Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Die Royals sind wieder da!

König Willem-Alexander, Königin Máxima und ihre Kinder Prinzessin Catharina-Amalia, Prinzessin Alexia und Prinzessin Ariane weilen im Skiurlaub am Arlberg. »A5 D. Stiplovsek

Tierschützer in Rage

Der Verein gegen Tierfabriken fordert die Schaffung einer  Milchmarke, die Tiertransporte in das Ausland völlig...

4,8

Prozent der Vorarlberger Hotel- und Gastronomiebetriebe schlitterten im vergangenen Jahr in eine Insolvenz. Damit ist das Land im Bundesländervergleich vorbildlich. Das gilt auch für die Eigenkapitalquote, die beste in Österreich. »d1

Politik

Vorarlberg

Trülle

Drille; Abqualifizierender Ausdruck für einen Wirr- bzw. Wirbelkopf.

Harte Zeiten

Während Heuschrecken das Horn von Afrika kahlfressen, streichen hierzulande die üblichen...

Pink Lady

Lara (20) aus Bregenz lässt es mit der Trendfarbe Pink so richtig krachen. VN/Steurer

Lokal

Feuer am Dach

Auf dem Dach eines Objektes in Außerbrand kam es am Montagnachmittag zu einem Brand. Als die Feuerwehren von Braz, Bludenz und Bings-Stallehr anrückten, war bereits eine starke Rauchentwicklung im Bereich des Dachstuhls, wo sich auch eine Photovoltaikanlage befindet, erkennbar. Der Brand konnte rasch gelöscht werden, die Anlage wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen. feuerwehr bludenz

1000

Franken soll ein Algerier bei zwei Ladendiebstählen erbeutet haben, ehe er in Buchs (SG) auf...

Bregenz

Dornbirn

Feldkirc

Bludenz

Chronik

Sport

Gnabry-Show in London

London Serge Gnabry hat einem extrem reifen FC Bayern mit seiner nächsten Tor-Show in London den...

Barçelona holt Remis

Der FC Barcelona hat sich im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League ein Remis beim SSC Neapel erkämpft. Die Katalanen gehen dank des Auswärtstores beim 1:1 (0:1) mit einer guten Ausgangsposition in das Rückspiel in Barcelona in gut drei Wochen. Der französische Weltmeister Antoine Griezmann (57.)erzielte den Ausgleichstreffer für die Equipe von Superstar Lionel Messi. Zuvor hatte der Belgier Dries Mertens (Bild, 30.) die Süditaliener in Führung gebracht (30.). Bereits am Sonntag wartet auf Barça, aktuell Tabellenführer, der Clásico in der spanischen Liga gegen den Erzrivalen Real Madrid. Reuters

Fussballszene

Petkovic verlängertBern Der Schweizer Teamchef Vladimir Petkovic hat seinen Vertrag bis zum Ende der...

Kurz notiert

NiederlageAcapulco Zum dritten Mal in Serie war für Philipp Oswald und seinen neuseeländischen Partner Marcus...

Leserbriefe

Spaß auf Kosten

der Umwelt?Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich bin ein absoluter Faschingsmensch. Meine Leidenschaft gilt dem Verkleiden, Spaß haben und Lachen. Doch als ich letztens beim Wolfurter Faschingsumzug gewesen bin, war ich schockiert. Kaum dass der Umzug vorbei war, sah man überall leere Plastikflaschen, Verpackungen und sonstigen Müll herumliegen! Erstens ist das illegal, und zweitens: Wieso kann man seinen eigenen Müll nicht richtig entsorgen? Sind wir so verwöhnt, dass wir denken, dass das die Müllabfuhr schon erledigt? Und dann sind alle so schockiert, wenn wieder ein Wal mit 100 Kilogramm Plastik im Magen gefunden wird! Denn auch von uns kommt Müll in die Meere, wenn ihn der Regen in die Flüsse wäscht. Es muss endlich eine gute Lösung her, z. B. könnten Trupps mit Müllsäcken organisiert werden, die den Müll gleich einsammeln. Oder es könnte sich jeder an seiner eigenen Nase nehmen und einen Mülleimer aufsuchen. Da kann man schon gleich ein bisschen Alkohol verbrennen!Diana Pál, Innsbruck

Sind Bäume im Straßenraum Götzis unerwünscht?

