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Titelblatt

Feller nach Aufholjagd Dritter

Linus Straßer hat den dramatischen Nachtslalom in Schladming vor Atle Lie McGrath für sich entschieden. Dritter wurde Manuel Feller (Bild), der mit Laufbestzeit von Rang 28 auf das Podest fuhr. »C1 GEPA

Oper mit Octopus

Ehemaliger Festspielintendant David Pountney gab ersten Einblick in seine Oper für Bregenz. »D8

Grundstücksdeal bleibt auf Prüfstand

Noch ist nicht geklärt, ob der Nenzinger Notar Egon Kasseroler auch tatsächlich ein Landwirt ist. Seine Nussbäume sind noch nicht auf der zuletzt erworbenen Fläche gepflanzt. »a7

2G-Regel bei der Feuerwehr Götzis

Aufgrund der hohen Durchimpfungsrate unter ihren Mitgliedern und um die Nichtgeimpften zu schützen, hat sich die Feuerwehr Götzis zur Einhaltung der 2G-Regel bei Einsätzen verpflichtet. »A8

Die Quereinsteigerin mit Glücksgefühlen

Die 27-jährige Lauteracherin Magdalena Baur hat sich mit ihrer Nominierung für die olympischen Winterspiele 2022 in Peking als Ersatz-Anschieberin im Bob ihren sportlichen Traum erfüllt. »C3

Vorarlberg

Wenn Bagger tanzen

Am Unterlauf der Bregenzerach haben sie zur Hochwassersicherheit in wenigen Wochen ganze...

Mein Gewissen

Mein Gewissen ist eine böse Frau, drei Meter hoch, sie reicht bis an meine Schlafzimmerdecke, sie...

Über den Wolken

Unter der Nebeldecke ist es grau, darüber einfach nur wow. Für heute, Mittwoch, prognostizieren die Meteorologen abseits des Bodensees und des Rheintals erneut viel Sonne und einen wolkenlosen Himmel. Diesem Wanderer am Breitenberg in Hohenems liegt der Nebel wie Watte zu Füßen. VN/Stipi

Aus dem Polizeibericht

Absturz im WirtatobelLangen bei Bregenz Mit einem Beifahrer fuhr ein 19-jähriger Pkw-Lenker am Montag gegen 21.50 auf dem Güterweg...

Lokal

Bregenz

Bludenz

Der TITO neue Kleider

Feldkirch Um Frauentrachten für neue Mitglieder zu finanzieren, geht die Harmoniemusik Tisis-Tosters...

Feldkirc

Lustenau

Kaum eine Gemeinde am rund 90 Kilometer langen Alpenrhein hat eine so enge Beziehung zu dem Fluss...

Dornbirn

Impfpflicht

Anders als von der Vorgängerregierung unter Andrej Babis im Dezember beschlossen, kommt in Tschechien keine Impfpflicht für Personen ab 60 Jahren und bestimmte Berufsgruppen. Man wolle die Gräben in der Gesellschaft nicht vertiefen, begründet der neue Ministerpräsident Petr Fiala die Entscheidung. Die Vorgängerregierung unter Andrej Babis hatte die Corona-Impfpflicht im Dezember als eine ihrer letzten Handlungen beschlossen. Die Verordnung sollte eigentlich im März in Kraft treten. Die Impfpflicht sollte unter anderem für Menschen ab 60 Jahren, Polizisten, Feuerwehrleute, Soldaten und Mitarbeiter im Gesundheitswesen und in Pflegeheimen gelten. Tschechiens Impfquote liegt mit 62,9 Prozent jeweils rund zehn Prozentpunkte unter jenen von Österreich und Deutschland. Bei deutlich weniger täglichen Tests pro Tag verzeichnet Tschechien derzeit ähnlich hohe Zahlen positiver Getesteter. Aber auch in Tschechien geht die Zahl der Intensivpatienten aktuell zurück.Friedrich Ostwald, Höchst

Danke!

