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Titelblatt

Ab morgen gilt nur noch Purpur

Die Autobahnvignette 2022 hat ab morgen, Mittwoch, endgültig ausgedient. Dann gilt nur noch das purpurne Pickerl für 2023. Lara aus Schruns hat es schon erworben. »A7 VN/RP

Gummibärchen-Not

Wieso der Klassiker bei vielen heimischen Supermärkten derzeit nicht in den Regalen zu finden ist. »D1

SW Bregenz Topfavorit auf den Aufstieg

Noch drei Spieler geholt, einen Kader von 28 Feldspielern und zwei Torhütern sowie mit Andreas Heraf ein Profi auf der Trainerbank. SW Bregenz ist gerüstet. »C2

Vorarlberg

politik in Kürze

Neuer Vorsitzenderst. pölten Wo Franz Schnabl 2017 vom damaligen SPÖ-Chef Christian Kern als neuer Landesvorsitzender...

Noch kein Schlussstrich

Schwarzach Es war 2008 eine richtungsweisende Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) zu einem...

Skicamp am ­Sonnenkopf

Wald a. A. Die Offene Jugendarbeit Vorarlberg feiert Jubiläum, denn bereits zum 30. Mal veranstaltet...

Geheime Wahl

Als Gerd Bacher gegen den Willen der SPÖ und zur allgemeinen Überraschung 1978 mit Hilfe von zwei...

Pickerljahr 2023 beginnt

SCHWARZACH „Habe gedacht, es sei bis zur ersten Ausfahrt vignettenfrei.“ „Wusste nicht, wo man...

Lokal

Bludenz

Strahlende Gewinner

Über 30.000 Teilnahmekarten wurden beim Weihnachtsgewinnspiel der Wirtschaft am Kumma abgegeben. Im Rahmen eines Festabends in der Kulturbühne Ambach wurden nun die Preise übergeben. Über die Hauptpreise konnten sich Birgit Baumann (in Vertretung von Gewinnerin Eva Prior) und Irene Petscharing freuen. Der Vorstand der Wirtschaft am Kumma gratuliert allen Gewinnern recht herzlich. AME

Dornbirn

Feldkirc

Bregenz

Schön ist es auf der Alpe

Die Vorarlberger Nachrichten suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos der Vorarlberger Landschaft und verlosen in regelmäßigen Abständen Preise. In der VN-Heimat veröffentlichen wir in loser Folge einige der schönsten Einsendungen. Wer mitmachen möchte, muss nur sein Vorarlberg-Foto unter www.leserfotos.vn.at hochladen. Bitte nicht vergessen anzugeben, wo in Vorarlberg Ihnen der Schnappschuss gelungen ist. Fotos sollten im .jpg-Format und zwischen einem und fünf Megabyte groß sein. Dieses Foto gelang VN-Leser Markus Bereuter auf der Alpe Weißfluh.

Warm anziehen

Selina (19) aus Höchst wappnet sich gegen Tief Nicolas, das ordentlich Neuschnee im Gepäck haben soll. VN/Steurer

Verkaufte Gebäude

Bludenz Ein Gebäude in der Kapuzinerstraße auf einem 334 Quadratmeter großen Grund hat für...

Chronik

Sport

Eishockeyszene

VorlageDes Moines Marco Rossi steuerte beim 5:2-Erfolg von Iowa Wild eine Vorlage bei.

Menschen

Winzer, Weinflüsterer und Wellness

Feiner Wein und gute Begegnungen, ein köstliches Sieben-Gänge-Menü und interessante Weinbaugeschichten vom Kamptal bis nach Washington-State genossen viele Gäste am Lochauer Buchenberg. Zum vierten Mal hatten die Gastgeber und Geschwister Thomas, Sommelière Beate, Servicelady Claudia...

promis im blitzlicht

HC-Blitzscheidungklosterneuburg In einer geheimen „Blitzaktion“ ließ sich gestern das Ehepaar

Die Chefärztin

dornbirn Sie war noch mit dem Begriff „Medizinerschwemme“ konfrontiert.

Markt

wirtschaft aktuell

Toyota bleibt vorneTokio Japans Autoriese Toyota hat beim globalen Absatz seinen Spitzenplatz behauptet.

