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Titelblatt

Es duftet nach Weihnachten!

Emily (5) aus Riefensberg und ihre Freundin Jana (4) aus Andelsbuch versüßen sich die Wartezeit aufs Christkind beim Keksebacken. L. Berchtold

Livestream auf VN.at

Ab heute bis zur Entscheidung werden alle Spiele des 24. Sparkassen-Hallenmasters in Wolfurt auf VN.at live übertragen. »C2

TBC-Problem wird erörtert

Die TBC-Verdachtsfälle in Vorarlberg häufen sich. Die jüngste Entdeckung betrifft Dalaas, wo ein Tier eine positive Reaktion auf den Hauttest zeigte. Die Anzahl der Verdachtsfälle und TBC-Ausbrüche hat in einem Ausmaß zugenommen, dass nun ein runder Tisch im Landhaus initiiert wurde. »A6

Anklage Leasingbetrug

Weil er die Leasingraten für ein teures Auto jahrelang nicht abstotterte, ist ein 30-jähriger Geschäftsmann am Landesgericht Feldkirch wegen schweren Betrugs angeklagt. Er weist jedoch jede Schuld von sich. Die ihm angelastete Gesamtschadenssumme beträgt 55.800 Euro. »B1

Lindau will auf die Kunstweltkarte

Mit 70.000 Besuchern und mehr wurden die Sommerausstellungen in Lindau jeweils zu Publikumshits. Zuletzt zeigte man Arbeiten von Friedensreich Hundertwasser. Nun bietet man auch im Winter Ausstellungen an, will auf die Kunstweltkarte und streift mit Stephan Huber sogar Vorarlberger Themen. »D6

Politik

politik in kürze

WeiterverhandelnWien ÖVP und Grüne setzen ihre Verhandlungen über eine neue Bundesregierung fort.

Vorarlberg

Apotheke für Tosters?

Im Gegensatz zur Schweiz und zu Deutschland – in diesen Ländern gilt eine Niederlassungsfreiheit für Apotheken – haben Apotheker, die in Österreich eine neue Apotheke errichten möchten, ein aufwendiges und mitunter kostenintensives Bedarfsprüfungsverfahren zu führen. Ein solches Verfahren findet derzeit auch für das Vorhaben statt, in Tosters eine neue Apotheke zu errichten.Verfahren. Proklamiertes Ziel des Gesetzgebers ist es, durch das Bedarfsprüfungsverfahren mit einer...

Verlockend

Dragana (23) aus Thüringen macht aus ihrem Haar eine vorweihnachtliche Verlockung. VN/Steurer

Bankomat gesprengt

Unbekannte Täter haben am Montag in Schwarzenberg bei St. Gallen in der Zeit zwischen 0.30 und 1.30 Uhr einen Bankautomaten aufgesprengt und dann Notengeld in nocht unbekannter Höhe entwendet. Anwohner konnten beobachten, wie zwei maskierte Männer zu Fuß geflüchtet sind. Die Kantonspolizei sucht nach weiteren Zeugen. kapo

Lokal

Unfall wegen Navi

Als ein 75-jähriger Pkw-Lenker in Oberstdorf sein Navi beim Fahren bediente,...

Bücher-Abo als Gewinn

Weitere Gewinner des großen VN-Advent-Gewinnspiels (vn.at/advent) sind ermittelt. Diesmal handelt es sich um ein Bücher-Jahresabo von Das Buch im Messepark in den Kategorien Romane sowie Krimi & Thriller und Fantasy & Science Fiction im Wert von 320 Euro. Im Bild (v.l) die glückliche Gewinnerin Anna Geisel mit ihrem Sohn sowie Das-Buch-Geschäftsführerin Rebekka von der Thannen und die Mitarbeiterinnen Anita Figo und Julia Forster. VN/Paulitsch

Dornbirn

Bregenz

Bludenz

Feldkirc

Noch bis Montag

Der Dornbirner Christkindlemarkt sorgt noch bis kommenden Montag, 23. Dezember, für...

Chronik

Sport

„Es gibt keinenVertrag“

Dornbirns Stürmer Emilio Romig scheint in der Erste Bank Eishockeyliga heiß begehrt zu sein. Vor einigen Tagen berichtete eine Kärntner Tageszeitung, dass der Wiener ein Wunschkandidat von Villach für die nächste Saison ist. abr

Eishockeyszene

Neuer SpielerSalzburg Red Bull Salzburg hat sich mit Stürmer Janos Hari verstärkt.