Bischof Elmar Fischer wurde während seiner Amtszeit durch ORF und Presse regelrecht gemobbt. Dass sich dies sogar in der Berichterstattung über seinen Tod fortsetzte, ist empörend. Ein Sager über Therapiemöglichkeit bei Homosexualität und über die ausgerutschte Ohrfeige in früherer Zeit, als ihm als Internatsleiter von über 100 Jugendlichen noch keine Psychologen zur Verfügung standen, wiegt offenbar mehr als sein beispielloser Einsatz für die Familien- und Eheberatung. Eine Frage an die Verantwortlichen: Was schadet mehr, Mobbing oder Ohrfeige? Zudem kommt, dass er sich für die Bekanntmachung der Natürlichen Empfängnisregelung eingesetzt hat. Ihre Sicherheit und positive Auswirkung auf die Partnerschaft sind erwiesen. Bei Paaren, die sich darauf einlassen, kommt es kaum zu Scheidungen. Er förderte daher, nachdem er das Ehe- und Familienzentrum Feldkirch gegründet hatte, Kurse und empfahl sie als die, im Vergleich zur Pille, gesündere Form der Familienplanung. Dies führte zu einem Aufschrei all jener Medien, die die sexuelle Freizügigkeit in Gefahr sahen, weshalb er mit medialer Häme regelrecht verfolgt wurde.Wir, und ich spreche im Namen ungezählter Familien, die dank ihm die Natürliche Empfängnisregelung kennenlernen durften und diese als ein wunderbares Geschenk für ihr Familienglück erlebten, sind ihm zutiefst dankbar für seinen unbeirrten Einsatz!Dr. Gertraud Weggemann, Bludenz

Vorbildliches Lech – spüren und handeln

Da spült eine Wahlkampf-Schlammschlacht einen verdienten Bürgermeister in Lech weg und einen ehemaligen Standesbeamten auf den Präsidentensitz – und ein Jahr später gibt der Neue schon wieder auf. Wegen andauender persönlicher Angriffe aus der Gemeindepolitik, wie er unter anderem anführt. Kein Wunder, hat die Schlammschlacht die politischen Verhältnisse in meinem wunderbaren Skiparadies doch nachhaltig gestört. Und jetzt dies: Die beiden wichtigsten politischen Kräfte in Lech, die „Liste Lech“ und die Liste „Zusammen uf Weg“, vor einem Jahr noch Gegner, haben sich zusammengetan und wollen als Team auftreten und „Stabilität und Zusammenhalt“ in Lech wieder herstellen. Und sie haben auch einen erfolgreichen Unternehmer und Hotelier, Gerhard Lucian, gefunden, der sich als Bürgermeister zur Verfügung stellt. Wenn sich in diesen schweren Zeiten politische Gegner zusammentun und gemeinsam Verantwortung übernehmen, kann man da nur den Hut ziehen. Sie haben gespürt, was die Lecher(innen) wollen und haben gehandelt. Spüren und Handeln. Und wenn diese Parteien dann auch noch beschließen, trotz Gegenkandidaten, keinen Wahlkampf zu machen, dann wird das dem Ruf von Lech nur guttun. Politiker(innen) anderer Gemeinden und vor allem unserer beiden Länder können sich vom Vorgehen in Lech ein Beispiel nehmen.Reinhard Frei, Au SG (CH)

Achtalweg

Die immer gleichlautenden Leserbriefe zum Thema Achtalweg, auch von diversen Bürgermeistern und Landespolitikern, sind einfach nur noch langweilig. Als ob es hier irgendeinem dieser Schreiber um die Natur gehen würde. Die E-Biker wollen einfach wieder nur einen weiteren Weg zur Verfügung haben. Warum sie zudem so auf Landesrat Rauch einprügeln, ist mir unerklärlich, hat er doch mittlerweile eh jeden Weg, der nicht schnell genug in Deckung gehen konnte, zu einem geteerten Fahrradweg umfunktioniert. Wanderer und Fußgänger sind mittlerweile zu einem Verkehrshindernis für Fahrradfahrer verkommen. Beispiel Pipeline und Harder Seewege, da geht man bei schönem Wetter besser nicht mehr spazieren, schon gar nicht mit Kleinkindern. Auch Wandern wird mittlerweile mancherorts zu einem Spießrutenlauf. Von Ruhe, Müßiggang und Entspannung in der Natur ist nichts mehr geblieben. Es wäre schön, wenn der Achtalweg für Wanderer (Touristen) erhalten bleiben würde und wenn nicht, kann man sich daran erfreuen, dass es in Vorarlberg auch noch ein paar Plätze geben darf, die unberührt bleiben. Übrigens dürfte es derzeit größere Probleme als einen Achtalweg geben: eine Inflation, die durch die Decke rauscht, Staaten die komplett verschuldet sind (Österreich: 84,1 % des BIP), Klimaveränderungen, Lieferengpässe, geopolitische Spannungen (Nato vs. Russland, China vs. Taiwan), Covid usw.Christian Baldauf, Hard

