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Titelblatt

Auszeichnung

Monika Helfer zählt mit „Vati“ zu den sechs Finalisten für den Deutschen Buchpreis.

Faustschläge gegen Kaufhausdetektiv

Weil sie einen Ladendetektiv attackierte, der sie beim Diebstahl erwischte, wurde eine 19-Jährige am Landesgericht zu acht Monaten bedingter Haft verurteilt. »A12

Tiergnadenhof vor Zwangsräumung

Der Gnadenhof Gut Bozenau in Doren mit seinen 100 Tieren muss endgültig weichen. Nach langem Rechtsstreit steht am 13. Oktober die Zwangsräumung an. »A9

Vorarlberg

FAKTENCHECK

Daten aus Israel belegen Effektivität der Impfung. Herbert Kickl verwendet gerne Daten aus Israel, um eine vermeintliche Ineffektivität der...

Treffpunkt für digitale Mitgestalter

Die Interactive West, die größte Digitalkonferenz im Bodenseeraum, im Messequartier Dornbirn ist jährlicher Fixpunkt für alle, die die digitale Zukunft mitgestalten wollen. Zum Treffpunkt der digitalen Transformation konnten die Initiatoren und Russmedia-Geschäftsführer Gerold Riedmann und Georg Burtscher mit dem Organisationsteam um

Mein Wald

Jeden Tag betrete ich den Wald, als wär er mein Zimmer.

In die Quere gekommen

In Lauterach wurde am Dienstagvormittag ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall unbestimmten Grades verletzt. Ein aus Richtung Hard kommender Pkw-Lenker wollte auf der Harderstraße in Lauterach auf Höhe der Bäckerei Ruetz links abbiegen. Dabei übersah der Lenker aus unbekannter Ursache einen entgegenkommenden Pkw, der in Richtung Hard unterwegs war. Es kam zur Kollision, bei der der aus Lauterach kommende Lenker verletzt wurde. Der Mann musste ins LKH Bregenz gebracht werden. vlach

Lokal

Bregenz

Alpabtrieb in Hohenems

Am kommenden Samstag, 25. September, findet ab 11 Uhr der Viehabtrieb von der Alpe Schuttannen in Hohenems statt. Der Abtrieb erfolgt in zwei Gruppen, wobei das zweite Team um 12 Uhr starten wird. Das Vieh wird gegen 13.30 Uhr im Tal („Ledi“) ankommen und im Anschluss daran von den einzelnen Bauern auf Hänger verladen. Durch den Viehtrieb wird es auf der Reute- und der Schuttannenstraße zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Durch das Verladen der Tiere wird es im Anschluss daran außerdem auch auf der Sägerstraße zu kurzzeitigen Straßensperren kommen. Stadt

Bludenz

Dornbirn

Feldkirc

Hilfe für Kinder

Am Freitag fand der Car Wash Day bei McDonald’s statt, wo Mitarbeiter für die Kinderhilfehäuser zu Schwamm und Kübel griffen. Prominente Unterstützung gab es unter anderem von Lustenaus Bürgermeister Kurt Fischer (links), dem Hohenemser Stadtrat Markus Klien, den Dornbirn...

Vorteilsclub

Zum Gedenken

Bizau Viele Trauergäste begleiteten den nach schwerer Krankheit verstorbenen

Rockig

Selina (17) aus Höchst setzt auch im Herbst auf den schicken Modeklassiker. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Feldkirch Im In der Grütza wurde eine Dachgeschosswohnung (Baujahr 2002) mit einer Nutzfläche von...

Chronik

Sport

Fußballszene

KnochenprellungParis Lionel Messi wird Paris Saint-Germain im Ligaspiel gegen Metz heute, Mittwoch,...

KURZ NOTIERT

Gute QuoteBerlin Die deutsche Basketball Bundesliga startet mit einer fast 100-prozentigen Impfquote in die...

