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Titelblatt

Premiere für Plank

Karatekämpferin Bettina Plank absolviert heute ab 10 Uhr in Tokio ihre Olympia­kämpfe. »C3

Admira gewinnt und ist Tabellenführer

Mit einem 2:1-Auswärtssieg im Aufsteigerduell hat sich die Admira an die Spitze der VN.at-Eliteliga geschossen. FC Egg wartet weiter auf den ersten Saisonpunkt. »C5

Vom Lehrling zum Firmenvorstand

2004 hat Pascal Hetzenauer als Lehrling bei Hirschmann Automotive begonnen, jetzt wurde der zielstrebige junge Mann in den Vorstand berufen . »D1

Vorarlberg

Wolfsgeschichte

In der Ferienzeit sei es ausnahmsweise erlaubt, statt eines Kommentars eine Urlaubsgeschichte...

Besondere Erinnerungen

tschagguns Den Themen Widerstand und Verfolgung während der NS-Zeit sind  Erinnerungszeichen...

Genusswanderung auf einen markanten Berg

Für jeden bergerfahrenen und trittsicheren Wanderer, der die Region Damüls erkunden möchte, ist es ein Highlight, einmal auf deren höchstem Punkt zu stehen. Dementsprechend beliebt ist die formschöne Damülser Mittagsspitze bei Einheimischen und Gästen, zumal sie mithilfe der Seilbahn recht schnell zu erreichen ist. Der Gipfelanstieg darf dabei aber keineswegs unterschätzt werden.Wegbeschreibung Gleich bei der Bergstation des Uga Express‘ offenbart sich ein großartiger Blick auf das...

Aus dem Polizeibericht

Einbrüche in PkwHohenems Unbekannte Täter haben in der Nacht auf Mittwoch in Hohenems zumindest in zwölf...

Lokal

9

Bahnhöfe und Haltestellen zwischen Lochau und Nenzing sollen laut Grundsatzvereinbarung...

Bregenz

Chronik

Vorteilsclub

S 18

Beim Beschluss zum Bau des Güterbahnhofs Wolfurt mit Hauptzollamt für den Güterverkehr in Vorarlberg ist auch klarerweise die Notwendigkeit eines übergeordneten Verkehrskonzeptes erforderlich. Dem Umweltschutz und Verkehrsentflechtung gerecht sind daher die kürzesten notwendigen Straßen zu bauen. Somit ergibt sich für die wichtigste, kürzeste notwendige Linie von Grenze Deutschland Hörbranz Abfahrt Güterbahnhof Wolfurt über das bereits ausgebautes Teilstück Senderstraße zur Grenze EU-Ausland Zoll St. Margrethen, Schweiz, keine Alternative. Außer erhöhter Klimabelastung, die Emissionen bleiben die Gleichen bei einer Verbindung, ob 5 km oder 15 km weiter südlich eine Verbindung erstellt wird. Lange Straßen zum Ziel bewirken lange Verweildauer, besonders Lkw sind wie rollende Garagenplätze bei laufendem Motor und zudem ungesund. Nicht nur die Wirtschaft, es geht jeden Vorarlberger an, der noch denken kann, dass jede vermeidbare Umweltbelastung sowie auch Geldverschwendung zur notwendigen Verbindung berücksichtigt werden muss. Da alle bestehenden Zollübergänge bestehen bleiben, ist der neue Zollübergang St. Margrethen als zusätzliche Einbindung Deutschland-Schweiz sowie hauptsächlich zur Entlastung und mögliche Kanalisierung des Straßengüterverkehrs zu sehen. Da ein Zollamt eine begrenzte Durchgangskapazität aufweist, ist die Fahrgeschwindigkeit der notwendigen Verbindung auf 50 km/h zu begrenzen. Der Bau ist wie eine Bahnstrecke auf einem Damm oder Brücken auf Stelzen in mindestens 5 m über Terrain in 8 Meter Fahrbahnbreite auszuführen.Alwin Rohner, Lauterach

