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Titelblatt

Feuer und Asche

Bischof Benno Elbs läutete die Fastenzeit in der Galluskirche in Bregenz mit dem Aschenritual ein. Vor der Messe wurden Palmzweige verbrannt. »A5 VN/Stiplovsek

713

Zweitwohnsitze weniger als vor einem Jahr gibt es in Vorarlberg. Erstmals seit 2016 ist die Zahl wieder gesunken. Das liegt vor allem an den Tourismusgemeinden. Im Rheintal steigt die Zahl. »A6

Nach Brandstiftung in Schule verurteilt

Zwei 15-jährige Ex-Schüler wurden am Landesgericht für ihren Vandalismus in Höchst zu Haftstrafen auf Bewährung, doch unbedingten Geldstrafen verdonnert. »A8

Kurzarbeit geht in die Verlängerung

Die Bundesregierung verlängert das Corona-Kurzarbeitsmodell um drei Monate bis Ende Juni 2021. Danach soll es aber einen schrittweisen Ausstieg geben. »D2

Vorarlberg

Coronavirus kompakt

Sechs Fälle von Reinfektioninnsnbruck In Tirol ist es bei sechs Personen, die bereits eine Corona-Infektion hinter sich hatten, zu...

Politik in Kürze

ÖVP mit Anfrage zu Hausdurchsuchungwien Die ÖVP hat ihre Ankündigung wahr gemacht und über ihren Parlamentsklub eine Anfrage zur...

Schuldzuweisung

Der langjährige Spitzenpolitiker und frühere Präsident des Nationalrates Andreas Khol meinte...

Verkaufte Wohnungen

Rankweil In der Langgasse 29 wurde eine Wohnung mit einer Terrasse und einer Nutzfläche von 68,94...

E-Auto in Flammen

feldkirch Auf der Rheintalautobahn (A 14) bei Feldkirch ist am frühen Mittwochvormittag kurz vor 8...

Lokal

Bludenz

Ihr Foto in der VN-Heimat

Ob atemberaubendes Bergpanorama, wilde Natur oder die Stille der Seen: Das Ländle hat viele schöne Seiten, die sich lohnen, sie mit der Kamera festzuhalten. Die Vorarlberger Nachrichten suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos der Vorarlberger Landschaft und verlosen in regelmäßigen Abständen auch Preise – jetzt im Winter eine Ballonfahrt für zwei Personen. In der VN-Heimat veröffentlichen wir in loser Folge einige der schönsten Einsendungen. Wer mitmachen möchte, muss nur sein Vorarlberg-Foto unter www.leserfotos.vn.at hochladen. Bitte nicht vergessen anzugeben, wo in Vorarlberg Ihnen der Schnappschuss gelungen ist. Fotos sollten idealerweise im .jpg-Format und zwischen einem und fünf Megabyte groß sein. Dieses Foto gelang VN-Leser Wilhelm Oberhauser am Brüggelekopf.

Aus den Gemeinden

Kostenlose notarielle Beratung in DünsDüns Notar Clemens Schmölz gibt heute, Donnerstag, 18. Feburar, von...

Bregenz

1988

wurde die Brückenwaage im Harder Dorfzentrum ein letztes Mal saniert.

9500

Euro hat die Instandhaltung der 20 Kilometer langen Wirtschaftswege der Agrargemeinschaft...

80

der insgesamt 110 Gebäude auf der Bazora sind aktuell bereits an das Trinkwasser- und...

Dornbirn

163

Einwohner mehr als im Vorjahr zählte die Marktgemeinde Lustenau Ende Dezember 2020. Demnach...

