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Titelblatt

Ärger über Tatenlosigkeit

Aktivistin Greta Thunberg sparte nicht mit Kritik an den Staatschefs der großen Wirtschaftsmächte und bezeichnete die Klimakonferenz von Glasgow als Fehlschlag. »D11 reuters

Neues Album

Die schwedische Popband Abba hat „Voyage“, erstes Album seit 40 Jahren, veröffentlicht.

Maskenverweigerin zeigte Mediziner an

Patientin halste Arzt ein Verfahren auf, weil er sie angeblich körperlich attackiert hatte. Doch die Frau belastete den Mediziner zu Unrecht und wurde selbst verurteilt. »A12

Karriere

Vorarlberg

Kurz muss gehen

Als Bundeskanzler will Sebastian Kurz im Oktober lediglich „zur Seite getreten“ sein.

Infrastruktur stark verbessert

Über ein den Schiffen „Hohentwiel“ und „Österreich“ angemessenes Ambiente können sich Mitarbeiter und Kunden der „Historischen Schiffahrt Bodensee“ in ihrem neuem Büro freuen. Geschäftsführer Benno Gmuer stellte Gästen wie Jürgen und Hildegard...

Motor

Unfall beim Tunnelportal

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitagabend, kurz vor 19 Uhr, auf der Walgauautobahn A 14 beim südlichen Portal des Ambergtunnels. Ersten Informationen zufolge soll ein 27-jähriger Lenker aus Götzis, der Richtung Deutschland unterwegs war, vermutlich wegen Sekundenschlafs in ein Verkehrszeichen gekracht und in der Folge ins Schleudern geraten sein. Der Lenker musste mit Verletzungen von der Rettung ins Landesspital nach Feldkirch gebracht werden. Der Ambergtunnel sowie die Ausfahrt Feldkirch waren aufgrund des Unfalls für rund eine Stunde gesperrt. Polizei, Rettungskräfte und die Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot am Unfallort. Hofmeister

Lokal

Bludenz

Bregenz

Raum für Künstler

Die leerstehenden Räume in der Marktstraße 8 werden zwischen Oktober und Dezember als „Kreativraum“ genutzt. Ab Montag, 8. November, ist die Ausstellung der youngCaritas „Zuhause in mir – 10 Gesichter, 10 Geschichten“ zu Gast, mit einer Vernissage zur Eröffnung am selben Abend. Am Dienstag, 9. November, findet die 2. Kultur-Projektschmiede dort statt. Von 15. bis 26. November 2021 werden die Räumlichkeiten von unterschiedlichen Künstlern als Atelier genutzt und zu definierten Zeiten öffentlich zugängig gemacht. Stadt Hohenems

Dornbirn

Feldkirc

Kirchliche Nachrichten

Schutz vor dem Corona-Virus:Seit dem 15. September ist nun bei der Abhaltung von öffentlichen Gottesdiensten das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend! Es ist weiterhin kein Mindestabstand einzuhalten, auch Gemeindegesang ist zugelassen. Bei Gottesdiensten unter freiem Himmel besteht keine Maskenpflicht.Bei Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung entfällt die Maskenpflicht, wenn die „3G-Regel“ für alle vereinbart wird.Info: www.kath-kirche-vorarlberg.at katholische Kirche Gottesdienste mit besonderer...

Reise

den Weg absperren und für Fahrradfahrer das ständige Öffnen und Schließen der Tore mit sich...

Chronik

20 Uhr remise bludenz

Die südafrikanische Starmusikerin Nomfusi gastiert am Samstag in der Remise Bludenz. Die Seele Afrikas trifft auf das Feuer der Township Music, Soul & Afropop. Als Bewahrerin ihre Muttersprache Xhosa, die durch die speziellen Klickgeräusche bei der Aussprache den Liedern eine spezielle Note verleiht, schreibt sie die Texte zu ihren Songs bewusst auf Englisch und Xhosa. Vorverkauf: Ländleticket.  

