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Titelblatt

Fasching total

Überall im Land waren die Narren los und boten ein farbenfrohes Spektakel. »A4, 5 VN/Steurer

DSDS-Erfolg

Berufsmusiker Philipp Kanjo (28) aus Höchst startet bei der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ durch.

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vermummte Fußballfans haben in der Nacht auf Sonntag für einen Polizei­großeinsatz vor...

Mehr Morde

Die Mordrate in Österreich ist zuletzt wieder stark gestiegen. Eine Spurensuche mit Experten zeigt, dass diese Entwicklung ganz offensichtlich auch mit Migration zu tun hat. »A6

„Ich möchte die Hirschen-Show“

Peter Fetz führt seit 2017 den Gasthof Hirschen in Schwarzenberg. Es ist die Vielfältigkeit seiner Tätigkeit, die ihn bewogen hat, das Erbe seines Vaters Franz Fetz zu übernehmen. »d1

Ein Thema, zwei Stücke

In der Box des Vorarlberger Landestheaters ist mit „Spiel“ und „Wry Smile Dry Sob“ ein gelungener Theater-Doppelpack über das ewige Spiel von Liebe und Macht zu sehen. »D6

Politik

politik IN KÜRZE

Kopf-an-Kopf-Rennentallinn Estland hat am Sonntag ein neues Parlament gewählt.

"Nützliche Idioten"

budapest Der ungarische Premier Viktor Orban hat seine Kritiker aus den Reihen der eigenen...

Vorarlberg

In Lauterach zogen 58 Gruppen vom Kloster über Bundes-, Raiffeisen-, Kirch-, Schul- und Hofsteigstraße...

Angeführt von den Leiblachtaler Schalmeien und der örtlichen Kindergarde  führte der Hörbranzer Umzug mit 20 Gruppen  zum Dorfplatz.

Am Vormittag Entmachtung der Gemeinderegierung, am Nachmittag Umzug. Auch in der Gemeinde Mäder hatte der Fasching am Sonntag alles zu bieten, was die närrische Zeit so toll macht.

Etwas ganz Besonderes gab es beim Umzug am Samstag in Rankweil zu feiern. Der Faschingsverein Närrisches Kleeblatt feierte sein 50-Jahr-Jubiläum.

Auch in Partenen trafen sich viele Freunde der fünften Jahreszeit und zelebrierten das närrische Treiben.

In Satteins erfolgte die Machtübernahme durch die Schwarzhornnarra im Mehrzwecksaal der Mittelschule.

An die tausend bunte Mäschgerle zogen beim Kinderfaschingsumzug der Närrischen Riebelzunft fröhlich durch die Straßen von Frastanz. Quietscherenten und Bienen wechselten sich mit Sonnenblumen und Gießkannen ab.

14 Gruppen und rund 300 Teilnehmer marschierten am Samstag in der kleinen Montafoner Gemeinde Silbertal beim Faschingsumzug mit.

Wieder mehr Morde

SCHWARZACH Die Mordrate ist in den letzten Jahrzehnten mehr oder weniger kontinuierlich...

Brandgefährlich

Am 1. September 1933 beschloss die Regierung Dollfuß eine Verordnung über „die Verhaltung...

Stimme des Dalai Lama

Frastanz „Etwas zu essen, ein Dach über dem Kopf und ein paar Kleider.“ Helmut Gassner braucht...

Beflügelt

Modefan Natalie (23) aus Schlins ist vom Rüschentrend ganz beflügelt. VN/Steurer

Lokal

Frau mäht Bäume nieder

Ein Unfall auf der Walgaustraße hat am Sonntagmorgen die Feuerwehr Rankweil und die Polizei auf den Plan gerufen. Eine stark alkoholisierte Frau (47) kam kurz vor 8 Uhr mit ihrem Auto rechts von der Fahrbahn ab, mähte zwei Bäume nieder und prallte anschließend in einen auf einem Parkplatz abgestellten VW-Bus. Ihr wurde noch an Ort und Stelle der Führerschein abgenommen. D. Mathis

Feldkirc

Schwarzach

Die Schwarzach war lange Zeit ein Grenzfluss, bis 1824 gehörte der linke Teil des Gebietes zur...

