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Titelblatt

Liensberger ist bereit

Zwei Tage vor dem Start in die neue Weltcupsaison spricht Katharina Liensberger im großen VN-Interview über ihre Trainingsinhalte, ihre Ziele und ihre Vorfreude auf die Rennen. »C1 Gepa

Chefin verpfuscht Kosmetikbehandlung

Eine 27-jährige Frau ließ sich in einem Kosmetikstudio die Wangen aufpolstern. Weil nach der Behandlung Narben zurückblieben, verklagte sie die Betreiberin. »A12

Chataffäre gewährt tiefe Einblicke

Wie die Abschaffung der Kalten Progression 2017 scheiterte. „Wenn Schelling nachgibt, ist er raus“, hieß es. Seine „Lösungsorientierung“ stieß auf Unverständnis. »A2

Überall 3G

Neue Vorgaben für Arbeitsplatz und Wintersport. »A3

Konflikt und neue Zeiten in Israel

ORF-Korrespondent Tim Cupal erzählt von einem Land voller Widersprüchlichkeiten, dem Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern und einer Zeitenwende. »D7

Vorarlberg

Warten

Eigentlich liegt alles auf dem Tisch.

Aus dem Polizeibericht

Auto samt Anhänger umgekipptSulz Am Mittwoch kam es gegen 16 Uhr auf der A 14 bei Sulz, in Fahrtrichtung Deutschland, zu...

Lokal

Feldkirc

Dornbirn

Bregenz

Bludenz

Aus den Gemeinden

Mundartwörterbuch wird präsentiertSt. Gerold Heute, Donnerstag, wird im Wyberhus der Propstei St. Gerold das Mundartwörterbuch Großes...

Lüge und falsche

HoffnungenLüge als politisches Standardrepertoire. Nach außen eine Kunstfigur, nach innen tun sich Abgründe auf. Authentische Beschreibung für eine politische Schizophrenie. Mit Schaudern wendet sich die verantwortliche, politische Öffentlichkeit ab. Eine große, überwältigende Mehrheit in Österreich ist mittlerweile froh darüber, dass diese verblendende Hypothek nicht mehr das Kanzleramt und die Regierung belastet. Sie verbleibt jedoch noch in einer Partei und schürt dort weiter falsche Hoff-nungen. Eine Spaltung geht durch eine einstmalige, staatstragende, ursprünglich vom Christentum(!) geprägte „Wertegemeinschaft“: Weder der AK-Präsident in Tirol noch der ehemalige EU-Kommissar und langjährige Präsident des Forum Alpbach sehen in diesem türkisen System noch eine Zukunft. Die Partei ist auf Entzug, nur in ihrem Parlamentsklub und in der Regierung verharren Türkise und Gläubige in ihrer Abhängigkeits-Idolatrie in Schockstarre. Zur Überbrückung scheint eine Art Methadon-Programm verordnet worden zu sein: Es umfasst einen Kanzler ohne eigene Identität und einen Außenminister, der vor falschen Hoffnungen warnt. Sie merken nicht, wie sehr sich diese missverständlichen, programmatischen Zuschreibungen gegen sie selber wenden. Die falschen Hoffnungen wurden massiv von einem erbärmlichen Suggestiv-System geschürt, auf allen Ebenen, bis in die Außenpolitik. Es lohnt sich, Claudia Villanis Bericht über die Realität in den pakistanischen Flüchtlingslagern zu lesen. Es ist Zeit, wieder in der Realität anzukommen.Andreas Postner, Rankweil

