Die Politik soll die junge Generation nicht übersehen

Wien Die Politik dürfe nicht die „Millennials“ vergessen, also die Generation der 20- bis 35-Jährigen, sagt Wirtschaftsforscher Lukas Sustala. Sie seien krisengebeutelt und hätten eine hürdenvolle Zukunft vor sich. Was die künftige Bundesregierung für die Jungen tun muss? Es brauche eine Pensionsreform, um die Umverteilung von Jung zu Alt etwas abzumildern. Ebenso gebe es beträchtliche Baustellen im Bildungssystem. Wie sehr der Klimawandel die Jungen tangiert, bringen sie durch ihre Proteste ohnehin schon zum Ausdruck. »A2

zum Artikel: „Doppelmühle für die Jungen“
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