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Titelblatt

82,2

der Vorarlberger haben im Vorjahr zumindest eine Reise unternommen. Bei allen Österreichern zusammengerechnet war der Anteil mit 78,3 Prozent etwas niedriger.

Ein schicksalhaftes Leben

Die Wohnungsnot ist nur eines ihrer Probleme, mit denen Jasmine Vasiljevic konfrontiert ist. Die 39-jährige alleinerziehende Mutter in Frastanz zählt zu jenen Menschen, mit denen es das Schicksal bislang nicht gut gemeint hat. Der Alltag ist für sie ein ständiger Kampf ums Überleben. »A7

Den Arbeitgeber bestohlen

Nach dem Diebstahl von wertvollen Designersesseln und elektronischem Equipment aus einem Lager in Lauterach standen nun zwei Angeklagte vor dem Landesgericht Feldkirch. Die beiden Männer wurden schuldig gesprochen und zu empfindlichen, unbedingten Geldstrafen verurteilt. »B1

Gutes Gefühl bei Bau Hansen

Mathias Bau Hansen, dänischer Nationalteamstürmer und neu beim Dornbirner EC, hat das Potenzial zu einem Volltreffer. »C2

Licht für die Mongolei

Die Dornbirner Zumtobel Group hat einen Millionenauftrag der mongolischen Regierung erhalten. 11.000 LED-Straßenleuchten sollen zur Senkung der Kriminalitätsrate und zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit beitragen. Rund 200.000 Menschen profitieren vom Beleuchtungsprojekt. »D1

Politik

4 Fragen 4 Antworten

Heute wird bekannt gegeben, wie die rund 160.000 Mitglieder der britischen Tories abgestimmt haben.

Kurz-Besuch an der Uni

Eine Diskussion an der Stanford Business School mit Unternehmern und Geschäftsführern aus aller Welt war eine der ersten Stationen der Silicon-Valley-Reise von ÖVP-Obmann Sebastian Kurz. Im Rahmen des Stanford Executive Programms diskutierte er eine Stunde mit Teilnehmern des Programms – vor allem zu internationaler Handelspolitik. Am Sonntag traf Kurz zudem den österreichischen Stanford-Professor und Physiker Fritz Prinz. Weiters stehen Gespräche mit Apple-Chef Tim Cook, Netflix-CEO Reed Hastings und Uber-Chef Dara Khosrowshahi auf dem Programm, ebenso wie Termine bei Facebook, Google und Tesla. VP/Glaser

Politik in Kürze

ÖVP empört über MillionärssteuerSchwarzach Eine steuerliche Belastung von Vermögen kommt für den Vorarlberger ÖVP-Abgeordneten...

Vorarlberg

Mächtige Idee

„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Diese Feststellung des vor 150...

New York am Bodensee

Bregenz Musicals auf der Seebühne haben absoluten Seltenheitswert, obwohl neben „Kiss me Kate“...

"Es ist wie ein Virus"

Altenrhein, Dornbirn Was macht man, wenn man ein Rolls Royce-Triebwerk besitzt und es unbedingt in Betrieb nehmen...

Cool bleiben

Für Danijela (24) aus Bludenz das beste Mittel gegen die angekündigte Hitze: ein Sprung ins kühle Nass. VN/Steurer

Lokal

Plötzlich "geruckelt"

Als ein 38-jähriger deutscher Autofahrer am Sonntag gegen 22.55 Uhr auf der A 14 in Fahrtrichtung Tirol unterwegs war, bemerkte er auf Höhe Götzis plötzlich ein „Ruckeln“ im Motorbereich und lenkte den Pkw auf den Pannenstreifen. Dort öffnete er die Motorhaube und stellte eine starke Rauchentwicklung im Motorbereich fest. Kurz danach geriet das Auto in Flammen und brannte fast zur Gänze aus. Die alarmierte Feuerwehr Hohenems konnte die Flammen rasch unter Kontrolle bringen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Außenleitschiene und der Asphalt wurden beschädigt. Die Normalspur war für den Zeitraum der Lösch- und Bergearbeiten gesperrt. D. Mathis

AUS DEM POLIZEIBERICHT

Mit dem Fahrrad auf und davonSchruns Als eine 57-jährige Radfahrerin aus Vandans am Montag um 7.50 Uhr in Schruns am Fuß- und...

