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Titelblatt

3:1

Geschichtsträchtiger Start in die EURO 2020 für Österreichs Nationalmannschaft.

Neues Gesetz für Kinderbetreuung

Land, Gemeindeverband und Institutionen haben wieder die Verhandlungen über ein neues Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz aufgenommen. Es soll viel mehr alters- und gruppenübergreifende Betreuung möglich werden. »A5

Falscher Opferstockdieb

Ein 43-jähriger Rumäne wurde mit einem Opferstockdieb verwechselt und angeklagt. Im Prozess wurde der Arbeitslose nun freigesprochen. Der Irrtum konnte anhand von Videos erst in der Verhandlung aufgeklärt werden. »A10

Vorstand entwickelt eine Schulungsapp

Der Unternehmer Ludwig Rupp von der Privatkäserei Rupp nutzte die Coronazeit, um eine Schulungsapp zu entwickeln. Er hatte die Vision, Schulungen zu digitalisieren, und schuf so ein erfolgversprechendes Produkt. »D1

28 Millionen Dollar für ein Ticket ins All

45.000 Dollar für einen Flug übrig – pro Sekunde? Das bezahlt der bislang anonyme Bieter eines zehnminütigen Weltall-Trips mit Multi-Milliardär Jeff Bezos. Der Flug mit der Rakete „New Shepard“ soll am 20. Juli starten. »D8

Vorarlberg

So schaut der Sommer aus!

30, 31, 32, 33. Wenn jetzt die Celsius-Skala bis kommenden Donnerstag zu den ersten heißen Temperaturen dieses Sommers aufsteigt, dann heißt es einfach „cool bleiben“, wenngleich das höchste der Gefühle natürlich ein Platz an der Sonne ist. So hat sich Sabine aus Weiler schon einmal am Alten Rhein in Altach eine prima Stelle für ihre Badegaudi ausgesucht. Voll nach dem Motto: Sonne satt im kühlen Nass! VN/Steurer

Der Pragmatiker

Wenn ein Parteichef nach 24 Jahren geht, ist das einer Nachbetrachtung wert.

Aus dem Polizeibericht

Wanderin rutscht auf Schneefeld ausKlösterle Eine 54-jährige Urlauberin aus den Niederlanden musste am Samstagmittag nach der...

Ohne Risiko

Amelie Stenzel vom Sacré Coeur Riedenburg in Bregenz ist Vorarlberger Landessiegerin des Verkehrssicherheitswettbewerbs des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV). Die Einrichtung stellt seit 2018 die Lernunterlagen „Mit Risi & Ko unterwegs“ kostenlos zur Verfügung. Schüler der 5. bis 8. Schulstufen hatten nun österreichweit die Gelegenheit, die Unterrichtsmaterialien aktiv mitzugestalten und eine Comicgeschichte rund um das Thema Radfahren zu erfinden und zu zeichnen. KFV

Lokal

Kinder-Radausfahrt für mehr Sicherheit

Rund 60 Kinder und Erwachsene sind am Samstag, 12. Juni 2021, gemeinsam durch Dornbirn geradelt. Die Veranstaltung „Kidical Mass“ sollte aufzeigen, dass es noch viele Verbesserungen braucht, damit Kinder am Fahrrad sicher unterwegs sein können. „Für Kinder ist es leider in vielen Gemeinden zu gefährlich, mit dem Fahrrad zu fahren. Mit Anhänger oder Lastenrad ist es auf vielen Strecken zudem einfach zu eng“, hält Organisator Eric Poscher-Mika fest. Die nächste „Kidical Mass“ ist für den 18. September geplant.

Bregenz

Pfadis helfen Familien

Dass Pfadfinderinnen und Pfadfinder helfen, wo sie können, ist allseits bekannt. Konkret sammelten sie nun Geld für das „PINA Unterstützungsnetz für Familien“. Insgesamt konnten Theresa und Ursula Mayer von den Pfadfindern St. Martin Altenstadt-Levis einen Scheck in der Höhe von 3000 Euro überreichen. Bei der Übergabe bedankte sich LAbg. Christoph Thoma, Obmann des „PINA Unterstützungsnetz für Familien“, für die Großzügigkeit und das Engagement. Konkret kommt das Geld der Pfadfinder einer Familie zugute, die sich die Renovierung ihrer Wohnung nach einem Zimmerbrand derzeit nicht alleine leisten kann. Außerdem wird von PINA für einige Kinder aus den betreuten Familien eine Ferienaktion organisiert. Pfadfinder Altenstadt-Levis

Feldkirc

1722

erfolgte der Baustart für die St.-Anna-Kapelle in Lingenau.