Eigenverantwortung statt Impfpflicht!

Eine kluge Regierung setzt auf Eigenverantwortung und nicht auf Bevormundung. Die Lösung wäre ganz einfach: Wer sich nicht an die Empfehlung (Impfung) hält, kann bei einer Überlastung unseres Gesundheitssystems leider nicht behandelt werden. Ich vermute, dass Impfskeptiker, die auch gute Gründe für ihr Verhalten haben, damit einverstanden sind. Steuergelder werden eingespart, die Spaltung der Gesellschaft (Kickl) hört auf, Impflotterien sind nicht nötig und die Impfquote verbessert sich, spätestens wenn Engpässe in den Krankenhäusern auftreten.Martin Sepp, Dornbirn

Leserbriefe

2022 – Schicksalsjahr für Achtalweg

Es gibt viel pro + contra was die Sanierungsvorhaben des Achtalwegs betreffen. Nur jemand, der diese „alpine“ Wanderung von ca. 8 km auch selbst erlebt und auf sich genommen hat, kann sich ein Bild davon machen, wie es um die Substanz der Trasse wirklich steht. Von Jahr zu Jahr verschlechtert sich durch Frost, Starkregen, Hochwasser der Zustand der Trasse zusehends. Da seit Einstellung der Wälderbahn 1983 die Strecke dem Schicksal überlassen wurde. Zum Glück gibt es noch Personen wie Werner Auinger, die für „Gotteslohn“ und lediglich ausgestattet mit Bickel und Schaufel den Trampelpfad einigermaßen begehbar halten. Dennoch bleibt die nicht zu unterschätzende Absturzgefahr auf den manchmal nur 30 cm schmalen Pfaden, über dem bis zu 7 m darunter liegenden Achbett bestehen. Logischerweise erhöhen sich die Kosten durch weiteres Abwarten. Die 9 km lange Strecke von Bozenau bis Egg wurde im Jahr 2014 um ca. 4 Millionen Euro saniert. Die 8 km von Kennelbach sollen nun plötzlich 42 Millionen Euro kosten? Die Vision eines Wander- und Radwegs von Bregenz bis Bezau könnte mit viel Einsatz und Engagement, trotz Natura 2000 Schutzgebiet und naturschutzfachlicher Ablehnung durch den zuständigen Landesrat, doch noch Realität werden.Heinz Jakoubek, Wolfurt

Dunkle Zeiten

Lassen wir einmal die reine Impfdiskussion beiseite und schauen nur auf einige Methoden der Regierung. Zum Beispiel Maßnahmen im Zusammenhang mit den unsäglichen 2G Zugangsbeschränkungen. Mit einer Unverschämtheit werden Kontrollaufgaben des Staates an einfache Bürger delegiert. So kontrolliert die Polizei unter Strafandrohung Handelsangestellte, ob sie die Aussperrung von ungenügend Immunisierten ihrerseits kontrollieren. Angeordnet von einem Gesundheitsminister per einfacher Verordnung. Das in den letzten Tagen angekündigte „Impfzuckerl“ für Gemeinden entpuppt sich bei näherer Betrachtung als eine ganz gemeine teuflische Aktion. Gerade in kleinen finanzschwachen Gemeinden kann mit dieser Maßnahme der Gemeindefrieden nachhaltig zerstört werden. Störrische Ungeimpfte sollen an den Dorfpranger gestellt und durch kollektiven Nachbarschaftsdruck zur Impfung gezwungen werden, um die restlichen Prozentpunkte zu erfüllen. So wird Denunziantentum gefördert und es wird noch so weit kommen, dass man sich für die namentliche Nennung von 10 Ungeimpften oder ungenügend Immunisierten drei Lose für die Impflotterie „verdienen“ kann.Heimo Breitegger, Altach

