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Titelblatt

Fenstertage 2020 perfekt nutzen

Fenstertage sind 2020 nicht so üppig gesät wie 2019. Wer sich wie Sarah (19) diese aber geschickt zunutze macht, kann aus den verfügbaren Urlaubstagen bis zu 70 freie Tage herausholen. »A4 VN/Stiplovsek

VN-Expertenanalyse

Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle über die Lehren für die politischen Parteien aus der Zeit nach dem Ibiza-Skandal.

200

Menschen sind es im Durchschnitt, die pro Jahr in Österreich durch pyrotechnische Gegenstände zu Silvester verletzt werden. Die Polizei warnt auch vor dem kommenden Jahreswechsel vor falscher Hand­habung. »B1

Auf der Zielgeraden

Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und Grünen dürften bis spätestens Mitte Jänner abgeschlossen sein. »A3

Poolbar-Festival mitgestalten

Der Poolbar-Generator geht in eine neue Runde. Silvia Stocker und Marie Nemeth aus Wien leiten das Produktdesign-Labor. »D4

Antiloop mit 40-Prozent-Plus

Das Götzner Technologiedienstleistungsunternehmen Antiloop blickt auf das erfolgreichste Jahr seit Gründung zurück. »D2

Karriere

Die Arbeitswelt verändert sich

Sie sind relativ neu in Ihrer Aufgabe als Personalleiter, nämlich seit 1. November 2019. Welche Aufgaben fallen Ihnen zu? Stecher Mit meinen direkten...

Urlaubsplanung

Im kommenden Jahr ergibt sich dank Feier- und Zwickeltagen wieder die Gelegenheit, ein Mehr an Erholung herauszuholen. »E2

Politik

Politik in Kürze

Ruf nach nationalem Bildungskonventwien Die SPÖ wünscht sich einen nationalen, parteiübergreifenden Konvent, der eine...

Immo

Vorarlberg

E-Bus für die WM in Katar

Während der Fußball-WM 2022 richten sich die Augen der Welt auf Katar. In der Hauptstadt Doha soll in dieser Zeit öffentlichkeitswirksam eine Flotte autonomer VW-Busse unterwegs sein. Geplant ist der Einsatz von 35 elektrisch angetrieberen Mini-Shuttles auf Basis des ID Buzz.

Motor

Bewegte Vergangenheit

Altach Wenn Zoltan Reczek auf seine Lebensgeschichte zurückblickt, dann hat der mittlerweile...

Es schimmert!

Alma (22) aus Meiningen legt an diesem Wochenende einen glänzenden Auftritt hin. VN/Steurer

Lokal

Drei Verletzte bei Frontalkollision

Am Freitagvormittag sind bei einem Verkehrsunfall in Röthis drei Menschen verletzt worden. Kurz nach der Autobahnunterführung in Röthis krachten zwei Autos auf der Treietstraße frontal zusammen. Ein dritter Autofahrer konnte knapp ausweichen und streifte die Unfallfahrzeuge nur. Die Feuerwehr Röthis sperrte die Straße für eine Stunde komplett, danach konnte der Verkehr wieder wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Die drei Verletzten wurden zur weiteren Versorgung ins Landeskrankenhaus Feldkirch eingeliefert. vol.at/vlach

Zu spät abgebremst

Ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße bei Imst hat am Donnerstagabend drei Verletzte gefordert.

Chronik

Reise

Eigentum

Steinböcke beobachten

Tiere Im felsigen Gelände der Hohen Tauern sind die Alpensteinböcke inzwischen wieder heimisch...

Wohin

16 Uhrbludenz

Die Franziskaner laden alle Kinder des Seelsorgeraumes im Lebensraum Bludenz mit ihren Eltern, Großeltern ganz herzlich am Samstag zum Singen vor der Krippe in die Franziskanerkirche ein. Die Mütter Beate, Mäggi und Sandra werden mit allen Kindern weihnachtliche Lieder singen, dann gibt es den Kindersegen, die beliebten Kapuzinerringle und danach Tee und Kekse. Die Franziskaner freuen sich auf zahlreichen Besuch.  VERANstalter

Miete

15–18 Uhrfalkenhorst, thüringen

Die Möglichkeiten, die eigenen Lebenswelten und die unseres Universums zu erfahren, sind vielfältig und komplex. Kunst liefert Antworten dazu. In die Wirklichkeit eines anderen Menschen einzutreten, kann unsere eigene Wirklichkeit und die unseres Gegenübers erweitern, verändern und bereichern. In dem Sinn, dass jeder Mensch eine einzigartige, unwiederholbare Möglichkeit des Daseins darstellt, lernen wir so andere Wirklichkeiten kennen. Die Skulpturen und Bilder von Martin Mittendorfer und Ewald Hotz setzen sich mit diesem elementaren Thema auseinander und sind bis g. Jänner 2020 in der Villa Falkenhorst ausgestellt. Geöffnet: 29. 12. und 5. 1., jeweils 15 bis 18 Uhr und am 6. 1. bei der Finissage von 15 bis 17 Uhr. www.villa-falkenhorst.at  MITTENDORFER/HOTZ