Dornbirn

Haselstauden hat seinen Ortskern zwar dort, wo heute die Haselstauderstraße durchführt, erstreckt...

Bludenz

Dornbirn

Ihr Foto in der VN-Heimat

Das Ländle hat viele schöne Seiten, die sich lohnen, sie mit der Kamera festzuhalten. Die VN suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos der Vorarlberger Landschaft und verlosen in regelmäßigen Abständen Preise. In der VN-Heimat veröffentlichen wir in loser Folge einige der schönsten Einsendungen. Wer mitmachen möchte, muss nur sein Vorarlberg-Foto unter www.leserfotos.vn.at hochladen. Bitte nicht vergessen anzugeben, wo in Vorarlberg Ihnen der Schnappschuss gelungen ist. Fotos sollten im .jpg-Format und zwischen einem und fünf Megabyte groß sein. Dieses Foto gelang VN-Leserin Petra Wehinger in Bregenz.

Lässig

Selina (17) aus Höchst nimmt den angehenden Sommer in Jeans, Top und Sonnenbrille ganz schön lässig. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Altach Im Bauern in Altach hat eine 56,26 Quadratmeter große Dachgeschoßwohnung mit 9,62...

Chronik

Sport

EM Splitter

DisputClairefontaine Frankreichs Top-Stürmer Kylian Mbappe hat einen Disput mit Sturm-Kollege Oliver Giroud...

Neues Ziel für das Team

Österreichs bisher letztes Endrunden-Match, das mit einem Sieg enden musste, war gleichzeitig der größte Erfolg in der heimischen Geschichte. Am 3. Juli 1954 gewannen Gerhard Hanappi und Co. in Zürich das Spiel um WM-Platz drei gegen Uruguay mit 3:1. Im Bild (v.r.) Ernst Stojaspal, Gerhard Hanappi, oder auch Ernst Ocwirk. Durch den Sieg über Nordmazedonien stehen die Chancen für Österreich 2021 gut, auch wieder ein K.-o-Spiel zu bestreiten. apa

KURZ NOTIERT

Klarer SiegKöln Der FC Barcelona hat zum zehnten Mal Europas Handball-Thron bestiegen.

Kraftakt von Djokovic

PAris Novak Djokovic breitete die Arme aus, klopfte sich zweimal aufs Herz, sank kurz auf die...

Menschen

Erste Feuertaufe

Prinz Christian (15) hat seinen wichtigsten Termin als Vertreter des dänischen Königshauses absolviert. An der Seite von Großmutter Königin Margrethe II. (81) und Vater Kronprinz Frederik (53) nahm er am Sonntag an Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum der friedlichen Grenzziehung zwischen Dänemark und Deutschland teil. AFP

Markt

5,85

Milliarden Euro kassierten die österreichischen Versicherungen im ersten...

Spende „Netz für Kinder“

Die Volksbank Vorarlberg hat im Zuge einer Kundenbefragung für jeden ausgefüllten Fragebogen einen Betrag an den Verein „Netz für Kinder“ gespendet. „Wir sind immer noch dankbar dafür, benachteiligte Kinder in Vorarlberg stärken zu dürfen“, sagte Conny Amann bei Scheckübernahme. Volksbank Vorarlberg

Leserbriefe

Südtiroler Live matters

In den VN war zu lesen, dass sich unser Bundespräsident bei seinem Besuch in Rom für die letzten vier im Gefängnis schmorenden Südtiroler Freiheitskämpfer für eine Begnadigung einsetzen wolle. Bitte sich vorstellen – diese Mastensprenger sitzen seit ca. 55 bis 60 Jahren in Haft.Jeder Mörder kommt nach 25 Jahren frei – die Südtiroler nicht, obwohl es hier keine Morde gegeben hat. Ein Straßenarbeiter kam ungewollt bei einer Mastensprengung ums Leben – natürlich ein Toter zuviel. Im Gegenzug durchlöcherte eine tapfere Gruppe von Carabinieri einen in einer Materialseilbahn bergwärts fahrenden 15-jährigen Jungen mit Kugeln.Viele Dinge wurden den Südtirolern auch untergeschoben, z. B. Porzescharte. Gar nicht daran zu denken, wie diese Leute in den Gefängnissen gefoltert wurden, etliche starben deswegen. Auch die Bevölkerung wurde in den 1960er-/70er-Jahren erheblich drangsaliert. Eine Schande für die Kulturnation Italien, eine Schande für Österreich, die höchst weichbäuchige Schutzmacht. Energischeres Vorgehen wäre angesagt gewesen. Dazu kommt, dass sich Italien Südtirol durch Hinterlist und Betrug eingeheimst hat, verfestigt durch den Hitler-Mussolini-Pakt, der dann den Exodus eines großen Teiles der Bevölkerung zur Folge hatte. Nichtsdestotrotz heimst Italien einen Löwenanteil am „europäischen Corona-Hilfsfonds“ ein, wirklich ein Hohn. Hoffen wir, dass diese armen Südtiroler, denen das ganze Leben gestohlen wurde, nicht im Gefängnis verschimmeln, vergessen von der Welt und Medien.Dr. Rudolf Rudari, Bürs

