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Titelblatt

Die neue Regierung nimmt ihre Arbeit auf

Sieben Regierungsmitglieder und schon fast alle Landtagsabgeordneten wurden am Mittwoch festlich angelobt. Kulturlandesrätin Barbara Schöbi-Fink skizziert im VN-Gespräch bereits ihre Pläne. »A4, 5, D4 VN/Hartinger

Zeitverzögerte Preiserhöhung

Der größte Braukonzern Österreichs erhöht am 1. Dezember die Preise. Vorarlberger trinken bis ins Frühjahr zum aktuellen Preis. »D1

Mühevoller Bayern-Sieg

Bayern München hat das erste Spiel nach Niko Kovac in der Champions League zuhause gegen Olympiacos Piräus 2:0 gewonnen. »C1

Vorwurf Kindesmisshandlung

Am Bezirksgericht Dornbirn muss sich derzeit ein Stiefvater wegen angeblicher Gewalt gegen eine Familie verantworten. »B1

Politik

Vorarlberg

Ab ins Training!

Pia (31) aus Dornbirn nimmt den Herbst auch bei Regenwetter sportlich. VN/Steurer

Lokal

Feuer in der Wohnung

Im Brachsenweg in Bregenz kam es am Mittwoch zu einem Wohnungsbrand. Die Brandursache ist bisher unbekannt. Als die Feuerwehr eintraf, hatte die Polizei die Flammen bereits gelöscht. Anschließend wurde die Wohnung ausgelüftet. Während des Wohnungsbrands war niemand zu Hause, es wurden keine Personen verletzt. vol.at/Mirijam MAyer

Aus dem Polizeibericht

Tochter mit einem Kissen ersticktLindau, Kempten Im Prozess gegen eine Mutter wegen des mutmaßlichen Totschlags an ihrer neunjährigen...

76

Motorradfahrer starben im Zeitraum vom 1. Jänner bis 27. Oktober 2019 auf Österreichs...

Chronik

Sport

Fussball

UEFA Champions League Gruppenphase, 4. Spieltag Gruppe...

Heimsiege im Visier

Linz, Graz Mit breiter Brust startet der LASK heute (18.55 Uhr/live DAZN) in Linz in die Rückrunde...

Fussball

UEFA Europa League Gruppenphase, 4. Spieltag Gruppe...

Rezepte gesucht

Feldkirch Die Favoritenrolle will keiner, aber beide suchen sie ein Rezept für den Erfolg.

Leserbriefe

Beeindruckende

LeistungenBei einem zwölftägigen Krankenhausaufenthalt am LKH-Feldkirch wurde eine aufwendige offene Operation an meiner erweiterten Bauchschlagader erfolgreich durchgeführt. Die dabei erbrachten Leistungen des Ärzte- und Pflegeteams der Abteilung für Gefäßchirurgie unter der Leitung von Prim. Univ.-Doz. Dr. Wolfgang Hofmann waren sowohl in fachlicher Hinsicht als auch in Bezug auf die Zuwendung und Fürsorge für den Patienten sehr beeindruckend. Ebenso großartig war der Beitrag des Ärzte- und Pflegeteams der Anästhesie und Intensivmedizin. Die perfekte Schmerzeinstellung bewirkte, dass ich während des dreitägigen postoperativen Aufenthalts auf der Intensivstation und danach auf der Station der Gefäßchirurgie und bis heute auch zu Hause keine Schmerzen empfunden habe. Diese Erfahrungen erfüllen mich mit großem Respekt und Anerkennung für das hohe Leistungsniveau im LKH Feldkirch und bewirken Zuversicht für eine gute medizinische Versorgung im Lande auch in Zukunft. Abschließend möchte ich mich bei allen beteiligten Ärztinnen und Ärzten und Pflegerinnen und Pflegern herzlichst bedanken.Alfred Heinisch, Bludenz

