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Titelblatt

Politik

Wächter der Verträge

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (2.v.l.) und Ratspräsident Charles Michel (l.) haben am Sonntag offiziell ihr Amt angetreten. Bei einer Veranstaltung zum zehnten Jahrestag des Inkrafttretens des Reformvertrags von Lissabon in Brüssel bezeichnete von der Leyen am Sonntag die EU-Spitzen als „Wächter“ der Verträge und als „Hüter des Geists von Lissabon“. Bei dem Termin waren auch EU-Parlamentspräsident David Sassoli und die Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, anwesend. REUTERS

Politik in Kürze

Maltas Premier tritt im Januar zurückValLetta Der maltesische Premierminister Joseph Muscat hat seinen Rücktritt für Januar angekündigt.

Vorarlberg

Großer Tag für "Ma hilft"-Familie

Die „Ma hilft“-Familie hatte am Sonntag im Montforthaus Feldkirch ihren großen Tag. Herausgeber Eugen A. Russ mit Irene, VN-Chefredakteur und „Ma hilft“-Obmann

40 Jahre Nächstenliebe

„Ma hilft“ wurde 1979 als Sozialaktion der VN-Redaktion gegründet, mit dem erklärten Ziel, in...

Multimediales Festival

Das multimediale Kunst- und Musikfestival Fantastic Gondolas lockte am Samstag zum Auftakt der...

Abschied nach Noten

lauterach Seit zehn Jahren gibt Mathias Schmidt (39) bei der Bürgermusik Lauterach den Takt an.

Schicker Strick

Martha (20) aus Feldkirch schreitet warm und stilsicher durch die kalte Jahreszeit. VN/Steurer

Lokal

Unfall mit vier Fahrzeugen

Am Sonntagabend gegen 19:45 Uhr hat sich auf der A 14 Rheintalautobahn kurz vor der Abfahrt Götzis in Fahrt Richtung Tirol ein Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen ereignet. Wie die Polizei gegenüber VOL.AT mitteilte, wurde dabei eine Person unbestimmten Grades verletzt. Die genaue Unfallursache war am Abend noch unklar. VOL.AT/MAYER

Dornbirn

Dornbirn

Aus mehreren Weilern entstand im Laufe der Zeit das Hatlerdorf, der zweite Dornbirner...

Feldkirch-Nofels

In Nofels befinden sich die alte und die neue Pfarrkirche unmittelbar nebeneinander.

Feldkirc

Spektakuläre Bilder

Bludenz „Es freut uns sehr, dass Stefan und Andreas mit ihrem abenteuerlichen Projekt auf die...

Bregenz

Bludenz

Adventliches Ambiente

Mit adventlichen Klängen wurden die Besucher auf dem ersten Adventmarkt im Klostertal in Dalaas kürzlich auf die besinnliche Zeit des Jahres eingestimmt. An den Marktständen konnten sie verschiedenste regionale Erzeugnisse erstehen und sich mit Küachle und Wurst stärken sowie einen wärmenden Glühwein oder Punsch genießen. DOB

Chronik

Leserbriefe

Vergessene Me-Toos

Wir lesen aktuell von Frauen, bei denen gegen ihren Willen ihre Intimsphäre verletzt worden ist. So etwas ist immer verwerflich. Es gibt aber Frauen, vorwiegend etwa zwölf- bis 13-jährige Mädchen in Ländern wie Pakistan und Ägypten, über die nicht berichtet wird. Diese Mädchen gehören meist der christlichen Minderheit an. Sie werden entführt, normalerweise auf dem Schulweg, gelegentlich auch von daheim, wenn sie alleine zu Hause sind. Sie werden vergewaltigt, zur Konversion zum Islam gezwungen und gegen ihren Willen mit einem einflussreichen Muslim verheiratet. Gelegentlich werden sie auch zu Haussklavinnen degradiert und sind den Männern schutzlos ausgeliefert.Die lokalen Behörden unternehmen nichts und unterstützen üblicherweise die Entführer, indem sie beispielsweise das Geburtsdatum fälschen und die Mädchen älter machen. Erfolgt eine Anzeige, werden die Mädchen gezwungen vor Gericht auszusagen, dass sie freiwillig konvertiert seien, und ihre Herkunftsfamilie wird bedroht. Laut der NGO „Human Rights Watch“ waren 2018 alleine in Pakistan über 1000 Mädchen betroffen. Das Behördenverhalten demoralisiert viele betroffene christliche Familien. Der Gerichtsweg ist teuer und kann mehrere Jahre dauern. In Pakistan haben die Höchstgerichte aber schon zugunsten der betroffenen Mädchen entschieden. Kommen diese Mädchen in ihre Familie zurück, müssen sie und ihre Familien das Erlebte seelisch verarbeiten. Stellen wir uns vor, es wäre unsere Tochter!Dr. Wolfgang Hämmerle, Lustenau

