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Titelblatt

Bereit für das große Finale

Bevor am Aschermittwoch der Ernst des Lebens wieder einkehrt, geben die Narren noch einmal richtig Gas. Am Montagabend lockte das Schaaner-Ried-Fahren Hunderte Faschingsfans nach Frastanz. »A5 VN/RP

Schlepper verurteilt

Am Landesgericht Feldkirch sind zwei syrische Schlepper wegen zwei Schleuserfahrten zu je zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden.

Die Kraft von Europa

Der Club Alpbach Vorarlberg mit seinen 100 Mitgliedern will den Europagedanken fördern. »D2

Politik

Vorarlberg

133 Euro

133 Euro: Mit diesem Betrag beziffert die Vorarlberger Gebietskrankenkasse den Schaden, der ihr...

Ganz schön närrisch

Wer ist eigentlich die schönste Faschingszunft im ganzen Land? Die VN wollten es genau wissen und haben im Februar zu einer großen Onlineabstimmung aufgerufen. 48 Vereine nahmen daran teil, 1810 Stimmen wurden abgegeben. Nun stehen die Gewinner fest. Über Platz eins und 1000 Euro darf sich die Fasnatzunft Oberschorbach aus Dornbirn freuen (86 Stimmen, im Bild Jürgen Alber, l.). 750 Euro gehen an die „Mählbira“ aus Nüziders (85 Stimmen, im Bild Markus Holdermann, r.) und 500 Euro an den Familienverein Hafaloabar Ballonfahrer (78 Stimmen, im Bild Emilia und Valentina Meusburger). VN/Paulitsch

Suppen inklusive

Röns, Bludenz Noch wird in der Bludenzer Kirchgasse gebohrt, gehämmert und geschraubt.

Lokal

Dornbirn

Bregenz

Bludenz

Fasching im Finale

Von Koblach (10.30 Uhr, Bild) bis Göfis (14.14 Uhr), von Meiningen (14 Uhr) bis Viktorsberg (14 Uhr) finden heute im Bezirk Feldkirch zahlreiche Umzüge statt. In Feldkirch wird in Gisingen (10 Uhr) und Tosters (14 Uhr) gefeiert, im Vorderland außer den genannten Orten auch noch in Weiler (10 Uhr) und Batschuns (14 Uhr). loacker 

Feldkirc

Chronik

Sport

3 Fragen 3 Antworten

Dr. Marco Sohm, Ärztlicher Leiter am Olympiazentrum Vorarlberg, distanziert sich klar von...

Eishockeyszene

FahrkarteWien Die Vienna Capitals haben sich mit dem 6:2-Sieg gegen Fehervar die Teilnahme an der...

Neben dem Dopingorkan

So sehr ich Mario Stecher als Athlet schätzte und unterstützte, als ÖSV-Sportleiter wäre er...

fussballszene

EntlassungZürich Das Schweizer Tabellenschlusslicht GC Zürich hat sich von Trainer Thorsten Fink (51)...

Ein Krimi mit Happy End

Kössen Mehr Dramatik war eigentlich nicht möglich: Erst im achten Schuss im K.-o.-Stechen wurde...

Wohin

10–18 UhrDESIGNFORUM, dornbirn

Alle zwei Jahre lädt designaustria zur Teilnahme an seinem international ausgeschriebenen Wettbewerb für Grafikdesign und Illustration – dem Joseph Binder Award, benannt nach einem dem bedeutenden österreichischen Gestalter des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung präsentiert nun unter dem Titel „A Feast of Color & Form“ die 71 Siegerprojekte des Jahres 2018 im Designforum Vorarlberg in Dornbirn. Damit wartet eine geballte Ladung erlesener Grafikdesign- und Illustrationsarbeiten auf die heimische Szene. Dauer: bis 10. April. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr. Samstags, sonntags und feiertags von 11 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Führungen durch die Ausstellung werden auf Wunsch angeboten.www.designforum.at/v/   DESIGNFORUM...

