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Titelblatt

Begeisternd

Mit überdurchschnittlich vielen Preisträgern ist der Landeswettbewerb prima la musica am Sonntag zu Ende gegangen. »D6

Heimsieg in letzter Minute

Lange Zeit tat sich die Lustenauer Austria gegen Schlusslicht Horn schwer. Erst in der Schlussminute wurde der 2:1-Erfolg fixiert. »C3

Mit elementarer Kraft

Eine aufwühlende „Matthäus-Passion“ unter Benjamin Lack hat das Publikum in Feldkirch beeindruckt und erschüttert. »D7

Ligarekord der Lions

Mit dem 82:69-Sieg in Salzburg haben die Dornbiner Basketballer mit 2003 Saisonpunkten einen neuen Ligarekord aufgestellt. »C9

Politik

Vorarlberg

Weitere Demo

Die Sonntagsdemonstrationen finden eine Fortsetzung. Am Sonntag besuchten Hunderte Menschen den Marktplatz in Dornbirn, um für „Menschenschutz und Menschenwürde“ zu demonstrieren. Zu Wort meldeten sich unter anderem Vikar Elmar Simma, Historiker Werner Bundschuh und Kathrin Yen, Leiterin der Gewaltambulanz am Universitätsklinikum Heidelberg. VN/Lerch

Kein Scherz: Taktik!

Aprilscherz, Faschingsscherz, Verhinderungspolitik, grünes Gemecker: Wenig schmeichelhafte...

Ringelfan

Anna-Katharina (26) aus Nüziders überzeugt mit ihrem gestreiften Oberteil auf ganzer Linie. VN/Steurer

Lokal

Sportwagen in Flammen

In einer Fahrzeughalle in Weiler ist am Samstag ein abgestellter Sportwagen in Brand geraten. Der 51-jährige Hallenbesitzer versuchte den Brand zunächst selbst zu löschen, was aber erst der verständigten Feuerwehr gelang.  Am Pkw entstand schwerer Sachschaden. Die Brandursache ist unklar. Der Hallenbesitzer wurde wegen Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung ins LKH Feldkirch eingeliefert. HOFMEISTER

Bludenz

Vandans

Die Rätoromanen waren im zehnten Jahrhundert die ersten Bewohner in Vandans.

Bregenz

Dornbirn

Feldkirc

Chronik

Leserbriefe

Enkeltauglichkeit

Eines der Lieblingswörter unserer Politiker ist die „Enkeltauglichkeit“. Dieses Wort definiert unter anderem, dass der Umgang unserer Generation mit den natürlichen Ressourcen der Erde die Entwicklungschancen der zukünftigen Generationen bestimmt. Als Familien-vater mache ich mir darüber natürlich Gedanken und stelle fest, dass es sich bei dieser Wortverwendung oft nur um einen Marketinggag der Politiker handelt und nicht um ihre wirkliche Gesinnung. Im Vertrauen auf die Politik und deren Aussagen haben meine Frau und ich im Jahr 2009 unser Eigenheim im Unterklien gebaut (auf einem Grundstück, das seit vielen Generationen im Familienbesitz ist) und nachdem ein Beschluss der Hohenemser Stadtvertreter aus dem Jahr 1999 gegen eine geplante Steinbrucherweiterung gefasst wurde und drei negative Verfahrensbescheide vorlagen. Umso geschockter waren wir, als im Jahr 2018 eine Presseaussendung durch die Medien ging, in welcher eine neuerliche Steinbrucherweiterung in demselben Gebiet, mit der genau derselben geologischen Instabilität geplant sei. Ein Restrisiko ist gegeben und wird auf uns Anrainer abgewälzt. Wer trägt aber die Verantwortung, wenn was passiert? Ist es die Firma Rhomberg, die Stadt Hohenems oder das Land Vorarlberg? Und wie soll eine Abgeltung aussehen? Was ist ein Menschenleben wert? Ich appelliere an die Landesregierung, uns Anrainer vor einem solchen Szenario im Vorfeld zu schützen und die Enkeltauglichkeit zu leben.Florian Rusch, Hohenems

