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Titelblatt

Corona sorgt für Ärger in Kindergruppen

In der Kleinkindbetreuung rumort es, und zwar coronabedingt. Gefordert wird die Anerkennung der Ampelfarbe Orange zum besseren Schutz gegen Infektionen. Kinderbetreuung könne nicht mit Schulen gleichgesetzt werden. »A10

Hard dominierte Bregenz deutlich

Im ersten Handballderby der neuen Saison dominierte der Alpla HC Hard auf Bregenzer Boden mit einem 32:25-Erfolg deutlich. Bereits in den ersten 30 Minuten erspielte sich Hard mit 20:12 den entscheidenden Vorsprung. »C1

Wirtschaftshilfen sind auch soziale Vorsorge

Der frühere Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Christoph Leitl, sieht derzeit eine historische Entscheidung darüber, ob sich Europa künftig wirtschaftlich gegen China behaupten kann oder nicht. »d1

Schweizer gegen eine Ausländerbegrenzung

Die Schweiz hat sich am „Superwahl-Sonntag“ gegen eine Ausländerbegrenzung ausgesprochen. Zugestimmt wurde einem Vaterschaftsurlaub und neuen Kampfjets. Ein neues Jagdgesetz fand indes keine Mehrheit. »D7

Vorarlberg

Duracell-Ritsch

Am heutigen Wahltag ist offenbar geworden, wie sicher sich die Vorarlberger Volkspartei all die Jahre war. Zu sicher. So hat es die ÖVP verpasst, wesentliche...

Kein Wort zum Ergebnis

lochau Seit dem Jahr 2014 war er im Amt, nun muss der bisherige Bürgermeister Michael Simma...

Linienbus abgestürzt

Aufgrund der winterlichen Verhältnisse ereignete sich in Malbun in Liechtenstein ein Verkehrsunfall mit einem Linienbus. Dabei wurden drei Personen mittel- bis schwerverletzt, zwei Personen leicht verletzt. Der Bus war am Freitag gegen 14.15 Uhr auf der Malbunstraße talwärts in Richtung Steg unterwegs gewesen. In einer stark abfallenden Linkskurve kam er auf dem Schnee ins Rutschen. Anschließend geriet der Bus über den Fahrbahnrand hinaus und kippte um, worauf er im  Bachbett liegend zum Stillstand kam. Landespolizei

Lokal

Campus wächst

Die Arbeiten am neuen energie.campus auf dem Betriebsgelände der illwerke in Rodund schreiten planmäßig voran. Inzwischen ragen die ersten Wände des künftig viergeschossigen Ausbildungszentrums aus dem Boden heraus. Der moderne Bau, der nach den Plänen von Architekt Hermann Kaufmann errichtet wird, soll ab Herbst kommenden Jahres über 50 Lehrlingen als Ausbildungsstätte dienen. Diese werden in den Berufen Metalltechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, Seilbahntechnik, IT sowie kaufmännische Berufe ausgebildet. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf rund 5,5 Millionen Euro. Tatsächlich geht bis in zehn Jahren etwa die Hälfte der derzeit 1200 Mitarbeiter umfassenden illwerke-vkw-Belegschaft in Pension. Grund genug, sich frühzeitig um die Fachkräfte von morgen zu bemühen. VN/Steurer

Dornbirn

Richtfest für drei Holzreihenhäuser

Die Fertigstellung der Rohbauarbeiten für die drei nach dem schon länger erfolgreichen Wohnbaukonzept der Firma „trimana“ errichteten Häuser im Frastanzer Aspaweg war Anlass für ein Fest mit Handwerkern, Käufern, Nachbarn und Projektbetreibern.Im oberen Teil von Amerlügen zeigte sich einmal mehr, dass sich das Grundkonzept der „trimana“-Häuser unabhängig von den Geländeverhältnissen (Ebene, Hang) gut umsetzen lässt. Durch die Situierung an der Hangkante können die künftigen Bewohner eine sensationelle Aussicht nach Göfis auf der linken und bis nach Bludenz auf der rechten Seite des Panoramas genießen. Ähnlich viel Freude dürften ihnen das große, unterschiedlich nutzbare Raumangebot, die großen Gärten sowie Betriebskosten sparende Ausstattungen wie Erdwärmenutzung und Photovoltaik machen.Zur traditionellen Firstfeier begrüßte trimana-Marketingmann Dieter Furtenbach neben Handwerkern aus verschiedenen Branchen die Käufer sowie einige Nachbarn.

Gaschurn Bei schönem Sommerwetter wurde Alex

Feldkirc

7

Millionen Passagiere befördert die Bregenzer Stadtbusflotte im Jahr.

305

Kilometer lang ist das gesamte Netz der Kanalisation in Dornbirn.

3

Bürgermeister werden diese Woche in den Gemeinden mit Mehrheitswahl von den neuen...

Lustenau

In der Vorarlberger Landesbibliothek schlummern so manche Fotoschätze aus vergangenen Jahrzehnten.

Schnifis

Um das Jahr 830 wird eine Villa Sanuvio Ecclesiae und damit eine Kirche in Schnifis erstmals...

Schruns

Auf der Anhöhe ob Schruns ist seit Beginn des 18. Jahrhunderts eine Einsiedelei bekannt, die unter...

Bregenz

Feldkirch

ZwischenwasserStraßensperrE Die Schmid Agro Technik erweitert ihren Betrieb um eine Halle.

