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Vorarlbergs neue Skikönigin

Katharina Liensberger überraschte bei der Ski-Weltmeisterschaft in Cortina d‘Ampezzo mit der zweiten Medaille. Die 23-Jährige holte sich im Riesentorlauf mit 0,09 Sekunden Rückstand auf Weltmeisterin Lara Gut-Behrami Bronze. Gepa

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Menschen in Vorarlberg sind seit über einem Jahr arbeitslos, fast doppelt so viele wie Ende Jänner 2020. Ihnen bieten die sozialen Unternehmen Vorarlbergs Arbeitsplätze und eine Perspektive. »D1

Klare Fronten beim Café Feurstein

Eines ist klar: Die Stadt will die alte Handelskammer nicht verkaufen. Das Café Feurstein bis in alle Ewigkeiten dort wissen, will sie aber auch nicht. Widerstand kommt weiterhin von der Bürgerinitiative und dem Bundesdenkmalamt. »A4

Bruderzwist endete vor Gericht

Einem 37-Jährigen wurde am Landesgericht Feldkirch vorgeworfen, seinen Bruder unter anderem mit einem Baseballschläger geschlagen zu haben. Doch das konnte nicht bewiesen werden, er kam mit 800 Euro Buße davon. »A8

Großer Jubel über ein gelungenes Comeback

Im ersten von zwei Weltcupspringen in Rasnov feierte Eva Pinkelnig ein wunderbares Comeback. Die 32-Jährige sprang als Siebte mitten in die Weltspitze und hat damit gute Chancen auf eine WM-Nominierung. »C3

Riskante Landung auf dem Mars geglückt

Kurz vor 22 Uhr (MEZ) kam das erlösende Signal vom Mars: Der Nasa-Rover Perseverance hat sein Ziel unbeschadet erreicht. Damit ist der US-Weltraumbehörde ihre zehnte Landung auf dem roten Planeten geglückt. »D8

Vorarlberg

Grenze dicht

Wer sich von Vorarlberg aus in den Osten Österreichs begeben will, erlebt einiges, das vor nicht...

Politik in Kürze

Berichtspflicht ­gelockertwien Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), der derzeit auch für Justiz zuständig ist, hat die...

Obertrottel

Verstärkung des Schimpfwortes „Trottel“, zur Beschimpfung eines besonders...

Verkaufte Wohnungen

Lochau In der Bregenzer Straße 61 hat eine 70,93 Quadratmeter große Wohnung mit 10,35...

Lokal

Bregenz

Bludenz

Dornbirn

Feldkirc

Fünf Tage Revision

Die Karrenseilbahn bleibt aufgrund der alljährlichen Revisionsarbeiten von Montag, 22. Februar bis...

Chronik

Hallo Frühling!

Milanka (23) aus Dornbirn hat zumindest gedanklich schon mal den Weg in Richtung Frühling eingeschlagen. VN/Steurer

Sport

Zeitenwende

Was für ein Herzschlagfinale beim Damen-Riesenslalom! Ein Kurs, der äußerst schwierig war und allen alles abverlangte. So ein Rennen lässt den negativen Beigeschmack rund um die Renen der Vortage vergessen.Und wir haben schon wieder eine Medaille und das noch mit einem schweren Ausrutscher von Katharina Liensberger, der ihr definitiv die Goldene gekostet hat. Der Höhenflug unserer Kathi scheint aber auch das restliche Damenteam beflügelt zu haben. Denn auf einmal können alle hervorragend Riesenslalom fahren.Das Rennen war so schwer, dass es nur mit hundertprozentiger Aggressivität zu meistern war. Man sah bei der Italienerin Marta Bassino, dass mit einer kalkulierten Fahrt kein Blumentopf zu gewinnen war. Andere hingegen riskierten auf dieser Eispiste ihr Leben und konnten mit dramatischen Einlagen noch Topzeiten abliefern. Es war wirklich ein fantastisches Rennen, das wir bei den Damen schon lange nicht mehr miterleben durften.  

Eishockeyszene

BestraftWien Bnthony Bardaro vom HCB Südtirol ist aufgrund einer als rücksichtslos eingestuften...

Menschen

Promis im Blitzlicht

Welfenprinz am 23. März vor GerichtWels Welfenprinz Ernst August von Hannover muss sich nach...

Markt

"Nicht aufgeben"

altach Im Carla Shop in Altach ist man froh, wieder geöffnet zu haben.

Wirtschaft aktuell

Mehr Umsatz mit bioWien 2020 haben sich die Konsumenten im Lebensmittelhandel kräftig mit biologischen Produkten...

7000

Mal ist der Ausfallsbonus für Unternehmen, die unter Betriebsschließungen...

Bh-Kundmachungen

Schnepfau Karin Berchtold und Josef Moosmann haben um Erteilung der Baubewilligung für die...

ATX 2977,58 Punkte

Wien Der ATX gab um 1,45 Prozent auf 2977,58 Punkte nach und fiel damit am gestrigen Handelstag...

