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Titelblatt

Große Freude über die weiße Pracht

Elisa (8) und Lorenz (10) aus Dornbirn hatten gestern beim Rodeln auf dem Bödele sichtlich ihren Spaß. Die nächsten Tage, so die Prognosen, bringen noch mehr Schnee. »A5 VN/Sams

116,4

Millionen Euro betrug das Betriebsergebnis des Feldkircher Bauunternehmens Hilti & Jehle im Geschäftsjahr 2020/21 – und damit so viel wie vor Beginn der Corona-Pandemie. »D1

Widersprüche im Zeugenstand

Der 34-Jährige hat von Anfang an bestritten, seiner Exfreundin je Gewalt angetan zu haben. Nun kam auch das Gericht zu dem Schluss und sprach den Mann frei. »A8

Ein kluges und sinnliches Schaffen

Die Vorarlberger Künstlerin Selina Reiterer, die mit dem IBK-Förderpreis ausgezeichnet wurde, verbindet in ihren Arbeiten Textiles und Digitales. »D7

Vorarlberg

Tyrannei und kein Ende

Warum wir in diesen Lockdown geschlittert sind, darüber „ist schon alles gesagt, nur noch nicht...

Lokal

Bludenz

Aus den Gemeinden

Bettlerstiege gesperrtFeldkirch Wie die Stadt mitteilt, ist die Bettlerstiege unterhalb der Schattenburg wegen...

Langen bei Bregenz

Seit 1903 gibt es die erste halbwegs gut befahrbare Straße über Kustersberg und das Wirtatobel...

Dornbirn

Feldkirc

Bregenz

Schick in Strick

Der schicke Strickpullover von Lara aus Mittelberg ist nicht nur wollig-warm, sondern auch kuschelweich. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Feldkirch Im Beim Mühlbach hat eine 90,2 Quadratmeter große Wohnung mit 8,4 Quadratmetern Balkon...

Chronik

Sport

Pinkelnig in Top Ten

Die Dornbirnerin Eva Pinkelnig zeigte mit dem neunten Platz im zweiten Weltcupbewerb in Niuschnij Tagil eine deutliche Leistungssteigerung. Auftaktsiegerin Sara Marita Kramer verfehlte mit Platz vier das Podest nur knapp. gepa

Von wegen mutig

Mutig, leidenschaftlich, familiär – für diese Attribute soll der Cashpoint SCR Altach stehen.

FUSSBALLSZENE

Trainer IBrügge Dominik Thalhammer ist neuer Trainer bei Belgiens Erstligist Cercle Brügge.

Keine Probleme

Bregenz Handball hat mit einem 34:25 (19:11)-Auswärtssieg bei WAT Atzgersdorf den Aufstieg ins ÖHB-Cup-Achtelfinale ohne Probleme geschafft. Mikhail Vinogradov war dabei mit sieben Treffern erfolgreichster Torschütze. BH

EISHOCKEYSZENE

Vierter SiegDallas Die Dallas Stars und Michael Raffl haben in der NHL ihren vierten Sieg in Folge gefeiert.

Menschen

"Ende einer Ära"

Stars trauern um Stephen Sondheim. Der legendäre Musical-Autor wurde 91 Jahre alt.

Uni-Abschluss

Die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai (24) hat nach eigenen Angaben ihr Studium abgeschlossen. Die in Großbritannien lebende Pakistanerin hatte in Oxford Politik, Wirtschaft und Philosophie studiert. AFP

Markt

Personalia

Ralph Braun hat Anfang Oktober die Leitung des Private Banking der Volksbank Vorarlberg übernommen.

1

Milliarde Euro verdient der deutsche Staat an der Rettung der Fluggesellschaft Lufthansa in der...

