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Titelblatt

Vettel tritt zurück

Sebastian Vettel (35) beendet nach der Saison seine 15-jährige Karriere in der Formel 1.

Augenmerk auf Mautfrei-Schildern

Es braucht eine bessere Ausschilderung der Mautbefreiung, um den Verkehr in Bregenz einzudämmen. Die Asfinag prüft dazu jetzt den Vorschlag des Landes. »a7

Ein Kochlehrling auf Abwegen

Trotz Delikten wie Einbruchsdiebstahl und unbefugter Inbetriebnahme von Fahrzeugen kam ein 18-Jähriger vor Gericht mit der Ableistung von Sozialstunden davon. »A8

In Dornbirn herrscht Aufbruchsstimmung

Erstes Heimspiel für den FC Mohren Dornbirn in der neuen Saison der 2. Liga. Zu Gast auf der Birkenwiese ist heute Abend (18.10 Uhr) Tabellenführer Amstetten. »C1

Scharfe Kritik am Papst

Der Federkopfschmuck und die Vergebungsbitte des Papstes sorgen in Kanada für Debatten. Auch Premierminister Justin Trudeau reicht ein Mea Culpa nicht aus. »D8

Vorarlberg

Preisdeckel

Maßnahmen, welche die enorme Teuerung für Menschen, die sich die Bedürfnisse des täglichen...

Energiesparen als Ziel

SCHWARZACH Wie kann die Gasversorgung zukünftig und vor allem im kommenden Winter sichergestellt...

Da schau her!

„Das ist meine Mama Barbara Niederer mit meinem Hund Becci auf unserem Boot am...

Aus dem Polizeibericht

Streit auf KinderfestLindau Zu einem Streit mit Beleidigungen kam es beim Lindauer Kinderfesttag.

Lokal

Heimat

Vorteilsclub

Blumengruß

Selina (19) aus Höchst sorgt mit einem Stoff gewordenen Blumenarrangement für zusätzliche Flower-Power-Momente. VN/Steurer

Chronik

Verkaufte Wohnungen

Feldkirch In der Florastraße 47 wurde eine Wohnung (Baujahr 2017) mit einer Nutzfläche von 74...

Sport

Eishockeyszene

AusstiegBratislava Die Bratislava Capitals nehmen nicht an der kommenden win-2-day Ice Liga teil.

Endstation Viertelfinale

Kitzbühel Dominic Thiem hat gestern in Kitzbühel das erhoffte zweite Halbfinale auf der ATP-Tour in...

Doppelte Heimpremiere

Schwarzach Am zweiten Spieltag in der Vorarlbergliga freuen sich die Liganeulinge Koblach und Hittisau...

Leserbriefe

Krieg in der Ukraine

Dieser Krieg ist ein immenser Schaden für Europa, lachender Dritter ist die USA, der selbsternannte Weltpolizist, der sich überall einmischt und dann verbrannte Erde hinterlässt. Notwendig wäre ein sofortiger Waffenstillstand und Friedensverhandlungen. Im Mai 2022 reiste Frau Nancy Pelosi – Sprecherin des USA-Repräsentantenhauses – nach Kiew, um Selenskyj von einem Verhandlungsfrieden abzubringen, und so verloren weiterhin Tausende Menschen ihr Leben. Die Ukraine ist schon längst von den USA infiltriert und Europa hängt am Gängelband der USA. Man stopft Waffen und Geld in die Ukraine, was den Krieg nur anheizt und verlängert. Dass Putin die Krim und den Donbass wieder hergibt, ist frommes Wunschdenken, also realistisch bleiben. Die Krim gehört rechtmäßig zu Russland. Sie ist seit 1783 Teil von Russland, wurde 1954 von Chrustschow völkerrechtswidrig an die Ukraine übertragen, von Putin jetzt zurückgeholt. Die russischen Menschen im Donbass hatten unter Diskriminierung zu leiden – kein Wunder, dass dies Putin nicht gefiel. Wer den ersten Schuss abgibt, ist nicht immer der alleinige Aggressor, da gibt es ein Maß an Mitschuld der Ukraine. Vom Westen wird Putin als alleiniger Aggressor hingestellt. Der Westen verhängt Sanktionen – und oh Schreck, Putin verhängt auch Sanktionen. Jedenfalls hat Europa ein Problem, die Nagelprobe wird der kommende Winter sein.Dr. Rudolf Rudari, Bürs

