Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Bissiger Humor im Anflug

Das Musiktheater Vorarlberg probt die Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauß. Eines steht schon vor der Premiere fest: Der Frosch ist in Götzis weiblich. »D8 mtvo/mathis

2025

soll mit dem Bau der S 18 begonnen werden, unabhängig von der Variante. Das formuliert der neue Asfinag-Vorstand Hartwig Hufnagl als realistisches Ziel.

Lech rührt mit großer Kelle an

Die rege Betriebsamkeit auf den aktuellen Großbaustellen in Lech ist wegen der hoch aufragenden Baukräne nicht zu übersehen. Die Bauarbeiten fürs neue Gemeindezentrum sowie die Modernisierung des Schwimmbads laufen auf Hochtouren. 41 Millionen Euro investiert die Arlberggemeinde. »a7

Fünfter Prozesstag in Causa Häusle

Bei der fortgesetzten Verhandlung um den Umweltskandal der Firma Häusle wurde die Einvernahme des Drittangeklagten fortgesetzt. Dieser betont einmal mehr, den Ex-Geschäftsführer einst falsch beschuldigt zu haben, Anweisungen zum illegalen Eingraben von Gärresten gegeben zu haben.  »B1

Selbstvertrauen stärken

Der Europacup-Samstag wirft seine Schatten voraus. Doch vorerst gilt es für die Handballer von Alpla Hard und Bregenz die Pflicht zu erledigen. Und da warten heute auf beide Mannschaften Heimspiele. Bregenz beginnt um 19 Uhr gegen Graz und Hard empfängt um 19.30 Uhr Ferlach. »C5

Praxistaugliche Denkschule

Die Vorarlberger Unternehmensberater Rudolf Lürzer und Arnaldo Romanos-Hofer greifen in ihrem neuen Buch „Management Anthology Reloaded – 44 Denkmodelle und Methoden für kluge Entscheider“ bewährte und zukunftstaugliche Managementkonzepte und Methoden auf. »D2

Politik

Trauer um Polizisten

Nach der Messerattacke im Polizeihauptsitz in Paris hat Frankreich die vier Todesopfer posthum gewürdigt. Innenminister Christophe Castaner verlieh ihnen am Dienstag den Orden der Ehrenlegion. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron versprach, rastlos gegen den islamistischen Terrorismus zu kämpfen. Ein mutmaßlich radikalisierter Polizeimitarbeiter hatte am Donnerstag seine Kollegen getötet. aFP

Vorarlberg

Im Überfluss

Es zählt zu den Vorzügen dieser Ecke der Welt, dass wir uns um vieles nicht mehr sorgen müssen:...

Für Mutti

Ich hatte in Berlin meine Schwester besucht und für das Frühstück eingekauft, da sah ich eine...

Es wird bunt

Bei Sabine (27) aus Sulz steht der Modeherbst noch in voller Blüte. VN/Steurer

Lokal

Wanderer geborgen

Ein 70-jähriger deutscher Urlauber konnte am Dienstag nach aufwendiger Suche in...

Bregenz

Dornbirn

Admira-Wiesn

Unter dem Motto „O´zapft is“, lädt der SC Admira am kommenden Samstag, 12. Oktober, zum Oktoberfest. Im Anschluss an das Heimspiel gegen den SC Fußach laden Reini und sein Gastro-Team zu Weißwürsten, Brezn und Bier. DJ Geri Pichler sorgt am Mischpult für die musikalische Oktoberfeststimmung, und die Kampfmannschaft zeigt ihre strammen Wadln ausnahmsweise in Tracht statt Sportdress. Die Admira-Familie freut sich auf zahlreiche Gäste. cth

Feldkirc

Bludenz

Spatenstich bei Vonblon

Götzis Auf Wachstumskurs ist die auf den technischen Handel mit Transportbändern einerseits sowie...

Chronik

Gratulation

Zum GeburtstagAlberschwende: Armin Bereuter, Hermann 40 (79).Altach:...

