Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Marathon bewegte

Rund 6500 Läufer waren unterwegs. Sandra Urach sorgte für neuen Landesrekord. »C1–3, Beilage VN/Steurer

Vierter Sieg in Folge

Austria bleibt unter Coach Roman Mählich ungeschlagen und feiert den vierten Sieg in Folge.

23.308

Besucher wurden in der Langen Nacht der Museen in den teilnehmenden...

Plädoyer für den Hausarzt

Noch immer umgehen Patienten das medizinische Versorgungssystem, indem sie statt des Hausarztes den Facharzt oder das Spital aufsuchen. Ärztekammer und GKK appellieren an die Vernunft. »A7

Applausorkan bei Konzert

Sergio Azzolini, ein Star unter den Barockfagottisten, trat gemeinsam mit dem Vorarlberger Ensemble Concerto Stella Matutina in Götzis auf. Das Publikum war begeistert. »D6

Fünf Tote bei Beziehungstat

Ein 25-jähriger Einheimischer hat in Kitzbühel seine 19-jährige Ex-Freundin, ihre Eltern, ihren Bruder und ihren neuen Freund erschossen. Er stellte sich selbst und legte ein Geständnis ab. »D8

Politik

Politik in Kürze

Attacke in Paris: Minister sieht FehlerParis Nach dem Messerangriff in der Pariser Polizeipräfektur hat Frankreichs Innenminister...

Vorarlberg

Einfach zum Genießen

Aus dem Sommergewinnspiel des VN-Genussmagazins „Einfach genießen“ im Zusammenwirken mit...

E-Mobilität bewegt die Vorarlberger

Der dritte Vorarlberger E-Mobilitätstag wurde von zahlreichen Vorarlbergern besucht. Die beiden vkw-Vorstände Christof Germann und Helmut Mennel konnten dabei auch Vertreter aus der Politik...

Eine besondere Liebe

feldkirch „Maria! Maria!“, rufen die Kinder wild durcheinander und stürzen sich in die Arme von...

Sportskanone

Julia (22) aus Höchst dreht in der Mittagspause ihrer Gesundheit zuliebe eine Runde durch den Park. VN/Steurer

Mit Pkw gegen Zaun

Unbestimmten Grades verletzt wurde am Sonntagvormittag ein Pkw-Lenker bei einem Unfall, der sich auf der Rheinstraße in Feldkirch ereignete. Laut ersten Informationen hatte der Mann einen medizinischen Notfall erlitten und dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Pkw geriet von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Gartenzaun. Der Verletzte wurde von der Rettung ins Landeskrankenhaus Feldkirch eingeliefert. vol.at/Vlach

Lokal

Danke für die gute Ernte!

„Der Herbst ist schön bunt und bringt viele Gaben wie Birnen, Äpfel, Trauben und noch viel mehr.“ Für die reichliche Ernte bedankten sich rund 80 Kindergartenkinder des Kindergartens Dornbirn-Haselstauden mit ihren Pädagogen und Eltern. Mit vielen Liedern, Gedichten und mitgebrachtem Obst und Gemüse gestalteten sie die Feier in der Kirche Mariä Heimsuchung in Haselstauden. VN/Maier-Ortner

Kontrollmitteilungen und Finanzstrafrecht

Kontrollmitteilungen sind Mitteilungen, die ein Steuerprüfer an die Abgabenbehörde übermittelt, wenn er einen Steuerpflichtigen prüft. Diese geben Auskunft über Zahlungen des geprüften Steuerpflichtigen an andere Steuerpflichtige. Was der geprüfte Steuerpflichtige an Ausgaben von der Steuer absetzt, hat der Empfänger als Einnahme zu versteuern. Die für den Zahlungsempfänger zuständige Abgabenbehörde erfährt so, dass der Zahlungsempfänger eine Zahlung erhalten hat und sie kann so nachprüfen, ob „ihr“ Zahlungsempfänger die Zahlung auch wirklich als sein Einkommen versteuert hat.Praktische Fälle. Es häufen sich die Fälle, in denen Musiker, die von der AKM und austro mechana Zahlungen...

