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Titelblatt

Eine rußige Angelegenheit

Vorsicht, heute kann es rußig werden! Auch bei Christina aus Bregenz ist der rußige Freitag närrische Tradition. »A8 VN/Steurer

4:1

Welch ein Klassenunterschied im ersten Duell zwischen der Frankfurter Eintracht und RB Salzburg!

Erstes Gespräch zu Versorgungszentren

Die Ärztekammer fordert, dass sich die politischen Parteien aus der Diskussion um die Einrichtung von Primärversorgungszentren heraushalten. Heute, Freitag, findet das erste Gespräch mit Vertretern der ÖGK-Landesstelle statt. »A5

Räuberin aus dem Table-Dance-Milieu

Weil sie ihre Kollegin eines Table- Dance-Lokals in einer Wohngemeinschaft geschlagen und beraubt hatte, wurde eine rumänische Tänzerin am Landesgericht Feldkirch zu einer teilbedingten Haft von 15 Monaten verurteilt. »B1

Ortlieb mit Bestzeit, Auszeit für Scheyer

Nina Ortlieb raste im Training für die heutige Abfahrt in Crans Montana zur Bestzeit. Christine Scheyer hingegen beendet nach einem Trainingssprung aufgrund starker Schmerzen im operierten Knie die Saison vorzeitig. »C4

Ein Herzschlag, der weit hinaus tönt

Das Premierenpublikum machte die Aufführung des Stücks „der herzerlfresser“ des Österreichers Ferdinand Schmalz in Dornbirn mit viel Applaus zur Herzensangelegenheit. Stephan Kasimir hat inszeniert. »D6

Politik

Politik in Kürze

­Burgenländischer ÖVP-Chef tritt zurückEisenstadt Der burgenländische ÖVP-Vorsitzende Thomas Steiner hat am Donnerstag seinen Rücktritt...

Vorarlberg

Glüflar

Lustenauer Spottwot für einen wenig attraktiven Mann, einen Mann ohne Pfiff.

Einstimmigkeit

Die rumänische Verkehrskommissarin hat also Österreich den Austritt aus der EU nahegelegt, wenn...

Eine Stimme für Hunde

Feldkirch Welpen im Müllcontainer, ausgehungerte Hunde mit teils schweren Verletzungen – auf den...

Halb so wild

Maria (26) aus Dornbirn pirscht sich im Leopardenlook durch den Modedschungel. VN/Steurer

Wohin

Warten auf Tränengas

Mit dem neuen Stück „Warten auf Tränengas“ bringt das Theater Kosmos dieser Tage ein nachdenklich machendes Stück auf die Bühne. Parabelhaft spielen die Autoren Andreas Sauter und Bernhard Studlar die verführerische Leichtigkeit eines Machtwechsels durch und setzen sich mit dem Charakter und den Folgen postdemokratischer Politik auseinander. „Warten auf Tränengas“ skizziert das komplexe Spannungsgeflecht eines gesellschaftlichen Umbruchs und ist eine drängend aktuelle, gleichsam zeitlos verdichtete Studie politischer Psychologie. Samstag, 20 Uhr und Sonntag, 17 Uhr, Theater Kosmos Bregenz. vn/paulitsch

AUS DEM POLIZEIBERICHT

Schlägerei beim ­BahnübergangOberstaufen Bei einem Bahnübergang in Oberstaufen kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung...

Fabelhafte Zaubershow

The Clairvoyants – Thommy Ten und Amélie van Tass begeistern mit ihrer neuen Show Vorarlberg.

17 Uhrvlbg. museum, bregenz

Im Jahr 2008, einhundert Jahre nach ihrer Gründung, übernahm die Lochauer Privatkäserei Rupp ihren langjährigen Konkurrenten ALMA. 1938 wurde der Firmengründer Josef Rupp zum Verkauf seines Unternehmens an die Konkurrenz gezwungen. Erst nach jahrelangem Gerichtsstreit erhielt er sein Schmelzkäse-werk zurück. Doch damit war der ,Käse-krieg‘ noch lange nicht beendet. Firmenchef Joe Rupp, der langjährige Prokurist Wolfgang Alge und der Historiker Peter Melichar berichten vom Machtkampf um den Käse.  Privatkäserei Rupp

Lokal

20.15 Uhrsaumarkt, feldkirch

Das Feinripp Ensemble ist mit „Die Bibel (On Tour)“ unterwegs. Drei Schauspieler in Unterhosen widmen sich den größten Büchern der Menschheit – der Bibel, der Literatur Shakespeares und den Märchen der Gebrüder Grimm. Klingt profan? Ist es aber ganz und gar nicht. Thomas Gassner, Bernhard Wolf und Markus Oberrauch wollen das im Saumarkttheater beweisen.  FEINRIPP ENSEMBLE

Preisträgerkonzert

19.30 Uhr, pförtnerhaus, feldkirch Preisträger des Bechstein-Bruckner-Wettbewerbs und des Solisten-Wettbewerbs am...

Dornbirn

Feldkirc

Aus der Region

20 Uhr, werdenberger kleintheaer fabriggli, buchs Die Band Ria ist stilistisch sehr breit angesiedelt: Klassik, Jazz, Tango, Fado, Balkan-...