20.30 Uhr spielboden, dornbirn

Jelena Poprzan ist erstmals solo unterwegs. Eine abwechslungsreiche Revue wird angekündigt – Songs, Kompositionen, Sounds, Hommagen an vergessene Traditionen und unvergessliches Neues. www.spielboden.at 

Wohin

Opus sagt Goodbye

Abschied von der Rock- und Popbühne mit Reinhold Bilgeri und Alex Sutter im Festspielhaus.

17 Uhr falkenhorst, thüringen

Das Raclette Quartett präsentiert in der Villa Falkenhorst ein fantastisches Programm mit Werken von Doppelbauer, Bozza, Bizet, Mozart, Bruckner u. v. m. Das 2018 gegründete Hornquartett wurde vielfach mit nationalen Wettbewerbspreisen ausgezeichnet.  RACLETTE QUARTETT

17 Uhr saumarkt, feldkirch

Ludwig Müller: „Unverpackt. Was lange gärt, wird endlich Wut“. In seiner Sprachgewandtheit macht der polyglotte Österreicher seiner univeralen Erregung Luft. Vom täglichen Schwund unserer Lebenszeit durch das Studium von Social-Media-Müll und kryptischen Bedienungsanleitungen bis zu den neuesten popeligen Populismen der herrschenden Prolokratie. www.saumarkt.at ULI NEUMANN-COSEL

Markovics trifft Sonus Brass

18 Uhr, kulturbühne ambach, götzis Schauspieler Karl Markovics widmet sich gemeinsam mit dem Ensemble Sonus Brass dem Wiener...

Nummer eins

Ton-in-Ton-Outfits sind bei Julia (24) aus Höchst auch beim Sport immer öfter die erste Wahl. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Bezau In Kriechere 69b in Bezau hat eine 83,37 Quadratmeter große Wohnung mit 12,87...

Sport

Eishockeyszene

Sieg für TaibelMoncton Der Rankweiler Jonas Taibel (17) gewann in der Quebec Major Junior Hockey League mit den...

Gesund

Lokalsport am Wochenende

Weiße Weste in eigener Halle wahrenFeldkirch, Dornbirn Nach dem 32:31-Erfolg gegen Ferlach/Feldkirchen wartet in der sechsten Runde der Woman...

Leserbriefe

Unfassbar

Szene 1: Spätabends auf der Terrasse des benachbarte 4-Sterne-Hotels im Montafon trinkt ein Mann genüsslich ein Bier aus der Dose. Danach, man glaubt es nicht, schmeißt er die leere Dose einfach runter auf den Parkplatz der Liegenschaft nebenan. Der Nachbar erwischt ihn. Er meldet es später dem Hotelbesitzer. Der verspricht, für Klarheit zu sorgen. Tut es auch – und der Gast reist unmittelbar danach ab. Uneinsichtig, gekränkt, beleidigt. Was hat hier versagt? Die Erziehung, der Umgang mit anderen Menschen? Oder ist der Verursacher der Sorglosigkeit, der Wohlstand!?Szene 2: Einige ebenfalls in jenem Hotel untergebrachten Jugendliche „saufen Bier“. Die Flaschen aus glasähnlichem Kunststoff werfen sie danach auf das Dach des Nebenhauses. Wie durch ein Wunder entsteht am Dach kein Schaden. Wo sind wir? Wer sind wir? Ist das zu fassen? Wie kann man helfen, das richtige Bewusstsein zur Vermeidung derartiger Entgleisungen zu schaffen? Geht das nur mit Klagen und drakonischen Strafen? Brauchen wir heute schon an jeder Ecke Kameras, um Beweis zu führen?Glücklicherweise geben andere Mitbürger Anlass zur Freude und Zuversicht. Heldenhaftes, mutiges Verhalten in brenzlichen Situationen. Wie könnte es gelingen, den Anteil jener zu steigern, den anderen zu senken? Was können wir tun? Ihre Meinung!?Hans Nothnagl, St. Gallenkirch