Wohin

20 Uhrhohenems

Zum Abschluss der diesjährigen Schubertiade findet heute Abend im Markus-Sittikus-Saal ein Chorkonzert zum Gedenken an Fürsterzbischof Markus Sittikus von Hohenems statt, der vor 400 Jahren an diesem Tag in Salzburg gestorben ist. Mitwirkende: Marie-Sophie Pollak, Diana Haller, Dean Power, David Steffens, Andreas Frese, Johannes Hämmerle, Kammerchor Feldkirch, Streicher der Dommusik Feldkirch, Benjamin Lack. Karten und weitere Infos unter www.schubertiade.at, Tel. 05576 72091, info@schubertiade.at  Diana HALLER/Martin Sigmund

19.30 UhrT-Café, bregenz

Liederabend unter dem Titel „Millennial Melancholia“ mit Johanna Köster (Ensemblemitglied am Vorarlberger Landestheater). Sie interpretiert die Musik zweier Koryphäen der Melancholie der jüngeren Musikgeschichte der isländischen Sängerin Björk und der britischen Band Radiohead. Eine musikalische Hommage an den Weltschmerz! Eintritt frei.  janine guldener

Sport

Gauff im Glück

Linz Nach dem eher enttäuschenden Zweitrunden-Aus in der Qualifikation hat sich das Blatt für...

Eishockeyszene

NiederlageColumbus In der NHL bezogen die Buffalo Sabres, das Team um Trainer Ralph Krueger, im dritten Spiel...

Vorteilsclub

Menschen

Kostenlose Tipps für die Selbstständigkeit

Rund eintausend Personen gründen hierzulande pro Jahr ein eigenes Unternehmen. Für eine erfolgreiche Gründung sind jedoch nicht nur Unternehmergeist und Leidenschaft wichtig. Es bedarf auch wichtiger Infos und Tipps, um seine Geschäftsideen zu verwirklichen und sein eigener „Chef“ zu sein.Vor diesem Hintergrund hatte der Gründerservice der Wirtschaftskammer in Feldkirch mit Christoph Mathis an der Spitze unter dem Motto „Der Weg in die Selbstständigkeit“ zu einem...

promis im blitzlicht

Kampf gegen CybermobbingWien Natascha Kampusch wird seit ihrer Flucht aus einem Kellerverlies...

Markt

wirtschaft aktuell

Weniger GewinnSeoul Wegen fallender Chip-Preise erwartet Samsung das vierte Quartal in Folge einen Rückgang...

3,3

Prozent beträgt die Steigerung der Gehälter in Österreich im Jahr 2020 nach...

Leserbriefe

Österreicherin –

Ja oder Nein?1994 in Vorarlberg geboren. Akzentfreies Beherrschen des Dialektes und der deutschen Sprache neben der Muttersprache Türkisch. Matura am neusprachlichen Zweig des Gymnasiums Bludenz, daran anschließend vier Semester Jura und seit 2016 Lehramtsstudium für die Primarstufe an der PH Feldkirch. START-Stipendiatin der ersten Stunde, Gewinnerin eines Aufsatzwettbewerbes für Kinder mit migrantischem Hintergrund und bereits als Schülerin sehr engagiert bei der Hausaufgabenhilfe an der VS Nenzing.Die junge Frau kann bei ihren Eltern wohnen, muss aber ihr Leben selbst finanzieren, was ihr bestens gelingt, da sie seit neun Jahren äußerst zuverlässig bei derselben Bäckereikette arbeitet, in den Ferien Nachhilfe im Lernquadrat in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch gibt und als Referentin an der VHS Hohenems arbeitet. All dies qualifiziert sie in den Augen unserer Behörden nicht für das Erlangen der österreichischen Staatsbürgerschaft. Und dies nach einem Vierteljahrhundert perfekter Integration, Teilhabe an unserer Gemeinschaft, Eingliederung in den Arbeitsprozess, Unterstützung jener, die sich schwertun und einer Ausbildung, die von größtem Nutzen für dieses Land ist. Welche Botschaft wollen wir solchen Menschen vermitteln? Man kann hier nicht von mangelnder Willkommenskultur sprechen, bei jemandem, der gar nie weg, sondern immer hier war. Da sprechen wir wohl eher von einer Ablehnkultur.Mag. Inge Kager, Elvira Kager und Herbert Ganahl, Nenzing