Evaluierung –

Steinzeitdenken?Ich bin nur ein kleiner mitdenkender Staatsbürger, aber die Aussage von Politikern „Es gibt kein zurück in die Steinzeit“ lässt mich fragen, ob diese Sager nicht selbst in der Steinzeit leben. Nach so viel Jahren Straßenplanung hat sich auch das Bewusstsein der Bürger geändert, sodass eine Evaluierung dieser Straßenverbindungen wohl möglich sein darf. Warum wurden Vorschläge, die Autobahnverbindung mit einem Straßentunnel durch den Udelberg und Kummenberg zu planen, nie wahrgenommen? Wenn man auf die Landkarte schaut, sieht man, dass dort die Verbindung zur Schweizer Autobahn nur ca. 2,6 km beträgt und nicht ca. 9 km. Also würde nur einen Bruchteil der verschiedenen bisherigen S-18 Projekte, an Bodenverbrauch benötigt. Dabei bietet der Kummenberg durch seinen Felsuntergrund eine nachhaltige Bauweise an und nicht Sumpfgelände, wo eine Millionen von Tonnen schwere Tunnelkonstruktion auf längere Sicht sicher zu größeren Problemen und Erhaltungskosten führt. Zudem würde kaum ein dichter Siedlungsraum berührt, werden Flächen gespart und weniger Boden versiegelt und die Betriebs- bzw. Erhaltungskosten für die Zukunft sind bedeutend überschaubarer. Wenn die Lkw, die nach Süden fahren, einige Kilometer mehr bis zum Kummenberg fahren, ist der Grenzübergang Lustenau bedeutend entlastet.Josef Gantner, Bludenz

Entlastungsmärchen der CP-Fans

Es wäre in der Diskussion hilfreich, wenn die CP-Befürworter ein paar wenige Punkte eingestehen würden: Wenn der grenzüberschreitende Schwerverkehr auf dem hochrangigen Straßennetz bleibt, sind die Gemeinden und Städte erlöst (Wolfurt, Lauterach, Hard, Fußach, Höchst, Lustenau, Hohenems, Diepoldsau, Mäder, Meiningen, Feldkirch, Liechtenstein). Gemeinschaftszollämter sind eine Art „Notlösung“ und werden ins Landesinnere verlagert, weil der Platz an der Grenze fehlt. Die Nachteile sind bekannt: Lkw müssen von der Autobahn runter, verstopfen zuerst die Zufahrtswege zum Zollamt, danach die Gemeinden entlang der Routen zur Grenze. Vorarlberg hat die Chance, die einstige Notlösung (Gemeinschaftszollamt Wolfurt) in eine Ideallösung zu verwandeln, indem ein neues, leistungsfähiges Zollamt an der Verbindungsstraße integriert wird. Diese Chance gibt es nicht bei CP (weil auch das neue Zollamt in St. Margrethen das Aufkommen von Wolfurt nicht bewältigen kann), diese Chance gibt es nur im mittleren Rheintal zwischen Hohenems und Altach/Mäder. Das Gemeinschaftszollamt am Standort Wolfurt kann nicht Teil der Lösung sein, wenn diese Lösung zukunftsträchtig werden soll. Liebe ÖVP und deren freiwillige oder unfreiwillige CP-Sympathisanten, hört endlich auf mit der beleidigten Leberwurst und rückt endlich mit sachlichen Argumenten raus, wieso diese Variante aus eurer Sicht nicht funktionieren soll. Der mündige Bürger hat längst durchschaut, worum es euch wirklich geht.Markus Bilgeri, Hard

