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Titelblatt

Von der Sonne verwöhnt

Das Wetter passt, die Sonne lacht. Was liegt also für Kheira näher, als die Freizeit derzeit entspannt im Freibad zu verbringen. Aber Vorsicht: Immer schön Abstand halten! VN/Paulitsch

Coronatests werden gut angenommen

Es gibt gute Botschaften von ­Corona. Das Restaurant Piazza im Messepark ist wieder geöffnet. Auch Mitarbeiter der Montafoner Hotellerie und Gastronomie lassen sich fleißig testen. »a5

Musik, die aus der Seele spricht

Heute erscheint das Album „To My Green Mountains Home“ von Christoph Comper, besser bekannt als Prinz Grizzley. Der Bregenzerwälder hat dabei viel Persönliches in seine Songs gepackt. »D6

Konsequenz nach Tragödie mit Traktor

Bewährungsstrafe für Vater eines 13-jährigen Traktorfahrers, der im Juli 2019 in Balderschwang einen Unfall mit zwei minderjährigen Todesopfern verursachte. »B1

Vorarlberg

Briten stürmen Strände

Bournemouth Trotz Coronapandemie sind am Donnerstag Zehntausende Briten an die Küsten im Süden ihres...

Politik in Kürze

Nur noch MittelschuleWien Die letzten Schultage in diesem Schuljahr sind namenstechnisch auch die letzten Tage der...

Trottowaramsel

Eine Frau, die in schönen Kleidern herumstolziert, anstatt zu arbeiten.

Frage der Perspektive

Ausgerechnet das Ibiza-Video hat den Landesstudios des ORF im Vorjahr eine harte Bewährungsprobe...

Neuer Rekord

Die Re-Use-Tage im Juni haben alle bisherigen Sammelrekorde gebrochen: Insgesamt gaben 441...

Das Gasthaus Ochsen

Bregenz Der Ochse symbolisiert Friedfertigkeit, Geduld, Leiden, Passivität und gutmütige Stärke.

Bildung statt Betreuung

Feldkirch Er sprüht vor Ideen und beim Reden über neue Projekte spürt man die Begeisterung: Gerhard...

Rot kleidet!

Danijela (25) aus Bludenz sieht diesen Sommer auch beim Baden gerne rot. VN/Steurer

Lokal

Polizeimeldungen

Biker bei Kollision schwer verletztFeldkirch Als ein 37-jähriger Autofahrer am Mittwoch um 23.20 Uhr in Feldkirch auf der...

Feldkirc

Bregenz

Helden des Alltags

Aktuell verteilt die Firma Ball Getränke in 100%-recyclebaren Getränkedosen an alle jene Institutionen, die während Corona noch ihren Dienst leisteten. Dabei schauten GF Andreas G. Mayer und Nadine Kahr auch bei den VN in Bludenz vorbei. vn/JLO

Dornbirn

Bludenz

Chronik

Sport

Fußball

Die Trainer des SC Austria Lustenau seit 1994  1. Juli 1994 bis 30. Juni.

fussballszene

LigastartWien Die österreichische Bundesliga will nach rund zweimonatiger Sommerpause ab 11. September in...

Extra

Menschen

Prozess gewonnen

München Erfolg für Cathy Hummels (32): Die Influencerin und Ehefrau von...

Markt

Personalia

Die MO Catering GmbH von Mario Marte und Harald Otti hat ihre Geschäftsleitung erweitert. Neben Betriebsleiter Marco Geser erhielten zwei weitere Mitarbeiter die Prokura.

9

Prozent beträgt der Rückgang des Vermögens der reichsten Österreicher.

Personalia

Klaus Herburger von Herburger Reisen wurde in seinem Amt als Fachgruppenobmann der Vorarlberger Reisebüros...

Personalia

Michael Wieser (Kino Bludenz und Dornbirn) ist neuer Vorsitzender der Fachvertretung Kino-, Kultur- und...

Wirtschaft aktuell

Wirecard am EndeMünchen Der in einen Milliardenskandal verstrickte Zahlungsdienstleister Wirecard ist pleite.

ATX 2249,61 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Donnerstag einen schwankungsfreudigen Handelstag fester...

Leserbriefe

Was blüht uns

noch in Meiningen?Zum Leserbrief von Andrea Böckle, VN vom 22. Juni:Streu- und Feuchtwiesen zählen zu den wertvollsten CO2-Speichern und können bis zu 1600 Tonnen CO2 pro Hektar speichern (im Vergleich: Ackerland ca. 60 to, versiegelte Flächen: 0). Gerne möchte ich den Leserbrief von Frau Andrea Böckle noch ergänzen: Im Land Vorarlberg ist es möglich, ein Grundstück einerseits als Streu- bzw. Magerwiese unter Naturschutz zu stellen, d.h. es gibt ein Betretungsverbot in der Zeit vom 15.3. bis 30.9., Abmähen erst ab 1.10. – und gleichzeitig kann dieses Grundstück eine Bauland-Widmung haben. Ich habe unseren Umwelt-Landesrat Rauch bereits auf diesen widersinnigen Umstand angesprochen, aber leider keine befriedigende Antwort erhalten. Da unser Naturschutzgesetz zahnlos ist, darf unsere Naturschutzanwältin leider nur Empfehlungen abgeben, eine Bebauung dieser Flächen kann sie nicht verhindern. Und die Politik kann stolz auf die naturgeschützten Wiesen verweisen, die dann in wenigen Jahren Bauland sind. Herlinde Nachbaur-Zeiss, Meiningen

