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Titelblatt

1:1

Die Minichance auf ein Weiterkommen in der Fußballkönigsklasse lebt, die Bullen aus Salzburg aber...

2024

als Jahr eines möglichen Baustarts von Rhesi bleibt nach der Behördenniederlage der Schweizer Naturschützer noch aktuell. Bianca Burtscher vom Vorarlberger Naturschutzbund sieht auch Positives im Bescheid.

Invalid nach einem Reitunfall

Doris hatte mit 28 Jahren einen Reit­unfall, der sie beinahe das Leben gekostet hätte. Er machte die junge Frau zur Invalidin. Heute, 25 Jahre später, sagt die Bludenzerin: „Ich bin dankbar für den Unfall. Er hat mich zu einem besseren Menschen gemacht. Denn früher war ich großkotzig und hochnäsig.“ »A6

Streit wegen Rauchverbot

Wegen versuchter schwerer Körperverletzung sind am Dienstag am Landesgericht Feldkirch zwei ehemalige Besucher eines Bregenzer Lokals verurteilt worden. Anlass war eine Diskussion rund ums Rauchverbot, worauf ein heftiger Streit mit dem Türsteher und mehreren Gästen entbrannte. »B1

Canadi-Aus beim Club

Gerade 170 Tage dauerte das Engagement von Damir Canadi als Cheftrainer beim 1. FC Nürnberg. In zwei Saisonen sollte der 49-Jährigen den deutschen Traditionsklub in die Bundesliga führen, doch nun folgte nach nur einem Sieg aus den letzten neun Spielen die vorzeitige Trennung. »C5

Mutmacher im Handel

Der Frastanzer Sachbuchautor und Spar-Schweiz-Manager Wolfgang Frick macht mit seinem Werk „Online ist schlagbar“ im stationären Handel Furore. Frick gibt den Einzelhändlern Tipps für das richtige Konzept und beleuchtet das Für und Wider von On- und Offlinehandel. »D2

Politik

politik in kürze

Wiesinger fliegt aus KünstlergildeLinz Die Innviertler Künstlergilde hat den rechten Maler Odin Wiesinger hinausgeworfen, wie die...

Vorarlberg

Konfliktbewältigung

Bregenz Das Regierungsprogramm widmet sich ausführlich dem Konflikt zwischen Klimaschutz und...

Ende eines Dogmas

Spätestens seit Herbert Sausgruber lautet die Maxime der Landespolitik: Keine.

Reaktionen

„Das schwarz-grüne Regierungsprogramm gibt wenig Anlass zur Hoffnung, dass in Zukunftsbereichen...

Das Zunftwesen

Bregenz Die ersten Zünfte in Vorarlberg lassen sich gegen Ende des 15. Jahrhundert nachweisen.

Etwas fehlt

„Der Huber ist auch nicht mehr da.“ Suchend irrt der Blick über die Reihen, aber das Grab...

In helfender Mission

bregenz Morgen, Donnerstag, feiert das Ehe- und Familienzentrum (EFZ) der Diözese Feldkirch sein...

Überraschend

Michaela (24) aus Bregenz sorgt mit rückenfreien Outfits für Wow-Momente. VN/Steurer

Lokal

Digitale Vignette

Ab heute, Mittwoch, ist die digitale Autobahnvignette der Asfinag im Webshop, über die kostenlose App, beim ÖAMTC, ARBÖ, ADAC sowie an ausgewählten Tankstellen und Trafiken oder beim Automaten erhältlich. VN/Steurer

Tod im Heustall

Weil ein Kranseil riss, wurde ein Landwirt bei Lindau am Dienstagmorgen im...

Dornbirn

Dornbirn

Wegen Baufälligkeit der alten Pfarrkirche St. Martin entstand in den Jahren 1839/1840 ein von...

Bregenz

Gepflanzte Premiere

Mit dem Aufforstungsprojekt „Bruder Baum“ will die Hilfsorganisation Stunde des Herzens (SdH) ein Zeichen für mehr Klimaschutz setzen. In Kooperation mit Baumexperte Michael Vonbank von der Agrar Bürs wurde das Projekt kürzlich gestartet. An der ersten Baumpflanzaktion beteiligten sich acht von der Kinderhilfsorganisation unterstützte Familien. Die jungen Kämpferherzen konnten dabei ihren Lebensbaum selbst pflanzen. „Mit diesem Projekt möchten wir die Baum- und Begrünungsaktion in unsere Gemeinden bringen und so einen wichtigen Beitrag für unsere Natur leisten“, so SdH-Obmann Joe Fritsche. SDH

Feldkirc

Bludenz

Laien und Priester

Zwischenwasser Die Vorbereitungen für das Zusammengehen von insgesamt zehn Pfarren zur Seelsorgeregion...

