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Titelblatt

Dieser Herbst macht Spaß

Selina aus Hard hat mit vielen Tausenden Vorarlbergern eines gemeinsam: Die junge Dame genoss das vergangene Wochenende in vollen Zügen. Der Herbst wird uns noch weiter erfreuen. »A5 VN/Paulitsch

Freundschaft!

Gabriele Sprickler-Falschlunger ist wieder SPÖ-Chefin und erklärt Querelen für beendet.

Wohnung in Dornbirn brannte zweimal

Da staunten selbst erfahrene Feuerwehrleute nicht schlecht: Die Einsatzkräfte wurden innerhalb kurzer Zeit zweimal in ein und dieselben Wohnungen gerufen. »A10

Vorarlberg

Goldener Oktober

Schwarzach, Innsbruck Der Herbst geizte am vergangenen Wochenende nicht mit seinen Reizen.

Damals Diese Woche vor . . .

. . . 20 Jahren einigten sich die Sozialpartner auf die „Abfertigung neu“. Diese entspricht weitgehend dem sogenannten „Fink“-Modell. Denn der Vorarlberger AK-Präsident Josef Fink gilt als Erfinder der Neuregelung. Sie war sein größter interessenpolitischer Erfolg. „Die ‚Abfertigung neu‘ ist das beste Beispiel dafür, dass man nicht aufgeben soll, wenn man von etwas wirklich überzeugt ist, sagte Fink im Rückblick. Jene, die am vehementesten dagegen votiert hätten, würden um die Vaterschaft der „Abfertigung neu“ streiten.. . . 40 Jahren wurden die Hohen Tauern zum ersten österreichischen Nationalpark erklärt. Der Nationalpark Hohe Tauern gehört zu den großartigsten Hochgebirgslandschaften der Erde. Die Höhenstufen von den Tälern bis zu den Gipfelregionen der Dreitausender stehen für einen außergewöhnlichen Artenreichtum. Dort leben viele Pflanzen und Wildtiere, die ursprünglich aus den zentralasiatischen Kältesteppen, aus der Arktis oder auch aus Südeuropa stammen.. . . 50 Jahren meldete Daimler Benz seine Entwicklung des Airbags als Aufprallschutzvorrichtung der Insassen eines Kfz für ein deutsches Patent an. In den Industriestaaten gehören Frontairbags, Seitenairbags und Kopfairbags meist zur Serienausstattung neuer Pkw. Kleintransporter werden meist serienmäßig mit einem Fahrerairbag ausgestattet. Der Airbag ist kein Ersatz für den Sicherheitsgurt, sondern nur eine Ergänzung. Die Statistik zeigt, dass der Gurt weiterhin der Hauptlebensretter bei Autounfällen ist.. . . wurde die Münchner U-Bahn feierlich eröffnet.. . . 75 Jahren wurde Elfriede Jelinek, österreichische Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin im steirischen Mürzzuschlag geboren. Elfriede Jelinek schreibt gegen Missstände im öffentlichen, politischen, aber auch im privaten Leben der österreichischen Gesellschaft. Dabei benutzt sie einen provokanten Stil, der von ihren Gegnern, aber auch von ihr selbst mitunter als obszön oder höhnisch beschrieben wird. Sie lebt in Wien und München und erließ ein Aufführungsverbot für ihre Stücke in Österreich. APA

Aus dem Polizeibericht

81-Jähriger bei ­Alpinunfall schwer verletztGaschurn Schwere Verletzungen zog sich ein 81-jähriger Mann am Sonntag bei einem Alpinunfall im...

Lokal

Roboter im Einsatz

Die Feuerwehr Götzis hatte am Sonntag Grund zu feiern. Die neuen Einsatzfahrzeuge – ein Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung, ein Mannschaftstransportfahrzeug für bis zu neun Personen und der Löschroboter „Fire Crabber“ – wurden geweiht. VLK

Heimatlos durch Heirat

HOHENEMS Die Biografienreihe der VN-Heimat und des Jüdischen Museums Hohenems blickt heute auf die...