Lehrling bei Firma Künz

Das Team der Firma Erwin Künz freut sich über den neuen Lehrling Leon Bastiani, der den Lehrberuf des Installations- und Gebäudetechnikers (Gas- und Sanitärtechnik,...

Bludenz

Die Mutmacherin

dornbirn Dir Wartelisten von Familien, die sich vom Vorarlberger Kinderdorf organisierte...

Chronik

Kuschelig

„Warm anziehen“ heißt es in dieser Woche auch für Izabela aus Bregenz. VN/Steurer

Sport

Immer noch ohne Sieg

Lustenau Wetter schlecht, nur 500 Zuschauer zugelassen und keine Gastronomie im Planet Pure Stadion.

Menschen

Tradition trifft auf Moderne

Kopie trifft Original, Digitales trifft Greifbares, so lautet das Motto der neuen Ausstellung in der Johanniterkirche in Feldkirch. Mit einer Installation des österreichischen Künstlers Oliver Laric beleben das Kunsthaus Bregenz und die Johanniterkirche Feldkirch ihre langjährige...

Genussfest am Arlberg

Für ein lukullisches Erlebnis der Sonderklasse sorgten im „Fuxbau“ in Stuben dessen Chef Tobias Schöpf mit seinem Küchen- und Serviceteam sowie Weinfachmann Martin...

Jennifer Rush wird 60

New York „The Power of Love“, die kitschig-pompöse Liebesballade, 1985 ein Megaerfolg, wurde in...

Markt

3500

US-Unternehmen haben die US-Regierung verklagt, weil diese Zölle auf Waren...

Leserbriefe

Auslaufbauwerk

nicht abbrechenIm Naturschutzgebiet Mehrerau plant die Stadt Bregenz massive Bauarbeiten. Da der alte Ablauf der Kläranlage nicht mehr zeitgemäß sei, soll er stillgelegt und ein neues Rohr in den See gelegt werden. Damit verbunden wäre die Rodung großer alter Weiden und die Zerstörung von seltenen Pflanzen wie zum Beispiel Schwertlilien oder Schilfflächen.Unverständlich ist insbesondere auch der geplante Abbruch des alten Auslaufbauwerks. Dieses erhöhte Auslaufbauwerk ist durch seine exponierte Lage einer der schönsten Aussichtspunkte am See mit Blick ins Schutzgebiet, nach Bregenz und in die Bregenzer Ache. Dieser erhöhte Bereich ist auch ein gesuchter Platz für Fischer, weil es im Sommer der einzige Platz ist, wo sie noch fischen dürfen. Die Stadt sollte daher den Abbruch des Auslaufbauwerks überdenken und dieses der Bevölkerung weiterhin erhalten. Toni Lösch, Thüringerberg

Asyl

Zum Leserbrief „Kurz und seine Unhold(inn)en“ von Dr. Klaus König, Vorarlberger Nachrichten...

Grenzen ziehen

Da haben Frau Rinderer und Herr Dr. König endlich das Ei des Kolumbus entdeckt! Wir Österreicher nehmen nur noch Migranten aus Europa auf. Wenn das der EU nicht passt, zahlen wir keine Mitgliedsbeiträge mehr! Infrage kämen etwa Sinti und Roma aus Rumänien und Bulgarien, Mafiaflüchtlinge aus Sizilien oder hungrige Grönländer. Ich würde vorschlagen, die Abgrenzung noch enger zu ziehen: z. B. nach Hautfarbe: nur weiße Europäer, oder nach Religionen: keine Aleviten, Moslems, Hebräer oder Buddhisten, oder nach Sprachen: nur Indogermanen. Vielleicht können wir das Aufnehmen von Migranten aber auch einfach den anderen europäischen Mitgliedern überlassen und wie beim Klima eine Ablöse zahlen. Oder Zelte nach Moria schicken?Dr. Beato Barnay, Schwarzach

Wohin

18 Uhr kino rio, feldkirch

Eine junge iranische Frau, die ihren viel älteren Ehemann erschlagen hat und zum Tode verurteilt wurde, erhält die Chance, am Yalda-Fest in einer Reality-TV-Show die Tochter des Toten um Vergebung zu bitten; die Zuschauer stimmen dann für oder gegen ihre Hinrichtung ab. Das kammerspielartige Drama „Yalda, A Night For Forgiveness“ von Massoud Bakhshi begnügt sich nicht mit der Kritik an patriarchalen Machtstrukturen zwischen Eheleuten im Iran, sondern weitet den Blick auf die gesellschaftlichen Verhältnisse und wirft überdies ein irritierendes Licht auf soziale Medien, die sich bestens mit antidemokratischen Tendenzen und autoritären System vertragen. Karten-Tel. 05522 31464. 

Kultur

Politik

Hoffnungsschimmer

Verständlicherweise redet alle Welt von kaum noch etwas anderem als der Coronapandemie mit schon...

Welt

Stilsichere Masche

Das Model zeigt auf der Fashionshow in Mailand eine Kreation für 2021 des Top-Labels Salvatore Ferragamo. Reuters

Sonne ­genießen

Das süße Panda-Baby Pit genießt im Gehege des Zoos Berlin auf einem Ast liegend die Spätsommersonne. Sein Zwillingsbruder Paul streunt im Gehege herum. Offiziell erhielten die Bärenbrüder die chinesischen Namen Meng Yuan und Meng Xiang. Fast 30 Kilo bringen sie auf die Waage – gut ein Drittel des Gewichts ihrer Mutter. AP

Und da war noch . . .

. . . ein Pensionist, der am Samstagabend in Wien-Meidling wohl den Schreck seines Lebens...
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