6000

weitere Stellen streicht der angeschlagene Medizintechnikhersteller Philips.

ATX 3356,71 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag mit etwas schwächerer Tendenz geschlossen.

Leserbriefe

Homosexualität –

„Ein Fehlverhalten“Homosexualität ist ein Verhaltensmuster, mit dem sich viele Menschen weltweit beschäftigen. Viele Religionen, Kulturen, Staaten und Traditionen haben Probleme damit. Die Beurteilung dieses Verhalten ist weltweit enorm. Eltern leiden sehr, wenn ihre Kinder sich outen. Einige Religionen meinen, Gott bestrafe die Homosexuellen. Meine Auffassung als Christ ist folgende: Christen sollten vermeiden, zu glauben, dass Gott Homosexuelle bestraft, dass Gott Diskriminierung des Menschen will, dass Gott jedes Problem unter den Tisch kehrt, dass Gott nur die Gebete der Geistlichen und Frommen erhört. Die Botschaft des Osterfestes sagt: „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.“ Ich hoffe, dass unsere Vorurteile und Beurteilungen durch diese Botschaft eine heilsame Einsicht kriegen oder erfahren. Eines ist sicher: „Es ist besser Brücken zu bauen anstatt Mauern“. Meine Altkatholische Kirche hat in ihrer Synode im Juli 2022 beschlossen, dass „gleich- oder verschiedengeschlechtliche Paare, die eine staatliche Ehe geschlossen oder eine eingetragene Partner*innenschaft eingegangen sind, in Bezug auf die kirchliche, liturgische Segnungsfeier gleichgestellt werden.“Mag. Dr. John Okoro, Bischof em. der Altkatholischen Kirche Österreichs, Psychologe und Psychotherapeut,...

Abtreibungsstreit

In einem OECD-Vergleich der westeuropäischen Länder geht man in Österreich von mind. 30.000 bis 40.000 Abtreibungen pro Jahr aus. Aus Sicht der Ärztekammer sind es sogar wesentlich mehr. Was sind die vier häufigsten Gründe eine Abtreibung vorzunehmen (Quelle: pro femina): 1) Biografische Gründe bzw. Zeitpunkt der Schwangerschaft (36 %): Dazu gehören Alter (zu jung/zu alt), falscher Zeitpunkt, Zukunftsangst und Unsicherheit. 2) Partnerschaftsprobleme und Beziehungsstatus (26 %): Hier wäre hauptsächlich die Reaktion vom Vater des Kindes zu nennen. 3) Überlastung (18 %): D.h. Angst vor Überforderung, weil Frauen/Familien mit den täglichen Herausforderungen schon am Ende ihrer Kräfte sind. 4) Medizinische Gründe und anderes (9 %): Hier wären Vorerkrankungen und finanzielle und materielle Sorgen zu nennen.Wir als Gesellschaft sollten versuchen, die Gründe für Abtreibungen zu reduzieren und damit Abtreibungsärzte arbeitslos zu machen und nicht eine „End of Pipe“-Lösung zu praktizieren. Das bedeutet vermehrte Bewusstseinsbildung in Schulen und Unterstützung der Familien, um die Wichtigsten zu nennen.Andreas Lunardon, Hard

Brauchen wir noch

die Grünen?Die Klimaveränderung können wir nicht leugnen. Die Ursachen können aber auch mehrere Gründe haben, die nicht von Österreich oder Deutschland verändert werden können, da dies ein Weltklima ist und nicht von ein paar Grünen oder Straßenkleber verändert werden kann. Die Zeche bezahlen aber wir mit der CO2-Steuer, über 10 % Inflation, Spenden an einen korrupten Staat, Bereicherung der Waffenindustrie, die sicher einen hohen Anteil CO2 liefert in der Herstellung und dann in der Anwendung. An Frieden mit Kompromissen wird nicht gedacht. Mit unserem hart verdientem Steuergeld kann man ja alles machen. Zuwanderer und Arbeitsverweigerer leben besser als heimische Pensionisten mit über 40 Jahren Tätigkeit, und dann kommen noch die sinnlosen Studien von Gewessler mit einer Sackgasse in die Schweiz, Werbekosten für Kochdeckel, 19°C Wohlfühltemperatur bei der Büroarbeit oder zu Hause, und dann noch Jetflüge nach Saudi-Arabien für umweltfreundliches Gas von einem vergleichbaren Staat wie Russland und dem Einbau einer umweltfreundlichen Klimaanlage in ihrem Büro.Egon Siegl, Alberschwende

Tierschutz und Jagd?

