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Titelblatt

Meister Adebar will leben

Tierretter Karl Heinz Hanny und seine beiden jungen Helfer Timo (l.) und Pero machen einen verunglückten Storch wieder fit für die freie Wildbahn. »A6 VN/Steurer

Auftaktsieg

Italien besiegt im Eröffnungsspiel Türkei mit 3:0. »C1

Karriere

Vorarlberg

Zukunftsvergessen

Natürlich hat es schon viele Generationen gegeben, denen es schlechter gegangen ist als der...

Motor

Alarm im BayWa

Es hörte sich dramatisch an: Am Freitag gegen 14.40 Uhr ertönte im BayWa-Markt in Lauterach ein sirenenartiges akustisches Warnsignal mit nachfolgender Durchsage an alle Kunden über Lautsprecher, das Geschäft unverzüglich über die Notausgänge zu verlassen. Wie die VN auf Nachfrage erfuhren, war ein Kompressor zum Aufpumpen von Reifen bei der Tankstelle die Ursache für den Trubel. Der Kompressor „gab den Geist auf“, so ein BayWa-Mitarbeiter, „und qualmte anschließend etwas. Das war schon alles.“ symbol/paulitsch

Lokal

Bludenz

Bregenz

1600

Kundenregistrierungen kann die neue App der Wirtschaftsgemeinschaft (WIGE)Montafon nach nur...

8

so genannte Stolpersteine, in den Boden eingelassene kleine Gedenktafeln, erinnern in der Stadt...

1,5

Kubikmeter achtlos weggeworfenen Unrat sammelten 140 Schwarzacherinnen und Schwarzacher bei der...

14179

Antigentests wurden in 14 Wochen in der Teststation Göfis abgenommen.

Dornbirn

Feldkirc

Aus den Gemeinden

Repaircafé feiert in Vandans ComebackVandans Am 19. Juni findet im Pfarrsaal Vandans von 14 bis 17 Uhr das erstes Repaircafé des Jahres...

ab 9.30 Uhr bürs, bürserberg, brand

Tag der offenen Tür der Musikschule Brandnertal unter dem Motto „Das Zauberschloss“. Alle, die gerne ein Musikinstrument erlernen möchten, sind eingeladen. Die MusiklehrerInnen freuen sich, wenn sie vor zahlreichem Publikum das Geheimnis des Zauberschlosses lüften dürfen. 9.30 bis 11 Uhr im Schulzentrum Bürs, 13.30 Uhr am Gemeindeplatz Bürserberg und um 16 Uhr im Walserensemble Brand. Nach den Aufführungen ist an Info-Ständen viel Wissenswertes über die Musikschule und deren Angebote zu erfahren. Anmeldung erforderlich: www.musikschule-brandnertal.at  VERANSTALTER

18 Uhr theater kosmos, bregenz

„Ikinci Perde: Güldür Güldür“, ein Theaterstück in türkischer Sprache, für Kinder ab sieben Jahren, präsentiert vom interkulturellen Verein MOTIF. Das Stück erzählt lustige Anekdoten aus dem Alltag der Kinder in Anlehnung an eine beliebte türkische Comedyshow. Die Kinder, die auf der Bühne mitspielen, haben das Stück selbst geschrieben und die Rollen entwickelt. Aufführungen: 12. und 13. Juni, jeweils 18 Uhr. VVK: www.theaterkosmos.at, karten@theaterkosmos.at, Tel. 05574 4403413 (Abendkasse ab 17 Uhr).  MOTIF

19.30 Uhr landestheater, bregenz

Das Stück „Die Vögel“ von Aristophanes wird am Sonntag zum letzten Mal im Vorarlberger Landestheater gespielt. Inszenierung: Johannes Lepper. Vorverkauf: ticket@landestheater.org, Tel. 05574 42870-600, www.v-ticket.at  VLT/ANJA KÖHLER