See und Seele

Vorarlberg hat zum heurigen Nationalfeiertag erfreulicher- und erstaunlicherweise zum vierten Mal den Preis als „schönster Platz in Österreich“ gewonnen, und zwar auch zum vierten Mal mit einem See – im Abstand von jeweils zwei Jahren. Zum Formarin-, Körber-, Lüner- und Wiegensee oberhalb von Partenen denkt man sich auch die Berge dazu: die Rote Wand, den Widderstein, die Schesaplana und den Verwall. Aber im Zentrum stehen die Seen und verweisen neben ihrer zauberhaften landschaftlichen Schönheit auf eine tiefere Dimension unserer Verbundenheit mit unserer Heimat, wenn man die etymologische Verwandtschaft von „See“ und „Seele“ bedenkt. Das germanische Wort „See“ ist zwar ungeklärt, aber „Seele“ heißt „Zugehörigkeit zum Wasser“, denn nach der Vorstellung der Germanen wohnten die Ungeborenen und die Toten im Wasser, im „See“ – ein tiefsinniger Gedanke, denn heute weiß man, dass Leben aus dem Wasser kommt. Der „Wiegensee“ drückt dieses Seelenbewusstsein auch in seinem Namen aus und hört wohl so manches Wiegenlied abseits der üblichen Trampelpfade mit viel sinnlosem Lärm.Mag. Dr. Hildegard Pfanner, Bregenz

Zeitumstellung

Nun haben wir sie wieder einmal hinter uns gebracht, die ungeliebte Zeitumstellung.

Laub- und Heubläser

Der Herbst könnte eine Zeit der Stille sein. Aber kaum fällt das Herbstlaub, lärmen sie wieder: die Laubbläser. Die Höllenmaschinen verpesten die Luft, schaden dem Klima und töten Millionen von Kleintieren. Wo der Laubbläser gewütet hat, lebt meist nichts mehr. Der natürliche Kreislauf gerät aus den Fugen. Pflanzensamen werden weggepustet; Würmer, Insekten, Kleinsäuger verlieren ihre Nahrung und ihren Lebensraum. Besonders in der Stadt kommt es durch Feinstaub, aufgewirbelte Schimmelpilze, Hunde- und Katzenkot usw. zu einer gesundheitlich bedenklichen Erhöhung des Luftkeimgehalts. Durch den Schallpegel von über 100 Dezibel (das ist wie ein Presslufthammer) kann es zu Hörschäden kommen. Rechen und Besen sind eine Alternative. Das Laub sollte auf Beete und unter Gehölze verteilt werden, wo es Boden und Kleintieren als Winterschutz dient und im Frühjahr als natürlicher Dünger in den Boden eingearbeitet werden kann. Dadurch kann man auf Kunstdünger verzichten und dem Igel, dem Käfer, den Schmetterlingslarven, Glühwürmchen usw. etwas Gutes tun. Dieser Appell richtet sich auch an euch, liebe Heubläser: Im Sommer nerven die modernen Stinker und sorgen für ohrenbetäubenden Lärm auf den Wiesen. Wenn man das Werk eines anderen Menschen zerstört, nennt man das Vandalismus, zerstört man dagegen das Werk der Natur, spricht man von Fortschritt.Roland Geiger, Egg

Hoffnungslos

Voller Zuversicht habe ich am vergangenen Dienstag die öffentliche Sitzung der Hohenemser Stadtvertretung besucht, stand doch das Verbot von Feuerwerken und Knallkörpern zum Jahreswechsel zur Debatte. Schon am vergangenen Silvester haben etwa Gemeinden wie Lustenau oder Götzis gezeigt, dass so ein Verbot in Zeiten wie diesen durchaus möglich und vor allem sinnvoll und wichtig ist. Die Argumente liegen auf der Hand, angefangen vom Leid so vieler Tiere, über die Umweltbelastung bis hin zum Müll, den das Ganze hinterlässt! Umso enttäuschter war ich, als in diversen Wortmeldungen vorgerechnet wurde, welche Verzichte noch mehr bringen würden und dass wir uns ein Feuerwerk zum Jahreswechsel verdient hätten. Tatsache ist, dass die Mehrheit der Hohen­emser Stadtvertretung scheinbar nicht erkannt hat, dass es bereits eine Minute nach 12 ist und die Klimakonferenz in Glasgow wohl gar nichts bringen kann, wenn man nicht einmal bereit ist, solche Verzichte zu machen! Die Zeiten der lächerlichen Rechtfertigungen sind vorbei, aber das haben in Hohenems leider nur die Grünen und die Fraktion der Steinbruchgegner erkannt. Schade!Elisabeth Märk, Hohenems