Zum Leserbrief von Hr. Burtscher, VN vom 23. Jänner:Manchmal lesen sich die Beiträge zur Wald-Wild-Debatte so, als handele es sich dabei, verhalten formuliert, um ein Brettspiel, bei dem Tiere als Spielfiguren fungieren. Plakativer könnte man auch von einem Kriegsschauplatz sprechen. Herr Burtscher postuliert in seinem Leserbrief, dass Tierschutz und Jagd vereinbar seien. Schutz, im ursprünglichen Sinn, wäre mit Schuss aber gerade nicht vereinbar. Schutz durch ein Verbot von Kraftfuttergaben für Wildwiederkäuer im Winter indes schon. Doch unter Tierschutz versteht eben jede*r etwas anderes. Eine Verpflichtung der Rotwildfütterung im Winter geht auf das deutsche Reichsjagdgesetz von 1934 zurück und hängt eng mit Revierjagdsystemen zusammen. Inwieweit das die Denkhaltung (noch immer?) prägend beeinflusst, sei dahingestellt. Feststehen dürfte aber, dass es Wunschvorstellungen wie einen „Sollwildbestand“, wenn überhaupt, jeweils nur temporär und punktuell begrenzt geben wird. Die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte hat doch viel eher gezeigt, dass sowohl der Zuchtwahn im Bereich domestizierter Tiere mit überzogenen Leistungsanforderungen als auch die vielerorts praktizierte Form der ‚Wildtierbewirtschaftung‘ durch ein antiquiertes Jagdsystem gänzlich gescheitert sind. Es ist höchst an der Zeit, die eingeschlagenen Wege, nicht nur im Sinne eines ethisch vertretbaren Umgangs mit Leben, zu verlassen und konstruktivere Lösungen zu suchen. Mit alten Besen wird das nur leider kaum gelingen.Ulrike Schmid, MA, Götzis

Skifahren – mit Bus oder Auto?

Am Wochenende sind bei Sonnenschein wieder Tausende Wintersportler in die verschneiten Alpentäler mit dem Auto gefahren. Besonders beliebt ist der Bregenzerwald, weil er über die A 14 ohne Vignette erreicht werden kann. Die gigantischen Gratis-Parkplätze an den Talstationen (siehe Bild, vom 29. 1 .23) locken den motorisierten Individualverkehr an. Die lokale Bevölkerung hat jedes Wochenende zweimal täglich das reinste Verkehrschaos, inklusive Lärm, Schmutz und schlechter Luft, direkt vor der Haustür. Die Busverbindungen sind nur mäßig attraktiv, da z.B. das größte Skigebiet im Bregenzerwald Mellau/Damüls weder von Bregenz noch von Dornbirn aus direkt erreicht werden kann, mindestens einmal Umsteigen ist notwendig, noch dazu stehen die Busse genauso im Stau. Was ist die Lösung? Es braucht mehr direkte Skibusse zu den Stoßzeiten, welche bei großen Park&Ride-Parkplätzen an den Autobahnabfahrten und an den Bahnhöfen starten und die Gäste quasi direkt zum Lift bringen. Im Bus gibt es vergünstigte Tageskarten (-5 Euro). Und wie finanziert man das? Mittels Parkgebühren (+7 Euro) an den Talstationen. So können Tausende Autofahrten verhindert und die Öffis attraktiver werden, was die Einheimischen entlasten und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Wenn der Klimawandel nicht gestoppt wird, hat sich das Thema Skifahren eh bald erledigt.Dr. Martin Mäser, Dornbirn

