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Titelblatt

Karriere

Transformation

Veränderungsprozesse sind für ­Firmen inzwischen ein Dauerzustand. Wie gelingt der Wandel in Unter­nehmen? »E2

Politik

Franz Alton (67) wurde für seine engagierte Arbeit als Funktionär in der Wirtschaftskammer Vorarlberg...

Korrektur

karriere Die VN zitierten in der Ausgabe vom 4. Oktober im Artikel „Ein Tattoo ohne Tabu“...

Gerd Kaufmann  (51) erhielt mit Wirkung vom 1. Oktober 2019 die Gesamtprokura für die Sparkasse Bludenz...

Vorarlberg

Alle Infos im VN-Podcast

Schwarzach In Folge sieben des Podcasts „VN-Woche“ kommen alle Spitzenkandidaten zu Wort: Wer sind...

Absolut ist relativ

Bregenz Im Wahlkampf geht es darum, eigene Wähler zu mobilisieren und Wechselwähler für sich zu...

Treue Freundschaft

Dornbirn Am Mittwoch noch in Rom, am Donnerstag schon in Warschau und an diesem Wochenende beim...

Badewetter ahoi!

Etwas zu spät für die VN-Urlaubsfotoaktion „Da schau her“, aber trotzdem preisverdächtig:...

Sichtschutz am Balkon

Aktuell Nachdem die ersten Wohnungen einer neuen Anlage bezogen sind, werden meistens die Balkone...

Bahnhofcity Feldkirch nimmt Form an

60 Millionen Euro investiert die FB Future Bauart ins neue Bahnhofviertel Feldkirch. In der Bahnhofcity sollen bis 2022 ein Hotel, Wohn- und Geschäftshäuser und ein neuer Bahnhofsvorplatz entstehen. Die im April begonnenen Arbeiten für die Tiefgarage stehen vor dem Abschluss. Ende Oktober wird der erste von fünf begrünten Pilzen in der zukünftigen Begegnungszone errichtet. Diese Skulpturen werden den autofreien Bahnhofvorplatz überdachen. Aktuell wächst auch ein erstes Wohngebäude, ein zehnstöckiger Vogewosi-Bau, in die Höhe. VN/Steurer

Es ist nie zu spät

Opel Lange war Opel nur mit einem Modell im boomenden SUV-Segment vertreten, dem Mokka X.

Tosters am Platz

dorfentwicklung Das Zentrumsprojekt von Hilti & Jehle, „Tosters am Platz“ nimmt nach...

Schneller Spaß für fünf

Kurz nach dem Start von 8er Gran Coupé und M8 kombiniert BMW beide Konzepte zum M8 Gran Coupé. Der potente Viertürer bietet Platz für fünf. Für den Vortrieb sorgt der Turbo-geladene 4,4-Liter-V8, der 600 PS und 750 Newtonmeter an alle vier Räder schickt. Die Sprintzeit beträgt 3,2 Sekunden.

Immo

Motor

Ein Dach aus Herz

Langenegg Lorena Halder und ihre drei Töchter wurden vom Schicksal hart bestraft.

O‘zapft is!

Julia (22) aus Höchst mascherlt sich am Wochende nochmals zünftig auf. VN/Steurer

Lokal

Aus dem Polizeibericht

Mit Stiegenhaus kollidiertthüringen Eine ungewöhnliche Kollision ereignete sich am Freitagvormittag auf der Alten Landstraße...

Forellen verendet

Ein bislang unbekannter Täter blockierte diese Woche mit einem Betonblock den...

Zett_Be

Chronik

Mit Musik durchs Leben

Mellau Am 11. Oktober 1969 begannen Magda und Josef Berbig ihren gemeinsamen Lebensweg in der...

