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Titelblatt

Neuer Song, der Mut machen soll

Die Vorarlberger Sängerin und Songwriterin Cheyenne Alice (27) singt in „The Best Is Yet To Come“ über Mut und Hoffnung in schweren Zeiten.

Asfinag lässt Bagger wieder auffahren

Am 1. März geht die Sanierung der Anschlussstelle Feldkirch/Frastanz in die zweite Phase. Im Fokus liegen der Belag und die Brücken – eng wird es dabei für Lkw. »A5

150 Meter in den Tod gestürzt

Ein 22-jähriger Deutscher kam am Sonntag bei einer Wanderung zum Hochhäderich durch einen Alpinunfall ums Leben. Er war auf dem Eis ausgerutscht. »A8

Mit viel Freude und Begeisterung

Im Interview mit Vorarlberg Live spricht die Göfnerin Katharina Liensberger voller Demut von den Goldmedaillen und ihrer Liebe zum Skisport. »C1

Betonteile aus dem 3D-Drucker

JOLO und Tomaselli Gabriel Bau haben ein Unternehmen für 3D-Druck mit Beton gegründet. Man gehöre zu den Ersten, die die Technologie in der Praxis einsetzen. »D1

Vorarlberg

Das Prinzip Hoffnung

CoronaCoronaCorona, man kann es manchmal gar nicht mehr hören, das geht wohl den meisten nach dem...

Verkaufte Wohnungen

Götzis In der Hans-Berchtold-Straße 35 hat eine 125,2 Quadratmeter große Wohnung für einen...

Lokal

Bludenz

Aus den Gemeinden

Feuerlöscher-PrüfaktionRankweil Am kommenden Samstag, dem 27. Februar, findet im Feuerwehrgerätehaus Rankweil die...

Feldkirc

202

Blutspender kamen am Rosenmontag zu der Blutspendeaktion ans Bundesgymnasium Dornbirn.

220

Kurse werden im Frühjahr von der Volkshochschule Bludenz angeboten.

1970

verlieh die Vorarlberger Landesregierung der Gemeinde Meiningen ihr Wappen, auf dem ein...

2,2

Millionen Euro möchte die Stadt Bregenz in die weitere Quartiersentwicklung investieren.

Warth

Um 1300 kam es zur Besiedlung durch die Walser, die aus dem Schweizer Kanton Wallis stammten.

Bregenz

Dornbirn

Funkenfeuer über Schruns

Vielerorts wurden am Wochenende private Funken abgebrannt und so das hiesige Brauchtum zumindest in kleinem Rahmen gelebt. So auch in Schruns, wo sich – auch aufgrund des frühlingshaften Wetters und des wolkenlosen Himmels – von Gamplaschg aus ein herrlicher Blick Richtung Tschagguns und zur Zimba bot.Der Schnappschuss gelang Kurt Weitgasser, der uns das Bild zur Verfügung stellte. Weitgasser

Ihr Foto in den VN

Ob Bergpanorama, wilde Natur oder die Stille der Seen: Das Ländle hat viele schöne Seiten, die sich lohnen, sie mit der Kamera festzuhalten. Die VN suchen Ihre schönsten Fotos der Vorarlberger Landschaft und verlosen in auch Preise – jetzt im Winter eine Ballonfahrt. In der VN-Heimat veröffentlichen wir in loser Folge die schönsten Einsendungen. Wer mitmachen möchte, muss nur sein Foto unter www.leserfotos.vn.at hochladen. Bitte angegeben, wo in Vorarlberg der Schnappschuss gelungen ist. Fotos sollten im .jpg-Format und zwischen einem und fünf Megabyte groß sein. Dieses Foto gelang VN-Leser Albert Riedmann am Bodenseeufer.

Er schuf ein Lebenswerk

FELDKIRCH Nach einem glücklichen und erfolgreichen Leben, in dem er Großes geleistet und Gutes...

Chronik

Feurig

Nina (22) aus Höchst sorgt mit Outfits in Chili-Rot für eine Extraportion Würze in ihrer Wintergarderobe. VN/Steurer

Sport

Die Form passt gut

Rang zehn für Matthias Brändle beim Einzelzeitfahren der UAE-Tour. Der 32-jährige Hohenemser verlor auf den zwölf Kilometern auf Sieger Filippo Ganna gerade einmal 38 Sekunden. „Leider ist die neue Zeitfahrmaschine noch nicht fertig, dann ginge es noch 1,7 km/h schneller. Aber ich bin zufrieden, die Form passt gut.“ Auf die Fahrer wartet bei dem Sieben­etappenrennen heute eine Bergetappe. Auf dem vierten Abschnitt dann sollte das Israel-Start-Team wieder in Erscheinung treten. Bei der Sprintetappe zählen Teamkollege Andre Greipel und Erik Zabel zu den Sieganwärtern. Aber auch Brändle, der im Gesamtklassement derzeit Rang 28 einnimmt, will vorne mitmischen. Deshalb ist heute mal Kräftesparen angesagt. Luca Bettini

Menschen

Promis im Blitzlicht

John Travolta verkauft Villa am Meerlos angeles US-Filmstar John Travolta will seine Villa auf einer idyllischen...