(So viele) Fragen zur Evaluierung der S 18

Als Mitglieder des Planungsprozesses MIR erwarten wir Antworten von der Vorarlberger Landesregierung: Warum werden Meinungsverschiedenheiten zur Evaluierung nicht intern bzw. im Regionalforum von MIR geklärt? Was wird getan, um sofort Entlastungsmaßnahmen umzusetzen, wie auch von Lustenau einhellig gefordert? Beharrt das Land auf einer Autobahn (-ähnlichen) Verbindung, weil diese von ASFINAG und Bund zu finanzieren ist, eine 2-spurige Landesstraße dagegen vom Land? Zahlen müssen aber immer die Steuerzahler! Wo ist der vielzitierte „Vertrag“ mit der Schweiz über die Anschlussstelle St. Margarethen? Nach schriftlicher Auskunft des damaligen Verkehrsministers Leuenberger gibt es nur eine Besprechungsnotiz. Warum haben Verhandlungen über Alternativanschlüsse nicht längst begonnen? Zitat aus dem Medieninfo des Klimaministeriums vom 24.1.2023: „Zur Vorbereitung dieses Schrittes (…) haben sowohl mit dem Schweizer Verkehrsministerium als auch mit dem Kanton St. Gallen sowie mit dem Land Vorarlberg bereits bilaterale Gespräche stattgefunden, weitere sind bereits fixiert.“ Sowohl der Leiter des St. Galler Tiefbauamtes als auch Regierungsrätin Susanne Hartmann bestätigten das und wollten den neuen Vorschlag genauer prüfen (ORF 25.1., mittags). Wer hat eigentlich bewirkt, dass Frau Hartmann dann innerhalb weniger Stunden eine totale Kehrtwendung machte (25.1., V-heute)? Und: Haben „Alle“ vergessen, dass wir seit 2008 den Klimaschutz in unserer Landesverfassung verankert haben?Hildegard Breiner, Naturschutzbund, BregenzManfred Hagen,...

Keine Waffen

Immer noch mehr Kriegsgerät verlangen Herr Selenskyj und andere, um den Krieg fortsetzen zu können und womöglich zu siegen. Man fühlt sich ja auch 100 % im Recht. Und man hat ausschließlich die militärische Aktion der Russen im Fokus. Weshalb sich die Russen aber gezwungen sahen, diesen Schritt zu tun, war bzw. ist Nebensache, wird nicht ernst genommen oder einfach ignoriert. Doch was hat diese militärische Denkweise bis heute gebracht? Nichts als noch mehr Zerstörung, Tod, Leid und vor allem Hass. Und keine Lösung in Sicht, im Gegenteil. Nur düstere Aussichten und Auswirkungen über das Kriegsgebiet hinaus. Doch wie lange sollte man diesem Treiben noch zuschauen? Vielleicht bis zum 3. Weltkrieg?Hier wäre anderes gefragt. Etwas, das man nicht kaufen kann. Z. B. Einfühlungsvermögen, Respekt auch dem Feind gegenüber und guten Willen, indem man dem „Angreifer“ nicht nur die kalte Schulter zeigt und mit Arroganz das Wort verweigert, indem man unrealistische Bedingungen stellt. Man sollte doch auch einmal nachdenken, was auf dem Spiel steht. Und wenn man nicht reden will, dann muss man halt die Waffen sprechen lassen, wobei dann die mit dem größten Kaliber oder die mit dem größten Zerstörungspotenzial zum Einsatz kämen.Gerda Kopecny, Lustenau

Hoppla

Sehr geehrte Radverantwortliche in Landesregierung und Landtag, die Radmisere im Zusammenhang mit der Baustelle am Feldkircher Kapf (ausführlicher Bericht in den VN vom 23. 1. 2023) ist Ihnen offensichtlich entgangen – hoppla. Diese Misere reiht sich nahtlos an den grotesken Radmurks bei der Senderbrücke, der Ihnen offenbar ebenfalls entgangen ist – hoppla. Entgangen ist Ihnen auch, dass – entgegen Ihren selbstbeweihräuchernden Elogen – der durchaus wünschenswerte Sattelbergtunnel mitnichten der erste Radtunnel in Vorarlberg sein wird: der Riedner Tunnel mit seiner Länge von über 200 m besteht seit den 1980er-Jahren und liegt auf der Trasse der Bregenzerwaldbahn – hoppla. Auch mit der x-ten Studie zum Achtalradweg werden Sie nicht verschleiern können, dass Ihnen, Herr LR Zadra und Herr LA Metzler, in Ihrer zukunftsträgen Blockade des Achtalradweges wesentliche Chancen für das Tal und darüber hinaus entgehen werden. Hoppla!MR Dr. Walter Küng, Bregenz

