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Titelblatt

Blitzschläge und Schlammfluten

Eine Gewitterfront sorgte am Freitag für neun Feuerwehreinsätze in Vorarlberg. In Hittisau schlugen Blitze ein, in Andelsbuch wurden Straßen und Keller überflutet. »B1 vol.at/mayer

Großes Walsertal

Der dritte Teil der VN-Wanderserie führt in das Europaschutzgebiet Gadental. »A8

Karriere

Vorarlberg

Politik in Kürze

Plan für NachtgastroWien  Das Gesundheitsressort will der Nachtgastronomie bis Ende kommender Woche eine...

Soachaff

Derbes Schimpfwort für junge (meist vorlaute) Menschen.

Der Staat ist türkis

Die Innenpolitik ist diese Woche türkis: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner ließ sich dabei...

Eine praktische Suchhilfe

Geoinformationen Sie sind auf der Suche nach einem Haus und haben etwas Interessantes gefunden, möchten...

Ford-Bus im SUV-Look

Ford bietet den Transit und den Kleinbus TourneoCustom nun auch im Crossover-Design an. Die „Active“-Ausführung für die Pkw-Modelle gefallen im Offroad-Look, die auch für die Nutzfahrzeuge erhältliche „Trail“-Ausstattung bietet zusätzlich ein Sperrdifferenzial oder falls verfügbar Allradantrieb.

Immo

Motor

Reise

Brandbekämpfer

Bludesch Wenn im Bludescher Bildungscampus oder auf dem Freizeitplatz der Schuh drückt oder wenn –...

Hoch hinaus

Ein Hoch auf den Sommer! Christina (23) aus Sulz stellt an ihr Schuhwerk buchstäblich hohe Ansprüche. VN/Steurer

Lokal

"Kunst" am Triebwagen

Am Freitag zwischen Mitternacht und 5 Uhr besprühten unbekannte Täter einen im Außenbereich neben der Remise beim Bahnhof in Schruns abgestellten Triebwagen der Montafonerbahn mit mehreren Graffitibildern auf einer Länge von acht Metern. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Zeugen des Vorfalles werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Schruns zu melden. polizei

Aktion scharf

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag führten Polizeibeamte des Bezirks...

Chronik

Gratulation zum Geburtstag

Am Samstag feiern Geburtstag:Altach: Werner Mathis, Badstraße 19/1 (89); Franz Harrant, Lirerstraße 10a (80).

Gesund

Eigentum

Wirksame Abschattung

Wohnen In unseren südlichen Nachbarländern ist es ein gewohntes Bild: Rollläden, Fensterläden,...

Sport

Wider alle Vernunft

Die Euphorie in Liverpool nach dem Gewinn der englischen Meisterschaft ist riesig. Ex-Fußballer und britische Medien überschlugen sich mit Lobeshymnen. Auch die Fans waren außer sich. Trotz der Bitten ihres geliebten Meistertrainers Jürgen Klopp und der Stadt, zuhause zu bleiben, feierten sie die ganze Nacht rund um das Anfield-Stadion. Der unterlegene Pep Guardiola gratulierte artig. In Liverpool drängten und umarmten sich Anhänger des Kultvereins – trotz der geltenden Abstandsgebote. Rauchbomben und Feuerwerkskörper wurden gezündet. Auch zogen Autokorsos mit Hupkonzert durch die Straßen. afp

Pflege Nicht jeder hat Freunde mit grünem Daumen oder freundliche Nachbarn, die sich während...

Fußballszene

SpieltermineWien Die Bundesliga hat die Ankickzeiten für die Europa-League-Play-off-Spiele fixiert.

Wer macht das Rennen?

Villach Kampfabstimmung heute in Villach bei der Generalversammlung des Eishockeyverbandes, wenn es...

Eishockeyszene

SpenglercupDavos Das Feld für den Spenglercup Ende Dezember in Davos ist komplett.

Kurz notiert

Davis CupLaibach Wegen der anhaltenden Coronakrise werden die Endrunden im Davis Cup und Fed Cup auf 2021...