Wohin

11 Uhr remise, bludenz

Am 13. Juni ist Vatertag. Die neun Musiker der Sibner Partie laden deshalb zum gemütlichen Frühschoppen mit Brassmusik in die Remise Bludenz. Der gesamte Eintrittserlös kommt dem Verein locart zugute, der es sich zum Ziel gesetzt hat, in lokale Kunst- und Kulturschaffende zu investieren. VVK: Ländleticket (Raiffeisenbanken, Sparkassen, www.laendleticket.com). Infos unter www.bludenz.at  

Kirchliche Nachrichten

Corona-Virus: Die österreichische Bischofskonferenz hat weitere Lockerungen für den Gottesdienstbetrieb ab 10. Juni beschlossen. Der Mindestabstand wurde von zwei auf einen Meter verkürzt. Bei Gottesdiensten im Freien entfällt die FFP2-Maskenpflicht. Chorgesang ist ohne FFP2-Maske möglich, wenn der jetzt verkürzte Mindestabstand von einem Meter eingehalten wird. In Kirchenräumen besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Beim Empfang der Kommunion treten die Gläubigen weiterhin mindestens zwei Meter zur Seite. Auch bei der Beichte bleibt der Mindestabstand von zwei Metern aufrecht.Darüber hinaus setzen die Kirchen und Religionsgesellschaften laut Vereinbarung zur Eindämmung des Virus auf den Einsatz von Online-Angeboten, Radiogottesdiensten, die kürzere Dauer von Gottesdiensten und eingeschränkte Sitzplatzanzahl. katholische Kirche Besonders gestaltete...

Chronik

Zett_Be

Saimaa Fahrradtour

Radfahren Angetrieben vom eigenen Rhythmus die malerische Landschaft der finnischen Seenplatte...

Wichtig war uns dabei aber, die Biennale so ökologisch wie möglich zu gestalten und die Umwelt zu...

Reise

Verkaufte Wohnungen

Hard Im Am Mühlebach 1 in Hard hat eine 109,03 Quadratmeter große Wohnung für einen...

Badespaß

Sommer, Sonne, Strand und mehr: Julia (24) aus Höchst erklärt die Badesaison für eröffnet. VN/Steurer

Sport

Römisches Feuerwerk

Die erste paneuropäische Europameisterschaft wurde in Italiens „ewiger Stadt“ Rom mit einem riesigen Feuerwerk eröffnet, das das Stadio Olimpico zum „Brennen“ brachte. Zuvor traten Startenor Andrea Bocelli, der „Nessun dorma“ aus der Oper „Turandot“ von Giacomo Puccini zum Besten gab, sowie U2-Sänger Bono gemeinsam mit Martin Garrix, die den offiziellen EM-Song „We Are The People“ vorstellten, auf. Mit dem ehemaligen Frestyle-Weltmeister Christian Rijavec hatte auch Österreich Anteil an der Eröffnungsshow. Rijavec trat mit der Akrobatengruppe „Vertical Drums“ auf. Die Europameisterschaft, die in elf Ländern stattfindet, endet am 11. Juli mit dem Finale im Londoner Wembley-Stadion. apa

EM Splitter

AzurblauRom Es hat fast schon Tradition: Am Tag des EM-Eröffnungsspiels der italienischen...

EM Splitter

ImpfungMadrid Spieler der spanischen Nationalmannschaft sind zwei Tage vor ihrem ersten EM-Spiel am...

Die Balance finden

Zweimal konnte sich Österreichs Nationalteam bisher für eine EM qualifizieren.

Handballszene

Kadetten mit Herburger verlierenSchaffhausen Der Harder Lukas Herburger (kein Tor) und 2019-Meister Kadetten Schaffhausen haben das...

Eishockeyszene

Las Vegas im HalbfinaleLas Vegas Nach Tampa Bay Lightning, den New York Islanders und den Montreal Canadiens haben sich die...

Gesund

Länlde-Fussballszene

VFV-CupLustenau Der FC Lustenau 1907 ist kampflos ins Viertelfinale des VFV Cup aufgestiegen.

