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Titelblatt

Vor Spitälern heißt es stopp!

Jetzt fallen auch die Besuche neuerlich der Pandemie zum Opfer. Ab sofort gilt in Krankenhäusern ein Besuchsverbot. Es gibt aber ein paar Ausnahmen. »A2 LKH/Mathis

Reiseregeln

Welche Bestimmungen bei Fahrten über die Grenze im Lockdown beachtet werden müssen. »A4

Mineralwasser mit Urin verwechselt

Aus einer Flasche verschüttetes Wasser traf Passanten, der sich „angepinkelt“ fühlte und ausrastete. Seine Reaktion wurde zum Fall für das Bezirksgericht. »A8

BayWa Lauterach bekommt Apotheke

Im BayWa-Gebäude wird im April eine Apotheke eröffnen. Die Konzessionierung dauerte fünf Jahre. Betrieben wird sie von Apothekerin Dagmar Presterl-Kajtna. »D2

Auto rast in Menschenmenge

Bei einer Straßenparade im US-Bundesstaat Wisconsin sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen, nachdem ein Auto in die Menge raste. »D10

Vorarlberg

Saumselig

Wenn man nur lange genug zugewartet hat, scheint manchmal ein Problem wie von selbst gegenstandslos...

Nadelige Maßarbeit

Der Weihnachtsmarkt in Feldkirch hätte eigentlich am 26. November eröffnet werden sollen, doch wie bereits im vergangenen Jahr wird der Markt aufgrund des Lockdowns auch dieses Jahr nicht stattfinden. Einen Hauch Weihnachtszauber in die Innenstadt soll nun aber die am Montag aufgestellte Tanne bringen. 15 Meter hoch ist die prächtige Grautanne, die aus Feldkirch stammt und nun in der Marktgasse zu bestaunen ist. stadtmarketing Feldkirch

Lokal

Dornbirn

Ihr Foto in der VN-Heimat

Die VN suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos der Vorarlberger Landschaft und verlosen in regelmäßigen Abständen Preise . In der VN-Heimat veröffentlichen wir in loser Folge einige der schönsten Einsendungen. Wer mitmachen möchte, muss nur sein Vorarlberg-Foto unter www.leserfotos.vn.at hochladen. Bitte nicht vergessen anzugeben, wo in Vorarlberg Ihnen der Schnappschuss gelungen ist. Fotos im .jpg-Format und zwischen einem und fünf Megabyte groß sein. Dieses Foto gelang VN-Leserin Martina Lang auf dem Radweg beim Wälderbähnle.

Bregenz

Der Pandemie getrotzt

Lustenau „Wir dürfen stolz auf unsere Trachtengruppe sein, die mit großem Zusammenhalt,...

Bludenz

Aus den Gemeinden

Brot-Bestellung im Dorfladen PartenenGaschurn Im Dorfladen Partenen besteht ab sofort die Möglickeit, frisches Brot und Gebäck der...

Feldkirc

Ereignisreiche Jahre

Dornbirn Vor 50 Jahren, am 23. November 1971, gaben sich Elfriede (Elfi) und Kurt Horatschek...

Es knistert wieder

Sabine (29) aus Weiler macht es sich an kalten, grauen Tagen zu Hause am Kamin gemütlich. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Hörbranz In der Lochauer Straße 12b in Hörbranz hat eine 66,44 Quadratmeter große Wohnung (Baujahr...

Chronik

Sport

CL-Debüt für Pervan

Österreichs Internationalem Pavao Pervan winkt sein erster Einsatz in der Champions-League. Wegen einer Covid-19-Infektion muss der VfL Wolfsburg heute beim FC Sevilla auf seinen Kapitän und Torhüter Koen Casteels verzichten. Der Belgier wurde positiv auf das Coronavirus getestet und befindet sich nun in häuslicher Quarantäne. Pervan, der von 2007 bis 2010 für den FC Lustenau im Einsatz war, ist Casteels erster Ersatzmann. Der 34-Jährige absolvierte in dieser Saison noch kein Pflichtspiel. gepa

fussballszene

SperreAltach Der Bundesliga-Strafsenat der hat Altach-Profi Noah Bischof (18) für zwei Spiele gesperrt,...