Lebensstil überdenken

Im Bewusstsein vieler Menschen ist Wohlstand mit materiellem Besitz fix verbunden. Um uns diesen materiellen Wohlstand leisten zu können, benötigen wir Arbeit, und diese stellt uns die Wirtschaft zur Verfügung. Für viele Menschen ist ein Leben ohne Betriebe nicht vorstellbar. Ich höre aber immer „So kann es nicht weitergehen“. Einige wenige werden immer reicher, der Durchschnittsbürger kann sich keine Wohnung mehr leisten, und unsere Natur wird immer mehr ausgebeutet. Wir leben seit einiger Zeit in einer neuen Zeitqualität und das ICH wird immer mehr durch WIR ersetzt. Es geht nicht mehr darum, dass wir auf Kosten anderer und unserer Natur unseren Wohlstand aufbauen, sondern dass wir gemeinsam einen Weg finden, bei dem Menschen und Tiere im Einklang mit der Natur glücklich werden. Immer mehr Menschen spüren den inneren Drang, sich für das Wohl der Tiere und der Natur einzusetzen. Wir müssen unser Konsumverhalten ändern und genau überlegen, welche Vor- und Nachteile uns die Konsumgüter bringen. Es ist zweifellos angenehm, wenn alle und alles miteinander verbunden ist oder wenn uns viel Arbeit abgenommen oder erleichtert wird. Wir verlieren aber immer mehr unsere Freiheit, sind vollkommen überwacht und sind Sklaven der Industrie. Nachhaltiges Glück finden wir nicht im Materiellen.Paul Sandholzer, Altach

Sonderschule?

Zum VN-Kommentar von Harald Walser vom 25. 11. 2019:Die Diskussion über die drohende Schließung des PFZ schlägt hohe Wellen, da glaubt ein überlebender Vertreter der alten Gesamtschule-Ideologie, auch noch einen polemischen Kommentar loswerden zu müssen. Walser greift den Dingen vor, indem er falsch und abwertend von der „beschlossenen Schließung“ der „Sonderschule Feldkirch“ spricht und zeigt gleichzeitig, dass er von der Qualität der am Pädagogischen Förderzentrum geleisteten Arbeit nicht den geringsten Schimmer hat. Phrasenhaft zitiert und fordert er den vom Verein Integration Vlbg. leichtfertig verlangten „Mut zur Integration“. Willkürlich zitiert er aus der UN-Behindertenrechtskonvention und leitet daraus fälschlich ab, es dürfe überhaupt keine „Sonderschulen“ mehr geben, wobei er den förderungsbedürftigen Kindern bzw. ihren Eltern den von der BRK garantierten Anspruch auf aktive Beteiligung an Entscheidungsprozessen, die sie selbst betreffen, und das Recht Österreichs auf Anwendung von abweichenden Bestimmungen, die zur Verwirklichung der Rechte behinderter Menschen besser geeignet sind, verweigert. Seine einfältige Forderung an Landesrätin Dr. Schöbi-Fink, eine der Autorinnen des von der Feldkircher Stadtvertretung 2017 einstimmig beschlossenen vorbildlichen inklusiven Konzeptes eines gemeinsamen PFZ/VS-Neubaus in Altenstadt, sich ein Beispiel an Reutte und Südtirol zu nehmen und sich quasi das Merkel-Motto „Wir schaffen das“ zu eigen zu machen, ist abwegig. Si tacuisses …Mag. Horst Becker, Feldkirch

