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Titelblatt

Lesen geht immer und überall

Die beiden Bücherfans Leonie (10) und Julia (10) aus Andelsbuch werden ab Dienstag sicher die Buch am Bach in Götzis besuchen. »B2 L. Berchtold

Gastlichkeit im Wald

Mit dem Projekt „Gastgeben“ hat der Werkraum Bregenzer­wald nun alles versammelt, was ein Miteinander noch schöner macht.

100

Jahre wäre der Gründervater der SOS Kinderdörfer, Hermann Gmeiner, am morgigen...

Wolfurt mit Happy End

Im Penaltyschießen gegen Dornbirn fixierte der RHC Wolfurt den sechsten Titelgewinn in der Rollhockey-Bundesliga. »C4

Auf dem Schneefeld gestürzt

Nach einem tödlichen Alpinunfall im Juni verunglückten wieder zwei Urlauberinnen auf einem Altschneefeld im Kleinwalsertal. »B1

Karriere

Karenz-Papas

Die Rollenverteilung männlicher Hauptverdiener, weibliche Zuverdienerin ist immer noch der Regelfall. »E2

Politik

Immo

Vorarlberg

Autonom ein Stück weiter

Uber und Volvo arbeiten seit 2016 gemeinsam an selbstfahrenden Autos. Unter anderem ist eine Testflotte von 250 Roboter-Taxis in den USA im Einsatz. Jetzt haben die beiden Unternehmen die nächste, serienreife Generation der autonomen Autos mit erweiterten Back-up-System vorgestellt.

Motor

Gelebte Inklusion

Hard Wenn man sich in Österreichs Handballszene nach Personen umhört, die in den letzten Jahren...

Bitte anschnallen!

Daria (20) aus Feldkirch zieht mit ihrem Gürtel alle Blicke auf die Mitte. VN/Steurer

Reise

Auto auf Abwegen

„Die Polizei ist informiert“ stand auf einem Zettel an diesem verlassenen Pkw, der nach hundert Metern auf einem Fahrradweg nahe der Hohenemser Klienstraße steckenblieb. Warum der Lenker spurlos verschwand, darüber kann nur gemutmaßt werden. VN/Prock

Lokal

Sturz mit E-Bike

Kopfverletzungen erlitt am Donnerstagnachmittag ein 54-jähriger E-Bike-Fahrer,...

echten Sienesen wichtiger als die Frage, zu welchem Fußballklub er hält.

buchambach

Chronik

Promotionen/Sponsionen

Am Samstag, 22. Juni 2019, feiert die Medizinische Universität Innsbruck in einer Akademischen Feier ihre Absolvent(inn)en:Humanmedizin Dr....

Sorgen-Allerlei

Die politischen Turbulenzen der letzten Wochen in unserem Land haben den Begriff Sorge oder sorgen...

Eigentum

Wohin

Kirchliche Nachrichten

Andere Religions­gemeinschaften Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten www.vorarlberg.adventisten.at.

Literaturpreis

17 bzw. 19 Uhr, salomon-sulzer-Saal, hohenems Im Bewerb um den alle zwei Jahre verliehenen und mit 7000 Euro dotierten Hohenemser...

20 Uhrschwarzenberg

Seit seinem Debüt 2012 mit der „Schönen Müllerin“ ist der Schweizer Tenor Mauro Peter der Schubertiade durch zahlreiche Auftritte eng verbunden. Mit seinem ständigen Klavierpartner Helmut Deutsch präsentiert sich Mauro Peter heute dem Schwarzenberger Publikum im Angelika-Kauffmann-Saal mit seiner Interpretation von Franz Schuberts Zyklus „Winterreise“. Es gibt noch Restkarten! Das Kammerkonzert mit Cuarteto Casals und Clemens Hagen um 16 Uhr ist bereits ausverkauft! www.schubertiade.at vn-archiv

„Unter uns gesagt“

10 Uhr, remise, bludenz Obwohl er seinen 80. Geburtstag bereits im letzten Monat begangen hat, lädt der Bludenzer...

Markise ja oder nein?

Schatten Markisen bieten effektiven Sonnenschutz, sind wartungsarm und halten bei guter Qualität...

