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Titelblatt

Die Limomacher

Alexander Thurnher und Julian Egle haben mit individuellen Limos online sowie mit Gin und Tonic im Handel Geschmack getroffen.

Wimbledon-Krimi an Djokovic

Novak Djokovic hat seinen Titel in Wimbledon  verteidigt. Er setzte sich ein einem Fünf-Stunden-Krimi gegen Roger Federer durch. »C5

Wiesberger triumphierte

Golfprofi Bernd Wiesberger gewann die Scottish Open und feierte seinen sechsten Sieg auf der European Tour. »C8

Ideale Einspringerin

Pianistin Danae Dörken ersetzte Aaron Pilsan beim Duoabend mit Kian Soltani. Fazit: Aus Enttäuschung wurde Entzücken. »D7

Politik

Mit Parade gewürdigt

Bei der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag hat Staatspräsident Emmanuel Macron die europäische Verteidigung gewürdigt. Insgesamt nahmen an der Parade entlang der Pariser Champs-Élysées 4000 Soldaten, 69 Flugzeuge und 39 Hubschrauber teil. Am Rande der Feierlichkeiten hat die Polizei mindestens 152 Menschen festgenommen, darunter zwei prominente „Gelbwesten“-Vertreter. AFP

Politik in Kürze

Ruf nach Neuordnung der MigrationRom Im Streit um die Rettung von Menschenleben im Mittelmeer mehren sich die Forderungen nach...

Vorarlberg

Tipp Kick(l)

Können Sie sich noch an Tipp-Kick erinnern, das Tischfußballspiel?

Bei der Musik

Schwarzach Sozusagen von der Pike auf hat Günter Aberer den Motorsport erlernt.

Freizeit-Look

Martha (19) aus Feldkirch mag es in der Freizeit leger mit Jeans und schickem Shirt. VN/Steurer

Lokal

Im Kanal gelandet

Vermutlich aufgrund eines epileptischen Anfalls durchschlug ein 41-jähriger Dornbirner am Freitag auf der Rheintalautobahn in Hohen­ems einen Wildzaun und landete im Koblacher Kanal. Die Feuerwehr Hohenems barg den Lenker, er wurde erstversorgt und ins KH Hohenems gebracht. FW Rankweil

Dornbirn

Bregenz

Grandiose Woche

Mit einer großen Abschlussveranstaltung wurde in Rankweil der Abschluss einer grandiosen Gymnaestrada-Woche gefeiert. Nachdem im Laufe der Woche Turngruppen aus über 30 Ländern aufgetreten waren, traten zum Abschluss die Feldkircher Tanzgruppen „Swing and Dance“ und „Dance Elite“ auf der Bühne auf. In Rankweil waren während der Gymnaestrada über 1200 Turner aus Malawi, Kanada und Belgien untergebracht, in der Marktgemeinde war die Gymnaestrada deutlich spürbar. Rankweil

Bludenz

Feldkirc

Chronik

Gratulationen

Bartholomäberg: Hubert Lechthaler, Monteneuweg 1 (76); Edith Barthold, Plattaweg 23/1 (70).

Sport

Er bleibt unbequem

Neymar sorgt weiter für Unruhe um seine Person. Der Superstar ließ mit der Antwort auf die Frage nach seinem größten Karrieremoment aufhorchen. Auf Platz eins sei sein Olympiasieg mit Brasilien 2016 zu finden, danach schon käme der 6:1-Erfolg mit dem FC Barcelona über seinen aktuellen Klub Paris SG im März 2017. afp

fussballszene

PanneManchester Die China-Reise des englischen Meisters Manchester City hat mit einer Panne begonnen.

Im Hafen der Ehe

Die 42-jährige Fußball-Schiedsrichtern Cindy Kirchmann schloss mit Tormann Markus Müller (42) den Bund der Ehe. In der Villa Falkenhorst in Thüringen gaben sich die beiden das Jawort. Nach der Trauung und einem glanzvollen Fest in Feldkirch ging es für die beiden Frischvermählten gemeinsam mit Sohn Lisandro (Sohn aus erster Ehe mit Sidinei de Oliveira) für sieben Tage in die Flitterwochen in die Türkei. privat

Ländleszene

WandervogelKrumbach Nach nur einem halben Jahr in Tisis wechselt der 32-jährige Stürmer Burak Özgün wieder...

Tennis

Wimbledon Grand Slam, 42,47 Mill. Euro, Rasen Herren Novak...

U-18 fixiertEM-Teilnahme

Miesjka Gorka Das österreichische U-18-Baseball-Nationalteam konnte beim EM-Qualifier in Miesjka Gorka...

