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Titelblatt

Große Liebe und viel Politik

Die Festspieloper „Sibirien“ wurde mit viel Applaus bedacht. Durch die Inszenierung erfuhr der Inhalt eine Aufwertung. »D7 VN/Stiplovsek

Ein Offener Brief

Skisprungexperte Toni Innauer warnt die FIS vor der Zulassung des Skifliegens für die Frauen.

Die Hitze wird immer schlimmer

Der Klimawandel ist nicht neu, seine Folgen nehmen aber Jahr für Jahr zu. „Mit katastrophalen Ergebnissen“, wie der WHO-Regionaldirektor Hans Kluge betont. »D12

"Sanktionen haben deutlichen Effekt"

US-Botschafterin Victoria Kennedy äußert sich im VN-Interview zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine und zur Rolle des neutralen Österreichs. »A2

Ein Polizeiprojekt macht Schule

Dank einer besonderen Zusammenarbeit erhalten Polizeischülerinnen und Polizeischüler umfassenden Einblick in psychische Erkrankungen. »F8

Karriere

Arbeiten, wo andere urlauben

Sie sind seit zehn Jahren Personalleiterin, insgesamt aber bereits seit 25 Jahren im Hubertus. Wie sieht die Situation aktuell aus? Frank Die angeordnete...

Vorarlberg

Politik in Kürze

SPÖ unter Verdacht des RechnungshofsWien Der Rechnungshof hält die günstige Einmietung der SPÖ-Zentrale in einem Haus der...

Vergiftet

Auf Twitter, einer Plattform, auf der Nachrichten und Meinungen vor allem von Menschen geteilt...

Pensionisten-Protest

Nach Protesten vorige Woche in Oberösterreich haben sich jetzt am Freitag auch PVÖ-Mitglieder in Vorarlberg zusammengefunden, um im Rahmen einer Kundgebung in Bregenz gegen die Auswüchse der Teuerung zu protestieren und eine ausgleichende Pensionsanpassung 2023 in Höhe von zehn Prozent einzufordern. Der Leitsatz der Demo: Wir wollen keine Millionen, wir wollen essen, heizen, wohnen! PVÖ

Ablenkung vom Alltag

Bregenz Die Bregenzer Festspiele sind ein Megaevent, das alljährlich weit über die Grenzen...

Motor

Pkw in ­Vollbrand

Am Freitag kurz vor 1 Uhr hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung erhalten, dass ein Auto auf der Autobahn N1 in Vollbrand steht. Ein 33-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn N1 von Zürich nach St. Gallen. Ebenfalls im Auto saß seine vierköpfige Familie. Auf Höhe der Ausfahrt Kreuzbleiche quoll plötzlich Rauch aus dem Motorraum. Die Familie verließ das Auto. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vemutet. Am Auto entstand Totalschaden. kapo

Lokal

Bludenz

Messe auf der Alpe Süns

Jährlich findet auf der Alpe Süns die Segnung der Emser Alpen statt, bei der auch alle verstorbenen Älpler und Alpmitarbeiter gedacht wird. Heuer wird die Messe am Sonntag, 31. Juli, um 11 Uhr mit Dekan Paul Burtscher gefeiert. Im Besonderen wird dem langjährigen Jagdpächter Lothar Nachbauer gedacht, ebenso dem Landwirt Edwin Spiegel. Die Alpmesse findet bei guter Witterung am Sünser See statt, bei Regen im Stall der Alpe Süns. Anschließend ist für leibliches Wohl und musikalische Unterhaltung gesorgt. Stadt

Reise

russlandfreundliche Politik verfolgte.

Dornbirn

Faszinierendes Ländle

Die Vorarlberger Nachrichten suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos der Vorarlberger Landschaft und...

