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Titelblatt

Sicher zur Schule und sicher heim

So wie für Julian aus Lauterach beginnt heute für 4933 andere Erstklässler ein neuer Lebensabschnitt. Die VN appellieren mit ihrer Aktion „Denk dran, Schulanfang!“ an alle Verkehrsteilnehmer zur besonderen Rücksichtnahme im Straßenverkehr. VN/steurer

Neue Gemeindechefin

Irmgard Hagspiel (63) ist am Sonntag zur Kennelbacher Bürgermeisterin gewählt worden.

Ex-Freund mit einer Gabel attackiert

Lebensgefährliche Verletzungen fügte eine Frau bei ausufernden Streitigkeiten ihrem Lebensgefährten zu. In einem Fall hat sie ihn mit einer Gabel mehrere Male in den Kopf gestochen. Dafür wurde die 39-Jährige am Landesgericht Feldkirch zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt. »A10

Der Fondsmarkt wird genau kontrolliert

Seitens der Europäischen Union wurde mit März 2021 eine Richtlinie eingeführt, nach der Anlageberater seither erfragen müssen, ob den Kunden ökologische Aspekte bei der Geldanlage wichtig sind. Ab 2022 muss die Einhaltung der Standards von Emittenten laut EU-Richtlinie überwacht werden. »D1

31:14-Kantersieg

Bestenschießen von Meister Alpla HC Hard gegen Aufsteiger Vöslau zum Ligastart. »C7

Begeisternder Festival-Neustart

Der Österreicher Simon Mayer hat mit seinem neuen Projekt „Being Moved“ beim Tanz-ist-Festival am Dornbirner Spielboden begeistert. Die Aufführungen dokumentieren den Neustart der Veranstaltungsreihe von Günter Marinelli, die mit Workshops einhergeht und im Oktober fortgesetzt wird. »D6

Vorarlberg

Lokal

Feldkirc

Raser aufgepasst!

Die Gemeinde Innerbraz hat das defekte Gerät zur Geschwindigkeitsmessung durch eine neue, moderne Geschwindigkeitsmessung ausgetauscht. Diese kommt nun rotierend in der Gemeinde zum Einsatz. „Wir möchten mit dem Messgerät die Autofahrer auf die Begrenzungen und deren Wichtigkeit aufmerksam machen“, so Bürgermeister Hans Peter Pfanner und merkte an, dass sich die meisten Autofahrer an die 30 km/h halten würden. „Doch leider gibt es auch ein paar Ausreißer, der Höchstwert lag bei knapp über 60 km/h.“ DOB

Dornbirn

Bludenz

Lustenau

Im Online-Archiv der Vorarlberger Laandesbibliothek finden sich so manche Fotoschätze, die...

Aus altem Stall wurde moderne Arbeitsstätte

Buchstäblich hinters Licht geführt wurden die Besucherinnen und Besucher bei der Eröffnungsfeier zum Tag der offenen Tür bei Georg Bechter Licht, Architektur und Design. Nach zehn Jahren Bestehen sind Architekturbüro und Leuchtenmanufaktur mit 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter einem Dach vereint. Neben dem zentralen Großraumbüro gibt es eine Werkstatt, eine separate Produktionsstätte, Platz für Verpackung und Logistik, einen Wintergarten mit Küche und diverse Gemeinschaftsbereiche.Vorzeigebetrieb„Wir sind nach zehn Jahren Aufbauarbeit mit unserer Firma in diesen wunderbaren Räumlichkeiten angekommen“, freute sich Architekt und Designer Georg Bechter bei der Eröffnungsfeier zum Tag der offenen Tür.

Bregenz

Künstler spielt mit Licht

Beim Bau des „Zoom45“ in Altenstadt wollte Initiator und Lichtplaner Klaus Bachmann einen Ort schaffen, an dem Menschen zusammenkommen, Gedanken austauschen und Ideen...

Blumig

Maria (28) aus Dornbirn blüht angesichts der Wetterprognosen für den Wochenbeginn so richtig auf. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Egg Im Stadlermöser in Egg hat eine 66,82 Quadratmeter große Dachgeschosswohnung (Baujahr...

Chronik

Sport

Turbulentes Comeback

Leonard Langat aus Kenia und Landsfrau Vibian Chepkirui triumphierten beim Wien-Marathon.