Promotionen, Sponsionen

Am Samstag, 12. Oktober 2019, feiert die Medizinische Universität Innsbruck in Akademischen Feiern ihre Absolvent(inn)en: Humanmedizin Dr. med. univ.: Nikolas Beck, Fußach;

Kulturtempeln und dem für seine Akustik gefeierten Concertgebouw für klassische Musik.

Reise

Abseits des Trubels

Jordaan Wer dem Trubel des Zentrums entgehen und in das Amsterdam der Einheimischen eintauchen...

Eigentum

Miete

Wohin

„Das Jahr magischen Denkens“

19.30 Uhr, vorarlberger landestheater, bregenz Das Theater an der Effingerstraße, Bern, gastiert mit dem Einpersonenstück „Das Jahr...

Oktoberjazz mit dem Bigbandclub Dornbirn

20 Uhr inatura-foyer, dornbirn Jazzklänge vom Feinsten sind am Samstag in der inatura zu hören. Der Bigbandclub Dornbirn zählt zu den Topbands der österreichischen Amateur-Bigband-Szene.Neben traditionellen Bigbandsounds stehen beim Konzert zeitgenössische Bigbandkompositionen auf dem Programm. Tickets sind bei der Dornbirn Tourismus und Stadtmarketing erhältlich.  bigbandclub dornbirn

20 Uhrfreudenhaus, lustenau

Sigi Zimmerschied präsentiert „Heil – vom Koma zum Amok“. Beim Meister des bitterbösen Kabaretts, wo einem das Lachen im Halse stecken bleibt, werden auch im aktuellen Programm alle Hoffnungen erfüllt: keine Spur von Altersmilde, sondern angriffslustig und kraftstrotzend wie eh und eh. freudenhaus.or.at  sigi zimmerschied

21 Uhrbahnhof, andelsbuch

American Roots Music aus Kehlegg: In neuer Besetzung präsentiert Bertram Diem alias Gordon Blue sein jüngstes musikalisches Projekt: ungeschliffen, authentisch und handgemacht.  bertram diem

Zum Gedenken

10 Uhr, stadtbibliothek, dornbirn Mit einer Sonntagsmatinée mit Bernarda Gisinger und Didi Hartmann und herbstlichen...

17 UhrA.-K.-Saal, schwarzenberg

Abschlusskonzert „The Art of Wonder“. Beim diesjährigen Finale des :alpenarte-Festivals spannt sich der künstlerische Bogen von Schumann-Liedern über Tango von Astor Piazzolla und Christian Bakanic bis zu Tabakows Solo für Kontrabass. www.alpenarte.eu  M. spaemann/Andrej Grlic

17 UhrFalkenhorst, thüringen

„Aus dem Ärmel geschüttelt“ ist das neue Programm von Renate Bauer und dem Blockflötenensemble La Rocaille: ein humoristischer Abend mit Texten und Musik für Menschen, die Freude am Weiter- Tief- und Querdenken haben, erwartet die Besucher in der Villa Falkenhorst.  LA ROCAILLE

Gesund

Mehr als nur schön

Feldkirch Noch immer und allzu oft wird die plastische Chirurgie auf die Schönheitschirurgie...

Apfel oder Schokolade

Unlängst blieb ich auf der Suche nach einer passablen abendlichen TV-Unterhaltung in einem...

Das kreative Tagebuch

Frauen sind durch ihre vielseitigen und manchmal gegensätzlichen Rollen (Frau, Mutter, Partnerin,...

Sport

Neues Zuhause für SCRA-Kicker

Gut 2,5 Mio. Euro kostete der neue Trainingscampus, nun wurde er im Beisein von Adi Hütter eingeweiht. Der Frankfurt-Trainer freute sich über das Wiedersehen mit Spielern wie

Gesunde Meldungen

Später in die Schulemünchen Der strikte Schulbeginn in Deutschland um 8 Uhr ist nach Ansicht eines Schlafexperten vor...

Selbstvertrauengetankt

Altach Gewonnen, ohne Gegentreffer geblieben und eine erste Halbzeit mit Neuerwerbung Sidney Sam...