Kochen

Chronik

Zum Gedenken

Egg Nach einem erfüllten Leben und kurzer Krankheit ist Nini...

Sport

Neue Spieler, altes System

Am 18. Juni hat für die Kicker des Cashpoint SCR Altach die Vorbereitung auf die neue Saison begonnen. Im Kader der Rheindörfler kam es zu einem großen Umbruch, elf Spieler haben den Verein verlassen, neun neue Akteure streifen in der kommenden Bundesliga-Meisterschaft das Trikot der Altacher über. Zwar gab es in fünf Testspielen nur einen Sieg gegen den FC Dornbirn (2:0), dennoch lassen die Auftritte gegen den FC Luzern (0:0), West Ham (2:3) und Southampton (1:1) viele positive Rückschlüsse zu. Die Mannschaft hat ein klares Spielsystem, die Neuzugänge haben sich schnell integriert und die Stimmung im Verein wirkt sehr euphorisch.Klare GrundordnungCheftrainer Alex Pastoor hat gegenüber der Vorsaison keine großartigen Veränderungen in der Grundordnung vorgenommen. Sein Team agiert zumeist in einem 4-4-2, 4-4-1-1 bzw. 4-2-3-1-System. Der Holländer fordert viel Ballbesitz und hat klare Vorstellungen von seinen Spielern, auf welchen Positionen sie sich auf dem Platz bewegen sollen. Im Spiel gegen den Ball wird in der Defensive auf ein 4-2-3-1 umgeschaltet. Das garantiert eine gute Kompaktheit, da das Zentrum durch die beiden „Sechser“ zusätzlich verstärkt wird. Die Außenspieler lassen sich eine Zone nach hinten fallen und bilden so eine Dreier-Linie mit der „Zehn“. In Ballbesitz stehen die beiden Außenverteidiger breit und hoch. Der „Sechser“ kippt nach hinten ab, der „Achter“ dementsprechend nach vorne. Dieses Wechselspiel klappte vor allem zwischen Altachsneuzugang Ousmane Diakite und Samuel Oum-Gouet sehr gut. Dadurch ergibt sich in der Offensive in Ballbesitz ein 2-3-2-3-Sytem. Manfred Fischer hat sich für mich zum neuen Spielgestalter entwickelt. Der 23-Jährige sorgt mit seiner Art Fußball zu spielen für viel Flexibilität. Auch Spieler wie Christian Gebauer, Mergim Berisha, Florian Jamnig oder Marco Meilinger sind für die Gegner schwer ausrechenbar.Kritisch betrachtet sah man gegen West Ham und Southampton auch Defizite im Altacher Mannschaftsverbund. Noch fehlt im Angriff die endgültige Durchschlagskraft. Trotz vieler herausgespielter Möglichkeiten fehlt die Effizienz. Ein richtiger Goalgetter würde dem Altacher Sturm noch gut tun. Auch bei Standardsituationen lässt die Defensive den Gegnern noch zu viel Raum bzw. Möglichkeiten zum Abschluss. Vorsicht ist in der Vierer-Abwehrkette geboten. Bei langen Bällen aus dem Mittelfeld hat oftmals die Absicherung nach hinten gefehlt bzw. wurde im Mittelfeld zu wenig Druck auf den Gegner ausgeübt. Hier sollte noch an der Abstimmung gefeilt werden.Mein Fazit: Altach ist für die Meisterschaft gerüstet und hat mit Ousmane Diakite einen sehr...

fussballszene

Keine AnklageMadrid Cristiano Ronaldo muss wegen der gegen ihn erhobenen Vergewaltigungsvorwürfe keine...