Leserbriefe

Freuen wir uns auf das Frühjahr

Vor dem Abt Franz-Pfanner-Haus in Langen bei Bregenz befindet sich eine Bank, auf der steht: „Hock m ufs Bänkle.“ Eine Einladung, dort zu rasten und gegebenenfalls mit jemandem ein Schwäzle zu halten. Nach dem Coronajahr eine Einladung, die gerne angenommen wird, besonders jetzt im Frühjahr, wenn die Sonne wieder wärmt und die Nähe zu unseren Mitmenschen gesucht wird. Der Mund- und Nasenschutz hat uns ein Jahr lang die Mimik genommen und das Lächeln mussten die Augen übernehmen. Freuen wir uns auf das Frühjahr, auf die zurückgehenden Einschränkungen durch Corona und auf ein gutes Essen in unserem Stammlokal. So wollen wir unvoreingenommen an die politischen Vorgaben denken und mit den sogenannten Machern mithoffen, mitdenken und wenn es nicht anders geht, mitleiden, wann immer es sein muss. Vertrauen wir auf jene Fantasien, die unerschöpflich nach neuen Wegen suchen. Auf jene Entschlossenheit, die die Spirale der Verdrossenheit durchtrennt, die den Kampf um Gesundheit und um den wirksamen Coronaimpfstoff nicht aufgibt und die Hoffnung auf ein besseres Leben zusammenführt. Nehmen wir die Einladung an und „Hock ma uf’s Bänkle“. Die Frühjahrssonne wärmt uns und alles wird wieder gut.Hugo Mayer, Egg

So kann es nicht bis Ostern gehen

Ich möchte mich bei allen Gastronomen bedanken, welche Essen zum Mitnehmen anbieten. Wahrscheinlich ist das kein Wahnsinnsgeschäft, aber weil sie mit Leib und Seele Gastgeber sind, machen sie es. Auch gibt es Gastwirte, welche das Essen zustellen, herzlichen Dank dafür. Die Regierung hatte verkündet, dass über den Lockdown nachgedacht werde. Wir hofften, dass die Gastronomie am Anfang wenigstens im Kleinen aufsperren darf: Restaurants, Cafés, Konditoreien, etc. – aber wieder nichts! Wir gingen um 12 Uhr Mittag in ein Lebensmittelgeschäft, welches auch Essen anbietet. Es kamen sehr viele Arbeiter, die Hunger hatten. Es gab Essen im Plastikbehälter oder Leberkäsesemmel. Gelegentlich ist das ja kein Problem, aber das geht schon seit November so, ab in den Gemeinschaftsbus und dieses „lauwarme Etwas“ hinuntergewürgt. Viele dieser Menschen arbeiten auf dem Bau, es ist kalt und nass, es hat Durchzug – und dann nicht mal ein Mittagessen in der Wärme. Unzumutbar! Die Verantwortlichen, die diese Gesetze erlassen oder unterstützen, haben ihre Kantinen, aus denen sie warmes Essen auf Tellern in ihre geheizten Büros mitnehmen. Keine Ahnung vom arbeitenden Volk, welches alles aufrecht hält. Die Gastronomie hat für den Schutz mehr getan, als sie müsste. Nach der Schließung derselben sind die Infektionszahlen nicht schnell und deutlich gesunken, es kann also nicht am Einkehren liegen. Deshalb: Aufsperren – sofort!Walburga Schuler, Au

Mutationsgebiet Tirol

Nun ist Tirol aus deutscher Sicht zum Mutationsgebiet mit allen Folgen emporgestiegen. Wie vor rund einem Jahr haben „mir Tiroler“ alles richtig gemacht. Halt wieder zu spät. Ich meinte, mich verhört zu haben, als mit falschen Tatsachen – Fake News – gegen Wien von einem aufgefahren wurde, von dem gemunkelt wird, er könnte der nächste Landeshauptmann werden. Nun habe ich ihn unbeabsichtigt „kennengelernt“. Ich habe niemanden ermächtigt, für mich als Tiroler zu sprechen. Wenn die ÖVP ohne Widerspruch ein derartiges Bild von sich zulässt, ist das ihre Angelegenheit. Das Bild, das dabei von Tirol gezeichnet wurde, schadet dem ganzen Land. Hätte man einem Spezialisten für Rülpser aus Wien nicht nachgegeben und die Skilifte geschlossen gehalten, wären „Skilehrerausbildungen“ und „Arbeitssuche“ in Jochberg, St. Anton und weiteren Tiroler Orten unterblieben. So fanden schwarze Schafe ihr Futter. Wenn Hoteliers, die es sich leisten können, in Pandemiezeiten in Südafrika zu golfen, dann noch eine Förderung bekommen, stößt man jene vor den Kopf, die auf Förderungen angewiesen sind. Brandmarkungen durch eine Reisewarnung und langanhaltende Schäden nicht nur für Tirol durch die Einstufung als Mutationsgebiet hätten verhindert werden können, wenn auf Warnungen gehört worden wäre. Nach „ischgln“ steht „tirolern“ vor der Tür!Mag. Josef Weisleitner sen., Innsbruck

Armes Tirol

Ein Mehrfaches der 350.000 bundesweit zittrig verabreichten Covid19-Impfungen hätten die aktuellen...

