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Titelblatt

Das „fliegende Auge“ der Polizei

Die Vorarlberger Exekutive verfügt nun auch über zwei Drohnen, die zur Unfallaufnahme, aber auch zur Überwachung von Versammlungen eingesetzt werden. »B1 VN/paulitsch

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Nationen werden zwischen dem 7. und dem 13. Juli bei der Weltgymnaestrada in Vorarlberg vertreten sein. Das ist ein Teilnehmer-Weltrekord für diese Veranstaltung.

Wieder mehr Euro-Patente

Die Bilanz des Europäischen Patent­amtes zeigt: Vorarlberg konnte auf neuen Höchststand bei Patentanmeldungen zulegen. »D2

Pinkelnig in Lillehammer Dritte

ÖSV-Skispringerin auch nach der WM in Seefeld in Topform. Erst der zweite Weltcup-Podestplatz der 30-jährigen Dornbirnerin. »C2

Eine starke Erzählerin

Künstlerin Birgit Bachmann lockt mit prächtigen Geschichten von Wespen, Blumen und Fliegen in die Galerie allerArt in Bludenz. »D10

Politik

Politik in Kürze

EU-Digitalsteuer gescheitertbrüssel Die EU ist bei ihren Bemühungen um eine Digitalsteuer auf Onlinewerbung gescheitert.

Diplomaten ausgewiesen

caracas Im Konflikt zwischen den USA und dem venezolanischen Staatschef Nicolas Maduro hat die...

Vorarlberg

Prominenter Aufmarsch

Die Hofübergabe in Feldkirch sorgte für einen Aufmarsch von Ehrengästen aus Stadt und Land. Neben LH Markus Wallner, Statthalter Karlheinz Rüdisser, Landesrätin

Damals

Je älter ich werde, umso mehr vergesse ich.

Laufsteg frei im Casino Bregenz

Für die Kandidatinnen der 54. Vorarlberger Misswahl wird es heute Abend spannend: Im Rahmen der bereits zur Tradition gewordenen Veranstaltung „Misswahl goes Casino“ treten die Teilnehmerinnen im Casino-Restaurant Falstaff vor das Publikum und geben einen Vorgeschmack auf die Vorarlberger Misswahl, die am 12. April in Dornbirn über die Bühne geht. Neben trendigen Outfits von Mango/Façona und Sajas werden die Missen auch romantische Dirndl der Landhausmode Lenz sowie Accessoires von Mike Galeli präsentieren. Laufstegcoach Simone Sturn hat die Missen in den vergangenen Wochen auf ihren großen Auftritt vorbereitet: „Viele intensive Trainings liegen hinter den Kandidatinnen. Jetzt geht es darum, das Gelernte vor Publikum zeigen zu können.“ Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn: 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.  VN/Steurer, Location: Palast Hohenems

Liebe zum runden Leder

Bregenz Als gestern die Bundesmeisterschaft der Fußball Schülerliga in „seiner“ Sporthalle...

Feurig

Valentina (22) aus Bregenz lobt den Schwarz-Rot-Mix in den höchsten Tönen. VN/Steurer

Lokal

Abgestürzt

Am Dienstagmittag stürzte ein Lkw auf der L 200 auf Höhe der Wäldergarage in Alberschwende über einen Abhang. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht. Die L 200 musste zur Lkw-Bergung zeitweise komplett gesperrt werden. VOL.AT/MEYER

Dornbirn

Gardegala in Höchst

Die Garden haben nochmals einen großen Auftritt, wenn am Samstag, 16. März, ab 16 Uhr die...

Bregenz

Großzügige Spende

Priska Hartmann und Nathalie Gasparini vom Gasthof Rössle in Nenzing konnten dem Obmann von Netz für Kinder, Hubert Löffler, kürzlich einen großzügigen Scheck überreichen. Durch Losverkauf beim Weihnachtsgewinnspiel, bunte Netz für Kinder-Enten und Spenden der Gäste kam die stolze Summe von 8000 Euro zusammen. Mit einer bunten Ente bedankte sich Löffler für das Engagement. Netz Für Kinder

Bludenz

Licht und Spendensegen

Die Jugendfeuerwehr Götzis konnte im Rahmen der Friedenslichtaktion im Dezember  Spenden in der Höhe von 3150 Euro sammeln. Der Spendenscheck wurden vom Florianinachwuchs und den Betreuern Florian Wackernell, Philipp Palm und Philipp Bell an Obfrau Doris Klinger und Brigitte Loacker vom Verein „Götzner für Götzner“ übergeben. Veronika Hotz

Feldkirc

Chronik

Wohin

20 Uhrfestspielhaus, bregenz

Das heutige Konzert der EAV, die sich mit „Alles ist erlaubt – 1000 Jahre EAV“ auf Abschiedstour befindet, ist bereits ausverkauft. Für das Konzert am Marktplatz in Rankweil am 13. Juli gibt es noch Karten. VVK: Ländleticket.  APA/Scheriau

20.30 Uhrspielboden, dornbirn

Im Rahmen der Reihe „Jazz&“ präsentieren zwei Frauen ihre viel beachteten Soloprojekte: Maja Osojnik „Let Them Grow“ und Katharina Ernst „Extrametric“. www.spielboden.at  Rania Moslam

Sport

Menschen

Inspiration für das Frühjahr

Das Modehaus Mayer lud am Montag und Dienstag zu den traditionellen Modeschautagen nach Götzis. Die Inhaberfamilie rund um Petra Vogl-Mayer sowie Rosi und Walter Mayer...

