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Titelblatt

Heimsieg für Hamilton

Crash in Runde eins mit Verstappen und dessen Aus sorgen in Silverstone für ­erhitzte Gemüter.

Ex-Freundin verliert Erbrechtsstreit

Nach 22-jähriger Partnerschaft war eine Frau der Meinung, dass sie von ihrem Ex-Partner drei Wohnungen erben sollte. Die Töchter gewannen den Rechtsstreit. »A10

Vorarlberg

Haftung für fehlerhaften Gesundheitstipp

Gesundheitstipps in Medien sind mit Vorsicht zu genießen. Kürzlich hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Frage zu klären, ob eine Haftung für Gesundheitsschäden infolge fachlich unrichtiger Angaben nach dem Produkthaftungsrecht besteht.„Kren-Wickel“. Eine Zeitungsleserin applizierte einen Umschlag mit geriebenem Kren am Fußgelenk wegen...

Lärmschutz im Doppelpack

Altach, Mäder Aufgrund von Beschwerden aus der Bevölkerung planen die Asfinag und die Gemeinden Altach...

Baum umgefahren

Der Fahrer eines schwarzen Jeeps ist am Samstag gegen 9 Uhr beim Messepark-Kreisverkehr in Dornbirn gegen einen Baum geprallt. Das Fahrzeug kam auf der L 204 in Fahrtrichtung Lustenau zum Stehen. Ein nachfolgendes Auto konnte einen Zusammenstoß mit dem Baum gerade noch verhindern. VOl.at/Vlach 

Lokal

Aus dem Polizeibericht

„Aktion scharf“ gegen Drogen und AlkoholBregenz, Dornbirn Bei einer Schwerpunktkontrolle in der Nacht auf Samstag in den Bezirken Bregenz und Dornbirn...

Bludenz

Dornbirn

Aus den Gemeinden

Hauptstraße inGisingen gesperrtFeldkirch Die Fahrbahndecke der Hauptstraße in Gisingen muss erneuert werden.

Gewinner gezogen

Bludenz Glücksfee Alina hat die Gewinner des Ortsporträt-Nenzing-Gewinnspiels der VN-Heimat...

Feldkirc

Lustenau

Die Bilder aus Rheinland-Pfalz und Belgien verdeutlichen uns in diesen Tagen die ganze Wucht, mit...

Ihr Foto in den VN

Das Ländle hat viele schöne Seiten, die sich lohnen, sie mit der Kamera festzuhalten. Die Vorarlberger Nachrichten suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos der Vorarlberger Landschaft und verlosen in regelmäßigen Abständen auch Preise. In der VN-Heimat veröffentlichen wir in loser Folge einige der schönsten Einsendungen. Wer mitmachen möchte, muss nur sein Vorarlberg-Foto unter www.leserfotos.vn.at hochladen. Bitte nicht vergessen anzugeben, wo in Vorarlberg Ihnen der Schnappschuss gelungen ist. Fotos sollten idealerweise im jpg-Format und zwischen einem und fünf Megabyte groß sein. Dieses Foto von der St.-Anna-Kapelle in Brederis gelang VN-Leser Franz Draxler.

Bregenz

Zum Gedenken

Egg Von den Beschwerden des Alters erlöst, ist Christina Willi, geb.

Bikiniwetter

Sommer, Sonne, Strandoutfits: Endlich kann Maria (27) aus Dornbirn die Regenjacke wieder gegen den Bikini tauschen. VN/Steurer

Chronik

Verkaufte Wohnungen

Feldkirch Im Alten Kirchweg 6 wurde eine Wohnung mit einer Nutzfläche von 73,52 m2 um 400.000 Euro...

Sport

Lokalsport in Kürze

Annika Rhomberg 20. bei der U-20-EMTallinn Nachdem Weitspringer Oluwatosin Ayodeji (TS Höchst) als 14. bei der U-20-EM der...

Menschen

Sommerparty ganz in Weiß

Am Wochenende fand mit der „White Night“ die erste Sommerparty auf der Sonnenkönigin statt. Die Gäste amüsierten sich auf der Outdoor-Lounge mit 360-Grad-Panoramadeck und coolen Beats von DJ „F.A.B ft. Sax Al Stonehouse“. Begleitet vom Klang sommerlicher und elektronischer Sounds, Smooth Jazz, Deep House, Soul,...

Verschiedene Bergansichten

Am Wochenende fand im vorarlberg museum die Eröffnung der Ausstellung „Nino Malfatti: Im Großen und Ganzen“ statt. Der Maler zeigt in seinen Arbeiten verschiedene Bergansichten aus Tirol und Vorarlberg. Dabei geht es Nino Malfatti um wechselnde Lichtverhältnisse und Schattenwürfe.

Markt

Wirtschaft Aktuell

Umbau bei Swarovski gefordertWattens Eine Gesellschaftergruppe des Kristallkonzerns Swarovski rund um Markus Langes-Swarovski...

Kurzarbeit Phase 5

Rankweil Um die weiter von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen zu unterstützen haben sich...

