Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Die rote Laterne ist weg

Dank eines 3:2-Sieges im Kellerduell bei der SV Ried übergibt der SCR Altach die rote Laterne an die Innviertler und klettert auf Rang zehn der Bundesligatabelle. »C1 gepa

Betrunken und Sanitäter bedroht

32-jähriger Alkoholiker musste sich vor Gericht verantworten, da er zuerst die Rettung rief, diese dann jedoch mit dem Umbringen bedrohte. »A8

Vorarlberg

Autofreies Ried

Es war ein ungewohntes Bild, das sich am Sonntag auf der Senderstraße zeigte. Wo sonst Autos durch das Ried fahren, durften lediglich die Radfahrer die Schönheit des Naherholungsgebietes betrachten. Für die  Abschlussveranstaltung des Radius Fahrradwettbewerbs wurde die Senderstraße von 10.30 bis 16 Uhr für den motorisierten Straßenverkehr gesperrt. stiplovsek

Arm und Reich

Vor über 150 Jahren hat Franz Michael Felder das Buch „Arm und Reich“ geschrieben.

Wetterumschwung

Ohne Regenschirm ging am Wochenende nichts, wie auch Philipp und Hanna bei einem Spaziergang am See feststellen mussten. Jetzt steht aber ein Wetterumschwung an. Mit Hoch „Timeo“ hält ab Dienstag der Altweibersommer Einzug. vn/serra

Aus dem Polizeibericht

ProbealarmBregenz 99,57 Prozent der insgesamt 8302 Sirenen Österreichs funktionierten beim bundesweiten...

Lokal

Bludenz

Zusammen gärtnern

„Kräutergarten im Laufe der Jahreszeiten erleben“mit den Kräuterpädagoginnen Beate Hermann und Bernadette Winder ist eine Veranstaltung der inatura am, morgigen Dienstag, 4. Oktober, von 17.30 bis 19 Uhr imKräutergarten inatura in Dornbirn. Gemeinsam verbringen die Teilnehmer Zeit mit jäten, diskutieren und Erfahrungen austauschen. Im ersten Teil werden sie gemeinsam im Garten arbeiten und widmen sich im zweiten Teil einer Pflanze oder einem Thema das gerade der Jahreszeit entspricht. Es ist keine Anmeldung erforderlich. inatura

Dornbirn

Bregenz

Reisen durch Absurdistan

andelsbuch Er geht auf die sechzig zu, verbringt seine Zeit in einem Zimmerchen, bekommt Taschengeld,...

Feldkirc

In Metaphern verpackt

Schruns Im Rahmen der Kulturveranstaltungsreihe „septimo“ vom Stand Montafon gab es vergangenen...

Gute-Laune-Garant

Knallige Farben sind bei Lisa (24) aus Weiler ein Garant für gute Laune. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Bregenz In der Mehrerauerstraße 28 hat eine 52,26 Quadratmeter große Wohnung für einen...

Chronik

Sport

Leidenschaft war zu wenig

Austria hat alles gegeben, ist leidenschaftlich aufgetreten, es hat leider nicht gereicht für Punkte gegen Wolfsberg. Wieder einmal ein 0:1 aufgeholt, allein, an diesem Tag war das einfach zu wenig. Jetzt heisst es die Ärmel hochzukrempeln und in den nächsten Spielen wichtige Punkte sammeln. Die Fans waren trotz Nässe und Dauerregen guter Laune und prolongierten die „Gute Laune Stimmung“ im Reichshofstadion.Unter den Besuchern war wieder zahlreiche Prominenz zu treffen, darunter Finanzminister Magnus Brunner und Freund Gerhard Hamel (Vorarlberger Volksbanken), die ihre...

Höchst-Sieg im Derby

Einstand nach Maß für die Equipe des blum VBC Höchst in der Austrian Volley League 2 im Volleyball. Der Aufsteiger aus der Rheindeltagemeinde entschied das Derby gegen den VC Raiffeisen Dornbirn nach 1:50 Stunden Spielzeit nach 1:2-Satzrückstand mit 3:2 (25:16, 23:25, 18:25, 25:19 und 15:9) für sich. Einen perfekten Saisonstart in der zweiten ÖVV-Bundesliga verbuchten auch die Herren des Raiffeisen VC Wolfurt mit dem 3:1-Heimsieg gegen Titelaspirant hotVolleys Wien. Die Gastgeber setzten sich nach 99 Minuten mit 18:25, 25:19, 25:22 und 25:23 durch. Hartinger

Lokalsport in Kürze

Kantersiege in ersten HeimspielenDornbirn, Wolfurt Nach dem 4:2-Auswärtssieg in Wimmis gewann der RHC Dornbirn sein erstes Saisonheimspiel in...

Menschen

Wach bleiben lohnte sich

Zum 22. Mal fand heuer wieder österreichweit die „Lange Nacht der Museen“ statt. In Vorarlberg und grenznahen Gebieten der Schweiz, Liechtenstein und Deutschland standen für die Besucher und Besucherinnen über 80 Museen, Galerien und Kultureinrichtungen zur Verfügung. ORF-Landesdirektor Markus Klement, Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink und Kulturstadtrat...

promis im blitzlicht

Über 50.000 KondolenzschreibenLondon Der Buckingham-Palast hat nach eigenen Angaben mehr als 50.000 Kondolenzschreiben nach dem...

Markt

Leserbriefe

Sabotage

Die Gasleitungen Nord Stream 1 und 2 wurden durch einen Gewaltakt, allem Anschein nach durch eine...

„Ma probierts halt“

Drei Beispiele dazu aus der Gemeinde Klaus: Auf einem Nachbargrundstück des Gemeindeamtes werden...

