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Titelblatt

Stimmungsvoller vierter Advent

Weihnachtslieder in Stadionatmosphäre. Tausende folgten dem Ruf nach Altach, um mit dem größten Chor des Landes den vierten Adventsonntag zu begehen. »C9 VN/Steurer

Neue Spar-Leiterin

Carina Pollhammer löst am 1. Jänner 2020 Gerhard Ritter als Geschäftsführer der Spar Vorarlberg ab.

Ein sanfter Riese

Tubist Harald Schele erzählt von seinen Aufgaben beim SOV und beim Ensemble Sonus Brass. »D5

Politik

Politik in Kürze

Premier-Premiere in KubaHavana Kuba hat zum ersten Mal seit 1976 wieder einen Regierungschef: Das Parlament in Havanna...

Vorarlberg

Ochs und Esel

„Ich möchte eine Krippe kaufen, aber bitte ohne Juden, Neger und Araber!“ So der Text in einer...

Passion für Pasta

Satteins Gesunde bzw. bewusste Ernährung hat im Leben von Susanne Feist schon immer einen großen...

Blau-grün

Mit Petrol trifft Sabine (27) aus Weiler auch neben dem Christbaum den richtigen Ton. VN/Steurer

Lokal

Auto gegen Container

Ein laut Polizei schwer betrunkener Autofahrer (58) ist in der Nacht auf Samstag am Güterbahnhof Wolfurt gegen einen am Straßenrand abgestellten Lkw-Container gekracht. Durch den Aufprall brach eine der vier Stützen ab, der Container drohte umzustürzen. Einsatzkräfte der ÖBB-Feuerwehr und der Feuerwehr Bregenz-Vorkloster rückten gegen Mitternacht mit einem schweren Rüstfahrzeug und einem Stapler an. Der 58-Jährige musste den Führerschein an Ort und Stelle abgeben. ÖBB-FW

Aus dem Polizeibericht

Wellblechdach auf AbwegenFeldkirch Durch den starken Föhnsturm wurde am späteren Freitagnachmittag in Feldkirch-Tosters ein...

1,78

Promille hatte eine Schlangenlinien fahrende Radlerin (41) im Blut, die in der Nacht auf...

Chronik

Leserbriefe

Ethik-Unterricht

Der Ethik-Unterricht wird bei den Koalitionsverhandlungen zwischen Türkis und Grün ein Streitpunkt werden. Türkis vertritt den konservativen Standpunkt der röm.-kath. Kirche, die aufgrund des Konkordates von 1933/34 den Status einer staatlichen Körperschaft besitzt; beides verstößt gegen die Verfassung des Staates, die religiöse Neutralität vorschreibt. 1951 waren 89 Prozent der Bevölkerung römisch-katholisch, heute nur mehr 60 Prozent und Jahr für Jahr verliert die Kirche ca.1 Prozent. Aber von diesen 60 Prozent besuchen keine 10 Prozent – real also 6 Prozent – die Sonntags-Gottesdienste, die verpflichtend sind. Die röm.-kath. Kirche ist keine christliche Kirche, ihre Dogmen widersprechen total der Lehre Jesu; das sogenannte Volk Gottes wird durch das Vorlesen ausgesuchter Evangelien getäuscht. Jesus wollte keinen Kult – er sagte: „Wenn du beten willst, geh in deine Kammer und schließ die Türe und bete zu Gott im Verborgenen“ – Matth.Ev.6,6. Er wollte kein Schauspiel der Frömmigkeit. Das „Christliche“ an ihr ist Etikette; alle Religionen sind Mittel der Herrschaft für die regierende Gesellschaftsschicht. Eine wahre Demokratie braucht keine Caritas. Der Ethik-Unterricht dürfte auch nicht von Religionslehrern ausgeübt werden. Die sogenannte Theologie ist auch keine wahre Wissenschaft, sie vertritt eine verlogene Ideologie.Josef A. Schmidt, Nenzing