18 UhrFeldkirch

Das Montfort Kammerorchester wurde 2015 vom Cellisten Alexandr Karakhanyan gegründet. Es ist das einzige Kammerorchester in Feldkirch, das jungen Musiker-Innen die Möglichkeit bietet, auf einem hohen Niveau die weltweite Kammerorchesterliteratur zu spielen. Mit einer bunten internationalen Besetzung und hochqualifizierten jungen Musikern präsentiert das Orchester am Sonntag ein vielfältiges Konzertprogramm unter dem Titel „Concerto grosso“ mit italienischen, österreichischen, Schweizer und armenischen Komponisten in der Pfarrkirche in Feldkirch-Tisis. VVK: V-Ticket. VERANSTALTER

Miete

16 Uhrschwarzenberg

Bei seinem erfolgreichen Schubertiade-Debüt 2017 zeigte sich der Pianist William Youn als...

Gesund

Gramm für Gramm

Dornbirn Seit Anbeginn ist der Lebensmittelkonzern Spar ein Partner des Medicinicums in Lech, das...

Stille Balance

Aufgeblasen wie einer dieser Jahrmarkt-Ballons und gleißend gelb stand er dieser Tage am Himmel,...

Wissen

Chemisches Allerlei

Schwarzach Wie angekündigt, soll heute der Inhalt eines Lithium-Ionen-Akkus betrachtet werden.

Keine Aliens entdeckt

San Francisco Drei Jahre haben US-Astronomen das Weltall nach außerirdischer Intelligenz abgesucht...

Sport

Fussballszene

RücktrittMadrid Der spanische Ex-Welt- und Europameister Fernando Torres hat das Ende seiner...

Eishockeyszene

VerstärkungWien Die Vienna Capitals verstärken die Abwehrreihen mit dem Kanadier Brenden Kichton.

Ehrungen und Abschied

Ehrungen für Katharina Liensberger (vorne links) und Christian Hirschbühl (hinten Dritter l.) aus dem alpinen Lager, sowie Skispringerin Eva Pinkelnig vom Skiverband bei der Länderkonferenz in Wien. Der langjährige Sportdirektor Hans Pum wurde verabschiedet. gepa

Ballsport in Kürze

Europacupsieger geben sich die EhreDornbirn, Hard Nach dem glorreichen Auftritt im Baseball-Europacup und dem historischen ersten Triumph...

Turnier und Festakt

Hard Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums veranstaltet der Verein Handball Special...

Zett_Be

Menschen

"Fab Four" trennen sich

London Britische Zeitungen priesen sie bereits als die „Fab Four“, doch nun gehen die beiden...

Junge Autorin auf großer Bühne

Seit 2014 bietet das Theater Kosmos beim Kosmodrom jungen österreichischen Autoren die Möglichkeit, ihre ersten Werke auf einer Bühne zu zeigen. Am Donnerstagabend stand die Uraufführung des Kurzdramas „Zement“ der  jungen Hohenemser Autorin Carolyn Amann auf dem Programm. Regisseur Stephan

Promis im Blitzlicht

Rekord geknacktLos Angeles Die neue Netflix-Produktion Murder Mystery mit Jennifer Aniston...

Markt

Wirtschaft aktuell

182 Milliarden EuroWien Zum Ende des ersten Quartals 2019 haben die österreichischen Investmentfonds rund 181,9...

Bildungsexport

Alpla und andere österreichische Firmen haben in ihren chinesischen Betrieben die Lehre „made in Austria“ eingeführt – mit großem Erfolg, wie die bereits dritte Generation neuer Fachkräfte zeigt. Angetreten sind 13 Lehrlinge, drei Kunststoffformgeber und zehn Zerspanungstechniker. Sieben Lehrlinge absolvierten die Prüfung durch österreichische Prüfer mit ausgezeichnetem Erfolg. Fa

Leserbriefe

Naturpark Rätikon ist tot

Der geplante grenzüberschreitende Naturpark Rätikon ist leider schon im Embryonalstadium gestorben. Die Ursache ist klar. Für den Fall der Erweiterung des Bikeparks Brand/Bürserberg wurde durch das naturschutzfachliche Gutachten der BH Bludenz eine wesentliche Beeinträchtigung des Biotops und der Schutzgüter attestiert. Das Schweigen der Initianten, die den Naturpark auf den Weg bringen wollten, zu den Bikepark-Plänen, hat deutlich gemacht, dass eine reine Vermarktungsstrategie dahinter stand. Wenn ein derart naturschädigendes Projekt in einem Naturpark Platz hat, ist klar, dass dort alles möglich ist. Die Natur wird hier als Mittel zum Zweck missbraucht und im wahrsten Sinn des Wortes überfahren. Die gute Idee eines grenzüberschreitenden Naturparks wurde von Politikern, Tourismusverantwortlichen und ein paar Bürgermeistern im Keim erstickt. Schade um diese vertane Chance. Der Trend, die Alpen zu einem Rummelplatz zu machen, ist in vollem Gange. Sollte dieses naturschädigende Projekt auch noch mit öffentlichen Geldern gefördert werden, ziehen die Wähler(innen), denen Naturschutz ein Anliegen ist, im Oktober hoffentlich die richtigen Schlüsse.Franz Ströhle, Vlbg. Alpenschutzverein, Dornbirn