Unnütze Bodenversiegelung in Dornbirn

In Zeiten der Klimakrise wird im Hermann Gmeiner Park Boden mit Beton versiegelt. Neben der neu geplanten Soccerkiste befindet sich schon seit langem ein Tschutterplatz, der von vereinslosen Kindern benützt werden kann. Leider wird er von den Kindern wenig angenommen, da sie lieber mit dem Handy spielen, als sich an der frischen Luft zu bewegen. Es gibt daher kein Argument, einen weiteren Fußballplatz zu installieren und dem Stockschützenverein Parkplätze wegzunehmen! Außerdem werden hier sinnlose 70.000 Euro vergraben. Aber vielleicht macht die Stadtplanung aus dem schönen Rasen-Tschutterplatz Parkplätze? Dann wäre es unnütze Arbeit! Es bleibt die Frage, braucht es hier Anglizismus, weil die Jugend den Dialekt nicht mehr versteht und mit einem Tschutterplatz nichts mehr anfangen kann? Daher die moderne teure Soccerkiste!Ernst Schertler, Dornbirn

„Arbeiten will ich, nicht essen will ich!“

Zum VN-Bericht „50 Millionen moderne Sklaven weltweit“, VN vom 15. 9.:Obigen Spruch verwendete man seinerzeit, um Schülern klarzumachen, dass es auf den Beistrich ankommen kann. Moderne Sklaven würden eher sagen: „Arbeiten will ich nicht, essen will ich!“ Alarmierend ist die gewaltige Zahl von Menschen, die unter oft unerträglichen Umständen Zwangsarbeit aller Art leisten müssen, und zwar nachdem 1948 die Menschenrechte endlich deklariert worden sind. Man denkt natürlich an das Sklavenproblem in den USA und an die Sklaverei der Antike, deren Gesellschaft ohne die Haus- und Arbeitssklaven nicht funktioniert hätte. Der größte Sklavenaufstand aller Zeiten 71 v. Chr. unter dem ursprünglich freien Thraken Spartacus endete blutig mit der Kreuzigung von 6000 Gefangenen an der Via Appia in Rom. Später besserte sich die Lage. Es gab viele Freigelassene, und unter dem behinderten Kaiser Claudius regierten zwei allmächtige Freigelassene als Minister das Reich mit Erfolg (Mitte 1. Jh. n. Chr.). Wir diskutieren aktuell diverse Themen rund um die Arbeit. Das (germanische) Wort wurde im Deutschen bis zu Luther als schwere körperliche Arbeit gedeutet und erst dann auch als Aufgabe, als Beruf und Berufung, als Sinngebung verstanden.Mag. Dr. Hildegard Pfanner, Bregenz

Spuller- und Formarinsee – überhöhte Fahrpreise

Schon seit einigen Jahren ärgern auch wir uns (wie Herr Pröm in einem früheren Leserbrief) über die überzogenen Beförderungskosten zum Spuller- und Formarinsee. Für die Fahrt zu einem der schönsten Plätze Österreichs sind 20 Euro (inkl. Maut) zu „berappen“, ebenso zum Spullersee. Werden Fahrten in nur eine Richtung in Anspruch genommen, wird derselbe Preis eingehoben. Zur Erinnerung: vor vielen Jahren waren für diese Strecken die Fahrtkosten lt. Verbundtarif zuzüglich Maut, für Besitzer der Maximo-Karte des Verkehrsverbundes lediglich die Mautgebühr zu bezahlen. Diese Saison neigt sich zwar allmählich dem Ende zu, doch vielleicht besinnen sich die Verantwortlichen bis zum nächsten Sommer, ob sie nicht auch Personen mit geringerem Einkommen, Familien, etc. ermöglichen möchten, dieses wunderschöne Tal zu erleben. Wir und viele weitere unserer Bekannten meiden jedenfalls weiterhin diese Fahrten bis vielleicht doch ein Umdenken erfolgt ist.Elisabeth Frick, RankweilHeidi Walter, Thüringen

Wohin

19.30 Uhr theater kosmos, bregenz

„Kind ist Kind“: Über Kinderflüchtlinge, Ungleichbehandlungen und notwendige Änderungen. Was tut man mit Kindern in Not? Man hilft ihnen. Was tut man mit elternlosen Kindern? Man besorgt eine Pflegefamilie oder bringt sie in eine Kinderbetreuungseinrichtung. Der österreichische Staat zieht aber eine Trennlinie zwischen Kindern und Kinderflüchtlingen. Diese zeigt sich durch einen Mangel an Ressourcen für Betreuungseinrichtungen für Fluchtwaisen. Im Rahmen der von über 40 Organisationen in ganz Österreich getragenen Kampagne #kindistkind soll der Abend im Theater Kosmos Bewusstsein für eine dringend nötige Gleichstellung von Unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlingen, Fluchtwaisen und hier geborenen Kindern schaffen. Ein Abend mit Lesung, Diskussion und Musik. Anmeldung: www.theaterkosmos.at. Eintritt frei. APA

Kultur

Politik

Friedenspolitik

Der seit Monaten kriegerische Massenmorde in der Ukraine dirigierende Kreml-Psychopath Wladimir...

Politik in Kürze

Fehler eingestandenLondon Die britische Premierministerin Liz Truss hat Fehler bei der Einführung ihrer umstrittenen...

Welt

Schwarzer Klassiker

Topmodel Gigi Hadid ging bei der Pariser Fashion Week in einem schwarzen Anzug von Victoria Beckham über den Laufsteg. AFP

Und da war noch . . .

. . . eine Katze, die am Regensburger Bahnhof unbemerkt in einen Zug geschlichen und nach...
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.