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Titelblatt

Verkehr und Kies abendfüllendes Thema

Knapp 200 Interessierte hatten sich zu einem VN-Stammtisch zu den Themen Verkehrsproblematik und Kiesabbau ins Veranstaltungszentrum KOM in Altach aufgemacht. »A5 VN/Paulitsch

Starke Stücke

Obwohl eine tolle Premiere ansteht, hat es die junge Generation der Vorarlberger Theatermacher schwer. Der Fall Unpop zeigt es.

Hickhack um EU-Finanzen

EU ringt um das mehrjährige Budget für 2021 bis 2027. Eine Einigung ist noch nicht in Sicht. »A2

Politik

Politik in kürze

Neue Marinemission beschlossenbrüssel Die Europäische Union will das Waffenembargo gegen Libyen künftig mit einer neuen...

Vorarlberg

Holiggoaschtmetzgr

Heiliggeistmetzger; Spottname für die Bewohner von Thüringerberg. Hängt offenbar mit dem mancherorts üblichen Brauch zusammen, zu Pfingsten als Sinnbild...

Nein zu Massentötung

BREGENZ Zum Halali gegen die Errichtung von sogenannten Regulierungsgattern, einer zentralen...

Parteifrei

Dass die politischen Parteien an der staatlichen Willensbildung „mitwirken“, wie ihre Aufgabe...

Eine Wiese zieht um

Dornbirn Für die geschützten Helm-Azurjungfern-Libellen wurde bereits ein neuer Lebensraum...

Modeklassiker

Mit diesem Mantel kommt Sabine (27) aus Weiler so schnell nicht aus der Mode. VN/Steurer

Lokal

Vandalen in Vaduz

Vaduz Am Wochenende fand in Vaduz die Straßenfasnacht statt, bei der es zu Sachbeschädigungen...

Aus dem Polizeibericht

Grabstein ­umgeworfenGaschurn Zu einer schweren Sachbeschädigung kam es in Gaschurn: Ein unbekannter Täter begab sich...

Feldkirc

Bludenz

Drei Faschingsumzüge

Zum Faschingsfinale gibt es gleich drei Umzüge in Dornbirn. „Klein aber fein“ lautet das Motto beim Kehlegger Umzug, der am Samstag, 22. Februar, um 14.30 startet. Am Sonntag,  23. Februar, um 13.30 Uhr beginnt am Marktplatz der Kinderumzug, ehe am Faschingsdienstag um 14 Uhr der Umzug Haselstauden losmarschiert. cth

Bregenz

Dornbirn

Chronik

Zum Gedenken

Bezau Völlig unerwartet durch plötzliches Herzversagen starb Jodok Alois...

Sport

Wiedersehen mit der Gelben Wand

Die Dortmunder Borussia trifft im Achtelfinale auf Paris St. Germain – und somit auf Ex-Trainer Thomas Tuchel. Das Duell verspricht dabei ein Offensivspektakel. So verzeichnet der BVB nach 22 Bundesligaspielen bereits 63 Tore – Vereinsrekord. Auf der Gegenseite flößt besonders der Pariser Sturm um Neymar und Mbappé der oft wackligen Dortmunder Abwehr Respekt ein. Emotionen würden laut Hans-Joachim Watzke beim Aufeinandertreffen mit Tuchel aber keine Rolle spielen. Schließlich „kommt ja nicht Jürgen Klopp zurück“, meinte er spitz. apa

Fußballszene

Verlängerungsalzburg Meister Salzburg hat den Vertrag mit Tormann Carlos Coronel bis Sommer 2023 verlängert.