Leserbriefe

Machen Sie die

Straße sichtbarGlaubt man den Herren Ohneberg und Tittler, sind die meisten Vorarlberger für die S 18. Abgesehen davon, wie die Frage gestellt und wer befragt wurde, bin ich überzeugt, dass die Trassenführung für viele schwer vorstellbar ist. Angefangen mit riesigen Auf- und Abfahrtsschleifen zwischen Feldrast und Hundesportverein, weiter vierspurig plus Pannenstreifen ca. 30 Meter breit, ganz Lustenau entlang durch unser Naherholungsgebiet! Wer in Lustenau wünscht sich das? Ich fordere deshalb die Verantwortlichen auf, das Ausmaß durch Ausstecken der Straße sichtbar zu machen. Die Bezeichnung Entlastungsstraße ist zudem eine totale Verharmlosung. Eine Straße mit prognostizierter Spitzenfrequenz von 60.000 Kfz täglich würde ich als zusätzliche Belastungsstraße bezeichnen. Die Anrainer an der heutigen Durchzugsstraße brauchen auch eine schnellere Entlastung, nicht erst in 20 Jahren. Setzen Sie Maßnahmen, wie z. B. die Verlangsamung und Auffächerung des Schwerverkehrs, die in den nächsten Jahren spürbar sind. Taten anstatt Sonntagsreden.Brigitte Riedmann, Lustenau

Diskriminierende Wehr-(ersatzdienst)pflicht

Eine Unterscheidung aufgrund des Geschlechts ist in einer modernen Gesellschaft nicht mehr zeitgemäß. Deshalb seien schon über 20.500 Unterschriften für das Zivildienst-Volksbegehren gesammelt worden. Gleichstellung bedeute nämlich, auch mehr Pflichten übernehmen zu müssen, weshalb der ordentliche Zivildienst auch für Frauen verpflichtend werden solle. Dem entgegengesetzt habe ich als bekennender Gegner jeder Form der Zwangs-/Pflichtarbeit im Jahr 1996 Beschwerde beim VfGH mit dem Begehren eingebracht, wie die österreichischen Frauen auch keinen Wehr(ersatz)dienst leisten zu müssen. Ich habe also damals schon die Wehr(ersatzdienst)pflicht als diskri-minierend erkannt, was, wie das genannte Volksbegehren zeigt, inzwischen von einer stetig wachsenden Anzahl von Bürgern (m/w/d) auch so gesehen wird.Weil sie keine hinreichende Aussicht auf Erfolg habe, hat der VfGH sich damals jedoch geweigert, meine Beschwerde inhaltlich zu behandeln. Der entsprechende Beschluss wurde nie veröffentlicht, weshalb er auch nicht zu finden ist, als hätte es ihn nie gegeben. Und ob noch weitere solche Beschwerden eingebracht wurden, lässt sich aufgrund dieses Prozederes auch nicht sagen.Jedenfalls sollte in einem angeblich hochentwickelten Rechtsstaat nicht so mit berechtigten Beschwerden umgegangen werden. Und ich bin inzwischen längst überzeugt, dass das fragwürdige Ignorieren meiner damaligen Beschwerde unter Umständen den Tatbestand des Amtsmissbrauchs erfüllt haben könnte.Mag. Thomas Spöttl, Feldkirch

Freud und Leid

Zur Eröffnung der neuen „Car World“ war die hohe Elite und „nette Nachbarschaft“ zum Smalltalk eingeladen. Hat sich von den anwesenden Gästen und Politikern jemand gefragt, wie die Anrainer gegenüber mit der angeleuchteten Hausfassade leben? Wir sind Licht, Lärm und hohem Verkehrsaufkommen ausgesetzt! Auf unsere Beschwerden äußerte sich die Gemeinde: ist alles ordnungsgemäß bewilligt! Wir sollen uns einen Anwalt nehmen. Wir dachten, Nachtruhezeit ist gesetzlich geregelt. Vielleicht wohnen hier Schulkinder, ein kranker Mensch oder Berufstätige, die auch ihre Nachtruhe brauchen? Alles, was mir von meinen Großeltern, Eltern, meinen Lehrern Hr. Kolb, Hr. Stadelmann, Fr. Schobel, Pfarrer Held (Höchst) in den 70er-Jahren als Schülerin vermittelt wurde, holt mich jetzt ein. Sie lehrten mich, die Mitmenschen und Nachbarn zu respektieren und zu ehren, wie sich selbst.Als direkt Betroffene und in der Lebens- sowie Wohnqualität beeinträchtigte Nachbarn wurden wir zur Eröffnungsfeier nicht eingeladen. Zwei Jahre hatten wir Baulärm und Staub zu ertragen (sogar am Wochenende und am Feiertag). Wir dürfen auch regelmäßig Verpackungsabfall aus dem Tankstellenshop als Nachbarn entsorgen. Zu unserem Leidwesen müssen wir öfter in der Woche während der Nachtstunden die Polizei wegen Störung der Nachtruhe kontaktieren. Wir forderten von Anfang an einen Lärm-Licht-Schutz für unser Anwesen, ohne Erfolg. Danke, liebe Politiker!Marina Maric, Lustenau

