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Titelblatt

Rund 30.000 Vorarlberger getestet

Während in den Spitälern der Betrieb langsam wieder anläuft, wird draußen nach wie vor fleißig getestet. Allein in Vorarlberg wurden schon fast 30.000 Personen auf das Coronavirus getestet. »A5 AP

80

anstatt der Ende Mai angekündigten 123 Kündigungen wurden am Montag im Rahmen der Sanierung der Huber-Gruppe ausgesprochen, die meisten davon bei Textilproduzent Arula. »D2

Corona verzögert Wälderhalle

Corona und die damit verbundene Verschiebung der Gemeindewahlen haben auch Konsequenzen für das Projekt Wälderhalle. Die Verantwortlichen rechnen aktuell mit einer Verzögerung von einem Jahr. Kommt nichts mehr dazwischen, soll Anfang 2021 mit dem Bau begonnen werden. »A6

Täter verklagte Opfer

Betrunkener schlug Behinderten und verklagte ihn anschließend am Bezirksgericht Dornbirn. »B1

Viel Spannung bei Titelentscheidung

Zwei Montafoner holten sich auf der Anlage Bludenz-Braz die Titel bei der Golf-Landesmeisterschaft. Bei den Damen siegte die Schrunserin Janika Rüttimann, bei den Herren behielt der Gaschurner Yannik Alexander in einem spannenden Stechen gegen Lucas Hepberger die Oberhand. »C2

Aus Krise gelernt

Alge Electronic hat Erfahrungen aus früherer Firmenkrise für Coronakrise nutzen können. »D2

Vorarlberg

Gniff

Geniff; In der Hohenemser Schimpfwortsammlung ist dies ein Wort für ein böses Weibsbild.

„Vorarlberg wimmelt"

Lustenau „Immer hungrig auf neue Programme und neue Sachen sein“, das ist in der Gestaltung...

Zick-Zack

Schlechtes Wetter? Christina (22) aus Bregenz lässt sich vom Zick-Zack-Sommer nicht aus der Bahn bringen. VN/Steurer

Lokal

Besitzer gesucht

In der Nacht auf den 14. Juni brachen zwei Jugendliche in Bregenz mehrere Pkw auf und entwendeten mehrere Gegenstände. Das Duo konnte ausgeforscht werden, ihre Beute (Bild) jedoch noch nicht zugeordnet werden. Die Besitzer werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Bregenz zu melden. polizei

Dornbirn

Bregenz

Walser Brauchtum

Wie jedes Jahr wurden bei den Alpen rings um Lech im Rahmen des „Johannesrauch“-Feuer angezündet und durch Grünzeug verursacht stieg weißer Rauch in den Himmel. Pfarrer Pater Adrian Buchtzig segnete beim Alpkreuz Vieh, Gebäude und Bewohner der Parzellen. Den geselligen Abend ließ man mit Abstand, Grillwürstl und Umtrunk bei schönstem Wetter ausklingen. gsf

Langsam genießen

Am Donnerstag, 2. Juli, findet wieder der slow food-Spaziergang in Rankweil statt. Ab 18 Uhr kann dabei wieder die Vielfalt regionaler Produkte im Rankweiler Hof, dem Gasthaus Schäfle und dem Gasthaus Mohren verkostet werden. Livemusik und kreative Regional-Tapas sorgen für kulinarischen und kulturellen Genuss. Wo der Spaziergang beginnt und wo er endet, bestimmen die Besucher selbst. Gemeinde/Mathis

Feldkirc

Bludenz

Chronik

Sport

FUSSBALLSZENE

TrennungNürnberg Der 1. FC Nürnberg hat sich vor den Relegationsspielen um den Verbleib in der 2....

Menschen

Wohltuende Wiederkehr

Balsam für das Gemüt von Musikern und Publikum war der erste Auftritt von Evelyn Fink-Mennel und Philipp Lingg sowie Irma-Maria...

promis im blitzlicht

Tatort-Kommissar hat Auszeit genossenSaarbürcken Schauspieler Vladimir Burlakov, einer der beiden neuen...

Markt

Personalia

Regina Kieninger (adelmut, Lochau) wurde zur neuen Innungsmeisterin der Innung der Mode- und...

Personalia

Reinhard Brunner (Blumen & Garten Brunner, Höchst) wurde erneut zum Innungsmeister der Gärtner und...

Personalia

Günter Katzian (Massagestudio Günter Katzian, Hohenems) bleibt Innungsmeister der Fußpfleger, Kosmetiker...

ATX 2247,80 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am Montag in einer volatilen Handelssitzung letzten Endes mit...

Leserbriefe

Äh-App

Die überarbeitete „Stopp Corona“-App verdiene eine zweite Chance. Wenn ich den Bericht über die nun Datenschutz-konforme App mit den Ergebnisse der Studie in Ischgl mit Hausverstand kombiniere, dann bleibt nur noch ein lang gezogenes Äh: Die App generiert eine Warnmeldung für alle, die sich in den letzten 54 Stunden für mindestens 15 Minuten auf unter 2 Meter (ist der Baby-Elefant plötzlich gewachsen?) genähert haben, wenn bei einer Person ein Verdacht auf eine Infektion besteht, alles anonymisiert. In Ischgl haben fast 50 % der Bevölkerung nachweislich die Infektion durchgemacht, 80% davon ohne irgendeinen Verdacht bemerkt zu haben. Das heißt nichts anderes, als dass selbst in einem Hotspot-Gebiet der weitaus überwiegende Teil der Infektionen nicht einmal als Verdacht wahrgenommen wird, die App also gar nicht aktiv werden kann. Die einzig logische Konsequenz aus Ischgl (spät aber doch, vier Monate nach den ersten klinischen Fällen) wären doch wohl großzügig angelegte risikobasierte Antikörperuntersuchungen, um echte Hotspots frühzeitig zu entdecken. Der Fall Tönnies beweist eindrücklich, dass die derzeitige Strategie mit Testung von klinischen Verdachtsfällen zum Aufspüren von Ausbrüchen dem Virus immer noch hinterherläuft: Bin schon da (wieder weg), sagt der Igel (das Virus) zu dem Hasen (der App).Dr Erik Schmid, Götzis