Ein Fest fürs Auge, Ohr und Herz

Was die Altacher Musikanten unter Obmann Christoph Märk mit 500 Helfern über drei Tage lang am vergangenen Wochenende in Altach aufführten, war ein großartiger kultureller Glanzpunkt in der Geschichte des Dorfes. 86 Musikkapellen aus dem In- und Ausland, darunter 42 Jugendkapellen, waren zum 130-jährigen Vereinsjubiläum nach Altach gekommen, und es wurde gefeiert, dass es eine Pracht war. Einer der Höhepunkte war am Sonntagmittag, als sich 1200 Musikanten mit ihren Instrumenten in Gruppen zusammenschlossen, mit den Trompeten und Flügelhörnern, den Klarinetten, Tschinellen und Trommeln, Waldhörnern, Posaunen, Flöten, Saxophonen, Tenorhörnern, den Tuben und dann den 47er-Regimentsmarsch erschallen ließen. Zwei Dinge waren erhebend: Die Exaktheit und der Wohlklang des Spiels und anschließend der Musikantengruß – 1200 Instrumente wurden hochgehoben, und sie strahlten goldglänzend in der Sonne. Und der Gedanke kam auf: Was kann der Mensch alles Schönes und Gutes bewirken, wenn er in Eintracht zusammenhält!Alois Schwienbacher, Altach

Wer ist verantwortlich?

Zum VN-Bericht „Verteidigungsminister warnt vor Pleite des Bundesheeres“ vom 19. 6. 2019:Gemäß Art. 9a B-VG bekennt sich Österreich zur umfassenden Landesverteidigung und laut Art. 79 B-VG obliegt die militärische Landesverteidigung dem Bundesheer. Die Aufgaben des Bundesheeres sind im Wehrgesetz festgelegt. Ein klarer Auftrag für die politische Staatsführung. In den letzten Jahrzehnten wurden von den Regierungen offensichtlich Verfassungsgesetze unterschiedlich bewertet und Prioritäten festgelegt. Die äußere Sicherheit und der Schutz der Bevölkerung dürften da ganz hinten stehen. Man hofft, es passiert nichts, jedoch der Klimawandel und der Kampf um eine neue Weltordnung können böse Überraschungen bringen. Das Bundesheer stehe, wenn sich nichts ändere, im kommenden Jahr vor der Pleite, erklärte jüngst Verteidigungsminister Thomas Starlinger. 2020 würden die Betriebs- und Personalkosten die vorhandenen Mittel übersteigen. Kontraproduktives Sparen in der Beschaffung und bei der Modi-fikation von einsatzwichtigem Gerät haben das Bundesheer kaputt gemacht, und jetzt sind teure Sanierungen notwendig, um die verfassungsgemäßen Aufgaben im Anlassfall erfüllen zu können.Trotz mehrerer Sparpakete beim Bundesheer und geringen Verteidigungsausgaben von 0,5 Prozent des BIP haben vergangene Regierungen wissentlich hohe Schulden gemacht. Der mächtige Schuldenberg kostet den Staat jährlich 6,3 Milliarden Euro an Zinsen, das ist fast das Dreifache des Heeresbudgets.Wo bleibt die politische Verantwortung, und wann werden in Österreich endlich auch Politversager zur Rechenschaft gezogen?Kurt Gärtner, Oberst i. R., Wels

Awakening Europe – Gebet für Politiker?

