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Titelblatt

Erfrischender ­Badespaß

Das Schönste an der Hitze ist die Abkühlung, weiß Julia aus Höchst. Also gilt für sie dieser Tage in jedem Fall: Hinein ins erfrischende Nass. »a5 VN/steurer

Elfjährige von ihrem Trainer begrapscht

Am Landesgericht Feldkirch ist ein 59-jähriger Mann zu einer teilbedingten Haftstrafe in der Dauer von achtzehn Monaten verurteilt worden. Er hatte als Trainer eine elfjährige Sportlerin bei mehreren Übergriffen sexuell missbraucht. »A8

Theater in den Schwimmbädern

Das Vorarlberger Ensemble Café Fuerte schickt sein Publikum in Schwimmbädern aufs völlig abgasneutrale Kreuzfahrtschiff. Danielle Fend-Strahm erklärt, warum die neue Produktion der engagierten Gruppe den Titel „Auf nach Alang!“ trägt. »D6

Vorarlberg

Politik in Kürze

ÖBAG sucht wieder einen AlleinvorstandWien Der nach dem Rücktritt von Thomas Schmid vakante Chefposten bei der...

Coronavirus kompakt

„Tag der Freiheit“ verschiebt sichlondon Wegen der rapiden Ausbreitung der Delta-Variante müssen sich die Menschen in England für...

Sommer, Sonne, gute Laune!

Auf den regnerischen und kalten Frühling folgt der Juni mit der ganzen Kraft des Sommers. Wer kann, nutzt das Wetter und den wolkenlosen Himmel für einen Badegang, sei es im Badebecken, an den zahlreichen Flüssen des Landes oder direkt im Bodensee. Doch auch abseits vom kühlen Nass gibt es Erfrischungsmöglichkeiten – und Treffen nachzuholen, die bislang durch die Coronamaßnahmen in dieser Form nicht immer möglich waren. Und ein Blick in den Wetterbericht zeigt: Der Juni meint es noch länger gut mit uns. VN-RAU, MIH

Mein lieber Schwan!

Temperaturen bis zu 33 Grad und strahlender Sonnenschein: Nach einer langen Durststrecke ist endlich der Sommer in Vorarlberg gelandet. Das gefällt auch der Großfamilie Schwan. Vater und Mutter Höckerschwan haben sich am Alten Rhein in Altach häuslich eingerichtet. Seit die acht Küken aus dem Gröbsten raus sind, kann man die tierische Sippe auch immer öfter bei gemeinsamen Paddelausflügen beobachten. Zwischendurch ist bestimmt auch für den einen oder anderen Wasserpflanzen-Snack gesorgt. VN/Steurer

Eingeklemmt

Die Feuerwehr Feldkirch-Stadt wurde am Montagvormittag zur Unterstützung der Feuerwehr Tosters zu einem Arbeitsunfall, bei dem ein 27-jähriger Bauarbeiter unter einem Muldenkipper eingeklemmt wurde, in den Langäckerweg gerufen. Beim Eintreffen war der Verunfallte bereits mithilfe der anderen Baustellengeräte aus seiner misslichen Lage befreit worden, so dass durch die Rettung und den Notarzt die Erstversorgung erfolgen konnte. feuerwehr Feldkirch Stadt

Lokal

Dornbirn

393

Straßenlampen beleuchten jede Nacht das Ortsgebiet von Zwischenwasser und sorgen dafür, dass...

Bregenz

73,1

Hektar groß ist das Europaschutzgebiet Gsieg/Obere Mähder, nahe der A14. Über 500...

4

Tage lang, von Donnerstag, 17. (18 Uhr), bis Montag, 21. Juni (7 Uhr), ist die Straßensperre...

1981

wurde der Heimatpflegeverein Bregenzerwald am 25. Oktober im Gasthof Gams in Bezau gegründet.

Riefensberg

Das Gebiet um Riefensberg war bereits um das Jahr 1000 besiedelt.

Feldkirc

Eingesendet. Vereinsnachrichten aus dem Bezirk

Seniorenbund Rankweil: Wir fahren wieder aus….Seniorenbund Rankweil-Meiningen-Übersaxen-Laterns Unsere nächste Radausfahrt, zu der wir alle Interessierte wieder herzlich einladen, ist am...