Sport

Messi und Co. bei Hochzeitsfeier von Suárez

Fußball-Superstar Neymar ist mit ehemaligen Teamkollegen des FC Barcelona zusammengetroffen. Der Brasilianer von Paris SG nahm an der Zeremonie von Barca-Stürmer Luis Suárez teil, der am Stefanitag in seinem Heimatland Uruguay nach zehn Jahren das Eheversprechen mit seiner Frau Sofia Balbi (Bild) erneuerte. Beim Fest in einem Luxushotel nahe dem Badeort Punta del Este waren zahlreiche Prominente anwesend, darunter Barcelona-Star Lionel Messi mit Gattin Antonella Roccuzzo und Sohn Thiago (kl. Bild). Neymar hatte Barca im Sommer 2017 für die Rekordablöse von 222 Mill. Euro in Richtung Paris verlassen. Eine vom 27-Jährigen im Sommer 2018 angestrebte Rückkehr kam nicht zustande. AFP/2

Fußballszene

TauschgeschäftTurin Der deutsche Nationalspieler Emre Can steht offenbar vor einem Wechsel zu Paris St. Germain.

Gesund

Karriereende naht

Roger Federer geht offensiv mit dem Gedanken an sein Karriereende um. „Ich will ihn gar nicht verjagen“, meinte der aktuelle Weltranglisten-Dritte letztens. „Dieser Gedanke ist doch Teil meines derzeitigen Lebens. Und er ist sehr real.“ Vor allem empfinde er aber „Dankbarkeit für all das, was ich erleben durfte“, erklärte der Schweizer (38). AFP

Wissen

Anno Domini

Neil Armstrong sagte auf dem Mond die bekannten Worte „Ein kleiner Schritt für einen Menschen,...

Menschen

Kein Ruhestand in Sicht

Hollywood Mit Wein oder Champagner wird Oscar-Preisträger Denzel Washington wohl nicht auf sein...

Markt

Die Zukunft gestalten

Der Jahreswechsel lässt hoffen, dass wir einem besseren Jahrzehnt entgegenschreiten, einem...

Wirtschaft Aktuell

OeNB-Gouverneur ist OptimistWien Der Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), Robert Holzmann, gibt sich zum...

28,48

Millionen Gigabyte wird das mobil übertragene Datenvolumen alleine in den...

ATX 3212,54 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Freitag mit etwas leichterer Tendenz geschlossen.

Leserbriefe

„Glücklich ist, wer vergisst, was …“

Der derzeitige FPÖ-Parteichef Hofer befindet sich hoffentlich noch für längere Zeit außerhalb des Spielfeldes. Von dort aus versucht er zwar immer öfter darauf hinzuweisen, dass er seine Partei einer Neuausrichtung zuzuführen gedenkt. Zugleich erhoffen seine Hintergedanken ein Scheitern der Verhandlungen zwischen Kogler und Kurz. Doch vergisst Österreichs Bevölkerung Hofers Sager „Man wird sich noch wundern, was …“ nicht. Die kurze Kurz-Regierungszeit mit Hofers Beteiligung hat – wie schon gleiche Regierungskoalitionen davor – gezeigt, wie solche mit FPÖ-Beteiligung jeweils enden. Österreich vergisst auch nicht, dass jener so sanft plaudernde Hofer einer der beiden Cheftexter für Straches Gebrüll auf Marktplätzen war. Somit kann eine neue FPÖ nur dann zustande kommen, wenn deren Ideologie anhaftende Grässlichkeiten ein für alle Mal von A bis Z ausgemerzt werden und gleichzeitig das ganze Leitungsteam mit neuem, andersdenkendem Personal besetzt wird.Hans Gamliel, Rorschach (CH)

Grünes Licht?

