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Titelblatt

Vorfreude ist die schönste Freude

Endspurt beim Geschenkekauf! Juliane aus Hohenems hat ihre Präsente fürs Weihnachtsfest schon beisammen. Was unterm Christbaum liegen wird, verrät sie natürlich noch nicht. VN/Steurer

25,2

Kilometer mautfreie Autobahn sorgten am Donnerstag für eine emotionale Landtagsdebatte. Die ÖVP verteidigte die Vignettenbefreigung von Hörbranz bis Hohenems als Testphase, FPÖ-Bürgermeister Egger schäumte. »A4

Fußach verliert den Anker

Das Traditionsgasthaus Anker in Fußach hat heute, Freitag, den letzten Tag geöffnet. Dann ist voraussichtlich für immer Sperrstunde, weil notwendige Investitionen sich nicht rechnen. Die Geschichte der beliebten Dorfwirtschaft reicht über 100 Jahre zurück. »A8

Verhöhnung mit Wilderei

Die Polizeiinspektion Wolfurt ermittelt derzeit in einem Fall von Wilderei: Im Bereich der Alten Schmiede ist der ausgenommene Kadaver eines Rehkitzes aufgefunden worden. Jagdschutzorgange gehen von der Tat eines Wilderers im fremden Revier als Akt der Verhöhnung aus. »B1

Caravan-Boom

Wohnmobile erleben einen regelrechten Boom. Martin Brandt, Geschäftsführer von Europas Marktführer Hymer, spricht im VN-Interview über neue Kundenschichten und wieso die Branche vor gewaltigen Technologiesprüngen steht. Reisemobile werden vernetzter und autonomer. »D2

Wohin

Hänsel und Gretel

Am Samstag um 15 Uhr laden George Nussbaumer und das Sonus Brass Ensemble zu einer märchenhaften Vorstellung in die Kulturbühne Ambach in Götzis. Klein und Groß dürfen sich dabei auf ein musikalisches Erzähltheater der besonderen Art freuen. Das Märchen von Hänsel und Gretel wird nicht nur durch die einzigartige Stimme von George Nussbaumer interpretiert, sondern zu einem Mitmacherlebnis, bei dem das Publikum zum Singen bekannter Lieder eingeladen ist. Ein fabelhaftes Konzert für die ganze Familie. Sonus Brass/K.Ströhle

19.30 Uhrtonhalle, st. gallen

Die diesjährigen Weihnachtskonzerte des Sinfonieorchesters St. Gallen vereinen Benjamin Brittens verspielte „Simple Symphony“ mit Mozarts majestätischem Klavierkonzert C-Dur KV 503 und Händels Feuerwerksmusik zu einem zugleich fulminanten und weihnachtlichen Programm. Solist und Dirigent in Personalunion ist der Brite Howard Shelley. Termine: 20. Dezember, 19.30 Uhr und 22. Dezember, 17 Uhr. Konzerteinführung jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn. Ticket-Hotline 0041 71 2420606.  h. shelley/e. richmond

14–17.30 Uhrmarktplatz, wolfurt

Die Wolfurter Wochenmarktfahrer bieten jeden Freitag regionale Produkte an. Auch diesen Freitag, kurz vor Weihnachten, gibt es tolle Aktionen auf dem Marktplatz. Zu gewinnen gibt es zudem eine schöne Krippe und die Rätikon Alphornbläser aus dem Montafon sorgen für weihnachtliche Stimmung.  rätikon alphornbläser

Politik in Kürze

Bierleins Regierung zur Übergabe bereitWien Die Ministerinnen und Minister der Übergangsregierung sind jederzeit für eine...