Rücksichtnahme

Lieber Hundefreund, es ist immer wieder erfreulich, tierliebenden Menschen zu begegnen, vor allem Hundefreunden. Verständlich, dass so ein schwarzweißer Vierbeiner frisch planierte Anlagen liebt, um darin sein Geschäft zu verrichten. Nur, muss dafür unbedingt der neu angelegte Kinderspielplatz beim Postamt in Götzis aufgesucht werden? Es könnte ja sein, dass der Spielplatz gerade zum Schutz vor Hunden mit einem Maschendrahtzaun mit Tor umgeben wurde. Trotzdem: Zauntor öffnen, Leine lösen, Hund hinein in den Spielplatz. Muss das sein?Christl Klien, Götzis

Keine normalen Kühe

In einem Prospekt einer Sekte heißt es: „Wachet auf!“ Das wäre auch bei den Konsumenten von tierischen Produkten notwendig. Wir müssen es hinnehmen, dass wir Produkte von Tieren bekommen, die total unnatürlich ihr Leben fristen müssen. Es fängt schon an bei der Besamung der Kühe, dann die Enthornung und vieles mehr. Man will uns weißmachen, dass das normal ist. Die Bauern bringen dann total überzüchtete Tiere auf die Almen. Diese sind gar nicht geeignet für solche Wiesen, sie werden ja nebenbei auch noch mit Kraftfutter versorgt, damit sie stark und kräftig werden. Was machen die Tiere mit ihrer überschüssigen Kraft? Sie gehen auf Menschen los, die sie nicht kennen und dann sucht man die Schuld überall, nur nicht da, wo es herkommt. Diese Tiere sind keine normalen Kühe, sie kennen die Natur und alles was dazugehört nicht, nämlich die Bekanntschaft mit männlichen Tieren. Es liegt auf der Hand, dass das nicht normal ist. Wir würden nur einen ganz normalen Hausverstand brauchen, um das zu begreifen, und wir müssten ganz einfach darüber nachdenken.Renate Dür, Dornbirn

Der Meinl-Mohr

Das Markenzeichen der Firma Meinl war, wie erinnerlich, ursprünglich in Kaffeebraun gehalten, was offenbar von Vertretern der political correctness als für dunkelhäutige Menschen unzumutbar erachtet wurde; in der Folge wurde dann der Mohr in leuchtend roter Farbe dargestellt. Auch dies, so muss man annehmen, löste bei den gestrengen Hütern gesellschaftspolitischer Moral Unbehagen aus, sodass der genannte Werbeträger heute schlussendlich in Weiß gehalten wird.Dieser chamäleonartige Farbwechsel kann eigentlich nur bedeuten, dass sich offenbar weder Schwarzafrikaner noch die nach weitgehender Ausrottung noch verbliebenen Rothäute als seriöses Firmenlogo eignen und daher als politisch korrekt nur die weiße Rasse übrigbleibt. Es darf dabei bezweifelt werden, ob dieser kaleidoskopische Wechsel wirklich im Sinne antirassistischer Intentionen erfolgte oder ob sich nicht etwa die ursprüngliche Absicht selbsternannter Moralwächter ungewollt in ihr Gegenteil gekehrt hat. Es ist jedenfalls erstaunlich, was unter dem Deckmantel sittlicher Entrüstung oft für Albernheiten Platz greifen.Dipl.-Vw. H. Arnold, Bregenz

Ungerechtigkeit

Im Interview in den VN vom 8. März gibt Frau Wiesflecker zu, dass die alten Mütter, also die vor...

Himmlische Moral oder weltliche Ethik?