Bregenz

Buchbodner Bad sichern

SONNTAG Nach einer rund einjährigen Planungsphase und zweimonatiger Bauzeit konnte im September...

Dornbirn

Bludenz

Chronik

Leserbriefe

S 18 – Verbindung

zur SchweizEndlich traut sich ein Politiker öffentlich gegen den Wahnsinn S 18 Stellung zu beziehen, schon wird er vom Land zurückgepfiffen. Lieber Johannes Rauch, ich hoffe die Grünen zeigen Rückgrat und bleiben bei ihrem Nein zur S 18 und zum Ja bei Mäder. Die Kosten der S18, dzt. mind. 1 Milliarde Euro, sowie Planung und Bauzeit über 25 Jahre. Es kann nur eine Verbindung bei Mäder geben und ggf. eine zweite bei Höchst, aber niemals die S18 durchs Ried. Für den Pkw-Verkehr durchs Ried, von Dornbirn kommend, könnte man die Höchsterstraße verlängern, vom Sender zum Rheindamm, entlang dem Häusle-Areal und dort mit einem Kreisverkehr einbinden. Veröffentlicht einmal die Studien bzgl. Verkehrsentlastung S 18 gegenüber einem Anschluss bei Mäder. Warum macht man das nicht? Könnte es aufzeigen, dass es keinen Vorteil für die S 18 gibt? Es wäre nur ein kleiner Umweg für jenen Verkehr von Deutschland Richtung St. Gallen, alle anderen hätten keinen Nachteil. Alle vom Oberland kommenden in Richtung Schweiz, hätten nur Vorteile. Die „Mautflüchtlinge“ werden nach wie vor über die Bundesstraßen fahren und die Lkw kann man zwingen, die Autobahn bei Mäder zu benutzen, was auch Feldkirch stark entlasten würde. Eine Verbindung bei Mäder wird schon seit den 90er-Jahren vehement gefordert.Stefan Bösch, Lustenau

Grüne Schnapsidee

Den Leserbriefen der vergangenen Tage konnte man entnehmen, wie toll angeblich diese neue Grüne Schnapsidee in Sachen S 18 sein soll. Als Lustenauer muss ich dazu mal ein paar Dinge klarstellen. Bei der S 18 geht es nicht darum, dass es eine Öko-Lösung gibt, die ein bisschen was bringt.Wir Lustenauer hoffen seit Jahrzehnten darauf, dass unsere Marktgemeinde weniger Schwerverkehr ertragen muss. Die großen Leitbetriebe im Norden, wie Blum, Alpla oder Grass, warten ebenso lange auf einen Anschluss an das höhere Straßennetz. Und eben nach 30 Jahren kommen jetzt die Grünen daher und ziehen die angeblich billigste, effizienteste, rascheste und ökologischste Variante aus der Schublade? Dass sie sich diesen Unsinn offenbar für einen Auftakt des Wahlkampfs aufgespart haben und auch noch glauben, damit punkten zu können, ist einfach nur lächerlich, aber bezeichnend für die Grüne Oppositionspolitik in der Landesregierung.Hubert Eisele, Lustenau

Wie lange noch?