Uhrenumstellung

„Wer hat an der Uhr gedreht!“ Jedes Jahr werden die Uhren zwei Mal umgestellt, einmal vor,...

Verfassungsbruch

Kleine und große Immobilienvermögen in Österreich, ob Privatbesitz oder unter Gesellschaftsrechtbesitz, müssen und werden wirtschaftlich genutzt. Der §6, eingebracht mit Staatsvertrag in das österreichische Staatsgrundgesetz, ist verpflichtend für den heutigen Gesetzgeber und garantiert nachstehend. Gesetzlich ist somit jedem Erben von Immobilienvermögen die gleichen Voraussetzungen zum Übernehmen und Nutznießen zu gewähren. Dem ist nicht so, denn nur Erben von Immobilien im Privatfamilienbereich werden auf Vorschlag des früheren ÖVP-Vizekanzlers Mitterlehner, des früheren SPÖ-Kanzlers Faymann sowie der Landeshauptleute eine bis zu 15-fach erhöhte Erbschaftsteuer (neu: Immobilienertragsteuer) mit einem Stufensatz von 0,35 % bis 3,5 % aufgebürdet. Jedoch für hinter einer Gesellschaft geparkte Immobilien, ob klein oder groß, wurde verfassungswidrig eine Hintertür geschaffen. Diese Immobilien sind auch bei Übergabe der Gesellschaft in Anteilen im Familienbereich steuerfrei. Ist dies die neue Rassenhygiene für die Endlösung der österreichischen Mittelschicht, Herr Landeshauptmann Wallner? Denn Erben und Schenken von Immobilien im Privatfamilienbereich wegen Übertragungsgebühren und Steuern erschwert gravierend das weitere Nutznießen durch Bewirtschaftung derselben. Ein neuer hinterhältiger Stil sklavischer Ausbeutung. Unser neuer Bundeskanzler Schallenberg wäre gut beraten, im Sinne der Gesetzestreue als neue oberste Maxime dieses Verfassungsunrecht aufzuheben. Dafür eine neue Erbschaftsteuer für alle gleich auf jede österreichische Immobilie, auch in Gesellschaften für die Erben von 0,35 % vorzuschlagen.Alwin Rohner, Lauterach

Wie zeitgemäß Messe feiern?

In der Pfarre Hartberg in der Steiermark wurden die Gottesdienste in der Coronazeit im Fernsehen und Radio gesendet. Die Zuseher schauten den Zelebrierenden genau auf die Finger und den Mund. Manchen gingen die zelebrierenden (Priester wie Gläubige) mit den Texten und Gesten der Messe zu frei um. Auch in Hartberg kam es zu heißen Diskussionen. Bischof Krautwaschel nahm dies zum Anlass, die Frage „Wie soll heutzutage Messe gefeiert werden?“ genauer zu vertiefen, und er machte sie auch zu einem Schwerpunkt des Synodalen Wegs. Nachzudenken über diese Frage ist zweifellos sehr wichtig. Doch meist fragen die nach mehr Klarheit Suchenden in erster Linie: Was ist erlaubt zu ändern und was nicht? Jesus hat uns kein Messbuch hinterlassen und auch keine Anleitung zur Messe geschenkt. Deshalb sollten folgende zwei Fragen die wichtigsten sein: 1. Was wollte Jesus den Anwesenden vermitteln, als er mit ihnen Eucharistie feierte oder ihnen die Füße wusch? 2. Wie erreichen wir mit diesem Anliegen die Herzen und den Verstand der Anwesenden? Sowohl Mitfeiernde als auch Zelebrierende sind wichtig. Es wird auch nicht nur eine richtige, sondern mehrere richtige Antworten geben. Ich kann nicht immer gleich zelebrieren, wenn ich das mit verschiedenen Mitfeiernden tue.Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Halloween – die Auswirkungen?