Keine Lösung der Kirchenkrise

Zum VN-Interview mit Bischof Kräutler , VN vom 2. 11. 2019:Von Papst Franziskus persönlich ausgezeichnete Theologen forderten am 28. Oktober die Beibehaltung des verpflichtenden Zölibats. Frau Prof. Schlosser zitierte Ratzinger: „Wenn der Zölibat der Weltpriester nicht eine gemeinschaftliche kirchliche Form ist, sondern eine private Entscheidung, dann verliert er seinen wesentlichen theologischen Gehalt und seine entscheidende persönliche Fundierung, denn dann hört er auf, ein von der Kirche getragenes Zeichen zu sein und wird zur privaten Absonderlichkeit. Dann ist er nicht mehr zeichenhafter Verzicht um des im Glauben übernommenen Dienstes willen, sondern Eigenbrötelei, die deshalb mit gutem Grund verschwindet.“ Ein großer evangelischer Mitchrist und Ordensgründer unserer Tage sagte: „Der Zölibat der Priester, Torheit des Evangeliums, hat in der Kirche eine verborgene Wirklichkeit bewahrt. Mit der Priesterehe würde die Kirche stärker funktionsbezogen und zweckorientiert werden. Die Heirat der Priester wird zur Lösung der derzeitigen Krise nichts beitragen. Der zahlenmäßige Rückgang der Berufungen hat andere Gründe und erfordert andere, wesentlichere Maßnahmen.“ Bestätigung: Gemeinschaften, in denen die bekannten Forderungen realisiert sind, sind nicht aufgeblüht, im Gegenteil. Von 1975 bis 2017 ist in der evangelischen Kirche Deutschlands der Gottesdienstbesuch von 1,5 Millionen auf 0,73 Millionen zurückgegangen. Im selben Zeitraum in der katholischen Kirche ein Zahlenrückgang von 8,8 Millionen Gottesdienstbesuchern auf 2,29 Millionen. Was verspricht man sich?MMag. Sylvia Albrecht, Rankweil

Einbrüche in Wohn­anlagen

Immer wieder kommt es vor, dass eingebrochen wird. So wie in der vergangenen Woche wurde in einer Wohnanlage in Sulz am Vormittag im dritten Stock eingebrochen und verschiedene Wertsachen gestohlen. Gott sei Dank, dass der Besitzerin, die einen Augenblick die Wohnung verlassen hatte, nichts passiert ist, obwohl noch vier Türen im gleichen Stock sind. Vielleicht nützt eine gute Info seitens der Verwaltung der Wohnanlagen durch Aushänge, um auch den Vermietern Bescheid zu geben. Müssen wir uns als anständige Bürger fürchten oder muss etwas Gröberes passieren (sogar schon am Tage)? Eine nützliche Info in den VN wäre sicherlich für die Bürger sehr gut, damit sie wissen, wie gehandelt werden muss. Sicherheitskameras sind scheinbar verboten, aber ich glaube, das Gesetz stammt noch aus der Jahrhundertwende. Heute haben wir eine andere Welt und somit müsste man dieses Gesetz überdenken! Ein kleiner Anstoß kann oft helfen.Helmut Zanetti, Sulz

Ältere Arbeitnehmer

Zum VN-Bericht über ältere Arbeitnehmer und die Integrierung in den Arbeitsmarkt:Tatsache ist, dass sehr viele bestens qualifizierte Arbeitnehmer trotz des viel zitierten Fachkräftemangels im Sozialsystem sind. Tatsache ist, dass man diese Meldungen der Wirtschaftskammer bzw. der Arbeitgeberverbände wie auch der Industriellenvereinigung mit kritischem Blick betrachten muss. Tatsache ist, dass derzeit viele Unternehmen ältere qualifizierte Arbeitnehmer nicht mehr wollen und auf junge oder günstige Kräfte aus Südeuropa usw. setzen, die dann oft von Leasingfirmen in ihrem Land bezahlt werden. Dies ist für mich eine völlig unsinnige Vorgehensweise, wo gute qualifizierte Arbeitnehmer im Sozialsystem gefangen sind und die guten Kräfte fehlen. Hier wird es ein entsprechendes Umdenken geben müssen, da ansonsten mit dem falschen Grundsatz jung dynamisch wir dieses Problem nicht lösen können und hohe Kosten für unseren Staat entstehen.Andreas Hager, Wolfurt