EISHOCKEYSZENE

Kraken obenaufSeattle Die Seattle Kraken haben ihre Pleitenserie in der NHL beendet und nach zuletzt sechs...

Lokalsport in Kürze

ÖM-Titel für Redlinger und FeursteinGRaz Bei herrlichem Herbstwetter mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen im zweistelligen...

Menschen

Markt

wirtschaft aktuell

Digitaler EuroWIEN Die Europäische Zentralbank arbeitet bereits seit Ende 2019 an der möglichen Einführung...

80.000

Zusätzliche Packete dürfe allein der Lockdown der Post pro Tag bescheren.

Medikamente bei BayWa

Lauterach Auf dem Areal der BayWa in Lauterach kann man in wenigen Monaten nicht nur Bau- oder...

ATX 3743,79 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei gutem Volumen mit freundlicher Tendenz...

Leserbriefe

Nur eine Frage

der Schuld„In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.“ Wer auch immer diesen Satz geprägt hat, spricht nicht nur mir aus der Seele. Seit fast zwei Jahren schiebt man die Schuld an der aktuellen Situation hin und her. Zuerst war der Fledermausverkäufer in China verantwortlich, dann waren es die Touristiker in Ischgl, später die Urlaubsrückkehrer und jetzt die Ungeimpften. Niemals wurde eruiert, ob die verordneten Maßnahmen auch sinnvoll und wirksam waren. Man sperrte Österreich zu und wartete auf einen Game-Changer. Doch der Game-Changer war schnell „Game Over“ und die Wunderwaffe „Dritter Stich“ sollte die Wende bringen. Doch die Politik hatte bereits zu viel versprochen, zu wenig gehalten und den Sommer erneut verschlafen. Die Bürger waren enttäuscht, weshalb die Sprache gegenüber den Menschen härter wurde: Zügel wurden gestrafft, Daumenschrauben angelegt. Seit zwei Wochen gilt nun 3G am Arbeitsplatz und die Ungeimpften sind im Quasi-Lockdown. Geändert hat es am bisher Infektionsgeschehen nichts. Lediglich die Spaltung hat es weiter befeuert. Anstatt einen Strategiewechsel anzudenken, andere Berater heranzuziehen und neue Lösungen zu finden, werden wieder dieselben Fehler gemacht wie die letzten zwei Jahre. Jetzt werden wir wieder alle gleichermaßen in den Lockdown geschickt. Wem man hierfür wieder die Schuld geben kann?Pierre Mitternöckler, Sulz

Wer stimmt ab?

Bei all den Diskussionen betreffend die Volksabstimmungen auf Gemeindeebene fehlt mir ein wichtiger Aspekt. Die inhaltlichen Themen betreffen vor allem Baugenehmigungen, Umwidmungen von Flächen. Diese Entscheidungen haben doch nicht ausschließlich Auswirkungen auf die BewohnerInnen dieser Gemeinden. Wenn man nur die beiden Abstimmungen in Ludesch oder in Altach hernimmt: Da sind doch nicht nur die LudescherInnen, AltacherInnen Betroffene. Diese Auswirkungen bekommen doch auch andere Menschen und Gemeinden zu spüren: Verkehr, Arbeitsplätze, Zubetonieren von Grünflächen (Hochwässer, Insektensterben, Luftqualität …), Umweltverdreckung, Landwirtschaft, das betrifft doch nicht einfach die Menschen, die in den jeweiligen Gemeinden wohnen. Auch beim Thema Steuergelder geht das weit über die jeweiligen Gemeinden hinaus. Ich bin sehr dafür, dass die Beteiligten/Betroffenen über größere Projekte abstimmen sollen, zum Beispiel auch bei der Tunnelspinnerei in Feldkirch oder bei einer Abstimmung über die sogenannte S18. Wo aber werden die Grenzen der Abstimmungsberechtigten gezogen? Bitte mitdenken: Wer darf abstimmen?Siegfried Schöch-Fitz, Feldkirch

