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Titelblatt

Hoch hinaus!

Stefan Frei (9) aus Feldkirch-Nofels hat einen grünen Daumen bewiesen: Ganze vier Meter misst seine Riesen-Sonnenblume. Leserreporter/Frei

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Prozent der Lustenauer Gemeindefläche ist in Schweizer Besitz. Das ist ein Kuriosum mit historischem Hintergrund. Bei den Flächen handelt es sich um die Naturjuwele der Kommune. »A7

RFL soll personell verstärkt werden

Corona fordert nicht nur Politik und Gesundheitsbehörden, sondern auch die Strukturen. Um für den Herbst gerüstet zu sein, wird das Krisenmanagement weiter verstärkt, so etwa durch die personelle Aufstockung bei der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle, die zu einer Drehscheibe im System wurde. »A3

Nach Fenstersturz: Kind in Lebensgefahr

Zu einem furchtbaren Unfall mit einem Kleinkind kam es am Montagabend in Thüringerberg. Ein knapp dreijähriger Bub stürzte aus einem Fenster über acht Meter in die Tiefe. Das Kind erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen und wird im LKH Feldkirch im künstlichen Tiefschlaf gehalten. »B1

Sportpark Lech wird zum Konzertsaal

Opernstars wie Camilla Nylund und Piotr Beczala haben die Akustik im Sportpark bereits geprüft und für gut befunden. Vor einigen Tagen sind die Orchestermusiker eingetroffen. Damit zumindest eine Sonderausgabe des Lech Classic Festivals stattfinden kann, war ein Ortswechsel notwendig. »D8

Tote und Verletzte nach Explosion

Eine verheerende Explosion erschütterte am frühen Dienstagabend den Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut. Die vorläufige Zahl der Toten wurde mit 50 angegeben, jene der Verletzten mit 2750. Laut Berichten sollen alte Feuerwerkskörper in die Luft geflogen sein. »D10

Vorarlberg

Burgenland-Krimi

Hans-Peter Doskozil macht üblicherweise keinen Bogen um Mikrophon und TV-Kamera.

Der 153. Prozesstag

Die Angeklagten Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (Mitte), sein Trauzeuge Walter Meischberger (l.) und der frühere Lobbyist Peter Hochegger (r.) hatten am Dienstag den Ausführungen der Richterin Marion Hohenecker zuzuhören. Am 153. Prozesstag begann sie im Buwog-Prozess mit der Verlesung des Akts. Dieser umfasst 200 Bände. 16 Verhandlungstermine stehen noch aus. Im Herbst könnte ein Urteil fallen. APA

Politik in Kürze

FPÖ will Illedits ladeneisenstadt Die FPÖ will den im Burgenland wegen Geschenkannahme zurückgetretenen SPÖ-Landesrat...

Coronavirus Kompakt

„Katastrophe für eine ganze Generation“new york Die Vereinten Nationen warnen wegen der Schulschließungen im Kampf gegen das Coronavirus...

Hennabibla

Schimpfwort für eine unsympathische, dumme Frau,

Lichtblicke

Gestern im Bus: So ein Dreikäsehoch hält ganz aufgeregt die Tür auf, bis...

Alles rosa

Lara (19) aus Mittelberg freut sich diesen Sommer über rosige Aussichten. VN/Steurer

Lokal

Glimmbrand

Im Heizraum eines Wohnhauses in Schwarzenberg kam es in der Nacht auf Dienstag zu einem Glimmbrand. Als Brandursache vermutet die Feuerwehr Funkenflug. Das Feuer wurde gegen 23.40 Uhr von der Hausbesitzerin bemerkt. Sie alarmierte sofort die Feuerwehr und weckte die Bewohner. Die fünf konnten rechtzeitig das Haus verlassen, niemand wurde verletzt. Das Wohnhaus war stark verraucht. Am Einsatz beteiligten sich die Feuerwehren von Schwarzenberg, Andelsbuch und Egg mit rund 90 Mann. poggioli

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Promille Alkohol intus und keinen Führerschein hatte ein 30-jähriger Pkw-Lenker, als ihn die...

Chronik

Sport

Bundesliga-splitter

AbgangKlagenfurt Austria Klagenfurt will nach den Geschehnissen im Aufstiegskampf der 2. Liga nicht zur...

Eishockeyszene

RevancheEdmonton Die Edmonton Oilers feierten beim Finalturnier der NHL in eigener Halle den ersten Sieg.

Vorteilsclub

Menschen

Glückwünsche

Die Queen und andere Royals haben Herzogin Meghan zu ihrem 39. Geburtstag mit einem Foto gratuliert. Zum Ehrentag wählte die königliche Familie zur Veröffentlichung in den sozialen Medien ein Bild von Königin Elizabeth (94) und Meghan aus, das sie bei einem Besuch 2018 in der englischen Stadt Chester zeigt. Die Kommentare in den sozialen Medien fielen hingegen teilweise bissig aus. Instagram

Prinz nach OP entlassen

Kopenhagen Nach einer Operation wegen eines Blutgerinnsels im Gehirn und mehreren Tagen auf der...

Markt

4,1

Millarden Euro hat das Arbeitsmarktservice (AMS) Kurzarbeitsgeld an Unternehmen ausbezahlt. Rund...

ATX 2193,16 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag erneut mit satten Kursgewinnen geschlossen und...