Eichenberg wurde kreativ

Eichenberg Premiere für den Kreativmarkt in Eichenberg: Hier wurde verkauft, was die Eichenberger und...

Chronik

Sport

Fussball

UEFA Champions League Gruppenphase, 4. Spieltag Gruppe...

Viertes Tor von Grabner

Die Arizona Coyotes haben ihre gute Form auch gegen die Edmonton Oilers ausgespielt. Michael Grabner (Bild) gelang beim 3:2-Auswärtserfolg nach Verlängerung gegen den Conference-Spitzenreiter sein viertes Saisontor. Den Siegtreffer für die Kojoten erzielte Derek Stepan in der dritten Minute der Overtime. Für Arizona war es der achte Erfolg in den jüngsten zehn Spielen. Grabner stellte in der vierten Minute nach eigenem Puckgewinn gegen Leon Draisaitl und schönem Alleingang auf 1:1. Die Führung für Edmonton hatte Jungstar Connor McDavid (2.) erzielt. ap

Vorteilsclub

Wohin

15 Uhrkulturhaus, dornbirn

25 Jahre Clown Dido – das großes Geburtstagsspektakel. Clown Dido und seine Tochter Pipolina wollen den 25. Geburtstag ganz groß feiern. Ob das so klappt, wie die beiden sich das vorstellen? Das erleben die Gäste der großen Jubiläumsshow heute im Kulturhaus Dornbirn. Wir reisen zurück ins Jahr 1994. Die ersten Shows spielte der begeisterte Clown um 20 österreichische Schilling! Frei nach dem Motto „Zurück zu den Wurzeln“ wird die große Jubiläumsshow um lediglich 1,50 Euro pro Person angeboten!  vn/steurer

20.09 Uhrtak, schaan

„Besser Arm ab als arm dran“: Das letzte Tabu wird gebrochen. Nicht-Behinderte werden auf die vorhandenen Arme genommen, Behinderte aber auch. Ein Blick auf Anomalitäten aller Couleur, die man so noch nie gesehen hat, Martin Fromme spielt sein neues Programm im TAK. www.tak.li  MARTIN FROMME

Menschen

Neu bei Instagram

Hollywood Zu seinem 50. Geburtstag hat US-Schauspieler Matthew McConaughey...

Markt

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen von Zvonko Vrinic,...

Der Mutmacher

Schwarzach Der studierte Betriebswirt und Kommunikationswissenschafter Wolfgang Frick weiß wovon er...

ATX 3246,37 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei gestiegenem Volumen mit freundlicher...

Leserbriefe

Ist genug nicht genug?

Meine Hochachtung für den Bassigger Bauernbub Franz Josef Rauch, der später in Rankweil den Grundstein für eine der heute bedeutendsten Firmen unseres Landes legte! Und als ich vor Jahren in Sri Lanka einen Herrn traf, der sich als Generalimporteur von Red Bull vorstellte, erzählte ich ihm voller Stolz, dass dieses Getränk ganz in meiner Nähe abgefüllt wird. Ja, ich bin stolz auf die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes und ich weiß um deren Bedeutung für unseren Wohlstand. Meines Erachtens gründet dieser auf der Innovation und Flexibilität der Klein-, Mittel- und Familienbetriebe. Nichts Gutes verheißt es aber, wenn große Firmen nie genug kriegen, zu Konzernen ausufern und mit den Druckmitteln Steuern und Arbeitsplätze die Politik beherrschen. Aktuelles Beispiel: der Kampf um Boden u.a. in Ludesch. Den wirtschaftlich Denkenden sei gesagt: Auch Landwirtschaft ist Wirtschaft! Bringt zwar nicht so viel Steuereinnahmen wie Industrie, ist aber der Garant für natürliche Umwelt und gesunde Lebensmittel. Gesunde Betriebe müssen nicht zwangsweise größer und noch größer werden. In Zeiten in denen Firmen zusperren, weil sie keine Mitarbeiter finden, zählt das Argument Arbeitsplätze nicht mehr. Und eines ist sicher: auch wenn ihre Betriebe nicht weiter expandieren, muss weder ein Herr Mateschitz noch ein Mitglied der Rauch-Familie am Hungertuch nagen.Herbert Dünser, Schnifis