Markt

Sie schließt den Kreis

Für Bolivien und seine Städte La Paz und El Alto ist es das größte Seilbahnnetz der Welt. Für Doppelmayr/Garaventa der größte Seilbahnauftrag der Firmengeschichte. Nun ist mit der Línea Plateada (silber) die zehnte und zugleich letzte Linie in Betrieb. Sie schließt nun den Kreis, wodurch alle Linien verbunden sind. Das gesamte Auftragsvolumen für das nun 33 Kilometer lange Seilbahnnetz beträgt 600 Millionen US-Dollar. Seit der Eröffnung der ersten Seilbahn im Jahr 2014 bis heute wurden fast 200 Millionen Fahrgäste transportiert. Täglich sind es rund 300.000 Menschen. „In diesem Anwendungsgebiet sehen wir weltweit sehr viel Potenzial“, betont Thomas Pichler, Geschäftsführer der Doppelmayr Seilbahnen GmbH. DOPPELMAYR

Wirtschaft aktuell

Post übernimmt DHL-GeschäftWien Die Österreichische Post hat einen Konkurrenten weniger und dafür einen Partner mehr: Sie...

8,2

Millionen Euro hat VW-Chef Herbert Diess 2018 verdient.

Patente Vorarlberger

München, Wien, Schwarzach Die Angst vor Plagiaten und Kopien ist bei Firmen groß, so groß, dass manche ihre...

ATX 2949,50 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei durchschnittlichem Volumen mit gut...

Leserbriefe

Vom Sinn der

HierarchieHierarchie ist in unserer Zeit umstritten. Hat sie dennoch eine Bedeutung? Aufgabe der Hierarchie ist es, Freiheit zu ermöglichen und Vertrauen zu schützen – auch wenn sie mit Disziplin eingefordert werden muss. Zum Beispiel kann ein Lehrer, der bei den Kindern keine Autorität hat und sich nicht durchsetzen kann, schwerer erfolgreich unterrichten. Die Kinder haben dann keine altersgemäße Freiheit und zudem entsteht dadurch ein Machtvakuum, das dann nicht selten durch den Gruppendruck ersetzt wird. So ist die Autorität der Eltern und Erzieher immer eine Verwirklichung von Hierarchie, die Freiheit ermöglichen soll. Zu strenge Erziehung war ein Übel früherer Generationen. Aber die Erwachsenen müssen die Umwelt der Kinder und jungen Menschen strukturieren. Wenn wir das den Kindern überlassen, sind sie komplett überfordert. Struktur ist ja nur ein modernes Wort für Ordnung. Ordnung aber verlangt immer auch ein gewisses Maß an Unterordnung. Gesunde Kinder empfinden das als ganz natürlich. Denn Naturgesetze sind eine Vorgabe Gottes und veralten niemals. Kinder fühlen sich dann beschützt, wenn Erwachsene ihnen altersgemäße Grenzen setzen können. Der heutige egozentrische Individualismus schadet. Durch Ordnung können die Kinder und Jugendlichen eine Struktur erlernen, die ihnen Sicherheit gibt.Walter Beiter, Feldkirch-Tosters

Wann, wenn

nicht jetzt!Die Kritik zum S18-Grünenvorschlag in diversen Leserbriefen und auch von Regierungsmitgliedern mit dem Totschlagargument „gegen Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum zu sein“ ist von der Sache her nicht überzeugend für die vielen Gegner dieses Monsterprojekts. Zum weiteren Vorwurf kann ich wohlbegründet vermuten, dass LR Rauch beim Unterzeichnen des Regierungsübereinkommens unter großem Druck war und wohl wenig Alternativen hatte, wenn er überhaupt in der Regierung mitgestalten wollte. Und es wusste wohl jeder, dass dies von Anfang an nicht seiner auf Naturerhaltung ausgerichteten Grundeinstellung entsprach. Aber in einer guten Demokratie müsste man auch andere Meinungen gelten lassen, und logischerweise muss der Wähler vor einem Wahlgang doch wissen, wer und welche Partei sich für oder gegen ein für meine Begriffe naturvernichtendes Milliardenprojekt ausspricht. Nach negativ spürbarem Klimawandel, bei immer weniger Flächen für Beweidung und Ackerbau und bei allgemein ständig steigender Bodenversiegelung ist mit Rücksicht auf unsere Nachkommen und auf unser kleines Ländle einfach kein ununterbrochenes Wachstum auf allen Ebenen mehr möglich. Dies müsste eigentlich doch allen Menschen mit Gefühl für Natur-, Lebens- und Wohnqualitätserhaltung klar sein. Auch ich habe Verständnis für eine Autobahnverbindung zwischen Vorarlberg und der Schweiz und für die Not verkehrsgeplagter Anrainer, aber bitte nicht die teuerste Variante an der breitesten Stelle und den schlechtesten Bodenverhältnissen.Egon Troy, Fußach

