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Titelblatt

Warme Weihnachten

Mit Winter hat das nicht mehr viel zu tun. Am Dienstag wurde in Vorarlberg ein 30 Jahre alter Temperaturrekord geknackt. Laut Prognosen muss sich Sarah bis mindestens Freitag auf föhnige Zeiten einstellen. »A6 VN/PAulitsch

Platz für Expansion

Leutkirch hat nicht nur Platz für Doppelmayr-Expansion. Gewerbegebiet mit 60 Hektar geplant, sagt Bürgermeister Hans-Jörg...

1,1

Prozent wird heuer das reale Wirtschaftswachstum in Vorarlberg betragen. Damit liegt es deutlich unter dem Österreichschnitt von 1,5 Prozent. Grund ist laut Ökonomen die Konjunktur- und Exportschwäche in der Industrie. »D2

Homo-Ehe amtlich anerkannt

Homosexuelles Paar aus Lustenau hatte mit seiner Beschwerde beim Vorarlberger Landesverwaltungsgericht Erfolg. »A9

Endspurt macht Mut auf mehr

Cashpoint SCR Altach will den Schwung der letzten Spiele nach der Winterpause im Frühjahrsdurchgang fortsetzen. »C2

Aus für Shakespeare am Berg

Bludenz bleibt ein hartes Pflaster für Kulturschaffende. Mangels Unterstützung wechselt ein Ensemble vom Ober- ins Unterland. »D8

Politik

Personenkult

Es war ein langer Weg bis zum Ausschluss von Heinz-Christian Strache.

Politik in kÜrze

Ex-Casinos-Vorstände bekommen MillionenWien Entschädigungen in Millionenhöhe erhalten die früheren Vorstände der Casinos Austria,...

Vorarlberg

Gesalzene Kooperation

Zwischenwasser Die Vorderländer Gemeinden Rankweil, Zwischenwasser, Sulz und Röthis gehen eine neue...

Einmal ungeschminkt

„Jetzt fährt es langsam runter.“ Er meint das Geschäft, den Stress, irgendwie alles.

Großzügige Spende

Der Verein Spendenkarussell in Dornbirn zählt zu den treuen Unterstützern des Netz für Kinder. Ein Teil der Einnahmen der Kinderkarussellean diversen Standorten in Vorarlberg geht direkt an das Netz für Kinder.Carolin Hefel (4. v.l.) vom Spendenkarussell überreichte den Vorstandsmitgliedern von Netz für Kinder einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro. Netz für Kinder

Frühlingsgefühle

Die Wetterprognosen für die kommenden Tage wecken bei Izabela (25) aus Bregenz bereits Frühlingsgefühle. VN/Steurer

Lokal

Einseitig „ausgehaust“

haben die heftigen Föhnböen in der Nacht auf Dienstag die Baustelle für die neue Bodenseefähre, die gegenwärtig auf der Helling der Werft in Fußach entsteht. Die Windstöße zerrten so lange an der Verkleidung, die die Arbeiter schützt, bis die Ostseite einriss und großteils ins Hafenbecken vor der „Schwedenschanze“ fiel. Landseitig blieb das Arbeitszelt fast unbeschädigt. Die Schweißarbeiten, mit denen gegenwärtig die Segmente des Rumpfes des rund 80 Meter langen Schiffes zusammengesetzt werden, konnten jedoch ungehindert weitergehen. g. grabher

Süßes eingesteckt

Der Ladendetektiv eines Drogeriemarktes erwischte im Lindaupark zwei Frauen, die...

Dornbirn

Dornbirn

Ein Blick ins alte Dornbirner Oberdorf: Das große Foto zeigt die Oberdorfer Straße mit der...