Leserbriefe

SFR-Kursverluste

Wer einen SFR-Kredit hatte oder noch hat, weiß, was Kursverluste bedeuten. Diese werden von den österreichischen Finanzbehörden weder als laufende Ausgaben noch als Erhöhung der Anschaffungskosten anerkannt. Ein Kreditnehmer klagte beim Finanzgericht gegen diese Auslegung – ein Professor der Uni Innsbruck kommentierte den Fall in einer Fachzeitschrift und war sich sicher, das der OGH dem Klagsbegehren stattgeben wird. Aber der Professor irrte. Der OGH bestätigte das Urteil des Erstgerichtes, wonach Fremdwährungskredite Spekulationsgeschäfte seien und allfällige Schäden der Kreditnehmer allein und aus der eigenen Tasche zu tragen habe. Ich kann das Erkenntnis des OGH nicht nachvollziehen, weil der Kursverlust tatsächlich eingetreten ist und der Kreditnehmer die um den Kursverlust erhöhten Rückzahlungen leisten muss. Nach der derzeitigen Rechtslage wird der Kreditnehmer gleich zwei Mal abgestraft, einmal durch die zum Teil bis zu 50 Prozent und mehr erhöhten Rückzahlungen und durch die Nichtabsetzbarkeit der tatsächlich bezahlten Aufwendungen, während der Staat ob seiner mangelnden Information und Aufklärung sowie die Kreditvermittler, deren Kreditverträge wegen Verletzung über die Hälfte des wahren Wertes zumindest als dubios einzustufen sind, jede Schuld von sich weisen und ungeschoren davonkommen. Viktor Orban hat es da besser gemacht. Er hat den SFR-Kurs bei 1,40 Euro eingefroren und damit seine Landsleute vor großem Schaden bewahrt. Die Polen taten es ihm gleich, Österreich schaut zu und schweigt.Ernst Lenz, Lauterach

TBC – Zurück zum sachlichen Diskurs

Beim Thema TBC scheint unserem Landwirtschaftskammerpräsidenten unlängst die Sicherung durchbrannt zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass er nach verengter Stammtischlogik den Totalabschuss der Rotwildbestände fordert, um die Rinder-TBC in Vorarlbergs Ställen in den Griff zu bekommen. Fakt ist, dass in den letzten Jahren immer mehr TBC-Fälle bekannt wurden, bei denen kein Zusammenhang mit Alpung und möglichem Wildkontakt nachzuweisen war. Dies deckt sich mit einschlägigen Studien, welche die Infektionskette bei der Übertragung von Rinder-TBC überwiegend im unkontrollierten Viehverkehr und über Mist und Gülle sehen und der Bedeutung der Übertragung durch Wild eine untergeordnete Rolle zuschreiben. Abgesehen davon ist auf den hierzulande völlig pervertierten Umgang mit positiv getesteten Rindern hinzuweisen. Bekannterweise wären sowohl das Fleisch als auch die Milch – nach Pasteurisierung – unbedenklich zu verzehren. Stattdessen werden die Tiere in der Tierkörperverwertung entsorgt und hektoliterweise Milch weggeschüttet, um danach alles mit Subventionen aus Steuergeldern zuzuschütten. Diese Vorgangsweise ist weder nachhaltig noch ökonomisch und schon gar nicht ethisch länger vertretbar. Anstatt laut „haltet den Dieb“ zu schreien und mit dem Boulevard zu hyperventilieren wäre es sinnvoller, sich für die Abschaffung dieser Fehlentwicklungen einzusetzen und dafür zu sorgen, dass unsere Bauern ihre guten und gesundheitstechnisch völlig unbedenklichen Produkte angemessen vermarkten können.Dr. Georg Rüscher, Bregenz

Neue Verordnung für ein gutes Klima?