Mitgejubelt, mitgezittert

Eine große Delegation des Wirtschaftsbundes, angeführt von Landesobmann und Wirtschaftskammerpräsident Hans-Peter Metzelr Direktor Jürgen Kessler drückte dem ÖFB-Team beim Sieg über Israel im Stadion die Daumen. So jubelten auch Christine Dragaschnig, Stefanie Salzmann und Ines Arnold-Humpeler (im Bild von links). Auch die ehemaligen Kicker und Teamfans Walter Gabriel und Hubert Engstler jubelten Vorort. Lutz

Fussball

EURO 2020, Qualifikationsgruppen Gruppe A ...

Vorfreude

Nach zweiten Plätzen bei der Trofeo d‘Autunno in Lonato warten auf Kart-Fahrer Kiano Blum nun...

Eishockeyszene

PremierensiegGlendale Die Arizona Coyotes haben im dritten Saisonspiel der National Hockey League den ersten...

Das ewig junge Duell

Bizau Noch fünf Spieltage, inklusive zweier Frühjahrsrunden, sind in der Vorarlbergliga bis zur...

Lokalsport in kürze

Im DoppelpackHeimvorteilDornbirn, Feldkirch Duelle gegen Topteams in der Tabelle warten am Samstag auf die Vorarlberger Klubs in der...

Leserbriefe

An der Realität vorbei

Zum Leserbrief „Ohne Abschlag mit 62 in Pension“, VN vom 9. 10. 2019:Dem Leserbrief kann ich nur beipflichten. Im Prinzip sind alle Voraussetzungen für ein etwas gerechteres Pensionssystem vorhanden. Das Pensionskonto enthält alle Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Wenn dann die Beiträge noch inflationsbereinigt dargestellt werden, sollte eine Basis vorhanden sein, aus der die Pension berechnet werden kann. Innerhalb einer gewissen Bandbreite sollte nun jeder seinen Pensionsantritt frei wählen können. Das ergibt bei der heutigen Lebenserwartung einen Pensionsabschlag größer 6 Prozent pro Jahr, aber auch Zuschläge in der gleichen Größenordnung, wenn jemand länger arbeitet. Mit diesem Vorgehen sollten vielleicht 80 Prozent der Pensionsanwärter auskommen müssen. Der Staat kann dann auf dieser halbwegs nachvollziehbaren Basis immer noch Zuschläge verteilen (Militär, Zivildienst, Karenzzeiten, Pflege, Nichteinzahler, Basiszuschlag für jeden etc.), wenn man nicht weiß, wohin mit dem Geld. Ich befürchte allerdings, dass dann fast jeder weniger erhält als nach heutiger Regelung. Die Beschlüsse kurz vor der Wahl gehen derart an der Realität vorbei, dass man den dafür verantwortlichen Politikern das Mandat entziehen sollte. Wer das kleine Einmaleins nicht verstanden hat, kann nicht für die gesamte Bevölkerung entscheiden. In der DNA dieser Leute ist vermutlich eingraviert „Hinter mir die Sintflut“.DI Lins Erwin, Satteins