20.30 Uhrkino rio, feldkirch

Das Paar Steve und Carola beschleicht zunehmend ein Gefühl der Unruhe: Steve fragt sich, ob Carola noch glücklich ist oder schon Ausschau nach einem anderen hält. Wild entschlossen, sich selbst zu optimieren, sorgt er für Irritation. „Wie gut ist deine Beziehung?“ von Ralf Westhoff , diese Woche im Kino Rio.  wgidb/veranstalter

Menschen

Eine Ära ging zu Ende

39 Jahre lang war der Salon Hämmerle ein Markenzeichen in Bregenz. Am Wochenende luden die Salon-Inhaber Burgi und Oskar Hämmerle zur Abschiedsfeier.

Markt

Wirtschaft Aktuell

Würziger UmsatzWien Der Gewürzhändler Kotanyi hat 2018 laut Eigenangaben 165 Mill.

55

Prozent aller Abfälle wurden laut Eurostat 2016 wiederverwertet.

Der Geist von Alpbach

Schwarzach Jedes Jahr im August verwandelt sich das Tiroler Bergdorf Alpbach zum Schauplatz des...

Personalia

Personelle Änderungen bei der Industriellenvereinigung (IV) Vorarlberg. Der bisherige IV-Mitarbeiter und Geschäftsführer der Jungen Industrie Vorarlberg, Valentin Drexel, wird in ein ausländisches Handelsunternehmen wechseln. Neuer Geschäftsführer der Jungen Industrie Vorarlberg ist nun Michael Sagmeister (Foto oben), der bereits bisher bei der IV tätig war und auch weiterhin für PR und...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen von Gabor Beke,...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit gut...

Leserbriefe

Schämt euch!

Verkehrte Welt. Eine pausbäckige Teenagerin aus Schweden, Greta Thunberg, mobilisiert derzeit weltweit Zigtausende Jugendliche, welche auf den Straßen gegen den Klimawandel und gegen das Versagen von Politik und Gesellschaft marschieren. Obwohl sich seit Jahren die Wetterextreme häufen und der fortschreitende globale Temperaturanstieg immer heftigere Hitzewellen verursacht, steckt die breite Masse ihren Kopf lieber in den Sand und delegiert ihr schlechtes Gewissen an zukünftige Generationen. Stattdessen wetteifert die Erwachsenenwelt darum, wer über das größere Auto, das schönere Haus, die schickere Garderobe oder den größten Funken der Welt verfügt. Anstatt Vorbild für die Jugend zu sein, gefällt sie sich in selbstsüchtiger Borniertheit und materialistischer Extravaganz. Eine große geistige Leere hat die Demokratien erfasst, die auch von künstlicher Intelligenz nicht mehr ausgefüllt werden kann. In der klassischen altrömischen Republik galt die Gravitas als eine der großen Tugenden. Hiermit ist die Tiefe einer Persönlichkeit gemeint. Etwas, das der heutigen Erwachsenengesellschaft größtenteils abhandengekommen zu sein scheint und von Jugendlichen erst wieder eingefordert werden muss. Weit haben wir es gebracht.Markus Petter, Dornbirn

Vollkasko auf der Alpe

In den Medien sagte der Präsident der Landwirtschaftskammern Josef Moosbrugger in der Frage der Woche mit feinem Intellekt, dass er die vielzitierte „Vollkaskomentalität“ unter Wanderern für gefährlich halte. Nur wenige Zeilen davor argumentierte er scharfsinnig, dass die Landwirte eine Übergangslösung brauchen würden, die heiße, „eine pauschale Haftungsübernahme durch die öffentliche Hand“. Offenbar hat Moosbrugger verschiedene Definitionen einer Vollkaskomentalität. Es würde Moosbrugger als verstaatlichtem Vertreter der Bauern gut anstehen, anstatt Selbstmitleid zu üben und Steuergelder zu verlangen, dieses Mitleid der betroffenen Familie zukommen zu lassen, die immerhin eine Mutter und Stütze für den Unterhalt verloren hat, wobei die Betroffenen offenbar als Touristen und Devisenbringer auf öffentlichen Straßen spazierten. Wie wäre es, Herr Moosbrugger, wenn Ihre Kammer den Bauern Hilfe für die Sortierung der Alpen bei Mutterkuhhaltung helfen würde (geeignet/weniger geeignet)? Wie wäre es, wenn ihre Kammer Hilfe bei den Möglichkeiten der Abzäunung aufzeigen würde? Wie wäre es, wenn Ihre Kammer den Bauern beim Abschluss einer entsprechenden Versicherung hilft, damit Deckung vorhanden ist, wenn dennoch etwas passiert? Wie wäre es, wenn Ihre Kammer, wenn schon finanzielle Stützung notwendig ist, dies aus ihren Mitteln trägt? Einfacher ist es offenbar, nicht viel zu denken, schon gar nicht an das Unglück anderer, die einen nahestehenden Menschen verloren haben, aber dafür für den Mammon laut zu schreien.Lothar Hagen, Lustenau