Bregenz

Cantemus singt

Die Chorgemeinschaft Cantemus hat unter der Leitung von Philipp Nesensohn die Messe „Mass No. VI“ von Ernst Bröer einstudiert und präsentiert sie beim Festgottesdienst am Weihnachtstag, 25. Dezember, um 8.30 Uhr in der Pfarrkirche Bürserberg. An der Orgel musiziert Michael Plangg. Gleichzeitig kann der Chor auf eine weitere Aktion hinweisen: Am Freitag, 3. Jänner, sind die Sänger der Chorgemeinschaft ab 13 Uhr wieder als Sternsinger in der Gemeinde unterwegs. Vier Gruppen mit Erwachsenen und zwei Kindergruppen besuchen alle Haushalte und Hotels und überbringen die Friedensbotschaft. EM

Feldkirc

Schnuppertage

Innerbraz Mit einem Informationsabend zum Thema „Gezielte Vorbereitung auf den Übertritt – eine...

Bludenz

Chronik

Sport

SKi-weltcup

Weltcupwertungen, Damen, gesamt (10) 1. Mikaela Shiffrin (USA)

Die Punkte geteilt

Erst Zauberfußball, dann unerklärlicher Leichtsinn: Borussia Dortmund hat einen Sieg im Titelrennen der Fußball-Bundesliga gegen Tabellenführer RB Leipzig in unglücklicher Manier zu einem 3:3 (2:0) verspielt. Nach dominanter erster Halbzeit sowie Toren von Julian Weigl (23.) und Julian Brandt (34.) brachte sich der BVB mit Eigenfehlern um den Lohn. Timo Werner (Bild/47. und 53.) führte die Gäste zum Ausgleich, die erneute Dortmunder Führung durch Jadon Sancho (55.) egalisierte der eingewechselte Patrik Schick (78.). apa

Ländle-fussballszene

Neuer TrainerMontlingen Der in Meiningen wohnhafte Patrick Fleisch übernimmt das Traineramt beim FC Montlingen.

Hall neu in Arizona

Michael Grabner bekommt bei den Arizona Coyotes einen hochkarätigen Mitspieler. Der NHL-Klub verpflichtete von New Jersey Taylor Hall (Bild), mit dem der Villacher schon im Frühjahr 2018 bei den Devils zusammengespielt hat. Der 28-Jährige, 2010 von Edmonton als Nummer eins im NHL-Draft gezogen, hat in 592 Spielen im Grunddurchgang 536 Scorerpunkte verbucht. Arizona übernahm den mit sechs Mill. Dollar Jahresgehalt dotierten Vertrag der Devils, der Ende der Saison ausläuft. Im Wechsel gab Arizona drei junge Spieler, darunter Verteidiger Kevin Bahl, Kollege von Marco Rossi bei Ottawa, ab. ap

Eishockey

Alps Hockey League 2019/20 HDD Jesenice – RB Hockey...

Eishockeyszene

Rossi ist nominiertOttawa Marco Rossi ist ebenso wie Thimo Nickl für das „Top Prospects Game“ der kanadischen...

Auf dem Prüfstand

Die österreichische U-15-Eishockeymannschaft beendete das viertägige Trainingscamp in Spittal an der Drau mit zwei Spielen gegen die gleichaltrigen Kollegen aus Slowenien. Einem 6:2-Erfolg folgte für die Jungcracks von Trainer Florian Mühlstein eine 2:8-Niederlage. Mit Laurin Sandholzer (l.) und Laurin Wempe von den Bulldogs Dornbirn waren zwei Vorarlberger nominiert. twe

Geismayr top

430 Höhenmeter musste jeder der vier Sportler beim Rise&Fall-Staffelbewerb in Mayrhofen bewältigen. Die einen bergauf auf Tourenskier und Mountainbike, die anderen bergab mit dem Gleitschirm und auf Ski. Am Ende holte sich das Team Red Bull in der Besetzung Toni Palzer, Aaron Duragoti, Daniel Geismayr ( 2. v. l.) und Markus Eder wie 2018 die Nummer eins unter den 75 klassierten Viererteams. Der 30-jährige Geismayr aus Dornbirn war bei seiner zweiten Teilnahme abermals schnellster Mountainbiker. Veranstalter