Neue Produktserie

Getzner Werkstoffe, der weltweit führende Spezialist für Schwingungsschutz, stellte vor Kurzem mit Sylocraft eine neue Produktserie vor, mit der vor allem kleine Bauteile wirtschaftlich rentabel gefertigt werden. Die Komponenten sind indivduell gestaltbar. FA

Nein, ich bin

nicht dumm …Ich bin kein „aluhuttragender Verschwörungsquerdenker“ und ich gehöre auch keinem „politischen Lager“ an. Seit frühester Kindheit (er)trage ich die Folgen eines schulmedizinischen Fehlers. Im Laufe der Jahre kamen bei mir und innerhalb meines persönlichen Umfeldes weitere Versäumnisse und Fehler seitens der Schulmedizin dazu – mit unterschiedlichen Folgen. Darunter auch Impf-Nebenwirkungen. Nein, ich werfe es der Schulmedizin nicht vor. Kein System ist perfekt, und die mittlerweile „industrieartig dimensionierten Krankenhäuser“ bringen unvermeidbare Probleme mit sich. Und ja, die Schulmedizin hat im Laufe der Jahre auch viele Dinge innerhalb des erwähnten Personenkreises gut gemacht. Was ich dabei gelernt habe, ist allerdings, dass ich mich selbst entscheiden muss, da ich alleine die Konsequenzen meiner Entscheidungen zu (er)tragen habe. So muss es auch bleiben. Eigenverantwortliches Handeln bedeutet, sich mit einer Thematik auseinanderzusetzen und nach Abwägen verschiedener Aspekte eine freie Entscheidung zu treffen. Bei meinem Handeln versuche ich nicht fahrlässig zu sein. Frei von Fehlern sind wir als Menschen nie. Auf komplexe Fragen gibt es immer mehrere Antworten, und Schwarz-Weiß-Denken ist historisch betrachtet stets gefährlich gewesen. Deshalb danke ich allen, die ihre Ansichten ihren Mitmenschen nicht aufzwingen wollen, andere Standpunkte akzeptieren und den Spaltungsversuchen trotzen!Gerhard Waldhof, Lustenau

Leserbriefe

Was ich glaube

Wenn mich mein Glaube nicht mehr das glauben lässt, an das ich immer glaubte, an einen sicheren und beiderseitig respektierenden Zusammenhang der Gesellschaft im Lande, liegt auch in der Vereinsamung keine Erlösung. Die ständige Diskriminierung der Ungeimpften lässt mich als gläubigen Christen ratlos zurück. Wo ist meine, eure Kirche? Warum erhebt sie nicht ihre Stimme für die Ausgegrenzten, Entmachteten und isolierten Schäfchen? Sind sie verdammt auf Ewigkeit, nur weil sie den Bic nicht zulassen? Das hat mein und vielleicht auch euer Gott so sicher nicht gewollt.Wo sind all die Volksvertreter, die dir Unterstützung in schweren Zeiten zugesagt haben. Die Gewerkschafter, die Vertreter des Pensionistenverbandes mit all ihren Obmännern, die Vertreter der ehemaligen Arbeiterpartei, wo sind die alle? Warum erheben sie nicht ihre Stimmen. Ich vermisse sie. Sicher ist es noch lange bis zu den nächsten Wahlen 2024. Aber ich sage euch, wenn sich da nicht schnell was ändert, garantiere ich euch, Ihr werdet um ein Wunder nicht herumkommen. Nämlich das blaue Wunder!Günter Kampl, Hard

Impfzentrum Nenzing

Ich möchte mich einmal auf diesem Wege beim gesamten Team im Impfzentrum Nenzing für die ganz tolle Arbeit bedanken. Die Impfärztinnen und Impfärzte, das Bundesheer und alle Helfer leisten da eine außergewöhnliche Arbeit. Die Organisation in der Tennishalle steht auf einem ganz hohen Niveau, die Freundlichkeit ist einfach nur super, es herrscht keine Hektik, man fühlt sich richtig wohl. Da macht das Impfen so richtig Spaß, und wenn man dann auch noch den dritten Stich bekommen hat, hat das Virus fast keine Chance mehr. Schützen wir uns und unsere Mitmenschen!Guntram Messner mit Familie, Bludesch