Bei der vorgesehenen grundlegenden Erneuerung der Hans-Berchtold-Straße von der Zielstraße bis zur Appenzellerstraße in Götzis soll es einen Baumkahlschlag geben, falls sich der eingebrachte Straßensanierungsplan durchsetzt. So gut wie alle Bäume werden nach der geplanten Sanierung verschwunden sein. Von zusätzlichen Baumpflanzungen, wie sie von allen Fachleuten wegen der zu erwartenden klimatischen Entwicklungen für den öffentlichen Raum gefordert werden, ist in diesen Planungen leider auch keine Rede. Die Umplanung der Straße wurde bisher ohne jede Einbindung der Anrainer durchgeführt. Dabei ist der Umbau eine Entscheidung für Jahrzehnte. Generationen werden damit leben müssen. Ist das moderne Politik? In Anbetracht des Klimawandels Bäume zu fällen und keine nachzupflanzen, ist unverzeihlich. Wer macht das? Fragen Sie in der Gemeinde nach. Das ganze Projekt gehört nochmals zurück an den Start! Es darf keinen derartigen Rückschritt geben. Die Anrainer sind umfassend zu informieren und entsprechend in die Planung einzubeziehen. Götzis ist eine e5-Gemeinde, was die Planer eigentlich wissen müssten, und der Vorarlberger Landtag hat bekanntlich den Klimanotstand ausgerufen.Helmut Eisele, Götzis

Das Leben von 4887

Hallo! Ich bin das Kalb 4887. Ich habe traurige Berühmtheit bekommen, weil jemand sich die Mühe gemacht hat, mein Leben zu verfolgen und zu dokumentieren. Ich bin in Lustenau/Vorarlberg geboren. Man hat mich sofort meiner Mutter entrissen, weil die Muttermilch nicht für mich bestimmt war. Als wäre das nicht genug, war ich männlich und deshalb nicht brauchbar. Man hat mich spottbillig verkauft und mich in einen überfüllten Transporter über Wochen durch Europa gekarrt, bis ich in Spanien gelandet bin. Dort bin ich für einige Monate gemästet geworden. Dann wurde ich brutalst auf ein Frachtschiff verladen. Wieder qualvolle Wochen auf engsten Raum mit meinen Artgenossen. Schlussendlich bin ich im Libanon angekommen. In dem Moment hatte ich nicht gedacht, dass das Schlimmste noch vor mir liegt. Bei vollem Bewusstsein wurde mir die Kehle durchgeschnitten. Ich war in Todesangst und dachte … war es das? War das alles, was das Leben für mich bereithielt? Bitte vergesst meine Geschichte nicht! Mein qualvolles Leben und mein qualvoller Tod soll nicht vergebens gewesen sein. Bitte helft alle mit, dass es meinen Brüdern in Zukunft nicht so ergeht. Ich danke euch! Herzlichst 4887.Claudia Pfeifer, Dornbirn

VN-Stammtisch zum Steinbruch Hohenems

Vielen Dank an Herrn Grienberger von der Fa. Rhomberg Bau für die fachlich fundierte Darstellung ihres Projektes zur Steinbrucherweiterung in Hohenems. Das hat uns allen die tolle Innovationskraft, welche im Unternehmen vorhanden ist, aufgezeigt. Die Schlauheit beim Vorgehen und Verhandeln mit den Stadtparteien sowie dem Grundeigentümer in Ruhezeiten, zur Aufrechterhaltung der Möglichkeiten für eine Erweiterung, ist bemerkenswert. Um ein Unternehmen mit Innovationskraft und Schlauheit braucht sich wohl niemand Sorgen machen, selbst dann nicht, wenn sich auch noch Vernunft und Solidarität mit den seit Jahrzehnten betroffenen Anwohnern dazugesellt. Als weniger direkt betroffener Steuerzahler würde ich mich sehr darüber freuen, wenn sie nun von sich aus auf den Gang durch alle Instanzen und die Erweiterung verzichten würden. Das würde nichtnur unseren Behörden viele Umstände und Ressourcenbindung ersparen, sondern auch ihnen die Möglichkeit eröffnen, einen Strich unter diesen Teil ihrer Firmengeschichte zu machen. Um dann ihre Innovationskraft in eine andere Richtung zu lenken und gemeinsam mit Politik und Bürgerinitiative bessere Lösungen zu finden. Die Verknüpfung mit dem Thema „Rhesi“ samt angedrohter Sintflut für Lustenau ist schwer ungehörig. Dazu sollte man sich die Einwände und Vorschläge der ReSiNat Bürgerinitiative ansehen.Thomas Doppelhofer, Hohenems

Amphibientod auf

den StraßenEs ist wieder so weit, Frösche und Kröten erwachen aus ihrer Winterstarre und beginnen ihre beschwerlichen Laichwanderungen. Besonders Erdkröten fallen oft bei ihren Wanderungen dem Straßenverkehr zum Opfer. Laut Naturschutzanwaltschaft werden weit über 50 Prozent der wandernden Erdkröten getötet. Eine Erdkröte benötigt zum Überqueren einer Straße oft 15 bis 20 Minuten! Bitte helfen Sie mit, unsere Amphibien zu schützen. In den Morgen- oder Abendstunden besonders achtsam fahren oder die Amphibien vorsichtig in einem Kübel einsammeln und zum Laichgewässer bringen. Lieber „ein Frosch im Hals“ als tot auf der Straße!Doris Zucalli, Umweltreferentin der Naturfreunde Vorarlberg, Dornbirn

Eine Schande!