Herr Siegfried Schöch-Fitz unterstellt LH Wallner, den Grünen das Nachdenken verboten zu haben. Das ist mitnichten der Fall. LH Wallner hat nur zu Recht darauf hingewiesen, dass es nach 30 Jahren Diskussion, nach vielen Gutachten und verschiedenen Varianten endlich Zeit ist, sich für eine konkrete Variante zu entscheiden. Die Menschen in Höchst und Umgebung warten zu lange schon auf eine Entlastung. Eine neuerliche Nachdenkphase, wie von den Grünen ins Spiel gebracht bedeutet ein neuerliches Hinausschieben der Variantenentscheidung und kein Ende der unzumutbaren Belastungen in Höchst und Umgebung. Zugegeben, ein neuerliches Hin und Her in diesem Zusammenhang wäre ein schönes Wahlkampfthema, um die überschaubare Bilanz der Regierungsgrünen aufzupeppen. Daher ist es auch kein Zufall, dass diese Frage gerade jetzt wieder in der Öffentlichkeit gespielt wird. Herr Schöch-Fitz meint zudem, dass die Grünen durch ihren Regierungseintritt an die Grenzen ihrer „Zustimmungsbelastung“ kommen. Das ist einigermaßen originell. Ich nehme doch an, dass die grüne Landtagsfraktion den Regierungseintritt gründlich überlegt hat und dass sie ihre Unterschrift unter das Koalitionsabkommen nicht ohne nachzudenken geleistet haben.Hanno Schuster, Höchst

Grüne Handschrift = Verhinderungspolitik

Was das soll, uralte Varianten einer Straßenverbindung zur Schweiz, schon mehrmals im Detail geprüft und verworfen, wieder auszugraben, weiß kein Mensch, vor allem nicht die betroffene Bevölkerung! Die Grünen kommen mit einer – ihren Aussagen nach – neuen Variante und bezeichnen diese noch mit „vernünftig“. Ist es vernünftig, wenn man eine Variante umsetzt, deren Wirksamkeit unbestritten gegen Null geht? Ist es vernünftig, wenn man dem Bürger alte Varianten als neu verkauft? Ist es vernünftig, wenn man weit fortgeschrittene Projekte (schon wieder!) unnötig torpediert? Inzwischen wird etwa in Wien der Lobau-Tunnel mit Kosten von fast 2 Mrd. Euro gebaut. Auf der ganzen Welt werden bzw. wurden Straßenprojekte auf ähnlich schwierigem Untergrund gebaut (z.B. in Holland oder in Hamburg). Nur in Vorarlberg wird das von den Grünen aus wahltaktischen Überlegungen als unmöglich angesehen und daran gezweifelt, dass die von Lustenau bevorzugte und optimale Z-Variante jemals umgesetzt wird. Die Umsetzung dieser Straßenverbindung zwischen Österreich und der Schweiz wird ohnehin lange genug dauern. Macht vorwärts, anstatt zu bremsen!Anton Vogelmann, Lustenau

Richtigstellung

DopingMit Verwunderung musste ich am 28. 2. 2019 im Sportteil der Vorarlberger Nachrichten den Artikel über die Chronologie „Österreichische Dopingfälle“ lesen. Da ich keine Person im öffentlichen Leben bin, verstößt hier die Sportabteilung gegen das Datenschutzgesetz und verletzt hier meine Persönlichkeitsrechte. Aber noch viel schlimmer wiegt die Tatsache, dass die Sportabteilung nicht fähig oder ganz einfach zu faul ist, anständig zu recherchieren, bevor Sachen über mich gedruckt werden. In kurzer Form: Nach meinem Dopingfall 1989 wurde ich 1991 wieder in das Nationalteam berufen. Die damals eingeführte Dopingprobe vor der Weltmeisterschaft brachte bei mir wieder einen hohen Wert hervor. Ich wollte dann natürlich nicht mehr bei der WM spielen. In weiterer Folge wurde mir mitgeteilt und versichert, dass man inzwischen weiß, dass ein Viertel der Bevölkerung erhöhte Werte hat und mir nichts mehr passieren könne. Und siehe da, ich habe die Weltmeisterschaft ohne Zwischenfälle zu Ende gespielt.Sigi Haberl, Lustenau