Eishockeyszene

Schmidt gibt Villach den VorzugVillach Er war auch beim Dornbirner EC ein Thema, gelandet ist er aber beim EBEL-Ligakonkurrenten in...

Gala der Stars

Ski-Weltcupsiegerin Mikaela Shiffrin und Snowboarderin Chloe Kim in schicker Abendrobe bei den ESPN-Ehrungen in Los Angeles. Shiffrins Manager Kilian Albrecht (oben) traf auf Megan Rapinoe. „Ich musste ihr sagen, wie sehr ich es schätze, was sie macht“, outete sich Albrecht als großer Fan der Fußball-Weltmeisterin. afp/ka

Neuer Gesamtführender

Das Blatt in der „Red Bull Air Race“-Weltmeisterschaft 2019 hat sich am Plattensee gewendet. Derbisherige Dominator Yoshihide Muroya (JPN) kam in Ungarn über die erste Knockout-Runde nicht hinaus und musste zusehen, wie sein härtester Gegner im Titelkampf – Martin Sonka (CZE) – die WM-Führung übernahm und Matt Hall (AUS) seinen lang ersehnten nächsten Sieg feierte. Zum Showdown kommt es am 7. beziehungsweise 8. September im japanischen Chiba. APA

Menschen

Musik und Gaumenfreuden

Am Sonntagabend fand im Hotel-Restaurant Schönblick das schon zur Tradition gewordene Kulinarium „Speis und Klang“ statt. Ein Streichquartett der Wiener Symphoniker sorgte mit klassisch-beschwingten Stücken von Mozart und Schubert sowie Stücken aus der Oper Rigoletto für ein klangvolles Erlebnis, während Sopranistin Tanja Oberscheider die Herzen des Publikums höher schlagen ließ.

Sommerparty ganz in Weiß

Sie gilt als Publikumsmagnet und lockt Partygänger und Nachtschwärmer jedes Jahr in Scharen an den Bodensee. Die Rede ist von der „White Night“ auf der MS Sonnenkönigin im Bregenzer Hafen. Lukas Marberger (komitee eventservice) und Harald Otti (MO-Catering) luden am...

Markt

Ausgaben für Literatur

Rankweil Eine Lehrerin mit den Fächern Englisch und Italienisch kaufte diverse Bücher, die sie als...

5

Milliarden Dollar (4,4 Mrd. Euro) kostet Facebook der Vergleich wegen Datenschutzverstößen, der...

Wohin

10–18 UhrUnteruhldingen

Feuerstein und Steinzeitschmuck. Experimentelle Archäologie in den Pfahlbauten vom 8. bis 19. Juli: Wie haben die Menschen in der Steinzeit ihre Werkzeuge und ihren Schmuck angefertigt? Zwei Archäologen zeigen Besuchern das urgeschichtliche Arbeiten mit Feuersteinen, Felsgesteinen und Muscheln.  PFAHLBAUMUSEUM/SCHÖBEL

18 UhrKino Rio, Feldkirch

Kinofilme in der Originalsprache bietet die TaSKino-Reihe. Heute und an drei weiteren Terminen steht die Musikkomödie „Yesterday“ auf dem Programm. In einer Welt, die nach einem Stromausfall plötzlich die Beatles nicht mehr kennt, macht Danny mit deren Hits Karriere.  FILMVERLEIH

Leserbriefe

Rechnungshof

Der Rechnungshof soll Parteifinanzen kontrollieren aber darf nicht sanktionieren. Von wem glauben Sie, wird der Rechnungshof bestellt? Bingo! Vom Nationalrat selbst! Wenn Sie zukünftig Dreck am Stecken haben sollten, würden Sie lieber Ihren Freund oder einen unabhängigen, vielleicht strengen Richter für Ihr Urteil in dieses Amt wählen? Die Politik in Österreich ist lächerlich, korrupt und meist straffrei bei nachgewiesenen Delikten, weil kein Freund dem anderen ans Bein pinkelt. Halt! Außer vor Wahlen, da pinkelt jeder jedem ans Bein, wie wir Wähler es gerade erleben. Nach der Regierungsbildung herrscht dann wieder Schmusekurs bis auf die Opposition. Welche Parteien das dann auch immer sind. Private und staatliche Parteifinanzierung gehört genau aus diesem Grund generell verboten. Seit 1. Juli werden Parteien bei Überschreitung zur Kasse gebeten. Wenn diese wählbaren Herren oder Damen diese Strafen aus ihrem eigenen Sack zahlen müssten und nicht aus dem des Steuerzahlers oder „Polithobbyvereins“, sähe die politische Landschaft so schön wie die Vorarlbergs aus.David Feurstein, Hohenweiler