Bludenz im Winter

Die Vorarlberger Nachrichten suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos der Vorarlberger Landschaft und verlosen in regelmäßigen Abständen auch Preise. Wer mitmachen möchte, muss nur sein Vorarlberg-Foto unter www.leserfotos.vn.at hochladen. Bitte nicht vergessen anzugeben, wo in Vorarlberg Ihnen der Schnappschuss gelungen ist. Das Bild vom winterlichen Bludenz hat uns Sükrü Özdem zugesandt. Özdem

Feldkirc

Heuer kein Funken

Aufgrund der aktuellen Corona-Regelungen finden am kommenden Wochenende keine Funken in Hohen­ems statt. Sowohl die beiden großen Funken Schwefel und Erlach als auch die Funken Mähh und Summ, Albrich’s Hof und der Kinderfunken Reute müssen abgesagt werden, wie die Stadt bekannt gibt. STD

Chronik

Leuchtend

Wenn sich Natalie (25) aus Bludenz nach Sonne sehnt, lässt sie ihre gelben Textilien leuchten.  VN/Steurer

Sport

Das Finale im Visier

Um 11.30 Uhr (ORF 1, live) beginnt heute auf der Reiteralm das Snowboardcross-Finale der Top 32 Herren. Mit dabei auch die beiden Hämmerle-Brüder, Alessandro (Bild) und Luca, sowie der Wahlvorarlberger Julian Lüftner. Die Gegner des Vizeweltmeisters im Achtelfinale? Die US-Amerikaner Hagen Kearney und Mick Dierdorff sowie der Kanadier Liam Moffatt. „Der Heat ist okay. Das sind alles faire Fahrer, und das ist wichtig hier herunter“, freut sich „Izzi“ Hämmerle. Frühmann

Der Traum vom Podium

Berlin Mick Schumacher will in seiner Premierensaison in der Formel 1 da sein, wenn es gilt.

Eine neue Zeitrechnung

Altach Noch klingt es wie ein Versprechen, zusammenarbeiten zu wollen, doch schon spätestens mit...

Fussballszene

TeamchefTiflis Der frühere französische Internationale Willy Sagnol wird Nationaltrainer Georgiens.

Menschen

Promis im Blitzlicht

„Mehr als nur eine Zahl“Berlin Schauspiel-Ikone Senta Berger nähert sich ihrem 80. Geburtstag...

Markt

24

Prozent weniger Pkw (726.491) als im Vorjahresmonat wurden im Jänner in der...

Wirtschaft Aktuell

Weitere Kritik am Homeoffice-GesetzWien Auch die Arbeiterkammer kritisiert Details des geplanten Homeoffice-Gesetzes.

Leserbriefe

Kooperation statt Demonstration

Wenn ich lese und höre, dass da oder dort wieder eine Demonstration gegen Corona stattgefunden hat, regt sich in mir ein gewisses Unverständnis und auch Ärger. Auch mir sind Bewegungsfreiheit, Handlungsfreiheit, soziale Kontakte wichtig – und, ja, sie fehlen mir, und auch ich sehne mich wieder nach „Normalität“. Wenn ich aber dieses Bedürfnis nach Freiheit dem Wert meiner Gesundheit gegenüberstelle, gebe ich dem Schutz meiner Gesundheit – und der meiner Lieben – den Vorrang. Und ich bin froh, dass ich in einem Land lebe, in dem die Verantwortlichen in unserer Regierung dementsprechend agieren. Im Kampf gegen Viren müssen wir unsere Grenzen gut schützen. Ich meine damit aber nicht in erster Linie Ländergrenzen, sondern die Grenzen zwischen Mensch und Krankheitserregern. Bei jedem Einzelnen von uns heißt es: Wenn wir die Pandemie überwinden wollen, müssen wir lernen, zu vertrauen: Laien den Experten, Bürger den Behörden, ein Land dem anderen. Was mir heute mehr Sorge bereit als das Virus selbst, ist das (sinnlose) Demonstrieren auf der Straße und das gegenseitige Schuldzuschieben. Ohne gegenseitiges Vertrauen und Solidarität wird es uns nicht gelingen, der Pandemie Herr zu werden. Aber: Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Krankheit unsere Gesellschaft spaltet, sonst gewinnt am Ende das Virus.Albert A. Feldkircher, Egg