Bundespräsident

Es war schon einmal die Diskussion, dass dieses mit vielen Kosten verbundene Amt nicht mehr besetzt wird. Nun wäre höchste Zeit, das umzusetzen. Unser Volk wird wegen der Regierung immer mehr gespalten und unser Bundespräsident schaut tatenlos zu. Spätestens als es um den Lockdown für Ungeimpfte gegangen ist, hätte er einschreiten müssen, um dies zu verhindern. Einen Lockdown für alle zuzulassen, der das Volk noch mehr spaltet, da ja jetzt die Geimpften den Ungeimpften die Schuld dafür geben, ist einfach verantwortungslos. Und wo bleibt hier eigentlich eine Mahnung von der EU, die hier zulässt, dass in einem so kleinen Land die Demokratie in den Boden gestampft wird und die Menschenrechte mit Füßen getreten werden?Marika Maier, Buch

Impfen = Solidarität

Wer die Zeitung durchblättert und über die Stimmungslage zum vierten Lockdown informiert wird, findet Vertreter/innen vieler Branchen, die dazu ihre Meinung äußern. Leider finden sich kaum mediale Berichte über Menschen, für die dieser Lockdown von ‚gerade noch rechtzeitig‘ bis hin zu ‚zu spät‘ kommt. Damit sind jene gemeint, die auf eine möglicherweise noch rettende Stammzellenübertragung, Pankreaskarzinom- oder Herzklappen-Operation oder was auch immer warten müssen, weil die Krankenhauskapazitäten nicht mehr ausreichen, da die Stationen mit Covid-Patient(inn)en voll ausgelastet sind. Es gibt viele Eingriffe, die nicht mehr warten können. Diese Menschen befinden sich vielleicht noch am Anfang oder in der Mitte ihres Lebens, haben Familie, leisten oder haben bereits Gesellschaftsarbeit geleistet und müssen nun bitter zurückstecken, weil sich ein anderer Gesellschaftsteil durch eine Impfung in seinen Grundrechten eingeschränkt sah. Was den Ärzt/innen und dem Pflegepersonal hierbei an folgenreichen Entscheidungen über Leben und Tod zugemutet wird, ist unerträglich, und man kann ihnen nicht genug dafür danken, dass sie sich tagtäglich trotzdem weiterhin einsetzen und ihre Arbeit fortführen. Unerträglich ist deshalb auch der unverständliche Trotz jener, die sich hätten impfen lassen können, es aber bislang nicht taten. Bitte sehen Sie doch Ihre Impfung als einen Lebensdienst auch an anderen.Ulli Schmid, Götzis

Aussagen einer Ärztin

Die Aussagen einer Ärztin im Vlbg. Landtag schockieren mich, wie weit das „Spalten“ der Gesellschaft, Auftreten gegen die „Nichtimpfer“ stattfindet! Kurzfassung meiner „Tatsachen-Lebenserfahrung“ wie Medizin/Impfung das Leben von mir, meiner Tochter bestimmt haben. Eine Behandlung in der Schwangerschaft (nicht mein Wollen – medizinische Empfehlung/Druck), sowie eine empfohlene Impfung meiner Tochter/Kleinkind haben uns nicht „Erfolg“, sondern „Anderes“ gebracht. Lebe meine Verantwortung, diese Entscheidung getroffen zu haben, seit dieser Zeit. Nicht in der „Normalschiene“, immer mit „Mehraufwand“, jahrelang als Alleinerzieherin. Nach dieser Impfgeschichte habe ich andere Ärzte, Therapeuten gefunden, die meine Tochter kompetent betreut haben, bis zu einer stabilen Gesundheitssituation ins Erwachsensein, Jetztzeit hinein. Danke diesen Menschen, die mit „Hinschauen“ Wissen, Vertrauen aufbauten! Der Leserbrief von Dr. Domig im September über die Kinderimpfung hat mir wohlgetan. Sehe die Situation dieser besonderen Krankheit, ihre Belastungen für Pflege, Medizin und sinnvoll, wichtige Maßnahmen mitzutragen ist keine Frage für uns. Meine Tochter (m. Beeinträchtigung) leistet auch „Solidaritätsbeitrag“ für Menschen mit „Risikolebensstil“, die medizinische Behandlung brauchen. Wenn Politiker, Wissenschaft, Fachleute etc. von Menschen Verantwortung fordern, muss diese von ihrer Seite auch wirklich präsent sein. Mit verbalen Drohungen, Ausgrenzen, Verpflichten, Schuldzuweisungen, gelingt es sicher nicht!Maria Forstner-Zwerger, Feldkirch