Raketenbauer für den „Endsieg“

Zum Kommentar „Wernher von Braun“ von Rudolf Öller, VN vom 13.7. 2019:Im VN-Samstag-Kommentar stellt Rudolf Öller den „besten Techniker“ des 20. Jahrhunderts, Wernher von Braun, vor. Er war maßgeblich an der ersten US-Mondlandung beteiligt. Nebenbei erwähnt Öller, der einstige führende Kopf der NS-Heeresraketenversuchsanstalt Peene-münde sei 1940 „eingeladen“ worden, der SS beizutreten. Wie viele andere stellt Öller das technische Genie in den Vordergrund und präsentiert von Braun als Lichtgestalt der zivilen US-Raumfahrt. Die eins-tige NS-Karriere wird heruntergespielt, die Technikbewunderung steht im Vordergrund. Die Ausstellung „Das KZ Mittelbau-Dora 1943–1945“, eine Außenstelle des KZ Buchenwald, zeigt eine andere Wirklichkeit. Dort ließen Wernher von Braun und seine Mitarbeiter Waffen für den nationalsozialistischen „Endsieg“ entwickeln. Bei der Produktion der A4/V2-Raketen kamen Tausende KZ-Häftlinge zu Tode. Von Braun ging mit seinem Team in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Die Geheimoperation „Paperclip“ ermöglichte die US-Einbürgerung der NS-Raketenbauers. Dabei wurden bewusst amerikanische Gesetze umgangen: NS-Kriegsverbrecher sollten eigentlich vor Gericht gestellt werden, Angehörige der SS und NSDAP hatten US-Einreiseverbot. Im „Kalten Krieg“ spielte das jedoch keine Rolle. Zunächst standen militärische Überlegungen im Vordergrund, dann die Mondlandung. Von Braun wurde US-Ehrenbürger. Sein engster Mitarbeiter in Huntsville/Alabama, Arthur Rudolph, geriet 1982 jedoch wegen seiner Kriegsvergangenheit als Produk-tionsleiter im KZ Mittelbau-Dora ins Visier der US-Behörden. Er legte die US-Staatsbürgerschaft nieder, kehrte nach Deutschland zurück und blieb dort von der Justiz unbehelligt.Dr. Werner Bundschuh, Obmann der Johann-August-Malin-Gesellschaft, Dornbirn

Manche Fragen lösen sich nur im Glauben

Vor der nächsten Kirchenspaltung wird gewarnt. Papst Franziskus hat die deutschen Bischöfe per Hirtenbrief gebeten, die Einheit mit der Weltkirche zu wahren. Dass die Nichtordination von Frauen nicht allen einsichtig ist, wie Bischof Kräutler sagt, stimmt (VN 12. 7. 2019).Aber wie die Päpste vor ihm hat Papst Franziskus klargestellt, dass die Kirche keine Vollmacht hat, Frauen zu Priestern zu weihen. Nicht nur, weil die Tradition es vorschreibt, sondern weil letztere zutiefst im Willen Jesu Christi verankert ist. Die Philosophin H. G. Falkovitz ist auf die anthropologischen Gründe eingegangen: „Seit jeher besteht die Kirche auf der realsymbolischen, also männlichen Vergegenwärtigung ,in persona Christi‘. Was sagt Leibsein des Mannes, der Frau aus? Und zwar tiefer erfasst als alles, was heute den Leib zum Körper verkürzt, zum bloß neutralen Werkzeug eines leibfernen Ich macht. Wie wirklich und zugleich symbolisch ist der männliche, der weibliche Leib? Wird das nicht durchdacht, kann jeder und jede alles beanspruchen. Wären Frauen ihrer selbst gewiss, was ihre eigene große Geschichte seit 2000 Jahren angeht und wäre christliche Anthropologie entfaltet auch in bisher vernachlässigte Tiefen, dann wäre ihre Selbstachtung groß genug, um sich nicht das Priestertum gegen den biblischen Bericht zu erkämpfen“(TP 6. 6. 2019). Gleichberechtigung im Leib Christi entsteht nicht durch soziologische Gleichschaltung.MMag. Sylvia Albrecht, Rankweil

