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Titelblatt

Zwischen hier und dort

Vorarlberg ist durch die Coronapandemie von geschlossenen Grenzen umgeben. Auch die grüne Grenze zwischen Österreich und der Schweiz, das Rohr am Alten Rhein, ist abgesperrt. »A5 VN/Paulitsch

Megxit vollzogen

Harry und Meghan sind ab heute keine Vollzeit-Royals mehr. Sie haben sich still verabschiedet. »C8

Vorarlberg

Masken und Hemden

Satteinser Hemden- Schneider beteiligt sich an Vorarlbergweiter Maskenproduktion.

Schulen geschlossen bis September?

Wie lange sollen die Schulen noch geschlossen sein? Im Raum steht unter anderem, die Schulen vor der Sommerpause gar nicht mehr zu öffnen. Eine Sperre bis 7. September scheint mir als Vater und politisch interessierter Bürger jedoch keine akzeptable Option. Wenn die Infektionszahlen es irgendwie hergeben, braucht es in der zweiten Maihälfte eine schrittweise Öffnung. Es geht nicht um ganz oder gar nicht. Dazu einige Überlegungen:» Eine Vollöffnung im Mai wird aufgrund der aktuellen Infektionsdynamik kaum möglich sein.

Hallo Oma! Hallo Opa!

Schwarzach Kinder sollten Oma und Opa wegen des Coronavirus momentan besser nicht besuchen.

Aufmunterung

Schule daheim zu erleben wird von vielen Kinder zuerst als spannend empfunden. Doch nach und nach geht das, was zu Beginn interessant war, langsam in die Routine über. „Einfache Übungen helfen, kleine Durchhänger während des Lernens zu bewältigen“, weiß Daniela Hagspiel, Lerntrainerin aus Alberschwende.Als aufmunternd gilt...

Ganz schön lang

Milanka (22) aus Hohenems freut sich, wenn ihre endlos langen Beine endlich wieder etwas Sonne abbekommen. VN/Steurer

Ratte im Polizeiauto

Dass die Feuerwehr nicht selten Katzen von Bäumen holt, ist hinreichend bekannt. Hin und wieder aber rückt sie auch zu recht ungewöhnlichen Tierrettungen aus. So geschehen in Lustenau, als sich eine Ratte im Motorraum eines Dienstwagens der Polizei verfing. Den Florianis gelang es mit Hilfe der Polizei auch in diesem Fall, das Tier wohlbehalten zu bergen . Feuerwehr Lustenau

Aus dem Polizeibericht

Kollision zwischen Pkw und E-BikeHörbranz  Als ein 46-jähriger Pkw-Lenker am Dienstag um 16.35 Uhr  auf der Backenreuterstraße in...

Dieb in der Kirche

Einem Lindauer Polizisten fiel auf dem Weg zur Arbeit ein junger Mann auf, der...

Lokal

Corona-Babys

„Was denkst du, Irene“, sagte der Mann zu seiner Frau, „wie viele Weihnachtsbabys wird es...

Auf die Probe gestellt

In der heutigen Lesung aus dem Buch Daniel hören wir die Geschichte von drei jungen Männern, die...

Chronik

Sport

FUSSBALLSZENE

SzenarienFrankfurt am Main Kein Spielbetrieb bis Ende April und ein Saisonende bis zum 30. Juni.

Vollzählig

Schwarzach Man ist vollzählig in der erste Bank Eishockeliga.

Bludenz

Feldkirc

Onlinemessen

Da aufgrund der derzeit geltenden Maßnahmen keine öffentlichen Gottesdienste möglich sind, hat sich die Pfarre Rankweil etwas besonderes überlegt – die Messfeiern werden einfach in die Wohnzimmer der Gemeinde geholt. Dazu werden die Gottesdienste aufgezeichnet und sind dann zum Mitfeiern unter dem Stichwort Basilika Rankweil auf Youtube zu finden. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.pfarre-rankweil.at. VN/Knobel

Dornbirn

Bregenz

Menschen

Wieder zuhause

Mexiko-Stadt Nach seiner Infektion mit dem neuartigen Coronavirus ist der spanische Opernstar

Zurückgelassen

Schwarzach „Wir lassen niemanden zurück“, versprach Wirtschaftskammer-Präsident Hans Peter...

