltpolitik auf ein Problem reagieren kann. Nur beim Klima und Umweltschutz geht weltweit seit Jahren nichts Nennenswertes voran. Umwelt- bzw. Klimaexperten sagen uns Horrorszenarien wie Dürren, Stürme, Hochwasser, Hitzewellen, Wassermangel, Waldbedrohung, Flüchtlingsströme usw. voraus. Einzelne Modellberechnungen gehen schon so weit, dass es in ein paar Jahrzehnten bei uns Temperaturen im Sommer wie in Nordafrika geben könnte.Ja es wird sogar davon gewarnt, dass die Folgen des Klimawandels langfristig gesehen weitaus verheerender ausfallen als die Coronapandemie. Angesichts dieser Vorhersagen ist es unverständlich und verantwortungslos, dass die Weltpolitik auf solche Szenarien nicht reagiert. Erste Maßnahmen auf die Jahre 2030, 2040 oder 2050 hinauszuschieben, ist gegenüber den nachkommenden Generationen unverantwortlich. Diese jetzige Krise wäre eine Chance, weil sie zeigt, wie schnell auf Probleme reagiert werden kann.Leonhard Giselbrecht, Sulzberg

Gottes Gebote nicht eingehalten

Zum Leserbrief „Schöpfung“ von Anna Brändle, VN vom 3. 7. 2020:Gott hat der Menschheit diese Erde gegeben, um sich zum Reinen und Göttlichen hin zu entwickeln. Dazu gab er ihnen die Zehn Gebote durchMoses und immer wieder Anweisungen durch verschiedene Propheten und die Bergpredigt des größten Propheten, dem Erlöser Jesus von Nazaret. Hätte die Menschheit, die von Gott den freien Willen hatte, das beachtet, müssten wir heute nicht auf eine von menschlichen egoistischen Gedanken und Handlungen in den Abgrund gebrachte Erde sehen. Wo Menschen verachtet und getötet, wo Tiere in Massen gezüchtet, misshandelt und zum Verzehr getötet werden und die Natur vergiftet wird. Gott hat bei der Schöpfung keinen Fehler gemacht, es sind die Menschen, die seine Empfehlung („macht euch die Erde untertan“) nach ihrem Willen, und nicht nach seinen Geboten gedeutet haben.Martin Falger, Lustenau

Kultur

Aus der Kulturszene

Kunsthaus-Sommer mit Kino und KonzertBregenz Der Vorplatz des KUB wird im Sommer wieder zur Freiluftarena mit Kino, Konzert und...

Trends

Welt

Es wird bunt!

Bei Designer Jean Paul Gaultier treibt es die Mode in dieser Saison ganz schön bunt. APA

Falsche Häschen

Im Walter Zoo in Gossau sind die kleinen Großen Maras los. Zwei Weibchen haben unlängst jeweils zwei Jungtiere zur Welt gebracht. Obwohl die Großen Maras auch Pampashasen genannt werden, sind sie näher mit den Meerschweinchen als mit Hasen verwandt. Walter Zoo

Und da war noch . . .

. . . ein Mann aus Berlin, der bei einem Junggesellenabschied in Österreich von einer Kreuzotter...
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