Wohin

20 Uhrfreudenhaus, lustenau

Bis Samstag, 21. Dezember, kann im Freudenhaus noch das grandiose Zirkustheaterprogramm „Circa’s Peepshow“ erlebt werden. Für alle Vorstellungen sind noch Karten bei v-ticket.at und Musikladen erhältlich. freudenhaus.or.at  THE OTHER RICHARD

18 Uhrcinema, dornbirn

Lillian, als Emigrantin in New York gestrandet, will zu Fuß in ihre Heimat Russland zurückgehen. Entschlossen macht sie sich auf den langen Weg. Ein Roadmovie, quer durch die USA, hinein in die Kälte Alaskas. Die Chronik eines langsamen Verschwindens. Inspiriert von der wahren Geschichte Lillian Allings, die sich in den 1920er-Jahren entschlossen hatte, zu Fuß von New York nach Russland zu wandern. Brillant: die Performancekünstlerin Patrycja Płanik als Lillian. „Lillian“ von Andreas Horvath heute und morgen im Cinema Dornbirn.  STADTKINO FILMVERLEIH

Menschen

Kochleidenschaft auf Celluloid

Helle Begeisterung und Rührung herrscht in Ems: die spannende Doku über den „Culinary World Cup“ bei dem Österreichs Jungköche Weltmeister wurden, feierte im Cineplexx Hohenems Premiere. Schüler der GASCHT sorgten für den Service, Spartenobmann Elmar Herburger, Direktorin Nicole Okhowat-Lehner, Brigitte...

Umhang versteigert

Beverly Hills Ein seltener Superhelden-Umhang, der 1978 von „Superman“-Darsteller Christopher...

Markt

Frauen an der Spitze

Die Anzahl weiblicher Vorstandsmitglieder in Österreichs börsennotierten Unternehmen ist im...

ATX 3207,06 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei gutem Volumen mit freundlicher Tendenz...

Vorteilsclub

Ballettkarten gewinnen

verlosung Die VN verlosen jeweils 5 x 2 Karten für „Dornröschen“ (15 Uhr) und „Schwanensee“...

Leserbriefe

Menschenrechte?

Da zurzeit die Regierungsverhandlungen in die Intensivphase kommen und die Mindestsicherung ein umfangreiches Thema ist, appelliere ich an die Verantwortlichen, auch an die Mütter, die vor 1955 geboren sind, zu denken. Viele dieser Mütter hatten aus verschiedenen Gründen keine Möglichkeit, Pensionszeiten zu erwerben und bekamen daher auch keine Kinderanrechnungszeiten angerechnet. Im Menschenrechtsgesetz – Artikel 7, sind nach dem Gleichheitsgrundsatz vor dem Gesetz alle Menschen gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Es ist eine der größten Ungerechtigkeit im Sozialstaat Österreich, Mütter in vor 1955-Geborene und nach 1955-Geborene zu unterteilen, was diesem Gleichheitgrundsatz widerspricht und einer sozialen Diskriminierung gleichkommt. Im Artikel 22 der Allgem. Menschenrechte hat jedes Mitglied der Gesellschaft ein Recht auf soziale Sicherheit. Diese sog. Alt-Mütter bekommen keine Ausgleichzulage, auch keine Mindestsicherung, wenn sie ein eingetragenes Wohnrecht oder Mitbesitzer einer mühsam ersparten Wohnung oder eines Wohnhauses sind. Wenn diese Mütter die Möglichkeit gehabt hätten, Pensionszeiten zu erwerben, und eine Pension bekämen, müsste der Staat ja auch seinen Anteil bezahlen, da in jeder Pension ein staatlicher Zuschuss enthalten ist. Diese Mütter haben Großartiges geleistet, da sie Kindergärten, Pflegeheime usw. ersetzten, die es damals vielfach gar nicht gab. Nun hoffe ich, dass die zukünftige Regierung diese Mütter nicht ohne eigenes Einkommen im Regen stehen lässt.Josef Gantner, Bludenz

Steinzeit?

