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Titelblatt

Glamouröse Premiere

Misswahl-Kandidatinnen überzeugten bei exklusiver Modenschau im Casino Bregenz. »A6 VN/Steurer

Abschied

Der Dornbirner EC und Dave MacQueen gehen getrennte Wege.

10

Millionen Euro investiert das Verpackungsunternehmen pratopac in den Ausbau des Firmensitzes in Klaus. Geplant sind eine Produktionshalle, ein Hochregallager und ein Materiallager.

Um 3 Uhr ist künftig Schluss

Bislang durfte das Nachtlokal „Vabrik“ in Röthis an Samstagen bis Sonntagfrüh um 5 Uhr die Pforten geöffnet halten. Ab 1. April soll die Ausnahmegenehmigung aufgehoben werden. »A7

Tschetschenischer Hausbesuch

Am Landesgericht Feldkirch sind vier Tschetschenen angeklagt, die einen Afghanen in seiner Wohnung aufgesucht, ihn verprügelt und mit dem Kopfabschneiden bedroht haben sollen. »B1

Guckkästen im Kunstraum

Dem Künstler Bernd Oppl gelingt mit seinem Ausstellungsprojekt „Hidden Rooms“ ein informatives, erlebnisreiches und komplexes Werk. Dabei kommt viel Verborgenes zum Vorschein. »D4

Politik

Wallners Welten

Landeshauptmann Markus Wallner lebt zwischen zwei Welten – der einen in Bregenz und der...

Politik in Kürze

Weitere Haftstrafe für Ex-Wahlkampfchefwashington Der frühere Wahlkampfchef von US-Präsident Donald Trump, Paul Manafort, ist zu 43...

Vorarlberg

Prominentes Schaulaufen im Casino

Die erste große öffentliche Präsentation der Misswahl-Kandidatinnen im Casino hat schon jahrzehntelange Tradition und erweist sich seit jeher als regelrechter Publikumsmagnet. Casino-Direktor Bernhard Moosbrugger und Marc Isele freuten sich auch in diesem Jahr, gemeinsam mit...

Volltreffer

Sabine (26) aus Sulz trifft mit diesem Jumpsuit voll ins Schwarze. VN/Steurer

Lokal

Drei Verletzte

Zwei Leichtverletzte und eine schwerverletzte Person forderte am Mittwochvormittag die Kollision zweier Pkw auf der L 203 nahe des Altacher Bahnhofs. Auch eine Ampelanlage wurde in Mitleidenschaft gezogen. feuerwehr Altach

Bedroht und ausgeraubt

In Rapperswil-Jona (Kanton St. Gallen) ist am Dienstagabend ein 27-jähriger Mann auf offener...

Chronik

Sport

Sensation schaffen

Das will Eintracht Frankfurt nach 0:0 im Hinspiel gegen Inter Mailand. Dass Adi Hütter (Bild) nach seinem Tritt gegen eine Wasserflasche für das EL-Rückspiel gesperrt ist, schmerzt, auch wenn sich der Vorarlberger schon entschuldigt hat. Sein Assistent und Vertrauter Christian Peintinger wird die Chefrolle an der Linie übernehmen. Hübner

fussballszene

NiederlageLinz Thomas Sageder, seit Dezember 2017 im Amt, hat sein Traineramt beim Zweitligisten Blau-Weiß...

Sebastian Vettel fährt auf „Lina“ ab

Sebastian Vettel sucht sein Glück jetzt mit „Lina“. Fast wie frisch verliebt, verriet der 31-jährige Deutsche bei der Eröffnung der Formel-1-Saison in Australien den Kosenamen für seinen neuen Ferrari, der ihn heuer endlich zum ersten WM-Titel in Rot tragen soll. „Wir wollen ein neues Kapitel aufschlagen. Die Moral ist hoch, das Team ist auf dem richtigen Weg.“ apa

Eishockeyszene

Ohne ScorerpunkteNew York Einen 3:1-Sieg und 1:3-Niederlage ohne eigene Scorerpunkte hat es mit ihren Clubs für...

Wohin

20 Uhrspannrahmen, hard

Oma-Lilli-Kabarett, die Frühjahrstermine:Heute im Spannrahmen Hard, 20 Uhr. 23. 3., Löwen Feldkirch-Tisis, 18 Uhr (Kabarett & Dinner); 28. 3., Kulturbühne Ambach, Götzis, 20 Uhr; 29. 3. Kulturhaus Dornbirn, 20 Uhr; 28. 4. Sonnenbergsaal Nüziders, 17 Uhr (Seniorenvorstellung). VVK: Musik-laden, Ländleticket.  Oma Lilli

20 Uhrambach, götzis

Josh. erzählt Geschichten, die alle kennen und in denen sich alle wiedererkennen können. Leidenschaftliche, ehrlich, eingängig, authentisch und augenzwinkernd nimmt er den Zuhörer mit in seine Welt. Musikladen-On-Stage-Konzert. VVK: Musikladen.  CARINA ANTL

Menschen

Nahversorgung gesichert

In das aus drei Gebäuden bestehende Wohn- und Geschäftshaus „Drei König“ in Egg-Großdorf ist Annemarie Hammerer nach 16 Jahren mit ihrem Spar-Markt von der anderen Straßenseite gewechselt.