Vignette in Vorarlberg

Die Aufhebung der Vignettenpflicht auf der Autobahn von Hörbranz bis nach Hohenems ist an Sinnlosigkeit und Unverstand des Verkehrsaufkommens in Vorarlberg nicht mehr zu überbieten. Sie stellt auch eine unannehmbare Ungleichbehandlung der Vorarlberger Autofahrer dar, der durch Klage zu begegnen ist. Die Distanz Lochau-Bludenz, weiter hat es die ASFINAG bis dato nicht gebracht, beträgt lt. Google 58.3 km und ist mit 34 min. Fahrzeit angegeben. Für diesen Schmarren müssen wir nächstes Jahr 91,10 Euro berappen. Es ist den Herrschaften in Wien, insbesondere dem „Türkisen Club“ nicht aufgegangen, dass die Vorarlberger Autobahn nichts anderes ist als eine Stadt-Schnellstraße, die die einzelnen Gemeinden entlasten soll. Völlig wahnwitzig ist es, dass es in „Zentraleuropa“ nicht möglich ist, zwei wichtige Autobahnen – die Österreichische und die Schweizerische – mit einem wenige Kilometer langen Stück zu verbinden. Dies zeigt die völlige Unfähigkeit der agierenden Administratoren. Wie solche Probleme zu lösen sind, zeigen Beispiele in Innsbruck, St. Gallen und Zürich und anderwärts! Im Übrigen ist, wie von Seiten der Grünen völlig zurecht festgestellt wurde, die Vignette an sich ein absoluter Unsinn und in keiner Weise mit dem Klimaschutz zu vereinbaren und daher abzuschaffen!Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

Freude

Zum VN-Bericht „Der Herr führte mich in die Weite hinaus“, VN vom 17. 12. 2019:Herr Pfarrer Rohner, ich las alle Ihre Leserbriefe, und ich lese auch zwischen den Zeilen. Ich sah, dass Sie nicht immer alles schreiben konnten, was sie gefühlt haben. „Gott ist Liebe, Friede und Einheit. Und das ist der Wille des Herrn: die praktizierte Nächstenliebe gegen alle Lebensformen, denn Leben ist Einheit.“ Diesen Tagesspruch von der Gottes Prophetin Gabi Witek habe ich heute Morgen auf meinem Handy gelesen. Und dies haben Sie in Brasilien praktiziert, sicher auch dort nicht ohne Schwierigkeiten. Sie teilen ihr Schicksal mit Bischof Kräutler, nur dass sie den nicht in Pension schicken konnten. Die Pflicht, Gottes Weisungen in Ihrem Herzen zu folgen und Ihrer Priesterweihe und die Weisungen aus Rom, ich kann den Schmerz in Ihrem Herzen nur erahnen und versuche mit Ihnen zu fühlen.Der Lehre Jesu nachzufolgen ist nicht schmerzfrei, umso größer ist der Lohn. Sie bereuen es nicht, Priester geworden zu sein, sonst hätten sie keine Möglichkeit gehabt, so denken Sie, ein so reiches Lebenswerk zu vollbringen. Jesus war kein Priester und er wollte auch keine, er lehrte eine innere Lehre nach den zehn Geboten und der Bergpredigt. Genau so, wie Sie es in Ihrem letzten Satz in Ihrem Rückblick geschrieben haben. Jeder Mensch hat einen direkten Draht zum lieben Gott.Martin Falger, Lustenau

Task Force

KälbertransporteZum VN-Bericht „Tierschützer verlassen Arbeitsgruppe“, vom 18. 12. 2019:Der Schritt des VGTs, aus der „Task Force Kälbertransporte” auszutreten, ist begrüßenswert, denn es war angesichts der Mehrheitsverhältnisse in der Arbeitsgruppe absehbar, dass der VGT nur eine Alibifunktion übernehmen durfte. Und er hätte die Symptombekämpfung der Gruppe mitspielen müssen. Der VGT will aber meines Wissens nicht einfach die Transporte verbessern, sondern wirklich Ursachenbekämpfung betreiben. Und die Ursache der Transporte ist eindeutig die Milchproduktion. Denn Milch ist nur rentabel, wenn die bedauernswerten, auf Höchstleistung gezüchteten Tiere möglichst viel produzieren. Und dazu gehört, dass sie jedes Jahr Kälber bekommen, die dadurch im Überschuss vorhanden sind und deshalb meist wegtransportiert werden. Eine Umstellung auf pflanzliche Nahrung wäre die Lösung. Die inzwischen unzähligen Beweise für gesundheitliche und ökologische Nachteile der Milch wären zusätzliche Motivationen für eine Umstellung. Und es gibt ja schon Landwirte, die das tun. Für die Tiere wäre es so wichtig, dass diese Transporte nicht nur verbessert, sondern auch unnötig würden.Renato Werndli, Eichberg (CH)