Markt

Militär gegen

Pandemie?Wie ich finde, macht die Regierung in der jetzigen Situation gute Arbeit. Was mich bedenklich stimmt, sind so manche Übertreibungen und das Kriegspielen. Mehr Militär zum Schutz neuralgischer Punkte/Gebäude, wie Botschaften usw. Vor wem schützen? Vor dem Virus? Militär eskortiert den Transport der Schutzmasken nach Italien. So wie bei Atommüll- oder Geldtransporten. Wer soll diese Lkw ausrauben? Militär für die Belieferung der Lebensmittelgeschäfte. Wird jetzt auf einmal doppelt so viel gegessen? Die Bauern brauchen dringend Erntehelfer, aber ohne Waffen, die zu Pflegenden ausgebildetes Fachpersonal, aber ohne Waffen. Haben alle Soldaten einen Lkw-Führerschein oder sind sie ausgebildete Krankenpfleger? Es wird der Eindruck erweckt, als ob mit viel Militär und viel Polizei die Pandemie und ihre Folgen am effektivsten bekämpft werden kann. Zum Glück sind die Grünen in der Regierung! Und nicht die FPÖ, die Schwesterpartei der ÖVP. Mit den Grünen ist gewährleistet, dass bei dieser großen Ausnahmesituation manchmal noch etwas Besonnenheit Platz hat.Hubert Thomma, Vandans

Leserbriefe

Verlängerung des Präsenzdienstes

Es handelt sich schon um einen entscheidenden Einschnitt, wenn die Bundesregierung im Rahmen dieser Corona-Pandemie zusammen mit dem Parlament vielen jungen Mitbürgern zumutet, dass sie den kurz vor Abschluss stehenden Präsenzdienst um einige Zeit verlängern. Sie bezieht auch die Zivildiener in diese Verlängerung mit ein und mutet auch diesen diese Verlängerung zu. Ich denke, dass in einer derart besonderen Situation eine solche Maßnahme des Gesetzgebers schon zulässig ist. 1968 wurde auch bei mir der Präsenzdienst verlängert. Ich weiß, wovon ich schreibe und was auch für junge Leute mit den unterschiedlichsten Lebens- und Berufszielen die Verhängung einer solchen Verlängerung für Gefühle auslöst. 1968 wurde für alle Präsenzdiener vom Einrückungstermin Jänner der Präsenzdienst wegen der besonderen politischen Situation in unserem Nachbarland Tschechoslowakei, nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen in Prag am 20 August 1968 über den Abrüst-Termin 30. September 1968 hinaus um einige Wochen verlängert. Rückblickend kann ich wahrscheinlich für alle damals betroffenen Soldaten als Resümee festhalten: Wir waren froh, dass wir nicht an die Grenze vorrücken mussten und nur die mehr als unangenehmen Alarmübungen in den Kasernen über uns ergehen lassen mussten. Den derzeitigen Präsenzdienern darf ich danken für ihren Einsatz in dieser besonderen Situation und um Verständnis für diese Maßnahme ersuchen.Josef Summer, Fraxern, ABGM