Miete

Zett_Be

Wissen

Ein anormaler Stoff

Schwarzach Wasser ist H2O, das dürfte die bekannteste Formel der Welt sein: ein Atom Sauerstoff,...

Altertum (2)

Während die aufsässigen Griechen Erneuerer waren, brachten die Jahrhunderte der Römischen...

Menschen

Musik, Kulinarik und Traumwetter

Das Veranstaltungsformat „Beats&Beer“ wurde im vorigen Jahr vom Stadtmarketing Bludenz entwickelt. Wurden im letzten Sommer noch die Gassen der Altstadt jeweils mit unterschiedlichen Bands bespielt, muss heuer Covid19-bedingt auf die Gastgärten der gastronomischen Betriebe in Bludenz ausgewichen werden. So fand das Konzert des Duos Montaphonics, alias Alex Kogler und Bertram Stemer, im Gastgarten des Restaurants Eichamt statt.

Auf Spanien-Tour

Der spanische König Felipe VI. (52) und Königin Letizia (47) haben sich auf der besonders von der Coronakrise getroffenen Urlaubsinsel Mallorca am Donnerstag über die Lage des Tourismus informiert. Eine Rundreise führt sie durch ganz Spanien. AFP

Markt

Wirtschaft Aktuell

EZB optimistischFrankfurt Die Wirtschaft hat laut EZB-Chefin Christine Lagarde die Talsohle in der Coronakrise...

55,48

Prozent hält die tschechische Sazka Group nun an der Casinos Austria AG.

Die Welt verändern

Rankweil „Nachhaltiges Verhalten im privaten Umfeld ist für unsere Kunden schon fester...

ATX 2232,40 Punkte

Wien Die Wiener Börse ist nach einem volatilen Handelstag mit schwächeren Notierungen ins...

Personalia

Michael Zimmermann (46) wurde in seinem Amt  als Obmann des Güterbeförderungsgewerbes bestätigt.

Personalia

Wolfgang Fitz (60) wurde erneut zum Innungsmeister der Vorarlberger Lebensmittelgewerbe gewählt.

Personalia

Brigitte Gasser (51) leitet seit kurzem die Rechtsabteilung sowie die Ombudsstelle der Sparkasse Bregenz.

Personalia

Wolfgang Hofer (43) wurde bei der BKS Massivhaus GmbH (Town & Country Dornbirn-Innsbruck) die Prokura...

Personalia

Martin Halbrainer (45) folgt als Innungsmeister der chemischen Gewerbe und der Denkmal-, Fassaden- und...

Leserbriefe

Verharmlosung

Einen unfassbaren Eklat mittels nicht nachvollziehbaren Euphemismus leistete sich Kathrin Stainer-Hämmerle in ihrem Kommentar in den VN vom 24.6.2020. Vermutlich aus ideologischer Verblendung sieht die an der FH Kärnten Politikwissenschaften lehrende Stainer-Hämmerle die Ursachen für die bürgerkriegsähnlichen Zustände an exzessiver Gewalt, Zerstörungen und Plünderungen vergangenes Wochenende in Stuttgart in den fehlenden persönlichen Perspektiven und nicht vorhandenen anderen Möglichkeiten der Meinungsäußerung der Täter (Jugendliche aus der stattfindenden Partyszene). Entgegen den kruden Fantasien von Stainer-Hämmerle bezeichnet der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) als Gründe für die Gewaltorgie die „linke Identitätspolitik“ und die Täter als vornehmlich junge Männer mit Migrationshintergrund.Real gesehen sind diese Gewaltexzesse das Ergebnis linker Laissez-faire Politik, illegaler Masseneinwanderung und die damit verbundene Bildung von Parallelgesellschaften bzw. Subkulturen, in denen unser Rechtsstaat an seine Grenzen stößt. Keine guten Zukunftsaussichten für unsere Kinder und Enkel.Günther Wieser, Lochau