Die Guten

und die BösenIch bin entsetzt darüber, wie Harald Walser als Historiker, der sich sein Leben lang mit ideologischer Diskriminierung einzelner Bevölkerungsgruppen beschäftigt und diese aus guten Gründen verurteilt hat, sich selbst das Recht herausnimmt, die Menschen in moralisch Gute und Böse einzuteilen und drastische Maßnahmen zu fordern, nur weil sich die einen bereits gegen Covid-19 haben impfen lassen, während die anderen aus durchaus nachvollziehbaren Gründen skeptisch bezüglich der Alternativlosigkeit, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit dieser neuartigen Impfstoffe (besonders bei Kindern und Jugendlichen) sind, für die immerhin die Hersteller selbst keine Verantwortung übernehmen, weil sie es aufgrund mangelnder Erprobung gar nicht können. Walser jedoch diskreditiert einfach in Bausch und Bogen alle diese Menschen als unsolidarische Dummköpfe, die kruden Verschwörungstheorien anhängen. Unterm Strich läuft sein Kommentar auf Folgendes hinaus: Wer sich nicht sofort impfen lässt, gefährdet die Volksgesundheit, und deshalb müssen die „Rechthaber“ solche moralisch verwerflichen Subjekte sozial ächten, wenn diese sich deren Druck nicht beugen – und das natürlich aus rein sachlicher Notwendigkeit. Erstaunlich, wie undifferenziert und dogmatisch Menschen argumentieren, die sich angeblich an wissenschaftlichen und aufgeklärten Idealen orientieren, und wieviel Hass und Verachtung die selbsternannten Guten versprühen können! Gesellschaftlicher Diskurs sieht anders aus.Jürgen Pfeifer, Feldkirch

Leserbriefe

Tragbar

Sabine (29) aus Weiler hofft, dass ihre luftigen Kleidchen bald wieder zum Einsatz kommen. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Feldkirch In der Küchlerstraße 13 hat eine 52,2 Quadratmeter große Wohnung (Baujahr 2018) mit 14...

Sport

McLaughlin flog zum Rekord

Eigentlich wie erwartet hat die US-Amerikanerin Sydney McLaughlin bei den Olympischen Spielen in Tokio einen neuen Weltrekord über 400 m Hürden aufgestellt. Die 21-Jährige gewann in 51,46 Sekunden und verbesserte die von ihr gehaltene Marke gleich um 44 Hundertstelsekunden. Ihr zweitplatzierte Landsfrau Dalilah Muhammad – Olympiasiegerin 2016 und Weltmeisterin 2019 – holte mit 51,58 Silber, die Niederländerin Femke Bol mit Europarekord von 52,03 Bronze. AP

Bunte Spiele

Athletinnen und Athleten führen uns im Minutentakt vor Augen, wie unterschiedlich die Menschen und...

Pilz klettert ins Finale

Sportkletterin Jessica Pilz ist bei den Olympischen Spielen ins das Finale (Freitag, 10.30 Uhr MEZ) der besten Acht vorgestoßen. Die 24-jährige Niederösterreicherin belegte in der Qualifikation im Aomi Urban Sports Park nach drei Teilbewerben im Speed, Bouldern und Lead (Vorstieg) den sechsten Platz. Pilz lag vor dem Abschluss in ihrer Lieblingsdisziplin Lead noch auf Zwischenrang 14. Bereits heute (10.30 Uhr Speed, 11.30 Uhr Bouldern und 14.10 Uhr Vorstieg) kämpft der Tiroler Jakob Schubert im Finale der Herren um eine Medaille. APA

Eishockeyszene

DuellFleurier In der Schweiz geht es mit den ersten Testspielen los.

Entfesselte Bullen

Eine Woche nach dem 1:0 über Atlético Madrid hat der FC RB Salzburg auch den Test gegen den großen FC Barcelona gewonnen. Mit 2:1 feierte eine teilweise entfesselt aufspielende Bullen-Elf einen verdienten Sieg gegen die Katalanen, bei denen Rapid-Leihspieler Yusuf Demir in der Schlussphase eingewechselt wurde. Für Salzburg war es vor ausverkaufter Arena ein gelungener Test für die CL-K.o-Spiele gegen Bröndy Kopenhagen. gepa

FUSSBALLSZENE

TeamchefAmsterdam Alle guten Dinge sind drei dachte sich wohl Louis van Gaal.