Zur Initiative

zum AchtalwegDa ich mich schon mehrfach leserbriefmäßig für eine Erschließung des Naturjuwels Achtal für Fußgänger und Radfahrer (keinesfalls aber als „Radautobahn“) ausgesprochen habe, möchte ich diese Initiative in meinem Sinne noch ergänzen. Im südsteirischen Sulmtal wurde schon vor vielen Jahren ganz selbstverständlich die aufgelassene Sulmtalbahnstrecke offensichtlich mit bescheidenem Aufwand mit knapp 3 m Breite zu einem wunderbaren Radweg ausgebaut. Wobei mir ganz bewusst ist, dass eine Wälderbahntrasse mit mehreren Hangsicherungen (Tunnels wurden ja bereits gesichert) natürlich deutlich teurer kommen wird. Aber nach dem Motto „Wo ein Wille – da ein Weg“ und mit EU-, Bundes- und Regio-Bregenzerwald-Förderungen müsste es auch im dafür vorgesehenen Landesregierungsbudget weit unter den überdimensionierten 40 Mill. Euro machbar sein. Wenn ich daran denke, dass das Land allein für die S-18-Planungen vermutlich diese Summe ohne jedes Hinterfragen bezüglich Sinnhaftigkeit und Realisierbarkeit ausgegeben hat, scheint mir die ja von allen gewünschte Förderung von emissionsfreiem Verkehr mehr als angebracht. Damit würde der lobenswerte Boom des inzwischen ja vielfach elektrisch unterstützten und damit auch für ältere Radfahrer/innen machbaren Radverkehrs samt Erschließung einer schönen Talschaft kräftig gefördert. Und gerade weil diese Strecke minimalste Steigungen und maximalen Naturgenuss neben der rauschenden Bregenzerache bietet, sollte auch LR Rauch im Sinne seiner Partei umdenken und sich unterstützend hinter diese Sache stellen.Egon Troy, Fußach

Werbung

Die Werbung will die Menschen für konkrete Ziele in der Wirtschaft, in der Kultur, im Staat, im Sport und in den Religionen gewinnen. Werbung bedeutet verstärkte Kommunikation in der Gesellschaft. Durch den Klimawandel und die Pandemie ist die Gesellschaft verunsichert worden und wirbt deshalb verstärkt.Viele, die Kosten haben, also Menschen beschäftigen, Leistungen erbringen, Geld bewegen, haben rote Zahlen.Das Opfer der Werbung ist der Mensch und sein Geld, die Werbung „bietet“ ihm Glück an in Form von Produkten, von Diensten, von Chancen wie Geldanlagen etc. Jede Organisation muss sich darstellen in der Sinnhaftigkeit ihrer Dienste für die Gesellschaft. Aber diese Darstellungen sind zwangsläufig sehr einseitig, weil das Geld die Qualität und den Umfang der Dienste der Werbe-Unternehmen und der Medien bestimmt. Müssen z. B. die Lebensmittelunternehmen wirklich so intensiv werben für Waren, die man sowieso kauft? Oder müssen der Staat bzw. die Parteien sich laufend selbst loben? Der Sport braucht keine Werbung, er ist Thema in den Medien. Die Kultur hingegen und die Religionen müssen werben, sie haben Mitglieder-Schwund.Der wahre Gott muss nicht werben, Er will nur seine „verlorenen Kinder“ zurückholen, Er hat Zeit, die „Welt“ ist nicht Seine Welt, die Apokalypse arbeitet für ihn.Josef Schmidt, Nenzing

