Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Beirut in Schutt und Asche

Ein unfassbares Bild der Verwüstung bietet sich nach den Explosionen am Hafen in Beirut. Die Einwohner der Stadt sind traumatisiert. »D6 AFP

Ein Rückkehrer

Austria holt den Dornbirner Fabian Gmeiner (23), verliert aber zugleich den Hauptsponsor. »C1

Reiserückkehrer mit Corona im Gepäck

In Vorarlberg sind wieder drei Neuinfektionen zu verzeichnen. In zwei Fällen handelt es sich um Reiserückkehrer, in einem Fall um eine Pflegekraft im Altersheim. »A2

Aus für Mattersburg, Tirol bleibt oben

Der in finanzielle Turbulenzen geratene SV Mattersburg stellt Konkursantrag und gibt die Bundesligalizenz zurück. Die WSG Tirol bleibt der Bundesliga erhalten. »C1

Italo-Espresso aus Hörbranzer Rösterei

Der in Lindau seit 1999 aktive Kaffeespezialist Angelo Parotta plant im Hörbranzer Eco-Park den Betrieb einer Kaffeerösterei. Beginnen will er Mitte September. »D1

Startschuss für den Kinosommer

Nach der coronabedingten Pause haben die Kinos gleich mehrere neue Filme im Programm. Hollywood startet mit dem Thriller „Unhinged“ in den Kinosommer. »D5

Vorarlberg

Coronavirus Kompakt

SPÖ fordert Bonus bei PflegeausbildungWien Die SPÖ fordert angesichts der hohen Arbeitslosigkeit staatliche Förderungen für die...

Badefreuden und ihre Grenzen

Bregenz, Hohenems, Feldkirch, Bludenz Stefan Thiemes (37) vom Bregenzer Strandbad kennt es ebenso wie Ewald Petritsch (53) vom...

Da schau her!

Ganz schön beeindruckend, diese Kulisse: Philipp Hofer mit Dori und Katze Loki, Tanja und Günter Aberer und Monika Hofer aus Höchst vor einem der ältesten Berg-gasthäuser der Schweiz, dem Aescher-Wildkirchli unterhalb der Ebenalp im Kanton Appenzell Innerrhoden. Einst hausten hier Eremiten, Höhlen­menschen und Bären. Das Gasthaus in seiner heutigen Form gibt es seit 1860. Schicken auch Sie uns Ihr bestes Urlaubsfoto, auf dem Sie sich mit den VN in Szene setzen (redaktion@vn.at, Kennwort: Urlaubsfoto). Zu gewinnen gibt es Shopping Cards von Hartlauer im Gesamtwert von 600 Euro. Hofer

Radroute durchs Ried

BRegenz Die geplante Radroute durch die Riedgebiete im nördlichen Rheintal ist laut...

Leuchtend

Bei Sabine (28) aus Weiler leuchten die Blumen im Sommer fast überall. VN/Steurer

Lokal

Zustand stabil

Der Zustand des knapp dreijährigen Buben, der am Montag aus dem dritten Stock...

Chronik

Sport

Traumtor von Wiesinger

Ein Traumtor von Philipp Wiesinger (55.) brachte dem LASK eine 1:0-Führung im Viertelfinale des Rückspiels in der Fußball-Europa-League gegen Manchester United. Am Ende stand eine 1:2-Niederlage der Linzer im Old-Trafford-Stadion, nach dem 0:5-Debakel im Hinspiel vor der Coronapause am 12. März zog man mit Gesamt-1:7 den Kürzeren. Auf die „Red Devils“ wartet nun der FC Kopenhagen. Reuters

Fussballszene

VerlängerungAltach Der Bundesligaklub hat den Vertrag mit Leo Mätzler verlängert und den 18-jährigen...

Mit Zitz und Zündel

Erstes Training beim EC Red Bull Salzburg. Mit dabei auch Stürmer Marcel Zitz und Verteidiger Kilian Zündel (Bild). Die beiden Dornbirner möchten sich neben Verteidiger Alexander Pallestrang für einen Platz im Kader des Bet-at-home-ICE-Klubs empfehlen. Gepa

Kurz notiert

Noch mehr positivWien Fünf Tage nach den ersten zwei positiven Coronavirus-Fällen sind beim...

Gelebte Inklusion

Im Rahmen der Aktion „Bewegt im Park“ finden mehrere Trainings an verschiedenen Standorten in Vorarlberg statt. In Hörbranz wird Inklusion gelebt. Beim Training, das von Lisa Laninischengg von der TS Hörbranz geleitet wird, trainierten mehrere Handicap-Sportler mit. Unterstützt werden sie dabei von Christa Grabher, Bewegungs- und Informations-Coach des Österreichischen Behindertensportverbands. Treffpunkt ist jeden Mittwoch ab 19 Uhr auf dem Sportplatz Sandriesel. TSH

Leserbriefe

Fußball oder Schummelball?