Bludenz

Rankweil

In Rankweil stehen derzeit 34 „unbewegliche Objekte“ unter Denkmalschutz.

Feldkirc

Bregenz

Im Jahr 1854 kamen die Zisterziensermönche aus Wettingen in die ehemalige Benediktinerabtei...

Bregenz

Dornbirn

Chronik

Zum Gedenken

EGG Renate Furxer wurde am 2. August 1928 als zweites Kind der...

Sport

Realismus ist eingekehrt

Salzburg Das Ergebnis ist an sich schon mehr als nur aussagekräftig, die Statistik untermauert noch...

Vorarlberger ligen

Egg Enttäuschte und ratlose Gesichter gab es auf Seiten der Bregenzerwälder nach der bitteren...

DSV wieder siegreich

DORNBIRN Es war fast schon ein etwas ungewohntes Bild, das sich an den vergangenen beiden Spieltagen...

Menschen

Lange Nacht mit viel Kultur

Bereits zum 20. Mal haben ORF Vorarlberg, die Vorarlberger Nachrichten und die Firma Blum zur „ORF-Langen Nacht der Museen“ geladen. Kulturbeflissene Nachtschwärmer konnten dabei am vergangenen Samstagabend Museen und Kultureinrichtungen in Vorarlberg oder Liechtenstein sowie der Ostschweiz und in Süddeutschland bestaunen. Unterm Strich hielten 63 Vorarlberger Museen, elf in der Ostschweiz, zehn im Fürstentum Liechtenstein und neun in Süddeutschland ihre Pforten für Kulturfreunde offen. Feierlich eröffnet wurde das Kulturspektakel, das diesmal unter dem treffenden Motto „Grenzenlos“ stand, durch ORF-Landesdirektor Markus Klement und Kulturlandesrat Christian Bernhard am Vorplatz des...

Sura Kees auf dem Prüfstand

Über eine „super Saison“ freute sich auf dem Schrunser Dorfplatz die auf der Alpe Wasserstube tätige und von Hirt Johannes Schuler unterstützte Antje Lüdecke.

Briefe unter dem Hammer

New York  Sie war für den Film „Queen Christina“ und für den Satz „Ich will alleine sein“...

Markt

Wohin

18 UhrKino rio, feldkirch

Der Film „Deutschstunde“ nach dem gleichnamigen Roman von Siegfried Lenz, u. a. mit Tobias Moretti und Ulrich Noethen, wird noch bis Mittwoch im Rahmen der TaS-Programmschiene im Kino Rio gezeigt. Karten-Tel. 05522 31464.   deutschstunde/constantin Film

16 Uhrhohenems

Schubertiade Hohenems im Markus-Sittikus-Saal: Klavierabend mit David Fray und Jacques Rouvier. Sopran: Fatma Said (Bild). Franz Schubert: „Acht Variationen A-Dur“ für Klavier zu vier Händen, D813; Ausgewählte Lieder; Fantasie f-Moll für Klavier zu vier Händen, D940. www.schubertiade.at  felix broede

Eine Wahl jagt die andere

20 Uhr, kolpinghaus, dornbirn Österreich wählt! Nach dem Nationalrat ist nun die Vorarlberger Landtagswahl an der Reihe. Beim gesellschaftspolitischen Stammtisch im Kolpinghaus Dornbirn diskutiert u. a. Kathrin Stainer-Hämmerle gemeinsam mit VertreterInnen verschiedener Lebensbereiche – von der Familie über die Ausbildung bis hin zu Gesundheit und Krankheit – über die Nationalratswahl und ihre Folgen für die nun kommende Landtagswahl. Infos unter www.ethikcenter.at  symbolbild/APA

Kultur

Leserbriefe

Wer haftet?