So kostbar sind Lebensmittel

Die Bäuerinnenorganisation veranstaltete gemeinsam mit dem Landesschulrat und dem Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum die „Einladung an die Kost.bar“. Mit der Tagung soll das Bewusstsein für regionale und sorgfältig hergestellte Lebensmittel gestärkt werden.An der Kost.Bar konnten Köstlichkeiten aus der regionalen Küche genossen werden, die von Hildegard Flatz und ihren Schülern des BSBZ gekocht wurden.

Markt

Wirtschaft aktuell

Falsche WortwahlWolfsburg VW-Chef Herbert Diess hat VW-Manager mit dem Satz „Ebit macht frei“ auf straffe...

170,1

Millionen Euro beträgt der Wert der österreichischen Weinexporte im Jahr 2018. Damit sind die...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in VorarlbergÜber das Vermögen der BÖMA AD Holding GmbH, Alberschwende, wurde...

Beste Businesspläne

Die besten Vorarlberger Businesspläne 2018 standen im Mittelpunkt der Gründerveranstaltung „i2b – Ideas to Business“. Dabei wurden Weibsbild (Iris Lins), PayTec (Michael Payer) und PillBase (Claudio Errico und Simon Brei) von Marco Tittler (WKV), Werner Böhler (Sparkasse) und Harald Moosbrugger (Land) ausgezeichnet. Rhomberg

ATX 2990,35 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch bei gutem Volumen mit sehr fester Tendenz...

Leserbriefe

Sexueller Missbrauch – Strafe und Sühne

Den Leserbrief von Dr. Margit Türtscher-Drexel (VN vom 12.3.19) möchte ich nicht eingehend kommentieren. Ich beziehe mich auf eine Aussage. Es spielt den Tätern in die Hände, wenn man pauschal von 30 Prozent der Fehlanzeigen spricht. Es spielt den Tätern auch in die Hände, wenn wir den Zölibat in Zusammenhang mit Kindesmissbrauch bringen. Jeder gesunde, erwachsene Mensch (auch Priester) hat die Möglichkeit, seine Sexualität, ohne Kinder zu benützen, auszuleben. Kindesmissbrauch geschieht auch von nicht zölibatär lebenden Menschen, von Familienvätern. Der Täter wird automatisch in die Rolle des armen Opfers gestellt. Die Aussagen von Missbrauchsopfern werden oft infrage gestellt. Sie haben ein Leben lang unter den Folgen zu leiden. Es gibt nicht wenige Täter, die sich trotz einer Verurteilung ein Leben lang als armes, bemitleidenswertes Opfer präsentieren. Oft finden sie auch noch Unterstützer. Leider auch in der katholischen Kirche. Wo bleibt die Sühne vieler Täter?Maria Sandtner, Lustenau

Tägliches

Brexit-GelaberWäre der Exportweltmeister Deutschland nicht so sehr daran interessiert, sich mit möglichst wenig Verlusten aus diesem Wirtschaftsverflechtungs-Dilemma mit den Briten herauszuwinden, wäre das längst kein so großes Thema! Wenn Großbritannien nicht in der Lage ist, nach der Brexit-Abstimmung und Vorbereitungszeit eine einheitliche Gangart für selbst heraufbeschworene Probleme u.a. Irland zu finden, ist den Leuten dort kaum zu helfen. Dass Premierministerin May sich buchstäblich bis zu letzten Minute Zeit ließ, war in den Augen vieler Briten ein kluger Schachzug, um Europa möglichst viele Zugeständnisse abzuringen, was teilweise ja auch gelang. Vor Jahrzehnten war Deutschland der Betreiber der Eingliederung Griechenlands in die EU bzw. in den EWR. Wohl wissend, dass dieses Land wirtschaftlich nicht Schritthalten können wird und immer auf die Hilfe der anderen EU-Staaten angewiesen sein wird. Für das dann erfolgte Desaster durften wir alle und zudem die kleinen Leute in Griechenland finanziell mächtig bluten. Vor allem, um sowohl die Deutsche Bank, die Commerzbank und auch die spanische Santanderbank vor der Pleite zu bewahren. Die Aktionäre, Investoren und Bankmanager dieser Institute brachten viele Jahre ihre „Scherflein ins Trockene“ und verdienten großartig. Für das Schlamassel jedoch durften andere haften! Soll das wieder so beim Brexit und ggf. auch bei Italien so kommen?Kurt Höfferer, Hörbranz