Spaltung der Gesellschaft

Bei der Demo gegen die Corona-Maßnahmen in Bludenz haben sich ca. 900 Personen beteiligt. Bürger, die durchwegs friedlich gegen die strengen und oft schwer verständlichen Lockdown-Maßnahmen demonstrierten. Bedenklich ist, wenn Fachleute die Spaltung der Gesellschaft massiv fördern, indem sie Demonstranten als Hobby-Immologen bezeichnen, die das Virus mit einer Mischung (wörtlich) aus morgendlichem Schnaps, Dampfbad, Globuli und Rosenkranz, was das Immunsystem stärkt, bekämpfen würden. Demonstranten werden sogar als ignorant und respektlos hingestellt, und diese Ansichten befeuern die angespannte Situation. Mit derartigen Aussagen von „Fachleuten“ ist ein friedliches Auskommen der Gesellschaft mit unterschiedlichen Meinungen nur schwer möglich, die Spaltung der Gesellschaft wird aber massiv gefördert und untermauert. Schade!Ernst Leu, Wald am Arlberg

Turmbau zu

Babel heute!Wie hat J. F. Kennedy in seiner Antrittsrede als US-Präsident demonstrativ gefordert: „Frage nicht, was der Staat für dich tut, sondern frage was du für ihn tun kannst.“ Das ist derzeit aktueller denn je. Es freut uns, wenn wir auf Menschen treffen, die eigenständig handeln und nicht zuerst fragen, was bekommen wir, wenn wir etwas tun müssen. Uns wurde in den vergangenen Jahrzehnten vieles auf dem Silbertablett präsentiert, ja geradezu verwöhnt wurden wir. Eine Selbstverständlichkeit hat sich eingeschlichen, die ein permanentes Kritisieren von Teilen der Gesellschaft als Dank hervorbrachte. Angefangen von der niveaulosen Argumentation von Oppositionspolitikern, Vertretern von „Freiheitsinitiativen“ (?) bis zu Experten, die gefragt werden möchten. Frustration pur ist die Antwort. Aber das Virus ist sehr flexibel, und die Einladungen von denen, die sich einbilden, es gäbe es nicht, nimmt es sehr gerne an. Der Turmbau zu Babel unserer Zeit! Wir mussten in der letzten Woche aus familiären Gründen verreisen und sind von den sehr freundlichen Behandlungen sowohl bei den Testungen wie auch an den Grenzen aus und nach Österreich sehr beeindruckt. Allen Beschäftigten in den sozialen Diensten, den Polizisten und Soldaten ein herzliches Dankeschön! Maria und Paul Ammann, Bludenz

Was bleibt (?) ...

… nach der teilweise unkontrollierten Geldverteilung, mutmaßlich, nach dem...

Danke

Ein großer Dank an die Mitarbeiter des Krankenhauses Dornbirn, Abteilung Frauenheilkunde.

Kultur

Politik

Welt

Ganz in Schwarz

Dieses Model ging für das Label Etam in einer Kombination aus schwarzen Dessous und rockiger Lederjacke über den Laufsteg. AFP

Kleiner Flussotter

Im Zoo von Miami sind drei junge Flussotter geboren. Die Tiere seien in einem abgeschotteten Gehege in der Ausstellung „Florida: Mission Everglades“ des Zoos zur Welt gekommen und würden gut von ihrer Mutter Zinnia betreut, teilte der Zoo mit. Die Geburt am 5. Februar gilt als die erste von Flussottern im Zoo von Miami. AP

Aus aller Welt

Misshandlung im GefängnisNew York Die Ex-Partnerin von Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, berichtet von körperlicher...

Und da war noch . . .

. . . Katze „Bella“ die seit fast vier Jahren vermisst wurde und nun zu ihrer Familie...

Explosion bei Lidl

Heilbronn Bei einer Explosion in einem Verwaltungsgebäude von Lidl in Neckarsulm (Kreis Heilbronn)...
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