Bregenz

Zuwachs für die Polizei

Die Stadtpolizei Feldkirch freut sich über fünf neue Polizisten: Stefan Fink, Sven Findeis, Lukas Deisl, David Mödritscher und Jonas Sonderegger (v.l.) sind die fünf neuen Mitarbeiter der städtischen Sicherheitswache. Sie beendeten Ende September ihre Ausbildung an der Sicherheitsakademie in Feldkirch. Anfang letzter Woche wurden sie gemeinsam mit dem Kommandanten der städtischen Sicherheitswache, Herbert Lins, von Bürgermeister Wolfgang Matt und Stadtamtsdirektor Johannes Schneeberger begrüßt. Stadt

Aus den Gemeinden

Kapfma – Kapffrau und anderesGötzis Rinaldo Loacker zeigt am Dienstag, 26. Oktober, von 10 bis 18 Uhr...

Bludenz

Dornbirn

Großes kleines Kino

Hohenems Es wird schon emsig umgebaut und renoviert in der Villa Iwan und Franziska Rosenthal, die...

Feldkirc

Geradlinig

Lisa (23) aus Feldkirch hat mit ihrem Lieblingseinteiler die Ideallinie gefunden. VN/Steurer

Chronik

Verkaufte Wohnungen

Götzis In der Konstanzer Straße 72 in Götzis hat eine 90,08 Quadratmeter große Wohnung (Baujahr...

Sport

Admira wieder vorne

Röthis Enttäuschung im Lager des SC Röthis, riesengroßer Jubel beim Aufsteiger SC Admira...

EISHOCKEYSZENE

Zwei SiegeZürich Ohne Patrick Obrist, aber mit David Reinbacher, gewann der EHC Kloten gegen Winterthur mit...

Menschen

Musikerduo ­feiert Jubiläum

Im November 1989 lernten sich Enfant terrible und Punker Raimund Jäger alias Tschako und Blueser und Jazz-Rocker Markus Linder im...

Markt

Kulinarisch kreativ

Beim Vorarlberger Landeslehrlingswettbewerb der Köchinnen und Köche sicherte sich Elias Keckeis (Hotel Mohren Rankweil) den ersten Platz. „Es war eine tolle Chance, mein gelerntes Wissen zu zeigen“, erklärt der Landesmeister der Kochlehrlinge. Auf dem zweiten Platz landete Chiara Dietrich (Suitehotel Kleinwalsertal). Der dritte Rang ging an Cetin Ertugrul (Gasthaus Sternen Hard). Bernhard Heinzle, Mike Pansi und Christoph Jenny gratulierten. wkv/Mathis

wirtschaft aktuell

Wifo unter DruckWien Der scheidende Chef des Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo), Christoph Badelt, bestätigt...

20

weitere Millionen stehen für die Photovoltaik-Förderung bereit.

Leserbriefe

Alle Jahre wieder

Dieses Wochenende haben wieder zahlreiche auffrisierte und PS-starke Sportboliden sich auf der Strecke von Lochau nach Eichenberg in einem Straßenrennen gemessen. Dafür musste stundenweise die Straße für den Verkehr gesperrt werden. Es gab zwei Tage lang nur Motorengeheul, welches selbst in 1 km Entfernung in geschlossenen Wohnräumen gut gehört wurde. Vom Gestank, dem CO2 Ausstoß und dem unerträglichen Lärm, auch für die Waldtiere, ganz zu schweigen. Dabei kommt der Großteil der Fahrer aus der Schweiz und Deutschland. Dort sind solche Berg­rennen verboten, aber bei uns ist es ja erlaubt die Umwelt zu verpesten. Ich verstehe nicht, dass solche Veranstaltungen heutzutage noch genehmigt werden, wo überall nur vom Klimawandel geredet wird, und das noch von der grünen Gemeinde Lochau.Interessant ist dabei, dass auf der einen Seite die Gemeinde Lochau im Schulhof den Verkehr strikt einschränkt und jede Menge Parkplätze streicht, und auf der anderen Seite solche umweltschädlichen Veranstaltungen zulässt.Heinz Merz, Lochau