Postmonopol

Zum Bericht „Postfüchse erneut in Kritik“, VN vom 15. 10.2021:Die Berichterstattung über mangelnde Qualität der Postzustellung in Dornbirn beschreibt nur die Spitze des Eisberges. Vielmehr gibt es (fast) dauernd und flächendeckend Probleme, die zum Teil auch mit dem ständigen Personalwechsel und mangelndem Interesse an Qualität zu tun haben. Viele Kunden (obwohl man sich nicht mehr als solcher fühlt) machen dies gar nicht publik, sondern schlucken das hinunter. Es ist an der Tagesordnung, dass Briefe (auch eingeschriebene), Bescheide etc. falsch oder gar nicht zugestellt werden. Gerade bei den nicht zugestellten stellt sich schon die Frage, ob und wie da das gesetzliche Briefgeheimnis noch gewahrt ist. Wer sich beschwert, wird abgewimmelt mit irgendwelchen Zuverlässigkeitsstatistiken oder Einzelfallausreden. Ganz raffiniert ist die Post mit Ihren ECO-Briefen. Nicht nur, dass oft gar nicht feststellbar ist, wann der Brief aufgegeben wurde, sondern diese darüber hinaus manchmal wochenlang unterwegs sind, aber den Großkunden ein Gefühl vermitteln sollen von günstigem Tarif und einer Zustellung innerhalb von sechs Werktagen.Es gäbe noch genug Bespiele, aber das Interessante daran ist, dass die Post ja auch dafür bezahlt wird und sich nachweislich und keineswegs um Qualität bemüht. Es ist höchst an der Zeit, der Post das Monopol zu nehmen!Max Riffler, Bartholomäberg

Schuldvermutung

Zum Leserbrief „Unschuldsvermutung“ von Hans Jaquemar, VN vom 15. 10. 2021:Der Leserbrief scheint mir zur Logik zurückzuführen. Den juristischen Stehsatz von der Unschuldsvermutung kann man wirklich kaum mehr hören. Wenn behördlich in einer Sache ermittelt wird, gilt in einem Rechtsstaat die Schuldvermutung. Welche Vorwürfe im aktuellen Fall vorliegen, weiß man. Sie sind entweder zu bestätigen oder zu entkräften. Wer „kholschwarz“ denkt (Altklubobmann Khol, 15. 10., im ORF), kann dessen Verschiebung der Schuldvermutung von den Chat-Schreibern auf diejenigen, die die Chats veröffentlicht haben, folgen, andere wohl nicht. In seiner ersten Rede hat sich Kurz auch nicht entschuldigt, sondern auf die Emotionen und Fehler aller Menschen hingewiesen, auch seine. Die Ent-Schuldigung kam später vom obersten Repräsentanten der Republik, dem Bundespräsidenten. Begriffe und Fakten sind schnell verschoben, denn eine weitere Eigenschaft der Menschen ist Vergesslichkeit. Man kann bei einer einfachen Aussage bleiben: Derzeit gilt die Schuldvermutung.Mag. Dr. Hildegard Pfanner, Bregenz

Aushalten muss

man aushaltenIch finde, Frau Julia Ortner ist eine starke Frau. Sie schreibt kompetent, mutig und nie zersetzend. Gott sei Dank gibt es auch andere Journalisten dieser Art. Doch die Karrieresüchtig-Sensationsschreienden sind vordergründig lauter. Diese können einen fantasielos-rhythmischen und melodiefreien Sänger zum Star stilisieren oder einen naturbegabten Politiker mit korrektem Menschenbild dezimieren. Wer durchleuchtet Chats und Dokumente anderer Parteien? „Selig, wer sich vor der Welt ohne Hass verschließt, einen Freund am Busen hält und mit ihm genießt.“ (J.W. Goethe) Mein Freund ist vor zwei Jahren aus seinem Körper ausgezogen. Die Lüge war mein ganzes Leben die Wurzel allen Übels; egal ob verlockend schillernd oder vernichtend (Spitzenprodukt Verleumdung!). Persönlich halte ich Lügen einfach nicht mehr aus. Ohren und Augen zu und durch. Mir bleibt die große Chance, selber ehrlich zu sein und zu beten. Auch eine kleine Kerze bringt Licht ins Dunkel.Margarete De Rosso-Zsulits, Bregenz

Leserbriefe

Der Wald ruft!

Grün tut gut: Lilia (29) aus Hörbranz lässt beim Waldbaden die Seele baumeln. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Feldkirch In der Küchlerstraße 17 hat eine 44,9 Quadratmeter große Wohnung für einen...

