Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Stimmungsvoller Adventzauber im Land

Wie hier in Dornbirn erleben die Adventmärke im Land großen Zuspruch. Auch ohne Schnee, dafür bei winterlichen Temperaturen herrscht stimmungsvolle Adventatmosphäre. VN/Sams

12

Jahre Freiheitsstrafe lautet das Urteil für einen 54-jährigen Vorarlberger, der in den Jahren von 1987 bis 1993 seine Stieftochter sexuell missbraucht hatte.

Versuchte Brandstiftung

54-Jähriger wollte Haus des Bruders anzünden und wird in psychiatrische Anstalt eingewiesen. »B1

Zentrumsbau in Phasen

In Lech wurde um 2,4 Millionen die erste Bauphase für das neue Gemeindezentrum fertiggestellt. »A6

Spannendes Theater

Das Theater der Figur bietet mit „Spurlos“ ein Theaterstück für Jugendliche und Erwachsene. »D6

Politik

politik in kürze

Sanktionen verhängtpeking Als Reaktion auf ein US-Gesetz zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong will...

Vorarlberg

Rhesi auf Konsenskurs

Bregenz, St. Margrethen Der Vorarlberger Landeshauptmann ist in Bezug auf das Hochwasserschutzprojekt...

Juwelen und Uhren

Das „Juwelen & Uhren“-Magazin ist da und präsentiert sich mit exklusiven Markenuhren und...

Altes Handwerk

Nüziders, Hohenems Metalltechniker, Elektrotechniker und Kraftfahrzeugstechniker.

Weihnachtlich

Rottöne gehören für Michaela aus Bregenz (24) zur Vorweihnachtszeit wie Lebkuchen und Lichterketten. VN/Steurer

Lokal

Fußgängerin erfasst

Altach Als eine 38-jährige Pkw-Lenkerin am Sonntagnachmittag in Altach auf der Feldkircherstraße...

Feldkirc

Dornbirn

Suppen und Bücher

Bereits zum zweiten Mal fand neben dem traditionellen Suppentag in Dalaas auch der Klostertaler Bücherflohmarkt statt. Das Organisationsteam rund um Heidi Paulitsch, Dorotha Pohl, Silke Kofler und Heidi Lingg freuten sich über zahlreiche Bücherfreunde, welche auf der Galerie des Kristbersaals im großen Angebot verschiedenster Bücher stöberten. Im Saal selbst luden köstliche Suppen sowie Kuchen und Torten zum gemütlichen Beisammensein ein. Der Spendenerlös geht an Notfälle im Tal sowie an den Krankenpflegeverein Klostertal. MEK

Bregenz

Bludenz

Chronik

Sport

Ländle-Fußballszene

RückkehrLauterach Nach den beiden Neuerwerbungen Nicolas Mohr (23) und Dolunay Ücüncü (24) hat der...

Herz am richtigen Fleck

Auch wenn es zuletzt zwei deftige Niederlagen gegen den Winterkönig aus Ried setzte, ist der FC Dornbirn nicht nur längst in der zweithöchsten Fußball-Liga Österreichs angekommen, sondern auch voll im Plan. Beim letzten Aufstieg im Jahre 2009 hatte der Klub nach 16 Runden gerade mal zwölf Punkte auf dem Konto. Diesmal sind es bereits 21 Zähler. Für mich persönlich sind die Rothosen klar das Überraschungsteam der Liga. Ein Lob der Mannschaft, der es gelungen ist, mit herzerfrischendem Fußball ihre Fans zu begeistern. Beachtenswert auch die Arbeit von Trainer Markus Mader, der nach Startschwierigkeiten die richtige Balance zwischen Offensive und Defensive im System der Messestädter gefunden hat.Klare SpielanlageDass die Kicker des FC Dornbirn über ein starkes Kollektiv verfügen, war schon in der Regionalliga erkennbar. Mit dem Abgang von Torgarantie Ygor Carvalho nach zwei Spieltagen war die Skepsis groß, ob das Team diesen Verlust verkraften kann. Das Gegenteil traf ein: Kapitän Aaron Kircher und Co machten den Nachteil auf ihre Art zum Vorteil und begannen richtig gut Fußball zu spielen. Bevorzugt wurde eine 4-4-2- bzw. 4-2-3-1-Grundordnung mit klaren Aufgaben für jeden Spieler. Nach Ballverlust wurde sofort umgeschaltet, die Spieler kamen schnell hinter den Ball und machten so die Räume für die Gegner eng. Auf einen Spielmacher wurde verzichtet, dafür genossen Lukas Fridrikas und Deniz Mujic ihre Freiheiten im Angriff bzw. im Umschaltspiel. Im Tor ist Lucas Bundschuh zu einem sicheren Rückhalt gereift. Der 6:1-Heimsieg gegen Kapfenberg war nur eines von vielen Highlights auf der Dornbirner Birkenwiese. Stark auch die Auftritte in der Fremde, wo der Aufsteiger in acht Spielen elf Punkte eroberte.Mein Fazit: Der FC Dornbirn hat sich mit viel Engagement, Leidenschaft und einer mutigen Spielanlage...