Pitbull adoptiert

los angeles US-Sängerin Miley Cyrus hat nach eigenen Angaben einen Pitbull...

Markt

Teurere Tarife

Mobilfunkanbieter begründen Anstieg mit Investitionen in Netzausbau.

Wirtschaft aktuell

Urlaub ohne ImpfungFrankfurt Die Reiseveranstalter TUI, DER Touristik und FTI wollen Corona-Impfungen nicht zur...

Personalia

Christian Schertler hat bei der Vorarlberger Landes-Versicherung die Prokura verliehen bekommen.

7637

Euro betrug am Montag der Preis für eine Tonne Kupfer an der Rohstoffbörse...

Bh-Kundmachungen

Nenzing Die SST Holding GmbH hat um Erteilung der Baubewilligung und gewerberechtlichen Genehmigung...

ATX 3008,96 Punkte

Wien Der heimische Leitindex ATX stieg am gestrigen Montag um 0,13 Prozent auf 3008,96 Punkte...

Leserbriefe

Protestcamp

Kürzlich hatten die Jugendbotschafterinnen für UN-Kinderrechte und Jugendliche der Offenen Jugendarbeit Dornbirn auf dem Marktplatz ein Protestcamp organisiert, um auf die unhaltbaren Zustände in den Flüchtlingslagern in Griechenland und Bihać aufmerksam zu machen. 24 Stunden blieben die Teilnehmer(innen) bei eisigen Temperaturen im Freien und übernachteten in Zelten. Respekt! Neben Theatervorführungen und starken Reden wurde auch ein Film über das Flüchtlingslager Moria gezeigt. Bilder, die unter die Haut gingen und verstörten: Flüchtlingsboote, die daran gehindert wurden, im Hafen anzulegen, indem die Grenzpolizei die Motoren zerstörte. Diese Boote trieben dann tagelang auf dem offenen Meer. Panische Menschen, schreiende Kinder, die auf der Flucht vor dem Feuer im September 2020 mit Tränengas beschossen wurden. Die Zahl der Besucher war beschämend gering. Sind wir schon so abgestumpft oder empfinden wir gar eine gewisse Ohnmacht gegenüber Situationen, die wir gerne ändern würden, aber nicht können, weil uns die verantwortlichen Politiker (auch im Vorarlberger Landtag!) nicht unterstützen? Die Jugendlichen haben die ganze Nacht über ausgeharrt und sind am nächsten Tag durchgefroren und mit vielen Eindrücken und Gedanken in ihre geheizten Wohnungen heimgekehrt. Die Geflüchteten in den Lagern sind den winterlichen Temperaturen momentan schutzlos ausgeliefert. Ihre Hoffnungslosigkeit ist ein Dauerzustand. Wie lange noch?Alice-Dobler Trizsi, Ludesch

Radschnellwege

Zum Leserbrief „Herr Landesrat Johannes Rauch!“ von Regine Hartlieb, VN vom 16.2.21:Es freut mich zu lesen, dass Sie viel Rad fahren. Das tun immer mehr Vorarlbergerinnen und Vorarlberger immer häufiger, und das soll so weitergehen! Viele fahren erst, wenn das Fahren direkt, unkompliziert, schnell und möglichst sicher erscheint. Das sehen wir überall dort, wo es bereits direkte und breite Radschnellwege gibt: Wer Angebot schafft, erntet Nachfrage und deutlich steigende Radverkehrsanteile. Das zeigen uns viele Rückmeldungen aus der Bevölkerung, die sich die jetzt geplanten Verbindungen seit Langem wünschen. Investitionen ins Radfahren unterstützen dabei nicht nur Gesundheit und Klima, sie rechnen sich auch volkswirtschaftlich. Das Umweltbundesamt berichtet am Beispiel Kopenhagen, dass jeder Fahrrad-Kilometer unserer Gesellschaft 16 Eurocent erspart, während jeder Auto-Kilometer 30 Eurocent kostet, die Folgen eines Nicht-Erreichens der Pariser Klimaziele dabei noch nicht eingerechnet. Gerade weil Mittel und Ressourcen knapper werden, müssen wir in zukunftsfähige Mobilität investieren – das ist auf lange Sicht günstiger, zumal nach wie vor weit mehr in Straßen investiert wird als in Radverbindungen. Im Übrigen investieren wir in die bestmögliche Verknüpfung der unterschiedlichsten Mobilitätsformen: Bus, Bahn, Rad, Carsharing und ein dichter, kundenfreundlicher Takt mit unschlagbaren Preisen bewegen immer mehr Menschen dazu, umzusteigen. Damit sind wir Vorreiter in Österreich, aber immer noch Nachzügler im internationalen Vergleich. Wir strengen uns weiter an!Mobilitätslandesrat, Johannes Rauch