Regierung ohne Emotion und Hirn

Nein, hier geht es nicht um abgewiesene Flüchtlingskinder, Migranten, Abgeschobene oder die Carta der Menschenrechte, gegen die die österreichische Regierung mit ihrer Ausländerpolitik permanent verstößt. Und dies, obwohl Studien und Erfahrungen in großen Wirtschaftsunternehmen zeigen, dass Diversität der Belegschaft in Kulturen, Sprachen, Rassen, Geschlechtern und Alter gerade in Entwicklungsabteilungen zu enormer Kreativität führt.Heute geht es um „unsere Leut“: Die neuen Gesetze der gekürzten Sozialhilfe sorgen bei Menschen mit Behinderungen, Frauen in Not, der Gesundheit und bei Kindern und Familien für große Not. Die Gesetze, die jetzt in Kraft treten, wurden von der türkis-blauen Regierung beschlossen, unter der Sozialministerin Hartinger-Klein, die ja mit 150 Euro pro Monat ein gutes Leben führen kann. Betroffen sind Menschen in teilbetreuten Wohngemeinschaften, Übergangswohnungen und psychosoziale Wohnheimen. Männer und Frauen, die eine schwierige Lebenssituation hinter sich haben, mit Gewalt oder Obdachlosigkeit konfrontiert waren oder sind, benötigen jeden Euro.Die Einsparungen betragen beispielsweise in Kärnten 360.000 Euro. Gleichzeitig wird aber der Aufwand in den dortigen Sozialämtern durch den erhöhten Verwaltungsaufwand zu Personalmehrkosten von 1,06 Mill. Euro führen (Quelle: Armutskonferenz). Die Allgemeinheit soll mehr bezahlen müssen, damit Hilfe suchende Menschen weniger erhalten sollen? Was haben wir nur für eine Regierung?Otto Kazil, Bregenz

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Genau das immer wieder für das jeweilige Jetzt neu herauszufinden und unser Leben danach einzurichten, ist eine wesentliche Herausforderung für uns alle. Trotz Pandemie sollte sich jeder und jede unter Einhaltung der Vorgaben dieser Herausforderung stellen. In den meisten Ländern Europas geht es den Menschen gut. Wir leben auf einem „satten“ und „goldenen“ Kontinent.Wir haben uns eine Kultur der Machbarkeit angeeignet. Wir glauben, alles regeln und steuern zu können und doch, wenn wir wirklich Grenzen wie Naturkatastrophen oder Pandemien spüren, sind wir schnell überfordert. In ärmeren Ländern, wo diese Machbarkeitsstudien nicht so ausgeprägt sind, ist der Glaube und die innere Offenheit viel größer. Ich habe den Eindruck, dass die Menschen trotz schwerer Arbeit und mit nur einem Stück Brot glücklicher sind als wir, die im materiellen Wohlstand leben und die die Kühlschränke voller Lebensmittel haben. Jedes Leben hat Höhen und Tiefen. Der richtige Zugang zu unserer Schöpfung lässt unseren Glauben konkret leben und den Samen an der Basis säen, aus dem von unten heraus Neues wachsen kann. Das ist auch der Zauber jedes Anfangs.Hugo Mayer, Egg

Nutzen einer Impfung überwiegt

Zum Leserbrief „Zeit der Sündenböcke“ von Dr. Peter Huemer, VN vom 20. 9.:Dass ein ausgebildeter Mediziner in einseitiger Weise die Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der Impfung betont, Jugendlichen rät, sich infizieren zu lassen, ist eine weitere Skurrilität in diesen Zeiten. Meinungen dieser Art kennt man vorwiegend von FPÖ-Politikern und diesen nahestehenden Personen. Jeder vernünftige Mensch trifft seine Entscheidungen aufgrund einer fundierten Nutzen-Kosten-Abwägung, und ein Großteil der Bevölkerung ist gottlob der Meinung, dass der Nutzen einer Impfung überwiegt. Wie sonst hätten wir die Volkskrankheiten der Vergangenheit besiegen können? Ich hätte nie geglaubt, dass ich mir wieder Zeiten zurück wünsche, in denen der Schularzt alle Kinder ohne Befragung der Eltern impft, wie dies bei der Schutzimpfung gegen Kinderlähmung erfolgt ist.Ich jedenfalls möchte weder Mitarbeiter noch Patient einer Arztpraxis sein, deren Chef den Nutzen einer Impfung nicht erkennt.Mag. Peter Lechner, Lustenau