Bregenz

Feldkirc

84 Jahre im Einsatz

Feldkirch Im Rahmen einer gemeinsamen Feier mit dem Pflegeteam verabschiedete der Vorstand des...

ab 14 Uhr HAK/reichenfeld, feldkirch

Der Poolbar-Festival-Samstag startet mit einem Skate Contest bei der HAK Feldkirch. Zusammen mit Alton und Icecream SB gibt es tolle Preise in den Kategorien „Best Trick“, „Highest Ollie“ und „Best overall“ zu gewinnen. Los geht’s um 14 Uhr. Abends sorgen dann My Ugly Clementine mit ihrem mehrfach ausgezeichneten aktuellen Longplayer „Vitamin C“ für Furore. Den passenden Support gibt Peter the Human Boy mit seinem verträumten Surf-Rock und Bedroom-Pop. Infos und VVK unter poolbar.at HANNA FASCHING/MUC

Chronik

Wohin

10+ 15 Uhr werkhof lustenau

Rheinbähnle – Museum Rheinschauen: Am Sonntag finden zwei Widnau-Fahrten mit der historischen Dampflokomotive statt, um 10 und um 15 Uhr. Von Lustenau geht die Fahrt entlang des Rheins zum Grenzübergang Wiesenrain, weiter über die historische Rheinbrücke zur „Habsburg“ und zur Ausstellung der Internationalen Rheinregelierung beim Rheinunternemen Widnau. Bei der 15-Uhr-Fahrt gibt es bei einem 45-minütigen Aufenthalt beim Rheinunternehmen in Widnau, die Gelegenheit, die Ausstellung im Rhy-Schopf anzusehen. Das Museum und Bistro in Lustenau sind ab 13 Uhr geöffnet. Um Voranmeldung wird gebeten: rheinschauen.at, tel. 05577 20539. RHEIN-SCHAUEN

Gesund

Einstellung

Zwei Frauen im Bus. Beide ungefähr in meinem Alter, oder marginal darüber.

Hingucker

Julia (25) aus Höchst ist bereit für den großen Auftritt. Jetzt fehlt nur noch der rote Teppich. VN/Steurer

Sport

FUSSBALL

Admiral 2. Liga 1. Spieltag First Vienna FC – FC BW Linz 2:0 (2:0) Torfolge: 6. 1:0 Noy, 30. 2:0 Abazovic Y. Violets Austria Wien – FC Liefering 2:2 (0:0) Torfolge: 50. 0:1 Atiabou, 67. 0:2 Hofer, 71. 1:2 Hahn, 79. 2:2 Schmelzer SKU Amstetten – Kapfenberger SV 3:0 (0:0) Torfolge: 52. 1:0 Mayer, 66. 2:0 Roman, 90+2. Pichorner (Eigentor)Bei Amstetten stand Marco Stark nicht im Kader. SK Vorwärts Styer – SK Rapid Wien II 2:2 (2:2) Torfolge: 20. 1:0 Dombaxi, 29. 1:1 Binder, 42. 1:2 Querfeld, 45. 2:2 PasicTrainer in Steyr ist Daniel Madlener. Dragan Marceta spielte bei Steyr sowie Noah Bitsche durch. SV Horn – SK Sturm Graz II 2:1 (1:1) Torfolge: 36. 1:0 Mulahalilovic, 41. 1:1 Fuseini, 78. 2:1 Mijic SKN St. Pölten – FC Mohren Dornbirn heute St. Pölten, NV Arena, 17 Uhr ORF Sport+ (Konferenz) Grazer AK – Floridsdorfer AC Wien heute Graz, Merkur Arena, 17 Uhr ORF Sport+ (Konferenz) SV Lafnitz – FC Admira Wacker Mödling Sonntag Lafnitz, Fußballarena, 10.30 Uhr ORF Sport+ (live)

FUSSBALL

Uniqa ÖFB-Cup 1. Runde (Auslosung) ...

Interesse aus Graz

Röthis Nachdem ein Transfer zu Vorwärts Steyr trotz großen Interesses nicht zustande kam, wollte...