Impfstoffauswahl

Offenbar gibt es unter den Impfstoffen, die zur Verfügung stehen bzw. stünden, erhebliche Unterschiede. Das betrifft die Wirksamkeit, Alters­einschränkungen, Nebenwirkungen, aber auch Kosten. Wenn ich das etwas überspitzt formulieren darf: AstraZeneca – nein; PfizerBiontech – ja, Sputnik – ja, Moderna – eventuell. Es gibt eine ganze Reihe weiterer Präparate, die ich nicht beurteilen kann, etwa diverse asiatische Seren.Auch wenn es nicht so scheinen mag: Ich bin der Kunde und mein Körper, von dem ich nur einen habe, ist die Zielgruppe. Ich will daher ein Mitspracherecht bei der Anwendung des Impfstoffs. Konfrontiert wird man allerdings mit einer eher diktatorischen Situation der Sorte „Nimm, was du kriegst und sei dankbar!“. Das gefällt mir nun gar nicht und ich formuliere deswegen auch keine Bitte, sondern eine Forderung, und zwar die nach freier Impfstoffwahl. Ein paar Mails mit diversen Bestellungen hätte man schon im November abschicken müssen, statt völlig überrascht zu tun, wenn im Jänner Lieferengpässe auftreten. Ich weiß aus dem Bekanntenkreis, dass ich nicht allein mit solchen Überlegungen dastehe. Ein wenig Druck garniert mit deutlichem Selbstbewusstsein könnte vielleicht nützen.Lothar Herburger, Lochau

Opfer der Coronahysterie!

Vor kurzer Zeit wurde einer der besten und engagiertesten Altenheimleiter in Vorarlberg entlassen, weil er es wagte, als positiv Getesteter aber nicht Erkrankter unaufschiebbare Büroarbeiten zu erledigen. Wohlgemerkt, er hatte keinen Kontakt mit den Heimbewohnern und keine pflegerischen Tätigkeiten ausgeübt. Es ist auch keiner angesteckt worden und es gab auch keinen einzigen Coronatoten in diesem Heim. Trotzdem wurde er vom neuen Bürgermeister zuerst suspendiert und dann entlassen. Was war das eigentliche Motiv des Bürgermeisters? Der Heimleiter war allseits beliebt und sehr geschätzt, er ist in seiner Arbeit regelrecht aufgegangen. Das Heim gehört zu den bestgeführten Häusern in Vorarlberg. Den Heimleiter nach 26 verdienstvollen Jahren nun auf diese Art und Weise beruflich zu ruinieren, steht in keinem Verhältnis zu seinem begangenen Fehler. Einerseits will die Regierung mit ihrer Politik Menschen vor der Erkrankung schützen, und andererseits vernichtet sie mit ihren weit überzogenen Maßnahmen die Existenz von Hunderttausenden gesunden Menschen. Hier wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Im konkreten Fall kann ich nur hoffen, dass sich die Sulzberger solidarisch hinter den Heimleiter stellen und die politisch Verantwortlichen zu einem Umdenken bewegen, denn diesen Abgang hat er sich nach 26 Jahren wirklich nicht verdient.Mag. Rudi Längle, Doren