Was will Hamilton?

abu Dhabi Sebastian Vettel ist beim Saisonfinale Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Lewis...

Wende oder Ende?

Bregenz Handball in Krems und gegen Leader Fivers innert 72 Stunden unter Zugzwang.

Leserbriefe

Klimanotstand

und SilvesterIn gut vier Wochen wird die Menschheit wieder mit der Silvesterknallerei beglückt. Viele Millionen Euro werden weltweit in die Luft gejagt. Was so wunderschön anzuschauen ist und viele Begeisterte entzückt, ist eigentlich ein Wahnsinn. Anstatt das Geld für Sinnvolles auszugeben („Brot statt Böller“), wird durch diesen pyrotechnischen Unsinn unsere eh schon so geplagte Umwelt mit massenweisem Feinstaub und chemischen Giften verpestet, und jedes Jahr wird’s noch ärger. Nun wäre wirklich die Zeit da, dass man durch allmähliche – besser aber sofortige – Verbote und Maßnahmen wichtige Schritte für die Rettung unserer Erde setzt. Die Politik ist daher endgültig gefragt, denn nur an die Vernunft der Spezies Mensch zu appellieren, um diesen „Brauch“ zu reduzieren, bringt gar nichts. Ich wünsche der Menschheit und besonders auch der so geplagten Tierwelt einen heimeligen, besinnlichen und ruhigen Jahreswechsel 2019/20.Herbert Wachter, Lingenau

Umsetzung

Was nützen die schönsten Versprechungen der Politiker zur Überwindung der Klimakrise, wenn sie in der Praxis nicht umgesetzt werden? Ebenso ist es mit der Amazonassynode. Was nützt das Abschlusspapier mit vielen Vorschlägen und die nachträgliche, angeblich für alle Katholiken verbindliche „Auswertung“ des Papstes, wenn die Umsetzung nicht sofort anläuft und später weitergeführt wird? Deswegen ist der nachsynodale Rat so wichtig. 13 Mitglieder dieses Rates wählten die 280 Teilnehmer der Versammlung selbst aus ihrer Mitte. Unter ihnen sind drei starke „Motoren“ der Veränderung: die Kardinäle Claudio Hummes und Pedro Barreto sowie der unermüdliche Bischof Erwin Kräutler. Sehr erfreulich, dass der Papst den Rat noch mit drei Angehörigen aus verschiedenen Indigenen-Völkern ergänzt hat. Es sind dies zwei Frauen und ein Mann, die alle als Berater/innen an der Synode teilnahmen. Laura Pereira Manso arbeitet beim Volk der Karipuna im Westen Brasiliens. Patricia Gualinga setzt sich für Menschenrechte und Umweltschutz in Ecuador ein. Mit ihnen vertrat Delio Siticonatzi Camaiteri vom Volk der Ashaninca in Peru auf der Bischofsversammlung die Sichtweisen und die Interessen der Indigenen. Auf der ganzen Welt hoffen viele, dass diese Synode nicht nur die Erneuerung der kirchlichen Arbeit in Amazonien, sondern auch die der Gesamtkirche vorantreibt.Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Wortgottesdienste

Wegen des Priestermangels müssen als Ersatz für die Eucharistiefeier (übliche Messe mit Priester), immer mehr Wortgottesdienste abgehalten werden. Grundsätzlich heißt es: „Wenn zwei oder mehrere Menschen im Glauben zusammen sind, ist Gott unter ihnen.“ Somit ist so ein Wortgottesdienst ein guter Ersatz für eine Hl. Messe. Obwohl die Gestaltung durch Laien und Diakone sehr gut ist, lässt der Besuch zu wünschen übrig. Einer der Gründe könnte auch sein, dass in Vorarlberg zu den Wortgottesdiensten keine Kommunion ausgegeben wird. In Tirol (mein Neffe ist dort Diakon und ich bin oft bei seinen Wortgottesdiensten dabei) wird überall bei den Wortgottesdiensten die Kommunion ausgegeben. Bischof Stecher hat dies vor vielen Jahren so angeordnet. Ich selbst bin Lektor und habe schon öfter mit Priestern über diese Situation diskutiert. In Vorarlberg ist man der Ansicht, dass Kommunion nur nach einer Eucharistiefeier, also nur geweihte Hostien ausgegeben werden dürfen. Die im Tabernakel im Kelch befindlichen Hostien sind doch auch immer geweiht! In Bregenz war ich auf einer Beerdigung, wo ein Diakon die Kommunion ausgegeben hat. Er meinte, er spreche es mit der Trauerfamilie ab. Hervorragende Idee und Gratulation. Warum muss man Vorarlberg wieder einmal anders tun als in Tirol?Oskar Piffer, Dornbirn