Covid-Antikörper – Erfahrungen aus einer Arztpraxis

Warum Impfverpflichtung für Genesene, die ständig ihre neutralisierten AK (Antikörper) überprüfen lassen? Sind Antikörper von Geimpften mehr wert als von Genesenen, obwohl Geimpfte ihre AK sehr schnell abbauen (darum ständiges boostern) und bei Genesenen die AK stabil bzw. meistens ein Anstieg (auch noch nach einem Jahr) zu beobachten ist? AK waren für Genesene nach Ablauf des halben Jahres über Nacht ungültig! Kontinu-ierlich wurden die AK von Genesenen, im Gegensatz zu Geimpften, alle drei Monate überprüft! Wir hatten 5-10 neutralisierte AK-Testungen täglich. Genesene, ungeimpfte Patienten berichteten uns des Öfteren, dass auch nach längerem Kontakt mit positiv getesteten Personen keine Ansteckung stattfand. Bei Kontakt mit den verschiedensten Mutationen (Omikron) – wenn überhaupt eine Ansteckung stattfand – dann nur mit mildem Verlauf. Dies aber bei Geimpften sehr wohl zu beobachten war. Schwächt die Impfung das Immunsystem? Warum werden gesunde, genesene und getestete Menschen eingesperrt? Ungetestete Geimpfte haben jegli-che Freiheiten, obwohl sie das Virus übertragen können. Hat das Alles noch was mit Corona zu tun? Warum werden Menschen ohne behördlichen Absonderungsbescheid, die symptomlos eine Covid Infektion überstanden haben, mit hohen AK, nicht als genesen anerkannt? Wir haben das Gefühl, dass die gesamten Covid-Maßnahmen schwerwiegendere körperliche, psychische und seelische Folgen für unsere Patienten haben, als das Virus selbst.Jacqueline Sussitz, DornbirnMaria Bitschnau,...

Briten erheben

schwere Vorwürfe gegen RusslandZum VN Bericht vom 24.01.2022:Das Ukraine-Problem wird man mit täglichen, neuen Anschuldigungen nicht lösen. Es ist einfach eine Tatsache, dass die Krim nie mehr ein Bestanteil der Ukraine wird, und das Problem im Donbass, auch nur mit einer Art, Autonomie, zu lösen ist. Dass die NATO für das Jahr 2022, acht Manöver im dieser Krisenregion geplant hat, wird auch nicht zur Deeskalation, beitragen. Es ist auch eine Realität, dass Putin in der EU, nach dem Abgang von Angela Merkel, keine Ansprechperson auf Augenhöhe in der EU hat und diese, nur als verlängerten Arm der US-Amerikaner, betrachtet. Dass die Russen nur mehr mit den US-Amerikanern sprechen wollen, hat der Russlandbesuch der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock gezeigt. Der alte Haudegen, Sergei Lawrow, hat die Forderungen, der unerfahrenen und nervösen, deutsche Außenministerin, nur gelangweilt, ohne Ergebnisse, zur Kenntnis genommen. Es stellt sich auch die Frage des Stellenwerts der zukünftigen NATO, die der französische Ministerpräsident „Macron“ als obsolet bezeichnet hat. Die NATO, die zwei Prozent der BIPs aller Mitgliedstaaten, zur Erhaltung erhält, benötigt für ihre Berechtigung einen Feind. Sollte mit Russland eine langfristige Lösung gefunden werden, bleibt nur mehr China übrig, da der Iran, mit den neuen Militärbündnissen mit China und Russland, nicht mehr in Frage kommt.Alfred Fuchs, Dornbirn