Flüchtlingskinder

aus LesbosEs ist einfach ein Wahnsinn, wie diese Kinder in einem Lager leben müssen. Aber welche Mutter schickt ihr Kind alleine weg. Viele Leute schreiben, man muss Kinder aus diesen Lagern befreien und diese nach Österreich holen. Alles gut. Aber dann muss man noch die Eltern inklusive Brüder, Onkel Tanten etc. übernehmen. Dies ist einfach ein riesiges Problem. Alle Leserbriefschreiber, welche sich für diese Kinder einsetzten, sollen bedenken, dass mit einem Kind auch die restliche Familie aufgenommen werden muss. Unser Kanzler ist sicher kein Radikaler, aber er versucht momentan unsere Probleme bzgl. Corona irgendwie zu lösen, was auch viel Geld kostet. Meines Erachtens sollte jeder Einzelne welcher meint, diese Familien aus Lesbos retten zu müssen, dies privat zahlen und auch diese privat aufnehmen inkl. aller Kosten. Immer alles der Regierung zuzuschieben ist feige.Mario Stipschik, Mellau

Sprüche-Klopfer

und ZeitdiebeNorbert Hofer (FPÖ) hat kürzlich gemeint, wir sollten wieder normaler miteinander reden. Wie zynisch, denn wenn jemand nicht normal mit vielen anderen und über viele andere spricht, dann wohl die FPÖ selbst. Die FPÖ, insbesondere Hr. Kickl, klopfen beim Reden nämlich derart unermüdlich pseudo-rhetorische Sprüche, dass sich die Säulen des ehrwürdigen Parlamentsgebäudes biegen. Im Social-Network dasselbe Bild! Diese Sprüche bringen der ganzen Nation rein gar nichts! Der FPÖ helfen sie scheinbar, andere Menschen schändlich verpackt zu beschimpfen, beleidigen, verunglimpfen, denunzieren, damit Emotionen anzuheizen und so gleichzeitig von sich selbst abzulenken. Psychologisch gesehen eindeutig: eine sogenannte Selbstwertfalle des eigenen geringen Selbstwertes einer Partei, welche hier lächerlich vorgeführt wird. Ganz wie jemand, der mobbt. Diese Sprüche sind zusätzlich deshalb zu verurteilen, stehlen sie anderen Nationalratsabgeordneten doch wertvolle Rede- und Arbeitszeit! Uns Zuhörern auch! Die FPÖ ist somit ein richtiger Zeitdieb für die ganze Nation. Und das alles, um politisches Kleingeld zu sammeln, für ein Politikum statt guter Politik. Für worthülsenartiges Sprüche-Klopfen werden überdies auch FPÖ-Abgeordnete nicht vom Volk bezahlt. Wenn es Herr Hofer mit seiner Aussage ernst meint, dann muss er endlich seinen Mann fürs Grobe von seiner abstrusen Art zu reden zurückziehen! Die ganze Nation dankt!Ing. Richard Ruggenthaler, Feldkirch

Evakuierung der Flüchtlingslager – Landtagsbeschluss

Zum Leserbrief von Andreas Postner, VN vom 17. 02. 2021:Dass die Forderung nach Auflösung der Flüchtlingslager auf Lesbos und der Verteilung der Flüchtlinge und Migranten in die EU-Staaten erfüllt wird, halte ich für unwahrscheinlich, weil neben den Visegradstaaten auch die Niederlande und das sozialdemokratisch regierte Dänemark eine äußerst restriktive Migrationspolitik betreiben. Die sozialdemokratische Regierungschefin Mette Frederiksen spricht von „Null Migration“. Zielführender wäre meiner Meinung nach, wenn die Menschen, für die es „13“ geschlagen hat, die „#aufstehen“ wollen und „Wir haben Platz“ sagen, sich für die Einrichtung einer Aktion NesT nach deutschem Vorbild einsetzen würden. Außerdem sollten alle Parteien ihre EU-Abgeordneten nachdrücklich dazu auffordern, das EU-Mitglied Griechenland endlich bei der Errichtung menschenwürdiger Unterkünfte für Asylsuchende zu unterstützen. Allerdings nicht nur mit Geld.Margit Schwanzer, Dornbirn

Kochen

Kultur

Aus der Kulturszene

Daft Punk gehen ­getrennte WegeNew York Das französische Bandduo Daft Punk („Get Lucky“) hat seine Trennung bekanntgegeben.

Trends

Politik

Politik in Kürze

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Welt

Zartes Darunter

Aufsehenerregende Wäsche wurde bei der Fashion Week in Paris gezeigt. reuters

Koala im Huckepack

Für den Beutel seiner Mama ist das junge Koalamädchen bereits zu groß geworden. So lässt es sich jetzt kurzerhand auf Mamas Rücken huckepack durchs Freigehege des Duisburger Zoos tragen. Dass Koalas oft als Bären bezeichnet werden ist nicht richtig. Die Tiere haben mit der Familie der Bären nichts zu tun. Koalas sind Beuteltiere. ap
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