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Titelblatt

Kraft springt knapp am Podest vorbei

ÖSV-Adler muss sich beim Auftaktspringen der Vierschanzentournee in Oberstdorf mit Platz vier begnügen. Der Sieg ging an den Japaner Ryoyu Kobayashi. »C4 gepa

Podium und Platz vier

Mit einem Lächeln verlässt Katharina­ Liensberger (22) Lienz. Ihrem ersten RTL-Podium mit Platz drei ließ sie...

Extinction Rebellion in Vorarlberg

Die radikale Klimaschutzgruppe Extinction Rebellion machte in den vergangenen Monaten weltweit von sich reden. Seit Kurzem gibt es auch in Vorarlberg eine Ortsgruppe, die im Kampf gegen die Klimakrise dieselben Ziele wie Fridays for Future verfolgt, dabei aber auf radikalere Methoden setzt. »A8

Halbfinale beim Hallenmasters

Um 18.30 Uhr beginnt das Halbfinalturnier beim Hallenmasters. Mit VN.at sehen Sie alle Spiele live. Als Topfavorit gelten nach den Vorrundenspielen die Juniors aus Altach. Mit Gastgeber Wolfurt, Langenegg, Lauterach und den Austria Amateuren sind noch vier weitere VN.at-Eliteligaklubs dabei. »C7

Roboter im Dienstleistungsbereich

Technologien entwickeln sich rasant weiter und eröffnen ständig neue Möglichkeiten. Die wichtigsten Zukunftsthemen für das kommende Jahr drehen sich dabei vor allem um Neuerungen in den Bereichen Robotik und Breitband sowie den Boom bei E-Bikes und digitalen Audioformaten. »D1

Wieder 38.000 Kegelrobben

Das größte freilebende Säugetier in Deutschland ist die Kegelrobbe. Sie galt als ausgerottet, nachdem 1920 das letzte Exemplar erlegt wurde. Jetzt erobern sich die Robben die Küste zurück. Aber nicht jeder freut sich über den Zuwachs. So mancher Fischer würde gerne auf das Tier verzichten. »D6

Politik

Neuanfang versprochen

Angesichts der monatelangen Demos und gewaltsamen Ausschreitungen hat Hongkongs Regierung der Stadt für 2020 einen „Neuanfang“ versprochen. Verwaltungschef Matthew Cheung bekräftige am Sonntag zudem, dass eine unabhängige Kommission die Ursachen der Proteste klären soll. Die Demonstrationen hatten aus Ärger über ein Gesetz für Auslieferungen an China begonnen. Auch am Samstag kam es nahe der Grenze zum chinesischen Festland wieder zu Protesten, bei denen 14 Menschen festgenommen wurden. reuters

politik in kürze

Gefangenenaustauschkiew, moskau Nach dem Ukraine-Gipfel in Paris haben die Regierung in Kiew und die prorussischen...

Vorarlberg

Leistbares Wohnen

Mit den geänderten Wohnbauförderrichtlinien für die Jahre 2020/2021 verstärkt die...

Mehr Fördergelder

Beim Familienzuschuss des Landes erhöhen sich ab dem 1. Jänner 2020 sowohl die Zuschussbeträge...

Familienbonus

Nach dem Inkrafttreten des Familienbonus im Jahr 2019 als eine der teuersten Maßnahmen der...

Überzeugungsarbeit

Ich muss zugeben, ich habe bis vor Kurzem nicht an die türkis-grüne Einigung geglaubt.

An den Schanzen der Welt

Andelsbuch Manch einer wird sich noch an seine Sprünge über die Weltcup-Schanzen erinnern können:...

Einsame Spitze!

