Jüdische Lebensgeschichten aus Hohenems. Gisela Figdor (1882–1942)

Die Geschichte hinter einem der Hohenemser Stolpersteine

Stolperstein für Gisela Figdor vor ihrer letzten Adresse in Hohenems, 2014. Ihr einzig erhaltenes Foto aus einem Dokument ist von 1938. JM

Stolperstein für Gisela Figdor vor ihrer letzten Adresse in Hohenems, 2014. Ihr einzig erhaltenes Foto aus einem Dokument ist von 1938. JM

Gisela Figdor starb im jüdischen Alterstheim, ehe es zum Sammellager wurde.

Hohenems Die Biographienreihe der VN-Heimat und des Jüdischen Museums Hohenems betrachtet heute die Geschichte von Gisela Figdor. Die in Wien geborene Tochter einer Hohenemserin verbrachte einen beträchtlichen Teil ihres Lebens in Hohenemser Armenhäusern und starb 1942 nach schwerer Krankheit in ein

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