Schwierige Heimspitze

Es war ein Event, der den Teilnehmern alles abverlangte, der 4*-Freeride-Bewerb in der Silvretta Montafon. Die Bedingungen auf der „Kleinen Heimspitze“ erwiesen sich als schwierig, und so endeten einige Runs mit Stürzen, die aber glimpflich verliefen. Die Siege des Freeride-Qualifier-Events der Open-Faces-Serie gingen bei den Skifahrern an den Schweden Mans Fors Källstrand und die Polin Zuzanna Witych. Bei den Snowboardern siegten Timm Schröder (GER) und Claire McGregor (NZL). Local Hero Thomas Feurstein (Bild) wurde Siebter. Vigl/Simo

Eishockeyszene

Blues verloren wiederNashville Die St. Louis Blues haben beim Auswärts-1:2 in Nashville bereits die fünfte Niederlage en...

Zu Ehren von Bryant

Das Team LeBron hat das 69. All-Star-Spiel der NBA gewonnen. Die Auswahl um Superstar LeBron James von den Los Angeles Lakers gewann gegen das Team Giannis um den Topspieler Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks knapp mit 157:155. Kawhi Leonard von den LA Clippers war mit 30 Punkten bester Werfer und wurde mit der erstmals nach dem tödlich verunglückten Kobe Bryant benannten Auszeichnung als bester Spieler geehrt. afp

Wohin

19.30 Uhrsal, schaan

Shakespeares berühmtes Drama um den dänischen Prinzen Hamlet ist eines der meistgespielten Werke der Weltliteratur. In der Inszenierung von Alexandra Liedtke ist das Landestheater Salzburg mit „Hamlet“ am 18. und 19. Februar jeweils um 19.30 Uhr im SAL, Schaan, zu sehen. Mit: Britta Bayer, Simon Buchegger, Genia Maria Karasek, Axel Meinhardt, Gregor Schulz, Walter Sachers, Hanno Waldner, Robert Zalmann. Einführung, jeweils um 18.50 Uhr. Tickets und Infos: +423 2375969, vorverkauf@tak.li, www.tak.li LANDESTHEATER SALZBURG

Menschen

Markt

Wirtschaft aktuell

Platz neunBerlin Österreich ist einer Studie zufolge deutlich innovativer als viele andere Staaten.

ATX 3210,10 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei schwachem Volumen mit knapp behaupteter...

1,3

Milliarden an Steuern sollen dem österreichischen Fiskus im Jahr 2018 durch Gewinnverschiebungen...

Leserbriefe

Mutterliebe

Beim täglichen Rundgang in meinem Garten fiel mir ein Meisen-männchen auf, das sehr aufgeregt vor einem von mir aufgestellten Vogelhaus saß. Es zwitscherte und schaute immer wieder ins Innere des Häuschens. Da ich sowieso vorhatte, das Haus zu reinigen, machte ich die Rückwand auf – und was ich da sah, erschütterte mich sehr. Eine wunderschöne Meise lag auf dem Nest, die Federn aufgeplustert und äußerlich unverletzt. Da sie nicht wegflog, merkte ich sehr bald, dass die Meise tot war. Die Meisenmutter war erfroren bei ihren Bemühungen, das Gelege, es waren vier Eier, vor der Kälte zu schützen. Sie hätte ohne Weiteres wegfliegen können, doch sie tat es nicht, denn ihr mütterlicher Instinkt und ihre Liebe zu ihrem ungeborenen Nachwuchs waren stärker als der Wille zum Leben.Anton Hartinger, Nenzing

Glaubwürdigkeit

Zum Leserbrief „Christen und Muslime im Gespräch“, vom 8./9. Februar:Herr Rudi Regez bemüht sich in seinem Leserbrief, ehrlich aufzuzeigen, dass Allah ein völlig anderer Gott ist als der jüdisch-christliche. Ich bin so frei und stelle mir vor, dass ein Muslim darauf so ähnlich antworten könnte: „Auch wir Muslime dürfen uns auf den Himmel freuen, nicht nur ihr Christen, wenn wir unserem Glauben und unseren Vorschriften treu sind. Und gerade dass wir uns den Himmel selber verdienen müssen, wie da geschrieben wird, macht mir unsern Glauben glaubwürdiger als den Glauben der Christen, denen angeblich der Himmel geschenkt wird. Und dass Gott in drei Gottheiten existieren soll, ist mir völlig unglaubwürdig. Das ist ja noch heidnischer Vielgötterglaube! Und warum soll Jesus nicht ein Prophet sein? Warum Gottes Sohn? Wie kann Gott überhaupt einen Sohn haben? Auch Juden glauben nicht an einen sogenannten Dreifaltigen Gott. Und schließlich: Wir Muslime glauben auch ohne einen sogenannten Erlöser an eine Auferstehung nach dem Tod. Wenn mir aber ein guter Christ das alles besser erklären könnte, vor allem auch das mit dem Sohn am Kreuz, würde ich vielleicht auch an den Gott der Christen glauben.“Pfr. Peter Mathei, Alberschwende