Technisch machbar ist vieles

Kurz vor der Landtagswahl vergeht kein Tag ohne S-18-Schlagzeilen und Berichterstattung über Aussagen der Autobahnbetreibergesellschaft, dass dieses Projekt „technisch machbar“ und „beherrschbar“ „trotz anspruchsvollem Untergrund“ sei. Nun, in Zeiten wo beispielsweise über 800 m hohe Gebäude in superreichen Ölstaaten errichtet werden können, eigentlich keine Besonderheit. Aber hierzulande höre ich absolut nichts von einer neuen Kostenschätzung, was diese „technisch machbare“ Autobahnverbindung an der breitesten Stelle mit riesigen Untertunnelungen entlang des Naturschutzgebietes bei widrigsten Bodenverhältnissen schließlich uns Steuerzahler kosten wird. Da könnten sich diese uralten stets veröffentlichten Kosten von 600 Millionen Euro nämlich sehr rasch verdoppeln, speziell durch die von den Gemeinden Höchst und Fußach geforderte Rheinunter-tunnelung statt der wesentlich billigeren in allen Planungen verwendeten Brückenvariante. Zudem passt eine Autobahn quer durch die letzte im unteren Rheintal verbliebene Riedlandschaft so gar nicht zum in unserer Landesverfassung festgeschriebenen „Klimaschutz“ und zum heuer im Landtag ausgerufenen „Klimanotstand“. Da würden wohl kostengünstigere Einzelfahrttickets in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und batteriebetriebene Busse sowie der behördliche Schutz der großen restlichen Grünflächen sehr viel besser hineinpassen. Außerdem halte ich Druckausübung immer demokratiepolitisch für sehr bedenklich, und zwar gleich, ob von Transportwirtschaft und profitierenden Großbetrieben auf den Landeshauptmann, oder von diesem auf seinen in dieser Sache missliebigen Regierungspartner.Egon Troy, Fußach

Realistische Ziele

Zum VN-Bericht „Asfinag will S 18 pushen“ vom 9. 10. 2019:„2025 soll mit dem Bau der S 18 begonnen werden, unabhängig von der Variante“ formuliert der neue Asfinag-Vorstand Hufnagl das realistische Ziel bei einer Pressekonferenz mit LH Wallner am Dienstag. Als Lustenauer warte ich auch auf eine Verkehrslösung und müsste mich über so viel Fachwissen von Verkehrsexperten und Landespolitikern ja eigentlich freuen. Acht Jahre lang habe ich allerdings in Wien beim Umweltministerium gearbeitet und dort österreichweit alle Großverfahren, die eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) wie die S 18 brauchen, mitbehandelt. Um zu erkennen, dass fünf Jahre von der Variantenstudie bis zum Bau weder realistisch noch ernst gemeint sein können, reicht Hausverstand. Ansonsten bescheinigt dies die öffentliche Datenbank des Umweltbundesamtes, die bereits zwischen Einreichplanung und Behördenvorlage eine längere Verfahrensdauer für jede UVP-Schnellstraße Österreichs offenlegt. Anschließend folgt ein mehrjähriges Genehmigungsverfahren meist noch mit Nachänderungen, dann ein mehrjähriges Beschwerdeverfahren beim Bundesverwaltungsgericht und möglicherweise noch die Anrufung der Höchstgerichte. Anschließend können die Herren dann eine Schaufel für die Baueröffnung in die Hand nehmen. Trotz heißer Wahlkampfphase erwarte ich mir als Betroffener eine ehrliche Informationspolitik mit nachvollziehbarer Risiko- und Kostenbewertung dieses Projekts.Mag. DI Martin Bösch, Lustenau

Engerling- und Maikäferplagen

Was hatten wir doch früher für ein einfaches Mittel, um der Engerling- und Maikäferplage Herr zu werden. Maikäfer treten gehäuft nur alle vier Jahre auf. Und zu diesen Zeiten im Mai schnappten wir Kinder uns einen Eimer und gingen am frühen Morgen nach Anbruch des Tages auf die Felder der Bauern, schüttelten an den Bäumen, die Maikäfer waren von der Frische der Nacht noch steif und fielen herunter. Wir sammelten sie auf und brachten sie einem Bauern. Der übergoss sie mit heißem Wasser, und anschließend hatten die Hühner einen Festschmaus. Einfach, umweltschonend und nachhaltig. Wir bekamen pro Liter Maikäfer einen Schilling. Wenn es keine oder nur mehr wenige Maikäfer gibt, gibt es in den folgenden Jahren auch keine Engerlinge mehr. Wie wäre es doch auch heute einfach, die Kinder zu mobilisieren, dasselbe zu tun. Alles ohne komplizierte Maschinen und ohne Chemie bzw. Gift. Kinder bzw. Jugendliche gehen doch auch den Müll aufsammeln und demonstrieren für bzw. gegen alles Mögliche, warum nicht gegen die Engerling- und Maikäferplage?Ingeborg Künz, Dornbirn