Musik und Kulinarik zum Vatertag

„Wir bieten schon seit einigen Jahren am Samstag vor dem Vatertag einen kleineren Festakt an. Inzwischen gehört dieses Event zum fixen Termin in unserem Jahresablauf“, erklärte Claudia Heim von Heim Mode. Auch am vergangenen Samstag war es wiederum soweit. Claudia und Wilfried Heim, Inhaber von Heim Mode und dem Modegeschäft...

Bludenz

Gut gekühlt

Abkühlung gefällig? Sabine (29) aus Weiler hat sich dafür ein Plätzchen direkt am Wasser reserviert. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Zwischenwasser Im Oberberg in Zwischenwasser wurde eine Wohnung mit einer Nutzfläche von 204,82...

Chronik

Sport

EM Splitter

Der ÖFB-AufregerBukarest Marko Arnautovic sorgte mit seinem extravaganten Torjubel wieder einmal für Aufsehen.

EM Splitter

MaskenpflichtMünchen Bei den Spielen der Fußball-EM in München gilt für die zugelassenen Zuschauer eine...

EM Splitter

Scharfe MaßnahmenSt. Petersburg Die Behörden der russischen EM-Gastgeberstadt St. Petersburg haben auf die gestiegenen...

Menschen

Höhenrausch am Arlberg

Im Hotel Sandhof in Lech fand am Wochenende die Auftaktveranstaltung des neuen Veranstaltungsformats „Höhenrausch“ statt. Nach Lech kam Thomas Gansch mit der Formation „Wieder, Gansch & Paul“.

promis im blitzlicht

Traumatisiert durch Paparazzilos angeles Die ständige Verfolgung durch Paparazzi hat bei Paris Jackson...

Markt

Wirtschaft aktuell

Mehr UrlaubWien Die Gewerkschaft GPA fordert die sechste Urlaubswoche für alle und kritisiert die...

1,4

Milliarden Smartphones sollen, so die Prognosen des Technologiemarkt-Analysten Canalys, heuer...

ATX 3552,78 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag mit klaren Aufschlägen geschlossen.

Leserbriefe

Schnell schnell

Zum Bericht „IV-Präsident fordert schnelle Umsetzung der S 18“, VN vom 11. 6. 2021:Industriellen-Präsident Martin Ohneberg ist sauer. Er will die schnelle Umsetzung der S-18-/CP-Pläne. Was er fürchtet, wird zwar nicht ausgesprochen, liegt aber nahe. Dem Widerstand soll möglichst wenig Zeit eingeräumt werden, sich zu formieren. „Speed kills“, wie es Wolfgang Schüssel, Vertreter und Pusher einer neoliberalen Wirtschaftsweise damals nannte. Einfach drüberfahren könnte man es auch nennen. Dass die CP-Variante der S 18 eine mindestens so schlechte Lösung wie die Z-Variante wäre, die jeden erdenklichen Widerstand rechtfertigt, dafür gibt es genügend Gründe. Individual- und Schwerverkehr sind die größten Emittenten für die Treibhausgase im Land. Wie passt diese völlig nicht mehr zeitgemäße Planung zur Ausrufung des Klimanotstandes, der einstimmig von der Landesregierung beschlossen wurde? Wie passt diese Variante zum Bekenntnis zum Schutz von Grund und Boden, zum Erhalt der Lebens- und Erholungsräume, zum Bekenntnis zur Nachhaltigkeit? Sind das alles nur Lippenbekenntnisse, um weiter auf dem gleichen Kurs fahren zu können? Was es braucht, ist ein Umbau zu einem menschen- und naturverträglicheren Verkehrssystem. Wir sind am Scheideweg. Wollen wir weiter diesen ruinösen rückwärtsgewandten Weg verfolgen oder doch lieber den anderen, den neuen, den ressourcenschonenden?Franz Ströhle, AlpenSchutzVerein für Vorarlberg, Dornbirn