Zu Ende gedacht

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette …“. Der Bürgermeister von Istanbul versteht sich auf Machtsymbolik. Für dieses Zitat eines türkischen Dichters fasste Erdogan 1998 eine Haftstrafe wegen „religiöser Volksverhetzung“ aus. Mittlerweile reicht sein Arm tief nach Europa. Ein Beispiel? Ob ATIB oder ein anderer Denunzierungskanal, ein ehemaliger Kollege und Islamlehrer, offenbar nicht linientreu, ist bei einer unbedachten Reise in die Türkei monatelang festgehalten worden. Die gesteigerte Politisierung des Islam schwingt in Moscheediskussionen unvermeidbar mit, aber ausschlaggebend sind die staatsrechtlichen Grundlagen. Es läuft einmal mehr auf die zentrale Frage nach einer Leitkultur hinaus. Der Islam ist längst angekommen, aber nicht Bestandteil unserer angestammten identitätsstiftenden Kultur. Das Prinzip Leitkultur gestattet durchaus wohlwollende Großzügigkeit, die weit über die grundlegende persönliche Religionsfreiheit hinausgeht. Sie lässt aber gegenüber einer „eingewanderten“ Kultur auch Abstufungen zu. Ein Staat, der im Namen einer Gleichheitsideologie jeglichen Selbstbehauptungswillen hintanstellt und seine eigene Kultur relativiert, darf sich nicht wundern, wenn der Muezzin eines Tages auch in Düns oder Röns – gleichberechtigt mit Kirchenglocken – vom Minarett ruft. Aus dem „unbemannten“ Symbolturm wird dann das Minarett, und neben dem Kreuz in Schulklassen ist der Halbmond vorprogrammiert. Das alles lässt sich mit örtlichen Bauordnungen aber nicht wirklich nachhaltig entscheiden.Gerald Grahammer, Lustenau

Wanderer im Rellstal nicht erwünscht

Ich war in der Gemeindevertretung Vandans tätig, als 2012 im Rahmen von Kürzungsanträgen auch Alpförderungen zur Diskussion standen. Der damalige Bürgermeister Burkhard Wachter hätte kein Problem gehabt, die Lünerseealpe zu schließen. Seine Antwort auf die Frage nach der Kulturlandschaft war lapidar: „Ja, und?“ Ich habe daraufhin das Gespräch mit LR Schwärzler gesucht.Die Lünerseealpe wird immer noch bestoßen. Etwa zur selben Zeit begann man, den Wanderbus zu beschneiden. Veränderte Haltestellen, die für den Wanderer unattraktiv sind; eingeschränkte Fahrtzeiten, die Schulausflüge ins Rellstal unmöglich machen; alte Busse ohne Klimaanlage für die 20 Minuten dauernde Fahrt. Dabei wären Ausflüge in diese wunderbare Landschaft (Rellstal/Lünersee) die beste Werbung für unsere Gemeinde! Warum will das die Gemeinde Vandans nicht? Der Verdacht liegt nahe, dass das mit der Jagd Rellstal zusammenhängt. Der ehemalige Bürgermeister und sein Vize gehen dort nämlich auf die Jagd.Manfred Blenke, Vandans,Wegewart im Rellstalgebiet

Horrorland Österreich

Zum Leserbrief „Politdekadenz“ von Dieter Henn, VN vom 16. 10. 2021:Herr Henn führt über 20 Punkte auf, die in unserem Land katastrophal laufen und das Land auf drittes Weltniveau heruntergewirtschaftet haben. Auch die Zukunft unseres Landes wird ohne seine Geistesblitze in einer Katastrophe enden. Er hat – außer den hohen Bergen und den schönen Seen – alles kritisiert und verteufelt. Geehrter Herr Henn, was tun Sie sich diesen „Sauladen“ denn an? Es gibt um uns herum so viele paradiesische Länder – einfach auswandern und glücklich werden. Sollten diese Länder vielleicht auch nicht so super sein, dann sind ja immer noch sie da, der alles weiß. Viel Erfolg.Werner Sulzer, Bregenz