Gefahr in Verzug

In unserem Ländle gibt es so wunderschöne Radtouren und Radwegeverbindungen. Meine Frau und ich fahren sehr viel Rad und wir suchen immer wieder landschaftlich neue Wege zum Radfahren. Auch im Oberland, Walgau und bis Partenen sind wir schon alle Wege durchgefahren. Nun hatte ich gerade Zeit, mich aufs Rad zu setzten und eine Tour nach Bezau zu machen. Bisher sind wir immer erst von Egg aus gestartet, da uns die Schwarzachtobelstraße schreckte. Also bin ich von Schwarzach losgefahren. Die erste extreme Situation war im alten Schwarzachtobeltunnel. Ein VW-Bus mit übergroßem Hänger überholte mich im unübersichtlichen Tunnel. Bei Gegenverkehr wäre ein Zusammenstoß und Unfall unvermeidlich. Die ganze Strecke über Alberschwende bis Egg hatte ich einige brenzlige Verkehrssituationen, wo Autos/Lkw es nicht gut erwarten konnten, mich zu überholen und vom Abstandhalten nicht zu reden. Auch für Genussradler, wie ich als Pensionist, sowie Familien mit Kindern sollte eine sichere Radwegverbindung in den Bregenzerwald erhalten werden, denn die Wälderbahntrasse wurde immer schon für Fahrten genutzt. Ob ich das noch erleben darf, mit meinen Enkeln diese Strecke nach Bezau zu fahren? Wann sind die Politiker endlich bereit, den Plan des Achtalradwegs in den Bregenzerwald aus Rauchs verstaubter Schublade zu nehmen und auch umzusetzen?Michael Schmelzenbach, Schwarzach

Radwege in Vorarlberg

Dem Leserbriefschreiber Herrn Piffer aus Dornbirn kann zu Ausführungen in seinem Leserbrief (VN,...

Gagenerhöhung der EU-Bürokraten

Die EU genehmigt sich für ihre Mitarbeiter und Präsidenten, Kommissare usw. eine satte Gagenerhöhung um 8,5 Prozent! Und das in Zeiten, wo jeder sparen muss und die EU-Kommissionen ihren Mitgliedern das Sparen auferlegt hat! Und die Autos mit Verbrennermotoren sollten ab 2035 verboten werden! Dass aber die E-Autos nicht umwelt-, klimafreundlicher sind, das haben Experten schon öfter bewiesen! Denn der Strom kommt von AKW und Kohlekraftwerken und die Batterien sind alles anders als umweltfreundlich, vor allem auch, weil die Entsorgung noch nicht gesichert ist! Und was ist, wenn einmal ein Blackout beim Stromerzeuger ist? Aber die Ursula von der Leyen hat in Deutschland schon ein Chaos hinterlassen und versucht es jetzt auf EU-Ebene auch! Das Hirn einschalten und einmal vernünftig handeln, wäre angebracht! Denn die EU-Sanktionen gegen Russland schaden uns mehr als den Russen! Und ich wäre dafür, dass man in den EU-Bürohäusern einmal Strom sparen tut und nicht nur im klimatisierten Räumen sitzen und einen Blödsinn, um den anderen zu fabrizieren! Und die EU-Mitglieder fliegen alle zu ihrem Treffen und das soll klimafreundlich sein! So auch der Atom-, Kohlekraftwerkstrom der eine grüne Kennzeichnung erhalten sollte! Aber man kann von nichtsahnenden Bürokraten nichts anderes verlangen, als dass sie einen Unsinn um den anderen verbreitet!Helmut Sauermoser, Bürs

Wer gewinnt die Herbstwahlen in Italien?

Leider ist zu befürchten, dass die extrem Rechten „Fratelli d’Italia“ unter Giorgina Meloni, vermutlich mit der ebenfalls rechts agierenden „Alternativa Sociale“, deren Stern Mussolinis Enkelin ist, die Macht im Bella Italia übernehmen werden. Dann aber ist es mit einem Schlag wie in Orbans Ungarn, mit der Demokratie in unserem bislang so beliebten südlichen Nachbarland vorbei. Bei dieser Befürchtung ist man geneigt, Italien die zirkusähnliche Zeit, die unter dem Mann mit dem inzwischen zurechtpolierten Gesicht und offensichtlichem Haarimplantat, selbst mit den damaligen Turbulenzen, zurückzuwünschen.Hans Gamliel, Rorschach (CH)

Transparenz in ­Österreich

Ja, das hat die ÖVP schlau eingefädelt – das Transparenzgesetz in der Koalitionsvereinbarung! Da wurde großartig eine neue Transparenz vereinbart – zur Erinnerung: Wir sind Schlusslicht in Europa bei diesem Thema – allerdings mit dem kleinen Nebensatz „sofern die Länder und Kommunen zustimmen“! Entweder haben das die Grünen übersehen oder es geschluckt, aber damit wird dieses dringend notwendige Gesetz wohl nie kommen! Schämt Ihr euch nicht, Ihr Landeshauptleute und Bürgermeister? Eine Frau Bgm. Kaufmann in Dornbirn befürchtet unerträglichen Mehraufwand, obwohl ja vieles einfach online gestellt würde, da könnte dann jede/r nachsehen. Stellen sich diese Herrschaften denn nie die Frage, wie es denn alle anderen Länder schaffen, wie z. B. Slowenien? Es fehlt nicht an den Ressourcen, sondern einfach am politischen (schwarzen) Willen. Frau Edtstadler bedauert die Haltung der Gemeinden, wie scheinheilig. Sie hat ja die Koalitionsvereinbarung mitgeschrieben, wohl wissend, dass der Widerstand zu groß sein wird. Bei diesen Zuständen werden wohl immer weniger Menschen wählen gehen.Herta Holzer, Nenzing