Karfreitag und der Traditionsverlust

Langsam aber sicher werden dem Menschen seine Wurzeln entfernt. Nach dem 8. 12. als Feiertag kommt nun der Karfreitag, auf den verzichtet werden soll. Um das Ego zu befriedigen, gibt es dafür einen „persönlichen Feiertag“. o wie bereits viel Gemüse ohne Erde wächst, soll der Mensch ohne Bezug zu seiner Tradition aufwachsen. Und eigenartige Menschen treiben es immer weiter. Noch ein Beispiel? Die franz. Politikerin V. Petit möchte die diskriminierenden Begriffe Vater und Mutter durch Elternteil 1 und 2 ersetzen. Ist nun Nr. 2 weniger diskriminierend? Ich bin zwar kein Christ, jedoch möchte ich solidarisch beten: „Elternteil 1 im Himmel, geheiligt werde Dein Name, und vergib ihnen ihre Schuld. Heilige Maria, Elternteil 2 Gottes, bitte für die Sünder(innen).“ Es würde mich freuen, wenn nun eine Task Farce geschaffen wird, die für den Heiligen Elternteil 1 in Rom (oder doch Elternteil 2 Benedikt?), die Lieder und Gebete evaluiert. Danach können wir auf eine durchwachsene und somit ordentlich gegenderte Neufassung hoffen. Anschließend würde diese Apps durch Produktplatzierungen (wer will schon Werbung) verkauft werden.Harald Nagelseder, Feldkirch

Variante V –

AprilscherzDas kann doch wohl nur ein schlechter Witz sein. Ein Aprilscherz, der einen Monat zu früh kommt. Ausgerechnet die Grünen kommen jetzt mit einer „Variante V“ – das V steht wahrscheinlich für 400 – für die S 18 daher? Eine Partei, der in ihrem Programm nur arbeitsplatzbedrohende Widmungsverhinderung, Willkommenspolitik und Wachtelkönig­schutz wichtig sind? Den Grünen ist anscheinend die jahrzehntelange Verkehrsbelastung der Bevölkerung im unteren Rheintal völlig egal. Ich hoffe, der geplagten Bevölkerung auch der Weiterbestand der Grünen. Denn auf Bundesebene hat sich diese Moralisierer- und Besserwisserpartei bereits selbst abgeschafft, in den Ländern ist sie – wie die LT-Wahlen vom vergangenen Jahr zeigen – auf dem besten Weg dazu.Maura Pozzera, Lustenau

S 18 - Grüner

FaschingsscherzIch bin es leid, vermutlich auch viele andere Vorarlberger, dass vonseiten der Grünen immer wieder versucht wird, in Bezug auf die dringend erforderliche S 18, die Bevölkerung zu verwirren. Jedes Abgehen vom derzeitigen Vorgehen mit der Asfinag führt zu weiteren Verzögerungen. Die S 18 muss in einer der beiden aus dem Planungsverfahren „Mobil im Rheintal“ hervorgegangenen Varianten Z oder CP bald möglichst verwirklicht werden.Die Forderung der Grünen ist einmal mehr konsequent am Bürgerwillen vorbei und bringt zu wenig Verkehrsentlastung. Zwar wird mit Blick auf die Wahlprognosen das Verwirrspiel der Grünen verständlich, kann aber trotzdem nur als schlechter Faschingsscherz bezeichnet werden.Mag. Michael Amann, Hard

Sport

Fussball

England, Premier League  29. Spieltag ...

fussballszene

Dutzend ist vollAthen Nach dem zwölften Saisonsieg (3:0 über Panionios) hat Atromitos Athen, der Klub von...

Eishockeyszene

RekordWashington Alexander Owetschkin (33) hat als erster Spieler der NHL-Geschichte in zehn Saisonen jeweils...

WM-Ehrentafel und ÖSV-Starter Skispringen, Herren Großschanze:1....

Medaillenspiegel, 22 Bewerbe, Endstand  Gold

WM in Seefeld Herren 50 km Skating: 1. Hans Christer Holund...

Ski alpin

Weltcup, Herren, gesamt (32) 1. Marcel Hirscher (AUT)

Ski alpin

Weltcup-Herren-Super-G Kvitfjell 1. Dominik Paris (ITA)

Ski alpin

Weltcup-Herrenabfahrt Kvitfjell 1. Dominik Paris (ITA)

Handball

Women Handball Austria League 2018/19 SSV Dornbirn-Schoren –...