Kriegstreiber NATO

Es ist kaum zu glauben, aber nach zwei Weltkriegen, welche in Europa ihren Ausgangspunkt hatten, steuern wir sehenden Auges in eine ähnliche Situation zu. Nach der Möglichmachung der deutschen Wiedervereinigung, vor allem durch Gorbatschow, wurde der ehemaligen Sowjetunion mündlich zugesichert, dass die NATO auf eine Osterweiterung verzichtet. Dies wurde in der Vergangenheit nicht eingehalten und jetzt wundert man sich, wenn Russland auf schriftlichen Sicherheitsgarantien besteht. Wenn mündliche Zusagen nicht eingehalten wurden, ist dies verständlich. Wie reagiert die „Stahlhelmfraktion“ der NATO? Man gießt weiteres Öl ins Feuer und fühlt sich wie es Außenminister Lawrow treffend formulierte als „Auserwählte“. Man hat Russland als Rest der ehemaligen Sowjetunion gedemütigt und unter Druck gesetzt. Wer die Geschichte kennt, weiß, dass intelligente „Sieger“ den Unterlegenen aufbauen und zum gegenseitigen Vorteil integrieren. Damit wird die Grundlage für einen beständigen Frieden gelegt. Wenn man ein Mindestmaß an psychologischem und soziologischem Wissen besitzt, weiß man dies und handelt entsprechend. Was macht die NATO? Leider das Gegenteil. Es bleibt die große Gefahr, dass der 3. Weltkrieg wieder in Europa beginnt. Was haben wir nur für Versager in den leitenden Positionen? Jedes Volk hat die Führungskräfte, die es verdient – leider. Hoffentlich haben wir Glück und schrammen an der Katastrophe noch knapp vorbei.Robert Hofer, Bregenz

Geplanter

Skaterplatz SchrunsIch als unmittelbarer Nachbar des geplanten Skaterplatzes bin über dieses geplante Bauvorhaben entsetzt. Nicht nur, dass hier wieder hinter verschlossenen Türen geplant wird und keiner der hier im Umkreis liegenden Nachbarn in irgendeiner Weise von der Gemeinde Schruns über dieses Bauvorhaben informiert wurde, nein es geht auch so weit, dass hier die direkt betroffenen Anrainer aus ihrem in Miete der Vorarlberger Illwerke seit Jahrzehnten lebenden Gebäude vertrieben werden. Diese Anrainer wussten bis zu dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels in den VN von gar nichts. Weder die Illwerke VKW noch die Gemeinde Schruns hielten es für angemessen im Vorfeld ein Gespräch zu führen. Von den Schallemissionen, die durch einen Skaterplatz entstehen, noch die Lärmbelästigungen durch Musik und dergleichen rede ich gar nicht. Für mich ist das eine massive Entwertung der Lebens- und Wohnqualität meines Anwesens und ich werde das so nicht einfach hinnehmen. Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich in keiner Weise gegen einen Skaterplatz bin, aber der Standort hierfür gehört meiner Meinung nach nicht in ein ruhiges Wohngebiet. Für mich verliert Schruns immer mehr an Wohnqualität mit solchen nicht durchdachten Projekten.Rainer Brugger, Schruns

Klimaforum ÖVP – Greenwashing!

Bei der Pressekonferenz am 21. 1. 2022 wurde sehr viel Allgemeines über Klimawandel gesprochen. Von Energieautonomie über Elektrifizierung der Landwirtschaft bis zur Mobilität auf Gemeindeebene. Beim propagierten Mut für Klimabewusstsein hat das Klimaforum der ÖVP aber nach meiner Ansicht Luft nach oben.Vorschlag für eine „Klimaperle“ – liebe ÖVP-Politiker bringt bei der Mobilität mehr Mut und Weitsicht mit. Wenn zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Absage an Projekte, wie der Stadttunnel Feldkirch oder die S18 möglich sind, so habt wenigstens den Mut eine Nachdenkpause einzulegen. Straßenbauten dieser Größenordnung sind Projekte aus dem letzten Jahrtausend und mit dem heutigen Wissenstand, über die zu erwartende Klimakatastrophe, ein Verbrechen an den kommenden Generationen.Friederike Egle, Bürgerinitiative „stattTunnel“, Feldkirch