Der menschlichen Natur gemäß: weltliche Ethik! Warum? Die von den Religionen verbreiteten leib- und lustfeindlichen, jenseitsorientierten Moralvorstellungen werden gespeist aus vorsorglich für „heilig“ und gottgegeben erklärten Büchern (Talmud, Bibel, Koran) und gelten nur für auserwählte Gruppen. Nur wer sie nicht kennt, kann sie für heutige moralische Leitlinien halten, enthalten sie doch bedenkliche Inhalte wie: Frauendiskriminierung, Hexen sollst du nicht am Leben lassen, Tod den Heiden, Ehebrecherinnen, Homosexuelle, Sodomie, Sabbatsarbeit und Gewalt: Wer seinen Sohn liebt, züchtigt ihn; Aug um Auge, Zahn um Zahn; Völkermord für Feinde oder Abtrünnige (Sintflut); Naturkatastrophen als Rache Gottes. Die Geschichte des „christlichen Abendlandes“ ist voll von Zeugnissen religiöser Moral: Verfolgung Andersdenkender, Hexen-verbrennungen, Frauendiskriminierung, Missbrauchsskandalen, Religionskriegen etc. Österreich finanziert mit Steuergeldern Gedankengut aus verlorenen Zeiten im Religionsunterricht für 16 Bekenntnisse. Viel sinnvoller wäre es, einen verbindlichen Ethikunterricht für alle einzurichten, der heutigen Wertvorstellungen (weltlicher Humanismus) entspricht und Leitlinien für ein friedliches Miteinander aufzeigt: Freiheit der Person, Meinungsfreiheit, Selbstbestimmungsrecht, Freiheit der Religion, aber Trennung von Kirche und Staat, Gleichberechtigung der Geschlechter, Empathie, Toleranz gegenüber Andersdenkenden (im Rahmen des Rechts), Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Zugang zu Bildung und Wohlstand (soziale Gerechtigkeit). Verbindlicher Ethikunterricht dieser Art wäre wertvoll und zeitgemäß. Faßmann, fasse es!Josef Sohler, Lustenau

Karfreitag

Ich möchte in die Diskussion um den Karfreitag einen Aspekt einbringen, der bisher nicht erwähnt wurde. Feiertage beruhen meistens (abgesehen von staatlichen) auf religiösen Festen der Mehrheitsbevölkerung und werden daher national geregelt.Österreich gewährte auch der evangelischen und jüdischen Minderheit je einen eigenen Feiertag, was sehr minderheitenfreundlich ist, und ich begrüße. Jetzt kommt die EU in Form des EuGH her und verbietet dies mit einem alles oder nichts, was extrem minderheitenfeindlich ist. Ich plädiere daher dafür, dieses Urteil zu ignorieren. zumal der EuGH auch nicht unfehlbar ist und national auch anderen Minderheiten ab einer gewissen Stärke, wie z. B. den Orthodoxen (nach julianischem Kalender) und den Muslims je einen eigenen Feiertag zu gewähren, aber nur diesen, denn was sollte ein Christ am Versöhnungstag oder am Opferfest feiern. Wir müssen nicht alles, was aus Brüssel oder Straßburg kommt stur befolgen, andere Länder tun dies auch nicht.Dr. Klemans Honek, Feldkirch

Was will Macron?

In Frankreich brennen Straßen, und Macron kommt daher und möchte ein vermeintlich besseres Europa? Wie viel besser soll es werden, wenn in seinem Land seit Monaten demonstriert wird und es schwere Ausschreitungen gibt und die Menschen unzufrieden sind. Zuerst sollte sich Macron um die Probleme seines Landes kümmern, bevor er diese Situation auf alle europäischen Straßen trägt. Macron ist genauso ein Schaumschläger wie die meisten Politiker der EU.Ernst Pitlik, Wien

Sport

Jubel mit Beigeschmack

Rankweil Wenn heute das Halbfinale ausgelost wird, dann wird es für die Frauenabteilung von RW...

Fussballszene

NiederlageSaloniki Der überlegene Tabellenführer der griechischen Liga, PAOK Saloniki, erwies sich als zu...