Rettet die Bienen

Im kleinen Hausgarten vor meinem Fenster steht eine junge Weide, männlich.

Geringschätzung von Landwirten

Manchmal höre ich Landwirte, dass diese sich für ihre Arbeit geringgeschätzt fühlten. Also ich schätze niemanden gering, der einer ehrlichen Arbeit nachgeht. Dennoch gebe ich zu, dass sich meine Wahrnehmung gegenüber Landwirten sehr verändert hat. Ich sehe überhaupt keine Tiere mehr auf den Feldern, und wenn, dann ein paar wenige Kühe oder Vorzeige-Hühner. Das Gros ist ganzjährig eingesperrt. Schweine sehen sowieso nie eine Wiese, zumindest sehe ich im gesamten Rheintal nie ein Schwein in Freilandhaltung. Ein mir bekannter Milchbetrieb füttert ganzjährig Silage, er trennt die Kälbchen von der Mutter, und die Mutter ruft tagelang nach dem Baby. Mutterkuhhaltung sehe ich manchmal, aber nur bei der Fleischrasse. Ich denke, niemand würde einen Landwirt nicht für seine Arbeit schätzen, wenn er das Tier als gut aufgehoben sehen würde. Wir wollen Tiere auf den Wiesen sehen, Schweine, die sich suhlen, Kühe mit Hörnern und Hühner, älter als zwei Jahre. Ob die Landwirtschaftskammer der richtige Berater ist, bezweifle ich manchmal.Daniel Berger, Feldkirch

Der Ruf nach Umweltschützern

Im Zusammenhang mit der 5G- Technik fragt Armin Amann in seinem VN-Leserbrief vom 12. 2. 2020, wo die „Umweltschützer“ in dieser Frage bleiben, und impliziert damit, dass diese sich darum kümmern sollen. Die Auswirkungen von 5G werden alle betreffen, so wie der Klimawandel und die fortschreitenden Naturzerstörungen alle betreffen. Solange es Leute gibt, die glauben, sie können ihre Verantwortung an andere auslagern, solange werden die „Umweltschützer“ gegen Windmühlen kämpfen, ganz einfach weil die Machtverhältnisse im Ungleichgewicht sind. Dass der Ausbau dieser Technik forciert wird und voll im Gange ist, bevor die gesundheitlichen Auswirkungen geklärt sind, ist natürlich verantwortungslos und steht im Widerspruch zum Vorsorgeprinzip. Es sollten deshalb auch alle, die diese Entwicklung mit Sorge betrachten, als „Umweltschützer“ aktiv werden und nicht darauf warten, dass andere es schon richten werden.Franz Ströhle, Vorarlberger Alpenschutzverein, Dornbirn

Kultur

Trends

Welt

Schleifchen

Alexis Mabille schickte als krönenden Abschluss seiner Show ein Model im extravaganten Hochzeitskleid über den Laufsteg. AFP

Gesunder Kuchen

Mit einem Kuchen aus Obst und Gemüse wurde der Elefanten-Dame Trompita im Aurora Zoo von Guatemala gratuliert. Sie feierte ihren 59. Geburtstag. AFP

Und da war noch . . .

. . . ein als Busch verkleideter Mann, der nach Streichen in der Fußgängerzone von Füssen...
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