Blockade Achtalradweg

Es freut mich, dass doch viele in Leserbriefen erkannt haben, dass Herr Rauch (Grüne) an dieser Blockade schuld ist (sind). Ein Grund war auch schon der Müll im Natura-2000-Gebiet.Ich fahre fast wöchentlich einen Teil des Achtalradwegs und habe nie oder sehr selten Müll gesehen, im Vergleich zu unseren Landesstraßen oder Radwegen im Rheintal, wo rote Säcke (Hundekot), Red-Bull-Dosen und McDonald´s-Säcke herumliegen. Vielleicht wäre eine Littering-Polizei vernünftiger als eine SRK oder Coronapolizei.Egon Siegl, Alberschwende

Carl Zeller –

der Visionär„Nur nicht gleich, nicht auf der Stell’, denn bei der Post geht’s nicht so schnell!“ Diese Worte legte Carl Zeller schon 1891 der Christl von der Post in seinem „Vogelhändler“ in den Mund. Die Operettenarie klingt lustig und amüsant. Doch die Realität der „Schneckenpost“ ist weniger lustig. Am 15. 11. erhielten wir einen Brief mit der Einladung zu einer Veranstaltung, zu der man sich aber bis spätestens 10. 11. anmelden hätte sollen. Beim Absender lag die Ursache für diese Verspätung nicht. Am 18. 11. erhielten wir ein Schreiben mit der Bitte um Rückmeldung bis 16. 11. Soweit zwei heimische Beispiele. Doch die Verhaltensweise bedient längst auch die internationale Ebene. Warum sollte es dort wohl besser gehen? Am 19. 10. erhielten wir eine Ansichtskarte aus Tropea (Kalabrien), welche am 4. Juli aufgegeben wurde. Eine kleine Rechnung zum Vergleich: Ca. 1500 km in gut 100 Tagen. Das macht weniger als 15 km pro Tag. Solches schafft man spielend zu Fuß. Das war schon zu Goethes, ja sogar zu Maximilians Zeiten keine bemerkenswerte Leistung. Jedenfalls waren die Pferde-Postkutschen derer von Thurn und Taxis in ihren Tagesleistungen um Meilen voraus. Singen wir also weiter mit der Christl von der Post und versäumen Termine und weiß Gott was noch!Dr. Franz Schwärzler, Feldkirch-Tisis

Dank an

unbekannte HelferWir möchten uns recht herzlich bei jenen Personen bedanken, die am Mittwoch, dem 17. November 2021, in der Fußgängerzone hinter der Martinskirche in Dornbirn als beherzte Ersthelfer für unseren 91-jährigen Opa die Initiative ergriffen und für die Alarmierung der Rettung verantwortlich waren.Weiters gilt unser Dank dem Roten Kreuz, dem Notarztteam, dem Krankenhaus der Stadt Dornbirn sowie dem Landeskrankenhaus in Bregenz für ihren Einsatz. Durch die optimale Versorgung konnte unser Großvater ohne größere Nachwirkungen bald wieder entlassen werden.Norbert Kalb, Lauterach

Verhältnismäßigkeit und Versammlungsfreiheit

Diese Woche war der Bezirkshauptmann von Feldkirch zu Gast in Vorarlberg heute und hat gemeint, dass gegen die Impfgegner, Corona-Leugner und Neonazi-Demonstranten aufgrund der Grundsätze der Verhältnismäßigkeit und der Versammlungsfreiheit nicht eingeschritten werde bzw. nur mit Augenmaß. Auf die Frage, wie viele Besucher/Gäste ein Privathaushalt haben kann, kam die Antwort „ein Haushalt und eine Person“. Das heißt also, dass, wenn uns der Sohn besucht (alle mindestens zweifach geimpft), unsere Schwiegertochter nicht mitkommen darf. Wo ist hier die Verhältnismäßigkeit und Versammlungsfreiheit? Ich habe mir nun für die Weihnachtszeit vorgenommen, eine Demonstration in unserer kleinen Privatstraße anzumelden, dann können wir so viele Gäste empfangen, wie wir wollen. Die müssen dann nicht geimpft sein, keine Masken tragen, und wir können im gesetzlichen Rahmen dazu beitragen, die Spitäler und das Gesundheitssystem zu belasten.Vielleicht kann mir irgend jemand die Logik dieser Aussagen erklären. Ich verstehe die Welt – zu der die (weltfremden?) Behörden ja auch gehören – nicht mehr!Siegfried Fischer, Höchst