Der Verfasser des Leserbriefs „Feuerwerke – es ist Zeit zum Umdenken“ vom 13. 12. listet eindringlich und nachdrücklich alle die Schäden auf, die für Mensch, Tier und Sachwerte durch die Feuerwerkerei und Knallerei rund um den Jahreswechsel entstehen, und fragt abschließend, ob Ignoranz, Gedankenlosigkeit und/oder politische Untätigkeit längst fällige Maßnahmen dagegen verhindern. Eine weitere Ursache sind zweifellos archaische Reste aus der Steinzeit. Das endlich erfundene Feuer hielt Feinde, wilde Tiere und Dämonen fern. Seine Wirkung konnte durch Lärm und Getöse verstärkt werden. Wenn man die Entstehung des Menschen vor 2,7 Millionen Jahren annimmt, dann hat er 99,75 Prozent seiner Zeit als Jäger und Sammler verbracht (Andreas Lippert, Urgeschichteforscher) und entsprechend starke Spuren in den Genen des Sapiens hinterlassen. Epigenetisch und durch erhöhte Gehirnleistung könnten diese allerdings modifiziert sein, worauf der Unfug sinnloser, teurer und gefährlicher Feuerknallerei aber nicht hinweist. Wilde Tiere sind längst anderswo, auch Feinde nicht in Sicht. Der Sapiens kann leicht zum Stupidus werden, wenn er einfach nur knallt und böllert, um Rauch und Krach zu erzeugen. Einige Städte haben private Feuerwerkerei übrigens bereits verboten.Mag. Dr. Hildegard Pfanner, Bregenz

Danke

Liebe jetzige Übergangsregierung, vielen herzlichen Dank für die wertvolle Arbeit, die Ihr für uns bisher geleistet habt. Jeder von Euch hat dazu beigetragen, den Staat Österreich international weit besser dastehen zu lassen als diejenigen, die unermüdlich daran arbeiten, unser Land der Lächerlichkeit preiszugeben. Ganz einfach, aber laut und deutlich von mir: Danke.Siegfried Enzenhofer, Lustenau

Warum Mag.

Dr. Rudolf Öller mir 24,99 Euro schuldetIn seiner Kolumne „Scheinwerfer“ hat Mag. Dr. Öller jüngst ein Buch des deutschen Physikers Ganteför empfohlen, das „gelassen über den aktuellen Klimazustand“ informiere und eventuell praktikable Lösungsmöglichkeiten aufzeige. Begeistert habe ich mir das Buch besorgt, und zwar für 24,99 Euro. Ganteför erklärt, dass die Erderwärmung entgegen den wissenschaftlichen Vorhersagen eine mehrjährige Pause eingelegt habe.Daraus leitet er ab, dass die Vorhersagemodelle ungenau waren und die negativen Folgen des Klimawandels tatsächlich erst in etwa 50 Jahren spürbar werden. „Aktuell“ sind diese Informationen aber nicht: Die Annahme einer „Erderwärmungs-Pause“ ist wissenschaftlich längst widerlegt. Die Vorhersagemodelle waren nämlich sehr wohl zutreffend. Zudem hält der Sonderbericht des Klimarates von 2019 fest, dass die nächsten zehn Jahre entscheiden, ob das 1,5-Grad-Ziel erreicht wird; von 50 Jahren steht da (leider) nichts. Ganteförs „Lösung“ für die Klimaproblematik besteht einerseits darin, statt auf erneuerbare Energie auf Kernfusion und schnelle Brüter zu setzen, andererseits darin, Geo-Engineering zu betreiben (also die Umwelt mit künstlichen Mitteln abzukühlen, was mit schwer kalkulierbaren Risiken verbunden ist). Beide Vorschläge sind starker Tobak und wenig geeignet, meine Gelassenheit anzuheben. Ich beabsichtige nicht, die 24,99 Euro einzuklagen. Mein Vorschlag wäre folgender: Wir vergessen die Geschichte mit der Buchempfehlung, und dafür unterschreibt Mag. Dr. Öller das (wahrlich) aktuell laufende Klimavolksbegehren.Manfred Melchhammer, Feldkirch