FPÖ-Vasallentreue, egal, was passiert

Zum VN-Bericht „Fußach und die Lehren“ vom 5. 6.2021:Herr Allgäuer, Ihre Worte im Bericht in den VN über die Machenschaften von Bgm. Blum und den Finanzleiter in Fußach glauben Sie doch selber nicht. Aber: Wir Blauen halten zusammen! Gewachsenes Vertrauen, Vorenthalten wichtiger Informationen, Kontrollvakuum – so ein Unsinn! Die beiden hatten sich in Wirklichkeit nichts zu sagen und dabei noch Bürger(innen) von Fußach bzw. den Rechtsstaat für dumm verkauft. Das Ganze war ein verbrecherisches, korruptes Machtgehabe, im vollen Wissen, dass Spekulationsgeschäfte verboten sind. Verschärft wird dieses Handeln dadurch, dass Bgm. Blum bis Oktober 2014 im Landtag war und dieses Spekulationsverbotsgesetz im Juni 2014 vermutlich noch mitentschieden hat. Jetzt geht eine Steuerschuld-Rechnung von ca. 700.000 Euro an die Gemeinde, die in vier Wochen bezahlt werden muss. Noch mehr Ungeheuerlichkeiten: Keine Dienstverträge, 1000 und mehr Überstunden sich selbst ausbezahlt – das liest sich wie in einem schlechten Roman.Ich glaube an den Rechtsstaat und hoffe, dass die beiden für den entstandenen Schaden an der Gemeinde Fußach aufkommen müssen.Wolfgang Fessler, Fußach

Verfassung

„Die Verfassung bildet das Fundament unseres Staatswesens, sichert Grundrechte sowie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit“, meint Landeshauptmann Wallner in Zusammenhang mit dem Bundesverfassungsjubiläum. Der unlängst in aller Heimlichkeit beschlossene Eigenmittelbeschluss (direktes Schuldenmachen der EU auf Kosten der Mitgliedsländer – aktuell zahlen wir acht Mrd.) war der jüngste Anschlag auf unsere Souveränität nach dem Lissabon-Vertrag (weitgehendes Abtreten der Rechtshoheit an die EU) und die Einführung des Euro, welche durch den massiven Eingriff in die Verfassung eine Volksabstimmung erfordert hätten. Seit einem Jahr attackiert die Regierung systematisch, vorsätzlich und wohlkalkuliert die Verfassung durch willkürliche Einschränkungen der Grundrechte und Freiheiten, ohne einen einzigen Nachweis für die Notwendigkeit der Maßnahmen erbracht zu haben, welche deshalb vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben, von der Kurz-Regierung aber sofort durch analoge Verordnungen ersetzt wurden. Aktionismus soll das Versagen der Politik im Gesundheitsbereich kaschieren und eine unzureichend erprobte Impftechnik wird als Erlöser von den durch die Regierung auferlegten Schikanen propagiert, wo mittels „Beweislastumkehr“ Gesunde als potenzielle Gefährder deklariert werden, wie u.a. mit den Eintrittstests in Schwimmbädern und Zoos gezeigt wird. Auf den Verfassungsgerichtshof wartet viel Arbeit, um unsere Verfassung zu schützen.Dieter Henn, Bludenz

Kardinal Marx und Papst Franziskus

Die beiden lieben sich gegenseitig und verstehen einander gut. Doch jetzt hat Kardinal Marx von München dem Papst seinen Rücktritt angeboten und ihn gebeten, diesen anzunehmen. Das tat der Papst jedoch nicht. Marx schrieb Franziskus einen Brief, der beinahe weltweit Aufsehen erweckte. Er wolle nicht aus Alters- oder Gesundheitsgründen zurücktreten, sondern weil er seine Verstrickung in den Skandal des Missbrauchs sehe und in Verantwortung dazu stehen wolle. Entgegen der Wirklichkeit gestehe die Kirche die strukturelle und systemische Mitschuld an diesem Skandal nicht ein und ändere sich daher nicht. Der Antwortbrief des Papstes ist sehr offen und persönlich. Er bemüht sich sehr, seinen deutschen Mitbruder und dessen tiefe Motivation zu verstehen. Und doch sagt er ihm: Mache weiter als Erzbischof, selbst wenn du nicht verstehst, warum ich das von dir verlange.Es ist wahrlich schwer zu entscheiden, worin der Unterschied in der Argumentation der beiden besteht. Vielleicht liegt er darin, dass der Papst den Kardinal daran erinnert, dass wir aus der Krise der Kirche nicht herauskommen, wenn wir das nicht in Gemeinschaft tun. Bei der Sünde mischten sich Gemeinschaftliches und Persönliches ineinander. Ähnlich muss es auch bei der Überwindung der Krise sein.Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Gender