Menschen

Sommerfest mit coolen Vibes

Ein gelungenes Wiedersehen nach zwei Jahren Pause feierte die Junge Industrie Vorarlberg (JVI) mit ihrem sechsten großen Fest der Jungen Industrie inmitten der historischen Industriehalle des Kunstraums Dornbirn. Gestartet wurde mit einem eigenen Open Forum zur Vereinbarkeit von Natur und Umwelt mit Wirtschaft und Industrie. Dieses Forum regte durch offenen Dialog zum Nachdenken an. Dabei debattierten die Unternehmer Hubert Marte und Alfred Felder mit den Naturschützern

Ausgewählte Handwerkskunst

Anlässlich der Eröffnung ihres neuen Geschenke- und Lifestyle-Geschäfts lud Inhaberin Claudia Hartmann gemeinsam mit ihrem Team zu einer kleinen Feier in den „Columbus Store“ nicht weit vom Harder Hafen und Seeufer entfernt. Bei feinen Getränken und Snacks konnten sich die Gäste, darunter Radsportexperte Werner Driessner mit Simone Tschernitz, Michael...

Promis im Blitzlicht

50. GeburtstagLondond Dass sie es ohne ihren berühmten Vater im Leben weniger leicht gehabt hätte, steht für...

Markt

Kein Greenwashing mehr

Lustenau Seitdem die Marketingbranche den Begriff „Nachhaltigkeit“ für sich entdeckt hat,...

178 Meisterbriefe

Mit einem großen Festakt in der Kulturbühne Ambach in Götzis wurden die neuen Jungmeister aus dem Vorarlberger Gewerbe und Handwerk geehrt. „Ihr großes Engagement und Ihr unternehmerischer Geist ist beachtlich und wird Früchte tragen“, hielt Spartenobmann Bernhard Feigl bei der Überreichung der Meisterbriefe fest. Im vergangenen Jahr haben insgesamt 116 Jungmeister in 13 verschiedenen Berufen die Prüfung erfolgreich abgelegt, elf Kandidaten sogar zwei Meister- bzw. Befähigungsprüfungen. wkv/e.Rauch

400.000 IAA-Besucher

Die neue deutsche Automesse IAA Mobility in München ist als großer Erfolg gewertet worden. Besucher und Aussteller zeigten sich mit dem neuen Konzept Autos und Fahrräder in der ganzen Stadt und nicht nur in Messehallen zu präsentieren, sehr zufrieden. Reuters

Wohin

19 Uhr reichshofsaal, lustenau

„Die Sticker und ihre Familiengeschichten“: Der Lustenauer Robert König hat sich mit verschiedenen Lebensgeschichten von Vorarlberger Stickerfamilien beschäftigt. Seine rund 60-minütige Dokumentation zeigt einige Lebenswege auf und gibt dabei auch einen Rückblick auf 150 Jahre Stickereigeschichte. Zu sehen sind neben dem Film auch Fotografien von den Anfängen der Stickereiindustrie bis in die Gegenwart. Des weiteren erzählen Menschen aus ihrer damaligen und heutigen Arbeitswelt in der Stickereibranche.Der Eintritt beträgt 12 Euro für Erwachsene und 6 Euro für Schüler. Freie Platzwahl. Abendkasse oder Platzreservierungen unter Tel. 0650 4220497 oder robert.koenig3@gmx.net KÖNIG

Leserbriefe

Klimawandel

Der Klimawandel bedroht uns alle. Er ist jedoch leichter in den Griff zu bekommen, als die meisten Leute glauben. Es genügt, bei Autos, Flugzeugen, Schiffen und Heizungen auf den nachhaltigen Wasserstoff zu setzen. Wasserstoff ist absolut CO2 frei, ist unbeschränkt verfügbar und seine Energiebilanz wird laufend besser. Es wird schon an Katalysatoren gearbeitet, welche mit gut einem Kilowatt Strom einen Kubikmeter Wasserstoff erzeugen. Die Menschen, welche Elektroautos mit den Umwelt belastenden Batterien kaufen, werden bald in wertlosen und gelegentlich verbotenen Fahrzeugen sitzen, die lange Zeit zum Aufladen benötigen. Die Stadt Luzern will schon umweltbelastende Autos verbieten. Andere Städte werden diesem Beispiel bestimmt folgen. Damit bleibt nur Wasserstoff als Energie der Zukunft. Jetzt will die Industrie bis im Jahr 2023 flächendeckend genügend Wasserstoff-Tankstellen zur Verfügung stellen. Der Klimawandel ist unsere größte Herausforderung. Corona werden wir eines Tages bestimmt besiegen, beim Klimawandel bin ich nicht so sicher. Darum ist es falsch, wenn Covid19 viel stärker thematisiert wird. Da haben die Medien eine enorme Aufgabe. Besonders die Zeitungen und Zeitschriften können zeigen, wie wichtig sie sind.Toni Hosang, Muri (CH)