Zu den Leserbriefen zum Ausbau von 5G (5. Generation des Mobilfunknetzes) hätte ich ein paar Fragen an die Politik, unsere gewählten Volksvertreter, die Mobilfunkbetreiber und natürlich an alle betroffenen Bürger: Über 200 namhafte Ärzte und Wissenschaftler warnen in vorgelegten Studien eindringlich vor der Gefahr. Sie berichten von zu erwartenden gesundheitlichen Folgen wie vermehrt auftretenden Fällen von Krebs, genetischen Störungen, Schädigungen der Zellmembran usw. Nicht wiedergutzumachende Schäden an Menschen, Tieren und Umwelt sind zu befürchten. Was machen wir, wenn wir in zehn bis 20 Jahren feststellen, dass diese Ärzte und Wissenschaftler recht hatten? Wer kann für diese jetzt schon prognostizierten Schäden dann noch haftbar gemacht werden, wenn die größten bekannten Versicherungen diese Risiken nicht abdecken wollen/können? Die Erhöhung von 4G auf 5G bedeutet einen Quantensprung der Belastung. Wer kann beweisen, dass uns diese Technologie, die uns eine bis zu 100-fache Strahlung (zusätzlich zu 3G und 4G, die ja erhalten bleiben) bescheren wird, nicht schädlich ist?Wäre es nicht die Pflicht der verantwortlichen Politiker, sich umfassend zu informieren und sich keinesfalls nur auf Studien, die von der Mobilfunkindustrie in Auftrag gegeben wurden, zu verlassen? Ist es nicht die dringlichste Aufgabe der politischen Vertreter, mögliche Schäden von den Bürgern fernzuhalten?Leo Simma, Lauterach

Was ist nur aus der SPÖ geworden?

Ihr wundert Euch, warum der SPÖ so viele Wählerstimmen abhandenkommen? Kein Wunder! Es ist die Basis, für die Ihr früher gekämpft habt, die Ihr heute im Stich lasst. Ihr habt nichts gegen einen 12-Stunden-Tag für Arbeiter und Angestellte getan, zwar dagegen gestimmt, aber das war schon alles. Ich bin jetzt 81 Jahre alt und ich kann mich immer noch erinnern, dass Ihr einen 8-Stunden-Tag durchgesetzt habt, weil Ihr mit Streik gedroht habt und weil Ihr gedroht habt, auf die Straße zu gehen. Und heute? Dass von Arbeiter und Angestellten heute das Vielfache verlangt wird als damals, berührt Euch nicht. Früher seid Ihr auf die Straße gegangen für den kleinen Mann. Und heute? Der kleine Mann fühlt sich von Euch verraten und verkauft. Und Ihr wundert euch, dass er Euch nicht mehr wählt? Durchkämmt einmal Eure gewählten Betriebsräte. Ich weiß von einem Fall in einer großen Handelskette, wo der alte Betriebsrat einfach einen Zettel vor den Mitarbeitern hingehalten hat, und ihnen gesagt hat: „Die kannst Du wählen.“ Diese Personen waren dem Angestellten gänzlich unbekannt. Und später entdeckte er, dass überwiegend leitende Personen wie Marktleiter oder Marktleiterstellvertreter im Betriebsrat waren. Bitte mitdenken, wie die Entscheidungen bei Vorschlägen der Betriebsleitung ausfallen werden. Und da liegt Euer Problem.Werner Nekola sen., Hörbranz