Laut Medienberichten gab es bei Halloweenfeiern sehr negative Auswirkungen in Form von alkoholisierten, streitenden Jugendlichen und Zerstörungen, die die Polizei auf den Plan riefen. Das speziell in Salzburg. Das gibt zu der Frage Anlass: Wo hat Halloween seine Wurzeln? Bei den Heiden, in einem alten keltisch-angelsächsischen Brauch. Laut dem Großen Handbuch der Weltreligionen glaubte man, dass die Toten zu Allerheiligen mit den Lebenden in Kontakt treten konnten. Die Heilige Schrift erklärt aber unmissverständlich: „Die Toten wissen überhaupt nichts mehr, daher gibt es weder Tun noch Planen noch Wissen . . . im Grab, wohin du gehst“ (Prediger 9:5,10) Und in Hesekiel18:4 lesen wir: „Der Mensch, die lebende Seele, die sündigt, sie wird sterben.“ Die Lehre von der „unsterblichen Seele“ beruht auf Aberglauben. Trotz dieser klaren biblischen Aussagen hat die katholische Kirche im Mittelalter die heidnischen Bräuche übernommen.Helmut Hämmerle, Lustenau

AMA-Täuscher

Vielen Dank an Dr. Erik Schmid für seinen Leserbrief in den VN vom 2. 11. 21, in dem er die verlogene AMA-Gütesiegel-Strategie anprangert. Auch ich fand es empörend, dass sogar in AMA-Werbespots die Schweine auf Spaltenböden stehen, wo sie über ihrem eigenen Kot ein quälerisches Mastleben fristen. Auch der VGT (Verein gegen Tierfabriken) deckte katastrophale Zustände bei Vlbg. Schweinemästern auf. Tierleid wird auch bei Kälbertransporten von der Politik ignoriert. Konsequenz: kein Schweinefleisch vom Supermarkt und überhaupt den Fleischkonsum reduzieren oder vermeiden.Herbert Hammerschmidt, Bregenz

Menschen

Lech baut hoch hinaus

Was lange währt, wird endlich gut. In Lech gab es am Freitag einen Grund zum Feiern. Anlass bildete die Fertigstellung des Rohbaus des neuen Gemeindezentrums im Ortskern von Lech. Bürgermeister Stefan Jochum („Das Zentrum hat uns in der Vergangenheit viel beschäftigt und für zahlreiche...

Kunst, die groß rauskommt

Unter dem Titel „Kaltwasser“ präsentiert der Bildraum Bodensee großformatige Werke der österreichischen Künstlerin Julie Monaco. Die Arbeiten zeigen künstliche, digital erstellte Bilder, die kein Abbild eines...

Markt

Wirtschaft aktuell

Delta FlügeausgebuchtATLANTA Die US-Fluggesellschaft Delta rechnet für diesen Montag mit voll ausgelasteten...

Kultur

Texte von Streeruwitz

Vorlesungen, in denen sich Marlene Streeruwitz mit Sprache und Macht, Politik und Pandemie, Theater und Oper auseinandersetzte, sind nun in einem Band nachzulesen. Dazu gibt es Kurzstücke in „Geschlecht. Zahl. Fall. – Vorlesungen 2021.“ (S. Fischer Verlag). apa

Politik

Politik in kürze

Aufregung um Treffen in Lindaulindau In Deutschland hat ein Treffen der Gesundheitsminister von Bund und Ländern zur...

Welt

Modeklassiker

Model Gigi Hadid präsentierte ein aufgepepptes Schwarzes für Versace in Mailand. Reuters

Und da war noch . . .

. . . ein Niederländer, der kurz vor Ablauf seiner zehnjährigen Bewährungszeit fatale vier...
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