Europa im Klimanotstand

Laut Beschluss des EU-Parlaments befindet sich Europa nun im Klimanotstand. Regierungen der EU-Länder sind aufgerufen, umgehend konkrete Maßnahmen zu ergreifen, die erforderlich sind, um die Klima-Bedrohung zu bekämpfen, bevor es zu spät ist. Leider boten Notstände in der Vergangenheit immer auch die Chance demokratische Findungen zu umgehen und diktatorisch Maßnahmen durchzudrücken. Mittels Notständen wurden sogar Parlamente und Regierungen ausgehebelt. Zentrale Bausteine (konkrete Maßnahme) des „European Green New Deal“ sind die Ausweitung des europäischen Handels mit Emissionsrechten (komplizierte EU-Version einer CO2-Bepreisung) sowie keine Investitionen in fossile Energiequellen wie Kohle, Öl, Gas, dafür Förderung von CO2-armen Technologien, erneuerbaren Energien, Elektroautos und (als Zusatz) nun auch Kernenergie. Richtig, Kernenergie! Was medial verschwiegen wird: Eine knappe Mehrheit stimmte einer Gesetzesänderung zu, die die Kernkraft von einer unökologischen nun zu einer ökologischen Energiequelle macht.Manfred Neurauter, Ludesch

Wiederaufstieg

FPÖ-Politiker wie Bundesparteiobmann Norbert Hofer, Klubobmann Herbert Kickl, Landesparteiobmann Christof Bitschi sind sich einig, dass nur der rasche Ausschluss ihres Parteikollegen Heinz-Christian Strache die Partei wieder auf früheren Erfolgskurs bringen kann. Für diesen Kurs war Heinz-Christian Strache der Initiator und Garant. Mit seinem oft unsensiblen Auftreten bei Reden, Interviews, Diskussionen hat er viele Österreicher beeindruckt, hat bei ihnen in der Wahlzelle „gepunktet“. Er hat vorgeführt, wie politische Macht und persönliche Vorteile unter einen Hut gebracht werden können. Durch sorglosen Umgang mit der Wahrheit, durch Größenwahn hat er sein eigenes „politisches Grab“ geschaufelt. Sein Erfolgskurs ist Geschichte. Gelingt der FPÖ vielleicht mit „Strache light“ der Wiederaufstieg?Ernst Steininger, Bregenz

Apotheke Tosters

Wie am 28. November 2019 berichtet, wird das Landesverwaltungsgericht am 10. Dezember 2019 entscheiden. Das wird knapp, denn das neue Zentrum in Tosters am Platz wird bald fertig und die Baufirma möchte natürlich nicht, dass die für eine Apotheke reservierten Geschäftsräume leer bleiben. Es heißt, es gebe Widerstand von drei Apotheken, die befürchten, Kunden an eine Tostner Apotheke zu verlieren. Das ist ein Irrtum: Wir Tostner fahren nicht nach Nofels, Tisis oder in die Stadt, wo das Parken ein Problem ist!Wir fahren mit dem Auto zur Apotheke in Gisingen oder Altenstadt und finden dort ausreichend Parkplatz vor. Praktisch alle Kunden kommen mit dem Auto. Überzeugen Sie sich selbst.Manfred Peter, Feldkirch

Situation ­­aus­ge-zeichnet beleuchtet

Zum VN-Kommentar „Alle Achtung“ von Reinhard Bilgeri, VN 28. 11. 2019:Alle Achtung gilt auch dem Kommentar von Reinhold Bilgeri. Alles, was darin verkündet und gelobt wird, kann nicht besser und eindrücklicher beschrieben werden. Herr Bilgeri hat mit seiner schriftstellerischen Begabung die Wirklichkeit der Patientenbetreuungen in unseren Spitälern ausgezeichnet beleuchtet. Aus eigenen, erst kürzlich gemachten Erfahrungen kann ich all seinen Äußerungen zustimmen. Herrn Bilgeri gebührt dafür ein herzliches Dankeschön und meine ausdrückliche Gratulation für seine wertvolle Öffentlichkeitsarbeit.Heinz Schmidt, Bregenz