Retropolitik statt

Zukunftsfähigkeit?Vor 30 Jahren, da hätten manche vielleicht Projekte wie die Tunnelspinne Feldkirch (Gesamtkostenschätzung bis zu 400 Millionen Euro, Betriebskostenschätzung um die 8 bis 10 Millionen jährlich), und die S18-Rieddränage (Kostenschätzung inklusive Rheinuntertunnelung bzw. Rheinquerung zwischen 1,6 und 1,9 Milliarden Euro) als Lösungswege argumentiert. In Zeiten des dramatischen Klimawandels und der zunehmenden Budget-Knappheiten ist diese Infrastrukturpolitik schlichtweg anachronistisch und rückwärtsgewandt. Die Tunnelspinne in Feldkirch ist ohne dramatische Neuverschuldung überhaupt nicht finanzierbar. An allen Ecken und Enden fehlt das Geld zur Sanierung wichtiger Landesstraßen und Brücken. Von der Sicherstellung eines durchgängigen 5G-Netzes als Digitalisierungsgrundlage ist das Land meilenweit entfernt. Die Sozial- und Spitalserhaltungskosten explodieren.Dringende Gebäude-Generalsanierungen im öffentlichen Bereich, wie zum Beispiel das Rankweiler Landeskrankenhaus Valduna stehen an, die Kosten für den Pflegebereich explodieren. Da steht „Klimaschutz“ in der Landesverfassung, das Land ist Mitglied des „Klimabündnisses“, hat jetzt den Klimanotstand ausgerufen: In der „Energiezukunft Vorarlberg“ war die Überprüfung der Feldkircher Tunnelspinne und der S18-Dränage-Röhren durch das Ried vorgesehen, um ihre Auswirkungen auf CO2-Emissionen und Klimawandel zu untersuchen. Das wurde aber klammheimlich aus diesem Zukunfts-Programm gestrichen. Dabei liegen wirklich nachhaltige, zukunftsfähige Alternativen für Bahnlösungen (Feldkirch) und für eine Autobahnspange (Raum Diepoldsau) weitaus kostengünstiger vor. Wieso sorgt die Landesregierung lieber für Retropolitik als für Zukunftsfähigkeit?Andreas Postner, Rankweil

Gendersegen

oder -fluch?Es wäre ja schon zum Lachen, wenn offiziell von „Besucherinnen und Besuchern“, „Hörerinnen und Hörer“, „Bürgerinnen und Bürger“, „Schülerinnen und Schüler“ usw. geredet wird, wenn’s nicht so lästig wäre. Meines Erachtens werden Frauen mit nichts mehr diskriminiert, als wenn sie ständig darauf hingewiesen werden, dass es sie auch gibt! Was, außer der Zerstörung der gesellschaftlichen Säulen, die unsere Frauen, Mütter, Omis und Tanten in den Familien darstellen, haben fundamentale Gesinnungsegoisten im Sinn? Es gibt in Wirklichkeit eh keine politische Denkrichtung, die das Familienbild für sich vereinnahmen kann. Weil alle verstehen, dass unsere demokratische, fortschrittliche Gesellschaft davon abhängig ist, wie sich unsere Kinder entwickeln. Unsere Frauen (mit 2 Jahren Karenz fürs Kind), Mütter, Omis und Tanten in den jeweiligen Familienverbänden sind nämlich der Garant dafür! Und nicht Tagesbetreuungsstätten für Kinder ab dem ersten Lebensjahr! Wenn wir schon dabei sind: Vielleicht ließe sich die vielbeschworene Vereinbarkeit von Beruf und Familie ja damit verbessern: Der Durchrechnungszeitraum für die Bemessung der Pension könnte um fünf Jahre pro Kind reduziert werden.Ob diese „Bonusjahre“ am Beginn oder Ende des Erwerbslebens abgezogen werden, ist von der Gehaltskurve abhängig. Jedenfalls könnte ein solch einfaches Modell nicht nur zu mehr Pensionsgerechtigkeit führen, der gesellschaftliche Wert wäre unermesslich!Norbert Gugganig, Dornbirn