SCR Altach

Altach hat also wieder einen neuen Trainer, den 20. in 14 Jahren. Dazu einen Kader mit 28 Spielern, wobei Dabanli und Anderson schon weg sind. Die Probleme in Altach sind also nicht mehr neu. Will der Verein einen Erfolg haben, wird es Zeit, alles zu hinterfragen und zu überprüfen. Angefangen mit dem Geschäftsführer Christoph Längle, seit 2000 im Verein, seit 2008 Geschäftsführer. Auch die Arbeit des sportlichen Leiters Werner Grabher ist bisher noch nicht zu erkennen. Am Geld scheint es in Altach nicht zu liegen. Der Vorstand von Altach ist gefragt, um die richtigen Schlüsse zu ziehen und zu reagieren. Der Kader muss verkleinert und mehrere neue Spieler geholt werden. Spieler wie Subotic oder Carando, die nur wenige Monate in Altach waren, sind keine Lösung und helfen dem Verein langfristig nicht weiter. Mit diesem Kader braucht Altach keinen Trainer, sondern einen Zauberer!Peter Wagner, Dornbirn

Rauch soll

endlich starten!Auf dem Heliskiing so herumzureiten, ist ja eine sinnlose Vergeudung der Energien. Grün geht anders. Wo ist der moderne Zug im 15 Minutentakt, wo ist ein zukunftsfähiges Abfallkonzept, plant überhaupt jemand in Vorarlberg an der Mobilität in 20 Jahren, hat irgendjemand die Energieentwicklung im Auge, was ist mit einer landesweiten Raumplanung, wieso kann man immer noch nicht mit dem Fahrrad ungehindert zwischen den Städten und Gemeinden hin und her fahren? Das sind halt lauter Arbeitsthemen, die viel Einsatz, Arbeitseifer, Zielstrebigkeit und frische Ideen benötigen. Heliskiing ist einfacher. Seit acht Jahren in der Landesregierung und keinen Schritt weiter. Schade!Mag. Stefan Andorfer, Bregenz

Einfach nur wow

Lisa (24) aus Feldkirch genießt das Bilderbuchwetter über dem Nebelmeer. VN/STeurer

Verkaufte Wohnungen

Feldkirch In der Mutterstraße 64 hat eine 110 m2 große Wohnung samt einem Balkon den Besitzer...

Chronik

Sport

Abreise rückt näher

Acht Jahre nach Rang fünf bei der Olympiapremiere 2014 in Sotschi will sich Snowboard-Racer Lukas Mathies auch in Peking ins Rampenlicht rücken. Nach den Kollegen Alessandro Hämmerle und Julian Lüftner, Skispringerin Eva Pinkelnig und dem Bobsport-Duo Kristian Huber und Magdalena Baur nahm Mathies zusammen mit den Rodlern Thomas Steu und Yannick Müller das OÖC-Equipment für Peking in Wien in Empfang. Vor der Verabschiedung heute (13 Uhr) durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der Hofburg werden noch die Alpinen, mit dem Ländle-Quartett Katharina Liensberger, Ariane Rädler, Christine Scheyer und Johannes Strolz, und Eiskunstläuferin Olga Mikutina zur Einkleidung erwartet. Bereits am Freitag fliegen die erste ÖOC-Aktiven nach Peking ab. GEPA

OLYMPIASPLITTER

Moioli statt GoggiaROM Sofia Goggia hat wegen ihrer Knieverletzung die Anreise zu den Olympischen Spielen...

EISHOCKEYSZENE

Am Grünen TischWIEN Das am Sonntag ausgefallene Spiel der Vienna Capitals gegen den VSV in der Ice League ist...