Bezirksgericht Bezau

Den VN sei dank, dass sie immer wieder (so auch neulich) auf die durchaus existente Gefahr einer Schließung des Bezirksgerichts Bezau hinweisen. Wenn nun von den Befürwortern einer Auflösung des Bezirksgerichts Bezau die heute bessere Erreichbarkeit des nächsten Gerichtes angeführt wird, so ist das eindeutig zu kurz gegriffen. Denn vielmehr glaube ich, dass diese Institution (gerade auch mit einem eigenen Grundbuch) einen Pfeiler der Identität des Bregenzerwaldes darstellt. In meiner fast zwanzigjährigen Tätigkeit bei der Regio Bregenzerwald habe ich es erlebt, dass wenn nur leise Fragen wegen der Existenz des Bezirksgerichts Bezau auftauchten, dann wurden binnen kürzester Zeit sämtliche politischen Schutzschalter (von der Regio über die Bürgermeister, bis hin zu den Wälder Landes- und Bundesmandataren) auf Alarm gestellt. Bei den sich dann ergebenden Diskussionen stand nicht die Frage der besseren Erreichbarkeit im Vordergrund, sondern gerade die Identifikation mit dem regionalen Gericht als Bestandteil der Region. So fände ich es als Bregenzerwälder unendlich schade, wenn in einer immer anonymer werdenden Gesellschaft – wo doch gerade moderne Geisteswissenschaftler die zunehmende Wichtigkeit und Bedeutung von Regionen erkennen und fordern, eine noch halbwegs homogene Region, wie der Bregenzerwald es ist, einen ihrer regionalen Identifikationspfeiler aufgeben würde.Hugo Waldner, Egg

Das falsche Spiel

mit RhesiIm August erklang völlig überraschend der Entrüstungsschrei des WWF St. Gallen und von Pro Natura über den Rhein: „Wir werden der reduzierten Ökologie im aktuellen Rhesi-Projekt niemals zustimmen!“ Entsetzen im Rhesi Planungsstab und bei den politisch Verantwortlichen dies- und jenseits des Rheines. Allein wir glauben nicht daran! Wir sind uns vielmehr sicher, dass es sich um eine abgesprochene Aktion handelt. Genau passend ins mediale Sommerloch! Rhesi-Theater mit internationaler Besetzung. Liebe Rheintaler, lasst Euch nicht ein X für ein U vormachen! Die großen Probleme bezüglich einer Verbesserung des Hochwasserschutzes für das Rheintal werden im aktuellen Rhesi-Projekt nicht gelöst. Vielmehr ist eine ständig zunehmende Gefährdung unseres Tales zu erwarten. Das Schönreden von Problemen bringt uns nicht weiter! Das Rheintal ist unser Lebens- und Wirtschaftsraum. Setzen wir uns für das Wohl der Menschen in diesem Tal ein. Mit einer wirklichen Verbesserung der Hochwassersicherheit und einer maßvollen ökologischen Verbesserung am Rhein kann dieses Ziel erreicht werden.Othmar Amann, Team RheSiNat, Koblach