Zum Bericht „Grünes Licht am Rohrspitz“, VN vom 19. 12. 2019:Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes in Wien für das Bauprojekt der Rohrspitz Yachting Salzmann GmbH macht vor allem eines klar, die Gesetzeslage im Umweltrecht ist erbärmlich. Die Weichen zu diesem Urteil wurden allerdings schon lange vorher im Land gestellt. Erstens durch die Behauptung der weisungsgebundenen Bezirkshauptmannschaft, dieses Projekt wäre im überwiegenden öffentlichen Interesse. Dazu kommt die Studie vom Juli 2019 zur Interessenabwägung im Vorarlberger Naturschutzrecht u. a. zu folgendem Resümee: „Eine Abwägung von Interessen im Sinn einer Gegenüberstellung und eines abschließenden Vergleichs findet allzu häufig nicht bzw. nicht in nachvollziehbarer Weise statt . . .“ Die zweite Weichenstellung fand in der üblichen Umgehung der Umweltverträglichkeitsprüfung statt. Zum dritten, in der beharrlichen Weigerung der ÖVP, der Naturschutzanwaltschaft Parteistellung einzuräumen. In einem Natura-2000-Gebiet, das zusätzlich durch eine strenge Landesverordnung Schutz verspricht und die ein absolutes Bauverbot vorschreibt, ein zweistöckiges Multifunktionsgebäude samt Tiefgarage mit 166 Stellplätzen und einer beträchtlichen Ausweitung des ohnehin schon wuchernden Campingplatzes in einem der wertvollsten Naturschutzgebiete zu genehmigen, ist schamlos. Damit wurden die Wirtschaftsinteressen eines Unternehmers über alles gestellt. Der Einsatz mehrerer Naturschutzorganisationen wurde ebenso ignoriert wie die 5895 von der Bürgerinitiative „Unser Rohrspitz“ gegen das Projekt gesammelten Unterschriften. So kommen im Vorzeige-Ländle Entscheidungen zustande.Franz Ströhle, Vorarlberger Alpenschutzverein, Dornbirn

Privatmeinung?

Zum Leserbrief „Priester sind unersetzlich“ von MMag. Sylvia Albrecht, vom 21. 12. 2019:„Wenn die Sonne der Kultur am tiefsten steht, werfen sogar Zwerge Schatten“, meinte Karl Kraus. Glücklicherweise können diese Schatten der mutigen Wahrhaftigkeit von Herrn Pfarrer Rohner nichts anhaben. Ich bezweifle, dass Thomas Mertons Zitate richtig übersetzt wurden, denn sie sind verworren und theologisch gravierend falsch. Einleuchtender ist mir das Zitat von Pfarrer Rohner, aus dem Artikel „Hinaus in die Weite“ (Vorarlberg Kirchenblatt „19/26 Dezember): Hier leben jetzt Christen und Muslime Tür an Tür, und beide Seiten begreifen langsam: Gott liebt auch die Gläubigen anderer Religionen. Seine Liebe kennt keine Grenzen. Auch unsere Liebe sollte katholisch, d.h. umfassend sein. Eine wahrlich erlösende Quelle, die mich daran erinnert, dass Weihnachten in jedem Augenblick stattfinden können.Marie-Thérèse Mercanton, Bludenz

Kiesabbau

In der Frage des Kiesabbaus, es geht nicht nur um Hohenems, wird von den Betreibern und den Abbau-Befürwortern keine Silbe darüber verloren, dass täglich mehrere Dutzend Schwer-Lkws, beladen mit Vorarlberger Kies, über die Grenze nach Liechtenstein und in die Schweiz fahren. Nicht nur von den Vertretern der Wirtschaft, auch von den politisch Verantwortlichen des Landes wird dieses Faktum mit keinem Wort erwähnt. Mit Kies-Exporten kann man keine Stimmen gewinnen und so versucht man es mit der halben Wahrheit. Doch die Bürgerinnen und Bürger lassen sich nicht mehr hinters Licht führen. Das sollte man in diesen Kreisen endlich begreifen. Und zum wiederholten Male: Demokratische Kultur sieht anders aus.Im Vorfeld von Entscheidungen, bei denen es um den Schutz wichtiger Lebensgrundlagen für die Bevölkerung und um Enkeltauglichkeit geht, müssen alle Fakten, alle Für und Wider, ungeschönt auf den Tisch. Erst im Anschluss daran kann ein Austausch darüber, ein konstruktiver Dialog und ein nützlicher Entscheidungsprozess stattfinden. Laut VN-Bericht hat die Stadt Hohenems die mehrfachen Auswirkungen eines weiteren Kiesabbaus jeweils mit Fachleuten eingehend geprüft und eine faktenbasierte Entscheidung getroffen. Das Ergebnis ist ein klares Nein. Die Entscheidungskriterien sind abschließend in einer breiten, öffentlichen Information der Stadtbevölkerung zu kommunizieren.Armin Amann, Schlins