Bregenz

17 Uhrfalkenhorst, thüringen

Die Villa Falkenhorst startet mit einem Familienkonzert ins Frühjahr 2020. Die Schurken sind im Programm „Die Probe“ auf der Suche nach der schönsten Musik der Welt. Eine berührende, witzige und fröhliche Stunde Musik. www.villa-falkenhorst.at  DIE SCHURKEN/sabine behrens

19–23 Uhrmontforthaus, feldkirch

Bei der Konzertinstallation „Bach-Meditationen“ von Maya Homburger (Violine) und Barry Guy (Kontrabass) im Rahmen der Montforter Zwischentöne ist ein Kommen und Gehen während der Aufführung frei wählbar. www.montforter-zwischentone.at  hubl greiner

Bludenz

Outlaw Country mit Bob Wayne

20.30 Uhr, bahnhof, andelsbuch Speckige Lederjacke, Bandana und ausgelatschte Cowboystiefel sind Bob Waynes Markenzeichen.

13/14 Uhrdiv. orte, vorarlberg

Das letzte Faschingswochenende steht in den Startlöchern. Auf dem Programm stehen die großen Faschingsumzüge in der Landeshauptstadt Bregenz, in Dornbirn, Bludenz und Lustenau sowie Bezau, Satteins und Gaschurn. Am Montag folgt der Faschingsumzug in Alberschwende und das Schaaner Riedfahren (Nachtumzug) in Frastanz. Die Umzüge in Schwarzach, Meiningen und Dornbirn Haselstauden bilden am Dienstag den Schlusspunkt.  vn/paulitsch

Chronik

Schlagerparty 2020

dornbirn Die große Schlagerparty 2020 wartet heuer mit einem Who is Who der deutschen Schlagerszene...

Sport

Eishockeyszene

Kein EinsatzDallas Die Arizona Coyotes haben in der National Hockey League ohne den erneut nicht im Kader...

Finalakt in der Halle

Mit dem Großaufgebot von 27 Athleten (zwölf weibliche und 15 männliche) und einer Vielzahl an Titel- und Medaillenkandidaten ist der Vorarlberger Leichtathletikverband am Wochenende bei der Hallen-Staats- und Unter-18-Meisterschaft in Linz vertreten. Zum Abschluss der Hallensaison gilt es, den Aufwärtstrend der letzten Jahre zu bestätigen. Bei der 2019-Auflage an selber Stelle gab es vier Gold-, sieben Silber- und drei Bronzemedaillen. Einer der mehrfachen Medaillengewinner im Vorjahr war Oluwatosin Ayodeji (Bild), Titelverteidiger im U-18-Weitsprung. VLV

Leserbriefe

Gegen Tiertransporte

In Vorarlberg sind die Leute erschüttert über die Tiertransporte. Bilder im ZDF und ORF haben gezeigt, wie unsere Tiere aus das Schrecklichste gequält und getötet werden. Seit zwei Jahren versuche ich mit allen Möglichkeiten, ein Ende der Tiertransporte zu erreichen. Alle Parteien haben Landesrat Gantner das Vertrauen erteilt, hier tätig zu sein. Er ist gleich zwei Jahre im Amt, die Situation ist unerträglich. Gemeinsam mit Dr. Greber, der Landwirtschaftskammer und unserem Landeshauptmann Wallner wird alles verhindert. Eine sogenannte Expertenrunde hat die Missstände natürlich nicht aufgeklärt, das war auch nicht das Ziel. Kein Wunder, dass der VGT vorzeitig ausgestiegen ist. Die Tiertransporte wurden auch nicht legal durchgeführt, ich habe diesbezüglich bei der Staatsanwaltschaft eine Anzeige erstellt. Leider wurde die Öffentlichkeit über die genauen Ermittlungen nicht informiert, bzw. ob es eine Strafanzeige gegeben hat. Die Menschen im Land haben nun endgültig genug – wir werden nun für unsere Tiere kämpfen.Dieter Steinacher, Nüziders

Das Kalb 4887

Erneut eine weitere Aufdeckung zu den schrecklichen Kälbertransporten und somit leider auch schnell die Feststellung, dass sich seit der letzten Aufdeckung von VgT Vorarlberg nichts verändert hat. Immer noch werden viel zu junge, wehrlose und leidende Tiere quer durch Europa transportiert. Wenn sie die Strapazen des Transports überlebt haben, werden sie verschifft und anschließend zum Teil in Drittländern ohne Betäubung geschlachtet. Eine also weite, aussichtslose, qualvolle Reise für ein junges, hilfloses Tier, das doch eigentlich die Liebe und Fürsorge seiner Mutter spüren sollte. Einer Mutter, die aber leider wie das Kalb selbst in einem System auf die Welt gekommen ist und gefangen gehalten wird, um den Menschen zu dienen, bis diese körperlich und psychisch so schwach ist, dass auch sie irgendwann den Weg zum Schlachthof antreten muss. Ein völlig kaputtes System, in dem Tiere wie auch Menschen ausgebeutet werden, um möglichst viel und möglichst günstig zu produzieren. Eigentlich ein Tiefpunkt der Menschheit, wenn man es so will, welcher uns aufzeigt, wie herzlos und aber vor allem gierig dieses System doch sein kann. An Alternativen, welche ohne Tierleid und Ausbeutung auskommen, mangelt es im Jahr 2020 bestimmt nicht.Victoria Stäuble, Meiningen