Logo Mohrenbräu

Wenn ich darüber nachdenke, über was sich so manche Menschen in unserem Land sorgen machen, stimmt mich dies sehr bedenklich. Es gibt Veranstaltungen in Vorarlberg bzgl. Rassismus, weil in den USA etwas passiert ist was nicht hätte passieren dürfen. Aber wer geht in den USA auf die Straße und demonstriert gegen Kinderschänder in Deutschland, wo Kinder ein Leben lang gestört und fast tot sind? Niemand! Denn die interessiert es einfach nicht, was bei uns passiert. Umgekehrt demonstrieren bei uns in Österreich Menschen unter anderem mit anderer Hautfarbe und Nationalität wegen eines Logos, das mit Rassismus überhaupt nichts zu tun hat, sondern ein traditionelles erfolgreiches Unternehmen ist. Langsam müssen wir uns überlegen, wohin das noch führt. Manche unserer Mitbürger aus anderen Staaten sollten mal überlegen, wie gut sie es bei uns haben. Etwas mehr Respekt gegenüber dem österreichischen Staat und deren Staatsbürger(inne)n wäre eigentlich angebracht. Denkt mal darüber nach, bevor man so etwas anzettelt.Mario Stipschik, Mellau

Verbrecherischer Leichtsinn

Wie in den VN vom 23. Juni berichtet, wird in Yulin in China das zehntägige Hundefleisch-Festival stattfinden. Jedes Schulkind weiß inzwischen, dass das tödliche Coronavirus über Wildtiere auf den Menschen übertragen wurde. Wer die Bilder von den abscheulichen Tiermärkten in China gesehen hat, dem muss angesichts dieses Entschlusses die Zornesröte“ ins Gesicht steigen. Mehr als 500.000 Todesopfer weltweit hat und wird dieses empörende Verhalten zur Folge haben. Man kann davon ausgehen, dass die Hygiene auf diesem Festival um kein Haar besser sein wird als in Yuhan. Es ist die Frage zu stellen, warum sich die ganze Welt einen derartigen Umgang gefallen lässt. Es wäre angesichts der explodierenden Coronapandemie in Südamerika und Afrika an der Zeit, vonseiten der UNO und WHO endlich einzuschreiten und derartige Abscheulichkeiten zu unterbinden!Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

All lives matter

Black lives matter. Dass 2020 überhaupt noch wegen der Diskriminierung Nichtweißer auf die Straße gegangen wird, ist Folge wenig ambitionierter Politik. Es ist eine Schmach, wenn heute noch staatliche Defizite zur UNO-Menschenrechtscharta bestehen, gewisse Politiker sogar wider die Menschenrechte agieren. Gemäß der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sind alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind bekanntlich mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen. Obwohl die Völker der Vereinten Nationen diese Charta bereits 1948 beschlossen und bekräftigt haben, fragt man sich welchen Wert angeborenen Würde, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit in zivilisierten Staaten haben.Noch immer wird mit Ungleichheit Politik gemacht. Statt streben für die hohen Ideale der Menschheit, wird von unbelehrbaren Politikern gegen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden mit Zwietracht Macht- bzw. Wirtschaftspolitik gemacht. Rasse, Glaube, Geschlecht, Herkunft, prekäre Jobs, etc. sind nur einige Beispiele für diskriminierende Behandlung. Nicht selten lässt das Volk manches sogar mehrheitlich schweigend geschehen. Die Grund- und Freiheitsrechte aller Leben zählen. So gilt es wachsam zu sein und sich zu empören, speziell wenn es notwendig ist die Menschenrechte gegen unqualifizierte Politik zu schützen.Hans Kegele, Bürs

Mit Erdverkabelung gegen Gefahren

Gegen die Coronapandemie wird es künftig einen Impfstoff geben, gegen den Elektrosmog – verursacht durch die Hochspannungsleitungen – hilft nur eine Erdverkabelung der Hochspannungsleitungen. Damit würde man in zweifacher Hinsicht (Herabfallen der Hochspannungsleitungen und den Elektrosmog) die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger schützen. Mit einer Erdverkabelung kann die Landesregierung zeigen, ob ihr die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger wichtiger ist als die Gewinn­optimierung der VIW/VKW. Im Montafon verlaufen zum Teil Rad- und Wanderwege direkt unter den Hochspannungsleitungen. Direkt über einem öffentlichen Badeteich verlaufen ebenfalls Hochspannungsleitungen. Diese wurden trotz ausdrücklichem Wunsch der Verantwortlichen nicht verkabelt. Mit einer Erdverkabelung könnten die Gefahren durch eine eventuell herabfallende Hochspannungsleitung verhindert werden. Hinzu kommt, dass die Hochspannungsleitungen die Verkaufspreise der in der Nähe liegenden Grundstücke und Immobilien auf Dauer schmälern.Arno Fricke, Gaschurn

Kultur

Aus der Kulturszene

Louvre machte großen VerlustParis Der Pariser Louvre hat in der Coronakrise 40 Millionen Euro Verlust gemacht.

Welt

Mit Durchblick

Designer Julien Macdonald sorgt in dieser Saison für den gewissen Durchblick. APA

Kleine Wasserratte

Einfach mal abtauchen! Bei Temperaturen von über 30 Grad brauchen auch Bärenbabys eine Abkühlung. Im Stockholmer Zoo war am Donnerstag daher Plantschen im Pool angesagt. APA

Und da war noch . . .

. . . ein bulgarischer Fernfahrer, der sich bei der Polizei gemeldet hat, weil er wegen des...
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