Eishockeyszene

SpielplanSchwarzach Der neue Spielplan für die Saison in der Alps Hockey League wurde kurz nach der...

Rückkehr als Regisseur

Lauterach Spätestens seit Danijel Gasovic am Dreikönigstag 2019 seinen Exklub Alberschwende mit...

Hella Dornbirner SV Kaderliste für die Saison 2019/2020 (inklusive Trikotnummer und...

Wohin

19.30 Uhrbregenz

„Zeitklang I“, das erste Konzert mit dem Wiener Concert-Verein 2019 im Vorarlberg Museum. Das von Mitgliedern der Wiener Symphoniker gegründete Kammer-orchester engagiert sich leidenschaftlich für zeitgenössische Musik. Neben ihrem Mitwirken an den Bregenzer Festspielen ist es den Musikerinnen und Musikern ein Anliegen, im Vorarlberg Museum Werke von Gegenwartskomponisten aufzuführen – mit besonderem Fokus auf die Vorarlberger Komponisten Johanna Doderer, Murat Üstün und Richard Dünser, die heuer runde Geburtstage feiern, sowie auf Michael Amann. Zur Aufführung gelangen heute Werke von Aho, Doderer, Planyavsky, Purgina, Probst und Deutsch. Das zweite Konzert findet am 4. August statt. www.vorarlbergmuseum.at  WIENER...

Menschen

Ein Abend voller Glück

Die Sparkasse Bregenz lud am Montag zu einem spannenden Abend mit Stefan Sagmeister ins Vorarlberg Museum ein.

Promis im Blitzlicht

Udo Walz mag keine DauerwellenBerlin Promi-Friseur Udo Walz würde luftgetrocknete Dauerwellen am...

Markt

Wirtschaft aktuell

Zinssenkung erwartetFrankfurt Experten erwarten, dass die EZB am Donnerstag mindestens die Weichen für eine Zinssenkung...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen von Meric Aktan,...

638

Millionen Schilling wurden seit 2002 österreichweit bei 1200 Stopps in 170 Gemeinden von Wien bis...

Solar am Dach

Gebrüder Weiss hat am Standort Maria Lanzendorf bei Wien die Dächer der Umschlags- und Logistiklager an eine Solarenergie-Firma vermietet. Auf einer Fläche von 21.500 Quadratmetern werden rund 2,4 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugt. Das entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von etwa 1300 Drei-Personen-Haushalten in Österreich. Gebrüder Weiss fördert auch an anderen Standorten die Solarenergie. Konzernweit werden damit jährlich über drei Millionen Kilowattstunden Strom durch Sonnenenergie produziert. gw

Leserbriefe

Diskussion um Wildtötungsgatter

Wenn der Obmann des Vorarlberger Waldvereins in seinem Leserbrief vom 17. 7. 2019 die Forderung nach Tötungsgattern verneint und jenen populistische Entgleisung vorhält, welche diese Forderung anprangern, dann erlaube ich mir, mich als Bezirksjägermeister zu Wort zu melden. Es ist eine nachlesbare Tatsache, dass der Vorarlberger Waldverein jüngst in einer Presseaussendung die Einrichtung von Reduktionsgattern für Rotwild gefordert hat. Dies hat derselbe Verein auch in Briefen an höchste Politiker und Behörden schon früher gefordert (und das nicht nur für das Mellental). Aktuelles Beispiel: Am 2. Juli 2019 wurde in einem offiziellen Vereinsschreiben an den zuständigen Landesrat sowie die vier Bezirkshauptmannschaften inhaltlich dezidiert verlangt, nicht nur solche Tötungseinrichtungen zuzulassen, sondern sogar die nötigen rechtlichen Gesetzesnovellierungen im Vorarlberger Jagdgesetz, wenn nötig, durchzuführen. Bei diesen Forderungen an die höchsten Regierungsträger im Land ist das Gedankengut des Abschusses an klassischen Fütterungen nicht mehr weit. Ein Reduktionsgatter ist lediglich die noble Umschreibung mit einem anderen Wort, in dem der Begriff Tötung nicht vorkommt. Aber die Reduktion in diesem Gatter erfolgt ausschließlich durch Abschuss – und das ist bekanntlich töten. Es ist daher der Vorwurf der populistischen Entgleisung an jene, welche diese aufgezeigt haben, entschieden zurückzuweisen. Für das eigene Tun sollte man, auch bei Gegenwind, geradestehen.Hans Metzler, Bezirksjägermeister Bregenz, Schwarzenberg