Regionalliga-SPÖ

Das ganze SPÖ-Desaster hat sich die Partei selber zuzuschreiben. Genau jene SPÖ, die sich den einfachen Arbeitnehmern und ihren Rechten verschrieben hat, kündigt diese per E-Mail. Und das vor Weihnachten. Letztklassig. Punkt! Aus! Im Nachhinein dann noch zu behaupten, dass es sich hier um keine Kündigungen handelte, sondern nur um eine Vorinformation, relativiert die Sache nicht. Wo ist der Unterschied? Die Berater zu kündigen, wäre hier angebrachter. Tatsache ist: ein Fettnäpfchen nach dem andern. Das größte von Pamela Rendi-Wagner: der Misstrauensantrag gegen Sebastian Kurz. Ein Rohrkrepierer sondergleichen. Ich habe den Gesichtsausdruck von Rendi-Wagner noch vor Augen. Sie sah sich bereits im Kanzlersessel. Wie kann man nur so naiv sein und sich einer Person vom Format eines Kurz, dessen Sympathiewerte ständig zunehmen, noch dagegenstemmen? Ja, wie? Ein Psychologe würde sagen: „Indem man ihn sich zum Freunde macht.“ Diese Methode haben aber weder sie noch ihre Berater gelernt. Wie auch immer, um in der Fußballsprache zu sprechen: Die ÖVP spielt zurzeit in der Champions League. Die SPÖ in der Regionalliga, wobei sie bei vielen Spielen nicht weiß, auf welches Tor man schießen muss.Tone Schneider, Klebern 942, Egg

Hoffentlich bald ein positives Ende

Es ist erstaunlich, wie viel Energie für Leserbriefe von Personen, welche weitab vom Montafon leben, zu diesem Thema schon eingebracht wurde. Es wäre von Interesse, wie viele dieser Leserbriefschreiber bereits den vorgesehenen Baubereich des Schwarzköpfle-Speicherteichs persönlich gesehen haben. Ich kenne diese Gegend gut, von einem Hochmoor kann nach meiner Ansicht beileibe nicht gesprochen werden. Das sogenannte Hochmoor scheint auch in keinem Biotopinventar auf. Wenn behauptet wird, dass die Auflagen im Bescheid fern von jeder Realisierbarkeit sind, so wird den Behörden die Unfähigkeit der Kontrolle dieser Auflagen unterstellt, bevor überhaupt gebaut wurde. Eine Verhandlungsniederschrift mit 53 Seiten in einem Bewilligungsbescheid mit 135 Seiten setzt voraus, dass sich die zuständigen Behörden intensiv mit der Materie Speicherteich befasst haben. Die lapidare Feststellung „Dieser Schandfleck muss kategorisch abgelehnt werden“ erübrigt sich wohl. Die Behauptung, dass geschönte Bilder des vorgesehenen Speicherteichs gezeigt werden, stimmt nicht, es sind Bilder, welche als Bestandteil dem Genehmigungsverfahren beigelegt sind. Für uns als Bewohner des Tales und Wirtschaftstreibende ist der Bau dieses Speicherteichs eine Notwendigkeit zur Sicherung eines funktionierenden Wintersportes für alle Gäste, welche bei uns Urlaub machen. Meine Bitte wäre: Lasst die zuständigen Behörden ihre Arbeit verrichten mit dem Vertrauen, dass diese unabhängig von jeglichen Zurufen nach den gesetzlichen Vorschriften das Verfahren abwickeln können.Otmar Tschofen, St. Gallenkirch

Gedankenlosigkeit?

Zum Leserbrief von Herrn Wolfgang Schweizer über das Wegwerfen von Zigarettenstummeln kann ich nur beipflichten. Allerdings glaube ich, dass es nicht Gedankenlosigkeit ist, wenn man Zigarettenstummel einfach wegwirft oder Plastiksackerl mit Hundekot am Wegrand ablegt. Bezüglich den Zigarettenstummeln am Bahnhof Hohenems bei der Bushaltestelle habe ich schon beim Verkehrsverbund und beim Landbus Unterland diesbezüglich auf die Situation hingewiesen, da ich schon mehrmals beobachtet habe, dass sogar Bus­chauffeure ihre Zigarettenstummel direkt vor den Bus werfen (nicht alle), obwohl sich wenige Meter entfernt Raucherinseln der ÖBB befinden. Bei den Bahnsteigen sind ebenfalls Raucherinseln, doch viele Raucher benützen diese Raucherinseln nicht und entsorgen ihren „Tschick“ direkt vor dem Einsteigen in den Zug auf die Geleise oder auf den Bahnsteig. Ab April 2020 sollen laut ÖBB alle Bahnhöfe komplett rauchfrei werden, also auch die Raucherinseln entfernt werden. Ich hoffe, dass das nicht ein Aprilscherz wird. An den Bushaltestellen könnte mit Aschenbechern eine Verbesserung herbeigeführt werden, leider sind nicht alle Haltestellen mit Aschenbechern ausgestattet. An den Bahnhöfen wird es wohl nur mit Kontrollen und Bestrafung zu einer Verbesserung kommen.Karl Ludwig Pfefferkorn, Hohenems