Menschen

Vernissage im Theater

Seit 2020 haben junge Kunstschaffende im „Kosmos Atelier“ mit Unterstützung der Rhomberg Gruppe in den zweistöckigen Räumlichkeiten im Gewerbepark “Schoeller Areal” die Möglichkeit zu arbeiten und ihre Werke zu präsentieren.Begleitend zu Bernhard Studlars Theaterproduktion „Lohn der Nacht“, die als Koproduktion am 5. August im Rahmen der...

Royale Glückwünsche

Die britische Königin Elizabeth II. hat Herzogin Meghan zum 40. Geburtstag gratuliert. Zusammen mit Glückwünschen veröffentlichte das Königshaus auf seinem Twitter-Account am Mittwoch mehrere Fotos, auf denen die Herzogin von Sussex unter anderem Seite an Seite mit der Queen zu sehen ist. Auch Harrys Bruder William und seine Frau Kate gratulierten ihrer Schwägerin mit einem Foto auf Twitter. Buckingham Palast

Promis im Blitzlicht

Ehrung für Senta BergerBerlin Schauspielerin Senta Berger (80) wird für „herausragende...

Markt

Personalia

Azem Rakovic übernimmt die Führungsfunktion für die Filialen Bregenz-Stadt und Leiblachtal der...

182.158

Haushalte und Firmen haben in der ersten Jahreshälfte 2021 ihren...

Wirtschaft aktuell

Toyota gibt GasTokio Toyota hat die Knappheit bei Halbleitern besser bewältigt als viele Konkurrenten und den...

Wohin

19.45 Uhr kirche bartholomäberg

Hochklassige Konzerte an ungewöhnlichen Veranstaltungsorten. Vom 5. August bis 17. September bringt das Musikfestival „Montafoner Resonanzen“ wieder Künstler mit Rang und Namen ins Montafon. Im Jahr 2021 beginnen und enden die Montafoner Resonanzen mit dem Konzert eines Hornquartetts. Das Eröffnungskonzert bestreiten die vier Herren von „german hornsound“, die sich 2010 als Studenten an der Musikhochschule Stuttgart zusammengefunden haben. Bei ihrem Konzert in der Kirche von Bartholomäberg erinnern sie an die Uraufführung der romantischen Oper „Der Freischütz“ von Karl Maria von Weber, die sich 2021 zum zweihundertsten Mal jährt. So hat „german hornsound“ für dieses Jahr das Programm „Primetime in der Wolfsschlucht“ kreiert, das die Musik dieser wunderbaren Oper umkreist, ihre Vorgeschichte beleuchtet wie auch ihre Nachwirkung auf spätere Komponisten, alles in Arrangements, die die Mitglieder des Quartettes selbst erarbeitet haben.Kartenvorverkauf: Montafoner Tourismusinformationen und unter montafoner-resonanzen.at  GERMAN HORNSOUND/Christoph ess

Zirkustheater im Freudenhaus

20.30 Uhr, freudenhaus, lustenau Zwei Personen treffen aufeinander, auf den ersten Blick völlig unterschiedlich und doch...

Kultur

Aus der Kulturszene

Roman Signer auf GroßleinwandBregenz Bis zum 28. August zeigt das Kunsthaus Bregenz neben dem Open-Air-Kinoprogramm jeweils ab...

Politik

Welt

Haltesignal missachtet

Domazlice Bei einem schweren Zugsunglück in Tschechien sind drei Menschen getötet und Dutzende...

Farbtupfer

Einen farbigen Akzent zum schwarzen Zweiteiler setzt Tenuit Lingeries. Das Label präsentierte in Medellin seine neue Kollektion. AFP

Kleiner Dickkopf

Das Duisburger Zwergflusspferd-Jungtier entwickelt sich prächtig. Die neun Monate alte Mudiwa bringt bereits 70 Kilogramm auf die Waage. Zu ihren Pflegern hat sie ein gutes Verhältnis, gilt aber als Dickkopf. Hat sie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt, setzt sie ihren Willen auch durch, berichtete der Zoo. Zoo Duisburg
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