Sport

SKi-weltcup

Herren, gesamt (10)  1. Henrik Kristoffersen (NOR)

wintersportszene

Schweizer Dominanzinnichen Die Schweizer Skicrosser haben beim Weltcup groß aufgetrumpft.

Stimmungsvoller Advent in der Altach-Arena

Eine schöne Tradition nach Österreich geholt: Am gestrigen Sonntagabend war es der SCR Altach, der das Weihnachtssingen, das in vielen deutschen Fußballstadien zur netten Tradition geworden ist, in der heimischen Cashpoint-Arena veranstaltete. Bei Glühwein, Raclette und Maroni fanden sich fast 4000 Besucherinnen und Besucher im Stadion ein, um gemeinsam Weihnachtslieder zu singen. Dies geschah unter der Anleitung der Chöre „VoX – Voices of Xiberg“ und „Frechdax“, die die begeisterten Besuchern auf der Südtribüne anleiteten. Zudem wurden Weihnachtsgeschichten gelesen, Altachs Pfarrer Rainer Büchel trug diese vor. Und die Meinung unter den Fans war durchaus eindeutig: Wiederholungsbedarf! STEURER

Farkas am Weg zurück

Salzburg Patrick Farkas, Spieler beim aktuellen Meister Salzburg, hat am 21. Oktober einen...

Fußballszene

Trainer ILiverpool Als neuer Trainer des englischen Erstligisten Everton wurde Carlo Ancelotti angeheuert.

Wohin

20.15 Uhrpfarrkirche tschagguns

Zum Auftakt des Montafoner Winterzaubers spielt heute das Bläserensemble Sonus Brass mit dem Vorarlberger Musiker George Nussbaumer ein gemeinsames Konzert in der Pfarrkirche Tschagguns. Berührende Klänge am letzten Abend vor dem großen Fest sind garantiert. Vorverkauf bei den Montafoner Tourismusinformationen und allen Raiffeisenbanken.  sonus brass/d.

16.15 Uhrkdw, egg

Tanztheater „über-ge-nug“ mit der Tänzerin Silvia Salzmann. Das Stück ist für Kinder ab vier Jahren geeignet. VVK: Bregenzerwald Tourismus egg, www.kunokinderkultur.at  silvia salzmann

Menschen

Christmas Pudding

Gleich vier Generationen der britischen Royals haben den weihnachtlichen Christmas Pudding im Buckingham-Palast zubereitet. An dem Foto-Event nahmen neben Königin Elizabeth II. (93) auch Thronfolger Prinz Charles (71), dessen Sohn William (37) und wiederum dessen sechsjähriger Sohn George teil. AFP

Markt

Wirtschaft aktuell

PersonalrochadeLustenau Michael Sagmeister (30), zuständig bei der IV-Vorarlberg für PR und Projekte und...

Kultur

Welt

Grün, grün, grün

Designerin Shiatzy Chen schickt ihr Model im Palais de Tokyo in Paris in einer erfrischend grünen Robe über den Laufsteg. AFP

Bonjour Baby-Rhino

Neugierig blickt das Spitzmaulnashorn-Kalb in die Kamera. Einige Schritte hat es sich von seiner Mama entfernt im Zoo Bassin d’Arcachon in La Teste-de-Buch im Südwesten Frankreichs. Das Baby-Rhino wurde am Nikolaustag geboren und ist das erste Spitzmaulnashorn, das in Frankreich das Licht der Welt erblickte. AFP

Unfallkommission ermittelt

Bruck an der Glocknerstraße Nach dem Absturz eines Kleinflugzeuges mit einem Toten und zwei schwer verletzten Kindern...

Und da war noch . . .

. . . der Versuch, während der Fahrt ein Bonbon zu essen, bei dem ein 71 Jahre alter Autofahrer...
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