Drei-Stufen-Plan

Die 7-Tage-Inzidenz wird ab 15. September durch die prozentuelle Belegung der Intensivbetten ersetzt. Die Regierung weiß in dem Fall schon längst vorher, dass diese Prozentzahl genau am 15. September die Zehn-Prozent-Auslastung erreichen wird. Kurios. Vorarlberg hat mit 394.297 Einwohnern 52 Intensivbetten. Also für jeden 7886. ein Bett. Schauen wir uns Burgenland an. 26 Betten auf 293.433 Menschen. Da bekommt nur jeder 11.285. ein Bett. Fast das Doppelte. Kurios. Bei 15 Prozent Belegung der Intensivbetten in ganz Österreich kommen schärfere Maßnahmen für alle Vorarlberger, Kärntner oder eben Burgenländer. Kurios. Ab 20 Prozent dasselbe Prozedere. Diese Regierung bläht sich auf wie ein Pfau und kräht mit dubiosen Zahlen herum. Dänemark hat mit einer Impfqoute von 80 Prozent alle Einschränkungen aufgehoben. Österreich liegt scheinbar bei 70 Prozent und zieht die Daumenschrauben noch enger. Kurios. Polizisten kontrollieren und bestrafen ab 15. September im Lebensmittelhandel. Kurios. Kanzler Kurz gibt an, dass aufgrund von Überbelegung mit Covidkranken keine orthopädisch oder karzinogen bedingten Operationen durchgeführt werden konnten. Im Messeareal wurde kein einziges Bett in jeder Welle verwendet. Kurios. In Barcelona drängen sich 200.000 Menschen bei einer Demonstration eng an eng. Kein Cluster. Kurios.David Feurstein MSc D.O., Lochau

Corona-Doppelmoral

Politiker und Wissenschaftler betonen immer wieder, wie wichtig ihnen unsere Gesundheit ist, aber daneben gibt es (mit ihrem Wissen) Firmen, Konzerne, die mit Kriegsmaterial, die auch noch auf Messen mit Unterstützung der Politik angeboten werden, Milliarden verdienen. Durch dieses Kriegsmaterial gibt es aber ein Vielfaches mehr an Opfern als durch Corona. Da stellt sich die Frage, warum ist da die Politik noch nicht auf die Idee gekommen, diese Firmen zu schließen, so wie sie es mit Hotels, Gasthäusern, Bars, Geschäften usw. getan hat, um weitere Opfer zu verhindern? Das ist Doppelmoral auf höchstem Niveau.Wolfgang Ulmer, Dornbirn

Kultur

Aus der Kulturszene

Schweizer leitet ThomanerchorLeipzig Der Dirigent Andreas Reize wurde am Wochenende in das Amt des Thomaskantors eingeführt.

Politik

Politik in Kürze

Dringendstes Problem mit Iran gelöstWien Die Internationale Atomenergie-Agentur (IAEA) habe eine Einigung über die überfällige...

Welt

Glänzend

Model Gigi Hadid läuft für das Luxuslabel Brandon Maxwell in einem sommerlich-schillernden Anzug über den Laufsteg.  AP

Kleine Schritte

In Singapur ist die Freude über den ersten dort geborenen Panda-Nachwuchs groß. Der vor einem Monat im Safaripark zur Welt gekommene Riesenpanda ist ein noch namenloses Männchen. Bärenmutter Jia Jia lasse den Kleinen schon für kurze Zeit alleine losziehen, um Bambusblätter zu fressen.  Wildlife Reserves Singapore
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