Hochstammaktion Dornbirn

Es klingt gut, ist aber wenig nachhaltig. Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit Bäumen. Dieser Trend schwindet mehr und mehr, da die Räume fehlen, die der Baum für seine Entwicklung braucht. Frau Bürgermeisterin, wie wollen Sie das verhindern? Die Stadt ist emsig auf der Suche nach Grundstücken für Betriebsansiedelungen. Den Bauern wird im gleichen Atemzug Nutzland entzogen. Wo haben Sie Ersatz dafür? Hinzu kommt, dass ca. 70 Prozent der Landwirtschaftsböden nicht in bäuerlicher Hand sind und stets umgewidmet werden. Wenn Sie die Agrarwirtschaft ernst nehmen wollen, dann veranlassen Sie, dass jene Streugebiete, die geeignet sind, zu Grünland umgewidmet werden. Mit zunehmender Verbauung können Sie kein gesundes Klima schaffen. Dem Bauern wird es immer enger, bis er zur Aufgabe oder zur Auswanderung gezwungen wird. Wenn Sie wirklich der Nachhaltigkeit gerecht werden wollen – zum Wohle der Volksernährung -, dann schaffen Sie Klarheit. Ich wünsche gutes Gelingen.Otto Ohrmeier, Dornbirn

Wohin

19.30 Uhrrathaus, dornbirn

Buchpräsentation: „Dornbirn in alten Ansichten“. Im neuen Bildband von Autor Mag. Philipp Wittwer werden über 120 Bilder aus den Beständen des Stadtarchivs gezeigt, die den Wandel der Jahre von 1860 bis 1960 erlebbar machen. Das damalige Leben der Bewohner, das Aussehen der Stadt sowie die Infrastruktur werden emotional mit Postkarten und Bildern gezeigt. Anmeldung: nina.winkler@edition-v.at   Stadt...

18 Uhrfeldkirch

Mit dem traditionellen „Gruß aus der Küche“ startet der dritte Teil der „Montforter...

Menschen

Dialekt-Hochgenuss

Beim bereits 9. Mundart-Festival „All‘s Dialekt“ laden Michael Willam, Harald Eisenhofer und Dieter...

Vom Arbeitsplatz zum Brandeinsatz

Jährlich werden vom Vorarlberger Landesfeuerwehrverband die Feuerwehrfreundlichen Arbeitgeber ausgezeichnet. „Die vielen Arbeitgeber unserer Feuerwehrleute sind ganz wichtige Partner für unsere Feuerwehren“, betonte Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter. Dieses Jahr wurden die Auszeichnungen im Rahmen einer kleinen Feier im Feuerwehr Rankweil...

Promis im Blitzlicht

Insolvenzauflagen verlängertLondon Die britische Insolvenzbehörde hat Insolvenzauflagen gegen den ehemaligen Tennis-Star

Markt

Ein neues Eichhörnchen

Ludesch Das Hubschrauber-Transportunternehmen Wucher Helicopter mit Sitz in Ludesch stockt seine...

Unternehmergeist

Investor Alois Flatz, Handwerkerin Anna Claudia Strolz und Jesuitenpater Christian Marte...

ATX 3224,20 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch bei hohem Volumen mit leichterer Tendenz...

Kultur

Film abNeu im Kino

Eine wahre Geschichte, die berührtDrama Mit dem neuen Film „Das Wunder von Marseille“ des französischen Regisseurs Pierre...

Welt

Dürre bedroht Wildtiere

Mana Pools Elefanten, Zebras, Flusspferde, Antilopen, Büffel und viele andere Wildtiere sind von dem...

Raffungen

Dieser edle Badeanzug aus der Kollektion von Amir Slama wurde in São Paulo präsentiert. AFP

Hungrige kleine Affen

Essenszeit: Ein Mantelpavian verteilt im Hamburger Tierpark Hagenbeck Essen an drei Jungtiere. Doch das quirlige Trio kann nur kurz stillhalten. Nachdem die Leckereien verspeist sind, tollen die drei schon wieder durch das Gehege. AP

Und da war noch . . .

. . . verdächtiges Zittern in einem abgegebenen Koffer, das eine Garderoben-Mitarbeiterin in...
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