Leserbriefe

„In Bregenz bleibt er der Michl Felder“

Zum VN-Bericht vom 21. Juli, Seite A10:Der deutsche Nobelpreisträger Thomas Mann hat einmal geschrieben: „Der Name ist ein Stück des Seins und der Seele.“ In der Landeshauptstadt Bregenz scheint man da anderer Meinung zu sein. Denn die Straße nach dem großen Vorarlberger Dichter Franz Michael Felder soll ihren falschen Namen behalten. Sie wird weiterhin „Michl-Felder-Straße“ heißen. Das hat eine Umfrage ergeben, die von Bürgermeister Michael Ritsch bei den Bewohnern der Felder-Straße in Auftrag gegeben wurde. 85 Prozent der Anrainer sprachen sich für die Beibehaltung des falschen Namens aus. Was Wunder: Am liebsten ist dem Menschen doch immer noch das Gewohnte – auch wenn es falsch ist. Der Franz-Michael-Felder Verein erhebt heftigen Protest gegen solche Vorgangsweise. Wenn die Landeshauptstadt einen großen Vorarlberger mit einer Straßenbezeichnung ehren will, dann bitte mit dem richtigen Namen. Und man kann auch nicht darüber entscheiden, ob der falsche Name bleiben soll. Es gibt nur eines: Die Richtigstellung. Der Franz-Michael-Felder-Verein wird nicht ruhen, bis der Name des größten Vorarlbergers im 19. Jahrhundert im Straßenbild von Bregenz richtiggestellt ist und ihm damit „ein Stück des Seins und der Seele“ zurückgegeben wird.Prof. Dr. Walter Fink, Obmann des Franz-Michael-Felder-Vereins, Bregenz

Enormer Druck

Als Obfrau vom Vorarlberger Lebensschutzverein „Miriam“ und vor dem Hintergrund meiner 20-jährigen Erfahrung in der Begleitung von Frauen im Schwangerschaftskonflikt nehme ich Stellung zu unhaltbaren Diffamierungen. Es wird immer wieder gefordert, Frauen sollen entscheiden, was mit dem angekündigten neuen Leben geschehen soll. Meine Mitarbeitenden können bestätigen, dass meistens ein enormer Druck auf den Frauen liegt, aber nicht wegen den Gehsteigberatern.Der Druck, abzutreiben, wird in vielen Fällen seitens des Umfeldes, durch den Kindesvater, usw. den ungewollt Schwangeren auferlegt. Die hilfesuchenden Blicke dieser Frauen, die nicht selten von ihren Männern oder Müttern in die Abtreibungspraxis hineingedrängt werden, zeigen, dass sie keine freie Entscheidungswahl haben. Die Anschuldigungen, wir würden die Frauen anschreien, beruht auf einem über jahrelangen aufgebauten Feindbild all jenen gegenüber, die sich für den Schutz der Ungeborenen einsetzen. Da wir den Frauen auch nach einer Abtreibung helfend zur Seite stehen, ist diese Behauptung ein Widerspruch.Zudem ermutigen uns die zahlreichen positiven Begegnungen mit Passanten in unserem Einsatz für das Leben. Bei Wind und Wetter am Gehsteig zu stehen, hat sich gelohnt: Nachweislich dürfen über 100 Kinder leben, mit deren Müttern wir ins Gespräch gekommen sind. Ausnahmslos alle sind dankbar, dass sie „Ja“ zu ihrem Kind gesagt haben.Marlies Pal, Bregenz

Es geht um die

GerechtigkeitDie Bundesregierung setzt Maßnahmen, um die steigenden Energiekosten abzufedern. Alles schön und gut, sofern die versprochenen 150 Euro auch beim anspruchsberechtigten Empfänger ankommen. Aber was ist mit den Menschen, die zwar Anspruch hätten, aber durch die schlechte Planung der Verantwortlichen, nicht einen einzigen Euro zu sehen bekommen werden? Ich schreibe hier für alle diese Menschen, die dadurch gar keine Chance hatten. 150 Euro sind für die einen nur ein Tropfen auf den heißen Stein und für die anderen nicht einmal das. Was können die Menschen tun, deren „Anspruch” nichts als heiße Luft war? Ich fordere daher alle Damen und Herren der Bundesregierung auf, die für die Umsetzung der Verteilung zuständig waren bzw. immer noch sind, auf, sich der Öffentlichkeit zu stellen, und den Fehler einzugestehen. So kann/könnte diese Ungerechtigkeit im Nachhinein wieder gut gemacht werden. Und das wäre, ohne viel Bürokratie möglich! Die Wähler würden einen derartig mutigen Schritt bestimmt zu schätzen wissen. Die Politik muss dringend sichtbare Zeichen setzen, um zumindest ansatzweise und Schritt für Schritt das verlorene Vertrauen wieder herstellen. Auch wenn es hier nur um 150 Euro geht und die ganze Welt gerade 1000 andere Sorgen hat, so geht es hier auch nur ums Prinzip und um Gerechtigkeit, und das ist die Basis.Lydia Neyer-Vith, Dornbirn