Bahnausbau und

GüterbahnhofZu den Leserbriefen der letzten Wochen zum Bahnausbau Feldkirch-Buchs sowie Richtung Deutschland:In diversen Leserbriefen wurde die Sinnhaftigkeit diskutiert, z.B. dass der Bahnausbau Richtung Liechtenstein dem Land Vorarlberg CHF 55,7 Millionen kosten soll. Diese Behauptung ist unrichtig. Korrekt ist vielmehr, dass das Land nur nahverkehrsrelevante Maßnahmen in Vorarlberg mitfinanziert. Eine finanzielle Beteiligung des Landes auf Liechtensteiner oder Schweizer Gebiet war nie vorgesehen. Das gesamte Projekt ist für ein attraktives grenzüberschreitendes S-Bahn-Angebot wichtig, da Tausende Vorarlberger täglich nach Liechtenstein und in die Schweiz pendeln. Für die Republik Österreich ist diese Strecke darüber hinaus im Fern- und Güterverkehr von hoher Bedeutung und zudem konzessionsrechtlich den ÖBB zugeordnet. Daher ist auch eine teilweise Kostenübernahme auf Liechtensteiner Staatsgebiet durch den Bund (nicht durch das Land!) begründbar. Bei der Behauptung, „der Güterbahnhof in Wolfurt sei kein Güterbahnhof, sondern ein Güterparkplatz, weil die Bahnkapazität fehle“, wird erstens offensichtlich nicht zwischen dem Binnenzollamt (Funktion: Lkw-Zoll-Vorabfertigung) und dem ÖBB-Terminal (Funktion: Umschlag von Gütern) unterschieden. Zweitens sind zumindest mittelfristig Richtung Deutschland ausreichende Schienenkapazitäten verfügbar.Während die Eisenbahnstrecke Bregenz-Lindau nur auf knapp 3 km eingleisig ist, verbleiben auf deutscher Seite nach Ausbau/Elektrifizierung von Lindau Richtung München 107 km und Richtung Friedrichshafen 21 km eingleisig. Die Planung von Kapazitätserweiterungen macht daher mittel- bis langfristig nur eng abgestimmt und in Kooperation mit Deutschland einen Sinn.Christian Rankl, Hard

Bregenzer Innenstadt autofrei?

Laut VN-Bericht vom 20.06.2020 wollen die Bregenzer Grünen die Autos aus der Bregenzer Innenstadt verbannen. Es soll der untere Teil der Kirchstraße sowie die Römerstraße für den Verkehr komplett gesperrt werden. Diese Straßenabschnitte wurden erst vor ca. einem Jahr vorbildlich in eine verkehrsberuhigte Zone umgestaltet. Parkplätze wurden entfernt, die Gehsteige stark verbreitert und teilweise überdacht, Bepflanzungen und eine einheitliche Gestaltung der Bodenbeläge vorgenommen, öffentliche Sitzbänke angebracht, die zum Verweilen einladen usw. Dadurch haben diese Straßen stark an Attraktivität gewonnen, den Gewerbebetreibenden und Gasthäusern wurde ermöglicht, sich im Außenbereich auszubreiten. Durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 20 km/h, Fahrbahnverengungen und Vorrangregelungen wurde eine erhebliche Einschränkung des Pkw-Verkehrs erreicht. Diese Abschnitte für den Verkehr völlig zu sperren wäre eine überzogene und unnötige Maßnahme. Dadurch würde ein ganzer Stadtteil von einer wichtigen Verkehrsverbindung abgeschnitten. Die Bewohner der Oberstadt, des Thalbach, Mildenberg und Berg-Isel müssten erhebliche Umwege befahren, um die Regionen rechts der Montfortstraße, Leiblachtal etc. zu erreichen. Die Maßnahme würde auch eine Ausweitung der dann entstehenden Ausweichrouten Bregenz-Dorf, Gallusstraße, Riedergasse und Josef-Huter-Straße nach sich ziehen und dort zu Mehrverkehr und Staus führen. Von der Stadtregierung darf erwartet werden, die Interessen auch dieser Personen wahrzunehmen. Die Betroffenen dieser Stadtteile hoffen, dass sich der Bürgermeister diesem Wunsch entgegenstellt.Dr. Meinrad Einsle, Bregenz