Beziehungskonflikte

Journalist(inn)en aller Medienbereiche überbieten sich zurzeit mit Hinweisen auf die überwiegende Verantwortung der Männer in Beziehungskonflikten. Selbstverständlich sollen die daraus resultierenden Vergehen, trotz der sicher nicht immer einseitig einem Geschlecht zuzurechnenden Schuld, geahndet werden. Ist es den Journalisten aber auch klar, dass es Frauen gibt, die sich von der Aussicht auf finanzielle Bereicherung und reduzierte zwischenmenschliche Verantwortung dazu verleiten lassen, ihre ehelichen Gelübde in den Wind zu schlagen?Prof. Dr. Helmut Franz Pfanner, Lochau

Sport

Ried als zu hohe Hürde

DornbirN Die 0:4-Pleite des FC Dornbirn vor wenigen Tagen bei der SV Ried viel deutlich zu hoch aus,...

Fußballszene

Vierfacher „Arnie“Schanghai ÖFB-Teamspieler Marko Arnautovic hat in der letzten Runde der chinesischen Meisterschaft...

Kampfansage von Mayer

Lake Louise In der Abfahrt am Vortag war Mayer als bester Österreicher Fünfter gewesen, am Sonntag...

Müller in Topform

Jonas Müller ist aktuell das Maß aller Dinge im Rodel-Weltcup. Der 22-jährige Bludenzer, der schon zum Auftakt in Innsbruck gewonnen hatte, siegte nach Rang drei im ersten Lauf auch in Lake Placid. Er behält damit das Gelbe Trikot des Gesamt-Weltcup-Leaders. Müller gewann in 1:41,437 Minuten vor Halbzeit-Leader Tucker West (USA/+ 0,021) und Dominik Fischnaller (ITA/+0,052). Und auch im Sprint fuhr der Bludenzer auf das Podest und belegte Rang drei. Müller musste sich im Eiskanal nur dem Russen Roman Repilov und Tucker West (USA) geschlagen geben. Kristen

Grand Prix von Abu Dhabi 1. Lewis Hamilton Großbritannien/Mercedes 1:34:05,715 2. Max Verstappen Niederlande/Red Bull +16,772 3. Charles Leclerc Monaco/Ferrari +43,435 4. Valtteri Bottas Finnland/Mercedes +44,379 5. Sebastian Vettel Deutschland/Ferrari +1:04,357 6. Alexander Albon +1:09,205 Thailand/Red Bull 7. Sergio Perez +1 Runde Mexiko/Racing Point 8. Lando Norris +1 Runde Großbritannien/McLaren 9. Daniil Kwjat +1 Runde Russland/Toro Rosso 10. Carlos Sainz Jr. +1 Runde Spanien/McLaren WM-ENDStand 1. Lewis Hamilton 413 Punkte Großbritannien/Mercedes 2. Valtteri Bottas 326 Finnland/Mercedes 3. Max Verstappen 278 Niederlande/Red Bull 4. Charles Leclerc 264 Monaco/Ferrari 5. Sebastian Vettel 240 Deutschland/Ferrari 6. Carlos Sainz Jr. 96 Spanien/McLaren 7. Pierre Gasly 95 Frankreich/Toro Rosso 8. Alexander Albon 92 Thailand/Red Bull