Zum Leserbrief von Dr. Walter Widder: Durch eine Verordnung des Bürgermeisters von Höchst (Mail von der Gemeinde vorhanden) ist das Zünden der Feuerwerkskörper F1 und F2 ausdrücklich erlaubt. Es hat sich nichts geändert! Könnte der Bürgermeister eine neue Verordnung zugunsten einer gesunden Luft und eines reparaturbedürftigen Klimas beschließen? Ist denn alles egal, Hauptsache Spaß?Herta Lechleitner, Höchst

Radler und Kreisverkehr

Dazu gibt es nur eines zu sagen: Bei der Planung der Kreisverkehre im ganzen Land haben die Planer nicht an die Radfahrer gedacht. Denn eines ist sicher: Jeder Kreisverkehr kann für die Radfahrer zur tödlichen Falle werden.Manfred Greif, Höchst

Wohin

19 Uhrvaduz

„Hühnerdreck & Asche. Ein Besuch im Paradies“ ist ein Film über ein Dorf in Nepal, den die Sozial- und Kulturantropologin Gabriele Tautscher in den 90er-Jahren drehte. Die Filmautorin zeigt den Film und erklärt, wie sich das Leben der Menschen seither entwickelte. Die Bauern aus dem Hügelland stellen ihren Alltag vor und zwei von ihnen erleben auf Einladung von Gabriele die westliche Konsumwelt in Wien, die wir im Film durch ihre Augen sehen. Im Dorf, das im Film vorgestellt wird, führte Gabriele die Feldforschung für ihre Dissertation durch. Es wurde während des großen Erdbebens gänzlich zerstört. Die Wienerin unterstützt den Wiederaufbau. Der Film wird im Rahmen der Ausstellung „SYNCHRON“ von Barbara Geyer im Kunstraum Engländerbau in Vaduz gezeigt. Diese dauert bis 22. Dezember und kann täglich von 13 bis 17 Uhr besucht werden.  BARBARA BÜHLER/kunstraum engländerbau

Menschen

Eine schöne Tradition

Die Dornbirner PR-Agentur ikp Vorarlberg lud am dritten Adventsonntag zum traditionellen Christbaumschneiden nach Watzenegg. Netzwerken in gemütlichem Ambiente stand dabei im Mittelpunkt. Das vorweihnachtliche Zusammentreffen mit Kunden und Partnern nutzt die Agentur aber auch, um gemeinsam mit Netz für Kinder Spenden zu sammeln. 300 Kunden, Partner und Freunde kamen auf den Christbaumhof Kaufmann und stimmten sich bei Glühwein und Leckereien auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Jeder Gast konnte sich einen Baum aussuchen und diesen eigenhändig fällen. „Der Christbaum ist ein kleines Dankeschön an unsere Kunden und Partner für eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, sagte ikp-GF Martin Dechant. Unter den Gästen waren Christoph Ortner (Loacker...

Auf Weihnachten eingestimmt

Alle Jahre wieder lädt der Immobilienentwickler F.M. Hämmerle zur gemütlichen Weihnachtsfeier im Steinebach. Bei Punsch und kulinarischen Köstlichkeiten stimmten sich im festlich geschmückten Innenhof Geschäftspartner und Mieter der F.M. Hämmerle Gewerbestandorte auf die kommenden Feiertage ein. Als besonderes Highlight wurde an diesem Abend Honig von den im Steinebach angesiedelten Bienen gegen freiwillige Spenden an die Besucher verteilt. Der Erlös wurde von F.M. Hämmerle verdoppelt und somit konnten 2000 Euro an Gerhard Huber und Didi Butzerin für die Lebenshilfe Vorarlberg übergeben...

Markt

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen von Hannes Gessond...

9,4

Milliarden Flugpassagiere im Jahr soll es 2040 geben.

Auf der Walz 4.0

Hittisau, Dresden Auf die Walz gehen Gesellen seit Jahrhunderten, um sich beruflich zu perfektionieren, um...

ATX 3199,99 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei gutem Volumen mit fester Tendenz geschlossen.

Kultur

Trends

Welt

Schwarz auf Weiß

Model Kaia Gerber hat es Schwarz auf Weiß: Der Kontrastlook spielt bei Chanel auch in der kommenden Saison eine tragende Rolle. APA

Bye-bye, Bon Bon!

Orang-Utan-Baby Bon Bon, das am Flughafen von Bali im Gepäck eines Tierschmugglers gefunden wurde, wird nach neun Monaten in einer Pflegestation wieder ausgewildert. Die Pfleger verabschiedeten sich am Montag mit einem großen Obstteller von ihrem Schützling, der von der indonesischen Ferieninsel in ein Schutzgebiet auf Sumatra umziehen soll. AP

Aus aller Welt

Makabre MobbingaktionNördlingen In Bayern ist ein Schüler mit einer falschen Todesanzeige gemobbt worden.

Und da war noch . . .

. . . ein Einbrecher in Oberbayern, der sich auf der Flucht vor der Polizei in einem Wald...
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