Chronik

Sport

EISHOCKEYSZENE

Drei SiegeZürich Daniel Woger erzielte beim 4:1 des HC Thurgau gegen Visp in der Swiss League einen Treffer.

Vorteilsclub

Menschen

Von der Vielfalt Israels

Rund 350 Unternehmer, Geschäftspartner und Kunden kamen am Mittwochabend im Rahmen der von den Vorarlberger Raiffeisenbanken angebotenen Veranstaltungsreihe „Menschen.Länder.Meinungen“ nach einjähriger Coronapause ins Firmament nach Rankweil. Unter dem Titel „Vielfältiges Israel“ gab ORF-Korrespondent Tim Cupal unter anderem einen Einblick in das Land, seine Stärken und die Rolle Israels in der...

Markt

Wirtschaft aktuell

Möbelmarkt boomtWien Trotz Corona und den Schwierigkeiten auf den Rohstoff- und Beschaffungsmärkten verzeichnen...

2996

Euro brutto beträgt das sogenannte Medianeinkommen (die Hälfte verdient...

Tolle IT-Leistungen

Die IT Future Skills fanden heuer zum zweiten Mal statt.Wegen Corona nahmen heuer die Lehrlinge im 2. und 3. Lehrjahr teil, Letztere allerdings außer Konkurrenz. Die drei Erstplatzierten: Lukas Maier, Inhaus, Ibrahim Sliti, Datenstrom IT, Jonas Tschann, vkw . FA

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen des Wilhelm Ilko/IWM...

Kultur

Aus der Kulturszene

Strubel: „Frauen wird nicht geglaubt“Frankfurt  Buchpreis-Gewinnerin Antje Rávik Strubel hat die deutsche Rechtsprechung im Umgang mit...

Film ab Neu im Kino

Familiendrama mit tiefgründigem HumorDrama Marija (Emilia Schüle) kommt aus der Ukraine als Pflegerin nach Deutschland, um sich um den...

Wohin

19 Uhr russmedia schwarzach

Buchpräsentation. Meinrad Pichler versammelt in seinem Band „Spurensuche“ 27 historische Biografien von Menschen in und aus Vorarlberg. Sie alle haben die Verhältnisse, in denen sie lebten, in unterschiedlicher Form mitgestaltet und sind bisweilen auch Opfer derselben geworden. Dabei sind Zu- und Abgewanderte. Das verweist auf die demografische Dynamik, die das bäuerliche Industrieland Vorarlberg im 19. und 20. Jahrhundert geprägt hat. Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter info@das-buch.at oder Tel. 05572 29570-0 erforderlich.  VN/STEURER

19.30 Uhr stadtbücherei bregenz

Heute findet eine Lesung von Stephan Roiss zu seinem Roman „Triceratops“ im Rahmen der Aktion „Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“ statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter stadtbuecherei@bregenz.at oder 05574 410 1552.  DETAILSINN/ROISS

Politik

Politik in Kürze

Tschechischer Premier in BedrängnisPrag Die Entscheidung über eine Anklage gegen den tschechischen Premier Andrej Babis in der...

Welt

Farblich abgestimmt

Das italienische Label Versace hat seine Accessoires farblich auf den Seidenanzug abgestimmt. Reuters

Erste Ausflüge

Nachwuchs bei den Südlichen Zwergmangusten im Tiergarten Schönbrunn: Drei Jungtiere sind Mitte September zur Welt gekommen und unternehmen bereits erste Ausflüge aus ihrem Bau. „Die Jungtiere hat die Neugierde gepackt und sie erkunden die Anlage, buddeln im Sand und spielen miteinander“, teilte der Zoo mit. APA

Aus aller welt

Suche nach SchlepperSiegendorf Nach dem Tod zweier syrischer Flüchtlinge in einem Klein-Lkw im Burgenland befand sich der...

Und da war noch . . .

. . . ein Vierjähriger in Neuseeland, der den Polizeinotruf angerufen hat, um ein für ihn...
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