Künstliche Intelligenz

Der Traum aller Träume für Erfinder. Laut einer Arte-Sendung wollen doch glatt diese „Möchtegerns“ von Technik-Freaks eine neue Spezies Mensch erschaffen. Das Ziel ist: ein supergescheites Designer-Stück, das intelligenter als der Mensch selbst sein soll. Und außerdem noch imstande ist, sich auch „ohne“ den Menschen weiterzuentwickeln. Das ist der Plan. Gegen so viel Hochmut ist wirklich kein Kraut gewachsen. Mein 1. Gedanke war: der Mensch will sein wie Gott. Das hat ja aber schon anno dazumal im Paradies nicht geklappt. Zudem würde sich der Mensch damit seine eigene Konkurrenz erschaffen, und sich dabei selbst komplett ins Abseits katapultieren. Gut durchdacht? Und, wem sollte das nützen? So paradox es auch klingen mag, aber so unüberlegt würde das neue Genie-Geschöpf sicher nicht handeln. Denn es ist ja intelligenter als der Mensch.Auch wenn das neue Wesen noch so intelligent ist. Trotzdem könnte alles in eine gefährliche Richtung ausscheren, wenn der Mensch seine eigenen Erfindungen nicht mehr im Griff hat. Da muss wahrscheinlich unser göttlicher Schöpfer wieder mal die rote Stopp-Taste drücken, um die übermütigen Tüftler in die Schranken zu weisen. Wie heißt doch ein weiser Spruch: „Bäume wachsen nicht in den Himmel.“Helga Fink-Böhler, Lauterach

Einfach zum

Nach­denkenDer Sommer zieht wiederum ins Land. Wenn ich in der Früh aufstehe, um dem Vogelgesang zuzuhören, ist das eine wahre Freude. Durch einen schönen Waldspaziergang lade ich meine Batterie wieder auf, wenn der Wind in den Bäumen säuselt, Blumen blühen am Wegesrand. Wenn man auf einem Berg unter einem Gipfelkreuz steht ist man dem Himmel wirklich nahe. Sommerferien und Urlaubszeit: Warum in die Ferne schweifen – liegt das Schöne doch so nah. Doch Corona hat alle unsere Gewohnheiten durchkreuzt. Ich hoffe, dass man bald einen Impfstoff findet, damit die Krankheit bald besiegt werden kann, die so vielen Menschen auf der Welt das Leben genommen hat. Aber mit Gottes Hilfe und mit der Hilfe unserer Gottesmutter Maria – sie möge ihren weiten Schutzmantel über uns und die Welt ausbreiten – werden wir das Schaffen. Aufpassen, g’sund bleiben und Abstand halten!Ernst Krimbacher, Bludenz

Untersuchungskommission – Befragungen

Aus der Psychologie zum Verhältnis Höhergestellte und Niedriggestellte gibt es den Befund des „Kammerdiener-Affekts“. Gemeint ist der versteckte Groll des Kammerdieners gegen den Herrn und die Situationen, wo ersterer seinen knechtischen Affekt gegen den Herrn endlich rauslassen kann. Art und Stil der Befragung durch die Oppositionsparteien hat mich an diesen psychologischen Zustand denken lassen, den ich bei bestimmten Befragern deutlich zu erkennen meine.Pfr. Peter Mathei, Alberschwende

Kultur

Theater trotz allem

Lustenau Die Kultur und das Theater hatten es in den vergangenen Monaten und haben es noch immer...

Welt

Energiegeladen

Mit viel Schwung schritt dieses Model über den Catwalk der Fashion Palette Miami Australian Swim Show in Miami Beach. Ap

Enge Bindung

Herzigen Nachwuchs gab es bei den Westlichen Flachlandgorillas im Zoo von Antwerpen. Dort hat Gorilladame Mambele am Mittwoch ein Baby bekommen. Den beiden gehe es gut, so der Zoo. Gorillakinder werden bis zu fünf Jahre lang gesäugt. Die Pfleger wissen noch nicht, ob es ein Mädchen oder ein Junge ist. Reuters

Und da war noch . . .

. . . eine verirrte Feldmaus, die in Schwangau (Ostallgäu) einen größeren Polizeieinsatz...
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