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Titelblatt

Kaum Chancen auf weiße Weihnachten

Die Wetterprognosen für die kommenden Tage verheißen für Winterfreunde nichts Gutes. Eine Südfront sorgt für milde Temperaturen. Bis Weihnachten wird sich daran wenig ändern.  »A6 VN/Stiplovsek

Tödliche Lawine

Zum ersten Lawinenunglück der neuen Wintersaison kam es am Sonntag im Kleinwalsertal: Ein Tourengeher starb durch ein Schneebrett. »b1

Politik

Vorarlberg

Schritt voraus

Anna-Katharina (26) aus Nüziders ist modisch immer einen Schritt voraus. VN/Steurer

Lokal

Straße blockiert

Trotz heftiger Winde am Wochenende sind der Polizei kaum Meldungen über Sturmschäden bekannt. In Hohenems blockierte ein umgestürzter Baum die Fahrbahn, doch die Feuerwehr beseitigte das Hindernis rasch mit der Motorkettensäge und der Seilwinde ihres Rüstfahrzeuges. feuerwehr Hohenems

Kokain im Blut

In Lindau wurde am Wochenende ein 22-jähriger Vorarlberger Autofahrer...

Feldkirc

Laterns

1905 wurde der Hohe Freschen erstmals mit Skiern bestiegen.

Bregenz

Dornbirn

Adventmarkt Vandans

Vandans Liebevoll bestückte Stände luden unlängst beim Adventmarkt in Vandans zum Stöbern und...

Bludenz

Chronik

Leserbriefe

Rote Karte für Totschlag-Strategie

Landwirtschaftskammerpräsident Moosbrugger fordert eine neue Strategie in der TBC-Bekämpfung. Das ist angesichts der aktuellen Situation absolut legitim. Mit seiner radikalen Forderung nach Ausrottung des Rotwildes in den Krisengebieten packt er aber eine mittelalterliche Totschlag-Keule aus. Angesichts der Tatsache, dass die Trefferquote bei den „diagnostischen Tötungen“ bei Rindern bisher unter der Wahrscheinlichkeit eines Losentscheides (50:50) liegt, keine wirklich zukunftsträchtige Idee. Nachdem wissenschaftlich und empirisch erwiesen ist, dass die Infektionskette nicht ausschließlich vom Rotwild ausgeht, fehlt der im Tierschutzgesetz für die Tötung eines jeden Tieres geforderte vernünftige Grund für so einen „Kahlschlag“. Wildtiere sind rechtlich herrenlos, sie gehören niemandem. Es ist deshalb höchst an der Zeit, dass die Öffentlichkeit die Verantwortung für deren Wohl und Wehe übernimmt und eigennützige Vertreter von Partikularinteressen deutlich in die Schranken weist.Dr. Erik Schmid, Fachtierarzt für Tierhaltung und Tierschutz, Götzis

Klage Ludesch

Wenn der Bürgermeister von Ludesch meint, es sei das Recht von Grundbesitzern in der Landesgrünzone, den Rechtsweg zu beschreiten, dann ist das sicher richtig und in einer Demokratie auch legitim. Wenn er aber nun abwarten will, was dabei herauskommt, lässt das vermuten, dass er die Entscheidung an die Gerichte abgeben will, statt seine politische Verantwortung wahrzunehmen. Wenn er sich berechtigte Sorgen über die Stimmung und die Risse, die durch seine Gemeinde gehen, macht, sollte er rasch zusammen mit dem Gemeinderat mit einem Beschluss gegen die Umwidmung Klarheit schaffen und damit den Mehrheitswillen der Ludescher(innen) nicht nur respektieren, sondern im Sinn einer funktionierenden Demokratie auch umsetzen. Alles andere wäre Verrat an seinen Wähler(inne)n, wenn er statt ihren Interessen die des Kapitals vertreten würde. Welche Konsequenzen der Verlust des Rückhalts in der Gemeinde für einen Bürgermeister hat, wurde in der Gemeinde Hard vor Kurzem deutlich.Franz Ströhle, Vorarlberger Alpenschutzverein, Dornbirn

Westachse

Da soll z. B. ein guter Lochauer nicht nur in Lochau „vertreten & verwaltet“ werden. Er wird ja auch im Bezirk Bregenz, im Land Vorarlberg, im Staat Österreich und bereits in der „Union Europa“ vertreten. Aber eine extra Vertretung – die Westachse – schadet ja sicher nicht. Meine Meinung dazu: Abstimmen lassen und vorher den Bürgern kommunizieren, dass diese Vertretung in Brüssel so ca. 1,2 Millionen Euro im Jahr kostet. Und nach guter Tradition kommt so ein „Pöstchen“ sicher mit Pensionsansprüchen; vielleicht wechselt’s dann auch alle vier Jahre von schwarz auf rot oder grün. Dieser „Vertreter“ muss sehr hart arbeiten, um diese Ausgaben zu amortisieren.Roland Guettler, Lai Chi Kok, Kowloon, Hong Kong