Ibiza – die Zweite

Zum Kommentar von Walter Fink „Was ist los in Österreich?“, VN vom 5. 6. 2021:Am vorletzten Freitag verfasste ich einen Leserbrief über das Sittenbild in der österreichischen Politik.Als ich dann in der darauffolgenden VN-Samstagausgabe die Glosse von Walter Fink las, musste ich meinen Leserbrief abändern. Walter Fink hatte die ganzen Verfehlungen unserer Spitzenpolitiker und höchsten Beamten bereits wunderbar aufgelistet. In Summe ergeben sie alle ein zweites Ibiza. Waren Strache und Gudenus in Ibiza noch in einem fragwürdigen Zustand, kann man davon ausgehen, dass die aktuellen Chat-Politiker doch nüchtern waren.So gesehen erscheint das ‚Strache-Ibiza’ als ein aus dem Ruder gelaufenes Kaffekränzchen. Allerdings mit viel Sprengkraft. Die kürzlich erschienenen Chatprotokolle lassen tief blicken und haben ungleich weniger Sprengkraft. Ein schreckliches Charakterbild unserer Staatslenker.Mögen viele Chats strafrechtlich nicht relevant sein, sind sie doch ethisch und moralisch verwerflich und ja, einfach schrecklich. Von rassistischen und sexistischen Äußerungen mal abgesehen, wollte der höchste Justizbeamte Pilnacek für seine Frau einen Job in der höheren Justiz in Graz. Er intervenierte beim steirischen Landeshauptmann Schützenhöfer. Pilnacek liegt in einer Gehaltsklasse jenseits der 10.000 Euro. Sie wäre dann in einer ähnlichen gewesen. Postenschacher in Reinkultur. Dies nur als kleines Beispiel. Auch so kann man Österreich verkaufen. „Ibiza Zwei“ lässt grüßen. Ohne Drehbuch. Ohne Inszenierung. Und dazu noch nüchtern!Tone Schneider, Klebern, Egg

„Parki“ mit Hebelift für „Rolli“-Fahrer

Das Parkbad hilft stark Gehbehinderten ins Wasser hinein – und auch wieder herauszukommen! Dank Sozialreferentin Dr. Susanne Andexlinger und Sozialamtsleiter Markus Rusch ist es seit gut drei Jahren möglich, dass Menschen mit Handicap Badespaß genießen können! Naürlich ist dies aber nur mit Hilfe eines der diensthabenden Bademeister möglich, an die man sich wenden kann und die gerne bereit sind, Mehrarbeit zu leisten. Vielleicht wäre es nützlich, auf diesen zusätzlichen Dienst mittels Plakaten (mit Fotos) am Kassahäuschen hinzuweisen? Jedenfalls sei für die Anschaffung durch die Marktgemeinde-Verantwortlichen und an die bereitwilligen Bademeister ein herzliches Dankeschön ausgesprochen!Karl Hämmerle, Lustenau

Kiesabbaupläne

Zum VN-Bericht „Kiesabbaupläne halten den Kummenberg auf Trab“, VN vom 12. 6.2021:„Ein enkeltaugliches Vorzeigeprojekt und Mehrwert für die ganze Region“, so interpretiert Herr Nickel sein Projekt über den Kiesabbau in Altach, mit unterirdischem (!) Förderband und „Öko-Kiesaufbereitungsanlage“ in Mäder, im Landschaftsschutzgebiet! Aber vom Abtransport in Mäder mittels Lkw-Schwerverkehr erwähnt Herr Nickel aus gutem Grund nichts, weil der Lkw-Schwerverkehr vermutlich über Mäder oder gar über Koblach geführt werden sollte. Es kann ja nicht sein, dass Götzis den millionenschweren Kiesabbau in Altach betreibt, den Lkw-Schwerverkehr mit den schweren Kiestransportern dann aber über Mäder durchführen will! Zumal die Lkw-Kiestransporter dann durch das Mäderer Wohngebiet fahren, 25 Jahre (!) lang, auf Kosten der Mäderer Bevölkerung! Da kann man sich nur noch an die Stirn tippen.Und etwas kommt noch dazu: diesen Lkw-Schwerverkehr wird auch ganz massiv unsere Nachbargemeinde Altach treffen! Wir in Mäder, als „Klimabündnisgemeinde“, haben schon genug Verkehr, im Wohngebiet der Neuen Landstraße, hier „tobt“ nämlich eine „Verkehrshölle“ mit 20.000 Fahrzeugen – pro Tag! Einen Alternativvorschlag bezüglich Lkw-Kiestransporte durch die Firma Nickel hätte ich schon: vom Förderband in Mäder weg auf die Komminger- oder Kirlastraße in Götzis und dort zur Lastenstraße (und weiter zu den Autobahnanschlüssen) in Götzis; schauen wir mal, ob das die Götzner Bürger – für die nächsten 25 Jahre – auch enkeltauglich finden.Johann Schmied, Mäder