Gedankenspiele

Was wäre, wenn … Krieg ist – und keiner geht hin? … alles im Kopf anfängt? … ich denke: „Ich bin gesund und bleibe gesund“? … ich für mein seelisch-geistig-körperliches Wohlbefinden selbst die Verantwortung übernehme? … ich mich nur noch mit gesunden Lebensmitteln ernähre? … ich für die kalte Jahreszeit mit Vit. D, C, Magnesium, Zink usw. vorbeuge? … ich mich mehr an der frischen Luft bewege? … ich auf die Botschaften meines Körpers höre? Was wäre, wenn … ich mich nie länger als 3 Sekunden mit etwas beschäftige, das mir schadet? … ich mich nie mehr ärgere (Ärger macht’s ärger)? … ich immer gut gelaunt wäre? … ich auf mein Herz hören würde? Was wäre, wenn …Monika Alge, Lustenau

Apropos Demokratie und Freiheit

Manche Menschen können oder wollen einfach nicht verstehen, dass demokratisch legitimierte Instanzen darüber entscheiden, dass auch zum Beispiel ein Impfzwang notwendig ist. Diese gravierende Pandemie genügt, um staatliche Maßnahmen zu rechtfertigen. Impf­unwillige entscheiden sich gegen die Solidarität mit der Gemeinschaft. Wenn der Staat von einem Impfzwang absieht, darf man umgekehrt auch von ihnen erwarten, dass sie bereit sind, einen gewissen Preis zu bezahlen.Othmar Walser, Bregenz

Kutzers Hausverstand

Da schwurbelt der Manager des Dornbirner EC, ein Herr Kutzer, im Fernsehen etwas vom Hausverstand. Auf den solle man in der derzeitigen Coronakrise zurückgreifen und nicht auf Experten hören! Hat er das wirklich so gemeint, wie er es gesagt hat? Also wird er mich wohl anrufen, um dem EC nach zehn verlorenen Spielen zu sagen, wie es weitergehen soll. Mein Hausverstand und ich stehen bereit. Bleiben’s bei Ihren Leisten, Herr Kutzer!Peter Kopf, Hard

Kultur

Space-Taxi abgehoben

Die Künstler Mona und Günther Blenke realisierten anlässlich der 30. Auflage des Homunculus-Festivals eine besondere Kunstinstallation: ein Trabi mit Rotorblättern und Schiffsschraube. Während des Jubiläumsfestivals im Mai war das Space-Taxi  im Stadtzentrum von Hohen­ems zu sehen. Nun ist es im Garten des Gasthaus Adler gelandet. Die beiden Künstler wollen mit ihrer Installation die Fantasie der Passanten beflügeln. Fantasie, wie sie im Figurentheater gelebt und geliebt wird. Homunculus

aus der Kulturszene

Auktionswochewien Der Kunsthandel lässt sich vom Lockdown nicht so leicht beeindrucken: Das Dorotheum startet...

Politik

Musterdemokratie USA?

Vor etwas mehr als einem Jahr, am 3. November 2020, wurde Donald Trump als Präsident seines Landes...

Welt

Raffiniert

Transparente Einsätze im extravaganten Kleid von Designer Andres Sarda geben den Blick auf blaue Spitzenwäsche frei. AFP

Und da war noch . . .

. . . eine mehr als 350 Jahre alte Silbermünze aus der Kolonialzeit Neuenglands, die auf einer...
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