Vorarlberger Mundart

Im Flugzeug habe ich unter anderem natürlich auch die „Vorarlberger Mundart“ gelesen und mich köstlich amüsiert. Als ehemaliger Widnauer sind mir natürlich die Ausdrücke von hüben und drüben immer noch in lustiger Erinnerung. Grenzen gab es für uns in verschiedenen Themen keine. Ich möchte hier einen weiteren Ausdruck in Erinnerung rufen, der vielleicht auch amüsieren könnte: Über eine Frau, die eine auffallend verunglückte Haartracht zeigt: „Die heat a Frisur wie an versoachta Hoanza!“Alfons Hungerbühler, St. Gallen (CH)

Österreichische

LuftabwehrBanal vernachlässigte Wartungen führten zum mehrmonatigen Grounding der SAAB 150. „Beschädigte Bolzen“ – das ist schon mehr als peinlich. Meines Erachtens ist das ganze Überschall-Treiben zu hoch für das kleine Österreich. Als Spielwiese Einzelner ist dies eine unnötig endlose Staatsaffäre. Gut verteilte Helikopter und Bodenstellungen für notwendige Überwachung und Drohnenabwehr, denke ich, sind insgesamt nützlicher.Josef Koch, Feldkirch

Menschen

Markt

Wirtschaft Aktuell

MilliardengeschäftNew York Die Verbraucher in den USA werden nach Erwartung von Experten am Schnäppchentag...

400

Millionen Euro investiert BMW in sein größtes europäisches Werk im niederbayerischen Dingolfing.

Hilti & Jehle ehrt Jubilare

Bei Hilti & Jehle wurden Treue und Zuverlässigkeit ausgezeichnet. Die Familie Hilti und die Geschäftsführer Alexander Stroppa und Reinhard Moser ehrten Albert Berchtold, Günther Hillinger und Gerhard Lampert für 35 Jahre, Andreas Bertsch, Anton Burtscher, Mustafa Günyeli, Martin Ladner, Hüsein Ljubijankic, Ernst Mahlknecht, Markus Obmann, Stefan Schatzmann, Norbert Stark und Wolfgang Wolf für 25 Jahre. H&J

Wohin

19 Uhrbeim Strandbad, bregenz

Musik, Artistik, Gesang, Lachen, Staunen, Glücklichsein – bis 31. Dezember gastiert im Spiegelzelt im Bregenzer Strandbad die Dinnershow „One Night with Mozart“. Lustwandeln Sie über den Lieblings-Spielplatz von Amadeus, wo ihn nicht nur die Muse geküsst hat! Lassen auch Sie sich begeistern von kulinarischen Hochgenüssen und artistischen Höhepunkten, begegnen Sie Freaks und Freunden und erleben Sie eine unvergessliche Nacht. Denn eines wusste Wolfang Amadeus bestimmt: Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da!Karten: www.dinnershow.at  VERANSTALTER

ab 7.30 UhrKinderdorf, bregenz

Im Vorarlberger Kinderdorf werden bis 23. 12. neben wertvollen Weihnachtskarten auch selbst gemachte Köstlich- und Kostbarkeiten angeboten. Jede der sorgfältig editierten Kartenkollektionen ist ein kleines Geschenk, der Erlös aus dem Kartenverkauf kommt benachteiligten Kindern und Jugendlichen zugute.  KINDERDORF

Kultur

Aus der Kulturszene

Jansons wird in St. Petersburg beerdigtSt. Petersburg Der verstorbene Stardirigent Mariss Jansons soll in St. Petersburg in Russland beerdigt...

Trends

Welt

Spitzenmode

Edle Dessous aus Spitze in der Klassikfarbe Schwarz stellte das Label Etam in Paris vor. AFP

Schwimmen bei Kälte

Das Anfang August im Rostocker Zoo geborene Seehundmädchen Lotte schwimmt zufrieden im Wasser. Der Nachwuchs mit den großen schwarzen Augen hat sich in den vergangenen Wochen genügend Speck für eine genüssliche Runde im kalten Nass angefressen. DPA

Und da war noch . . .

. . . ein Kontrolleur, der es mit einem ungewöhnlichen Angriff einer Schwarzfahrerin in der...
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.