Den Kommentar „Eine Peinlichkeit!“ von Harald Walser in den VN vom 24. 2. 2020 kann man genauso mit „Eine Schande!“ überschreiben. Als christlich geprägter Österreicher schäme ich mich für die rücksichtslose Haltung unseres Bundeskanzlers, wie er sich immer wieder zur Situation hilfloser Menschen äußert. Noch schlimmer ist, dass er mit dieser Haltung die Zustimmung sehr vieler Österreicher erhält, zumindest schweigend. Umso dringender muss einer derartigen Haltung lautstark widersprochen werden, wie es Harald Walser in seinem Kommentar „Eine Peinlichkeit!“ getan hat und hoffentlich weiterhin tut.Pfr. Eugen Giselbrecht, Doren

Nettozahler/Nettoempfänger

Diese Streiterei zwischen EU-Mitgliedern sollte vermieden werden, und zwar so, dass die Staaten überhaupt nichts mehr bezahlen, sondern die EU selbst Steuern einhebt; allerdings ohne eigene Steuerbürokratie. So könnten Zuschläge oder überhaupt Steuern auf schwere Lkw, auf Maut, auf Kerosin, Finanztransaktionen, Plastik, CO2-Ausstoß etc. eingeführt werden. Subventionen an großindustrielle Landwirtschaften gestrichen und an Nicht-Bio-Landwirte reduziert werden. Reiche europäische Staaten, wie Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, Monaco und bald auch Großbritannien könnte höhere Beiträge an die EU leisten. Schließlich könnte der „Wanderzirkus“ Brüssel/Straßburg eingestellt und das EU-Personal angemessene Steuern und Versicherungen entrichten. Wenn dann endlich der Mehrwertsteuerbetrug innerhalb der EU abgeschafft und die Steueroasen wirkungsvoll bekämpft würden, verblieben viele Milliarden innerhalb der EU. Schließlich könnten auch Zölle auf Dumpingimporte oder ein Gewichtszoll, der unethische Billigproduktion treffen würde, eingeführt werden. Allerdings sollte auch verbindlich eine Begrenzung des Steueraufkommens in etwa der bisherigen Höhe fixiert werden. Die Steuern müssten vom EU-Parlament und den Regierungschefs mit Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen werden.Norbert Reis, Altach

Anja vom Faregglift

Was macht man, wenn sich bei der Talstation Faregg im Skigebiet Bürserberg/Brandnertal die...

Wirklich unerhört

Landesrat Gantner findet den Vorschlag des Koalitionspartners zu den Milchlieferverträgen unerhört. Wirklich unerhört ist vielmehr sein jahrelanges Versagen und seine Ignoranz bei der Beseitigung des unsäglichen Tierleids im Zusammenhang mit dem Transport von Vorarlberger Nutzvieh. In einem offenen Brief teilt er seine Gedanken, „vielleicht auch [um] ein bisschen aus[zu]kotzen“. Herr Landesrat, da geht es mir wie Ihnen. Ich könnte auch jedesmal ko…, wenn ich wieder und wieder Aufnahmen mit Gewaltexzessen gegen wehrlose Tiere sehe und dann Ihre (und die anderer Verantwortlichen) Reaktionen mitbekomme, nämlich das Verstecken hinter irgendwelchen Paragrafen, das gegenseitige Zuschieben der Verantwortung, die angebliche Unwissenheit über durchgeführte Transporte, Ablenkungsmanöver, Zusagen und Versprechen, die nicht gehalten werden oder die Unverfrorenheit, mit der die Menschen angelogen werden. Stehen Sie endlich zu Ihrer Verantwortung und nehmen Sie die die Sorgen der Menschen ernst!Walter Burtscher, Nüziders