60 Jahre Feuernacht

Vor 60 Jahren wurde die Welt durch die Sprengung von 37 Strommasten aufgeschreckt und auf die Entrechtung Südtirols, dem bis heute das Selbstbestimmungsrecht der Völker verweigert wird, aufmerksam. Menschen wurden weder verletzt noch getötet. Italien hat danach Unbeteiligte getötet und Gefangene zu Tode gefoltert, die Folterknechte ausgezeichnet. Österreichs Verhalten damals und heute empfinde ich beschämend. Südtirolern wird die Doppelstaatsbürgerschaft nach wie vor verweigert.Die in Italien nicht gefassten „PustererBuam“ leben seither in Verbannung. Sie sollen ein Gnaden-gesuch für die Rückkehr in ihre Heimat einreichen, fordert NR Gahr (ÖVP), Vorsitzender des Südtirol-Ausschusses des österreichischen Nationalrats. Eine Amnestie, längst überfälliges Versöhnungszeichen Italiens, lehnt er ab! Wer hat Notwehrmaßnahmen gegen Unterdrückung provoziert? Hier kommt es zur Täter-Opfer-Umkehr! Dahingehend erlebe ich die ÖVP nicht zum ersten Mal. Wenn die Betroffenen kein Gnadengesuch eingereicht haben, untermauert dies ihre Haltung von damals. Ein Gnadengesuch, ein Eingeständnis, Verbrecher zu sein, wäre Verrat an der eigenen Sache. Sie werden wie Georg Klotz nach ihrem Tod heimkehren (dürfen).Mag. Josef Weisleitner sen., Innsbruck

Ohne Pöbel geht gar nichts!

Zum Kommentar „Was dem Pöbel wichtig wär‘“, VN vom 12. 6. 2021:Gerold Riedmann bricht eine Lanze für den Pöbel, zu Recht. Der Pöbel, ein Synonym (Plebs) dafür weist auf die römischen Plebejer hin, die sich in der frührömischen Republik ihre Rechte auch mühsam erkämpfen mussten, trägt z. B. über die Lohn- und Verbrauchssteuern deutlich mehr als 50 % zur Finanzierung des österreichischen Staatshaushaltes bei. Ohne Pöbel gäbe es keine Müllabfuhr, keine Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen, keine funktionierenden Spitäler und Altenheime, aber auch keine funktionierende industrielle Produktion oder staatliche Infrastruktur. Der „Pöbel-Verächter“ Thomas Schmid wäre arbeits- und nutzlos (gewesen) ohne den Pöbel, der auch die staatsnahen Unternehmen wesentlich mit am Laufen hält. All das, was unsere Regierungen und Parlamente sich an Gehältern und Parteienfinanzierungen „großzügig“ gönnen und verteilen, auch die „Gratis“-Impfungen und -Testungen, zahlt ganz wesentlich der Pöbel. Über denselben machen sich im Übrigen nicht nur die smarten aktuellen Regierungsbuberln oft lustig, sondern ganz sicher auch diejenigen, die sich über dieselben politisch aufplustern. Erfahrungsgemäß sind nämlich die, welche sich am lautesten aufregen, oft selbst die Schlimmsten. Ihre Chats wurden nur noch nicht „geleakt“. Allen Regierenden und Parlamenten stünde jedenfalls mehr Wertschätzung des Pöbels gut an, denn ohne denselben wären sie selbst alle sinnlos und überflüssig!Dr. Klaus König, Lauterach