Für Valentina (22) aus Bregenz geht ein spitzenmäßiges Jahr zu Ende. VN/Steurer

Lokal

Frontal gegen Baum

Bei einem Verkehrsunfall in Schnepfau ist am Freitagabend ein 21-jähriger Autolenker schwer verletzt worden. Der Mann war mit seinem Pkw von der Straße geraten und gegen einen Baum geprallt. Trotz seiner Verletzungen konnte er sich aus dem Auto befreien und andere Verkehrsteilnehmer auf sich aufmerksam machen. Der junge Mann wurde anschließend mit der Rettung ins Krankenhaus eingeliefert. feuerwehr schnepfau

Chronik

Sport

Favoritensieg

Zurück im Eiskanal sind Thomas Steu und Lorenz Koller ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Bei den Doppelsitzern holten sich der Vorarlberger mit seinem Tiroler Partner eindrucksvoll den ÖRV-Titel. Auf Platz zwei klassierte sich bei den österreichischen Staatsmeisterschaften in Igls der zweite Bludenzer, Yannick Müller mit Armin Frauscher. örv

Eishockeyszene

SperrenWien Nach dem Spiel zwischen den Capitals und Linz wurden zwei Spieler gesperrt.

Ende des Rätselratens

dortmund Am Ende lachte der BVB: Der deutsche Bundesligist hat den Transferpoker um Talent Erling...

Fußballszene

Trainerwechselmonaco Der französische Erstligist AS Monaco hat sich von Trainer Leonardo Jardim getrennt.

Ländle-Fußballszene

BerufNenzing Aus beruflichen Gründen wird Mittelfeldregisseur Hakan Öztürk kürzertreten.

Derby zum Jahresabschluss

Lustenau, Bruneck Einmal geht‘s noch, dann macht sich auch die Alps Hockey League für den Jahreswechsel...

Kurz Notiert

„Solider Heimsieg“San Antonio Diesen feierten die San Antonio Spurs gegen Detroit Pistons in der US-Amerikanischen NBA.

Leserbriefe

Wünsche für 2020

– dass der „Bonsai Trump“ Boris Johnson mit seinen nervigen Brexianern endlich die EU verlässt.– dass alle Österreicher nach dem Ibiza Video die Gesinnung der FPÖ erkennen.– dass die Plastikhysterie zur Reduzierung der Plastikverpackungen, wobei die meisten Bio- und Vegan-Produkte in Plastik verpackt sind, führt.– dass die Menschen verstehen, dass der Dieselmotor nicht das Hauptübel der Umweltbelastung ist, sondern der Feinstaub, und Abrieb der Bremsbeläge und Reifen wesentlich schädlicher ist.– dass die EU erkennt, dass die US-Amerikaner wegen der Nord Stream 2 Pipeline keine Sicherheitsbedenken für die EU hat, Trump will nur sein wesentlich teureres Flüssiggas in Europa verkaufen.– dass die Fridays for Future Schülerbewegungen weiterhin friedlich verlaufen und die Jugend, die am Freitag gegen die Wohlstandsgesellschaft protestiert und den Rest der Woche in dieser Wohlstandsgesellschaft lebt, sich auch an ihre Beweggründe orientiert.– dass die Aussagen unseres Landeshauptmannes „es sitzen noch zu viele Leute auf den Bäumen und die Schülerstreiks bringt keine neuen Antriebstechnologien“ nur eine Frustreaktion nach Ludesch war und nicht seine Gesinnung ist.– dass der weltweite Fleischkonsum der mit den Brandrodungen für Tierfutteranbau und deren Transport um den Globus wesentlich zur Erderwärmung beiträgt, reduziert und auf lokale Produktion umgestellt wird.Alfred Fuchs, Dornbirn