Letzte Runde in der 2. Liga. Fernduell zwischen Ried und Klagenfurt um den Aufstieg in die 1. Liga. Punktegleich, Torverhältnis 1 Tor Differenz. Spannender könnte das Spiel um den Aufstieg gar nicht sein – glaubt man. Nur wenn alle vier Mannschaften mitspielen und sich an die Regeln halten. FAC und Innsbruck konnten, wollten oder durften nicht, Ried und Klagenfurt duellierten sich, wer mehr Tore schießt. Gott sei Dank war das Spiel nach ca. 90 Minuten fertig, ansonsten wäre es vielleicht 20 zu 18 ausgegangen.Solche und ähnliche Sachen im Fußball gab es auch schon in der Vergangenheit. (Beispiel Rapid–Mattersburg, Altach ist abgestiegen). Auch Untersuchungsausschüsse bringen keine Ergebnisse (siehe Politik), denn diese werden geprägt von Vergesslichkeit und Lügen, dass sich die Balken biegen. Schade für den Fußball, insbesondere der aktuelle Fall in der 2. Liga, da sich diese eh schon auf dem Weg zur Auflösung befindet.Rainer Kopf, Altach

Rechtsgelehrten- streitereien

Es ist unfassbar, welches Chaos die spezielle Rechtssprechung von VfGH Experten und Anwälten aus formalistischen Gründen anrichten kann und bedauerlicher Weise noch wird! Offensichtlich ist den Damen und Herren immer noch nicht aufgegangen, dass wir uns in einer äußerst gefährlichen Situation befinden, in einem Kriegszustand mit einem vollkommen unberechenbaren tödlichen, unerbittlichen Feind. Diese sinnlosen Streitereien haben nur dazu geführt, dass die Regierung, die Ärzteschaft, das Pflegepersonal, die Polizei und vor allem die Bevölkerung nicht mehr erkennen können, was unausweichlich zu tun ist! Die Maske ist grundsätzlich überall zu tragen! Wer keine Maske trägt, gefährdet vorsätzlich sein Gegenüber. Die Mär mit dem Elefanten ist ein ausgemachter Blödsinn, denn niemand ist in der Lage, auf den erforderlichen Abstand ständig zu achten, wie z. B. Insekten mit Panoramaaugen. Die Luftbewegung ist von erheblicher Bedeutung, ob ein Abstand ausreichend ist. So einfach wäre das, ohne Wenn und Aber!Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

Sorgsamer Umgang

Ich habe mit großer Freude den VN-Bericht „Viel zu meckern in Bürserberg“ gelesen und nun lese ich mit einiger Verwunderung den Leserbrief von Frau Ritter. Ich bin seit über 30 Jahren ein leidenschaftlicher Ziegenhalter und verbringe sehr viel Zeit mit unseren Tieren. Die Erfahrung lehrt mich, dass ich jedes Jahr ein bis zwei Kitze habe, die ich mit der Flasche aufziehen muss, weil sie von ihren Müttern verstoßen wurden – das ist leider die Natur. Entgegen den Ausführungen von Frau Ritter muss ich festhalten, dass die Ziegenhaltung nur im absoluten Einklang von Ziege und Mensch funktioniert. Die Familie Kegele in Bürserberg, genauso wie alle anderen Ziegenhalter in Vorarlberg, die ich kenne, legen größten Wert auf das Wohlergehen ihrer Ziegen, denn wir leben davon, dass es unseren Ziegen gut geht. Auch ist mir nicht bekannt, dass männliche Ziegenkitze als „Abfallprodukt“ ins Ausland entsorgt werden, viel mehr wird jedes Kitz – egal ob männlich oder weiblich – gehegt und gepflegt für eine hervorragende Fleischqualität. Sehr gerne lade ich Frau Ritter ein, sich persönlich ein Bild bei uns oder einem anderen Ziegenhof zu machen. Sie wird feststellen, dass wir Ziegenhalter die notwendige Herzensintelligenz haben, um im Sinne der Tiere zu handeln.Martin Bischof, Sonntag