Radwege in

VorarlbergEin Dornbirner Reisebusunternehmen war mit einer Reisegruppe von Radlern im Pustertal, Südtirol. Diverse Radwege, auch bis Lienz, wurden befahren. Meist wunderbare Radwege, wenig öffentliche Autostraßen. Das Highlight war die Fahrt von Toblach noch Cortina d’Ampezzo, durch das wunderschöne Höhlensteintal mit Seen. Die ganze Strecke auf einer aufgelassenen Schmalspurbahn, die im 1. Weltkrieg als Versorgungszug gebaut wurde. In Vorarlberg gibt es keine Radverbindung in den Bregenzerwald ohne steile öffentliche und gefährliche Autostraßen. Mit Familien unmöglich zu befahren. Das Achtal, wäre gleich wie im Höhlensteintal eine autofreie und familienfreundliche Radverbindung. Warum die Grünen so dagegen sind, versteht kein radbegeisterter Bürger. Die Stützen für den Steinschlag sind vorhanden und müssten nur mit Netzen behangen werden. Der Ausbau der Strecke mit normaler, sinnvoller Breite wäre nicht riesig aufwendig. Die Kosten, entgegen dem Vorschlag der Grünen, im wesentlich geringerem Rahmen und nicht wie von den Grünen angegeben. Der Nutzen für viele Radler übersteigt die Kosten wesentlich. Ein Radtunnel im Oberland kostet mehr und bringt nicht so viel Nutzen. Die ÖVP soll endlich Flagge zeigen.Oskar Piffer, Dornbirn

Vision Rheintal

statt Unterflurlösung BregenzIn den kommenden Jahrzehnten werden sich Städte und Gemeinden im Rheintal wohl zu einer einzigen pulsierenden Großstadt verflechten. Deshalb braucht es eine großstädtische Lösung für die gesamte Region. Keine Inselprojekte einzelner Kommunen. Der Zug müsste spätestens ab dem Güterbahnhof Wolfurt entlang oder unter der Autobahn durch den Pfänder geführt werden. Als Waren- und Personenumschlagplatz würde ein zentraler Bahnhof reichen. Von dort aus könnten Reisende, Schüler und Pendler mit einem schlanken und leistungsstarken U-Bahn- oder Schwebeschienennetz verteilt werden. Dann fiele der Zug in Bregenz sowieso weg. Zur Erinnerung: für Autos gibt es in Bregenz bereits eine für viel Geld realisierte Umfahrungsmöglichkeit – die Pfänderröhren. Den Transit also ab durch den Citytunnel – rein in den Berg. Innerhalb der Stadt für den Zielverkehr bestehende Straßen zurückbauen und in Radwege verwandeln. Tempo 30 im gesamten Stadtgebiet. Freiwerdende Flächen sinnvoll und klimafit gestalten. Das wäre rasche Lebensqualität in Bregenz und mutig in die Zukunft gedacht. Am besten gleich damit beginnen!Mag. Christian Tuerr, Bregenz