Unfähig ist die Politik

Zum Bericht „Derzeit sind wir dazu nicht fähig“ und Interview mit dem Militärkommandanten Ernst Konzett, VN vom 28. 12. 2019:Als Reserveoffizier sträuben sich mir die Haare, wenn ich die Analyse des Vorarlberger Militärkommandanten Konzett lese. Führen wir uns einmal vor Augen, dass er uns mit Sicherheit nicht alles – und auch das nur vorsichtig – geschildert hat. Unsere Regierungen in Wien dagegen wissen seit Jahren wesentlich mehr Details der Misere. Trotzdem ändern sie im Grundsatz verschwindend wenig – zu wenig: Material gibt es nicht ausreichend, oder es ist hoffnungslos veraltet und den Soldaten fehlt für ihre Verwendung das erforderliche intensive Training. Wenn selbst unsere Militärkommandanten mit dem Frust zu kämpfen haben, wie muss es dann erst den Wehrdienstleistenden gehen und dem Unteroffizierskorps, das den militärischen Alltag auf unterster Ebene zu organisieren hat? Was für ein Trauerspiel, was für ein Quell von Unzufriedenheit und was für ein Anlass für Politikverdrossenheit! Wie soll man als Soldat oder als Bürger allgemein mit einer politischen Führung zufrieden sein, die in umfassender Kenntnis der Sachlage das Notwendige vernachlässigt? Alles, was wir aus Wien hören, schreit nach Reformen. Nur sind die, denen wir per Wahlen die Macht geben, etwas zu ändern, anscheinend taub. In Wien diskutiert man lieber über Korruption beim Beschaffungswesen und schiebt den Schwarzen Peter hin und her!Jürgen Gerdes, Mellau

Speicherseelein am Schwarzköpfle

Die Alpen sind Millionen Jahre alt und werden weitere Millionen bestehen, trotz Klimahysterie und CO2-Belastung, derzeit sehr modern und von den Medien immer wieder hochgepusht. Das Montafon lebt zum großen Teil von Sommer- und Winterfremdenverkehr und war bis in die 1930er-Jahre eine arme Talschaft, da keine Industrie und Gewerbe im Tal waren. Die Montafoner wissen daher selbst am besten, was für ihre Zukunft am wichtigsten ist. Da braucht es keinen Alpen- und andere -Schutzvereine mit Herren Ströhle, Petter und Frau Breiner, um zu sagen, was für die Zukunft des Tales vonnöten ist. Baut das Speicherseelein, wenn nötig, zehnmal so groß und lasst euch von selbst ernannten Schützern nicht im Geringsten dreinreden. Ein Seelein braucht keine Umweltprüfung. Vielleicht wird das Seelein einmal der schönste Ort Österreichs, wie der Lünersee (großer künstlicher See)? In diesem Sinne baut so groß wie nötig.Manfred Grabher, Lustenau

„Ibiza ist schuld“

Da macht er es sich ein bisschen leicht, der Herr Bitschi. Alles Schlechte wird dem „bösen“ Strache und Ibiza in die Schuhe geschoben. Dass aber mit der FPÖ kein Staat zu machen ist, hat sie mehr als einmal bewiesen. Nur auf Ausgrenzung und die bösen Anderen zu setzen, ist zu wenig. Da helfen noch so viele Historikerberichte nichts.Peter Kopf, Hard

Menschen

Markt

Wirtschaft Aktuell

VW entschädigt PolizeiWien Im Dieselskandal hat sich der Autobauer VW mit dem österreichischen Staat auf eine...

Wohin

21 Uhrbahnhof andelsbuch

Never do well bedeutet Chicago Blues in ­bester Tom-Sawyer-und-Huckleberry-Finn-Manier. Nach einer Pause von fast 25 Jahren hat sich die Band 2014 in ihrer legendären Originalbesetzung (Bernie Weber, Stefan Szalay, Michael Wocher, Joe Blocher, Johannes Kremmel und Charlie Müllner) wiedergefunden. Älter, reifer und besser als je zuvor! www.bahnhof.cc  never do well

Kultur

Welt

Spitzenmix

Vor Weihnachten präsentierte das französische Dessous-Label Etam eine edle Kreation aus Spitze und Satin Paris. AFP

Von Mama abhängig

Ein noch namenloses männliches Spitzmaulnashorn verlässt sich auf seine Mama Doppsee. Der Kleine kam im Potter Park Zoo in Lansing (Michigan) zur Welt. Das Kalb wird etwa zwei Jahre von der Mutter gesäugt und während dieser Zeit gegen jede potenzielle Gefahr verteidigt. Die Nashornart wird aufgrund der Hörner stark bejagt.   Reuters

Und da war noch . . .

. . . ein ehrlicher Finder, der bei der Polizei im deutschen Hanau eine Tasche mit Schmuck im...
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