Weltmeisterschaft 2019 im Überblick

Menschen

Ein Ballevent der Superlative

Die Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV) sorgte am Wochenende mit ehrgeizigen Wetten für Spannung beim 12. Lehrlingsball im Bregenzer Festspielhaus. Erstmals wurde das Megaevent mit über 3500 Besuchern von der Sparte Industrie in Kooperation mit der Sparte Handel der WKV erfolgreich übers Ballparkett gebracht. Seitens der heimischen Industrie standen die 454 Lehrabsolventen im Mittelpunkt, welche heuer ihren Abschluss in 39 Lehrberufen erfolgreich meisterten – 97 mit ausgezeichnetem, 129 mit gutem Erfolg. Der Vorarlberger Handel freut sich über 295 erfolgreiche Lehrabsolventen, die in den Handelsbetrieben dringend benötigt und mit Freude erwartet werden.Die Firmen Doppelmayr, Blum, Grass und illwerke vkw ließen sich für die größte Ballveranstaltung in Vorarlberg einiges einfallen. Sie sorgten mit originellen Wetten für Spannung und eine Stimmung, wie bei der legendären Samstagabendshow „Wetten dass..?“ Die Ballgäste unterstützten die prominenten Wettpaten dabei, ihren Einsatz zu gewinnen. Darunter der neue Wirtschaftslandesrat Marco Tittler, Unternehmerin Katharina Rhomberg und Bürgermeister

Klein und fein bewährte sich

Die Steinschafmama Rosa gehörte mit ihren Lämmern Fredi und Linus zu den Attraktionen des sechsten Bauernadvents, den die Züchter dieser speziellen Rasse zusammen mit Handwerksbetrieben und Vereinen aus der Region auf dem Dorfplatz in St. Gallenkirch durchführten. „Es sind wieder 14 Markstände, mehr können und sollen es auch gar nicht sein“, stellte Steinschafzüchter Martin Mathies fest. Hausgemachtes und Handgefertigtes, aber auch Dekorations- und Handwerksartikel fanden...

promis im blitzlicht

Alte Mütze für 61.000 Euro versteigertSydney Um die australische Feuerwehr bei ihrem Kampf gegen die Buschbrände zu unterstützen, hat...

Markt

Regionale Partner

Die regionale Bierpartnerschaft in Vorarlberg wird ausgebaut. Das Fohrenburger Braumreister Biohofbier wird zu 100 Prozent mit Biobraugerste von Vorarlberger Bauernhöfen gebraut. V. l.: Geschäftsführer BIO Vorarlberg und BIO AUSTRIA Vorarlberg Manuel Kirisits-Steinpanzer, Geschäftsführer der Brauerei Fohrenburg, Wolfgang Sila, und Biobauer Christoph Weißenbach. fohrenburg

Wohin

19 UhrBildraum, Bregenz

Eröffnung der Ausstellung von Alfredo Barsuglia mit „Drawing into the void“. Drei Tage lang (30. 11. bis heute) dauerte Barsuglias performativer Arbeitsprozess, in dem der Künstler den Ausstellungsraum wie ein leeres Blatt Papier mit seinen Zeichen und Spuren gestaltete. Barsuglias „Zeichnung“ entfaltet sich im Zusammenspiel von Einrichtungsgegenständen, Fenstern und anderen Elementen. Die Ausstellung wird um 19 Uhr eröffnet und kann bis 11. Jänner besichtigt werden.  JOHANNES SIGLÄR

Kultur

Aus der Kulturszene

Igor Levit erhält Beethoven-PreisBonn Der mit 10.000 Euro dotierte Internationale Beethoven-Preis ist dem russisch-deutschen...

Welt

Oversized

Model Gigi Hadid präsentierte diesen lässig geschnittenen Hosenanzug aus dem Hause Lanvin in Paris. AP

Erster Geburtstag

Jetzt ist sie schon ein Jahr alt: Eisbärin Hertha hat am ersten Adventsonntag ihren Geburtstag gefeiert. Vom Berliner Tierpark bekam sie als Geschenk eine große Eins. In der eisigen Verpackung verbarg sich eine Überraschung: Zur Feier des Tages gab es Gemüse und Obst, darunter Äpfel, Birnen und Möhren. AP

Und da war noch . . .

. . . eine Touristin in Köln, die wegen eines Fotos von TV-Star Kim Kardashian in ihrem...
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