Exekution im Mellental

Nach dem Auftritt des Landesvolksanwalts im Landtag (VN vom 5. 7. 2019) fordert nun der Waldverein ein Tötungsgatter zur „Reduktion“ von Rotwild im Mellental. Eine Naturschutzorganisation sollte sich nur so nennen dürfen, wenn sie nachweislich die Natur schützen und zu erhalten sucht. Der Waldverein postuliert, den Wald vor „waldverwüstenden Wildschäden“ retten zu wollen und sieht dabei als einzige Maßnahme die Hinrichtung des wehrlosen Wildes in einem Gatter! Naturschutzorganisationen, wie wir als Alpenschutzverein, hingegen fordern, dass ein Tötungsgatter auch aus ethischen Gründen nur als Ultima Ratio in Betracht zu ziehen ist. Vorher sollten alternative Wege nicht nur geprüft, sondern auch gegangen werden, wie z. B. die gründliche Analyse weiterer ursächlicher Faktoren von „Verbissschäden“ unter Berücksichtigung des Äsungsangebots und -bedarfs für Schalenwild im Mellental, verkürzte Jagdzeiten und Intervallbejagung, Wildtierkorridore, sodass Wild die Einstände wieder wechseln kann, sowie Wildruhezonen und eine Beschränkung auf eine Notfütterung. Wir, der Alpenschutzverein, appellieren aus Wildtierschutzgründen an Jäger(innen), sich nicht in den Exekutionsdienst des Waldvereins stellen zu lassen.Der Waldverein sollte sich für echten Naturschutz und gegen die ständige Erweiterung des Güter- und Forstwegebaus bis in die letzten unberührten Winkel einsetzen, der die Lebens- und Ruheräume des Wilds immer kleiner werden lässt!Franz Ströhle, Vlbg. Alpenschutz-verein, Dornbirn

Slipanlagen am

BodenseeIch bin Besitzer eines Angelbootes und Jahreskartenbesitzer beim Fischereiverein Hard. Mein Boot steht bei Nichtbenutzung zu Hause auf einem Trailer. Um das Boot zu Wasser zu lassen, benötige ich eine Slipanlage, welche aber entweder in Gemeindehand oder privat sind. Auf Anfragen bei den Gemeinden wurde mir gesagt, dass diese nur für Trockenliegeplatz-Besitzer (was ich nicht benötige) befahrbar sind. Zu Saisonbeginn gab es noch die Möglichkeit, im Privathafen Schwedenschanze zu slippen. Dies wurde mittlerweile auch eingestellt, da die Slipanlage nur von Vereinsmitgliedern genutzt werden kann. Am österreichischen Bodenseeufer besteht derzeit keine Slip-Möglichkeit. Bei einer Bootsanmeldung muss immer der Liegeplatz angegeben werden. In meinem Fall ist dieser auf dem Bootstrailer. Warum erteilt die BH Bregenz Bodenseezulassungen für Boote, die ihren Liegeplatz auf dem Trailer haben, wenn sie genau weiß, dass es nahezu unmöglich ist, sein Boot zu Wasser zu lassen? Auf Anfrage wurde mir gesagt, dass man das Boot mittels eines Krans bei einer Werft ins Wasser lassen kann. Der Haken: Dies ist nur zu den Öffnungszeiten der Werft und gegen Bezahlung von 40 Euro möglich. Also rein und raus für 80 Euro – viel zu teuer für einen Angeltag. Es ist schon traurig, wie man in Vorarlberg mit Kleinbootbesitzern umgeht.Daniel Holl, Meiningen

Kein Platz für die gelben Säcke

Zum Leserbrief „Bregenz verkommt im Plastikmüll“ von Birgit Pfeifer, VN vom 13. 7.2019:Ich kann die Meinung von Frau Pfeifer nur voll unterstützen. Von Anbeginn habe ich Bürgermeister und Stadtrat klarzumachen versucht, dass diese Sache unausgegoren ist. Die ehemaligen Sammelstellen waren zwar mitunter „Sauhaufen“, aber das ist ein anderes Thema. Die erste Voraussetzung ist, dass geeignete Räumlichkeiten vorhanden sind, die den Hygienevorschriften und baulichen Vorschriften entsprechen. Das ist im Regelfall absolut nicht gegeben. Wir haben schon Probleme mit Restmüll-, Papier- und Biomüllunterbringung. Im Wohnbereich sind derartige Behältnisse weder optisch noch hygienisch zumutbar. Da müsste man ja jedes Teil mit warmen oder mindestens kaltem Wasser reinigen, ein Absurdum. Nach Auffassung der Entsorgungsfirma wäre das auch nicht notwendig, weil die Teile ja eingeschmolzen werden. So hätten die Sammelstellen völlig ausgereicht, und es wäre lediglich eine entsprechende Aufsicht (Ordnungsamt BRD) notwendig gewesen. Bei meinen täglichen Einkaufsrundfahrten muss ich, je nach Turnus, die gelben Säcke herumkugeln sehen. Aber unsere Stadtverwaltung ist kritikresistent und unsere Meinung gegenstandslos. So schaut’s aus, liebe Frau Pfeifer.Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