Lions mit Heimvorteil

Dornbirn Mit einem 94:88-Sieg gegen die BBC Nord Dragonz aus Eisenstadt konnten sich die Dornbirn...

Grün-weiße Tristesse

Wr. Neustadt-Lustenau Die Austria Lustenau wird in der Tabelle der 2. Liga weiter durchgereicht und ist nun am...

Menschen

Frauenansturm auf Brautag

Im Vorfeld des 10. Bodensee Frauenlaufs wurde in der Mohrenbrauerei Dornbirn das offizielle Frauenlauf-Bier hergestellt. Zehn Frauenlauf-Läuferinnen hatten die Möglichkeit, das offizielle Jubiläumsbier zu brauen, zu kreieren und zu testen. Die Geschmacksrichtung? Ganz Ladylike – Champagner. Zu testen gibt es die exklusive Kreation bei der Jubiläumsauflage des Bodensee Frauenlaufs am 24. und 25. Mai. Nach der Begrüßung des Organisationsteams durch Bernd Marte von der Mohrenbrauerei legten sich die Frauenlauf-Läuferinnen beim Brauen mächtig ins...

Jubiläum groß gefeiert

Schon seit Jahren bildet das Jägerkränzle in Dornbirn einen Höhepunkt im Vereinsjahr der Vorarlberger Jägerschaft. Dieses Jahr feierte die Bezirksgruppe Dornbirn 50 Jahre Jägerkränzle und dem Organisationskomitee rund um Marie-Luise Dietrich, Wolfgang Fäßler, Bruno Metzler,...

Promis im Blitzlicht

Tabatabai reist nicht mehr in den IranBad Vilbel Die in Teheran aufgewachsene deutsche Schauspielerin Jasmin...

Markt

"Die Hirschen-Show"

Schwarzenberg Peter Fetz hat lange überlegt, ob er das machen soll, was er jetzt macht.

Vertreterpauschale

Rankweil Vertreter sind Personen, die im Außendienst (mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit) zum...

Wohin

19.30 UhrKirche herz Jesu, bregenz

Wenn weiße Hasen, Pinguine und Elefanten zwischen Bolero und Polka zu tanzen beginnen, dann ruft die Behmann-Orgel der Herz Jesu Kirche wieder zum traditionellen Faschingskonzert am Rosenmontag. An der Orgel: Prof. Helmut Binder. Eintritt fw. Spenden.  FRITZ JURMANN

20 UhrGösserbräu, bregenz

Mit dem Gössersaal wird eine der traditionsreichsten Locations von Bregenz zur Faschingshochburg. Mit fetziger Livemusik der oberösterreichischen Band The Grandmas können hier alle Mäschgerle fulminant den Abschluss der fünften Jahreszeit feiern.  BAND

Kultur

Aus der Kulturszene

Großer Andrang in KremsKrems Am zweiten Tag des Pre-Opening Architektur Pur in der Landesgalerie Niederösterreich,...

Welt

Edle Bademode

Model Cindy Bruna ging in Paris in einem edlen Einteiler von Tommy Hilfiger über den Laufsteg. AP

Behutsame Annäherung

Elefantenmutter Hoa aus dem Leipziger Zoo will nichts von ihrem einen Monat alten Baby wissen. Weil sich die Dickhäu­terin nicht kümmert, sollen nun die Tanten Rani und Don Chung die Betreuung des Jungtieres übernehmen und schrittweise an ihre Aufgaben herangeführt werden, teilte der Zoo mit. Zoo Leipzig

Und da war noch . . .

. . . eine Fahrerin, die im Ostallgäu den Notruf gewählt und ihren Autoanhänger als unterwegs...

Schlag gegen Camorra

Neapel Nach mehr als 14 Jahren auf der Flucht ist der italienischen Polizei nun auch der vierte und...
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