Schutz und Freiheit

Im digitalen VN-Stammtisch vom 25. 3. begründet Bischof Benno das Verbot von Gottesdiensten sogar an Ostern mit Schutz und Nächstenliebe: „Wer einen anderen Menschen liebt […], der macht auch alles, um ihn zu schützen.“ Eben: Nächstenliebe ist persönliche, individuelle Entscheidung. „Liebe“ durch Zwang – die staatlichen Verbote sind Zwang – ist widersinnig. Die Kirche muss aufpassen, sich hier nicht zum (pseudo-)moralischen Steigbügelhalter staatlichen Freiheitsraubs zu machen. Schutz hingegen als Verbot schädlichen Verhaltens darf erzwungen werden. Aber nicht ohne die angesprochene Verhältnismäßigkeit, ohne Abwägen von Gefährdung und Abwehrmittel. Selbst als Vater mache ich vieles, aber keineswegs alles, um meine Kinder zu schützen bzw. hier exakt verstanden: andere vor falschem Verhalten meines Kinds zu schützen. Strikte Verbote sind zwar einfach, aber als Vater habe ich die Verantwortung, Schutz und Freiheit zu gewährleisten. Ich finde es unverhältnismäßig und unverantwortlich, einfach alle vom geistigen Grundnahrungsmittel aus- bzw. einzusperren. Viele Kirchen sind groß genug, um mit ausreichendem Abstand zueinander zu feiern, z. B. durch Sperrmarkierungen wie im Supermarkt; Bischof Benno differenziert ja selbst Menschenanzahl „je nach Größe des Raumes“. Oder weniger Gläubige pro Messe durch häufigere Zelebration. Wo ein Wille ist…Markus Hofmann, Dornbirn

Corona

Was hält uns noch und wer hat die Kontrolle? So lange die Erde besteht, gilt das Naturgesetz von Saat und Ernte. Was wir gesät haben, geht nach und nach auf. Aber erschreckt nicht und fürchtet euch nicht. Alles wird erschüttert, was erschüttert werden kann. Das alles muss geschehen: Damit wir umdenken, umkehren und erkennen dürfen, dass dies eine große Chance ist wieder anders zu beginnen und uns nicht mehr von der Ernte zu ernähren, die wir gesät haben, die aufgegangen und gewachsen ist. Wenn die Zeit wiederkommt, in der wir die Arbeit wieder aufnehmen und alles was mit dem Leben zusammenhängt, beginnen wir mit Freude und Vertrauen, und schauen auf den, der die Kontrolle hat – Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat! Großen und herzlichen Dank an alle, die fast übermenschliche Dienste tun, auch für jene, die im Hintergrund beten, segnen und danken.Marianne Batruel, Lustenau

Wo gibt es jetzt Halt?

Nur die Älteren haben erlebt, was es heißt, allen Halt zu verlieren. Ich bin schon ein Nachkriegskind. Wenn wir vor einem Monat die Bilder gesehen und die Nachrichten gehört hätten, die nun täglich auf uns einstürmen, hätten wir das für einen schlechten Film gehalten. Doch nun müssen wir damit leben und viele verlieren den Boden unter den Füßen. Was gestern selbstverständlich war, ist heute ins Wanken gekommen und das auch noch weltweit. Die Zukunftsträume von so vielen sind zerbrochen. Wer kann uns noch Sicherheit geben und wo finden wir Geborgenheit? In den Psalmen steht: „Der Herr ist mein Fels, mein Erretter, mein Gott und meine Zuflucht.“ Psalm 18,2a. Wollen wir diesem Gott nicht unser Leben, unsere Sorgen, unsere Verfehlungen, unsere eigenen Wege und auch unsere Gesundheit anvertrauen? Er wartet auf uns!Veronika Fritz, Sulz

Kultur

Oper und Museum online

„Il Trovatore“ mit Anna NetrebkoBerlin Die Staatsoper Berlin (staatsoper-berlin.de) zeigt im Rahmen ihres kostenlosen...

Welt

Hingucker

Mit einem lockeren Pareo wird der klassische schwarze Bikini zum Blickfang am Strand. AP

Herumhängen

Ihren Gleichgewichtssinn perfektioniert diese Tigerkatze oder Ozelotkatze in einer Hängematte. Sie ist im Santa Cruz Zoo in San Antonio del Tequendama (Kolumbien) zuhause und ist eine der kleinsten südamerikanischen Katzen. Von der IUCN wird die Tigerkatze als gefährdet eingestuft. Sie wurden wegen ihres Fells bejagt. AFP

Aus aller Welt

19 Tote bei WaldbrandPeking Bei einem Waldbrand im Südwesten Chinas sind mindestens 19 Menschen getötet worden.
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