Corona

Nachdem mein erster Leserbrief über Corona nicht veröffentlicht wurde versuche ich es ein zweites Mal. Ich suche für mich Klarheit über die unendlichen Informationen über Impfen ja oder nein, Masken ja oder nein – und welche wann und wo zu finden und komme zu folgendem Schluss: Wenn ich mich impfen lasse, schütze ich meinen Körper vor schwerster Erkrankung und eventueller Todesfolge. Also ist Impfen ein ganz persönlicher Schutz. Ich kann aber trotzdem das Virus annehmen und weitergeben. Also hilft hier nur das Maskentragen! Wir Geimpften und Maskenträger schützen damit die vor einer Ansteckung, die sich nicht impfen lassen wollen.Noch eins, die Medien sollten anstelle der tausenden Impfbilder öfter Bilder von schwer Coronakranken aus der Intensivstation bringen, die mit Sauerstoff um ihr Leben kämpfen. Ich glaube, dass dies die Impfgegner mehr zum Nachdenken bringen würde.Helmwart Zortea, Lochau

Menschen

Konkret und packend

Am Dienstagabend war der Leiter des ORF-Nahost-Büros in Kairo, Karim El-Gawhary, auf Einladung von „Das Buch“ und Herbert Loos (Loos &...

Mit neuem Buch im Gepäck

Unter blauem Himmel und bei strahlendem Sonnenschein trafen sich Fans von Doris Knecht im Garten des Johann in Lauterach.

Markt

45

Milliarden Euro beträgt der Marktwert des weltgrößten Musikkonzerns Universal Music nach dem...

ATX 3560,89 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei durchschnittlichem Volumen mit freundlicher...

Wohin

20 Uhr club vaudeville, lindau

Die Berliner Compagnie greift in ihrem Theaterstück „Alles Fleisch“ den deutschen Fleisch- und Schlachthofskandal im Frühjahr 2020 auf. Mit Blick auf die Hygieneregeln inszeniert, ist das Stück nicht nur ästhetisch ein spannendes Unterfangen. Es stellt unbequeme Fragen. Wie wirkt sich die Massentierhaltung aus? Auf den globalen Süden, auf unsere Umwelt? Welche Interessen, welche Verstrickung und Vorteilsnahme stehen einer Änderung der Verhältnisse entgegen? Was tun wir den Tieren an und letztlich: Was kommt bei uns auf den Tisch? Im Mikrokosmos einer deutschen Kleinstadt geht das Stück diesen Fragen nach. Karten: Lindaupark, Abendkasse.   berliner compagnie

18 Uhr sport.park.lech

„Als ob! Die Kraft der Fiktion“ – Das 24. Philosphicum Lech wird sich heuer der Kraft der Fiktionen widmen. Wie wirken Fiktionen in den unterschiedlichsten Bereichen unseres Lebens? Von der Kunst bis zur Wissenschaft, von der Liebe bis zur Bildung, von der Moral bis zur Politik. Vom 22. bis 26. September im Sport.Park.Lech. Alle Informationen unter www.philosophicum.com FLORIAN LECHNER

Kultur

"Rivalität will niemand"

Hohenems, Frankfurt/Main Mit der Freude über die Nennung auf der Shortlist für den renommierten Deutschen...

aus der kulturszene

Art Basel ist zurückBasel Mit den Preview-Anlässen für potente Sammler und Fachleute und renommierte Galerien hat...

Politik

Politik in Kürze

AufklärungFulda Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hat bei seinem letzten Wahlkampf-Auftritt in Hessen vor...

Welt

Dessous und Pelz

Romantische Spitzendessous kombiniert Designer Andres Sarda mit kuscheligem Pelz. ap

Fotogenes Kätzchen

Ein kleiner Sumatra-Tiger blickt aufmerksam in die Kameralinse. Das Jungtier lebt mit seiner Mutter und seinen Geschwistern im Wroclow Zoo in Polen. Sumatra-Tiger sind die kleinste der sechs überlebenden Unterarten des Tigers. Da sie Schwimmhäute zwischen den Zehen haben, sind sie auch sehr schnelle Schwimmer. afp

Und da war noch . . .

. . . ein Vietnamese der einen negativen Corona-Test in einen positiven verwandelt hat indem er...
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