Politik

Festlicher Musikgruß

„Alle Jahre wieder“: In schöner Tradition fand sich auch heuer eine Abordnung der Militärmusik Vorarlberg zur Einstimmung auf die Festtage bei Russmedia in Schwarzach ein, um einen musikalischen Weihnachtsgruß zu überbringen. Die Mitarbeiter versammelten sich auf den Gängen und im Foyer und lauschten gerne den klangvoll dargebotenen Weisen. VN/Paulitsch

ab 8 Uhrinnenstadt bludenz

Am Wochenende vor Weihnachten steht in Bludenz am Samstag und Sonntag, 21. und 22. Dezember, traditionell der große Wintermarkt auf dem Programm. Der Schwerpunkt liegt bei kreativen, handgefertigten Produkten. Samstag, 21. Dezember, 8 bis 18 Uhr, und Sonntag, 22. Dezember, 10 bis 17 Uhr.  STADT BLUDENZ

15 Uhrspielboden, dornbirn

Das Ensemble Schneck & Co. spielt das Stück „Herr Holle hört Weihnachten“. Eine Geschichte über Missverständnisse, Ausgrenzung und gemeinsame Freude. Darin verpackt sind viele Lieder zum Mitsingen und Mitmachen.  SCHNECK & CO.

Vorarlberg

14–20 Uhroberstadt, bregenz

Weihnachten in der Bregenzer Oberstadt. Noch ein letztes Mal kann der stimmungsvolle Kunst- und Handwerksmarkt dieses Wochenende besucht werden. Am 21. und 22. Dezember, jeweils von 14 bis 20 Uhr. Bei guter Witterung findet am Sonntag um 19 Uhr das Weihnachtsblasen am Ehreguta-platz mit dem Musikverein Fluh und den Bläserensembles der Stadtkapelle Bregenz-Vorkloster, der Stadtmusik Bregenz und der Militärmusik Vorarlberg statt. vn/stiplovsek

Fußach verliert Anker

Fußach „Für uns Stammgäste ist das eine Katastrophe“, sagt einer der Gäste, für die fast...

Sozialhilfe-Limbo

Das Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes, mit dem einzelne Bestimmungen des...

Im Einklang mit allen

thüringen Weihnachten ist eine besondere Zeit, auch in der Villa Falkenhorst in Thüringen.

Raffiniert

Daria (20) aus Feldkirch setzt an den Festtagen auf ganz schön raffinierte Outfits. VN/Steurer

Lokal

Ausfahrt verpasst

Ein Vorarlberger Autofahrer verpasste auf der Autobahn Richtung München die...

Dornbirn

Feldkirc

Bludenz

Bregenz

Chronik

Sport

Eishockeyszene

Knapper ErfolgSt. Louis Im Spitzenspiel der NHL gewann Stanley-Cup-Sieger St. Louis Blues gegen die Edmonton Oilers...

Ronaldo setzt die Physik außer Kraft

Es ist ein Tor, das möglicherweise nicht nur Fußballfans und Medien, sondern auch Wissenschaftler beschäftigen wird. Cristiano Ronaldo spielte bei seinem 2:1-Siegestor für Juventus bei Sampdoria Genua mit der Schwerkraft. „Er stand eineinhalb Stunden in der Luft“, sagte Sampdoria-Coach Claudio Ranieri bewundernd. „Ronaldo hat etwas getan, was man sonst nur in der NBA sieht“. Tatsächlich waren es eineinhalb Sekunden, die der Flug des portugiesischen Angreifers dauerte, errechneten italienische Medien. Ronaldo erreichte eine Flanke von Alex Sandro in 2,56 Meter Höhe – sein 1,80 Meter großer Gegenspieler Nicolas Murru ging ihm bis zur Hüfte. 71 Zentimeter hoch war Ronaldo gesprungen. apa

Klopp holt Minamino

Liverpool Takumi Minamino ist mit sofortiger Wirkung von RB Salzburg zu Liverpool gewechselt.

fussballszene

Platz 26Wien Österreichs Fußball-Nationalteam hat das Kalenderjahr auf Weltranglistenplatz 26...