Menschen

Inklusion im Blick

„Inklusion ist ein Menschenrecht und kein besonderes Bedürfnis“. So lautet der Titel auf einem der Plakate, die zusammen mit weiteren Slogans auf mehreren Fahnen einen Teil der Ausstellung zum bereits dreißigjährigen Bestehen des Vereins „Integration Vorarlberg“ bilden. Im Dornbirner „WirkRaum miteinander“, einer Initiative der Caritas, finden die Besucher noch bis zum 26. Juni auch einige Kojen, vor denen sie Platz nehmen und Videos von Hanno Mackowitz bestaunen können.

Großes Interesse am forum viticum

Mit einer Premiere im Bregenzer Theater Kosmos startete das forum viticum, ein neues Gesundheitsforum in Kooperation mit den VN, der Ärztekammer und dem ORF. Für eine spannende Diskussion zu Corona sorgten die Mediziner Michael Jonas und Robert Spiegel sowie Regierungsberater

Promis im Blitzlicht

„Heulen ist befreiend“Berlin Schauspieler Frederick Lau (31) zeigt ein Herz für Gefühle.

Markt

Mit Holz und System

Feldkirch Für die Wohnbauselbsthilfe entsteht in der Feldkircher Heldenstraße gerade das erste...

Wirtschaft aktuell

Luftfahrt erholt sichWien Mit dem Impfschritt ist auch die Luftfahrtbranche in Europa auf Erholungskurs.

Leserbriefe

Positiv in die Zukunft

In der Pandemie wollten uns griesgrämige Zeitgenossen einreden, dass das Leben kein Wunschkonzert sei. Ich bin anderer Meinung: Es ist ein Wunschkonzert, nur werden in Zukunft andere Lieder gespielt. Die Krise hat uns eine Zwangspause verpasst, dadurch konnten wir die kleinen und schönen Dinge des Lebens mehr genießen. Es liegt in unseren Händen, die positive Veränderung, die wir in den letzten Monaten in uns bemerkt haben, beizubehalten. Wir stecken den Kopf nicht in den Sand, sondern gestalten unser Leben selber. Vorbei soll es sein mit dem Zwang, alles richtig machen zu müssen, mit dem übermäßigen Schwarzmalen und Polarisieren.Wir wollen nicht streiten, Andersdenkende ächten, fremde Chats lesen, Angst verbreiten, Jagd auf Verschwörungstheoretiker machen, das alles überlassen wir unseren Obrigkeiten. Wir – das Volk – bringen mit unserem Optimismus die Wirtschaft wieder in Schwung. Wir verzichten auf die „Tagesschau“ und trinken stattdessen ein Gläschen mit unseren Lieben, gehen in unserer tollen Natur spazieren und tanzen in eine spannende Zukunft hinein. Wir lieben, wen wir wollen, wir halten zusammen, alt und jung, schwarz und weiß, laut und leise, dick und dünn, verklemmt und freizügig. Wir sind Viele, in tausenden Varianten, und keiner von uns möchte beschimpft werden.Roland Geiger, Buch

Impfskeptiker sind keine Straftäter

Sehr geehrter Herr Miltner, über Ihre Antwort auf den durchaus mit Hausverstand verfassten Leserbrief von Herrn Michael Suter vom 28. 5. 2021 kann man nur den Kopf schütteln! Tatsächlich reihen Sie sich in der Reihe derjenigen ein, die uns das Leben und unsere Entscheidungen in diesen Zeiten bezüglich Impfen oder nicht besonders schwer machen. Mit der größten Selbstverständlichkeit zitieren Sie Paragraphen und hauen dem verunsicherten Bürger das Strafgesetzbuch um die Ohren. Schämen Sie sich, Impfskeptiker als Straftäter hinzustellen, nur weil diese nicht Lemmingen gleich allen „Empfehlungen“ die Zusage erteilen. Ihre Argumentation ist es, die gefährlich ist für unser Gemeinwohl. Nämlich mit einer geradezu präzisen Attacke in die sowieso schon offenen Wunden zu stoßen. Mitnichten will hier irgendwer irgendwem schaden, aber Menschen wie Sie in ihrer überbordenden Selbstgerechtigkeit (mit ausgestrecktem Zeigefinger) sind meines Erachtens diejenigen, vor denen man sich hüten muss. Und wenn Sie tatsächlich glauben, dass uns Impfungen vor den Viren dieser Welt retten, an deren Auftreten wir nicht unwesentlich beteiligt sind und ein gesundes Immunsystem von einem Ihrer Gleichdenkenden als leeres Geschwätz abgetan wird, dann behüte uns Gott vor derartigen Doktrinen. Solange wir weiterhin stetig an dem Ast sägen, auf dem wir alle sitzen, wird Corona irgendwann mal unser geringstes Problem sein.Martina Bornmann, Fußach

Bürgerservice beim Finanzamt?!