Transparenz und

Bürgerbeteiligungin Feldkirch?Seit August ist die Stadtmetzgerei geschlossen, das große, zentral gelegene Geschäftslokal gähnt leblos und leer. In der Innenstadt Feldkirchs gibt es keine Metzgerei mehr. Die angebotene Kooperation mit dem scheidenden Pächter über die weitere Nutzung der Geschäftsräume wird nicht aufgegriffen. Stattdessen wird dem Betreiberpaar vorgeschrieben, dass es diese auf Rohbauniveau zurückschremmen muss. Schilda in unserer Stadt? Nein, das ist behördliche Ignoranz und Arroganz der Stadtpolitik. Dass Herr Trefalt als Geschäftsführer der Stadtwerke auch null Information über die Weiternutzung an die Bevölkerung weitergibt, passt gut in dieses Bild. Es geht nicht um Namen von Verhandlungspartnern, aber die Menschen, denen diese Stadt gehört und auch die Stadtwerke werden weder in eine Entscheidungsfindung (Bedürfnisse) miteingebunden noch darüber informiert, in welche Richtung denn verhandelt wird.Siegfried Schöch-Fitz, Feldkirch

Weihnachten mit Erinnerung

Es weihnachtet und wir holen unsere Weihnachts-CDs aus dem Regal, wo sie gewartet haben, um wieder abgespielt zu werden. Dabei ist uns die CD „Es wird scho glei dumpa“ von den Quintavox mit Harald Hronek in die Hände gekommen. Beim Abspielen dieser wunderschönen Lieder und Stimmen wird einem die Handschrift von Harald Hronek beeindruckend bewusst und löst eine bewegende Identifizierung und Erinnerungsbilder in uns aus. Schon die Auswahl der Lieder lässt uns die Nähe zu den Interpreten spüren, die auch die große Verbundenheit von Hronek mit der Region Blumenegg zum Ausdruck bringt. Ehrlich gesagt, der Geist und sein Wirken fehlen in der Region sehr und es gibt wenig Vergleichbares oder Innovatives zu entdecken, das seine Originalität ausgemacht hat. Schade, denn das wäre ja das Großartige, wenn mehr Kulturschaffende solche Ziele mit ihrer eigenen Identität bereichern würden. Die wenigen Möglichkeiten in der Region, sich künstlerisch weiterzubilden, sind sehr bescheiden. Eine Aufgabe für die Kulturpolitik, das zu ändern.Maria und Paul Ammann, Bludenz

Wertschätzung

Die unterschreibenden emeritierten Primarärzte des Krankenhauses der Stadt Dornbirn sind der Ansicht, dass Geldspenden oder Pralinen von dankbaren Patienten als Dank für die aufmerksame und sorgfältige Pflege vom Pflegepersonal angenommen werden dürfen. Dies ist ein Zeichen der verdienten Wertschätzung für die Schwestern und Pfleger sowie für die Stationshelfer(innen), die oft Übermenschliches leisten! Die nunmehrige Verordnung der Krankenhausbetriebsgesellschaft, dass Geldspenden über 30 Euro an die Krankenhausverwaltung abgegeben werden müssen, halten wir für mehr als kleinlich! Hat das Land Vorarlberg derartige „Spenden“ wirklich nötig?Univ.-Prof. Dr. Klaus Abbrederis, Dornbirn,Dr. Erwin Schwarz,...

Anstellung von Behinderten

Zum Bericht „Über sieben Millionen an Ausgleichstaxe bezahlt“, VN vom 27. 12. 2019:Als eine der rühmlichen Ausnahmen an Firmen, die lieber Abgaben zahlen als Behinderte anzustellen, sei hier die Firma Vorwerk in Hard genannt. Seit über 30 Jahren ist mein Sohn dort beschäftigt und fühlt sich wohl in dieser Firma. Zuvorkommenheit und Anerkennung wird in dieser Firma großgeschrieben. Ein Vorbild für viele andere, die dies ebenso machen könnten. Danke.Helmwart Zortea, Lochau

Kultur

Welt

Echt sportlich

Eine sportliche Unterwäsche-Kollektion präsentierte dieses Model auf einem Laufsteg der mexikanischen Hauptstadt. AP

Kuscheln mit Mama

Zwei Eisbären-Babys liegen mit ihrer Mutter Valeska in der Wurfhöhle vom Zoo am Meer in Bremerhaven. Die beiden Jungtiere wurden am 8. Dezember 2019 geboren. Sie leben mit ihrer Mutter bis zum Frühjahr 2020 hinter den Kulissen und sind bis dorthin für die Zoobesucher nicht zu sehen. APA/Zoo am Meer

Und da war noch . . .

. . . ein festgenommener Mann in Kulmbach (Oberfranken), der seiner Freundin vor den Augen der...
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