Grün ist vermutlich die neue Farbe für Armut

Begonnen hat alles mit der Ankündigung der Öko-Steuer-Ankündigung im Jahr 2021. Die ersten Preiserhöhungen waren danach schon in Planung. Dann kam der Krieg der von den Grünen auch unterstütz wird und die Lieferverzögerungen durch Corona. Ich als Waldbesitzer mit einer Holzheizung müsste eigentlich jubeln, aber es tun mir die vielen Menschen in unserem Land leid, die wegen der hohen Energiekosten kaum noch heizen können. Diese Blockaden bringen uns nur hohe Kosten und wir kaufen das Öl über Russland, Indien wieder ein und verheizen Grüne Kohle wieder. Ich habe den nächsten Winter sicher eine warme Stube und wähle sicher nicht Grün.Egon Siegl, Alberschwende

Neophyten

Unserem Alpenverein gebe ich den guten Rat, das sehr giftige Jakobskreuzkraut besser auszureißen als das drüsige Springkraut zu bekämpfen. Blühendes Vorarlberg erkennt noch nicht, dass das Springkraut eine hervorragende Futterpflanze für Bienen und andere Insekten ist, dagegen das Jakobskreuzkraut und das Alpenkreuzkraut sehr giftig für Tiere und Menschen ist. In verschiedenen Gebieten Europas durfte Bienenhonig nicht genossen werden, weil das Gift des Jakobskreuzkrauts zu konzentriert enthalten war. Deshalb mein Vorschlag, wenn ihr nützliches tun wollt, bekämpft die giftigen Pflanzen, nicht die nützlichen.Karl Ennemoser, Mellau

Menschen

Beste Stimmung nach Sibirien

Ungeteilte Begeisterung bei Mitwirkenden und Publikum prägte die Premierenfeier für die Oper Sibirien in der Werkstattbühne. Intendantin Elisabeth Sobotka bedankte sich bei Olaf Schmidt von den „Bühnen Bern“ für...

Markt

270

Millionen Euro Verlust musste der Mikrobloggingdienst Twitter im vergangenen...

Wirtschaft Aktuell

Gewinn verdoppeltOslo, Nenzing Der norwegische Aluminium-Konzern Norsk Hydro, Mutterfirma der Hydro Extrusion Nenzing, ...

Kultur

Das gewichtigste Wort

Viel Bemerkenswertes und Erinnernswertes konnten wir in den vergangenen Tagen bei den und um die...

Überraschungen am Berg

Bregenz Schon von Weitem kann man eine Schaufensterfigur in einem schneeweißen Brautkleid erkennen.

Aus der Kulturszene

Freiluftkino vor dem KunsthausBregenz Von Mittwoch, dem 27. Juli, bis Mittwoch, den 10. August, verwandelt sich der...

Zett_Be

Im Finale gestoppt

Bei der ASVÖ – Beachtrophy in Velden bewiesen Sarah Hinteregger und Ariola Qehaja eindrucksvoll, warum sie die Wildcard bekommen haben. Nach souveränen Gruppenspielen wartete im Halbfinale das Österreichische U19-Nationalteam. In einem Spiel auf Augenhöhe gelang es den Vorarlbergerinnen, mit 2:1 Sätzen zu gewinnen. Im Finale war dann gegen das deutsche U19-Nationalteam leider nichts mehr zu holen. Trotzdem – ein toller Erfolg für die beiden und eine mehr als ehrenvolle Vertretung Vorarlbergs. ASVÖ

Politik

Politik in kürze

Vier neue Verfahrenbrüssel Im Streit über Brexit-Regeln für die britische Provinz Nordirland hat die EU-Kommission...

Welt

Flott bemantelt

Mäntel müssen nicht unbedingt hochgeschlossen sein. Fendi zeigt auf dem Laufsteg in Paris wie das ausschauen kann. APA

Einfach goldig

So klein und schon so goldig! Das drei Wochen alte Goldkopflöwenäffchen Irene ist der neue Star im Alaris Schmetterlingspark in Wittenberg. Das Affenmädchen, das ausgewachsen nur knapp 500 Gramm auf die Waage bringt, wird derzeit von Parkleiter Georg Kersten Liebold mit dem Fläschchen aufgezogen, da seine Züchterin krank ist. APA

Und da war noch . . .

. . . der Zoll am Frankfurter Flughafen, der von einem Reisenden mit Steuerschulden über 27...
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