Für den Bezug der Familienbeihilfe für Studenten muss nach jedem Semester ein Notenauszug an das Finanzamt geschickt werden. Unser Sohn studiert in St. Gallen in der Schweiz, dort werden die Noten erst Mitte März an die Studenten weitergeleitet. Dies tat ich dem Finanz-amt umgehend nach Erhalt der Aufforderung Anfang Februar kund, alle Anträge sowie der Notenauszug wurden schnellstmöglich Mitte März übermittelt, die Familienbeihilfe blieb ab Mai aus. Vier Telefonate später – bei denen ich insgesamt mehr als drei Stunden in der Warteschleife verbrachte – habe ich die mehrfache Zusage, dass ich alles ordnungsgemäß abgegeben habe, jedoch mein Fall seit zweieinhalb Monaten (!) nicht bearbeitet wird und die Damen des FA Feldkirch dagegen nichts tun können. Ein Schreiben meinerseits an die Ombudsmänner des Finanzamtes und beim Land Vorarlberg blieb unbeantwortet. Gestern erreichte mich ein Schreiben des Finanzamtes, dass ich säumig sei in der Übermittlung der Unterlagen (was ich schon zweimal gemacht habe!), und es wird mir mit Rückforderungen gedroht.Mein Fall ist kein Einzelfall! Viele Familien dieses Landes sind auf die monatliche Zahlung der Familienbeihilfe angewiesen und werden durch die verworrenen Wege der Bürokratie unserer Finanzämter richtiggehend schikaniert. Bürgerservice geht anders.Heide Flatschacher, Dornbirn

Chats

Die bekannt gewordenen Chats aus dem Ibiza-Ausschuss haben die Wirkung einer politischen Bombe. Der Verfassungsrichter und ehemalige Justizminister, Univ.-Professor Dr. Brandstetter, hat bereits die Konsequenzen gezogen und sein Amt mit Ende Juni zurückgelegt. Die Nachrichten vom suspendierten Sektionschef Dr. Pilnaceck an Dr. Brand-stetter sind unterirdisch. Er hat sich dafür entschuldigt. Über die fachlichen Qualitäten des obersten und lange Zeit mächtigsten Beamten des Justizministeriums herrscht jedoch kaum ein Zweifel. Wenn dieser Mann von einer missratenen WKStA gegenüber einem befreundeten Juristen spricht, dann kann man durchaus nachdenken, warum er zu dieser Meinung kommt. Die von der WKStA veranlasste spektakuläre Hausdurchsuchung bei der BVT, der illegale Mitschnitt einer Dienstbesprechung mit nachfolgender Anzeige des Chefs wegen angeblichem Amtsmissbrauchs. Die Praxis der WKStA bei sichergestellten Handys private Chats zu veröffentlichen bzw. dem Untersuchungsausschuss zu übermitteln, was praktisch auf dasselbe hinausläuft, hat auch etwas Gutes – kein denkender Mensch wird in Zukunft privaten Gefühlen, Ärger oder Zorn per SMS, Chats oder anderen Internetmedien Raum geben. Ob das Ansehen der Justiz damit gehoben wird und Neuwahlen in Österreich durch die WKStA bzw. von einem Richter auf Grund privater Nachrichten veranlasst werden, wird die Zukunft weisen.Armin Spalt, Nüziders