Volksabstimmung

in LudeschWir werden den Klimawandel nicht aufhalten können, wenn wir weitermachen wie bisher. In Vorarlberg hören wir regelmäßig die Geschichten zu den Wachstumsraten der Wirtschaft und unser Land als Exportweltmeister. Über die Kehrseite dieser Erfolge wird nicht so gerne gesprochen. Darüber, dass wir weit davon entfernt sind, die Klimaziele aus dem Pariser Abkommen zu erreichen und der Verkehr dafür hauptverantwortlich ist. Über den Wahnsinn am Immobilien- und Wohnungsmarkt, über die überlasteten Straßen und die nicht wirklich attraktiven Arbeitsplätze an hochautomatisierten Produktionsanlagen im Drei-Schicht-Betrieb. Vorarlberg müsste Teil jener großen Transformation werden, die unsere Wirtschaft auf eine dekarbonisierte, ressourcenschonende und möglichst regionale Kreislaufwirtschaft umstellt. Dafür haben wir noch genug gewidmete Flächen. Die Realität ist, dass Bürgermeister, Gemeindevertreter und der Landesrat für Wirtschaft und Raumplanung für ein weiters Wachstum jener Wirtschaft argumentieren, die unsere Welt offensichtlich nicht mehr aushält. Jährlich Milliarden Dosen aromatisiertes Zuckerwasser aus der Region in die ganze Welt zu verteilen hat einfach eine katastrophale Umweltbilanz. In Ludesch geht es darum, ob wir im Rückblick zur Klimakrise Teil des Problems – oder, wenn es doch noch gut geht – mit einer Vision für das Land – Teil der Lösung waren.Dr. Karlheinz Zeiner, Klaus

Respekt und Dank

Die Initiative Ludesch und die Liste Lutz setzen sich seit zwei Jahren mit aller Kraft für den Erhalt der Flächen im Neugut und einem lebenswerten Walgau ein. Respekt und Dank dafür! Es geht ihnen und vielen andern nicht „einfach nur um dagegen sein wollen, sondern um viel mehr: Klimaschutz, Stärkung der Landesgrünzone und des Grundwasserschongebiets, regionales Wirtschaften und gesunde Produkte (Red Bull?), Erhalt des Naherholungsgebiets, Verantwortung für kommende Generationen. Lassen wir uns nicht von finanziellen „Zuckerln“ blenden – Bauprojekte wie z. B. der Kindercampus lassen sich auch ohne Mehreinnahmen der Kommunalsteuer von Rauch finanzieren, und Ludesch wäre so unabhängiger von Großkonzernen wie Rauch, Red Bull und Ball. Der Bau des Pfarrheims ist aus unserer Sicht nicht notwendig, der Kirchenchor fühlt sich im Gemeindezentrum sehr wohl. Auch 100 zusätzliche Arbeitsplätze stehen in keinem Verhältnis zur Vernichtung von sechs Hektar bestem Ackerboden. Rauch sagt, dass durch die Errichtung eines neuen Lagers 8000 Lkw-Fahrten eingespart werden, sagt aber nicht, wie viele durch die Erweiterung dazukommen. 20.000? Die dramatischen Auswirkungen unserer profitorientierten Wirtschaft und Politik erfahren wir täglich in den Medien. Millionen Menschen sind bereits direkt betroffen! Wann denken wir endlich um und begreifen, dass man Geld nicht essen kann!Alice Dobler-Trizsi und Ulrike Pfefferkorn, Ludesch

Nur „Martinigans“

Zum Martinstag am 11. November werden sich viele wieder den Gansl-braten schmecken lassen, während Tierschützer und Tiefreunde hoffen, dass dieser nicht von qualvoll gestopften Gänsen stammt. Im Volksbrauch ist die Berufung des heiligen Martin, römischer Soldat, später Christ gewordener Bischof von Tours und Missionar in Gallien (gest. 397 n. Chr.) aus seinem Versteck im Gänsestall sehr lebendig geblieben (Sekundärlegende). Die Gans ist eben nicht „dumm“, sondern ein sehr kluges, ja heiliges Tier. Gänse haben auch 387 v. Chr. durch ihr Geschnatter das römische Kapitol vor der Eroberung durch den gallischen Heerführer Brennus gerettet, der das übrige Rom zerstörte und das schreckliche Wort „Vae victis!“ („Wehe den Besiegten!“) prägte. Bei Griechen und Römern stand die Gans für Fruchtbarkeit und Lebendigkeit und war der Aphrodite ein heiliges Tier. Sie symbolisiert Wachsamkeit und eheliche Liebe. Bei den alten Ägyptern stellte sie in Verbindung mit dem Weltenei den Ursprungsgott Amun dar. In unserem Kulturkreis steht die Martinsgans in enger Beziehung zu Barmherzigkeit, Opfer und Fruchbarkeit. Im Märchen wie z. B. „Die goldene Gans“ bezeichnet sie das Wertvolle, woran das Herz hängt. Bei den Kelten galt sie sogar als Bote aus dem Jenseits und durfte etwa bei den Bretonen nicht gegessen werden.Mag. Dr. Hildegard Pfanner, Bregenz