Erstmals im A-Kader

Erstmals im Verlauf seiner Karriere gelang Schwimmer Jan Niedermayer die Aufnahme in den österreichischen Nationalader. Mit den 59,87 Sekunden über 100 m Brust bei seinem Weltcupdebüt im Oktober in Berlin blieb der 22-jährige Bludenzer als erster Vorarlberger Schwimmer unter der Ein-Minuten-Marke und erbrachte gleichzeitig die 800-FINA-Punktenorm für die Aufnahme in den nationalen Elitekader. Große Ziele für diese Saison sind die Teilnahme an der Langbahn-EM Mitte April in Rom und der Start bei der Universiade Ende Juni in Chengdu (Chn). GEPA

Menschen

Dänemarks Antwort auf Imelda Marcos

Die Gattin des philippinischen Ex-Diktators hatte immerhin Tausende Paar Schuhe im Schrank.Und Kronprinzessin Mary von Dänemark soll ähnlich aufwendig durchs Leben gehen, urteilen Kritiker.

Mit Pferd auf Laufsteg

paris Für die Präsentation seiner neuen Haute-Couture-Kollektion für das Frühjahr und den...

Markt

wirtschaft aktuell

Adeg an der TankstelleWien Der Handelskonzern Rewe baut sein Geschäft an Tankstellen aus.

Höhere Inflation

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose zur Entwicklung der Weltwirtschaft nach...

Impuls für Umwelt

„Wir sind bereits seit sechs Jahren ein Ökoprofit-zertifizierter Betrieb“, erklärt der Umweltbeauftragte der Sparkasse Bregenz, Volkmar Schöflinger (li. mit Bertram Stadelmann). Die Sparkasse Bregenz hat aktuell eine Klimaneutralitätsstrategie ausgearbeitet. Fa

ATX 3742,75 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag mit fester Tendenz geschlossen.

Kultur

aus der kulturszene

Schauspielpreis ohne GenderzugehörigkeitBerlin Beim deutschen Schauspielpreis wird künftig nicht mehr zwischen Männern und Frauen...

Wohin

19.30 Uhr landestheater, bregenz

Das Vorarlberger Landestheater lädt heute zur Premiere des Stücks „Herkules und der Stall des Augias“ von Friedrich Dürrenmatt. Inszenierung: Olivier Keller. Eine Koproduktion mit dem Schweizer Theater Marie. Dürrenmatts Satire wirft nicht nur einen scharfen Blick auf die Mühlen der Bürokratie und den Mist in den Köpfen der PolitikerInnen, die sie lenken und ihre Regeln erdenken. Es geht um den Mist in den Köpfen der Menschen, die nur noch ihr Sein verwalten, den Mist, der die Sinne verdreckt und den Blick verdeckt auf das Wahre, Reine und Schöne. Gespielt wird bis 6. Februar. Infos/Tickets und Termine unter landestheater.org ANDREAS ZIMMERMANN

19.30 Uhr theater kosmos, bregenz

Monika Helfer liest aus ihrem neuen Roman „Löwenherz“. Ein inniges, literarisch verdichtetes Porträt ihres Bruders Richard sowie eine Geschichte über Fürsorge, Schuldgefühle und Familienbande. Moderation: Jürgen Thaler (Leiter des Felder-Archivs). Tickets unter www.theaterkosmos.at  monika helfer/nini tschavoll

Politik

Politik in kürze

Sebastian Kurz gründete eine FirmaWien Ex-Kanzler Sebastian Kurz hat laut Berichten von „Heute“ und „Kronen Zeitung“ eine...

Welt

Traumhaft

Das Modehaus Paolo Sebastian hüllt seine Models auf dem Fashion Festival in Melbourne in traumhafte Stoffe. AFP

Klein, aber oho!

Töröö! Das vier Tage alte asiatische Elefantenbaby Rama genießt die Spaziergänge mit seiner Mutter Asha im Sanctuary Asia Zoo in Oklahoma City. Asiatische Elefanten sind vom Aussterben bedroht, da ihre Populationen in der Wildnis unter 40.000 gefallen ist. AP

Und da war noch . . .

. . . ein Mann in Oberbayern, der ein Selfie mit Joint im Mund und einem Bundespolizisten an...
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