Wohlstandsverlierer

Zum VN-Kommentar von Johannes Huber, vom 5./6. Oktober:Auch wenn Hr. Huber meint, eine private Krankenversicherung wäre gut, oder Bildung muss man sich leisten können, bin ich ganz bei Ihnen. Aber bitteschön, die Wohlstandsverlierer beim Versagen der linken Parteien zu suchen, finde ich doch ein bisschen kurzsichtig. Egal in welchen Zustand sich die linken Parteien heute befinden, haben sie ab den 60er-Jahren für Wohlstand gesorgt. Erst als man sich von den Bürgern verabschiedet hat und die Religion des Neoliberalismus und der Anbetung des Profits begann, entwickelte sich eine Schieflage, die bis heute anhält. Der Staat, wie ihn viele gerne hätten, ist keine Firma, und daher auch nicht so zu führen. Die Regierung soll auch mit Augenmaß den Bürgern ein Leben ermöglichen, das auch diesen Namen verdient. Nachdem das Mantra vom Markt und von der Privatisierung seit den 70er-Jahren in aller Munde war, und spekuliert wurde, auf Teufel komm raus, mussten die Regierungen „systemrelevante Banken“ retten.Das Geld, das den Bürgern zugestanden wäre, wurde ohne rechtliche Konsequenz zu den Banken transferiert. Um das zu bezahlen, werden die Sozialleistungen scheibchenweise gekürzt. Die Wohlstandsverlierer sind nicht entstanden, weil man Leistungen real erhöht hat, sondern weil es einfach Menschen gibt, die ihre Gier nicht im Zaun halten können. Darum sind wir heute da, wo wir sind!Klaus Islitzer, Fußach

Neuanfang

Liebe SPÖ-Strategen – sofern es solche noch gibt. Bitte geht nicht auf die von euch selbst zur Partei-Oberin erkorene Frau Rendi-Wagner los!Als Quereinsteigerin hat sie es ungemein schwer! Leider ist sie keine Mitreißerin, wurde zudem beim Wahlkampf beraten, kindische Argumente vorzubringen, beispielsweise woher genau jemand kommt. Das sind doch Argumente, die die Partei selbst verpönt. Weder Frau Rendi-Wagner noch Herr Kern sind am derzeitigen Desaster der einst großen und erfolgreichen Partei schuld. Der Abstieg der SPÖ begann bereits mit der Ära des Herrn Klima. Reißt euch doch zusammen und steht zueinander. Die klügsten Denker, unbedingt auch junge, sollten sich daranmachen, die SPÖ wieder an den Platz der Regierung zu bringen, an dem sie die Arbeiterschaft und Mittelschicht Österreichs so lange sehr gut vertreten hat.Hans Gamliel, Rorschach (CH)

Wahlgeflüster

Ich bin Pensionist und parteifrei. Und wenn ich diese Plakate sehe, na danke! Die Landesregierung – schwarz-grün – lobt sich in den höchsten Tönen. Manches war ja nicht schlecht, doch es fehlt einfach Wichtiges. Zum Beispiel: leistbares Wohnen für Alleinerziehende, viel mehr Förderung für erneuerbare Energie, die Öffis sollten viel günstiger sein (Klimawandel), warum die Steuerprogression erst in drei Jahren abschaffen? Warum Ja zur Arbeitszeitverlängerung (trifft wieder viele Alleinerziehende!)? Landeszuschuss von 200 Euro beim Pflegegeld ab Stufe 3 (statt erst ab Stufe 5) und warum sollen die Superreichen nicht auch ein kleines Scherflein beitragen? Die FPÖ will Schadensbegrenzung mit Straches Rauswurf, doch geschehen ist geschehen! Der sogenannte „kleine Mann“ wurde richtiggehend „verarscht“, um es salopp zu sagen! Also heißt es, die richtige Partei zu wählen!Kurt-Felix Sauermoser, Nüziders

Welt

Kühl und nordisch

Zarte Stoffe wählte Designer Julien Macdonald für diese Kreation, die das Model zur London Fashion Week präsentiert. Reuters

Schon gut zugelegt

Die Berliner Panda-Zwillinge nehmen fleißig zu. Eines der beiden Panda-Jungtiere liegt im Zoo Berlin in einer Plastikbox auf einer Waage, beim routinemäßigen Wiegen. Beide Panda-Babys bringen nun jeweils stolze 1400 Gramm auf die Waage. Bei der Geburt waren es gerade mal 186 und 136 Gramm gewesen. Apa, Zoo Berlin

Aus aller Welt

Explosion auf US-OktoberfestHuntington Beach Im südkalifornischen Küstenort Huntington Beach hat die Explosion einer Elektroanlage die...
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.