Gierige Show

Was uns Bürgern im Zusammenhang mit dem Ibiza-U-Ausschuss geliefert wird, ist auf ganzer Ebene eine schallende Ohrfeige für uns von Teilen des politischen Establishments. Wir beziehen uns vor allem auf die Mitglieder des Ausschusses, ihren Fragen und Kommentaren. Man wird das Gefühl bei manchen von den Damen und Herren einfach nicht los, dass es nicht um Aufklärung geht, sondern man den Vorgeladenen gezielt „reinlegen“ will. Dazu kommt das Verhalten der Presseleute, egal ob Journalisten oder Fotografen. Diese werfen Politikern vor, die eigenen Beschränkungen zu missachten. Schaut man sich die Bilder an, wie die Aufdecker oder Kommentatoren sich auf einige Geladene stürzen, ist das schockierend und veranlasst, an einer objektiven Information für uns zu zweifeln. Die Gier, die hier festgehalten ist, ist fast tierisch zu bezeichnen und hat nichts mehr mit sachlicher Berichterstattung zu tun. Was treibt diese Leute an? Sie gefährden „ihre“ Pressefreiheit mit diesem Verhalten selbst. Es nützt einfach gar nichts Fehler von anderen aufzuzeigen und sie dann auch selbst zu machen. Es ist alles eine gierige Show, die wir nicht mehr ernst nehmen. Ist das die neue Ordnung?Maria und Paul Ammann, Bludenz

Speicherteich – Schwarzköpfle ­Projektpläne

Die von der VP-Wirtschaftssprecherin in der VN-Ausgabe vom 17. Juni gewünschten positiven Auswirkungen für die Tourismusbranche sind praktisch identisch mit den negativen Auswirkungen auf den Umweltschutz und den Erhalt der alpinen Landschaft in ihrer einzigartigen Ursprünglichkeit. Eine Aufbruchstimmung wäre zwar erwünscht, jedoch nicht in Richtung eines stetigen Wirtschaftswachstums, sondern hin zu einem sanften und ökologisch ausgerichteten Tourismus. Darüber hinaus sind destruktive Eingriffe in ausgewiesene schützenswerte Biotope – besonders in der gegenwärtigen Situation – gegenüber den kommenden Generationen ethisch nicht vertretbar.Dr. Walter Widder, Naturschutzreferent des österr. Alpenvereins (ÖAV), Feldkirch

Keine Ahnung

Der Bundeskanzler meint, dass mit einer Erhöhung des Arbeitslosengeldes die Menschen abgehalten werden, sich einen Job zu suchen. Ich habe keine Ahnung, wie er die paar Hunderttausend Arbeitsplätze schaffen will, die dafür dringend gebraucht werden. Offenbar hat er aber wenig Ahnung davon, wie es den Menschen geht, die sich vergeblich um eine Stelle bemühen, ganz einfach, weil es diese nicht gibt. Oder die finanziell derart unter die Räder kommen, dass am Ende nur der Gang in die Privatinsolvenz übrigbleibt. Das scheint ihn nicht zu kümmern. Von einem Politiker mit Sachverstand würde ich mir mehr erwarten. Vielleicht sucht er sich doch einmal die richtigen Berater?Peter Kopf, Hard

Hundefleisch

Hundefleisch-Party in ganz China. Schlimmere Überschriften kann man sich kaum vorstellen. Diese entspricht leider der Wahrheit. Im TV wurden bei Reportagen aus China immer wieder auch Märkte gezeigt, auf denen Hunde in winzigen Käfigen als Frischfleisch angeboten werden. Als ich diese Überschrift las, überfiel mich eine unsagbare Traurigkeit. Wer auf der ganzen Welt kann bestreiten, dass der Hund der allerbeste, treueste, manche behaupten gar der einzige Freund des Menschen ist. Wann beginnt diese Erkenntnis endlich in China Fuß zu fassen, sodass dieser Verzehr endgültig ein Ende hat?Hans Gamliel, Rorschach (CH)

Kultur

Noch viel mehr als das

Bregenz Eines gleich vorweg: Es gibt viel mehr als bislang auf den neu gestalteten Litfaßsäulen...

Gar nicht zahnlos

Warum ausgerechnet ein Backenzahn oder ein Ei auf jeweils gelbem Grund die Straßen der Bregenzer...

Trends

Welt

Es funkelt

Glamouröse Abendkleider standen auf der Fashion-Week in London hoch im Kurs. APA

Eine kleine Sensation

Große Freude im Hamburger Tierpark Hagenbeck: Vor wenigen Tagen ist dort ein schneeweißes Seebärenbaby auf die Welt gekommen. Das Tier sei eigenen Recherchen zufolge das einzige in einem Zoo geborene Albino-Seebärenbaby weltweit, wie eine Tierpark-Sprecherin am Montag der DPA in Hamburg sagte. Tierpark Hagenbeck

Und da war noch . . .

. . . ein junger Mann aus Bayern, der betrunken zwei Freunde auf seinem Autodach spazierenfuhr...
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