Verhalten gefahren

Max Franz (Bild) auf Rang elf war im Abfahrtstraining in Gröden, es wurde vom Reservestart gefahren, der beste ÖSV-Läufer. Sein Rückstand auf die Bestzeit des Norwegers Kjetil Jansrud betrug 1,53 Sekunden. Hinter Franz landete Vincent Kriechmayr (2,05) auf Platz 19, Christopher Neumayer (2,11) war 22. Matthias Mayer deckte seine Karten ebenfalls nicht auf, der Doppel-Olympiasieger war 38. Die Piste war laut den Sportlern trotz der hohen Temperaturen in einem guten Zustand, die Geschwindigkeit hoch. Kritisiert wurde der teils hohe Luftstand bei den Sprüngen und die Sicht. Gepa

Liensberger verlängerte

Ski-Ass Katharina Liensberger und Fruchtsafthersteller Rauch verlängerten ihre Partnerschaft um zwei Jahre. „Als Vorarlbergerin freue ich mich natürlich besonders über die Kooperation mit dem regionalen Partner Rauch, der mich von Kindesbeinen an durch die Unterstützung des örtlichen Skivereins sowie des Skiclubs Oberland begleitet hat“, sagte die Göfnerin. Bei Rauch ist man sehr stolz, „so eine junge, talentierte Sportlerin zu unserer Familie zählen zu dürfen und dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen“, so Geschäftsführer Daniel Wüstner. RA

SKi-weltcup

1 Trainingslauf Herrenabfahrt Gröden 1. Kjetil Jansrud (NOR) 1:50,27 Min., 2. Aleksander Kilde (NOR) +0,35 Sek,...

Bereit für die EURO 2020

Die Geschwister Emilia, Jonas, Niklas und Elias sind startklar für die am 9. Jänner beginnende EURO 2020 im Handball. Jedes Bundesland findet sich auf dem Trikot, die Seebühne ist als Wahrzeichen von Vorarlberg auf der Trikot-Rückseite zu sehen. Das offizielle Fantrikot ist zum Preis von 54 Euro und der WM-Ball (29,99 Euro) im Ländle bei Sport Dorninger in der Moosmahdstraße 11 oder online unter www.spodo.at erhältlich. Alle, die sich noch bis 31. Dezember das Trikot sichern, erhalten zusätzlich einen Gutschein für zwei Tickets für das Länderspiel am 6. Jänner (14.30 Uhr) in Wien von Österreichs Männerteam gegen Deutschland. Paulitsch

Menschen

Falscher Alarm

Los Angeles US-Sänger Aaron Carter (32) ist wegen eines Fehl-alarms...

Wirtschaft aktuell

EntschädigungBerlin, Wien Ein halbes Jahr nach dem Scheitern der Pkw-Maut in Deutschland haben nun die Wiener Kapsch...

Höher versichert

Die heimischen Versicherungen haben heuer deutlich mehr Prämien eingenommen: In...

Markt

Wirtschaft Aktuell

Güssinger insolventGüssing Der burgenländische Mineralwasserabfüller Güssinger ist insolvent.

Dem Himmel so nahe

Nenzing Von Freunden hatte ich erfahren, dass das Restaurant Garfrenga im Alpincamping in Nenzing...

Gastroszene

LokalwechselNenzing Nach dreieinhalb Jahren heißt es Abschied nehmen: Am 21. Dezember sperrt die Familie...

Leserbriefe

Die Wiedergänger

Herr Öller brandmarkt in seiner Kolumne „grausige Wiedergänger“ gegen die Freiheit der...