Die Deppen der Nation

Zum VN-Bericht „Sind die Bauern die Deppen der Nation?“, VN vom 24. 2.:Nein, nicht die Deppen der Nation, sondern während des letzten Weltkrieges die Ernährungsretter der ausgehungerten Nation. Nun hat sich ihre Rolle erweitert. Die Bauern sind nolens volens zu Propheten einer neuen Ära geworden, die sich endlich Ghandis Meinung bewusstwerden: So wie Menschen Tiere behandeln, so behandeln sie auch ihre Mitmenschen. Es lohnt sich, die Bauern um jeden Preis finanziell zu unterstützen (nicht nächstes Jahr oder in den nächsten Dekaden), und zwar so, dass sie, ohne zu verarmen, ihre Kälber hier und jetzt gesetzlich schlachten und verkaufen dürfen. Mögen diese Propheten nicht in der Wüste landen, sondern aufmerksames, bewusstes Zuhören genießen! Zur Tat also! Die Konjunktive gehören in die Mülltonne: „es dürfte, es könnte, es müsste, es ließe sich ermöglichen etc.“Marie-Thérèse Mercanton, Bludenz

Experten am Wort

Die Landwirtschaft soll sich ändern – wir halten in Vorarlberg einfach nur mehr Zweinutzungskühe, die geben weniger Milch, dafür bekommen sie keine Kälber? Kälber bekommen sie, da stellt sich wieder die Frage der Vermarktung. Einfachere Lösung: Wir schließen die Stalltüren und importieren den Rest auch noch. Ist das die Konsequenz aus der Thematik? Das Frischfleisch in den Vitrinen ist ein Teil des gesamten Fleischhandels. Wo kommt das Fleisch in der Wurst her, woher ist das Schnitzel, das ich im Gasthaus esse, woher bezieht der Metzger meines Vertrauens sein Fleisch? Derzeit sind rund 70 Prozent des in Vorarlberg verzehrten Fleisches importiert. Irgendwoher kommt schon Fleisch, vielleicht aus der EU, vielleicht aus Drittstaaten? Warum ist das so? Experten, stellt euch auch diesen Fragen.Florian Sutter, Gaißau

Wohin

20 UhrBregenz

Der Journalist und Weltreisende Thomas Bruckner präsentiert sein Buch „Wundersuche – Von Heilern, Geblendeten und Scharlatanen“ in der Stadtteilbücherei Bregenz Vorkloster. Nach einer Tumordiagnose macht sich Thomas Bruckner auf eine Reise rund um den Globus und sucht alternative Heiler auf. Bruckner hat mit Wundern eigentlich nichts am Hut, steht allem im Dunstkreis von Esoterik, Übersinnlichem äußerst skeptisch gegenüber. Seine Reise führt vom bodenständigen Heiler im Nachbarort zu Voodoo-Priestern in Togo, Wunderheilern auf den Philippinen, Schamanen in Bulgarien, Teufelsaustreibern in Ghana und dem weltweit bekanntesten Medium, João de Deus in Brasilien. Wahrlich Unglaubliches erlebt er bei diesen Begegnungen. Eintritt frei!  THOMAS BRUCKNER

Menschen

Markt

Supermarkt ohne Kassen

Seattle Der Online-Händler Amazon hat seine Technik zum Einkaufen ohne Kassen erstmals in einen...

60

Prozent aller österreichischen Unternehmen nutzen Soziale Medien.

wirtschaft aktuell

Huawei wächstShenzhen Der chinesische Mobilfunkausrüster Huawei hat trotz der Sicherheitsbedenken, etwa in den...

„Oft host a Pech“

Robert Lasshofer, Generaldirektor Wiener Städtische Versicherung, Christopher Seiler, Bernhard Speer und Sonja Steßl, Vorstandsdirektorin Wiener Städtische Versicherung präsentierten ihre neue österreichweite Imagekampagne. Wiener Städtische/R. Rudolph

ATX 2970,26 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei schwachem Volumen mit schwacher Tendenz...

Kultur

Welt

Herzensbrecherin

Kiminte Kimhekim lässt ihr Model zur Pariser Fashion Week mit auffälligen Overknees über den Laufsteg schreiten. Reuters

Leicht wie eine Feder

Und manche können fliegen, könnte man meinen: Gut gelaunt galoppiert das kleine Baby-Breitmaulnashorn, das im Dezember letzten Jahres das Licht der Welt erblickte, seiner Mama im Zoo von Singapur entgegen. Die kleine Dalia, was „zärtlich“ auf Swahili bedeutet, erfreut sich bester Gesundheit und erkundet neugierig ihr Gehege. AFP

Und da war noch . . .

. . . ein uneinsichtiger Rollerfahrer, der die Polizei in Unterfranken buchstäblich auf Trab...
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.