Lustenau und

MoscheeIch, Werner Danek, jahrelanger Bewohner & Geschäftsbetreiber in Lustenau, gebe zu bedenken: Bei Baueingaben für eine christliche Kirche in muslimisch regierten Ländern, wirkt die Reaktion wie eine Kriegserklärung an uns Katholiken. Ein solches Gebäude mit Turm setzt die falschen Maßstäbe und ruft bei Genehmigung Nachahmer auf die Bühne. Auch wenn dem Gebäude später eine Lustenauer „Stickereikappe“ aufgesetzt würde, ändert es nichts an der Tatsache: Das passt nicht nach Lustenau und Vorarlberg!Werner Danek, Feldkirch

Neubau

einer MoscheeWenn die Lustenauer einem Neubau einer Moschee/Begegnungszentrum zustimmen, dann dürfen sie nie mehr über zu viel Verkehr jammern. In diese Moschee strömen dann die ganzen Muslime aus der Umgebung – Schweiz und Deutschland – zusammen. Das gibt dann noch mehr Verkehr als sie eh schon haben.Ingeborg Künz, Dornbirn

Für was?

Wenn ich mir die Gehaltstabelle unserer Regierungsverantwortlichen anschaue (10.000 bis 25.000 Euro monatlich) und überlege, für welche Leistung verschiedene Damen und Herrn ihre Gehälter beziehen, wird mir übel, nein es kommt mit sogar das Grauen.Klaus Illmer, Thüringen

Wohin

20 Uhr Landesbibliothek, bregenz

Im Rahmen von „Österreich liest“ ist heute Bastian Kresser mit seinem Roman „Klopfzeichen“ zu Gast. Der Autor erzählt von Unerklärlichem, das sich 1848 im Dorf Hydesville ereignet hat. Die elfjährige Kate Fox und ihre vierzehnjährige Schwester Maggie behaupten, durch Klopfzeichen eine Verbindung zu den Toten aufbauen zu können. Binnen kürzester Zeit pilgern Massen an Menschen zu ihren Séancen. Kritiker versuchen, den Aufstieg der beiden in der Gesellschaft zu verhindern. Nichtsdestotrotz schaffen es die Fox-Schwestern, internationale Berühmtheit zu erlangen und für viele Frauen zu Vorbildern zu werden. Eintritt frei. Anmeldung: www.vlb.vorarlberg.at STEFAN WILFINGER

19 Uhr lorünser villa, bludenz

„Starke Frauen/Starke Geschichten“: Doris Knecht, bekannt geworden durch ihren ersten Roman „Gruber geht“, preisgekrönte Schriftstellerin und Kolumnistin, liest aus ihrer Neuerscheinung „Die Nachricht“. Der Roman handelt von Frauen, deren Souveränität stets aufs Neue infrage gestellt wird. Im Anschluss an die Lesung beantwortet die gebürtige Vorarlbergerin in offener Runde Fragen aus dem Publikum. Karten: Ländleticket.  HERIBERT CORN

Kultur

Politik

politik in kürze

WiederaufnahmeTeheran Die iranische Regierung plant, die Gespräche mit den fünf verbleibenden Nationen des...

Welt

Leben auf dem Pulverfass

Santa Cruz de la Palma Mit einer Mischung aus Schrecken und Mitleid sehen TV-Zuschauer in aller Welt, wie der...

Pompös

Der opulente Entwurf des Luxuswäschellabels Etam zog bei der Show in Paris alle Blicke auf sich. AFP

Gehege erkunden

Der kleine Nashornbulle Mosl wurde am 6. Oktober im Zoo von Amneville (Ostfrankreich) geboren. Unter Aufsicht seiner Mutter Tala unternimmt der quirlige Nachwuchs nun erste Ausflüge ins Gehege. AFP
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