Klimawandelhysterie

Zum Leserbrief von Manfred Neurauter (VN vom 6. 12.) kann ich nur gratulieren und ihm beipflichten. Den Klimawandel gibt es schon, so lange die Welt besteht. Nur heute, wo das technische Wissen größer ist denn je, wird von Wissenschaftlern und Politikern ein riesiges Thema daraus gemacht. Der CO2-Ausstoß beeinflusst das Klima sicher nicht in dem angenommenen Ausmaß, obwohl es Sinn macht die CO2-Verursacher zu reduzieren. Die Konferenzen darüber kosten Milliarden. Der Forscher Galileo Galilei, der entgegen der damaligen Meinung behauptete, dass die Erde eine Kugel ist, urteilte mit Hausverstand. Das Ozonloch wurde durch Forschertechnik plötzlich sichtbar und ein Chaos wurde inszeniert. Es stellte sich heraus, dass die Atmosphäre immer schon so reagierte. So auch der Klimawandel. Die Politiker sollen sich wirklich Gedanken machen, wie Neurauter schreibt, über generelle Verschmutzung der Welt durch Unachtsamkeit und Übertreibung, wie Verpackungshysterie, unnötige Lkw-Kilometer wegen Kreuz- und Quertransporten durch Europa für Produktionsbegünstigungen, neue Antriebsaggregate für Fahrzeuge statt fossiler Brennstoffe (auch nicht Strom) sowie Industrieabgase drastisch reduzieren. Zurück zu einfachem und umweltfreundlichem Verpackungsmaterial und zu sinnvollem Recycling, wie Pfandeinhebung bei PVC-Flaschen in Deutschland. Auch bei Aludosen macht es Sinn. Allerdings müsste das Pfand hoch sein, um die Rückgabe zu erwirken. Das würde echt etwas Nützliches sein.Oskar Piffer, Dornbirn

Weihnachten –

ein Fest des FriedensDie lauten Töne sind bald vorbei. Die Studenten kehren heim. Die in aller Welt arbeitenden Familienangehörigen freuen sich auf eine ruhige Zeit und auf ihr Zuhause. Die Geschäftsleute haben ihr Möglichstes getan, um die Kundenwünsche zu erfüllen, und können sich ihren Familien zuwenden. Die Geborgenheit, die Nähe, die Einfachheit und Zugehörigkeit zu einer Familie sind Empfindungen, wonach sich die Menschen sehnen. Die Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest, der Duft von grünen Zweigen, von selbstgebackenen Keksen, der warme Schein vom Kerzenlicht, die Suche nach einem Christbaum rufen in uns glückliche Erinnerungen aus Kindheitstagen hervor. Weihnachten ist das Fest der Liebe, das Geschenk der Menschwerdung Gottes, die Zeit der leisen Töne, die Einladung, auch selbst für einen Moment innezuhalten, nachzudenken und sich vermehrt unseren Mitmenschen zuzuwenden – so wie es seit vielen Jahren erfolgreich die VN-Aktion „Ma hilft“ tut. Wer bewusst hineinhört in die eigene ganz persönliche Stille, kann die Wunder sehen, die uns geschenkt werden. Auf der Suche nach dem Großen finden wir das Unscheinbare und Kleine – das Jesukind in der Krippe in einem Stall. Jedes Neugeborene ist das tägliche Wunder dieser Welt und der Sonnenschein für uns alle.Hugo Mayer, Egg

Kultur

Jede Menge Antworten

Dornbirn „Die Vermittlung zwischen den Architekten, als Zunft, die unseren Lebensraum gestaltet,...

Welt

Cut-Out

Dieser hochgeschlossene Badeanzug mit Raffungen und Cut-Out ist aus der Kollektion von Designerin Lenny Niemeyer. AP

Zum Anbeißen

Über eine vorweihnachtliche Überraschung haben sich die  Weißrüsselnasenbären im Tiergarten Schönbrunn gefreut. Sie bekamen einen Christbaum zum Anbeißen, geschmückt mit Paprika-Ringen und Weintrauben. Kaum war der Baum aufgestellt, wurde das „unbekannte Etwas“ bereits von „Fernando“ neugierig inspiziert. APA

Und da war noch . . .

. . . ein kanadischer Forscher, der das vermutlich kleinste Lebkuchenhaus der Welt gebastelt hat.
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