Zum VN-Bericht „Evangelikales Segensgebet für Kurz“ vom 18. Juni:Die Freikirchen kommen zurück nach Europa, wo sie in der Reformation aufkamen, aber wegen ihrer Forderung nach Glaubensfreiheit und Unabhängigkeit vom Staat (daher Freikirche) blutig verfolgt und vertrieben wurden. In der damaligen Freiheit der USA konnten Gläubige dieser Bewegung sich entfalten und eine Staatsform schaffen, von der wir bis heute profitieren. So z.B. der Baptist Roger Williams, der Rhode Island sowohl vom englischen König wie auch den Indianern kaufte. Er nahm Glaubensfreiheit, Demokratie und Trennung von Kirche und Staat zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte in die Verfassung auf. Und das 1639, während in Europa der Absolutheitsanspruch der katholischen Kirche, vertreten durch die Habsburger, den Dreißigjährigen Krieg auslöste und den Kontinent verwüstete. Kurz darauf realisierte der Evangelikale William Penn sein „Heiliges Experiment“, ebenfalls ein Musterstaat der Menschenrechte in Pennsylvania, das zum Zufluchtsort verfolgter Gläubiger verschiedenster Konfessionen wurde. Ein Jahrhundert später motivierte der Glaube William Wilberforce, im englischen Parlament jahrzehntelang für die Abschaffung der Sklaverei zu kämpfen. Diese Menschenrechte prägten die Unabhängigkeitserklärung der USA, wurden von französischen Revolutionären aufgegriffen und schließlich, nach dem Zweiten Weltkrieg, in der UNO-Menschenrechtscharta weltweit für verbindlich erklärt. Sie entstanden im Christentum, das die unantastbare Würde des Menschen durch seine Gottesebenbildlichkeit vertritt. Ohne Glaubensfundament werden auch diese Werte verschwinden!Mag. Christine Koppi, Rankweil

Energieeinsparung und Naturschutz

Wie beginnen (Sommer)märchen? An einem Freitag, vor langer Zeit, fand eine „Klimademo“ statt . . . Diese und jene Geschichten werden wir wohl eines Tages auch unseren Enkelkindern erzählen, dersen Ausgang wohl ungewiss ist. Auf die Frage, warum nur Demonstra-tionen stattfanden, jedoch zu wenig aktiv gehandelt wurde, können wir dann nur mit fadenscheinigen Argumenten antworten. Energieeinsparung und Naturschutz sind sehr eng miteinander verbunden. Am Ende zählt das, was wir tatsächlich verbraucht haben, nicht was wir eigentlich beabsichtigt hatten. Unser Planet ist nicht politisch, die Faktenlage ist klar: Wenn wir weiterhin so mit unserer (Mit-)Welt umgehen, werden wir alle keine lebenswerte Zukunft haben. Sind wir wirklich so egoistisch und egozentrisch, dass uns dies egal ist und wir alles für den Profit opfern? Oder wachen wir endlich auf, nicht nur, um unser Gewissen reinzusprechen, sondern um aktiv zu werden. Handeln bedeutet: ab sofort weniger Energie zu verbrauchen, uns an der Natur zu orientieren, mit ihr in Einklang zu leben, anstatt heuchlerischer, gedankenloser Ausbeutung zu folgen. Wir sollten endlich beginnen, unsere Entscheidungen ethisch zu betrachten, als Vorbild für alle, die meinen, dass dies nicht möglich ist. Damit wir unseren Kindern nicht nur Geschichten erzählen, sondern Positives vorleben und diese Erde bewahren können.Henriette Schneider, BEd, Hohenems

Deutsche Autobahnmaut ist EU-widrig

Wie dumm sind Politiker? Denn es war jedem klar, dass diese Art der Autobahnmaut in Deutschland nicht den EU-Regeln entspricht. Wenn Führungskräfte in einer Firma solche weitreichenden Blamagen liefern, werden sie entlassen oder zumindest ihrer Führungsposition enthoben. In der Politik haben solche und andere für den Steuerzahler kostspielige Blamagen selten Folgen. Im Gegensatz zu Politikern werden Führungskräfte in der Privatwirtschaft auf Herz und Nieren geprüft. Während Politiker als langjährige brave Parteisoldaten in Spitzenfunktionen aufsteigen und sich jene mit den meisten Wahlzuckerln nach teurem und schmutzigem Wahlkampf vom Volk wählen lassen. Deshalb wünsche ich mir, dass die momentane Expertenregierung sich über mehrere Jahre bewähren kann und die sündteuren Neuwahlen auf September 2022 verlegt werden.Ing. Wernfried Halder, Hörbranz

Kultur

Nachlesen bei Taha

Karosh Taha erhält am Samstag den Hohenemser Literaturpreis für ihr Manuskript „Körpersprache“. Die Autorin wurde 1987 im Irak geboren und lebt im Ruhrgebiet. Im vorigen Jahr erschien ihr gefeierter Roman „Beschreibung einer Krabbenwanderung“. endrigkeit

Welt

Mit Durchblick

Das Modehaus Armani sorgt mit der Frühjahr-/Sommerkollektion 2020 für den gewissen Durchblick. APA

Kuscheln mit Mama

Süßer Nachwuchs auf dem Affenberg in Salem: „Die erste Zeit verbringen die Berberaffenbabys fast ausschließlich bei ihrer Müttern. Erst nach einigen Wochen fangen auch die anderen Affen an, sie umherzutragen“, berichtet Parkdirektor Roland Hilgartner. APA
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