Grausame

TiertransporteImmer noch werden qualvoll Tiere in Transporten herumgekarrt. Dies ist eine ignorante und kaltherzige Art, allen Tierliebhabern und Tierschützern zum Trotz. Wir haben ein Gesetz gegen Tierquälerei, aber das zählt hier nicht. Alle, welche hier das Sagen haben, egal ob Politiker, Landwirte, Manager usw., sollten diese Transporte begleiten müssen, zwischen den gequälten Tieren stehen, mit wenig Wasser und Brot – wie die Tiere. Dabei in ihre klagenden Augen und schmerzverzerrten Gesichter sehen, bis diese ihr qualvolles Leben beendet haben. So etwas wird noch mit Fördergeldern belohnt.Diese Förderungen sollten die Landwirte bekommen, welche im eigenen Land ihre Tiere schlachten lassen. Wenn Befürworter von Tiertransporten wegen solcher Qualtransporte Alpträume bekommen, so sind das die Seelen der gequälten Tiere. Ein Sprichwort lautet: „Alles, was wir denken und tun, kommt immer in irgendeiner Form auf uns zurück!“Anny Gmeinder, Kennelbach

Brutalo-Bande

Zum Bericht „Strafverfahren gegen die Brutalo-Bande“ vom 9. und 10. Juli:Fünf Jugendliche zwischen 16 und 17 Jahren quälen und schlagen einen anderen Jugendlichen halb tot und lassen ihn im Dunkeln bei eisiger Kälte in einem abgelegenen Waldstück zurück. Der Malträtierte überlebt nur dank glücklicher Umstände. Die Täter haben somit den Erfrierungstod ihres Opfers billigend in Kauf genommen, haben deshalb mit bedingter Tötungsabsicht gehandelt und hätten somit wegen versuchten Mordes angeklagt und verurteilt werden müssen. Verurteilt wurden sie aber nur wegen schwerer Körperverletzung und versuchten schweren Raubes. Ein offensichtliches Fehlurteil. Es ist abzuwarten, ob dieses Urteil in Rechtskraft erwachsen wird.Dr. Jörg Frey, Feldkirch

Altenrhein kämpft gegen Klimaschutz

Jetzt können unsere Politiker erstmals beweisen, dass sie den Klima-notstand ernst nehmen. Keinerlei Subventionen mehr für die Flughäfen, sondern konsequente Besteuerung aller Betriebsmittel und Dienstleistungen! Es geht hier nicht um „Mehrkosten“ für Flugunternehmen und Privatpiloten, sondern um den Beginn von Kostenwahrheit, die durch die Subventionspolitik und Nichteinhebung von Steuern verhindert wird. Jetzt muss die Politik Flagge zeigen. Will sie weiterhin Scheinmaßnahmen vorgaukeln, oder können sich unsere Enkel auf ihre Großväter verlassen, wenn sie von Enkeltauglichkeit und Nachhaltigkeit sprechen? Klare Zeichen sind gefragt.Wolfgang Juen, Dornbirn

Zitate der Woche

Landeshauptmann Wallner meint in den VN vom 13. 7. 2019: „Wenn man nichts im Kopf hat, hat man in der Politik nichts verloren.“ Ein Spruch, den ich voll und ganz unterstütze. Ich nehme aber an, dass er damit auch Leute seiner eigenen Partei anspricht.Manfred Beck, Brand

Kultur

Welt

Verspielt

Rüschen und zartes Blumenmuster: Das Label Agua Bendita präsentierte verspielte Bademode in Miami Beach. AFP

Noch etwas wackelig . . .

. . . ist dieses Elefantenbaby, das in der Nacht auf Samstag im Tiergarten Schönbrunn geboren wurde, auf den Beinen. „Es ist ein Weibchen und alles sieht bestens aus“, freute sich Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Das Jungtier ist geschätzte 90 Zentimeter groß und etwa 90 Kilogramm schwer. Apa/Tiergarten schönbrunn

Und da war noch . . .

. . . ein Tourist in Norwegen, der mit seinem E-Scooter aus Versehen in einen kilometerlangen...
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