Volksabstimmung in Ludesch

Egon Troy aus Fußach sieht es nicht gerne, dass sich Bürger aus Ludesch erdreisten, von ihrem Recht Gebrauch machen und eine Volksabstimmung anfechten. Die „Initiative Ludesch“, die ihr demokratisches Recht, eine Volksabstimmung einzufordern, angewandt hat, schrieb sich groß das Schlagwort Demokratie auf die Fahne; in Wahrheit bediente man sich aber alternativer Fakten und unterwanderte damit das an sich gute Instrument der Volksabstimmung (Brexit lässt grüßen). Und wenn sich mündige Bürger des legitimen Mittels einer juristischen Anfechtung beim VfGH bedienen, wird dies als anti-demokratisch abgetan. Das ist also das Demokratieverständnis eines Herrn Aigner und Co.: alle Methoden, die den eigenen Interessen dienen, sind gut und legitim, alles andere ist undemokratisch. Und Herr Egon Troy aus Fußach wandelt auf diesen Spuren. Ich möchte gerne wissen, Herr Troy, ob es für Sie und Ihre Großfamilie in Ordnung geht, wenn man über ihr Grundstück eine Volksabstimmung macht. Denn das war die Fragestellung. Auch ist Ihnen vielleicht nicht ganz klar, wie Sie und Ihre Großfamilie wirtschaftlich überleben, wenn es keine Arbeit gibt. Denn die zahlt Ihre Pension oder die Kinderbeihilfe, die Sie für Ihre Kinder auch in Anspruch genommen haben, und Arbeit gibt Lebenssinn. Ludesch hätte 100 glückliche Bürger mehr.Christoph Schneider, Ludesch

Weihnachtslieder

Ich weiß, dass auch dieser Leserbrief nichts ändern wird. Trotzdem möchte ich wieder einmal darauf hinweisen, dass unsere Volksmusikanten (Kastelruther Spatzen, Fidelen Mölltaler, Paldauer und viele mehr) wunderschöne Weihnachtslieder in deutscher Sprache aufgenommen haben. Wir müssen uns Tag für Tag die amerikanische Musik anhören. Ich finde das einfach nur traurig. Es gibt so viele Menschen, die diese Art von Musik einfach nicht mehr hören können und trotzdem wird bei unseren Radiosendern nichts unternommen.Maier Marika, Buch

Kultur

Kultstücke

Seit 200 Jahren sind die Bugholzfabrikate von Thonet nicht mehr aus der Möbellandschaft wegzudenken. Das Museum für angewandte Kunst in Wien widmet den bedeutsamen Stücken nun bis 13. April eine einzigartige Ausstellung mit rund 240 Exponaten. mak/mayer

Welt

Spiel mit Mustern

Auf farbenprächtige Muster setzt das italienische Label Dolce & Gabbana mit der „Women’s Spring Summer 2020“-Kollektion. AFP

Zwei Knopfaugen

Ein noch scheuer Blick aus zwei dunklen Knopfaugen: Der erst einwöchige knuddelige Mandrill-Nachwuchs klammert sich noch fest an seine kuschelige Mama Tinkerbell im israelischen „Ramat Gan Safari“-Zoo in der Nähe von Tel Aviv. Mandrillaffen leben ursprünglich in Zentralafrika in dicht bewachsenen tropischen Regenwäldern. Durch die Rodung der Regenwälder ist ihr Lebensraum zunehmend gefährdet. AFP

Raketenstart verschoben

Graz, Kourou Der für Dienstagvormittag geplante Raketenstart der Arianespace Sojus VS23 ist verschoben...

Und da war noch . . .

. . . ein Zwölfjähriger, der sich im Westen Australiens samt Hund mit dem Auto seines Bruders...
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