Rettungsschutz und -hilfe für Bergrettung

Als Hilfestellung für die Bergrettung muss eine neue Verkehrsordnung für den Umgang miteinander auf den Kuhalpen hergestellt werden. Nur so können tragische Unfälle wie jener in Tirol künftig verhindert werden. Dies wurde im Bericht „Appell an Hausverstand“ vom 27. 2. in den VN bereits bildlich und textlich verständlich dargestellt. Auf diesem Bild ist sichtbar, wie der Hund mit der Frau wie ein Geisterfahrer gegen das Kalb mit der Mutterkuh losgegangen ist und den tragischen Unfall verursacht hat. Als Rettungsschutz für die Bevölkerung ist es jetzt daher unbedingt notwendig, auf diesen Begegnungswegen bildlich gesprochen eine neue Verkehrsordnung gegen weitere zukünftige Geisterfahrten einzuführen. Vergleichbar ist dies mit unserem Straßenverkehr, wo zum Schutz der Bevölkerung bei Geisterfahrten nur Rettungshelfer (Radiowarnung und Verkehrspolizei) zuständig sind.Solange für Geisterfahrten nicht der notwendige Rettungsschutz und die notwendige Rettungshilfe angeboten und vorhanden sind, ist diese Rettungshilfe nicht von Richtern, sondern nur von Bergrettern zu machen. Beim VN-Stammtisch am Donnerstag sollte daher nur über Rettungsschutz und Rettungshilfe, nicht aber über Geld und die Macht von Volksschützern (z. B. Bürgermeister, Landeshauptmann) und Gerichten gesprochen werden.Ing. Fritz Walter, Vandans

Fasching und Wahlen

Im Bregenzer Fasching werden Landesregierung und Bürgermeister abgesetzt. Könnte es sein, dass der mündige Wähler bei der Landtagswahl 2019 durch sein wohlüberlegtes Wahlverhalten auch die derzeitige Regierungspartei ÖVP absetzt? Jugendliche, Frauen und Ältere wünschen sich authentische Charaktere und engagierte Menschen mit Visionen als Politiker, welche die Erfordernisse der aktuellen Zeit, der nahen und fernen Zukunft mit Ehrlichkeit, Mut und Tatkraft anpacken, ohne an ihrem Politsessel und Salär zu kleben. Klimaschutz, Tierschutz, endlich! Gleichstellung der Frauen im Arbeitsleben und Anerkennung von Kindererziehungszeiten aller noch lebenden Frauen bzw. wertvoller Familien- und Friedensarbeit für die Gesellschaft lassen sich nicht länger hintanstellen. Ohne Kaufkraft kein Wirtschaftswachstum –ein negativer Kreislauf. Außerdem sind spirituelle Werte ungleich wichtiger als Konsum. Letzterer kann die wahren Seelenbedürfnisse nie befriedigen. Der arbeitswillige Mensch braucht eine Tätigkeit, die seinen Talenten entspricht und dem Allgemeinwohl dient. Wer nur nach materiellem Besitz strebt oder durch seine Bequemlichkeit auf Kosten anderer lebt, vergeudet wertvolle Lebenszeit – das gilt sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer. Jeder Mensch ist für ein gesundes Miteinander verantwortlich. Der Großteil der Wähler wünscht sich eine wahrhaftige politische Veränderung im Sinne des erwachten Volkes.Brigitte Nadler, Bregenz