Inflation

Die derzeitige Inflation ist bedenklich. Aber wie unsere Regierung damit umgeht, ist noch bedenklicher. Von Senkung der Mehrwertsteuer keine Spur. Dafür erhöht man sämtliche Sozialleistungen. Diese werden der Inflation angepasst. Geht’s noch? Welcher Arbeiter, Rentner der Steuern bezahlt bzw. ein Leben lang gearbeitet hat, bekommt eine Lohn- oder Pensionserhöhung von 8%? Niemand, oder? Der Steuerzahler wird wieder zur Kasse gebeten. Es wird den Menschen in unserem Land sogar schmackhaft gemacht, nicht zu arbeiten, da man zum Teil das gleiche – wenn nicht mehr – vom Staat erhält, als wenn man täglich treu und brav zur Arbeit geht. Irgendwie läuft da etwas verkehrt. Derzeit gibt es so viele offene Stellen wie noch nie. Es gibt jede Menge Jobs, wo man nicht studiert oder hoch ausgebildet sein muss. Aber bei solchen Sozialleistungen machen sich manche gar nicht die Mühe sich zu bewerben. Natürlich will ich nur Menschen ansprechen, welche auch arbeitsfähig sind. Kranke und Arbeitsunfähige – aus welchem Grund auch immer – müssen selbstverständlich ausreichend unterstützt werden. Übrigens unser Bundespräsident Van der Bellen hat genau die richtigen Worte gefunden: Auch unsere Regierung muss sofort zu arbeiten beginnen!Mario Stipschik, Mellau

Regierung zeigt Herz

Sensation, alle Regierungsmitglieder sind einer Meinung, zeigen Stärke und nehmen die Aufgaben der...

Menschen

Vorhang auf für Frankenstein

Zum zweiten Mal findet heuer bis Mitte August im Herzen von Hohenems das Theaterfestival Poligonale statt. Regisseur Thomas Welte, Produktionsleiterin Heidi Samlhofer und 3D-Artist

Promis im Blitzlicht

Britney Spears punktet vor GerichtLos Angeles In dem Rechtsstreit zwischen Britney Spears (40) und ihrem Vater...

Markt

Die besten Verbindungen

Rankweil, München Mit einem Projektvolumen in dreistelliger Millionenhöhe erhält der internationale...

Wirtschaft aktuell

Gewinn verdoppeltWien Nach einem guten ersten Halbjahr hat der Verbund seine Erwartungen für das Gesamtjahr nach...

Personalia

Josef Liendlbauer (33) hat die Geschäftsleitung des Geschäftsbereichs „Facility Services“ bei der...

28,9

Prozent beträgt das Umsatzplus im Tourismus und in der Baubranche im Juni...

Wohin

19.15 Uhr BF hatlerdorf, dornbirn

Die companie bewegungsmelder betanzt den öffentlichen Raum. In ihrer neuen Produktion „Telefonzellen“ rücken sie einen vergessenen Ort in den Fokus. Diese verschwindenden Räume werden bei der Premiere am 29. Juli und weiteren Aufführungen bis 8. August in Dornbirn-Hatlerdorf ein letztes Mal mit Leben befüllt, bevor sie abgebaut werden. Ein Stadtplan führt die Besucher zu verschiedenen Telefonzellen, wo die Performances und Installationen stattfinden. Fahrräder oder ähnliche Fortbewegungsmittel bitte mitbringen, um die Stationen bequem zu erreichen. VVK/Infos: www.bewegungsmelder.in BEWEGUNGSMELDER

19 Uhr palast, hohenems

Der Vorarlberger Geiger Matthias Honeck und weitere Mitglieder der Wiener Symphoniker laden zum traditionellen Konzert in den Rittersaal des Palasts Hohenems ein. Unter dem Motto „Hausmusik“ erklingen Werke in verschiedensten Besetzungen, vom Duo bis zum Streichquintett, u. a. „Die kleine Nachtmusik“ von W. A. Mozart und Auszüge aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. VVK: Stadtmarketing Hohenems. 

Kultur

Aus der Kulturszene

Spiel auf dem See abgesagtbregenz Wegen Regen musste „Madame Butterfly“ am Donnerstag vor dem Beginn abgesagt werden.

Politik

Politik in Kürze

Neue Partei im starren US-ParteiensystemWashington Eine weitere Partei will das Zweiparteiensystem der USA aufrütteln.

Welt

Heiß in Weiß

Der kolumbianische Sänger Maluma beweist mit seinem Entwurf für die Modemarke GEF einmal mehr: Weiß ist heiß. AFP

Ganz schön flauschig

Im Zoo Berlin hat sich flauschiger Nachwuchs eingestellt. Erstmals seit acht Jahren ist dort wieder ein Zwergflamingo geschlüpft. Der kleine Vogel hat vor kurzem den Bruthügel verlassen. In den ersten Wochen wurde er mit der Kropfmilch gefüttert, die Papa und Mama Flamingo im oberen Verdauungstrakt produzieren. Zoo Berlin
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