Für das Klima

Elf österreichische Großunternehmen, darunter auch Zumtobel und Meisterbächer Ölz, verpflichten sich im klimaaktiv-Pakt zur Halbierung ihrer CO2-Ausstöße bis 2030. Zu diesem Anlass lud Klimaschutzministerin Leonore Gewessler zu einem Runden Tisch. bm

13.846

Menschen haben im ersten Halbjahr 2021 in Österreich Bildungskarenz in...

Wohin

18 Uhr Remise, bludenz

Outdoor-Tanzworkshops für Jugendliche von „tanz.ist“: Neue Moves lernen, die eigenen Grenzen austesten oder einfach mal wieder so auspowern – seid dabei und tanzt mit, wenn Valentin Alfery (Choreograf, Tänzer und Gründer der urbanen Tanzcompany Hungry Sharks) u. a. in Bludenz ist. Kostenlose Workshops des tanz.ist-Festivals (Anfänger und Fortgeschrittene) finden in Bludenz (19. 7.), Bregenz (20. 7.), Lustenau (21.7 .) und Andelsbuch (21. 7.) statt. Am Samstag, 24. 7., präsentieren die Teilnehmer am Spielboden Dornbirn das Ergebnis der Tanzwerkstatt. Info/Anmeldung: www.tanzist.at TANZ IST

19.30 Uhr schattenburg, feldkirch

Schattenburgkonzert: Cordes y Butons ist ladinisch und bedeutet so viel wie Saiten und Knöpfe – die zwei wichtigsten Merkmale der Band-instrumente. Mit seinem Programm „Gimpl“ schafft sich das Trio Cordes y Butons seinen musikalischen Klangraum und beschreitet Alpenraum, Irland, Russland, Polen, nordische Länder und eigene Wege. Zu den drei Instrumenten mischen sich drei einzigartige Persönlichkeiten mit ebenso einzigartigen Singstimmen – die zwei Schwestern Reinhilde und Tamara Gamper aus dem Eisacktal an den Saiteninstrumenten und David Moroder aus dem Grödnertal an der Steirischen Harmonika Karten: www.events-vorarlberg.at, Tel. 05522 9009 oder karten@feldkirch.at  VERANSTALTER

Leserbriefe

Straßenhochburg

Lustenau?Manipulation mit 20 Jahre alten Fotos von Straßendemonstrationen. Man möchte das Bild vermitteln, die Lustenauer Bevölkerung würde sich über eine vierspurige Autobahn am Ortsrand freuen. Glauben sie wirklich, dass ganz Lustenau über die CP Variante, die schlechteste aller bisher geplanten Varianten jubelt? Ein Großteil der Lustenauer Bevölkerung steht dieser Entwicklung ablehnend gegenüber. Dass die Anrainer der Reichsstraße und Grindelstraße entlastet werden müssen, ist keine Frage. Nur das Verkehrsproblem von West nach Ost zu verlagern und die Gemeinde mit Straßen einzukesseln, kann nicht die Lösung sein. Wollen die Politiker die Anrainer wirklich entlasten, könnten sie umgehend mit einer Auffächerung des Lkw-Verkehrs eine Verbesserung erreichen. Ein Überdenken/Evaluierung eines Milliardenprojektes, mit dem in Wirklichkeit niemand glücklich ist, ist meiner Meinung nach zu begrüßen. Wenigstens noch eine Politikerin mit Hausverstand. Eine Milliarde könnte sich der Staat z.B. mit dem Kummabergdurchstich sparen, um die österreichische mit der Schweizer Autobahn zu verbinden. Schnell umsetzbar, nicht erst in 20-30 Jahren, kein Bodenverbrauch, keine Anrainer und keine Enteignungen, eigentlich eine geniale Lösung. Besser als ein CP-Monsterprojekt durchzudrücken. Es geht hier um die Zukunft einer ganzen Region. Wo wollen wir uns hin entwickeln? Von der ehemaligen Stickerhochburg zur Straßenhochburg?Brigitte Riedmann, Lustenau

Gestärkter Staat?

Die Aussetzung von elementaren Grundrechten, das Eindringen des Staates in die privatesten Bereiche und vor allem die Übertragung an einige wenige Virologen, die ohne jede demokratische Legitimation der Politik die weitreichendsten Entscheidungen diktierten – und die Politik sich auch gerne diktieren ließ – sind Umstände, die wir möglichst rasch und entschieden wieder beseitigen müssen. Wenn nicht, dann bewegen wir uns in Richtung „Orwell´scher“ Gesellschaftsstruktur. Die Krise hat nämlich gerade auch jene gestärkt, die die Pandemie als Chance für einen dauerhaft gestärkten Staat verstehen, der künftig Gesellschaft und Wirtschaft massiv gestaltet. Für diese Personen hat die Pandemiebekämpfung als Muster geliefert, wozu ein Staat fähig ist, wenn er Wohlverhalten und Solidarität durch Verbote und Zwang streng einfordert. Hier wurden in der EU bewusst jene Keime ausgesät, die eine Diktaturentstehung beschleunigen. Der im Leben positiv Denkende stellt sich die Frage, ob Vernunft und Vertrauen nicht die besseren Mittel zur Konfliktlösung sind, statt wortreiche, politisch diktatorische Winkelzüge. Kommen wir nun zur Normalität zurück oder werden wir einen neuen Weg einschlagen müssen? Bundeskanzler Kurz hat diesen neuen Weg zeitweise verbrämend als „neue Normalität“ bezeichnet. Die Zukunft muss skeptisch betrachtet werden, denn die Geschehnisse der Vergangenheit stimmen den kritischen Staatsbürger nachdenklich.Werner Giacomuzzi, Lochau