EHC bezwingt Pustertal

Lustenau, Feldkirch Mit 5:3 setzte sich der EHC Lustenau gegen den HC Pustertal durch und konnte so in der...

Doppelter Streich

In Spiel zwei nach einer mehrmonatigen Verletzungspause hat der Kärntner NHL-Legionär Michael Grabner den Arizona Coyotes mit zwei Toren zu einem 4:2-Heimsieg über die LA Kings verholfen. So schoss Grabner viereinhalb Minuten vor Schluss das entscheidende Tor zum 4:2. Im ersten Drittel hatte er in Unterzahl zum 2:0 getroffen. APA

Menschen

Flotte Märsche für den Jubilar

Anlässlich seines 80. Geburtstags lud der VN-Ombudsmann Gottfried Feurstein seine Freundinnen und Freunde am Sonntagnachmittag zum Open House in den Rathaussaal von...

Zum Anfassen

Anlässlich des 350-jährigen Bestehens der Leopold-Franzens-Universität veranstaltet das Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik, ein in Dornbirn ansässiges Institut der Universität Innsbruck, unter dem Titel „ForscherInnen hautnah“ eine zwölfteilige Vortragsreihe. Zur Auftaktveranstaltung im Jonas Schlössle in Götzis konnte Organisator Thomas Bechtold die bekannte Historikerin Margret Friedrich begrüßen.

Markt

40.000

Tonnen ihrer Milchprodukte haben die 8000 Arge-Heumilch-Bauern und 60 Verarbeiter im Vorjahr in...

Die besten Büros

Österreichs beste Büros 2018 wurden ausgezeichnet. Dabei wurde der Campus V Coworking in Dornbirn unter die Topstandorte in der Kategorie „Co-Working Spaces“ gewählt, was Prisma-Wien GF Martin Nemeth, Prokurist  Thomas Raith und Projektleiter Ante Sistov (siehe Bild) freute. Ebenfalls ausgezeichnet: Das Dornbirner Automotive-Unternehmen Henn wurde in der Kategorie Mittelunternehmen auf den zweiten Platz gereiht. FA

Wohin

18 Uhrkino rio, feldkirch

Der Film „If Beale Street Could Talk“ nach einem Roman von James Baldwin zeigt, wie ein junges afroamerikanisches Paar im Harlem der 70er-Jahre in die Mühlen von Polizei und Justiz gerät. Noch bis Donnerstag im Rahmen der TaS-Reihe im Original im Kino Rio in Feldkirch zu sehen.   IF BEALE STREET COULD TALK

14–17 Uhraha, dornbirn

Im aha Dornbirn, Bregenz und Bludenz gibt es für Jugendliche an drei Terminen ein gratis Bewerbungsfoto. Heute, aha Dornbirn; 13. März, aha Bregenz und 15. März, aha Bludenz, jeweils von 14 bis 17 Uhr. Infos unter www.aha.or.at/bewerbungsfoto  AHA

Kultur

Welt

Mit Schleppe

Australische Designer brachten trotz dezenter Farben viel Schwung auf den Laufsteg nach Miami Beach. Ap

Aus aller Welt

DonauzentrumWien Der Großbrand im Wiener Donauzentrum hat einen geringeren Schaden angerichtet als...

Ein seltener Hornträger

Voller Stolz hat der ungarische Zoo Nyiregyhaza verkündet, dass in den vergangenen Tagen ein Mishmi-Takin-Junges zur Welt gekommen ist. Es ist schon das vierte dieser gefährdeten Art. Der Mishmi-Takin eine Mischung verschiedener Hornträger. Deshalb wird das gesellige Tier auch „Gnuziege“ oder „Rinder­gemse“ genannt.  AP

Und da war noch . . .

. . . die dänische Stadt Aarhus, die auf die Idee aufgekommen ist, die Ampelmännchen in...
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