Offene

GeschäftstürenSehr geehrte Geschäftsleute und Stadtoberhäupter. Als ich unlängst durch die Bregenzer Innenstadt flaniert bin, ist mir aufgefallen, dass bei vielen Geschäften die Eingangstür sperrangelweit offen stand. Ich kann mir dieses seltsame Gebaren nur so erklären, dass damit wahrscheinlich mehr Kundschaft zum Eintreten bewegt werden soll. Jedenfalls habe ich nichts gekauft. Ich finde, in der heutigen Zeit, wo wir mit unseren Ressourcen haushalten sollten oder sogar müssten, ist so etwas einfach nur gewissenlos und inakzeptabel. Liebe Geschäftsleute, lasst euch sagen: Es hat längst 12 Uhr geschlagen!Klaudia Petscharnig, Rankweil

Sport

In luftigen Höhen

Anspruchsvoll waren ihre Sprünge, ein„Backside Double Corck 1080 Melon“ und ein „Cab Double Cork 900“, die sie am vergangenen Wochenende zeigte: Anna Gasser, Olympiasiegerin im Jahr 2018, holte sich beim Big-Air-Weltcup in Peking den zweiten Rang und begeisterte die Fans mit eindrucksvollen Tricks. Auf der Olympiaschanze von 2022 wäre der Sieg dringewesen, erst im Finale scheiterte sie am „Cap Double 12“, der den vollen Erfolg bedeutet hätte. AP

Bei der EURO 2020 dabei

Vorweihnachtliche Glücksgefühle bei den von Verena Schlichtling betreuten Mädchen der Sportmittelschule Bregenz-Schendlingen und den Burschen des Collegium Bernardi PG Mehrerau mit Coach Markus Stockinger. Die beiden Teams setzten sich beim Qualifikationsturnier im Mini-Handball-Eurocup der 5. und 6. Schulstufe (Jg. 2007 und jünger) durch und erhielten statt des Siegerpokals eine Einladung für zwei Tage inkl. Zugfahrt und Übernachtung zur Männer-Europameisterschaft ab 9. Jänner in Wien. Gleichzeitig werden sie bei einem EM-Hauptrundenspiel eine Mannschaft auf das Spielfeld begleiten. Neyer

Nigsch zeigt groß auf

Mit sieben Siegen und 23:5 Wertungspunkten holte sich der 15-jährige Sportgymnasiat Adrian Nigsch (l.) vom KC Blumenegg den Turniersieg in der 70-kg-Klasse (102 TN aus 35 Nationen) im Kumite der Kadetten bei der WKF-Youth-League in Jesolo. Andreas Nitz (14) vom KC Götzis wurde nach vier Siegen und zwei Niederlage Siebter in der 57-kg-Klasse (139 TN). Grafoner

Rollhockey

World Skate Europe Cup 2019/20 Achtelfinale, Hinspiel ...

24. Sparkasse-Hallenmasters 2019/20 in Wolfurt Veranstalter: Meusburger FC Wolfurt

Menschen

Markt

Sozialfonds

Der Firmen-Sozialfonds der Firma Gunz, jährlich mit 100.0000 Euro dotiert und für Schicksalsschläge von Mitarbeitern vorgesehen, spendet das nicht in Anspruch genommene Geld (65.000 Euro) heuer u. a. dem Schulheim Mäder sowie der Organisation Lichtblicke Altach Bild: Arnt Buchwald (Schulheim Mäder, l.) und Jürgen Egle (Lichtblicke Altach) zusammen mit Werner Gunz. Fa

Wohin

Vom Wunderkind zur Tastenkönigin

18.30 Uhr arlberg1800-concert-hall, st. christoph am arlberg Johann Sebastian Bach hat in seiner französischen Ouvertüre der französischen Musik ein...

18 Uhrkino rio, feldkirch

Ein ungewöhnlicher Auftrag führt eine junge Malerin im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse anfertigen. Das Bild ist als Geschenk für den Bräutigam gedacht. Der Film „Portrait de la jeune fille en feu – Portrait einer jungen Frau in Flammen“ von Celine Sciamma ist im Kino Rio im französischen Original mit Untertiteln zu sehen.  PORTRAIT FILMSTILL

19 Uhrpfarrkirche hörbranz

Die Musikschule Leiblachtal lädt unter dem Motto „Stille Zeit“ alle Interessierten herzlich zu einem weihnachtlichen Vorspielabend in die Pfarrkirche Hörbranz ein.  musikschule leiblachtal

Kultur

VN-Leser hatten Spaß mit "Vevi"

Sarah und Chantal zeigen voller Vorfreude ihre Tickets für die Aufführung des Stücks „Vevi“ am Sonntag am Landestheater in Bregenz. Die Vorarlberger Nachrichten haben ihre Abonnenten eingeladen und dabei die Karten so vergeben, dass Familien bei freiem Eintritt diese hervorragende Produktion erleben konnten. „Vevi“ basiert auf dem Kinderbuch von Erica Lillegg und erzählt eine spannende Geschichte. Stiplovsek

Welt

Glamourös

Das südafrikanische  Model Candice Swanepoel schwebte in glamourösen Dessous von Victorias Secret über den Laufsteg. AFP

Ein Bad im Schlamm

Das macht Spaß: Das dreieinhalb Wochen alte Breitmaulnashornmädchen „Future“ lässt keine Gelegenheit aus, um sich im Schlamm zu suhlen. Das kleine Breitmaulnashorn ist im San Diego Zoo in Kalifornien zu Hause. Ap

Und da waren noch . . .

. . . gut zwei Dutzend Männer aus Schleswig-Holstein, die am Wochenende eine fast 6,50 Meter hohe...
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