Leserbriefe

Jugendforscher irrt

Ich kann dem Leserbrief von Frau Bianka Hellbert nur beipflichten. Aus eigener Erfahrung haben Jugendliche massive Probleme mit der Schließung von Unis, FHs usw. Sie vermissen den direkten Kontakt zu Mitschülern oder Studenten und Vortragenden ungemein, sogar bis zur Aufgabe des Studiums. Wenn Regierung und Verantwortliche glauben, mit Technikaufrüstung normalen Studienbetrieb zu ersetzen, irren sie tatsächlich gewaltig. Auch Jugendliche und junge Erwachsene können bereits vereinsamen, und die Folgen möchte ich mir nicht ausmalen. Vielleicht erinnern sich einige auch an den ausgezeichneten Beitrag in diesem Forum von Dr. Norbert Greber und lesen dort nach, woher der Virus kommt und wie er sich wo ausgebreitet hat. Dort muss man ansetzen und nicht nur Symptombekämpfung mit Impfungen usw. betreiben wollen. Aber da müssten sich so viele Menschen und müsste sich so viel ändern, dass mir ganz schwindlig wird. Und den Medien rate ich, mehr wissenschaftlich recherchierende Journalisten anstatt Sportreporter zu beschäftigen, die auch alternative Ärzte, Virologen und dergleichen zu Wort kommen lassen und nicht nur an den Coronatests immens verdienende Personen.Doris Wolf, Lech

Stoppt die Kälbertransporte!

Jeden Montag werden weiterhin Kälbertransporte in Drittländer durchgeführt. Obwohl es dem VGT gelungen ist, so einen qualvollen Transport zu verfolgen und das Video auch unlängst veröffentlicht wurde, hat sich diesbezüglich überhaupt nichts geändert! Erst wenn eine Kuh ein Kalb bekommen hat, erzeugt sie Milch. Deshalb wird sie jedes Jahr künstlich befruchtet. Kurz nach der Geburt werden Kalb und Kuh schmerzhaft getrennt. Männliche Kälbchen sind für die Milchwirtschaft nutzlos und werden ins Ausland transportiert. Nach der tagelangen Fahrt erwartet sie eine unfassbare Qual. Sie werden mit Methoden geschlachtet, die wegen ihrer Grausamkeit bei uns verboten sind. Ihnen werden die Augen ausgestochen und die Sehnen durchtrennt. Im Anschluss werden sie geschächtet, d. h. den Tieren wird betäubungslos der Hals aufgeschnitten, um sie ausbluten zu lassen. Es sollte kein einziges Tier mehr sterben oder leiden, damit wir es essen können. Es gibt doch mittlerweile unzählige pflanzliche und tierleidfreie Alternativen (z. B. Hafermilch). Die besten Sportler und stärksten Tiere ernähren sich rein pflanzlich. (Filmtipps: What the Health, The Game Changers; Buchtipps: Vegan-Klischee ade!, Peacefood) Tierwohl muss vor dem Profit stehen! Wir sollten unseren Konsum von Tierprodukten überdenken. Für die Tiere, unsere Gesundheit, die Umwelt und für ein sauberes Ländle!Sandra Flatschacher, Fraxern

Hagia Sophia

Ein für Kultur zuständiger Permanent-Glossenverfasser sieht in der Wiedereröffnung von einer Moschee ein Recht der Moslems. Nun unbestreitbar steht sie auf deren Territorium. Mit Negativem vom Christentum und Positivem von Muslimen untermauert er geschichtsfundiert seine Perspektive. Vielleicht doch etwas einseitig. Seine begeisterte Affinität zu Herrn Erdoğan steht ihm natürlich unbenommen zu. Da hier lebende Moslems sich für eine gewisse Partei entscheiden, könnte hier der Kreis von Oikophobie erklärt und geschlossen werden.Christian Eidler, Dornbirn

Wanderweg

Zum Leserbrief von Herrn Hans Haller vom 29. Juli möchte ich nur bemerken, dass er nicht sehr oft im Gebirge unterwegs sein kann! Ansonsten müsste er doch wissen, dass ein Holzbrett in feuchtem Zustand viel gefährlicher ist als ein verschmutzter Schuh! Den Schuh kann man reinigen. Wenn man in der Natur unterwegs ist, muss man damit rechnen, dass man nicht blütenweiß bleiben kann. Lieber Alpenverein, bitte verzichtet im Sinne der Sicherheit auf so eine Aktion. Vielen DankWalter Holzer, Lustenau

Wohin

17 Uhr sport.park.lech

Lech Classic Festival – Special Edition. Die Konzerte werden von 5. bis 9. August jeweils um 17 Uhr ohne Pause stattfinden. Bei fünf Galakonzerten werden u. a. Camilla Nylund und Piotr Beczala auftreten. Dabei kommen die schönsten Arien, Duette, Erzählungen und Balladen der Musikliteratur zur Aufführung. Die Solisten werden von Tetsuro Ban und dem Lech Festival Orchester begleitet. Kartenvorverkauf und weitere Informationen unter: www.lech-classic-music-festival.com, Lech/Zürs Tourismus, Tel. 05583 2161-0, info@lech-zuers.com, camilla nylund/matthias creutzinger

21 Uhr molo bregenz

Opernkino am See von 5. bis 9. August an den Sunset-Stufen am Molo. Mit Blick auf den See, die entfernte Seebühne und den Sonnenuntergang werden Erinnerungen an unvergessliche Aufführungen der Bregenzer Festspiele geweckt. Auf einer schwimmenden Plattform mit Leinwand sind Opernaufführungen der letzten zehn Jahre zu sehen. Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Re-gistrierung ist notwendig. bregenz.travel/opernkino  aida/VN/Steurer

Kultur

Welt

Verheerende Explosion

beirut Eine gewaltige Explosion erschütterte am frühen Dienstagabend die libanesische Hauptstadt...

Spitzenklasse

Alexander McQueen treibt es bei seiner neuen Herbst-­Winter-Kollektion modisch auf die Spitze. APA

Und da war noch . . .

. . . eine Katze, die auf Sri Lanka dabei ertappt worden ist, wie sie mit einem verdächtigen...
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