Die RAF hatte sie lieb

Zum VN-Interview mit Bettina Röhl vom 11. 10. 2019:Aus dem Interview geht sehr deutlich hervor, wie schwer und möglicherweise auch wie traumatisierend die Kindheit von Frau Röhl war, jedoch sollten ihre Aussagen zur 68er-Bewegung und zu kulturellen Entwicklungen möglichst unabhängig davon sein und wirklich angemessen und sachlich bleiben. Ihre Auffassungen hingegen sind so deutlich von diesen kindlichen Erfahrungen geprägt, dass man ihr nur wünschen kann, manches noch einmal gründlich zu bearbeiten. Wir müssen in der heutigen Zeit die kulturellen und politischen Meinungen Einzelner immer mehr vor dem Hintergrund ihrer erlebten Schreckenserfahrungen sehen, und diese Ansichten dann auch relativieren.Wolfram Kölling, Hörbranz

Menschen

Party rund um aktuelle Fashion

Linea Uno Men‘s Fashion. So nennt sich ein neues Modegeschäft in der Landeshauptstadt Bregenz. Anlässlich der Eröffnung des neuen Fashionanbieters hat Lydia Vukojevic als Betreiberin gemeinsam mit ihren Mitarbeitern Heidi...

Promis im Blitzlicht

Stern für MusikmogulLos Angeles Tommy Mottola (70), der als Musikproduzent viele Karrieren...

Markt

Wirtschaft aktuell

737 Max am BodenChicago Die US-Fluggesellschaft United Airlines plant dieses Jahr nicht mehr mit dem Einsatz der...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen von Okan Özkan,...

Wissensvermittlung 2.0

Dornbirn Der Wunsch, traditionelle Wissensvermittlung mit digitalem Lernen zu verknüpfen, war der...

Game over?

Autor Hans-Peter Martin spricht am Dienstag, 15.10., 19.30 Uhr, in der AK Feldkirch, über sein Buch „Game over“. Seine Antwort: „Nur glaubwürdig teilen hilft.“ Anmeldung: wissen@ak-vorarlberg.at. VN

ATX 3005,64 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Freitag bei gutem Volumen mit fester Tendenz geschlossen.

Wissen

Wundermolekül?

Schwarzach In den letzten Jahren haben sogenannte Biologicals einen wachsenden Einfluss in der...

Antike Metropole

Forscher haben in Nordisrael die Überreste einer beeindruckenden Metropole freigelegt. Die Stätte nahe dem heutigen Harish im Bezirk Haifa sei rund 5000 Jahre alt und die größte und zentralste, die jeweils im Gebiet des Nahoststaats entdeckt worden sei, erklärte die Israelische Altertumsbehörde. AFP

Kultur

Begegnung mit Theater

Als sichtbares und höchst informatives Zeichen der Theaterallianz, einem Zusammenschluss von österreichischen Mittelbühnen, finden vom 15. bis 24. Oktober Aufführungen von Produktionen von Unternehmen aus Linz, Salzburg, Klagenfurt und Graz im Theater Kosmos in Bregenz statt. Im Bild: Szene aus „Jedermann (stirbt)“ von Ferdinand Schmalz. Phoenix

Welt

Fließende Stoffe

Blumendrucke und fließende Stoffe: Das Label Blumarine gab in Mailand einen Ausblick auf das kommende Frühjahr. Reuters

Und da war noch . . .

. . . ein Extremsportler aus Ägypten, der in drei Monaten rund 900 Kilometer durch das Rote Meer...
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