Berichte über Immo­bilientransaktionen

Sehr geehrte Redaktion, Ihre Berichterstattung über stets neue Höchstpreise von Immobilienverkäufen ist völlig überflüssig, für sehr viele Kaufinteressenten frustrierend und für Verkäufer ermunternd, noch höhere Preise durchsetzen zu können. Wie fühlt sich ein Normalverdiener mit Gedanken an Familiengründung, wenn er von Preisen jenseits von 5000 Euro pro m2 lesen muss?Gebhard Eggler, Koblach

Festspiel-Festredner mahnen zu Moral

Bei den Festreden des Bundespräsidenten und des provisorischen Kulturministers wurde auffallend intensiv auf die Moral der Politiker hingewiesen – auf eine Moral, die sehr zu wünschen übrig lässt. Weil das, was im Vorfeld der Parlaments-Neuwahl schon abläuft, auf einen schmutzigen widerlichen Wahlkampf schließen lässt.Wenn zum Beispiel der neue FPÖ-Parteichef Hofer der Meinung ist, dass Strache nicht der Täter, sondern das Opfer in der Ibiza-Affäre ist.Oder ein Peter Pilz seinen ehemaligen Grünen schadet und aus Rache aus aussichtsloser Position nochmal antritt, um dadurch seinen ehemaligen Freunden Stimmen wegzunehmen. Diese beiden und viele andere sind schwerhörig, was in den Festreden gesagt wurde.Ing. Wernfried Halder, Hörbranz

Tierleid kann völlig verhindert werden

Zum Bericht „Kampf um mobilen Schlachthof geht weiter“, VN vom 20. 7. 23019:Dass die Kälbertransporte weniger würden durch Mehrauslastung des Schlachthauses Dornbirn, durch einen Neubau oder durch mobiles Schlachten mag sein. Aber es geht doch bei den Transportdiskussionen darum, Tierleid überhaupt, also auch bei Haltung, Mästung und Tötung zu verhindern. All diese Probleme wären gelöst durch Umstellung auf Pflanzenprodukte. Es wäre für uns sogar gesünder, der Klimawandel würde verlangsamt und die Tiere wären endlich nicht mehr da, um uns wie eine Maschine Produktionsmittel zu sein. Wir alle sind doch Tierfreunde und sollten den unschuldigen Tieren nach Jahrhunderten der Ausnutzung ein selbstbestimmtes Leben gönnen!Renato Werndli, Eichberg (CH)

Kultur

Trends

Welt

Neuer Wettlauf im All

Neu-Delhi Nach mehreren gescheiterten Anläufen hat Indien erstmals in der Geschichte des Landes eine...

Das knallt!

Knallige Farben und Leo-Muster: Dieses Model zeigt auf der Miami Swim Week, was am Strand heuer angesagt ist. AP

Verspielte Polarwölfe

Im Zoo Salzburg hat Ende Mai die Polarwölfin Anastasia in einer Höhle drei Welpen zur Welt gebracht. Die verspielten Jungtiere haben sich seither prächtig entwickelt und erkunden immer häufiger ihr Gehege, sehr zum Gefallen der Besucher. Noch wird das Trio von der Mutter gesäugt. APA/ZOO SALZBURG
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