Volksabstimmung Ludesch

Vor Jahren hat sich die Bevölkerung von Ludesch gegen den Anbau des Getränkeherstellers ausgesprochen. Es ist für den Bürger unverständlich, dass hierbei dies trotzdem außer Kraft gesetzt wird und der Getränkehändler ein Werk bauen will. Tatsache ist, der Klimawandel nimmt immer stärkere Ausmaße an und der Bodenverbrauch ist enorm. Wir werden nicht umhin kommen, ein neues Bodenschutz-Gesetz zu machen und auch rückzusiegeln. Die Bürger haben bewiesen, dass sie mündig genug sind, über ein Werk, dass nichts bringt und nur unnötigen Boden verbraucht, dagegen zu sein. Denn der Klimaschutz hat oberste Priorität.Andreas Hager, Wolfurt

Immer größere Einschränkungen

Dem Lesebrief „Verkehrte Welt“ von Dr. Rudolf Rudari aus den VN vom 21. 1. 2023 kann ich in allem nur zustimmen. Unser Mittelstand geht verloren. Ich beziehe eine Mindestrente, habe immer halbtags gearbeitet (wegen der Kinder, die studiert haben und berufstätig sind). Da die Betriebskosten in die Höhe schnellen, ist das Leben trotz abbezahlter Wohnung nur mit größten Einschränkungen möglich. Jeder, der bei uns um Asyl ansucht, hat vom Staat mehr Geld zur Verfügung. Wo bleiben wir?Irmtraud Martinek, Hohenems

Widersprüche

Im ORF läuft eine entgeltliche Einschaltung der Landesregierung über „Respektiere Deine Grenzen“. Im Gegenzug hat unser Landeshauptmann Markus Wallner für heuer noch das Heliskiing erlaubt! Auch kann ich der Aufforderung nicht folgen, 11 % Strom zu sparen, ab 2030 sollen nur noch E-Autos zugelassen werden. Das Land hat jetzt sogar 130 E-Busse bestellt! Welches Fach an der Uni hätte ich belegen müssen, um dies zu verstehen?Irmgard Fitz, Lustenau

104

Zum Leserbrief „104“ von Hr. Siegfried Schöch-Fitz, VN vom 26. Jänner:Danke, Herr Schöch-Fitz, so was erfährt man sonst nie und nirgends. Äußerst wichtig und wertvoll als redlicher Bürger und Steuerzahler zu wissen, wie unser Steuergeld sinnvoll und zweckgebunden vertrauensvoll angewendet wird, für unser Wohlergehen. Dieses Volk hat eben die Regierung, die es verdient, ein zufrieden machendes Gefühl!Mirko Palkovic, Lochau

Kultur

Wohin

20 Uhr lokremise, st. gallen

Bis 17. Februar wird das Schauspiel „Die Entfremdeten“ von Alexander Stutz in der Lokremise St. Gallen aufgeführt. Das Stück umkreist eine Handvoll suchender Menschen und deren Sehnsüchte, Ängste und Verfehlungen. Regie: Olivier Keller. Infos und Tickets: www.theatersg.ch  Iko Freese

Politik

Politik in Kürze

Fast 60 Tote nach Anschlag in PakistanPeshawar Bei einem Selbstmordanschlag in einer Moschee in Pakistan sind mindestens 59 Menschen in...

Welt

Glänzend

Ein Model präsentiert bei der Pariser Modewoche eine elegante Kreation von Maison Sara Chraibi. ap

Tierischer Botschafter

Jungtiere nehmen wie ihre erwachsenen tierischen Mitbewohner im Tiergarten Schönbrunn die Botschafterrolle für ihre Artgenossen in der Wildbahn ein. So wie das kleine Orang-Utan-Mädchen Kendari. Mit sechs Monaten zeigt das Jungtier seine ersten Zähne und erkundet immer selbstständiger sein Umfeld. schönbrunn/zupanc

Und da war noch . . .

. . . ein führerscheinloser betrunkener Mann, der mit dem Auto eines Pizza-Lieferanten in Weiden...
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