Zum Schmid-Rücktritt

Endlich, dieser Schritt war schon längst überfällig. Sein „Privatverteidiger“ – der ÖVP-Mandatar Hanger – soll sich seinem „Klienten“ anschließen. Es war und ist unsäglich, dass die Informationsbeschaffung durch den Ibiza-Untersuchungsausschuss in ein dubioses und schlechtes Licht gerückt wurde. Gottseidank gibt es diese Informationen über die „privaten“ Chats/SMS. Es ergibt sich ein beschämendes Sittenbild über die wirklichen „Qualitäten“ der nach außen gerne immer so „staatstragend“ agierenden Mitglieder der „Familie“. Wo ist die persönliche Integrität und das Niveau welches für leitende Funktionen in Wirtschaft und Politik unerlässlich ist? Ich empfehle den Betroffenen dringend Nachhilfekurse in Anstand, Ethik und Moral. So beschämend abgehoben und primitiv kann und soll es in unserer politischen Landschaft nicht weitergehen.Robert Hofer, Bregenz

Tierquälerei

Wie ist der Mensch fähig, solch unmenschliche Sachen zu machen, wie das Quälen von Hasen? So gibt es noch viele Sachen, die im Dunklen geschehen. Ich verstehe die Entschuldigungen von einer harten Kindheit usw. nicht, man sollte doch daraus lernen und es keinem anderen zufügen oder weitergeben. Wir sind auf der Erde, um positiv zu leben und nicht negativ. Die Tiere fühlen genauso wie der Mensch, oft noch mehr. Menschen, die den Krieg erlebten und auch alles durchstehen mussten, lernten daraus, es nicht weiterzugeben. Sie gaben ihre Enttäuschungen, den Schmerz, die Demütigungen nicht weiter. Darum sind wir auf der Erde, um uns immer wieder neu zu besinnen, dass wir das Positive leben nicht das Negative. Denn darum sind die Erde und die Welt aus ihrer Mitte geraten, weil täglich von Menschen verursachte negative Sachen geschehen.Helga Fritsch, Übersaxen

Kultur

Wie wir leben wollen

Die „Living in Bregenz Agency“ von Hanna Burkart hinterfragt die Trägheit der Gewohnheit.

Mitten durchs Herz

Das Schundheft Nr. 36 des Verlags unartproduktion thematisiert ein Werk von Gottfried Bechtold, das er im Kunstraum Dornbirn realisiert hat. Mitgestalterin des Bändchens, das sich als wahre Trouvaille erweist, ist Silvia Taraba. Lerch

Wissen

Plastikmüll sammelt sich in Küstennähe

Nach einer Schweizer Studie, die in der Fachzeitschrift „Environmental Research Letters“ veröffentlicht wurde, landet der Großteil des Plastikmülls in Küstennähe. „In allen Szenarien, die wir berechnet haben, treiben rund 80 Prozent des schwimmenden Plastikmülls fünf Jahre, nachdem er ins Meer gelangt ist, nicht weiter als zehn Kilometer von der Küste weg“, sagte Victor Onink vom Oeschger-Zentrum für Klimaforschung der Universität Bern. Mindestens ein Drittel der ins Meer gespülten Plastikmenge strande nach den Berechnungen wieder. Das habe schwerwiegende Folgen für die Umwelt, da küstennahe Ökosysteme besonders sensibel auf Plastikverschmutzung reagieren. AFP

Gut zu Wissen

Kompostierbare ­BatterieDübendorf Batterien gehören nicht auf den Kompost – zumindest noch nicht.

Politik

Politik in Kürze

Orban-Partei gegen AufklärungBudapest Die Fidesz-Partei des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban will die Rechte und...

Welt

Glamourfaktor

Das brasilianische Bademodenlabel Agua de Coco kombiniert seine Bademode mit üppigen Accessoires. AP

Liebevolle Mutter

Freude im Zoo in Havanna: Zum ersten Mal seit zwanzig Jahren sind vier Tiger zur Welt gekommen. Darunter ist auch ein weißes Tigerbaby, das auf den Namen Yanek getauft wurde. Mama Fiona kümmert sich liebevoll um ihren Nachwuchs und weicht ihnen nicht von der Seite. AFP

Aus aller Welt

17-Jähriger betrügt Deutsche BahnMühlheim an der Ruhr Ein 17-Jähriger aus Mülheim an der Ruhr soll die Deutsche Bahn mit illegal erworbenen...
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