Straßenbau mit Hausverstand

Zu den Leserbriefen „Straßenverbindungen im Rheintal“ von Max Schöch vom 25. 2. 2019 und „Endlich einmal klare Worte“ von Egon Troy vom 28. 2. :Als die Vorarlberger Grünen unter Federführung von Umweltlandesrat Johannes Rauch und Landtagsklubobmann Adi Gross ihre Pläne für eine Verkehrsentlastung im unteren Rheintal präsentierten, ließ der anzunehmende politische Gegenwind kaum auf sich warten. Die Gruppe der reflexartigen Kritiker führte Wirtschaftskammer-Präsident Metzler an, der vollmundig von sich gab, dass „neue Varianten uns um Jahre bzw. Jahrzehnte zurückwerfen“. An seiner Stelle würde ich mich eher fragen, ob eine Straße durch sumpfiges Gebiet, die seit Jahrzehnten geplant wird, wirklich eine so verteidigungswürdige Lösungist? Zumal die benachbarte alternative Straßenführung binnen kurzer Zeit errichtet werden kann. Umso erfreulicher ist es, dass es Mitmenschen gibt, die die Vorzüge einer Verbindung beider Rheintalautobahnen an der engsten Stelle im mittleren Rheintal mittels Leserbriefe der Öffentlichkeit präsentieren.Es bleibt zu hoffen, dass die Entscheidungsträger der Landesregierung und Asfinag diesem Diskurs seine verdiente Aufmerksamkeit schenken und eine bessere Lösung finden, als wortwörtlich Million um Million im Sumpf zu vergraben, auch wenn hierfür – um bei den Worten von Herrn Troy zu bleiben – einige „über den eigenen Schatten springen“ müssen.Petra Maier, Rankweil

Was wird uns weiterhelfen?

In seinem Leserbrief vom 28. Februar schlägt Herr Elmar Sohm ein demokratisches Auswahlverfahren für einen Leiter des Dornbirner Seelsorgsraums vor. Zwei Dinge sehe ich, die dem im Wege stehen. Zum einen bedarf es für die Übernahme der Verantwortung für eine Pfarrei des priesterlichen Weihesakramentes. Das ist Teil der übernatürlichen Struktur der Katholischen Kirche. Zum anderen stehen zu Beginn einer Erneuerung der Kirche und des Glaubens Buße und Umkehr. Denn auch unser Herr Jesus Christus begann sein öffentliches Wirken mit einer vierzigtägigen Bußzeit. Die vierzigtägige Fastenzeit lehrt uns, den Herrn nachzuahmen. Der heilige Markus beginnt die Botschaft des Evangeliums mit den Worten: „Kehret um und tuet Buße.“ Auch die Bischofsversammlung in Rom zum Thema Missbrauch hat eines versäumt: Den Klerus zu einem ernsthaften Bußleben wenigstens in der unmittelbar bevorstehenden Fastenzeit einzuladen. Viele Gläubige würden von selbst ihr Beispiel nachahmen. Denn diese Sünden, die wir zu beklagen haben, sind vor Gott ein viel größeres Ärgernis als vor den Menschen und vor der Welt. Auch freiwillig und für andere Sühne zu leisten, ist ein zentraler Gedanke der christlichen Botschaft und des Kreuzesopfers unseres Heilandes. Sühne heißt, vorausgehend für sich oder für andere die verdiente Strafe durch Bußopfer auf sich zu nehmen. Gottes Barmherzigkeit ist nicht voraussetzungslos.P. Bernhard Kaufmann, Dornbirn

Kultur

aus der kulturszene

Trawöger leitet Bruckner-OrchesterLinz Norbert Trawöger, bisher Leiter der Dramaturgie und Kommunikation, ist ab März 2019...

Trends

Welt

Auf Streifzug

Auf der Fashion Week in Paris stehen bereits alle Zeichen auf Sommer. REuters

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