Schon Viktor Frankl sagte, „jede Zeit hat ihre Neurose und jede Zeit braucht ihre Psychotherapie“. Zu einer solchen Zeitströmung gehört gewiss auch die Vergenderung unserer Sprache. Es soll ein geschlechterneutrales Sprechen und Schreiben­ geben, wodurch aus einer Person ein Neutrum mit dem Artikel „das“ gemacht wird. Um auch „sexuelle Orientierungen“ abzudecken, sollen Bezeichnungen wie etwa „Mutter“ und „Vater“ – bspw. in Formularen – zu „Elternteil“ geändert werden. Menschen, die nicht wissen, ob sie ein „Manderl“ oder „Weiberl“ sind, nennen sich beliebig „Feme“, „Butch“, „Cross-Gender“ . . .Gender ist nichts anderes als ideologisch motivierte Sprachverhuntzung. Und diesem Sprachenmurks liegt ganz einfach die Verwechslung des grammatikalischen mit dem biologischen Geschlecht eines Individuums zugrunde. Es gibt auch die staatliche Protektion der Gendernetzwerke, wo die „Frauengleichstellungs- und Diversitätsbeauftragten“ auf jeder Ebene des Staatsgefüges präsent sind. Gendern ist eine Art sprachlicher Tätowierung und verbirgt ein sprachliches Risiko zum Wörterchaos. Wie sollen „Binnen-I“, Doppelpunkt, Schrägstrich oder etwa gar der „Genderstern“ – zudem mit richtiger Betonung – ausgesprochen werden? Der dafür nötige Zungenschlag ist in unserer Sprache ja fremd; hofft man vielleicht, dass er mit fleißigem Üben doch gelingen könnte? Nüchtern betrachtet sind diese Sprach-eingriffe völlig absurd und führen zu Schreibverstümmelung und Sprechirritationen.Dr. Jakob Neyer, Egg

„Brauchen eine andere Integrationspolitik“

Dies meint Andreas Postner in seinem Leserbrief in den VN vom 9. 6. 2021. Die „ganze Welt“ lässt sich mehr oder weniger problemlos integrieren, es gibt ja auch genügend Angebote und Möglichkeiten dazu, man muss nur wollen. Probleme bei der Integration gibt es fast ausschließlich mit Moslems. Die islamische Lehre verbietet Integra-tion. Sure 5, Vers 52 „O Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von Ihnen. Ein ungerechtes Volk leitet Allah nicht.“Das Nichtwollen der Moslems zeigt sich schon im Sandkasten, im Kindergarten, in der Schule und in den Vereinen. Was wurde zu diesem Thema nicht schon gesagt und geschrieben und vor allem wurden europaweit schon Milliarden Euro „verlocht“. Wenn jemand nicht will, nützen alle Anstrengungen nichts.Allen Moslems guten Willens – und das ist die überwiegende Mehrheit – gebe ich den guten Rat, sich den liberalen Moslems in Österreich anzuschließen. Die leben einen traditionellen Islam, in dem die islamische Lehre von jeder Art Gewalt befreit ist, wo Frauen absolut gleichberechtigt sind und auch kein Kopftuch tragen usw., usw. Mein Freund in Wien als Präsident der Liberalen Moslems, Dr. Amer Albayatti, wird sich freuen.Alwin Häle, Muntlix

Kultur

aus der kulturszene

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Politik

Politik in Kürze

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Welt

Farbenfroh

Für einen bunten Strandsommer sorgt das Label Triya mit seiner gemusterten Bademode.  AP

Seltenes Kerlchen

Ein männliches Rotschulter-Rüsselhündchen ist im Zoo von Basel eingezogen. Außer diesem Zoo halten weltweit nur zwölf weitere Zoos diese ungewöhnliche Tierart. Das junge Männchen wurde im November 2020 geboren und zog erst vor Kurzem aus dem Zoo Rotterdam in den Schweizer Zoo. Zoo Basel

Und da war noch . . .

. . . ein am Finger festsitzender Ring, der in Niedersachsen einen Feuerwehreinsatz ausgelöst...
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