Bioturbo

Zum Bericht „Land zündet Bioturbo“, VN vom 16. 7. 2021:Die einzige enkeltaugliche Vision wäre das „Bioland Vorarlberg“ gewesen. Diese wurde vor über zehn Jahren durch die Mogelpackung „Ökoland“ gezielt zunichte gemacht. Die rote Laterne (Anteil Biobetriebe im Bundesländervergleich) ist eine logische Konsequenz und politische Bankrotterklärung. Dazu gehört auch, die Schuld mantraartig den Konsumenten bzw. dem Handel umhängen zu wollen. Solange der Großteil der öffentlichen Gelder für die Landwirtschaft unter mehr oder weniger Einhaltung gesetzlicher Mindestnormen und mit staatlichem Gütesiegel aufgepeppt in die konventionelle (industrielle) Schiene fließt, wird sich an diesem System nichts ändern. Bio bleibt eine Nische für überzeugte Bauern und Konsumenten, die sich das leisten können/wollen. Den jüngsten Beschluss zur gemeinsamen Agrarpolitik der EU, der nur 25 Prozent der Gelder an Umweltauflagen bindet, zuhause als „Green Deal“ und Erfolg verkaufen zu wollen, kann man in diesem Zusammenhang nur noch als Sarkasmus und Verantwortungslosigkeit bezeichnen. Dazu passt auch der aktuelle Aufschrei der Land- und Forstwirtschaft gegen die geplante EU-Forststrategie wegen „zu viel Naturschutz“.Dr. Erik Schmid, FA für Tierhaltung und Tierschutz, Götzis

Photovoltaikbranche vs. VKW

Ich bin seit 20 Jahren in der PV-Branche tätig und sehr verwirrt über die Aussagen seitens Hr. Andreas Neuhauser VKW wie auch unseres Landeshauptmannes. Die VKW gehört dem „Land“ – dies sind doch wir, ergo die Bevölkerung. Die VKW wird von uns allen mit Strombezug bzw. zumindest mit Netzdienstleistung, Zählermiete, etc. mitgetragen. Somit denke ich, sollte die VKW-Netz auch ihre Aufgabe wahrnehmen und entsprechend den Netzausbau forcieren, was ja die Kernkompetenz dieses Unternehmens ist. Die Größe der angedachten Ausbaustruktur der Erneuerbaren bis 2030, speziell der Photovoltaik, kann, meines Erachtens, mit Weitsicht auf die Zielerfüllung von den spezialisierten, heimischen Betrieben, sehr gut gestemmt werden. Ganz ohne Beihilfe der VKW und den für die VKW wie in jüngster Vergangenheit angesprochenen, möglichen Wettbewerbsvorteilen. Zu Ihrer Feststellung, dass die E-Control die prüfende Behörde ist, hoffe ich, und möchte davon ausgehen, dass die Frage des Umgangs mit sensiblen Kundendaten klar geprüft wird. Von den unterzeichneten PV-Betrieben wurden über 8000 Kunden zur VKW-Ökostrom vermittelt. Hier stellt sich für mich die Frage, inwiefern und in welchem Ausmaß diese Kundendaten von den VKW verwendet werden? Ich bitte, die Umgangsweise mit den Unternehmen nochmals zu überdenken.Jörg Potzinger, ehem. PV-Unternehmer, ehem. Vorstand des PV-Verbandes Austria, Sulz

Herzliches Dankeschön

Die VN berichteten über den Brand, der am 29. März eine Wohnung in Dornbirn-Weppach verwüstete:Auf diesem Wege möchten wir uns bei den zahlreichen Spendern recht herzlich bedanken. Gott vergelt‘s!Christian, Barbara, Christiano, Jamie und Vater Hermann Fend mit Sonya, Schruns

Kultur

Politik

Politik in Kürze

Havanna-Syndrom in Wien aufgetauchtWien Wien soll nach einem Bericht des US-Magazins „The New Yorker“ ein neuer Brennpunkt des...

Welt

Farbtupfer

Das italienische Modelabel Etro präsentierte einen fröhlich-bunten Entwurf für den Sommer 2021. Reuters

Süßes Mamakind

Im Krefelder Zoo hat Gorillafrau „Muna“ ihr zweites Kind zur Welt gebracht. Wie der Zoo mitteilte, wollen die Pfleger in den kommenden Tagen einen Namen für den Jungen aussuchen. Er habe bereits am Mittwoch das Licht der Welt erblickt. „Muna“ kümmere sich „sehr liebevoll um ihren Sohn“. dpa/Gorissen

Und da war noch . . .

. . . eine Frau, die in einem Auto mitten auf der Autobahn ein Mädchen zur Welt gebracht hat.
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