Zum Schmid-Rücktritt

Endlich, dieser Schritt war schon längst überfällig. Sein „Privatverteidiger“ – der ÖVP-Mandatar Hanger – soll sich seinem „Klienten“ anschließen. Es war und ist unsäglich, dass die Informationsbeschaffung durch den Ibiza-Untersuchungsausschuss in ein dubioses und schlechtes Licht gerückt wurde. Gottseidank gibt es diese Informationen über die „privaten“ Chats/SMS. Es ergibt sich ein beschämendes Sittenbild über die wirklichen „Qualitäten“ der nach außen gerne immer so „staatstragend“ agierenden Mitglieder der „Familie“. Wo sind die persönliche Integrität und das Niveau, welche für leitende Funktionen in Wirtschaft und Politik unerlässlich sind? Ich empfehle den Betroffenen dringend Nachhilfekurse in Anstand, Ethik und Moral. So beschämend abgehoben und primitiv kann und soll es in unserer politischen Landschaft nicht weitergehen.Robert Hofer, Bregenz

Radfahrer und Reiter

Ich möchte an dieser Stelle einmal darauf hinweisen, wie wichtig es ist, dass Radfahrer rechtzeitig klingeln, wenn sie einen Reiter auf einem Radweg passieren. Bitte klingeln Sie rechtzeitig mit gebührendem Abstand (also mindestens zehn Meter vorher), damit die Reiter sich darauf einstellen und ggf. reagieren können! Pferde scheuen nicht beim Klingelton. Bei ratternden Geräuschen und Kinderanhängern mit kleiner Fahne ist jedoch Vorsicht geboten, und Sie sollten unbedingt vorher klingeln und vor allem langsam vorbeifahren. Dankeschön!Beate Köb, Dornbirn

Kochen

Kultur

Besondere Tournee

„Bin noch in Tanger und darf nicht reisen. Thérèse“ lautet der Titel eines Stücks des Walktanztheaters. Brigitte Walk hat damit eine Produktion geschaffen, die das Leben und die beachtliche Karriere der aus Feldkirch stammenden Tänzerin Therese Zauser nachzeichnet, die in vielen Ländern auftrat. Aufgrund ihrer kritischen Haltung zum Faschismus wurde sie von den Nationalsozialisten ermordet. Die Produktion geht nun auf Tournee und wird am 23. und 24. Juni im Theater am Lend in Graz und am 30. Juni im Theater im Nestroyhof in Wien gezeigt. mosman

aus der kulturszene

Kian Soltani spielt Antonin Dvorákvaduz Beim Klassik-Konzert des Theaters am Kirchplatz am 24. Juni, 20 Uhr, im Vaduzer Saal wird...

Wohin

18 Uhr bildraum, bregenz

Finissage mit den Künstlern Anna M. Kramm & Max Seibald. Die gemeinsame Ausstellung „In the untergrowth“ geht mit dem heutigen Artist Talk zu Ende. Zwischen einer poetischen Bildsprache und der konkreten Materialform eröffnen Anna M. Kramm und Max Seibald in differenter Herangehensweise einen Blick ins „Unterholz“. Dort, wo Kramm in schichtweisen Farbe-Layern auf der Leinwand Verborgenes langsam ans Licht bringt, entdeckt Seibald die Ressourcen für seine schlichten Raumskulpturen.  

18–20 Uhr INATURA, DORNBIRN

Beim Praxisworkshop „Plastikfrei leben“ verrät Corinna Amann, wie sich Plastik im Alltag ganz einfach reduzieren lässt. Die Teilnehmenden können unter fachkundiger Anleitung ihre eigenen Alltagsprodukte herstellen, um zukünftig auf Plastikverpackung verzichten zu können. Nur gegen Voranmeldung unter naturschau@inatura.at oder Tel. 0676 833064770.  VERANSTALTER

Trends

Politik

Ohne Bibi

jerusalem Nach äußerst knapper Bestätigung der neuen israelischen Regierung Bennett-Lapid im...

Welt

Feminin

Mit einer aparten Wäsche-Kreation aus dem Hause Leonisa läuft dieses Model in Medellin in Kolumbien über den Laufsteg. ap

Wuschelige Jung-Uhus

Drei junge Uhus sind seit wenigen Tagen im Vogelpark Marlow in Mecklenburg-Vorpommern zu Hause. Zwei der Tiere sind vier Wochen alt, das jüngere erst zwei Wochen. Die drei Tiere sind Geschwister, ihr Geschlecht ist noch nicht bekannt. Erst wenn dieses bestimmt ist, bekommen die Tiere Namen, teilt der Zoo mit. APA/dpa/Wüstneck
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