Lebendviehtransporte

Den Leserbriefen von Walter Burtscher bezüglich Kälbertransporten ins Ausland und der Tierfreundin Ulrike Schmid kann ich nur beistimmen. Es ist wirklich eine Schande, wie mit unseren Tieren umgegangen wird! Ein Armutszeugnis für die Regierung, dass dies nach jahrelangen Protesten der Bevölkerung immer noch toleriert wird. Dass allgemein weniger Fleisch gegessen werden sollte, ist hinlänglich bekannt. Jeder kann selbst dazu beitragen. Im Sinne der Landwirte ist ein moderner Schlachthof nötig, der die Tiere möglichst schmerz- und stressfrei tötet und davor bewahrt, lebend weiß Gott wohin gekarrt zu werden. Das Fleisch kann gekühlt überall hingeliefert werden. Vor allem aber wird die Landesregierung aufgefordert, endlich ein Gesetz zum Verbot von Lebendviehtransporten ins Ausland zu erlassen!Sigrid Gruber, Feldkirch

Kälbertransporte 2.0

Was ist eigentlich schiefgelaufen, seitdem der VgT das letzte Mal die grausamen Kälbertransporte doku-mentierte und aufdeckte? Die Task Force hat kläglich versagt, hat rein gar nichts unternommen, kein Wunder, dass der VgT ausgestiegen ist. Die Transporte gingen weiter, und keiner der Verantwortlichen hat etwas gemacht. Aus den Medien – aus dem Sinn. Jetzt ist es an der Zeit, dass sich was ändert. Was muss noch aufgedeckt werden, dass man reagiert? Keines dieser Tiere hat dieses schreckliche Leid verdient. Jeder, der Milchprodukte konsumiert, trägt Mitschuld an diesem Leid. Denn diese männlichen Kälber sind Abfallprodukte der Milchwirtschaft. Der Verbraucher hat es in der Hand und kann das System ändern. Wenn ein Produkt nicht konsumiert wird, wird es im Regal auch nicht aufgefüllt. Es ist an der Zeit, das System Milch zu hinterfragen und auf Alternativen umzusteigen. Kein Genuss dieser Welt kann dieses Tierleid rechtfertigen. Jeder Verantwortliche muss jetzt handeln. Es ist an der Zeit.Cindy Deutsch, Rankweil

Kälbertransporte

Unsere Regierung ist gefordert. Erstens dürften überhaupt keine Lebendtiere mehr ins Ausland befördert werden. Alle jammern, und die Regierung tut nichts dagegen. Zweitens sind die Importzölle auf Fleisch so drastisch zu erhöhen, dass es kein billiges Importfleisch mehr gibt. Nur so können unsere Landwirte die Tiere daheim mästen und auch für das Fleisch einen angemessenen Preis erzielen.Ingeborg Künz, Dornbirn

Menschen

Promis im Blitzlicht

„Mr. Big“ wieder VaterLos Angeles „Sex and the City“-Star Chris Noth ist mit 65 Jahren wieder...

Markt

1,6

Milliarden Euro investiert der deutsche Chipkonzern Infineon in Villach in...

Triple-Sieger

Bereits zum dritten Mal in Folge erhalten die Sulzberger Käserebellen die Auszeichnung „Best New Product“ für eine ihrer Kreationen auf der Biofach in Nürnberg, der Weltleitmesse für ökologische Lebensmittel. Dieses Mal für den Bio Vulkan Rebell. Käserebellen

Wirtschaft aktuell

Mehr StarterinnenWien Die heimische Start-up-Landschaft wird langsam weiblicher: 2019 ist der Anteil an Frauen,...

Kultur

Welt

Sportiv

Das Label Etam präsentierte Auszüge aus seiner aktuellen Kollektion in Paris. Reuters

Putziges Trio

Drei Erdmännchen-Jungtiere sitzen unter einer Wärmelampe im Kölner Zoo. Das Trio ist seit Kurzem auf der Anlage für die kleinen Raubtiere im Zoo-Eingangsbereich zu sehen. Sie wurden Mitte Jänner in den unterirdischen Höhlen des Geheges von Mutter „Babetje“ geboren. dpa

Und da war noch . . .

. . . ein goldfarbener Wetterhahn, der gut sechseinhalb Jahre nach seinem Verschwinden von einem...
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