Taten gefordert

Mit dieser Überschrift hat Pfarrer Helmut Rohner in seinem Leserbrief vom 2./3. März gewiss recht. Das bedeutet: Kein Zugang möglicher Täter zu Jugendlichen und Kindern. Zu 80 Prozent sind Buben Opfer der Missbräuche. Das heißt: Bei den meisten Tätern geht es um homosexuelle Tendenzen. Nach Manfred Paulus, er ist als Kriminalbeamter im Bereich „Missbrauch“ tätig und setzt sich seit vielen Jahren gegen Kinderprostitution ein, wäre der Blick auf diese möglichen Täter zu richten. Rigorose Bestrafung der überführten Täter und meistens Entfernung aus dem Amt sind die logische Konsequenz. Inwiefern „Abkehr vom Pflichtzölibat“ (Zölibat bedeutet Verzicht auf eine familiäre Beziehung zu einer Frau und nicht auf eine sexuelle Beziehung zu einem Mann!), „Segnung von Homosexuellen“ oder „Priesterweihe von Frauen“ zur Situation einen Beitrag leisten sollen, bleibt also rätselhaft. Ist vielleicht die Art der Amtsführung der von Rohner zitierten Bischöfe Teil des Problems? Worin Kardinal Schönborn in seinem aufsehenerregenden Interview im Fernsehen laut Pfarrer Rohner vorbildlich sein soll, verstehe ich nicht ganz. Denn Gerichte in Erfurt und Feldkirch hatten festgestellt, dass der von Doris Wagner-Reisinger behauptete Missbrauch durch einen Geistlichen – der Kardinal versicherte, ihr dies zu glauben – keine Vergewaltigung, sondern einvernehmlicher Geschlechtskontakt war.P. Bernhard Kaufmann, Dornbirn

Geplante

SicherungshaftZum Leserbrief von Hr. Dr. Rudari vom 13. 3. 19:Herr Dr. Rudari, bei niemandem, der sich aufgrund der Einführung der geplanten Sicherungshaft, also dem vorsorglichen Wegsperren, Sorgen macht, steht das Wohl der zugewanderten Kriminellen, wie Sie in bestem Stammtischslang schreiben, im Vordergrund. Es will auch niemand eine „Wärmestube für ausländische Verbrecher“ installieren, oder Täter schützen. Niemand! Und ich denke, Sie sind intelligent genug, das auch zu wissen. Und dem Hinweis, dass in einigen europäischen Staaten eine ähnliche Sicherungshaft bereits eingeführt wurde, halte ich entgegen, dass keiner dieser Staaten eine diesbezüglich beschämende Vergangenheit hat wie Deutschland und Österreich. Das soll jetzt nicht heißen, Kickl plant schon wieder KZ’s zu errichten, oder den Rechtsstaat auszuhebeln. Aber auch Ihnen werden doch wohl nicht die fast täglichen Einzelfälle entgangen sein, die allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz, die Affinität der FPÖ zu NS-Gedankengut immer wieder aufs Neue beweisen. Das ist es, neben noch vielen wichtigen offenen Fragen dazu, dass es dringend nötig macht, auf die Gefahr, die von einer Präventivhaft unter der Kontrolle der FPÖ ausgeht, hinzuweisen.Anton Hengl, Lauterach

EU – Islam

Herr Alwin Häle warnt am 12. März in einem Leserbrief vor der Islamisierung Europas und dem „heiligen Buch“ Koran als unmenschlich. Es ist für einen Dialog nicht hilfreich, wenn falsche Ängste geschürt werden. Es wird nicht hundertmal aufgerufen, die Ungläubigen zu töten. Die Scharia wird selbst in islamischen Staaten nicht einfach als Gesetz angewandt. Bei Besuchen in Ägypten, Palästina, Syrien und Jordanien ist mir nie eine Person begegnet, die auf Grund der Scharia eine abgehackte Hand trug. Zudem gibt es muslimische Wissenschaftler, die diese strittigen Themen diskutieren, hinterfragen und zum internen Umdenken aufrufen. Pauschale Verdächtigungen sind der Nährboden für Hass und Spaltung, der niemanden hilft.Mag. Erich Baldauf, Dornbirn

Kultur

Aus der Kulturszene

Geringere Auslastung am Volkstheaterwien Das Volkstheater Wien lag 2018 mit 52,4 Prozent Besucherauslastung im Haupthaus und 47,7...

Film abNeu im Kino

Mode, Musik, Liebe und Social MediaKomödie Das Leben von Julia (Selina Mour) in Amerika ist perfekt: Sie hat die besten Noten, eine...

Welt

Einfallsreich

Eine Mischung aus Badeanzug und Strandkleid präsentierte der israelische Designer Bananhot in Tel Aviv. AFP

Premiere für Eisbärchen

Endlich ist es so weit: Berlins kleine Eisbärin soll am Samstag das erste Mal für Besucher im Tierpark zu sehen sein. Dem dreieinhalb Monate alten Jungtier wird es in seiner Box wohl langsam langweilig. „Sie ist die letzten Tage schon mit dem Ball durch die ganze Wurfhöhle gerannt“, sagte Tierpark-Direktor Andreas Knieriem. dpa
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