Kickl, der

KerkermeisterGroße Aufregung um Kickls Pläne, für gefährliche Asylwerber eine Sicherungshaft einzuführen. Höchst passend hierzu der Leserbrief von Dr. Frey vom 8. März in den VN. Es werden aus rein parteiideologischen Gründen finstere Szenen an die Wand gemalt. Es wird behauptet, man könne auch unschuldige Menschen inhaftieren, ja sogar das schrittweise Zubewegen auf Konzentrationslager wird in den Raum gestellt, also der Polizeistaat steht vor der Tür. Man hat langsam das Gefühl, dass bei gewissen Leuten das Wohl der zugewanderten Kriminellen im Vordergrund steht. Wo bleiben die Menschenrechte der einheimischen Bevölkerung? Mit juristischen Spitzfindigkeiten und dekadenter Political Correctness wird eine Verletzung der Menschenrechte behauptet, man beruft sich dabei auf die Menschenrechtskonvention. Die Auslegung, dass Zuwanderer, die in der Heimat schon kriminell waren und auch hier kriminell werden, nicht abgeschoben werden dürfen, ist nicht nachvollziehbar. Österreich darf keine Wärmestube für ausländische Verbrecher werden, die dann auch noch Sozialhilfe beziehen. Hier liegt eindeutig Täterschutz statt Opferschutz vor. Es ist darauf hinzuweisen, dass in vielen europäischen Staaten diese Sicherungshaft eingeführt wurde, z.T. unter anderem Namen, jedoch mit gleichem Inhalt. Dieses Verhalten der Opposition ist beschämend, aus kurzsichtigen parteipolitischen Justament-Standpunkten die Mitwirkung bei der Sicherungshaft zu verweigern. Ein Schuss ins eigene Knie.Dr. Rudolf Rudari, Bürs

S18-oder-nicht-

HickhackZu der von Landesrat Rauch wieder in Diskussion gebrachten Autobahnverbindung „weiter oben im Land“ kann man Folgendes sagen: Diese eigentlich sachlich nicht ganz von der Hand zu weisende Verbindung wurde schon mit der Schweiz diskutiert und gemeinsam verworfen, so die Auskunft des Amts der Vorarlberger Landesregierung. Beide Länder haben sich auf einen Anschluss in St. Margrethen geeinigt, das ist auch dem Herrn Landesrat Rauch bekannt. Eine neuerliche Diskussion um eine Verbindung „weiter oben im Land“ ist somit mehr oder weniger sinnlos und würde eine neuerliche Verschiebung des Baus um etliche Jahre bedeuten, falls die Schweiz überhaupt verhandlungsbereit wäre. Ob die jetzige Lösung allerdings das Gelbe vom Ei bedeutet, ist vor allem wegen des labilen Untergrundes sehr fraglich, man kann sie wohl nicht als die beste, sondern nur als „die am wenigsten schlechte“ bezeichnen.DI Dr. Bernd Oesterle, Hard

Weniger ist mehr

Den Harder Funken fand ich heuer besonders schön. Es gab kein Feuerwerk, das die Blicke vom Funken ablenkte. Es gab keine laute Musik, die das Knistern des Feuers übertönte. Gerne nächstes Jahr wieder bei Glühwein, Zack-Zack und Funkaküachle. Danke, liebe Harder Funkenzunft!Waltraud Faigle, Hard

Kultur

Aus der Kulturszene

Biennale setzt auf DiskursVenedig Die Kunstausstellung Biennale Venedig (11. Mai bis 24. November) setzt in Zeiten zunehmender...

Vorteilsclub

Welt

Raffiniert

Das Model präsentiert zur Fashion Week in Tel Aviv einen extravaganten Einteiler des israelischen Designers Gideon Oberson. Reuters

Kleiner Goldschopf

Im goldgelben Fell seiner Mama versteckt ist der jüngste Neuzugang im Amazonienhaus der Wilhelma...

Und da war noch . . .

. . . ein Patient, der auf der Flucht aus dem Spital in Waldshut-Tiengen im Rausch zu Hause auf...
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