Geld regiert die Welt

Die letzte Konferenz der Landeshauptleute und der Bundesregierung ist ein klassisches Operettenspiel in Österreich. Anstatt wochenlang mit sinnlosen Diskussionen „Lockdown für alle oder Impfflicht für alle“ Zeit zu verlieren, sollten diese Damen und Herren das Coronavirus effizient bekämpfen. Da etwa 30% der österreichischen Bevölkerung entweder unwissend ist und/oder an eine Vielzahl von Verschwörungen glaubt wie beispielsweise, dass das Virus in einem chinesischen oder einem von Bill Gates finanzierten Labor erzeugt worden sei, ist es sinnlos, lange zu diskutieren. Als Liberaler kann ich mich auch überhaupt nicht mit einer Impfpflicht identifizieren; aus allen Staatsparteien – seit den Nationalsozialisten bis heute in China oder Russland – habe ich bisher keine wirklichen Vorteile für mich gefunden. Als Demokrat bin ich überzeugt, dass es mit den Gesetzen der österreichischen Bundesverfassung möglich ist, die Impfgegner für ihre medizinischen Kosten der Behandlung eines Coronavirus selbst bezahlen zu lassen. Das ist eine Solidarität!Othmar Walser, Bregenz

Die Angst

der ZaudererHaben in der einst staatstragenden ÖVP mittlerweile Zauderer und Ängstliche das Sagen? Wie sonst ist es zu erklären, dass der eine die Wissenschaft verhöhnt, der Nächste den Stecker zieht, um ja die Wahl in „seinem“ Bundesland nicht zu stören, und der Dritte von Lockdowngeschrei schwafelt? Und offensichtlich braucht der zurzeit oberste Repräsentant der Bundesregierung einen Souffleur. Damit wurden gesundheitlich notwendige und lebenserhaltende Maßnahmen fahrlässig verzögert. Wie konnte es nur so weit kommen? Vielleicht durch allzu blinde Unterwerfung unter einen vermeintlichen Alleskönner? Jetzt wäre es an der Zeit umzukehren. Das geht ganz einfach: entweder durch Rücktritt oder Abnabelung und beherzten Neuanfang.Peter Kopf, Hard

Demo in Bregenz

Ein kurzes, großes Danke an die Demonstranten in Bregenz. Danke, dass ihr alle Schutzmasken getragen habt. Danke, dass ihr auf eure eigene Gesundheit achtet. Danke, dass ihr auf die Mitmenschen schaut und diese schützt. Danke, dass ihr unsere Spitäler und das Pflegepersonal nicht noch mehr überlastet. Danke, dass ihr bei schwerem Krankheitsverlauf auf ein Intensivbett verzichtet. Danke, dass ihr unsere Wirtschaft unterstützt. Danke, dass viele ihren Job nicht verlieren. Danke, dass die Kinder dies alles verstehen. Danke, dass wir nicht wieder in den Lockdown gehen. Danke, ich kann euch nicht verstehen.Mario Wild, Lauterach

Kultur

Aus der Kulturszene

Gemeinsamer Appell der BuchbrancheWien In einem gemeinsamen Appell hat sich die österreichische Buchbranche an die Leser gewandt.

Politik

Politik in Kürze

Frankreichs Premier positiv getestetParis Frankreichs Premierminister Jean Castex ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Welt

Bauchfrei

Ganz in Weiß gehalten ist die bauchfreie Kreation von Designer Isaac Silva, die bei der Sao Paulo Fashion Week gezeigt wurde.ap

Kuschel-Ersatz

Das kleine Gibbonbaby im Zoo in Almaty in Kasachstan wurde von seiner Mutter verstoßen. Nun wird es von einer Pflegerin mit dem Fläschchen großgezogen. Ein Kuschelfreund aus Plüsch soll dem kleinen Äffchen Geborgenheit vermitteln. reuters

Und da war noch . . .

. . . ein Betrunkener, der in Bielefeld ein privates Auto mit einem Taxi verwechselt hat und...
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