Ballermann in

Neu-AmerikaSamstagvormittag radelten wir an den Bodensee. Schon um ca. 9.30 Uhr waren viele deutsche Jugendliche mit Bierflaschen und Dosen im Wasser und hatten ihren Spaß. Auf dem See tanzten leere Bierflaschen Ballett. Eine Lärmkulisse, wie ich sie so noch nicht wahrgenommen habe, verdarb vielen Besuchern diesen wunderschönen Badetag und sie wunderten sich, dass Corona-Hygiene-Anordnungen völlig außer Acht gelassen wurden. Am späten Nachmittag lagen Volltrunkene ohne Abstand auf der mit leeren Bierdosen überfüllten Liegewiese, Glasscherben im Uferbereich und Wasser. Wo waren Security oder Polizei? Autos, die neben dem Naturschutzgebiet parkten, waren ohne Strafzettel. Ist Corona vorbei oder will die Politik in Zeiten von Gemeinderatswahlen niemanden verärgern? Kann nicht sein, denn es waren ja Deutsche. Wird in Vorarlberg mit zweierlei Maß gemessen?Cornelia Breuß, Schwarzach

Wohin

20.30 Uhr marktplatz, rankweil

Open Air am Marktplatz Rankweil mit finkslinggs. Evelyn Fink und Philipp Linggs ausdrucksstarke Stimmen zaubern musikalisches Kino. Mit ihrem dynamisch-groovigen Geigen- und Gitarrenspiel im unverkennbaren Bandsound mit Matthias Härtel (Kontrabass, Nyckelharpa und Stimme) und Irma-Maria Troy (Geige, Stimme) bringen finkslinggs ihre besten Songs von damals und heute nach Rankweil, steppen die Bühne mit pulsierender Tanzmusik von Welt und feiern mit ihrem Jodelsound der Extraklasse die neue Freiheit. Einlass ab 19 Uhr. VVK: Ländleticket (Raiffeisenbanken, Sparkassen). finkslinggs

20 Uhr kunsthaus bregenz

Im März 2020 hat Marlene Streeruwitz begonnen, einen Corona-Roman zu schrei-ben. Jeden Donnerstag hat sie drei neue Episoden ins Netz gestellt – ein digitaler Roman in Echtzeit, den man mit den eigenen Erfahrungen abgleichen konnte und der aktuelle Einblicke in eine unvergessliche Zeit gewährt. Heute liest die Autorin aus „So ist die Welt geworden“ im Kunsthaus Bregenz und spricht über die Zeit des Lockdowns und dessen Auswirkungen auf Gesellschaft, Kunst und Politik.  HERIBERT CORN

Menschen

Weltstars am Arlberg

„Lauter Weltstars werden wir heute Abend und in den nächsten Tagen erleben“, freute sich Bürgermeister Ludwig Muxel bei seiner Begrüßung zum Beginn des Lech Classic Festivals im Sportpark der...

Dritte Hochzeit

US-Schauspieler Sean Penn (59) hat zum dritten Mal geheiratet. Der Oscar-Preisträger („Milk“) zeigte in der „Late Night“-Talkshow mit Seth Meyers seinen Ehering und bestätigte die Eheschließung mit der Schauspielerin Leila George (28, „Mortal Engines“). AFP

Markt

Wirtschaft aktuell

BankkonzessionMattersburg Der seit 14. Juli behördlich dauerhaft gesperrten Commerzialbank Mattersburg ist zwar der...

10

Milliarden Dollar nimmt der ohnehin schon im Geld schwimmende Google-Mutterkonzern Alphabet mit...

Kultur

Fantastisches Festspielkino auf dem See

Wenn es heuer wegen der Covid19-Pandemie schon kein Spiel auf dem See geben darf, werden dem Publikum zumindest Erinnerungen an vergangene Seeproduktionen der Bregenzer Festspiele geliefert. Und zwar in einer fantastischen Form. Auf einer schwimmenden Plattform mit einer Leinwand sind Opernaufführungen der letzten zehn Jahre zu sehen. Die Serie begann gestern Abend mit einer Aufzeichnung der Verdi-Oper „Aida“ aus dem Jahr 2009, die damals von Graham Vick inszeniert wurde. Am Donnerstagabend folgt die Oper „Andre Chénier“ von Umberto Giordano in der Inszenierung von Keith Warner. Danach gibt es Mozarts „Zauberflöte“ (Regie: David Pountney) sowie die jüngeren Produktionen „Turandot“ und „Carmen“. Der Eintritt ist frei, eine Registrierung ist online (bregenz.travel/opernkino,) notwendig. VN/Roland Paulitsch

Film ab Neu im Kino

Viel Witz und kluge DialogeTragikomödie Um eine Männerfreundschaft im Krisenmodus geht es in der neuen französischen Tragikomödie...

Welt

Im richtigen Licht

Mit dieser seidig-glänzenden Kreation von Ze Garcia zog dieses Model auf dem Laufsteg in Barcelona die Blicke auf sich. AFP

Aus aller Welt

Neue KolonienParis In der Antarktis gibt es neuen Satellitenaufnahmen zufolge fast 20 Prozent mehr Kolonien...
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.