Smart-Meter und 5G-Netz

Neben den Smart-Metern werden wir auch vom Ausbau des 5G-Netzes bedroht! 5G bedeutet eine Funkfrequenz von 5 Gigahertz, das ist ungefähr die Frequenz des Mikrowellenherdes. Geplant sind entgegen den Aussagen der potenziellen Betreiber auch noch wesentlich höhere Frequenzen. Zum „Beweis“ der Unschädlichkeit der Hochfrequenz wurde eine Leiche bestrahlt, die sich nur wenig erwärmt hat. Die jetzigen Sendemasten sind nicht geeignet, da die 5G-Technologie eine geringe Reichweite hat, es müssen also wesentlich mehr Masten aufgestellt werden. In Berlin wird sogar schon geplant, alle Straßenlaternen mit kleinen Sendern zu bestücken. In Deutschland hat ein hoher chinesischer Diplomat Deutschland genötigt, den Ausbau endlich schneller voranzutreiben, anderenfalls von China ausgehend große Unannehmlichkeiten zu erwarten sind! In der Schweiz verhindern besorgte Gruppen erfolgreich den Ausbau. In Österreich passiert nichts dergleichen, da der Staat riesige Summen von den Betreibern kassiert hat und die direkte Demokratie tatsächlich ein Fremdwort ist; außerdem wird der bisherige Ausbau verschwiegen! Bei den notwendigen Ausschreibungen mit riesigem Volumen droht auch die in Österreich übliche Ausschreibungspraxis: Den Zuschlag bekommt der Bestbieter, das ist der, der die höchsten Schmiergelder bezahlt, die natürlich dem Kaufpreis hinzugerechnet werden! Von diesen Geldern profitieren dann einige Wenige, bezahlt werden sie selbstverständlich vom Steuerzahler.DI Dr. Bernd Oesterle, Hard

„Letzter Akt im Fall Soner Ö.“

Zum VN-Bericht vom 15. Februar:Im Artikel „Letzter Akt im Falle Soner Ö.“ wird unter anderem die Frage gestellt, wie es sein könne, dass ein mehrfach vorbestrafter Mann mit Aufenthaltsverbot um Asyl ansucht und danach nach Vorarlberg reisen darf, zumal die Landesverwaltung davor warnte, womit suggeriert wird, dass die Landesverwaltung vor der Gefährlichkeit dieses Herrn gewarnt hätte. Der genaue Wortlaut dieser angeblichen „Warnung“ ist bis heute in keiner Zeitung veröffentlicht worden. Aus diversen Hinweisen ergibt sich lediglich, dass eine mehrfach als „mutig“ bezeichnete Beamtin einmal vor den dem Land entstehenden Kosten gewarnt haben soll, wenn Herr Ö. sein Asylverfahren in Vorarlberg abwarten muss, welche Frage auch in Zusammenhang mit der von den Anwälten der Opferfamilie wegen angeblichen Versagens des Innenministeriums gegen die Republik eingebrachten Amtshaftungsklage von großer Bedeutung sein wird. Nicht zuletzt auch aufgrund der politischen Bedeutung dieses Falles hat die Öffentlichkeit ein Anrecht darauf, den vollständigen und wörtlichen Inhalt dieser angeblichen „Warnung“ zu erfahren, um sich selbst ein Bild darüber machen zu können, was an sich schon längst Aufgabe einer investigativen Presse gewesen wäre.Dr. Jörg Frey, Feldkirch

Kultur

Aus der Kulturszene

Valie Export Center plant Online-ArchivLinz Das Linzer Valie Export Center baut ein Online-Archiv auf.

Politik

Politik in Kürze

Termin zur Klärung der Kanzlerkandidaturberlin Im Frühjahr sollen die Würfel über die Kanzlerkandidatur der deutschen Christdemokraten...

Welt

Willkommen auf dem Mars

Cape Canaveral Der Rover „Perseverance“ der Nasa ist am Donnerstagabend (MEZ) erfolgreich auf dem Mars...

Strandensemble

Das Bademodenlabel Movimento präsentierte in Brasilien seine neuesten Kreationen. AP

Stolze Mutter

Zum ersten Mal seit 16 Jahren wurde im Zoo Berlin wieder ein kleiner Gorilla geboren. Sowohl dem Baby als auch der 24-jährigen Mutter Bibi geht es gut: „Wir sind wirklich erleichtert, dass der Nachwuchs einen fitten Eindruck macht und sich die Gorilla-Mutter fürsorglich um ihr Jungtier kümmert“, sagte Zoodirektor Andreas Knieriem. AP
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