Halloween-Wahn

In Vorarlberg geht es den meisten Menschen gut, ja sogar sehr gut. Aber einige Kleinrentner, Alleinerzieher oder Familien mit geringem Einkommen müssen jeden Cent mehrmals umdrehen bevor sie ihn ausgeben. Wie müssen sich solche Menschen fühlen, wenn Kinder, die im Überfluss fast ertrinken, sich einen Jux mit ihnen erlauben, den sie „Brauch“ nennen. Die gedankenlos, rücksichtslos fordernden Kinder, die wahllos an jeder Tür klingeln, haben nicht mehr das Geringste mehr mit dem keltischen Ursprung von Halloween in der Keltenzeit gemeinsam, es kann also gar nicht von einem Brauch gesprochen werden, das ist Missbrauch. Unter dem Vorwand von Halloween fordern Kinder unter Androhung von Vergeltung Süßes, von dem sie sowieso das ganze Jahr weit über das gesunde Maß hinaus vertilgen. Eine Forderung unter Androhung von Vergeltung ist Nötigung, und das bleibt es, auch wenn es unter dem Deckmantel eines „lustigen Brauches“ daherkommt und nur ein lustiger Scherz sein soll. Kein Wunder, wenn die Habgier immer mehr überhandnimmt und Mitgefühl schon fast ein Fremdwort geworden ist. Jedes Unkraut beginnt winzig klein und harmlos.Konrad Bachmann, Muntlix

Facharzttermine

Benötigt man bei einem Facharzt mit Kassenvertrag einen Termin für eine Routineuntersuchung, z. B. beim Kardiologen, beim HNO-Arzt usw., so muss man momentan mit Wartezeiten von drei bis vier Monaten rechnen. Wie kommt das? Es gibt immer weniger Kassenärzte und vermehrt Wahlärzte, die ihr Honorar nach Gutdünken festlegen können. Dahinter stecken natürlich die Gewinnoptimierungsbestrebungen der Krankenkassen. Besucht ein VGKK-Versicherter einen Wahlarzt, so bekommt er nur 80 Prozent des Kassenarzttarifs rückerstattet, die Krankenkasse erspart sich also jeweils 20 Prozent gegenüber einem Kassenarztbesuch! Je mehr Wahlärzte, desto höher der Gewinn der Kassen. Mit dieser Politik wird der Patient in die Arme der Wahlärzte getrieben, die sich darüber natürlich sehr freuen. Unser angeblich so hervorragendes Gesundheitssystem ist immer weniger dem Wohl der Patienten als vielmehr dem der Krankenkassen angepasst!DI Dr. Bernd Oesterle, Hard

Betriebs­erweiterung der Firma Rauch

Hundert zusätzliche Arbeitsplätze bringen mehr, als den einen halben Bauern mehr, den es für die Bewirtschaftung braucht. Nicht übersehen werden darf, dass unser ganzes Sozialsystem (Pensionen, Krankenkasse) von den Betrieben abhängt, da diese sämtliche Beiträge dazu abführen. Es geht bei der Erweiterung auch um Löhne von vier Millionen Euro und einer Wertschöpfung für die Region von zehn Millionen Euro – jedes Jahr! Außerdem wartet die Pfarre Ludesch für ihr geplantes Jugendheim-Projekt auf die 1,4 Mill. Euro Verkaufserlös. Zudem wird der Wasserhaushalt durch die Baulandumwidmung nicht beeinflusst. Der allgemeine Wohlstand ist bei dieser Frage wichtiger als die eventuellen Spaziergänger in diesem Gebiet – mit oder ohne Hund.Dipl. Vw. Friedrich Schneider, Ludesch

Kultur

aus der kulturszene

Sieben Bewerber für das NHMWien Für die Geschäftsführung des Naturhistorischen Museums Wien (NHM) sind sieben...

Welt

Romantisch

Elfengleich schwebt das Model in der Kollektion von La Clover in Peking über den schimmernden Laufsteg. AFP

Eine Pause machen

Stolz auf ihr erstes Neugeborenes ist Mama Berani, ein Nordwest-Borneo-Orang-Utan im Zoo von Little Rock im US-Bundesstaat Arkansas. Die beiden haben es sich zwischen Sträuchern gemütliche gemacht. Die Menschenaffenart ist sehr gefährdet, ihre Wälder werden für landwirtschaftliche Flächen wie etwa für Palmöl gerodet. AP

Und da war noch . . .

. . . ein schwerer Gang, den eine Frau in Russland hinter sich hat, die in ihren Schuhen Gold...
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