Leichtathletik-WM-Medaillen

In einem ausgezeichneten Artikel hat Toni Innauer als einer der erfolgreichsten heimischen Skisportler und profunder Kenner der Sportszene eine treffliche „Wertekorrektur“ zugunsten der österr. Leichtathletik vorgenommen. In einer, wie er schreibt, von Ski und Fußball erdrückten Sportwelt ist das mutig, aber objektiv, und dafür gebührt ihm große Anerkennung! Die LA ist eine weltweit betriebene Sportart ohne geografische Einschränkungen, und bei der WM in Doha haben AthletInnen aus mehr als 200 Nationen teilgenommen. Der Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger und die Siebenkämpferin Verena Preiner haben im Kampf mit den Weltbesten je eine Bronzemedaille geholt, die für die österreichische Leichtathletik wie Gold glänzt. Noch ein kleiner Hinweis: Die 1. WM-Medaille bei den Männern wurde von Klaus Bodenmüller mit Silber im Kugelstoßen bei der Hallen-WM 1991 in Sevilla gewonnen.Konrad Lerch, Bregenz

Ohne Abschlag

in Pension mit 62Als ich dies gelesen und gehört habe, dachte ich, da will mich jemand veräppeln. Nach meiner Recherche war es dann doch wahr. Kann es sein, dass in den Medien immer gepredigt wird, dass wir länger arbeiten müssen, damit die Pensionen bezahlbar sind? Jetzt haben die SPÖ und die FPÖ im Nationalrat am 19. 9. 2019 beschlossen, dass alle ab Jänner 2020 ohne Abschlag mit 62 Jahren und 45 Arbeitsjahren in Pension gehen können. Ein Jahr vor meinem Jahrgang haben alle noch mit 60 Jahren ohne Abschlag die Pension angetreten. Ich habe 47 Jahre gearbeitet und musste zwei Jahre länger (bis 62) arbeiten und noch für drei Jahre einen Abschlag hinnehmen. Eine größere Ungerechtigkeit für die Jahrgänge ab 1955, 56, 57 etc. kann es wohl nicht geben. Die verantwortlichen Parteien wollten sich wohl noch schnell Stimmen für die Wahl sichern. Den Wählern noch rasch ein Geschenk zugestehen. Die Arbeitnehmer, die dieses Jahr „frisch“ in die Pension „gerutscht“ sind, werden ihre große „Freude“ mit den Parteien haben. Ich hoffe, dass sich die neue Regierung etwas einfallen lässt, damit diese Ungerechtigkeit ein Ende findet.Werner Lais, Hörbranz

Kultur

Welt

Mit Hut

Model Kaia Gerber zeigt in Paris die Frühjahr/Sommer 2020-Kreation des Hauses Chanel. Laufsteg war ein Hausdach. Reuters

Hinaus ins offene Meer

Gerade erst aus dem Ei geschlüpft, geht es für viele kleine Meeresschildkröten hinaus ins offene Meer. Mitarbeiter in Israels Rettungszentrum für Meeresschildkröten, „Sea Turtle Rescue Center“, am Strand von Mikhmoret kümmern sich um verletzte Schildkröten und deren Gelege. Je nach Art legen sie 50 bis 200 Eier in eine Sandgrube. Reuters
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.